Spuren einer Supernova in Sedimenten aus der Tiefsee entdeckt 
In Proben vom Grund des indischen Ozeans findet sich ein Isotop, dass von einer stellaren Explosion zeugt 
https://www.derstandard.at/story/2000119572947/
(Der Standard, 31.08.2020) 

Lavaröhren auf dem Mond könnten ganzen Städten Platz bieten 
Statt Kuppelbauten unterirdische Pueblos? Italienische Forscher sehen in lunaren und marsianischen Röhren großes Potenzial 
https://www.derstandard.at/story/2000119430142/
(Der Standard, 29.08.2020) 

Spuren von Supernova im Meeresboden 
Große Sterne sterben als Supernova. Bei diesen gewaltigen Explosionen entstehen Staubwolkenfronten. Im Ozeanboden haben Forscher nun minimale Staubspuren gefunden, die vermutlich von sehr alten Sternenexplosionen stammen 
https://science.orf.at/stories/3201448/
(ORF, 25.08.2020) 

Das Verschwinden des Wollnashorns bleibt rätselhaft 
Mensch und Tier lebten laut einer neuen Studie länger nebeneinander her als gedacht – doch warum sind die zotteligen Riesen dann doch ausgestorben? 
https://www.derstandard.at/story/2000119474817/
(Der Standard, 23.08.2020) 

Explodierender Stern könnte Artensterben auf der Erde ausgelöst haben 
Vor 359 Millionen Jahren verschwanden fast drei Viertel aller Spezies. Eine Supernova könnte für die Katastrophe verantwortlich gewesen sein 
https://www.derstandard.at/story/2000119458230/
(Der Standard, 22.08.2020) 

Vor 240 Mio. Jahren: Megaräuber fraß Riesenreptil 
Vor 240 Millionen Jahren hat ein delphinartiger Meeressaurier ein anderes, ebenfalls großes Reptil verschluckt. Kurz danach verstarb der Ichthyosaurus und versteinerte. 2010 wurde das Fossil im Südwesten Chinas entdeckt – samt Mageninhalt. Und der verrät einiges über das Jagdverhalten der ausgestorbenen Megaräuber 
https://science.orf.at/stories/3201422/
(ORF, 20.08.2020) 

Verheerendes Erdbeben droht, doch Istanbul ist nicht gewappnet 
Zum Jahrestag des Bebens von Gölcük am 17. August 1999 warnen Experten vor der drohenden geologischen Gefahr für die Millionenmetropole 
https://www.derstandard.at/story/2000119422752/
(Der Standard, 18.08.2020) 

Einer der größten Mondsteine im NHM 
Ein Flug zum Mond ist nicht notwendig, um einen der größten Mondsteine zu sehen. Das Naturhistorische Museum (NHM) in Wien stellt den fast zwei Kilogramm schweren Galb Inal aus 
https://wien.orf.at/stories/3062843/
(ORF, 18.08.2020) 

Menschengroßer Kranich war der Nachbar eines Allgäuer Menschenaffen 
Die Fossilienfundstätte Hammerschmiede hat abermals einen interessanten Einblick in die Vergangenheit Mitteleuropas gewährt 
https://www.derstandard.at/story/2000119342273/
(Der Standard, 16.08.2020) 

Spektakulärer Fund: Angriff einer "Höllenameise" in Bernstein verewigt 
Einzigartiges Fossil bestätigt bisherige Annahmen, wie die Urzeit-Ameisen ihre merkwürdigen Mundwerkzeuge einsetzten 
https://www.derstandard.at/story/2000119323969/
(Der Standard, 15.08.2020) 

Das ausgetrocknete Mittelmeer: Bahnbrechende Erkenntnis der Glomar Challenger 
1970 entdeckte man, dass vor rund sechs Millionen Jahren das Mittelmeer ausgetrocknet war. An Bord des Expeditionsschiffes war auch ein Österreicher 
https://www.derstandard.at/story/2000119175397/
(Der Standard, 14.08.2020) 

Komplexe Facettenaugen gab es schon vor 429 Millionen Jahren 
Die Evolution hat eines ihrer Meisterstücke schon früh abgeliefert, wie die Untersuchung eines Trilobitenfossils zeigte 
https://www.derstandard.at/story/2000119335412/
(Der Standard, 14.08.2020) 

Augen wie ein Insekt 
Forscher haben an einem 429 Millionen alten Gliedertierchen erstaunliche Parallelen zu heutigen Insekten entdeckt. Die Augen des ausgestorbenen Trilobiten, der 1846 als Fossil in Tschechien entdeckt wurden, ähneln jenen von Bienen und anderen Insekten 
https://science.orf.at/stories/3201376/
(ORF, 13.08.2020) 

Vor Millionen Jahren tummelten sich überraschend viele Haiarten in Oberösterreich 
Analysen von Wissenschaftern des Wiener NHM förderten erstaunliche Artenvielfalt vor 138 Millionen Jahren zu Tage 
https://www.derstandard.at/story/2000119186821/
(Der Standard, 08.08.2020) 

Rätsel um Tier mit aberwitzig langem Hals endlich gelöst 
Tanystropheus ging vor 240 Millionen Jahren in den Meeren auf die Jagd – ursprünglich hatte man ihn für einen Flugsaurier gehalten 
https://www.derstandard.at/story/2000119202558/
(Der Standard, 07.08.2020) 

Rätsel gelöst: Giraffenhalssaurier war Wassertier 
Die Nasenlöcher des Tanystropheus waren - so wie beim Krokodil - oben auf der Schnauze; allerdings: Er war ein schlechter Schwimmer. Das fanden nun Forscher der Universität Zürich heraus 
https://www.diepresse.com/5849658/
(Die Presse, 06.08.2020) 

„Giraffenreptil“ lebte im Wasser 
Sein Hals ist dreimal so lang gewesen wie sein Rumpf, es hatte aber nur 13 Wirbeln: Das vor über 240 Mio. Jahre lebende Reptil Tanystropheus brachte Paläontologen nicht nur wegen seines Giraffenhalses ins Grübeln. Forscher und Forscherinnen haben nun geklärt, dass das Tier im Wasser lebte 
https://science.orf.at/stories/3201327/
(ORF, 06.08.2020) 

Hälfte der Gletscher weltweit mit Schutt bedeckt 
Fast die Hälfte aller Gletscher weltweit sind mit Schutt bedeckt, wie die Auswertung von Satellitenbildern zeigt. Der Schutt bietet einen gewissen Schutz vor der Klimaerwärmung und könnte die Gletscher langsamer schmelzen lassen als bisher angenommen 
https://science.orf.at/stories/3201330/
(ORF, 06.08.2020) 

Urzeitlicher Hai-Tummelplatz entdeckt 
Auf dem Gebiet des heutigen Oberösterreich befand sich vor vielen Millionen Jahren ein Meer. Dort tummelten sich offenbar deutlich mehr prähistorische Hai-Arten vermutet. Das schließen Forscher aus einem Fund in den Kalkalpen nahe Steyr 
https://science.orf.at/stories/3201319/
ORF, 05.08.2020) 

Dinosaurier hatte Knochenkrebs 
Kanadische Forscherinnen und Forscher haben den ersten Hinweis auf einen Dinosaurier entdeckt, der unter bösartigem Krebs litt. Der pflanzenfressende Centrosaurus lebte vor etwa 76 Millionen Jahren, ein Unterschenkelknochen zeigte Anzeichen eines Knochentumors 
https://science.orf.at/stories/3201307/
(ORF, 04.08.2020) 

Meerengeln wird ihre perfekte Anpassung zum Verhängnis 
Die urtümliche Haifischart war über Jahrmillionen erfolgreich – doch ihre Spezialisierung macht sie unflexibel 
https://www.derstandard.at/story/2000119169156/
(Der Standard, 05.08.2020) 

Frühester Nachweis eines Riesenkranichs in Europa 
Den Schädel eines rund elf Millionen Jahre alten Riesenkranichs haben Forscher in Bayern gefunden. Bei dem Fossil handle es sich um den frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa 
https://science.orf.at/stories/3201304/
(ORF, 03.08.2020)