Pressespiegel

Öfter als vermutet berichten Österreichs Print- und Online-Medien über erdwissenschaftliche Themen. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Meldungen.

Unverzichtbar: Sechs globale Rohstoffe und Russlands Energie 
Sand, Salz, Eisen, Kupfer, Öl und Lithium sind die Stützen unserer Zivilisation, als Rohstofflieferant am Energiesektor spielt Russland eine führende Rolle 
https://www.derstandard.at/story/3000000220084/
(Der Standard, 24.05.2024) 

Jahrtausende alte Mammutknochen ausgegraben 
Im niederösterreichischen Gobelsburg ist ein Winzer bei Umbauarbeiten im Weinkeller auf markant große Knochen gestoßen. Nach der Meldung des Fundes an das Bundesdenkmalamt startete ein Archäologenteam Mitte Mai mit den Grabungen. Es handle sich bei den Mammutüberresten um den bedeutendsten Fund dieser Art seit mehr als 100 Jahren 
https://science.orf.at/stories/3225116/
(ORF, 22.05.2024) 

Winzer findet bei Umbauarbeiten in Niederösterreich Mammutknochen 
Die Überreste dürften 30.000 bis 40.000 Jahre alt sein. Es sei „der bedeutendste Fund dieser Art seit mehr als 100 Jahren“, so die Forscherinnen und Forscher 
https://www.diepresse.com/18489390/
(Die Presse, 22.05.2024) 

Überreste mehrerer Mammuts in Weinkeller in Niederösterreich entdeckt 
Ein Winzer stieß bei Umbauarbeiten auf bis zu 40.000 Jahre alte Mammutüberreste. Am Tod der Tiere könnten Menschen mitverantwortlich gewesen sein 
https://www.derstandard.at/story/3000000221139/
(Der Standard, 22.05.2024) 

Funde bestätigen Klimawandel der Triaszeit 
Neue Forschungen zur „karnischen Krise“ von einem Team des Naturhistorischen Museums Wien zeigen bisher unbekannte Entwicklungen um einen globalen Klimawandel der Triaszeit auf, Funde rund um Lunz am See (Bezirk Scheibbs) bestätigen diese Annahmen 
https://noe.orf.at/stories/3257987/
(ORF, 21.05.2024) 

Der verschwundene Fluss, der den Bau der Pyramiden erklärt 
Die Steine für den Bau der Pyramiden von Gizeh dürften über einen Arm des Nils transportiert worden sein, der heute verschwunden ist. Fachleute rekonstruierten nun seinen Verlauf 
https://www.derstandard.at/story/3000000220477/
(Der Standard, 18.05.2024) 

Pyramiden standen einst an Fluss 
31 ägyptische Pyramiden, darunter auch jene von Giseh, sind laut einer aktuellen Studie an einem mittlerweile vertrockneten Seitenarm des Nil gebaut worden. Das könnte erklären, warum die Bauwerke heute auf einem schmalen und unwirtlichen Wüstenstreifen stehen 
https://science.orf.at/stories/3225049/
(ORF, 16.05.2024) 

Ein unerwarteter Fossilfund 
Manchmal hilft der Zufall, die Sammlungen der inatura zu erweitern 
https://themavorarlberg.at/wissenschaft/ein-unerwarteter-fossilfund
(Thema Vorarlberg, 17.05.2024) 

Karl von Terzaghi: Kontinentenpendler und Begründer der modernen Bodenmechanik 
Messbare Kennwerte des geologischen Untergrundes für die Bemessung von Fundamenten wurden vor 100 Jahren an der Technischen Hochschule entwickelt, definiert und etabliert 
https://www.derstandard.at/story/3000000215823/
(Der Standard, 13.05.2024) 

Erstaunliche Blütenvielfalt im Zeitalter der Dinosaurier 
Über 3000 Blütenpflanzen veranschaulichen den Erfindungsreichtum der Evolution im Botanischen Garten 
https://www.derstandard.at/story/3000000220066/
(Der Standard, 16.05.2024) 

Wie der rätselhafte Orgueil-Meteorit die Suche nach Aliens befeuerte 
Vor 160 Jahren fiel in Südfrankreich ein bemerkenswerter Stein vom Himmel. Immer wieder wurden darin Lebensspuren postuliert, doch seine wahre Bedeutung ist eine andere 
https://www.derstandard.at/story/3000000219223/
(Der Standard, 14.05.2024) 

Lücke im Stammbaum geschlossen: Forscher lösen Rätsel um Ursprung von Skorpionen 
Forscher in der Schweiz identifizierten ein Fossil, dass die Rückverfolgung der Entwicklung der Skorpione bis zu ihrer Entstehung vor über 500 Millionen Jahren ermöglicht 
https://www.diepresse.com/18462708/
(Die Presse, 14.05.2024) 

T. rex war wohl doch keine Intelligenzbestie 
Eine Studie aus dem Vorjahr attestierte dem Spitzenräuber seiner Zeit noch Primatenintelligenz. Neuen Analysen zufolge reichte es aber wohl höchstens für Krokodilniveau 
https://www.derstandard.at/story/3000000219323/
(Der Standard, 12.05.2024) 

Wie Wien in 15 Millionen Jahren aussehen könnte 
Was passiert mit Bauten wie der Praterbrücke und ihren Materialien in ferner Zeit? Ein künstlerisch inspiriertes Forschungsprojekt reist in die Zukunft 
https://www.derstandard.at/story/3000000218538/
(Der Standard, 06.05.2024) 

Forscher fanden im tiefsten Blue Hole der Welt noch immer keinen Boden 
Bei früheren Messungen im Taam Ja' Blue Hole in Mexiko hatte man eine Tiefe von 270 Metern gemessen. Doch nun zeigte sich, dass es dort wohl noch deutlich tiefer hinuntergeht 
https://www.derstandard.at/story/3000000218562/
(Der Standard, 03.05.2024) 

Karl Kraus' satirische Seitenhiebe auf Wissenschaft und Presse 
Vor Karl Kraus' spitzer Feder war niemand gefeit. Bei der Katastrophenberichterstattung wurden weder renommierte Wissenschafter noch angesehene Zeitungen verschont 
https://www.derstandard.at/story/3000000216868/
(Der Standard, 25.04.2024) 

Österreichs Dino war viel größer als gedacht 
Der einzige jemals in Österreich gefundene Dinosaurier dürfte beinahe doppelt so groß gewesen sein wie bisher angenommen. Das zeigt eine Neuuntersuchung der Knochen, die 1859 in Muthmannsdorf (Bezirk Wr. Neustadt) gefunden wurden 
https://noe.orf.at/stories/3253491/
(ORF, 22.04.2024) 

Islands Vulkane verursachten im Frühmittelalter Eisberge am Bosporus 
Eine anhaltende Serie an zum Teil heftigen Vulkanausbrüchen im 8. Jahrhundert löste ein extreme Kälteperiode aus, die das Schwarze Meer gefrieren ließ 
https://www.derstandard.at/story/3000000216904/
(Der Standard, 22.04.2024) 

Lebensbausteine entstehen auf kosmischen Staubkörnern häufiger als gedacht 
Bisher hielt man das Vorhandensein von Wasser für eine Hürde bei der Bildung von Peptiden auf vereisten Staubpartikel im All – doch das war offenbar ein Irrtum 
https://www.derstandard.at/story/3000000217031/
(Der Standard, 23.04.2024) 

Links und rechts der Leitha: Zwei Sichtweisen 
Im Osten Österreichs verbindet und trennt die Leitha seit Jahrhunderten Länder und Territorien – beiderseits des Grenzflusses wurde(n) Geschichte(n) geschrieben 
https://www.derstandard.at/story/3000000214372/
(Der Standard, 19.04.2024) 

Vulkane in Island ließen Schwarzes Meer zufrieren 
Eisberge am Bosporus und ein zugefrorenes Schwarzes Meer – was heutzutage unvorstellbar klingt, war vor rund 1.200 Jahren Realität. Denn Vulkanausbrüche auf Island führten im Frühmittelalter zu einem ungewöhnlich kalten Winter. Das zeigt eine internationale Studie der Universität Bern mit Beteiligung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) 
https://science.orf.at/stories/3224648/
(ORF, 22.04.2024) 

Riskante Jagd nach Bergkristallen 
Thomas Steinbrugger ist so etwas wie ein hauptberuflicher Schatzsucher. In den schroffen Höhen der Schweizer Alpen lebt er seine Berufung aus. Tag für Tag durchstreift er einsame Bergpfade, auf der Suche nach Bergkristallen. Doch hinter der glänzenden Fassade verbirgt sich eine Welt voller Gefahren 
https://vorarlberg.orf.at/stories/3251551/
(ORF Vorarlberg, 21.04.2024) 

Wie das Leben auf die Erde kam 
Der Ursprung des Lebens auf der Erde stellt die Wissenschaft immer noch vor einige Rätsel. Neue Studienergebnisse legen nun nahe, dass dabei auch Stoffe aus dem Weltall eine wichtige Rolle spielten, die erst nach der Entstehung des Planeten auf die Erde kamen 
https://science.orf.at/stories/3224637/
(ORF, 18.04.2024) 

Ruang ausgebrochen: Ins Meer stürzende Vulkanteile könnten hohe Flutwellen auslösen 
Tausende Menschen wurden nach dem Ausbruch des Ruang in Sicherheit gebracht. Der 725 Meter hohe Feuerberg schleuderte Asche- und Gesteinswolken 3000 Meter hoch in den Himmel 
https://www.diepresse.com/18379316/
(Die Presse, 15.04.2024) 

11.000 Menschen nach heftigem Vulkanausbruch in Indonesien evakuiert 
Nach mehreren Eruptionen drohen Teile einer Vulkaninsel ins Meer zu stürzen. Die Behörden warnen vor einem möglichen Tsunami. Tausende Menschen wurden evakuiert 
https://www.derstandard.at/story/3000000216405/
(Der Standard, 18.04.2024) 

Riesenreptil bewohnte einst die Meere 
Im Mündungsbereich des Flusses Severn in Großbritannien sind Überreste eines gewaltigen Meeresreptils gefunden worden. Die Unterkieferknochen des Ichthyosauriers waren vermutlich mehr als zwei Meter lang, das gesamte Tier womöglich mehr als 25 Meter 
https://science.orf.at/stories/3224624/
(ORF, 17.04.2024) 

Mädchen findet in Großbritannien Überreste eines gigantischen Meeresreptils 
Das Tier war mehr als 25 Meter lang und ist das bisher größte, das je entdeckt wurde. Eine Elfjährige half mit und ist nun wissenschaftliche Autorin 
https://www.derstandard.at/story/3000000216383/
(Der Standard, 17.04.2024) 

Blattadern sind uraltes Pflanzenexperiment 
Blätter mit ihren typischen Äderungen sind wesentlich für die Photosynthese von Blütenpflanzen. Wiener Forschende zeigen nun, dass es Blattadern schon vor mehr als 200 Millionen Jahren gab – als Experiment der Natur. Denn sie starben aus und entwickelten sich im Lauf der Erdgeschichte mehrmals neu 
https://science.orf.at/stories/3224611/
(ORF, 16.04.2024) 

Pflanzen mit geäderten Blättern waren zunächst ein gescheitertes Experiment der Evolution 
Eine neue Studie an Samenfarn-Fossilien zeigt, dass Pflanzen schon vor 201 Millionen Jahren netzartige Blattäderungen hervorbrachten 
https://www.derstandard.at/story/3000000216123/
(Der Standard, 16.04.2024) 

Zehn Millionen Jahre alt: Überreste von drei Ur-Elefanten bei München entdeckt 
Die Knochen sind ungewöhnlich gut erhalten. Experten bezeichnen den Fund als Sensation 
https://www.diepresse.com/18371012/
(Die Presse, 15.04.2024) 

Suche nach Männern, die 140 Millionen Jahre alte Felsformation in den USA zerstörten 
Ranger des Nationalparks am Lake Mead bitten um Hilfe bei der Identifizierung zweier Besucher, die dabei gefilmt wurden, wie sie seltene Felsen zerstörten 
https://www.derstandard.at/story/3000000215989/
(Der Standard, 16.04.2024) 

Was wir von Lucy, dem berühmtesten Fossil der Welt, lernen können 
1974 wurde sie in Äthiopien entdeckt und bald zum Superstar der Anthropologie. Lucy war gemacht für den aufrechten Gang und schrieb die Menschheitsgeschichte neu. Wie hat sie unser Bild davon verändert? 
https://www.derstandard.at/story/3000000214988/
(Der Standard, 14.04.2024) 

Zugang zu legendärem unterirdischem Fluss unter Triest entdeckt 
Ein Speläologenteam fand nach jahrzehntelanger Suche in 300 Metern Tiefe den Timavo. Im 19. Jahrhundert wollte ein Österreicher daraus Wasser für Triest gewinnen 
https://www.derstandard.at/story/3000000215323/
(Der Standard, 13.04.2024) 

In der Antarktis verschwinden jährlich tausende kostbare Meteoriten 
Die etwas andere Klimawandelfolge: Im Eldorado der Meteoritenjagd versinkt immer mehr unentdecktes außerirdisches Gestein im Eismatsch und wird so unauffindbar 
https://www.derstandard.at/story/3000000215077/
(Der Standard, 09.04.2024) 

Für Forscher tickt die Uhr: Tausende Meteoriten versinken in der Antarktis 
Mehr als 60 Prozent aller auf der Erde gefundenen Meteoriten stammen aus der Antarktis. Für die Planetenforschung sind diese von großer Bedeutung 
https://www.diepresse.com/18348404/
(Die Presse, 08.04.2024) 

Wertvolle Meteoriten versinken in der Antarktis 
In Folge der Erderwärmung versinken Tausende Meteoriten im antarktischen Eis, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Das erfordert laut dem internationalen Team schnelles Handeln: "Meteoriten sind einzigartige Proben von extraterrestrischen Körpern, die entscheidende Informationen über den Ursprung und die Entwicklung unseres Sonnensystems liefern.“ 
https://science.orf.at/stories/3224480/
(ORF, 08.04.2024) 

Saharastaubmenge überschreitet heute in Teilen Europas Grenzwerte 
Die dritte große Staubwolke in zwei Wochen trübt nicht nur die Luft ein. Die Häufung könnte auf eine Veränderung atmosphärischer Zirkulationsmuster zurückgehen 
https://www.derstandard.at/story/3000000214901/
(Der Standard, 08.04.2024) 

Italienischer Vulkan Ätna spuckt Rauchkringel 
Die Wirbelringe kommen aus einem neu entstandenen Krater. Sie entstehen durch kleine Explosionen von Gasblasen 
https://www.diepresse.com/18343646/
(Die Presse, 07.04.2024) 

Ätna stößt kuriose Ringe aus Rauch aus 
Der aktivste Vulkan Europas macht mit eigenwilligen Zeichen auf sich Aufmerksam. Der Rauch kommt aus einem neu entstandenen Krater 
https://www.derstandard.at/story/3000000214819/
(Der Standard, 07.04.2024) 

Bad Ischl für Zeitreisende und geologische Flaneure 
Die Geschichte der Kulturhauptstadt Bad Ischl kann auch als geologische Zeitreise von Grund auf erkundet werden 
https://www.derstandard.at/story/3000000212432/
(Der Standard, 01.04.2024) 

Der Supervulkan von Santorin kann auch in Ruhezeiten explodieren 
Der Vulkan, der vor 3.600 Jahren die minoische Hochkultur fast auslöschte, sorgte auch danach für heftige Eruptionen. Das aktuelle Risiko ist höher als angenommen 
https://www.derstandard.at/story/3000000213163/
(Der Standard, 26.03.2024) 

Überreste eines Riesendelfins im Amazonasbecken entdeckt 
Der Rekord-Süßwasserdelfin lebte vor 16 Millionen Jahren in einer ausgedehnten Seenregion. Seine verwandtschaftlichen Beziehungen erwiesen sich als Überraschung 
https://www.derstandard.at/story/3000000212897/
(Der Standard, 23.03.2024) 

Wiener Hochquellenleitung: Wie eine Erfolgsgeschichte zum Mythos wurde 
Der 22. März, alljährlicher Weltwassertag, bietet Anlass dazu, auf die mehr als 150-jährige Geschichte der Wiener Hochquellenleitung zu blicken 
https://www.derstandard.at/story/3000000211764/
(Der Standard, 22.03.2024) 

Supervulkan beeinflusste Ausbreitung des Menschen 
Auf seinem Weg von Afrika in den Rest der Welt hat der moderne Mensch feuchte und fruchtbare Phasen genutzt, so die gängige Annahme. Laut einer neuen Studie gilt das nicht für die letzte, wahrscheinlich wichtigste Migrationswelle vor 60.000 bis 70.000 Jahren. Nach dem Ausbruch eines Supervulkans war es damals nämlich extrem trocken 
https://science.orf.at/stories/3224167/
(ORF, 21.03.2024) 

Supervulkan half der Menschheit beim Verlassen von Afrika 
Die Klimaveränderungen nach der Supereruption vor 74.000 Jahren verschafften den Menschen am Horn von Afrika mehr Flexibilität bei der Ernährung 
https://www.derstandard.at/story/3000000212518/
(Der Standard, 20.03.2024) 

Fossile Korallenriffe von Hawaii erlauben spektakuläre Zeitreise 
Korallen speichern in ihren Skeletten vergangene Umweltbedingungen. Ein internationales Team – darunter Theresa Nohl von der Uni Wien – analysiert deshalb Bohrkerne von den Riffen Hawaiis. Sie lassen uns 500.000 Jahre in die Erdgeschichte zurückblicken 
https://www.diepresse.com/18272016/
(Die Presse, 19.03.2024) 

Erdspalte gibt heiße Lava frei: Hunderte Menschen aus berühmter Blauen Lagune gebracht 
Es ist der vierte und vermutlich bisher stärkste Spaltausbruch auf der Halbinsel Reykjanes seit Mitte Dezember. Auch die Touristenattraktion Blaue Lagune, wo sich etwa 700 Menschen aufgehalten hatten, wurde noch am Samstagabend evakuiert 
https://www.diepresse.com/18283046/
(Die Presse, 18.03.2024) 

Erneuter Vulkanausbruch auf Island: Lavastrom nähert sich Fernwärmeleitung 
Bereits zum vierten Mal seit Dezember ist in derselben Region aus einer Erdspalte Lava ausgetreten. Hunderte Menschen wurden rund um Grindavík evakuiert 
https://www.derstandard.at/story/3000000212009/
(Der Standard, 17.03.2024) 

Der Bergbau soll künftig umweltschonend werden 
Kaum eine Branche steht so oft in der Kritik wie die Montanindustrie. Neue Konzepte sollen helfen, Ressourcen verantwortungsvoll zu gewinnen 
https://www.derstandard.at/story/3000000210685/
(Der Standard, 17.03.2024) 

Ableitung von Kühlwasser des AKWs Fukushima wegen Erdbebens unterbrochen 
Der Betrieb der Anlagen zur Verarbeitung des radioaktiven Wassers wurde aus Sicherheitsgründen für einige Stunden ausgesetzt 
https://www.derstandard.at/story/3000000211819/
(Der Standard, 15.03.2024) 

Rätsel um verschwundenen Riesenmeteoriten soll gelöst werden 
Vor mehr als hundert Jahren berichtete ein französischer Offizier vom Fund eines Hundert-Meter-Meteoriten in der Wüste Mauretaniens. Hat es ihn wirklich gegeben? 
https://www.derstandard.at/story/3000000210663/
(Der Standard, 12.03.2024) 

Wolfram aus Mittersill und Lithium aus der Koralpe 
Österreichische Forscherinnen und Forscher waren maßgeblich an der Erarbeitung von Richtlinien für Nachhaltigkeit im Bergbau beteiligt. Diese Vorgaben sollen künftig als Leitlinie für den Abbau von Rohstoffen in Europa dienen 
https://www.diepresse.com/18255941/
(Die Presse, 11.03.2024) 

Wichtige erste Hürde bei Wiedergeburt des Mammuts genommen 
Forschenden um Genetikpionier George Church gelang es erstmals, umprogrammierte pluripotente Stammzellen von Elefanten zu erzeugen. Fachleute bleiben aber skeptisch 
https://www.derstandard.at/story/3000000210640/
(Der Standard, 08.03.2024) 

Ade, Anthropozän: Das Zeitalter des Menschen ist überraschend abgesagt 
Wie stark beeinflussen wir den Planeten? Diesen Sommer wollten Geologen mit dem Anthropozän ein neues Erdzeitalter ausrufen. Doch das haben nun Kollegen überraschend gestoppt 
https://www.diepresse.com/18249257/
(Die Presse, 06.03.2024)  

Fachgremium stimmt gegen Anthropozän 
Die offizielle Anerkennung des Menschenzeitalters, des Anthropozäns, als neue Epoche der Erdgeschichte scheint erst einmal vom Tisch zu sein. Das zuständige Expertengremium, die „Subcommission on Quaternary Stratigraphy“ (SQS), stimmte gegen den Vorschlag 
https://science.orf.at/stories/3223954/
(ORF, 06.03.2024) 

Leben wir schon im Anthropozän? Nein, sagt die Fachwelt 
Fachleute stimmten gegen den Vorschlag, der das geologische Zeitalter des Menschen ausrufen sollte 
https://www.derstandard.at/story/3000000210438/
(Der Standard, 06.03.2024) 

Ältester Nachweis für Frühmenschen in Europa 
Frühmenschen der Art Homo erectus sind laut einer neuen Studie bereits vor rund 1,4 Millionen Jahren in Europa gewesen und damit deutlich früher als bisher angenommen. Darauf lasse eine Schicht mit Steinwerkzeugen in einer Ausgrabungsstätte der Ukraine schließen 
https://science.orf.at/stories/3223959/
(ORF, 07.03.2024) 

Älteste Spuren von Frühmenschen in Europa durch Neudatierung enthüllt 
Steinwerkzeuge aus der Ukraine sind 1,4 Millionen Jahre alt. Sie deuten darauf hin, dass Homo erectus während der frühen Altsteinzeit wohl aus dem Osten nach Europa kam 
https://www.derstandard.at/story/3000000210430/
(Der Standard, 06.03.2024) 

Rätsel um marokkanische Riesendüne gelöst 
Forscher untersuchten mittels verschiedener Methoden das Zustandekommen einer 100 Meter hohen Sterndüne und förderten einige überraschende Ergebnisse zutage 
https://www.derstandard.at/story/3000000210130/
(Der Standard, 05.03.2024) 

Alle Blümchen sind schon da – Vom Wert der Phänologie 
Ob die Blüten der Veilchen, Kirsche oder Marille: Sie gelten als Fixpunkte im Jahreslauf. Immer früher eintretende Blüten belegen – langfristig betrachtet – den Klimawandel 
https://www.derstandard.at/story/3000000209910/
(Der Standard, 04.03.2024) 

Metropolen an der US-Ostküste sinken mit beunruhigendem Tempo 
Aktuelle Satellitendaten zeigen, wie rasant New York, Baltimore, Charleston und andere Metropolen dem Meer entgegensinken 
https://www.derstandard.at/story/3000000210168/
(Der Standard, 04.03.2024) 

Der Mantel der Erde, die Terra incognita unter unseren Füßen 
Über den Erdmantel wissen wir weniger als über den Mond, auch der letzte Bohrversuch erreichte ihn nicht. Aber er könnte klären, ob das Leben dort entstand 
https://www.diepresse.com/18225742/
(Die Presse, 03.03.2024 - kostenpflichtig!)  

Spuren des größten Vulkanausbruchs seit 12.000 Jahren entdeckt 
Bislang belegte der Tambora-Ausbruch den Spitzenplatz, doch wie sich zeigte, war die Kikai-Akahoya-Eruption vor 7.300 Jahren vor Japan noch deutlich explosiver 
https://www.derstandard.at/story/3000000209593/
(Der Standard, 29.02.2024) 

Erschlankter Rekordwal nach kurzer Zeit wieder vom Thron gestoßen 
39 Millionen Jahre alte Fossilien wiesen zunächst auf einen über 300 Tonnen schweren Meeressäuger hin. Doch Perucetus colossus war vermutlich viel leichter als gedacht 
https://www.derstandard.at/story/3000000209616/
(Der Standard, 29.02.2024) 

Zu den großen Eiszeiten kam es anders als bisher geglaubt 
CO2-Mangel in der Atmosphäre dürfte vor 1,5 Millionen Jahren die regelmäßigen Kaltzeiten verstärkt haben. Das stellt womöglich aktuelle Klimamodelle infrage 
https://www.derstandard.at/story/3000000208759/
(Der Standard, 26.02.2024) 

Größte Insel der Erde hebt sich schneller, als der Meeresspiegel steigt 
In den vergangenen zehn Jahren hob sich Grönland um bis zu 23 Zentimeter. Schuld daran ist nicht nur der schwindende Grönländische Eisschild, wie eine neue Studie zeigt 
https://www.derstandard.at/story/3000000208140/
(Der Standard, 20.02.2024) 

Als die Dinos auf die Weltbühne zurückkehrten 
Vor genau 200 Jahren wurde mit Megalosaurus erstmals ein Dinosaurier wissenschaftlich beschrieben. Damit begann das zweite Zeitalter der formidablen Echsen 
https://www.derstandard.at/story/3000000207924/
(Der Standard, 20.02.2024) 

Das älteste Reptilienfossil der Alpen ist offenbar eine Fälschung 
Das 1931 in Vulkangestein entdeckte Fossil besticht durch dunkle Reste von weichem Gewebe. Doch es dürfte nachträglich aufgemalt worden sein 
https://www.derstandard.at/story/3000000207750/
(Der Standard, 19.02.2024)  

Kriechende Gletscher als Klimahinweis 
Die Kriechgeschwindigkeit von Blockgletschern lässt Rückschlüsse auf das Klima zu: Zu dieser Erkenntnis kamen Forscher vom Institut für Geografie und Raumforschung der Universität Graz in einer internationalen Studie. Laut dieser nahm das Tempo seit den 1990er Jahren zu 
https://steiermark.orf.at/stories/3245015/
(ORF, 16.02.2024) 

Weltgrößtes Goldnugget war so schwer wie ein erwachsener Mann 
Vor 150 Jahren fanden zwei Bergleute den bisher größten Goldklumpen der Welt. Er wog 72 Kilo und wäre Schätzungen zufolge gut drei Millionen Euro wert 
https://www.derstandard.at/story/3000000206779/
(Der Standard, 10.02.2024)  

Vulkanausbruch auf Island schon wieder zu Ende 
Die Warmwasserversorgung in der Region dürfte jedoch in den kommenden Tagen weiter beeinträchtigt sein 
https://www.diepresse.com/18087188/
(Die Presse, 10.02.2024)  

Vereisung durch Asteroideneinschlag 
Die Erde war mehrmals in ihrer Geschichte völlig vereist. Vom Weltall muss sie wie ein riesiger Schneeball ausgesehen haben. Zu den Ursachen für dieses als „Schneeball Erde“ bekannte Phänomen gibt es mehrere Hypothesen. Eine Studie zeigt nun, dass unter bestimmten Bedingungen auch der Asteroideneinschlag die Vereisung ausgelöst haben könnte 
https://science.orf.at/stories/3223550/
(ORF, 09.02.2024) 

Meteorit kann die Erde in einen riesigen Schneeball verwandeln 
Immer wieder war die Erde bis zum Äquator unter Eis und Schnee begraben. Forschende haben nun eine Ursache gefunden, wie so etwas überhaupt möglich ist 
https://www.derstandard.at/story/3000000206763/
(Der Standard, 09.02.2024)  

Gigantische Tiefseeberge an der Küste Amerikas entdeckt 
Schwerkraftanomalien brachten Forschende auf die Spur von vier unentdeckten Unterwasserbergen. Die höchste Erhebung misst fast drei Kilometer 
https://www.derstandard.at/story/3000000206756/
(Der Standard, 09.02.2024)  

Bis zu 80 Meter hohe Lavafontänen: Vulkan auf Island ausgebrochen 
Die Erde unterhalb einer Halbinsel südwestlich von Reykjavik gibt keine Ruhe. Nördlich der schon seit November evakuierten Stadt Grindavík tat sich ein Erdriss auf. Die Lavafontäne war bis in die Hauptstadt zu sehen. 
https://www.diepresse.com/18077362/
(Die Presse, 08.02.2024)  

Erneut Vulkanausbruch auf Island 
Der Ausbruch ereignete sich rund fünf Kilometer nördlich des bereits im November evakuierten Küstenorts Grindavík und kappte die Warmwasserversorgung 
https://www.derstandard.at/story/3000000206582/
(Der Standard, 08.02.2024) 

Tragen burgenländische Schnecken das älteste Rot?
Forscher am Naturhistorischen Museum haben Schneckenschalen analysiert – und berichten von einem Superlativ, der grübeln lässt.
https://www.diepresse.com/18076385/
(Die Presse, 07.02.2024 - kostenpflichtig!) 

Vor 500.000 Jahren explodierte im Mittelmeer ein gewaltiger Unterwasservulkan 
Forschungsexpedition findet Beweise für einen der größten jemals aufgezeichneten Ausbrüche in der Ägäis 
https://www.derstandard.at/story/3000000205140/
(Der Standard, 05.02.2024)  

Universität Innsbruck würdigt Höhlenforscher Christoph Spötl 
Seit 2008 verleiht die Universität Innsbruck den Wissenschaftspreis für außergewöhnliche Forschungsleistung der Stiftung Südtiroler Sparkasse. Laut einer Presseaussendung der Universität ging heuer der Preis an den Geowissenschafter Christoph Spötl. 
https://science.apa.at/power-search/17601580728361781753
(APA, 02.02.2024) 

„Menschenzeitalter“ bleibt umstritten 
Der menschliche Einfluss auf die Erde ist so groß, dass bereits seit Jahren vom Anthropozän gesprochen wird, vom Erdzeitalter der Menschen. Ob es sich dabei tatsächlich um eine neue geologische Epoche handelt, wird in der Geologie allerdings noch immer kontrovers diskutiert. Dieses Jahr könnte eine Entscheidung fallen 
https://science.orf.at/stories/3223200/
(ORF, 02.02.2024) 

In der Eisenzeit boomte im Salzkammergut der Metallhandel 
Schmuck, Waffen und Werkzeuge wurden in Hallstatt aus zum Teil weit gereistem Kupfer gefertigt. Das zeigen neue Analysen von Grabfunden 
https://www.diepresse.com/18057619/
(Die Presse, 02.02.2024) 

Zu ebener Erde und im Untergrund: Das Lebenswerk des Geologen Godfrid Wessely 
Die tiefen Erdölbohrungen Österreichs mit dem Rekord von 1983 in 8.553 Meter Tiefe in Zisterdorf konnten die Stockwerke des Wiener Beckens enthüllen 
https://www.derstandard.at/story/3000000204441/
(Der Standard, 01.02.2024) 

2024 beginnt für Österreich mit mehr Erdbeben als sonst 
Für das nächtliche Beben in Niederösterreich wurde die Magnitude auf 4,5 korrigiert, auch in Tirol startete eine Erdbebenserie. Warum das für Seismologinnen nicht ungewöhnlich ist 
https://www.derstandard.at/story/3000000205607/
(Der Standard, 01.02.2024) 

Der Mond wird kleiner – und das hat Folgen für künftige Mondmissionen 
Der Erdtrabant schrumpfte zwar nur in einem kleinen Ausmaß, doch die Auswirkungen könnten zur Gefahr für Astronauten und ihre Mondbehausungen werden 
https://www.derstandard.at/story/3000000205344/
(Der Standard, 31.01.2024) 

Archäologische Funde aus Hallstatt belegen prähistorischen Fernhandel 
Die Menschen am Hallstätter Salzberg verfügten schon in der Eisenzeit über Netzwerke, die weit über die Region hinausreichten. Analysen belegen den Wandel der Beziehungen 
https://www.derstandard.at/story/3000000205241/
(Der Standard, 30.01.2024) 

Meteorit bewahrte Lebensbausteine aus der Frühzeit des Sonnensystems 
Elektronenmikroskopische Analysen des Winchcombe-Meteoriten offenbarten Aminosäuren und komplexe Kohlenwasserstoffe aus dem All 
https://www.derstandard.at/story/3000000205251/
(Der Standard, 30.01.2024) 

Dinosaurier erschreckten mit den Federn ihre Opfer 
US-Forscher präsentieren eine neue Erklärung zur Entstehung der Federn: Sie dienten zunächst Sauriern, um ihre Beute aufzuscheuchen 
https://www.diepresse.com/18044073/
(Die Presse, 29.01.2024) 

Flügel halfen bei Insektenjagd 
Flugunfähige Dinosaurier könnten ihre Flügel und Federn zum Aufschrecken ihrer Beute genutzt haben. Dieser Hypothese ging nun ein Forschungsteam aus Südkorea nach – mit einem eigens gebauten Roboter und Heuschrecken 
https://science.orf.at/stories/3223292/
(ORF, 29.01.2024) 

Könnte die Erde mit einem winzigen Schwarzen Loch kollidieren? 
Die Existenz von Schwarzen Minilöchern ist umstritten. Ein Astrophysiker spekuliert, dass sie das rätselhafte Tunguska-Ereignis in Sibirien ausgelöst haben könnten 
https://www.derstandard.at/story/3000000204843/
(Der Standard, 29.01.2024) 

Meteoritenfund bei Berlin entpuppt sich als außerordentliche Rarität 
In Nauen wurden mehrere Fragmente eines Meteoriten geborgen, dessen Fall am Sonntag beobachtet wurde. Es dürfte sich um einen extrem seltenen Aubriten handeln 
https://www.derstandard.at/story/3000000204880/
(Der Standard, 27.01.2024) 

Klima im Römischen Reich rekonstruiert 
Durch versteinertes Plankton aus dem Mittelmeer hat ein Forschungsteam das Klima im Römischen Reich rekonstruiert – und dabei einen Zusammenhang mit den Ausbrüchen historischer Pestpandemien belegen können. Beispiele wie dieses sollen die vielschichtigen Auswirkungen des heutigen Klimawandels neu beleuchten 
https://science.orf.at/stories/3223275/
(ORF, 26.01.2024) 

Deutlicher Anstieg an spürbaren Erdbeben 
In Österreich hat es im Jänner bisher 20 spürbare Erdbeben gegeben. Das waren viermal mehr als in einem durchschnittlichen Jänner. Die meisten dieser Beben wurden heuer in der Region Pillerseetal (Bezirk Kitzbühel) festgestellt. Eine ähnliche Bebenserie gab es im Jahr 1921 
https://tirol.orf.at/stories/3241818/
(ORF, 23.01.2024) 

Riesenhai Megalodon war womöglich schlanker als bisher gedacht 
Forscher diskutieren über die Körperform des Ur-Hais. Denn neue Anaylsen zeigen, dass der Megalodon nicht so rundlich war, wie sein moderner Verwandter 
https://www.diepresse.com/18015736/
(Die Presse, 22.01.2024) 

Megalodon schlanker als bisher angenommen 
Der riesige Urzeithai Megalodon ist deutlich schlanker und möglicherweise auch länger gewesen als bisher angenommen. Sein Körperbau ähnelte laut einer neuen Analyse weniger dem Weißen Hai, vielmehr dem Makohai 
https://science.orf.at/stories/3223236/
(ORF, 22.01.2024) 

Urzeit-Hai Megalodon sah deutlich anders aus als bisher gedacht 
Der Gigant der Ozeane dürfte doch kein überdimensionierter Weißer Hai gewesen sein, sondern schlanker. Damit stellt sich auch die Frage nach seinem Aussterben neu 
https://www.derstandard.at/story/3000000203856/
(Der Standard, 22.01.2024) 

Größer als Niederösterreich: Riesiges Kaltwasser-Korallenriff vor US-Ostküste entdeckt 
Das Riff in der Tiefsee reicht von Miami bis zur knapp 800 Kilometer weiter nördlich gelegenen Stadt Charleston in South Carolina. Erst nach zehn Jahren Forschung konnte die Größe abgeschätzt werden 
https://www.diepresse.com/18004317/
(Die Presse, 18.01.2024) 

Alter des Neusiedler Sees erstmals bestimmt 
Überraschenderweise bestand der See in seiner größeren Form bereits vor 25.000 Jahren – als weite Teile Europas unter einer Eisdecke lagen 
https://www.derstandard.at/story/3000000203481/
(Der Standard, 17.01.2024) 

Neue Theorie zur Herkunft der mysteriösen Krater "am Ende der Welt" 
Ein Forschungsteam aus Norwegen vermutet, dass das vor zehn Jahren entdeckte explosive Phänomen im hohen Norden mit heißem Gas aus der Tiefe zu tun hat 
https://www.derstandard.at/story/3000000203363/
(Der Standard, 17.01.2024) 

„Schwarzer Tag für Island“ 
Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen ist auf Island ein Vulkan ausgebrochen. Bei der fünften Eruption im Südwesten der Insel seit 2021 erreichte die Lava erstmals auch den evakuierten Küstenort Grindavik, in dem sie mehrere Häuser in Brand setzte. Regierungschefin Katrin Jakobsdottir sprach von einem „schwarzen Tag für ganz Island“ 
https://orf.at/stories/3345686/
(ORF, 15.01.2024) 

Vulkanausbruch: Magma setzt Häuser in Grindavík in Brand 
Erneut ist auf Island ein Vulkan ausgebrochen. Die Bewohner des Orts Grindavík wurden rechtzeitig evakuiert. Die isländische Regierungschefin spricht dennoch von einem „schwarzen Tag für ganz Island“ 
https://www.diepresse.com/17991627/
(Die Presse, 15.01.2024) 

Neuer Vulkanausbruch auf Island: Lava setzt Häuser im Ort Grindavík in Brand 
Die Regierungschefin spricht von einem schwarzen Tag für das Land. Auf der indonesischen Insel Sumatra ist ebenfalls ein Vulkan ausgebrochen 
https://www.derstandard.at/story/3000000203052/
(Der Standard, 15.01.2024) 

Diamantenregen könnte auch auf kleineren Planeten niedergehen 
Aktuelle Experimente zeigen, dass die Bedingungen für einen kristallinen Niederschlag auch auf sogenannten "Mini-Neptunen" gegeben wären 
https://www.derstandard.at/story/3000000202687/
(Der Standard, 11.01.2024) 

Dem größten Affen aller Zeiten ging das Futter aus 
Gigantopithecus blacki verschwand vor 295.000 bis 215.000 Jahren. Neue Ergebnisse untermauern, dass der Riese wohl nicht mit den klimatischen Veränderungen mithalten konnte 
https://www.derstandard.at/story/3000000202555/
(Der Standard, 11.01.2024) 

Wie der größte Menschenaffe verschwand 
Riesig, aber unflexibel: Mit einer geschätzten Höhe von drei Metern und bis zu 300 Kilogramm Gewicht ist Gigantopithecus blacki der größte Menschenaffe gewesen, der jemals über die Erde gestampft ist. Aus einer umfassenden Analyse bisheriger Funde ermittelte ein internationales Forschungsteam nun, wann der kolossale Primat in Südasien ausstarb – und warum 
https://science.orf.at/stories/3223044/
(ORF, 10.01.2024) 

Warum Feldspat so gut Wolken bildet 
Unter den Mio. Tonnen Mineralstaub, die alljährlich in die Erdatmosphäre gelangen, ist ein großer Anteil an Feldspat, eines der wichtigsten gesteinsbildenden Minerale der Erdkruste. An die winzigen Partikel lagern sich Wassermoleküle viel häufiger an als an andere Teilchen. Wie das bei der Wolkenbildung hilft, hat ein Wiener Forschungsteam geklärt 
https://science.orf.at/stories/3223028/
(ORF, 10.01.2024) 

Neuer Ursaurier beschrieben 
Anhand von Funden in Rheinland-Pfalz hat ein Forschungsteam eine neue Ursaurierart beschrieben. Sie lebte vor den Dinosauriern. Zu Lebzeiten vor knapp 300 Millionen Jahren Stenokranio boldi wohl eines der größten Raubtiere in der Fundregion, schätzungsweise anderthalb Meter lang konnte das Tier werden 
https://science.orf.at/stories/3223010/
(ORF, 09.01.2024) 

Schrecken der Meere vor 500 Mio. Jahren 
Vor mehr als 500 Millionen Jahren ist ein riesiger Wurm durch die Urmeere geschwommen und hat andere Tiere gefressen. Das schließt ein Forschungsteam aus Fossilienfunden im Norden Grönlands. Der Timorebestia koprii genannte Wurm war ohne Antennen bis zu 20 Zentimeter lang und mit bis zu etwa 30 Zentimeter. Er war wohl eines der ersten Raubtiere 
https://science.orf.at/stories/3222991/
(ORF, 08.01.2024) 

Schon unsere frühen Vorfahren vor 70 Millionen Jahren lebten in Paaren 
Die Sozialstruktur der ersten Primaten war jener der heutigen Menschen wohl ähnlicher als bisher angenommen 
https://www.derstandard.at/story/3000000202089/
(Der Standard, 08.01.2024) 

Bakterien als Bergleute 
Mikroorganismen setzen Metalle aus Mineralien frei und helfen beim Schürfen etwa von Kupfer und Gold, nun auch bei dem Seltener Erden 
https://www.diepresse.com/17960021/
(Die Presse, 07.01.2024 - kostenpflichtig!) 

Jugendlicher T. rex war vielleicht doch eine eigene Spezies 
Ein großer paläontologischer Streit geht in die nächste Runde, Fachleute sind nicht überzeugt: Warum die Funde noch immer die Gemüter erhitzen 
https://www.derstandard.at/story/3000000201799/
(Der Standard, 05.01.2024) 

Schon erste Primaten lebten als Paare 
Viele Primaten haben vermutlich bereits vor fast 70 Millionen Jahren in Paaren gelebt. Das zeigt eine neue Studie der Universität Zürich. Die Sozialstruktur dieser ersten Primaten war den heutigen Menschen damit ähnlicher als bisher angenommen 
https://science.orf.at/stories/3222946/
(ORF, 03.01.2024) 

Riesige Seeskorpione waren doch die Spitzenprädatoren ihrer Zeit 
Die größten Seeskorpione erreichten mehr als 2,5 Meter Länge. Dass die gigantischen Gliederfüßer die Topräuber der Meere waren, wurde jedoch bisher bezweifelt 
https://www.derstandard.at/story/3000000201548/
(Der Standard, 02.01.2024) 

Zahl der Opfer steigt: Dutzende Tote nach Erdbeben-Serie in Japan 
Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,6 lag in der Region Noto - in nur geringer Tiefe. Häuser stürzten ein, Straßen rissen auf. Und die Serie an Beben dauert an. Einige betroffene Gebiete sind nur schwer zu erreichen 
https://www.diepresse.com/17955775/
(Die Presse, 02.01.2024) 

Erdbeben in Japan: Mehrere Todesopfer und Verletzte 
In Japan bebte am Neujahrstag die Erde: Häuser stürzten ein und Straßen rissen auf, kleinere Tsunami-Wellen erreichten die Westküste 
https://www.derstandard.at/story/3000000201442/
(Der Standard, 01.01.2024) 

Wenn wissenschaftliche Institutionen feiern: Jubiläen und Feste 
Ein halbes Jahrhundert ist für renommierte Institutionen ein würdiger Anlass, auf Geleistetes zurückzuschauen und hoffnungsfroh nach vorn zu blicken 
https://www.derstandard.at/story/3000000199214/
(Der Standard, 01.01.2024)  

 

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