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Öfter als vermutet berichten Österreichs Print- und Online-Medien über erdwissenschaftliche Themen. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Meldungen.
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Wie ein bis zu 480 Meter hoher Tsunami 2025 einen Fjord in Alaska flutete
Forschende rekonstruieren eine gewaltige Naturkatastrophe, die sich am 10. August in einer Region zutrug, die im Sommer häufig von Kreuzfahrtschiffen frequentiert wird
https://www.derstandard.at/story/3000000319642/
(Der Standard, 06.05.2026)
New Orleans muss in absehbarer Zeit wohl umgesiedelt werden
Mehrere Faktoren machen die Stadt am Golf von Mexiko zur am stärksten bedrohten Küstenzone weltweit. Der "Point of no return" ist laut neuen Analysen bereits überschritten
https://www.derstandard.at/story/3000000319484/
(Der Standard, 05.05.2026)
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- Georg Friebe
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Einzigartiger Einblick in Erdbebenphysik
Vor knapp einer Woche haben Forschende im Tessiner Gotthardmassiv kontrolliert die Erde beben lassen. Die an der Oberfläche nicht spürbaren Erschütterungen lieferten nun bisher einzigartige Einblicke in den Ursprungsort eines Erdbebens. Künftig soll damit die Vorhersage natürlicher Beben verbessert werden
https://science.orf.at/stories/3235308/
(ORF, 29.04.2026)
„Sehr erfolgreich“: Forscher in der Schweiz lösten Mikro-Erdbeben aus
Wasser wurde mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone gepresst. An der Erdoberfläche war das Beben nicht zu spüren. Das Projekt soll die Vorhersagbarkeit von Erdbeben verbessern
https://www.diepresse.com/21086165/
(Die Presse, 29.04.2026)
Erfolg bei künstlicher Erzeugung von Erdbeben
Indem sie Wasser in einen Stollen pumpten, erzeugten Forschende im Gotthardmassiv schwache künstliche Erdstöße
https://www.derstandard.at/story/3000000318723/
(Der Standard, 29.04.2026)
Hans Höfer Edler von Heimhalt: Heimischer Erdölpionier der ersten Stunde
Eine Reise nach Amerika im Jahr 1876 brachte für den Geologen Hans Höfer entscheidende Impulse im Erdölbereich, wo er zum international anerkannten Experten wurde
https://www.derstandard.at/story/3000000317374/
(Der Standard, 24.04.2026)
Gigantische Kraken zählten vor 100 Millionen Jahren zu den größten Räubern der Meere
Fossile Funde deuten darauf hin, dass prähistorische Kraken bis zu 19 Meter lang wurden und zu den größten Spitzenprädatoren ihrer Zeit zählten. Wurden die Herrscher der Urmeere falsch eingeschätzt?
https://www.derstandard.at/story/3000000318109/
(Der Standard, 24.04.2026)
Erdbeben zu Forschungszwecken ausgelöst
Diese Woche fand in der Schweiz ein intensiv vorbereitetes Experiment statt: In einem Felslabor im Gotthard-Massiv wurden kleine Erdbeben mit niedriger Magnitude ausgelöst. Die an der Oberfläche nicht spürbaren Erschütterungen sollen wichtige Ergebnisse für die Forschung liefern, etwa für die bessere Vorhersage natürlicher Erdbeben
https://science.orf.at/stories/3235240/
(ORF, 23.04.2026)
Forschende lösen in Schweizer Alpen Erdbeben per Knopfdruck aus
In einem Felslabor unter dem Pizzo Rotondo im Gotthardmassiv pressen Fachleute Wasser in eine Bruchzone, bis sich der Berg bewegt. Hunderte Sensoren zeichnen jedes Detail auf
https://www.derstandard.at/story/3000000317709/
(Der Standard, 22.04.2026)
Schweiz löst Erdbeben zu Forschungszwecken aus
Fachleute im Kanton Tessin wollen mit Wasserdruck ein Erdbeben auslösen, um das Verhalten des Gesteins mit hunderten Sensoren vor, während und nach dem Beben zu messen
https://www.diepresse.com/20791636/
(Die Presse, 22.04.2026)
Rund 60.000 Kubikmeter Schlamm aus Neusiedler See geholt
Das abgepumpte Seesediment soll auf biologisch bewirtschafteten, landwirtschaftlich genutzte Flächen ausgebracht werden
https://www.derstandard.at/story/3000000317387/
(Der Standard, 20.04.2026)
Möglicherweise älteste Cannabispflanze der Welt in Sachsen-Anhalt gefunden
Im Museum für Naturkunde Berlin stießen Forschende auf ein verblüffendes Pflanzenfossil. Sollte es sich tatsächlich um Cannabis handeln, würde das einiges infrage stellen
https://www.derstandard.at/story/3000000317128/
(Der Standard, 18.04.2026)
Dinoriese in Patagonien entdeckt
Ein Schafhirte hat die Überreste eines rund 155 Millionen Jahre alten riesigen Tiers auf seiner Farm in Patagonien entdeckt: An die 20 Meter lang ist der bis dahin unbekannte Langhalssaurier nach den Schätzungen eines deutsch-argentinischen Forschungsteams, das die Knochen aus der oberen Jurazeit Argentiniens barg und untersuchte
https://science.orf.at/stories/3235147/
(ORF, 17.04.2026)
Schafhirte entdeckt riesigen Dinosaurier auf seiner Farm
An die 20 Meter lang ist der bisher unbekannte Langhalssaurier nach den Schätzungen eines deutsch-argentinischen Forschungsteams. Seine Überreste dürften rund 155 Millionen Jahre alt sein
https://www.diepresse.com/20775901/
(Die Presse, 17.04.2026)
Schafhirte in Patagonien entdeckt bisher unbekannten Riesen-Dinosaurier
Forscher bargen Knochen eines rund 20 Meter langen Langhalssauriers, der vor 155 Millionen Jahren auf dem Ur-Kontinent Gondwana lebte. Er wurde nach seinem Finder benannt
https://www.derstandard.at/story/3000000317109/
(Der Standard, 17.04.2026)
Die herausfordernde und teure Suche nach Lithium und Kupfer
Die Metalle sind Schlüsselressourcen der Energiewende und stark nachgefragt. Neue Lagerstätten aufzuspüren, erfordert neben Beharrlichkeit und Wissen auch eine Portion Glück
https://www.derstandard.at/story/3000000315067/
(Der Standard, 16.04.2026)
Hochwasser, Dürre, Hangrutschungen: RiskLab zeigt, was passieren könnte
Wie verletzlich ist Österreich, wenn sich der Klimawandel weiter verschärft? Im RiskLab bei Geosphere Austria schätzt man Schäden ab, bevor sie eintreten – und entwickelt Handlungsempfehlungen
https://www.diepresse.com/20757350/
(Die Presse, 15.04.2026 - kostenpflichtig!)
Tödlicher Felssturz in Steyr: Strafantrag gegen zwei Beschuldigte
2023 starben zwei Arbeiter. Nun müssen der Seniorchef des Unternehmens und ein Geologe vor Gericht. Es besteht der Verdacht der fahrlässigen Tötung
https://www.derstandard.at/story/3000000316002/
(Der Standard, 09.04.2026)
Entwaldung erhöht Risiko
Seit 1975 hat sich die Zahl der Menschen, die in von Erdrutschen gefährdeten Gebieten leben, weltweit verdoppelt. Weil Menschen in einkommensschwächeren Ländern die Berglandschaft stärker verändert haben, gibt es dort mehr Todesopfer, wie nun eine Studie mit Beteiligung der Uni Wien zeigt
https://science.orf.at/stories/3235014/
(ORF, 08.04.2026)
Menschliche Fehler treiben das Risiko tödlicher Erdrutsche in die Höhe
Veränderungen der Berglandschaft in einkommensschwächeren Ländern sind besonders riskant. In Österreich gibt es dank stabiler Verhältnisse wenige Opfer
https://www.derstandard.at/story/3000000315766/
(Der Standard, 08.04.2026)
Wenn es dunkle Glasteile regnet
In Brasilien wurde – mit österreichischer Beteiligung – ein Tektit-Streufeld entdeckt. Nun will man seine Geheimnisse lüften
https://www.diepresse.com/20719130/
(Die Presse, 02.04.2026 - kostenpflichtig!)
#Schweres Erdbeben vor Indonesien: Tsunamiwarnung und eine Tote
Durch aufgrund des Erdbebens der Stärke 7,4 herabfallende Trümmer kam mindestens ein Mensch ums Leben. Wellen zwischen 20 und 75 Zentimeter wurden auf Inseln im Norden der Molukkensee registriert
https://www.diepresse.com/20734249/
(Die Presse, 02.04.2026)
Schweres Erdbeben vor der Küste Indonesiens, mindestens ein Toter
Bei einem Erdbeben der Stärke 7,4 im Osten Indonesiens kam laut den örtlichen Behörden mindestens ein Mensch ums Leben. Eine Tsunamiwarnung wurde wieder aufgehoben
https://www.derstandard.at/story/3000000315149/
(Der Standard, 02.04.2026)
Neue Datierung enthüllt bisher älteste Höhle der Alpen
Radiometrische Datierungen belegen, dass die auf fast 3000 Meter Höhe gelegene Conturineshöhle in den Dolomiten mindestens sechs Millionen Jahre alt ist
https://www.derstandard.at/story/3000000315010/
(Der Standard, 01.04.2026)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 6 mins
Magmakammer füllt sich: Unter japanischem Supervulkan braut sich etwas zusammen
Das unterirdische Reservoir der Kikai-Caldera, von der vor 7300 Jahren eine der gewaltigsten Eruptionen der Menschheitsgeschichte ausging, sammelt wieder Magma
https://www.derstandard.at/story/3000000314780/
(Der Standard, 31.03.2026)
Rätsel um Rieseninsekten: Sauerstoff-Hypothese wackelt
Bisher galt ein hoher Sauerstoffgehalt während des Karbons als Grund für Libellen mit 70 Zentimetern Spannweite. Eine neue Analyse der Atmungsorgane stellt dies nun infrage
https://www.derstandard.at/story/3000000314233/
(Der Standard, 29.03.2026)
Woher kommen wir? Asgards und der Ursprung komplexen Lebens
Neue Analysen zeigen: Der Vorfahr von uns allen, von Pflanzen, Tieren und Pilzen, konnte wohl bereits Sauerstoff nutzen. Das stellt die klassische Theorie der Entstehung komplexen Lebens infrage – wofür brauchten frühe Zellen dann noch die Mitochondrien?
https://www.diepresse.com/20691879/
(Die Presse, 26.03.2026 - kostenpflichtig!)
"Unbezahlbarer" Edelsteinstrauß der Maria Theresia wurde in neues Licht gerückt
Eines der prachtvollsten Exponate des Naturhistorischen Museums hat eine neue Heimat erhalten – und wandelte sich vom Liebesbeweis zur mutmaßlich besoffenen G'schicht
https://www.derstandard.at/story/3000000313884/
(Der Standard, 25.03.2026)
Was 6000 Jahre altes Eis aus den Alpen über Klima und Mensch verrät
Hoch oben in den Ötztaler Alpen liegt ein Archiv, das älter ist als viele Zivilisationen – und gerade verschwindet
https://www.derstandard.at/story/3000000313794/
(Der Standard, 25.03.2026)
Am Mond entstand 2024 ein großer Krater – und fast niemand hat es bemerkt
Im April oder Mai 2024 traf ein Brocken den Mond und hinterließ ein ordentliches Loch im Boden. Das sind eher schlechte Nachrichten für künftige Mondstationen
https://www.derstandard.at/story/3000000313912/
(Der Standard, 24.03.2026)
Erdplatten bewegten sich früher als gedacht
Eine aktuelle Analyse legt nahe, dass es schon vor rund 3,5 Milliarden Jahren eine Art Plattentektonik gab. Trotz der enormen Bedeutung der Plattentektonik für fast alle Aspekte des Erdsystems ist die Frage, wann die Plattentektonik begann, umstritten
https://science.orf.at/stories/3234713/
(ORF, 20.03.2026)
Ältester Hinweis auf Bewegung der Erdplatten entdeckt
Schon vor 3,5 Milliarden Jahren dürften sich Kontinentalplatten über die Erde bewegt haben. Ihre Dynamik hat Folgen für alles Leben auf der Erde
https://www.derstandard.at/story/3000000313370/
(Der Standard, 20.03.2026)
Verborgene Flüsse am Mars entdeckt
Der NASA-Rover „Perseverance“ hat unter der Marsoberfläche ein uraltes Flusssystem entdeckt. Auf dem Mars gab es also wohl bereits deutlich früher Wasser als bisher gedacht, was auch die Chancen erhöht, dass es auf dem Planeten tatsächlich einmal Leben gab
https://science.orf.at/stories/3234696/
(ORF, 19.03.2026)
Neue Knochenanalysen deuten auf größten Tyrannosaurus seiner Zeit hin
Das in New Mexico gefundene Fossil ist rund 74 Millionen Jahre alt, gehörte vermutlich zu einem Vorfahren von T. rex und war unwesentlich kleiner als die größten Tyrannosaurier
https://www.derstandard.at/story/3000000312638/
(Der Standard, 16.03.2026)
Emil Tietze: Langzeitgeologe zwischen Monarchie und Erster Republik
Wer 48 Jahre im aktiven Dienst, davon 16 Jahre in führender Position ist, blickt auf ein bewegtes Leben zurück und darf sich breiter Anerkennung erfreuen
https://www.derstandard.at/story/3000000310889/
(Der Standard, 13.03.2026)
Klimawandel bremst die Erde und verlängert den Tag in beispiellosem Ausmaß
Fossile Meeresorganismen zeigen: Die heutige Verlängerung der Tageslänge aufgrund der Umverteilung von Schmelzwasser ist in den vergangenen 3,6 Millionen Jahren ohne Parallele
https://www.derstandard.at/story/3000000312277/
(Der Standard, 13.03.2026)
Der Klimawandel bremst die Erde momentan beispiellos
Fossile Archive geben Einblicke in die Veränderungen der Tageslänge über Jahrmillionen hinweg. Der derzeitige Anstieg sticht deutlich hervor
https://www.diepresse.com/20674451/
(Die Presse, 13.03.2026 - kostenpflichtig!)
Klimaerwärmung bremst die Erde
Klimaveränderungen können die Gewichtsverteilung auf der Erde ändern. Steigt der Meeresspiegel, wandert Masse nach außen, was die Erdrotation geringfügig verlangsamt. Ein solcher Prozess ist derzeit im Gange, wie Forschende schon 2024 darlegten. Nun zeigten sie, dass die Miniverlängerung des Tages heute schneller vonstattengehen dürften als je zuvor in den vergangenen 3,6 Mio. Jahren
https://science.orf.at/stories/3234577/
(ORF, 11.03.2026)
Härteres Material als Diamant wohl endgültig bestätigt
Ein chinesisches Forschungsteam konnte einige hartnäckige Zweifel an der Existenz des Minerals Lonsdaleit ausräumen, das bei Meteoriteneinschlägen entsteht
https://www.derstandard.at/story/3000000311388/
(Der Standard, 08.03.2026)
Gelb, weich und uralt
Meist ist Bernstein gelblich, es gibt aber auch rote, grüne und blaue Varietäten. Diese Vielfalt lässt sich laut polnischen Forschenden auf das Zusammenspiel von geologischen und biologischen Prozessen zurückführen
https://www.diepresse.com/20651536/
(Die Presse, 08.03.2026 - kostenpflichtig!)
Die Fische sollen beim Kraftwerk nicht im Trüben schwimmen
Babyfische, Forellen, Koppen und andere Arten erleben im Wasserbaulabor der Boku, wie es sich hinter einem Kraftwerk anfühlt. Neues Wissen über Schwebstoffe dient der Wasserkraft und der Ökologie
https://www.diepresse.com/20634102/
(Die Presse, 05.03.2026)
Kristalle begeistern auch Schimpansen
Geschliffene Kristalle zählen heute zu den beliebtesten Schmuckstücken. Und schon in der Urgeschichte waren Menschen von den funkelnden Steinen angetan. Das könnte evolutionäre Gründe haben, wie neue Experimente zeigen: Darin reagierten Schimpansen ähnlich begeistert auf Kristalle wie Menschen
https://science.orf.at/stories/3234443/
(ORF, 04.03.2026)
Rätsel um magnetische Anomalie in Mondgestein von der Apollo-Mission gelöst
Eigentlich sollte der Mond nie ein Magnetfeld besessen haben. Nun gibt es eine Erklärung für die starke Magnetisierung der Apollo-Gesteinsproben
https://www.derstandard.at/story/3000000310428/
(Der Standard, 02.03.2026)
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- Veronika Tenczer
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Die IESO ist eine internationale jährliche Olympiade für Jugendliche und wird 2026 in Turin - Italien (20.-27. August) ausgetragen.
Die teilnehmenden Nationen stellen sich Aufgabenstellungen aus theoretischen und praktischen Bereichen der Erdwissenschaften.
Teamwork und das Interesse an Nachhaltigkeit sind dabei im Fokus.
Das Österreichische Team unter der Leitung von Mag. Christopher Wintschnig konnte im letzten Jahr sensationelle Erfolge erzielen.
Die Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen für diese tolle Veranstaltung richtet sich v.a. an Lehrende der Sekundarstufe 2 im Bereich Geowissenschaften und Naturwissenschaften.
Nähere Informationen und die Bewerbungsunterlagen sind unter diesem link zu finden -> Infos und Bewerbungsunterlagen.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
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Rätselhafter Mini-Dinosaurier entdeckt
Nur ein Meter groß und weniger als ein Kilogramm schwer: Ein in Argentinien entdeckter Mini-Dinosaurier fällt durch sein ungewöhnliches Aussehen auf und unterscheidet sich deutlich von anderen Vertretern seiner Gattung
https://science.orf.at/stories/3234375/
(ORF, 26.02.2026)
Moderner Goldgräber: Mathias Burisch-Hassel fühlt historischen Bergbaustätten auf den Zahn
Der Geowissenschaftler Mathias Burisch-Hassel von der Uni Leoben vermutet in alten Rohstoff-Lagerstätten in Europa noch weitere Schätze
https://www.diepresse.com/20613783/
(Die Presse, 26.02.2026 - kostenpflichtig!)
Ungewöhnliches Fossil belebt alte Debatte um den Urzeitriesen Spinosaurus
Neue Spinosaurus-Art aus der Sahara trug einen "Krummsäbel" auf dem Kopf. Weitere fossile Fragmente sprechen einmal mehr eher für eine watende statt einer schwimmenden Lebensweise
https://www.derstandard.at/story/3000000309756/
(Der Standard, 23.02.2026)
Raubsaurier im Sand der Sahara entdeckt
In der Sahara ist eine neue Dinosaurierart entdeckt worden: Der Spinosaurus mirabilis trug im Gegensatz zu anderen Spinosauriern einen säbelförmigen Schädelkamm und lebte vermutlich an den Ufern von Flüssen, wo er auf Fischfang ging
https://science.orf.at/stories/3234318/
(ORF, 20.02.2026)
Zweimal Österreich von Grund auf: geografisch und geologisch betrachtet
Wenn es um naturkundliche Koordinaten unseres Landes geht, sind Geografen gefragt; beim Gesteinsinventar und der Erdgeschichte, Geologen
https://www.derstandard.at/story/3000000308679/
(Der Standard, 20.02.2026)
Neue Studie wirft Fragen zum Ursprung moderner Menschen auf
Kam der Homo erectus viel früher als gedacht nach Asien, nämlich vor 1,7 statt 1,1 Millionen Jahren? Ob zwei chinesische Schädel dafür oder dagegen sprechen, ist umstritten
https://www.derstandard.at/story/3000000309050/
(Der Standard, 19.02.2026)
Längster Bohrkern der Antarktis geborgen
Ein Forschungsteam hat einen 228 Meter langen geologischen Bohrkern von unter dem antarktischen Eis zu Tage gebracht. Es handelt sich um die erste derart umfassende Bodenprobe. Anhand der Sedimentschichten soll ablesbar sein, bei welchen Temperaturen das westantarktische Eis schmilzt
https://science.orf.at/stories/3234230/
(ORF, 17.02.2026)
150 Mio. Jahre alter Hai gibt Rätsel auf
Ein Urzeithai mit Bartel, einem fadenförmigen Hautorgan, stellt die Forschung vor ein Rätsel. Die 150 Mio. Jahre alten Fossilien lassen sich laut einer Studie keiner der existierenden Haiordnungen eindeutig zuordnen. Anscheinend war die frühe Evolution moderner Haie komplexer als angenommen
https://science.orf.at/stories/3234248/
(ORF, 17.02.2026)
150 Millionen Jahre alter Hai mit Bartel gibt Forschern Rätsel auf
Die Fossilien lassen sich keiner der heute existierenden Haiordnungen eindeutig zuordnen. Österreichische Forscher vermuten, dass die frühe Evolution der Tiere weit komplexer war als bisher gedacht
https://www.diepresse.com/20596939/
(Die Presse, 17.02.2026)
150 Millionen Jahre alter Hai mit Bartel stellt Forscher vor Rätsel
Österreichische Forscher vermuten, dass die frühe Evolution moderner Haie komplexer als bisher gedacht gewesen ist
https://www.derstandard.at/story/3000000308932/
(Der Standard, 17.02.2026)
Der vergessene Gottlieb Crüwell: Bibliothekar, Dramatiker und Übersetzer
Dass Bibliothekare publizistisch tätig sind, ist keine Seltenheit, dass deren Werk am Burgtheater aufgeführt wird, hingegen schon
https://www.derstandard.at/story/3000000307377/
(Der Standard, 13.02.2026)
Über Jahrmillionen hinweg ernährten sich Landtiere nur von anderen Tieren
Nun stieß ein Forschungsteam in Kanada auf eines der ältesten bekannten Wirbeltiere, das Pflanzen fraß
https://www.derstandard.at/story/3000000307947/
(Der Standard, 10.02.2026)
Die neuen Dinos: T-Rex regierte nicht allein
Die Geschichte der Dinosaurier muss regelmäßig umgeschrieben werden. In jüngster Vergangenheit war das gleich mehrfach der Fall
https://www.diepresse.com/20532254/
(Die Presse, 06.02.2026 - kostenpflichtig!)
Neue Spur zum Ursprung aller Lebewesen der Erde
Der Urvorfahr aller heutigen Lebewesen ist eine der frühesten Quellen von Wissen über das irdische Leben. Dennoch gibt es einen Weg, seine Vergangenheit zu erforschen
https://www.derstandard.at/story/3000000307304/
(Der Standard, 05.02.2026)
Minidinosaurier in Spanien entdeckt
In Nordspanien hat ein Forschungsteam die Überreste einer nur wenig mehr als einen halben Meter Dinosaurierart entdeckt
https://science.orf.at/stories/3234040/
(ORF, 03.02.2026)
Urreptil trotzte dem Massenaussterben
In Brasilien haben Forschende das Fossil eines bisher unbekannten urzeitlichen Reptils entdeckt. Die eidechsenförmige Art war nur einige Zentimeter groß und lebte vor 240 Millionen Jahren, damit dürfte sie sogar das größte Massenaussterben der Erdgeschichte überlebt haben
https://science.orf.at/stories/3234030/
(ORF, 02.02.2026)
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- Veronika Tenczer
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Geologische Erkenntnisse und Forschung werden, wie viele andere wissenschaftliche
Disziplinen, im Rahmen von Aufrüstung, Geopolitischer Spannungen sowie bewaffneter
Konflikte staatlich und nicht-staatlich genutzt. Die dafür aufgewandten gesellschaftlichen
Ressourcen bieten GeowissenschaftlerInnen Aufgabenfelder, Entwicklungsmöglichkeiten und
Chancen. Dieses Potential offenbart aber auch die Deutlichkeit der gesellschaftlichen
Verantwortung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Anwendungen. Die Arbeitsgruppe
„Militärische Geowissenschaften“ der Österreichischen Geologischen Gesellschaft möchte
Studierenden, GeowissenschaftlerInnen und Interessierten eine Plattform bieten sich kritisch
mit militärischen und sicherheitsrelevanten Aspekten der Geowissenschaften
auseinanderzusetzten und damit einen Beitrag zum Erhalt des Vertrauens in die
Geowissenschaften leisten.
Die AG „Militärische Geowissenschaften“ lädt daher zum (Neu)Gründungssymposium am
05. März 2026 von 17:00 – 19:00 Uhr in die Neulinggasse 38 in 1030 Wien.
Die Möglichkeit online teilzunehmen wird angeboten
Nähere Informationen finden Sie -> hier
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Veranstaltungen
- Read Time: 2 mins
Die ÖGG lädt herzlich zur diesjährigen Generalversammlung ein und freut sich auf zahlreiche Teilnahme. Die Veranstaltung findet am 26.03.2026 im Gebäude der GeoSphere Austria in Wien (Neulinggasse 38) statt.
Das heurige Rahmenprogramm wird ein Ampferer Symposium sein zum 150jährigen Jubiläum von Otto Ampferer. Die TeilnehmerInnen erwartet ein Nachmittag voller spannender Vorträge ehemaliger Ampferer-Preisträger. Die Vortragsreihe beginnt um 14:00 Uhr.
Anschließend findet um 18:00 Uhr die Generalversammlung der ÖGG im Gebäude der GeoSphere Austria in Wien statt (Neulinggasse 38).
Für die Planung des Ampferer Symposiums und der Generalversammlung bitten wir um eine Anmeldung bis zum 28.02.2026.
Für die Planung des geselligen Beisammenseins nach der Generalversammlung bitten wir ebenfalls um eine Anmeldung bis zum 28.02.2026.
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- Veronika Tenczer
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Die ÖGG vergibt 2026 wieder zwei Wissenschaftspreise und zwar den
Otto Ampferer Preis für alle Sparten der Geowissenschaften und den
Hans Höfer von Heimhalt Preis für alle Sparten der angewandten Geowissenschaften
Die Einreichsfrist ist bis 30. April, 2026.
Die Preise werden dann im Herbst im Rahmen der Pangeo 2026 vergeben (20.-25. September 2026) in Graz.
Für die Einreichung wird ein Antragsschreiben, CV und Publikationsliste benötigt.
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- Veronika Tenczer
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Die ÖGG vergibt 2026 wieder das
Marta Cornelius-Furlani-Stipendium
Die Österreichische Geologische Gesellschaft hat das Ziel, die erdwissenschaftliche Forschung in Österreich zu vernetzen und zu fördern. Wir wollen junge WissenschafterInnen erreichen, um diesen die Community zu öffnen, sie in diese zu integrieren und interdisziplinäre Kontakte zu vermitteln. Zu diesem Zweck vergibt die ÖGG ein Stipendium
in der Höhe von 3.000,- Euro,
das die Durchführung eines eigenständigen Forschungsprojekts mit geowissenschaftlichem Inhalt unterstützen soll.
Die Einreichsfrist ist der 30.04.2026.
Einreichung: per E-Mail an preis@geologie.or.at
Nähere Informationen finden Sie hier -> zur Ausschreibung
Nähere Informationen finden Sie hier -> zur Antragsstellung und Preisvergabe
Nähere Informationen finden Sie hier ->zum Plakat
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
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Winzige Minerale widerlegen Theorie zur Herkunft der Steinquader von Stonehenge
Sedimentanalysen belegen: Die Megalithe des berühmten englischen Steinkreises waren von Menschen transportiert worden – eiszeitliche Gletscher waren dabei offenbar nicht im Spiel
https://www.derstandard.at/story/3000000305851/
(Der Standard, 31.01.2026)
Knochenfund gibt Einblick in Raubtierjagd
Ein Fossilfund aus Thüringen in Deutschland gibt Aufschluss über die Raubtierjagd vor 290 Millionen Jahren. Es handelt sich um ausgewürgte Knochen, die versteinerten und nun von einem Forschungsteam analysiert wurden, wie das Museum für Naturkunde am Freitag in Berlin berichtete
https://science.orf.at/stories/3234011/
(ORF, 30.01.2026)
„DinoTracker“ erkennt Dinosaurierspuren
Immer wieder werden Millionen Jahre alte tierische Fußabdrücke entdeckt. Ob die Spuren von Dinosauriern stammen und zu welcher Art sie gehörten, ist selbst für Fachleute oft nicht leicht zu entscheiden. Eine neu KI-basierte App soll nun dabei helfen
https://science.orf.at/stories/3233942/
(ORF, 27.01.2026)
Uralte Ameise in Bernstein von Goethe entdeckt
Ein rund 40 Millionen Jahre altes Fossil einer Ameise haben Forscher in einem Stück Bernstein entdeckt, das einst Johann Wolfgang von Goethe gehörte. Das Tier ist mit bloßem Auge kaum erkennbar und wurde mit modernen Bildgebungstechniken identifiziert
https://science.orf.at/stories/3233935/
(ORF, 26.01.2026)
Warum der Mond eine „fleckige“ Seite hat
Von der Erde aus ist immer die gleiche Seite des Mondes zu sehen. Diese erdzugewandte Seite ist von dunklen Flecken übersät, während die abgewandte Seite eher weiß erscheint. Auch Bodenproben weisen Unterschiede auf. Die Erklärung: Die Kruste des Erdtrabanten ist nicht überall gleich dick
https://science.orf.at/stories/3233267/
(ORF, 26.01.2026)
Rätselhafte phallusförmige Fossilien könnten von einer unbekannten Lebensform stammen
Mehr als 400 Millionen Jahre alte Prototaxites sind einer neuen Studie zufolge keine Pilze und keine Pflanzen. Doch was war das gigantische Urzeitgewächs?
https://www.derstandard.at/story/3000000305468/
(Der Standard, 21.01.2026)
Gigantisches Riesenkänguru konnte hüpfen
Ausgestorbene Riesenkängurus haben bis zu 250 Kilogramm gewogen. Mit diesem Gewicht, war es mechanisch unmöglich zu springen, dachte man bisher. Neue Analysen von fossilen Fußknochen zeigen nun, dass die gigantischen Tiere wohl doch hüpfen konnten, dies aber vermutlich nur in Ausnahmefällen taten
https://science.orf.at/stories/3233887/
(ORF, 22.01.2026)
Mysteriöse Menschenlinie war weiter verbreitet als gedacht
Ein neuer Fund des Paranthropus, einer Seitenlinie des menschlichen Stammbaums, enthüllt ein größeres Verbreitungsgebiet und eine größere Flexibilität als bisher angenommen
https://www.derstandard.at/story/3000000305062/
(Der Standard, 21.01.2026)
Eine Klimakrise, ähnlich wie heute? Warum vor 56 Millionen Jahren die Bäume verschwanden
Am Ende des Paläozäns kam es durch Freisetzung großer Mengen von CO2 und Methan zu einem Temperaturanstieg von fünf Grad. Wie er sich auf Vegetation und Böden auswirkte, haben nun Sedimente aus Bohrkernen genauer verraten
https://www.diepresse.com/20496115/
(Die Presse, 20.01.2026 - kostenpflichtig!)
Größter Sternsaphir des Planeten präsentiert
Der einzigartige Edelstein, der auf Sri Lanka gefunden und nun vorgestellt wurde, hat mehr als 3500 Karat und weist einen perfekten Asterismus auf
https://www.derstandard.at/story/3000000304787/
(Der Standard, 20.01.2026)
Geologische Bruchlinie unter dem Wiener Becken ist aktiver als geglaubt
Der "Leopoldsdorfer Bruch" ist doch nicht starr, sondern dürfte sich in jüngerer Vergangenheit bewegt haben. Starke Beben sind unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen
https://www.derstandard.at/story/3000000304435/
(Der Standard, 17.01.2026)
Störungszone unter Wien aktiver als gedacht
Der „Leopoldsdorfer Bruch“ bahnt sich seinen Weg durch einen Teil des Wiener Beckens, erreicht das Hauptstadtgebiet über Favoriten und Simmering, verläuft knapp östlich des Stephansdoms und setzt sich jenseits der Donau als Nussdorf-Bisamberg-Bruch fort. Diese markante alte Störungszone der Alpenausläufer präsentiert sich laut einer neuen Studie geologisch überraschend aktiv
https://science.orf.at/stories/3233786/
(ORF, 15.01.2026)
Alte Störungszone unter Wien ist aktiver als gedacht
Tektonische Bewegungen prägen die Topografie der Stadt seit Millionen Jahren
https://www.diepresse.com/20484491/
(Die Presse, 16.01.2026 - kostenpflichtig!)
T. rex wuchs noch mit 40 Jahren weiter
Tyrannosaurus erreichte seine maximale Größe erst spät im Leben – rund 15 Jahre später als gedacht. Unterschiede in Skeletten werfen Fragen nach einer möglichen Einteilung in verschiedene Arten auf
https://www.derstandard.at/story/3000000304452/
(Der Standard, 16.01.2026)
K. k. Gartenbaugesellschaft: "Für das gebildete Publicum zur Belehrung"
Im 19. Jahrhundert gab es zahlreiche Vereinigungen, die sich der Wissensverbreitung widmeten, wo Forscher ihre Erkenntnis an Interessierte weitergaben
https://www.derstandard.at/story/3000000304056/
(Der Standard, 16.01.2026)
T. Rex war erst mit 40 ausgewachsen
Der Tyrannosaurus rex ist ein echter Gigant unter den Landraubtieren der Kreidezeit gewesen. Bis er ausgewachsen war und seine volle Körpergröße erreichte, dauerte es laut neuen Studiendaten aber deutlich länger als bisher vermutet: Wirklich ausgewachsen waren die Tiere erst in ihren 40ern
https://science.orf.at/stories/3233747/
(ORF, 15.01.2026)
Frühe Badehäuser waren unhygienisch
Öffentliche Bäder sind zentrale Treffpunkte im antiken Pompeji gewesen. Sie laufend mit frischem Wasser zu versorgen war vor über 2.000 Jahren aber nicht einfach. Das Badewasser wurde recht selten gewechselt und war daher regelmäßig verunreinigt, was nun Proben von antiken Kalkablagerungen zeigen
https://science.orf.at/stories/3233710/
(ORF, 13.01.2026)
Öffentliche Bäder Pompejis waren anfangs ziemlich unhygienisch
Kalkablagerungen erzählen Einiges über die Wasserversorgung und Hygieneverhältnisse in der jäh zerstörten Stadt, wie Forschende mit Beteiligung aus Innsbruck herausfanden
https://www.derstandard.at/story/3000000303759/
(Der Standard, 13.01.2026)
Pompejis Bewohner badeten in schmutzigen Thermen
Vor dem Bau eines Aquädukts war die Wasserversorgung in der römischen Stadt sehr unhygienisch, wie nun eine Studie mit österreichischer Beteiligung zeigt
https://www.diepresse.com/20473351/
(Die Presse, 12.01.2026)
Grönlands Reichtum an Bodenschätzen hat mit seiner ungewöhnlichen Geologie zu tun
Unterschiedlichste geologische Prozesse vor 200 Millionen Jahren formten Grönland und erzeugten einige der reichsten Bodenschatzreservoirs der Erde
https://www.derstandard.at/story/3000000303414/
(Der Standard, 10.01.2026)
Elbe wird in Wien nachgebaut
Wie viele regulierte Flüsse gräbt sich die Elbe immer tiefer in ihr Flussbett ein. Um zu testen, wie man diese Entwicklung stoppen kann, werden im BOKU-Wasserbaulabor in Wien nun Versuche durchgeführt. Dafür wird eigens ein Abschnitt mit Elbsand aus Dresden nachgebaut
https://science.orf.at/stories/3233281/
(ORF, 09.01.2026)
Die Iberische Halbinsel dreht sich langsam im Uhrzeigersinn
Die nun nachgewiesene Rotation ist das Resultat tektonischer Kräfte, die bei der Kollision der afrikanischen Platte und der eurasischen entstehen
https://www.derstandard.at/story/3000000301163/
(Der Standard, 03.01.2026)
Große Struktur tief im Erdinneren löst jahrzehntealtes Rätsel der Bermudas
Eigentlich müsste die Inselgruppe im Atlantik unter dem Meeresspiegel verschwunden sein. Dass dem nicht so ist, dürfte an einer erst kürzlich entdeckten Gesteinsschicht liegen
https://www.derstandard.at/story/3000000300901/
(Der Standard, 03.01.2026)
Debatte um aufrechten Gang des ältesten Urahnen geht in die nächste Runde
Fachleute diskutieren, ob der älteste Menschenähnliche vor rund sieben Millionen Jahren schon regelmäßig auf zwei Beinen ging oder nicht. Eine neue Studie spricht dafür
https://www.derstandard.at/story/3000000302660/
(Der Standard, 02.01.2026)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 4 mins
Vulkan Ätna erneut ausgebrochen, Warnstufe erhöht
Es gibt Berichte von Lavafontänen und Asche. Der Zivilschutz hob die Warnstufe von Grün auf Gelb an, womit eine Vorwarnung gilt
https://www.derstandard.at/story/3000000302196/
(Der Standard, 28.12.2025)
Boring Billion wackelt: Herrschte auf der Erde wirklich eine Milliarde Jahre tote Hose?
In den 1990ern riefen Geologen die Boring Billion aus – jene Zeitspanne, in der sich auf der Erde in Sachen Leben nichts tat. Ein neues Modell widerspricht
https://www.diepresse.com/20401027/
(Die Presse, 20.12.2025 - kostenpflichtig!)
Tausende Fußspuren von Dinosauriern in italienischem Nationalpark gefunden
Im Stilfserjoch-Park wurden rund 210 Millionen Jahre alte Abdrücke von Dinosauriern entdeckt, die in Herden unterwegs waren. Es dürfte der größte Fund seiner Art sein
https://www.derstandard.at/story/3000000300886/
(Der Standard, 17.12.2025)
Tausende Dinosaurierspuren entdeckt
Im Nationalpark Stilfserjoch in Italien sind Tausende Dinosaurierspuren gefunden worden. Die Abdrücke stammen aus der Zeit vor rund 210 Millionen Jahren. Der Fund wurde am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Mailand bekannt gegeben
https://science.orf.at/stories/3233380/
(ORF, 16.12.2025)
Erdbebengefahr für Istanbul steigt
Die geologischen Spannungen im Untergrund südlich der türkischen Stadt Istanbul steigen einer Analyse zufolge weiter. Damit erhöht sich die Gefahr eines starken Erdbebens in den kommenden Jahren
https://science.orf.at/stories/3233355/
(ORF, 15.12.2025)
Warum der "Hobbit" vor 50.000 Jahren plötzlich verschwand
Tropfsteine lieferten Hinweise darauf, dass der zwergenhafte Homo floresiensis auf der indonesischen Insel Flores einer folgenschweren Dürreperiode zum Opfer fiel
https://www.derstandard.at/story/3000000300103/
(Der Standard, 15.12.2025)
Wie die Nasa Jagd auf "City-Killer"-Asteroiden machen will
Ein geplantes Weltraumteleskop soll Ausschau nach gefährlichen Brocken mit mehr als 140 Metern Durchmesser machen. Bisher kennt man nur die Hälfte davon
https://www.derstandard.at/story/3000000300397/
(Der Standard, 14.12.2025)
Tiefseebohrungen in Starkbebenarchiv
Der Japangraben, ein tektonisch hochsensibler Tiefseegraben im Pazifik, birgt ein seltenes Archiv: Die Sedimentablagerungen in 7,5 bis 8 Kilometern Meerestiefe zeugen von historischen Starkbebenereignissen. Im Herbst zog ein Team mit Tiroler Beteiligung dort erneut Proben mit einem Tiefseebohrschiff. Das lasse mehrere Hunderttausend Jahre zurückblicken
https://science.orf.at/stories/3233332/
(ORF, 12.12.2025)
Tiefseebohrung im Japangraben stößt weiter in Erdbeben- und Tsunamigeschichte vor
Bohrungen im Meeresgrund in mehr als 7,6 Kilometern Tiefe sollen helfen, Ursachen für Megabeben wie jenes von Fukushima herauszufinden. Mit an Bord sind Forschende aus Innsbruck
https://www.derstandard.at/story/3000000300429/
(Der Standard, 12.12.2025)
Einblicke in 580.000 Jahre Klimageschichte
Forschende der Universität Innsbruck berichten im Fachmagazin „Nature Communications“ über einen besonders weit zurückreichenden Blick in die Klimageschichte im Death Valley im Südwesten der USA. Dieser umfasst 580.000 Jahre und zeigt, wie stark der Wandel den Grundwasserspiegel beeinflusst
https://tirol.orf.at/stories/3333401/
(ORF, 10.12.2025)
Zufallsfund in Pompeji löst Rätsel um superfesten römischen Beton
Baumaterialien, die in teilweise fertiggestellten Räumen in Pompeji gefunden wurden, liefern gut erhaltene Beweise für die raffinierte Zementherstellung der Alten Römer
https://www.derstandard.at/story/3000000299900/
(Der Standard, 10.12.2025)
Wie Römer selbstheilenden Beton herstellten
Die Untersuchungen einer kürzlich in Pompeji entdeckten Baustelle haben den ersten direkten Nachweis für die Verwendung einer „Heißmischung“ geliefert – jener Technik, die dem römischen Beton seine selbstheilenden Eigenschaften und jahrtausendelange Haltbarkeit verlieh
https://science.orf.at/stories/3233270/
(ORF, 09.12.2025)
Innsbrucker Team rekonstruiert aus „Teufelsloch“ 580.000 Jahre Klimageschichte
Ein Innsbrucker Forschungsteam entdeckte in einem 2017 unter abenteuerlichen Bedingungen entnommenen Bohrkern uralte klimatische Muster im Südwesten der USA
https://www.diepresse.com/20388249/
(Die Presse, 09.12.2025)
Warnung vor Tsunami nach Beben der Stärke 7,5 vor Japan
Die japanische Wetterbehörde spricht für die Präfekturen Hokkaido, Aomori und Iwate eine Tsunamiwarnung aus, kleinere Flutwellen trafen an Land
https://www.diepresse.com/20387132/
(Die Presse, 09.12.2025)
Urzeitlicher Vogel erstickte an Steinen, und niemand weiß, warum
Ein seltsames Vogelfossil aus der Zeit der Dinosaurier entpuppte sich als neue Art. Vor seinem Tod hatte das Tier Steine zu sich genommen
https://www.derstandard.at/story/3000000299486/
(Der Standard, 07.12.2025)
Otto Ampferer zum 150er: "Die beste Zeit meines Lebens im Gebirge verbracht"
Wer die Welt der Berge wirklich erkunden will, nähert sich als Alpinist oder Geologe – der 1875 geborene Otto Ampferer war beides und doppelt erfolgreich
https://www.derstandard.at/story/3000000297103/
(Der Standard, 05.12.2025)
6500 Jahre: Der älteste Bergbau der Steiermark
Seit der Jungsteinzeit wird in Rein (Steiermark) Hornstein abgebaut
https://www.derstandard.at/story/3000000298410/
(Der Standard, 02.12.2025)
Erde dreht sich auf einmal schneller
In den vergangenen Jahren hat sich die Erdrotation überraschend beschleunigt: Im Schnitt benötigt die Erde derzeit etwas weniger als 24 Stunden für die Drehung um die eigene Achse. Eigentlich hatte die Fachwelt eine Verlangsamung erwartet. Verantwortlich sind vermutlich Vorgänge im Erdinneren
https://science.orf.at/stories/3232532/
(ORF, 01.12.2025)
Schwefelmoleküle könnten dem Leben auf die Sprünge geholfen haben
Neue Experimente legen nahe, dass organische Schwefelverbindungen bereits vor den ersten Zellen in der jungen Atmosphäre der Erde entstanden sind
https://www.derstandard.at/story/3000000298754/
(Der Standard, 01.12.2025)
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Veranstaltungen
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Von 20. bis 22.11. fand an der Universität Salzburg am Rahmen des ÖGG-Kursprogramms die Veranstaltung "Geologie im Tunnelbau - von Geologen für Geologen" statt. Unter der Leitung von Dr. Giorgio Höfer und mit Beteiligung von Referenten aus Forschung und Praxis wurden den 35 Teilnehmenden die neuesten Entwicklungen der Tunnelgeologie vorgestellt. Neben den theoretischen und praktischen Kursteilen gab es ausgiebig Gelegenheit zum kollegialen Erfahrungsaustausch. Es freut uns, dass neben Kolleginnenund Kollegen aus der Praxis auch zahlreiche Studierende den Kurs besucht haben.
Wir danken Dr. Höfer und seinen Co-Referenten für die Organisation und Abhaltung dieser spannenden Veranstaltung!
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Veranstaltungen
- Read Time: 1 min
Die Pangeo ist die Tagung der österreichischen Erdwissenschaften. Sie wurde im Jahr 2002 erstmals in Salzburg organisiert und findet seither zweijährlich an den Universitätsstandorten Wien, Graz, Innsbruck, Leoben und Salzburg statt. Sie ist ein Forum für alle Erdwissenschaftlichen Disziplinen und verbindet Wissenschaft und Praxis.
Vom 20. bis 25. September 2026 findet die Pangeo in Graz statt und wird am NAWI Graz Geozentrum veranstaltet unter dem Motto: „New Horizons in Geosciences and Geotechnics“.
Hier ist der link zum ersten Zirkular -> (deutsch) (englisch)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 4 mins
Zwei Menschenarten existierten zeitgleich
In Äthiopien haben Forschende 3,4 Mio. Jahre alte Fossilien von Kieferknochen entdeckt. Sie werden einer Menschenart zugeordnet, die parallel zum berühmten Frühmenschen Lucy gelebt haben dürfte. Das nährt Zweifel, ob Lucy eine direkte Vorfahrin des Menschen ist.
https://science.orf.at/stories/3233096/
(ORF, 27.11.2025)
Drei Millionen Jahre alte Gebeine erzählen Überraschendes von menschlicher Koexistenz
Neue Funde ergänzen das Bild einer umstrittenen Australopithecus-Spezies, die in Äthiopien entdeckt wurde. Dabei spielen Füße und Zähne eine große Rolle
https://www.derstandard.at/story/3000000298101/
(Der Standard, 26.11.2025)
Erstmals Steinkorallen auf Manganknollen entdeckt
In den Tiefen des Pazifiks hat ein Forschungsteam erstmals eine Steinkorallenart entdeckt, die auf Manganknollen wächst. Weil die mineralreichen Gesteinsbrocken aber das Interesse der Industrie geweckt haben, könnte die Korallenart durch Tiefseebergbau gefährdet sein
https://science.orf.at/stories/3233067/
(ORF, 25.11.2025)
Vulkan in Äthiopien nach 12.000 Jahren erstmals wieder ausgebrochen
Der Schildvulkan Hayli Gubbi in der nordöstlichen Region Afar sorgte für eine 14 Kilometer hohe Rauchwolke
https://www.derstandard.at/story/3000000297955/
(Der Standard, 25.11.2025)
Riesige Schwächezone des Erdmagnetfelds hat sich weiter vergrößert
In der sogenannten Südatlantischen Anomalie sanken die Feldstärken des Magnetfelds zuletzt weiter ab, was dessen Schutzwirkung besonders für Satelliten verringert
https://www.derstandard.at/story/3000000297738/
(Der Standard, 24.11.2025)
Potenzieller Lebenshort: Von Wasser gegrabene Höhlen auf dem Mars entdeckt
Forschende identifizierten in der Region Hebrus Valles acht Öffnungen in der Oberfläche, die einst nicht durch vulkanische, sondern durch Wassererosion entstanden sein dürften
https://www.derstandard.at/story/3000000296810/
(Der Standard, 24.11.2025)
Mindestens drei Menschen sterben bei Erdbeben in Bangladesch
Bei dem Erdbeben der Stärke 5,5 in Bangladesch sind nach Angaben der Regierung in Dhaka mindestens drei Menschen ums Leben gekommen
https://www.diepresse.com/20328369/
(Die Presse, 21.11.2025)
Ein Nachbarplanet krachte vor vier Milliarden Jahren mit der Erde zusammen
Die Existenz des Mondes erklärt man sich mit der Kollision zwischen der Erde und einem etwa marsgroßen Objekt namens Theia. Woher es kam, konnte nun rekonstruiert werden
https://www.derstandard.at/story/3000000297325/
(Der Standard, 21.11.2025)
Einschlag einer Nachbarin: Die Katastrophe, bei der der Mond entstand
Aus dem Inneren des Sonnensystems kam der Himmelskörper Theia, dessen Kollision mit der Erde den Mond schuf: Das schließen Forscher aus der Analyse von Gestein aus Erde, Mond und Meteoriten
https://www.diepresse.com/20325142/
(Die Presse, 20.11.2025 - kostenpflichtig!)
Haie und Rochen seit 45 Mio. Jahren unter Druck
Seit rund 400 Mio. Jahren ziehen Haie und Rochen recht artenreich ihre Kreise durch die Meere. Eine neue Studie der Universität Wien zeigt nun aber einen stetigen Artenrückgang seit rund 45 Mio. Jahren. Die aktuelle Entwicklung sieht noch düsterer aus
https://science.orf.at/stories/3232993/
(ORF, 20.11.2025)
Für Hai und Rochen geht es bereits seit 45 Millionen Jahren bergab
Wiener Forschungsteam durchforstete Daten zu 50.000 Fossilien aus vielen Millionen Jahren: Die heute so stark bedrohten Fische erlebten im späten Eozän ihren Höhepunkt
https://www.derstandard.at/story/3000000297337/
(Der Standard, 20.11.2025)
"Höllenschweine" Nordamerikas knackten Knochen wie heutige Löwen
Vor rund 30 Millionen Jahren bevölkerten ungewöhnliche Paarhufer mit riesigen Köpfen die Great Plains der heutigen USA. Ihre Zähne verraten einiges über ihren Speiseplan
https://www.derstandard.at/story/3000000297118/
(Der Standard, 20.11.2025)
Vulkanausbruch auf Java: Hunderte Indonesier bringen sich in Sicherheit
Nach Ausbruch des Vulkans Semeru, des höchsten Berges auf Java, verbringen fast 900 Menschen die Nacht in Notunterkünften
https://www.diepresse.com/20324845/
(Die Presse, 20.11.2025)
2,5 Milliarden Jahre alte chemische Spuren von pflanzlichem Leben entdeckt
Ein Forschungsteam mit Beteiligung der Uni Graz wies komplexe chemische Signaturen von Leben in Milliarden Jahre altem Gestein nach
https://www.derstandard.at/story/3000000296687/
(Der Standard, 18.11.2025)
Hinweise auf Leben in Milliarden Jahre altem Gestein
In Gestein, das 3,33 Milliarden Jahre alt ist, hat ein Forschungsteam Hinweise auf Leben entdeckt. Der Fund könnte auch die Annahmen über die Entwicklung der Photosynthese weit nach hinten verschieben. Denn im Gestein fanden sich auch Spuren, die auf Photosynthese hinweisen, von vor 2,52 Mrd. Jahren
https://science.orf.at/stories/3232942/
(ORF, 17.11.2025)
Gasförderung als mögliche Ursache: Erdbeben der Stärke 3,4 in der Niederlande [sic!]
Das Beben war das drittstärkste jemals gemessene in der Region. Regierungschef Dick Schoof macht die Erdgasförderung in der Provinz Groningen verantwortlich
https://www.derstandard.at/story/3000000296517/
(Der Standard, 14.11.2025)
"Geduld überwindet alles": Erfahrungen eines Spitzenforschers
Wer sich mit großen Themen beschäftigt, braucht Wissen, Fleiß und Netzwerke. Spitzenforscher Christian Köberl hat all das und weiß es auch zu kommunizieren
https://www.derstandard.at/story/3000000295112/
(Der Standard, 07.11.2025)
Westantarktis: Blick in die Vergangenheit verheißt nichts Gutes für die Zukunft
Eine natürliche Warmzeit brachte vor 400.000 Jahren den Westantarktischen Eisschild aus dem Gleichgewicht – eine Entwicklung, die sich nun zu wiederholen scheint
https://www.derstandard.at/story/3000000293421/
(Der Standard, 01.11.2025)
Der Moment nach dem Urknall könnte überraschend "langweilig" gewesen sein
Womöglich braucht es doch kein mysteriöses Inflatonfeld, um die extrem schnelle Ausdehnung des Universums in den ersten Sekundenbruchteilen zu erklären
https://www.derstandard.at/story/3000000294152/
(Der Standard, 01.11.2025)
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Veranstaltungen
- Read Time: 1 min
Die Montanuniversität Leoben veranstaltet im kommenden Frühjahr (27.2. bis 1.3.2025)
die zweite Ausgabe der Winter School für "Geology, Mining, and Underground Infrastructures".
Die Veranstaltung richtet sich an SchülerInnen der Oberstufe über 16 Jahre und bietet eine hervorragende Möglichkeit in
eine tolle universitäre Ausbildung hineinzuschnuppern.
In drei spannenden Tagen werden unter dem Motto "Versetz' Berge" Besichtigungen modernster Hightech-Labore organisiert,
Vorträge und Diskussionsrunden mit ProfessorInnen besucht und das Zentrum am Berg besichtigt.
Die Teilnahme ist nur auf Anmeldung möglich. Die Kosten werden von der Organisation übernommen.
Genauere Details sind unter diesem link zum flyer zu finden.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 5 mins
Rätsel um „kleinen T. Rex“ gelöst
Der kleinere Nanotyrannus lancensis ist doch keine jugendliche Form des Tyrannosaurus rex – ein US-Forschungsteam hat eine lange Liste an Beweisen zusammengetragen. Damit stimmt vieles nicht mehr, was man über den T. Rex zu wissen glaubte
https://science.orf.at/stories/3232722/
(ORF, 31.10.2025)
Tyrannosaurus-"Teenager" gehörten zu einer eigenen Gattung
Seit vielen Jahren wird über einige überraschend kleine Tyrannosaurus-Funde debattiert. Eine neue Studie zeigt, dass eines der vermeintlichen Jungtiere ausgewachsen war
https://www.derstandard.at/story/3000000294362/
(Der Standard, 30.10.2025)
Winziges Fossil von der Krim gehörte zu Neandertaler
Ein Fund im Knochenhaufen enthüllt, dass unsere Verwandten in der Steinzeit über längere Zeiträume erstaunliche Wanderungsbewegungen durchmachten
https://www.derstandard.at/story/3000000294172/
(Der Standard, 29.10.2025)
Neandertaler waren mobiler als gedacht
Ein Knochenfragment mit rund 45.000 Jahre alter DNA legt nahe, dass Neandertaler deutlich mobiler waren als vermutet. Das rund fünf Zentimeter lange Knochenstück stammt aus einem Felsüberhang auf der Krim-Halbinsel und zeigt die genetische Verbindungen Richtung Ost und West
https://science.orf.at/stories/3232678/
(ORF, 29.10.2025)
Serge von Bubnoff und eine Reise mit der Deutschen Bahn
Wer als Wegbereiter Großes geleistet hat, wird zum Paten für Ehrungen. Die Serge-von-Bubnoff-Medaille wird seit 1958 von der Deutschen Geologenschaft verliehen
https://www.derstandard.at/story/3000000292710/
(Der Standard, 24.10.2025)
Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert Westtürkei
Das Beben habe sich um 22.48 Uhr in einer Tiefe von 5,99 Kilometern ereigne
https://www.diepresse.com/20250000/
(Die Presse, 27.10.2025)
Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert Westtürkei
Schäden wurden vorerst nicht gemeldet. In der Türkei befinden sich zahlreiche tektonische Verwerfungen, auch Istanbul ist stark erdbebengefährdet
https://www.derstandard.at/story/3000000293906/
(Der Standard, 27.10.2025)
Erdbeben der Stärke 4,0 in Süditalien: Angst unter der Bevölkerung
Laut erster Behördenangaben dürfte niemand verletzt worden sein. Die Gegend war bereits 1980 von einem schweren Erdstoß getroffen worden
https://www.derstandard.at/story/3000000293688/
(Der Standard, 26.10.2025)
Druckertinte aus Vulkanasche des Ätna
Vulkanasche des Ätna kann laut einem Forschungsteam der Universität Catania zusammen mit Altglas aus Glasfaserkabelproduktion zu Tinte für 3D-Drucker verarbeitet werden. Künftig könnten mit dieser Methode aus Abfallprodukten wertvolle Ressourcen, etwa für das Bauwesen, entstehen
https://science.orf.at/stories/3232554/
(ORF, 21.10.2025)
Vulkanasche des Ätna kann zu Druckertinte werden
Forscher der Universität Catania haben gezeigt, dass Vulkanasche des Ätna zusammen mit Altglas zu Tinte für 3D-Drucker verarbeitet werden kann. Die neue Methode könnte Abfallstoffe in wertvolle Ressourcen für Bauwesen und Design verwandeln
https://www.diepresse.com/20225403/
(Die Presse, 20.10.2025)
Merkwürdige Anomalie im Gravitationsfeld der Erde entdeckt
Vor der Küste Afrikas fanden Forschende in Satellitendaten ein großräumiges Schwerefeldsignal. Die Messungen lassen auf enorme Umschichtungen in der Nähe des Erdmantels schließen
https://www.derstandard.at/story/3100000292179/
(Der Standard, 19.10.2025)
Fossile Lebensspuren aus Erdmantel entdeckt
Zum ersten Mal ist es einem Forschungsteam gelungen, fossile Spuren von Leben zu entdecken, die ursprünglich aus dem Erdmantel stammen – aus Tiefen von über 100 Kilometern. Sie sind bis zu 300 Millionen Jahre alt. Die Entdeckung wurde von Geologinnen und Geologen der Universitäten Turin und Perugia in den westlichen Alpen gemacht
https://science.orf.at/stories/3232508/
(ORF, 17.10.2025)
Eines der ältesten Dinosaurierskelette wurde in den Anden gefunden
Das fast vollständige Skelett gehört zu einer neuen Spezies namens Huayracursor jaguensis und zeigt, wie sich lange Hälse entwickelten
https://www.derstandard.at/story/3000000292460/
(Der Standard, 17.10.2025)
230 Mio. Jahre altes Dinosaurierskelett entdeckt
Ein Forschungsteam aus Argentinien hat ein nahezu vollständiges Skelett einer bisher unbekannten Dinosaurierart entdeckt, die zu den ältesten überhaupt gehört. Der kleine, langhalsige Dino lebte vor rund 230 Millionen Jahren, wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Mittwoch (Ortszeit) mitteilten
https://science.orf.at/stories/3232483/
(ORF, 16.10.2025)
Skelett einer unbekannten Dinosaurier-Art entdeckt
Das Skelett des Dinosauriers gehört zu den ältesten überhaupt, die jemals entdeckt wurden. Die neue Art erhält den Namen Huayracursor jaguensis
https://www.diepresse.com/20211146/
(Die Presse, 16.10.2025)
Verborgene Lebensgeschichten in Fischohren
Ein Team um eine Forscherin der Uni Wien hat eine Technik vorgestellt, bei der mit einem Elektronenmikroskop Strukturen im Innenohr von fossilen Fischen sichtbar gemacht werden können. Dadurch lassen sich Informationen über Nahrung, Wanderung und Umweltveränderungen von Fischen von vor Tausenden Jahren ablesen
https://science.orf.at/stories/3232484/
(ORF, 16.10.2025)
Fossile Fische: In den Ohrknochen stecken Infos über Nahrung, Umwelt und Stress
Die Fischohren sind wie Tagebücher: Gehörsteinchen in über 7000 Jahre alten Fossilien archivieren das Leben der Fische mit Infos über Umweltbedingungen, Nahrung und Stress. Mit moderner Technik liest ein Team der Uni Wien diese Schichten so genau aus wie nie zuvor, als Tagesablauf von früh bis spät
https://www.diepresse.com/20211891/
(Die Presse, 16.10.2025)
Neuer Fund des menschenähnlichen Paranthropus boisei gibt Aufschluss über Werkzeuggebrauch
Die Entdeckung in Kenia deutet darauf hin, dass der Primat Werkzeuge nutzen konnte – und ähnlich stark zupacken wie ein Gorilla
https://www.derstandard.at/story/3100000292107/
(Der Standard, 16.10.2025)
Wie "natürlich" sind Naturkatastrophen wirklich?
Warum menschliches Handeln viele Katastrophen mitverursacht, und wie ein erweitertes Risikokonzept Leben retten kann
https://www.derstandard.at/story/3100000291318/
(Der Standard, 15.10.2025)
Mars: Waren Mikroben am Werk?
Urzeitliche Mikroorganismen sind eine sehr wahrscheinliche Erklärung für die mineralischen Leopardenflecken auf Mars-Gestein. Allerdings nicht die einzige
https://www.diepresse.com/20186712/
(Die Presse, 12.10.2025 - kostenpflichtig!)
Erdbeben der Stärke 7,6 erschüttert Philippinen: Tsunamiwarnung aufgehoben
Das Ausmaß der Schäden durch das heftige Beben ist noch unklar. Es werden Nachbeben befürchtet
https://www.diepresse.com/20188322/
(Die Presse, 10.10.2025)
Vom Erz zum geopolitischen Faktor
Wie Europas Montangeschichte hilft, die heutige Rohstoffpolitik neu zu verstehen
https://www.derstandard.at/story/3000000289451/
(Der Standard, 01.10.2025)
Chinesischer Schädel liefert heiße Spur zu Anfängen des Menschen
Wackelt das Paradigma, dass der moderne Mensch aus Afrika kam? Forscher finden in einer neuen Studie Anzeichen dafür, andere sind vorsichtiger
https://www.derstandard.at/story/3000000289922/
(Der Standard, 01.10.2025)
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Allgemein
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Über das Buch "SYSTEM CHANGE"
Die letzten 3,8 Milliarden Jahre lang war die Geschichte des Lebens ein wilder Ritt. Eine absurde Abfolge aus Scheitern, Neustart, Innovation und gefährlichen Kipp-Punkten.
Alles immer in einem Spannungsfeld zwischen „hausgemachten“ geologischen Prozessen, tödlichen Bedrohungen aus dem All und den durchs Leben selbst ausgelösten Kaskaden an positiven oder negativen Feedback-Mechanismen.
Überraschend oft hat die Erde ihr Aussehen grundlegend verändert. Sie hatte schwarze und violette Phasen, verwandelte sich in einen riesigen Schneeball und wurde zum tödlichen Wüstenplanet.
Die wahren Herrscher in diesem Spiel: Mikroben! Sie haben die frühe Atmosphäre vernichtet, die Meere für Milliarden Jahre wie mit Leichentüchern verhüllt und sogar Eiszeiten ausgelöst. Zugleich schufen sie die Grundlagen für die Entwicklung des höheren Lebens.
Bücher über die Geschichte der Erde und über die Evolution des Lebens gibt es viele, doch noch in keinem wurde so kompakt und umfassend hinter die Kulissen des „Systems-Erde“ geblickt.
Dabei vermittelt das Buch das nötige Rüstzeug, um sich auch mit möglichen Zukunftsszenarien des Planeten zu beschäftigen. Werden die Korallen-Riffe im sauren Meerwasser zugrunde gehen, weil sich das CO2 der Atmosphäre wie vor 250 Millionen Jahren im Wasser löst?
Oder wird das Methan der Kontinentalhänge schmelzen und wie vor 56 Millionen Jahren ein geologisch kurzes, aber für die Biosphäre verheerendes Supertreibhaus auslösen?
Nach der Lektüre des Buches ist klar, seit wann es Schönheit gibt und warum Kühe zu Zwergen werden können!
Näheres dazu finden Sie ->hier.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 9 mins
Rätselhafte Mars-Substanz entpuppt sich als neues Mineral, das auf der Erde nicht existiert
Immer wieder fingen Marssatelliten merkwürdige Spektralsignaturen ein, auf die sich Fachleute keinen Reim machen konnten. Bei Laborexperimenten wurde nun das Rätsel gelöst
https://www.derstandard.at/story/3000000289952/
(Der Standard, 30.09.2025)
Erdbeben auf den Philippinen, mehr als 20 Tote
In der Stadt San Remigio auf der Insel Cebu stürzte eine Sporthalle während eines Basketballspiels ein
https://www.derstandard.at/story/3000000290087/
(Der Standard, 30.09.2025)
Mysteriöse Sumpfgeister: Wie Irrlichter ihren flackernden Schein verbreiten
Dass die "Spuklichter" mit Faulgasen zu tun haben, ist längst bekannt. Wie sich das Methan jedoch entzündet, war bisher ein Rätsel. Forschende haben Mikroblitze in Verdacht
https://www.derstandard.at/story/3000000290046/
(Der Standard, 30.09.2025)
Experimente führten zu Entdeckung von Eisen
Die Studie eines englischen Forschungsteams wirft neues Licht auf den Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit: Experimente von Kupferschmelzern mit eisenreichen Gesteinen könnten vor 3.000 Jahren zur Entdeckung von Eisen geführt haben
https://science.orf.at/stories/3232143/
(ORF, 29.09.2025)
Eine Mio. Jahre alter Schädel könnte Zeitachse verschieben
Ein eine Mio. Jahre alter Schädel könnte das bisherige Wissen über die menschliche Evolution auf den Kopf stellen: Die Rekonstruktion des 1990 in China entdeckten zertrümmerten Schädels deutet darauf hin, dass sich der Homo sapiens möglicherweise 400.000 Jahre früher als bisher angenommen von anderen Vorfahren abgespalten hat, und zwar in Ostasien und nicht in Afrika
https://science.orf.at/stories/3232213/
(ORF, 26.09.2025)
300 Millionen Kubikmeter Magma löste die Erdbebenserie in Santorin aus
Das Magma hob erst die Insel um mehrere Zentimeter, bevor es vier Kilometer unter dem Meer zum Stillstand kam
https://www.derstandard.at/story/3000000289090/
(ORF, 24.09.2025)
Neu entdeckter Megaraptor starb mit seiner letzten Beute, einem Krokodil, im Maul
Der im argentinischen Patagonien freigelegte große Raubsaurier Joaquinraptor casali war ein Spitzenprädator der späten Kreidezeit
https://www.derstandard.at/story/3000000289128/
(Der Standard, 24.09.2025)
Hummeln bestäuben Linden seit 24 Mio. Jahren
Hummeln und Linden sind seit mindestens 24 Millionen Jahren Partner, erklären Wiener Paläobotaniker. Ein Fossil dieses Insekts aus der damaligen Zeit hat Pollen der Bäume im Haarkleid. Das zeige, dass sie sich zu Lebzeiten vom Nektar der Lindenblüten ernährten und diese bestäubten
https://science.orf.at/stories/3232126/
(ORF, 22.09.2025)
Planet Erde für Insider: historische Entwicklung und Plattentektonik
Wer wissen will, wie unsere Erde wurde, muss die Geschichte der Kontinente, der Meere und die Plattentektonik verstehen
https://www.derstandard.at/story/3000000286633/
(Der Standard, 19.09.2025)
Einzigartiger Bernsteinfund mit 112 Millionen Jahre alten Insekten in Ecuador
Es sind die ersten Insekten in Bernstein auf der Südhalbkugel. Sie geben einen Einblick in die Tierwelt eines Waldes auf dem Urkontinent Gondwana
https://www.derstandard.at/story/3000000288473/
(Der Standard, 19.09.2025)
Afrikanischer Raubsaurier mit europäischen Wurzeln
Die zur Kreidezeit in Afrika lebenden gigantischen Spinosaurier hatten ihre Wurzeln vermutlich in Europa. Darauf deuten Knochenfunde in Spanien hin. Auch neue Untersuchungen anderer Überreste des wenig bekannten Raubsauriers Camarillasaurus cirugedae zeigen, dass er ein naher Verwandter der nordafrikanischen Spinosaurier war
https://science.orf.at/stories/3232085/
(ORF, 18.09.2025)
Asteroid „2023 CX1“ war zerstörerischer als gedacht
Spontane Explosion, in die nahezu komplette Bewegungsenergie des Objekts floss, lässt Forschende rätseln. Ein Stück des Gesteinsmeteoriten ist jedenfalls im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen
https://www.diepresse.com/20112948/
(Die Presse, 18.09.2025)
Asteroidenexplosion war gefährliche Ausnahme
Der Eintritt des Asteroiden „2023 CX1“ in die Erdatomsphäre war ein gefährlicher Sonderfall. Er splitterte nicht nach und nach ab, sondern wurde bei einer Explosion zerstört, in die ganze 98 Prozent seiner Bewegungsenergie flossen. Das ist nicht seine einzige Besonderheit
https://science.orf.at/stories/3232059/
(ORF, 17.09.2025)
Gletscherabbruch von Blatten: Aufarbeitung „geht nicht so schnell“
ETH-Glaziologin Mylène Jacquemart: Wir wissen „sehr genau, wie viel Gestein und Eis involviert waren“
https://www.diepresse.com/20107605/
(Die Presse, 17.09.2025)
Neun Millionen Kubikmeter Eis und Geröll stürzten über Blatten herein
Die Materialmengen sind bekannt, die weitere Aufarbeitung dauert noch, sagte Glaziologin Mylène Jacquemart bei einer Konferenz in Innsbruck
https://www.derstandard.at/story/3000000288143/
(Der Standard, 17.09.2025)
Studie zeigt Versäumnisse in bisherigen Modellen zu Impaktgefahren auf
Laut Beobachtungen eines Objekts auf dem Weg von All bis Erdboden geht von bestimmten Asteroiden aufgrund ihrer Eigenschaften eine höhere Gefahr aus als bisher gedacht
https://www.derstandard.at/story/3000000288055/
(Der Standard, 17.09.2025)
Dinosaurier waren Landschaftsarchitekten
Dinosaurier haben das Aussehen der Erde dereinst vermutlich stärker beeinflusst als bisher angenommen. Die tonnenschweren Landraubtiere dürften den Verlauf ganzer Flüsse geprägt haben, zeigt eine aktuelle Studie
https://science.orf.at/stories/3232025/
(ORF, 16.09.2025)
Die Dinosaurier veränderten womöglich mit ihren Körpern Flussläufe
Nach dem Aussterben der Dinosaurier kam es zu weitreichenden geologischen Veränderungen. Manche davon könnten auf das Fehlen der riesigen Tiere selbst zurückgehen
https://www.derstandard.at/story/3000000287753/
(Der Standard, 16.09.2025)
Weißer Hai und Blauhai im Mittelmeer
Der Oberösterreicher Patrick Jambura-Türtscher zeichnet anhand von Zähnen und Fossilien die Evolution der Haie und Rochen nach. Naturschutz ist ihm wichtig
https://www.diepresse.com/20089355/
(Die Presse, 15.09.2025 - kostenpflichtig!)
Schweres Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka
Eine zunächst ausgesprochene Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben. Die Stärke wurde mit 7,4 angegeben. Erst im Juli hatte es in der Region ein Beben der Stärke 8,8 gegeben
https://www.diepresse.com/20094786/
(Die Presse [APA], 13.09.2025)
Felsbrocken drohte abzurutschen: Kontrollierte Sprengung in NÖ
Die Triestingtal-Bahnstrecke war aufgrund der Erdrutschgefahr am Freitag vorübergehend gesperrt
https://www.diepresse.com/20095874/
(Die Presse [APA], 13.09.2025)
Unerwartetes in der freien Natur: Leichenfund und Bärenfalle
Abseits der Wege müssen Forschende im freien Gelände mit Überraschungen rechnen, die Palette reicht von makaber bis lebensbedrohend
https://www.derstandard.at/story/3000000286871/
(Der Standard, 12.09.2025)
App erfasst Gefahrenstellen im Gebirge
Steinschläge und Muren treten im Gebirge durch die Klimaerwärmung häufiger auf. Mit einer von der Uni Innsbruck entwickelten, crowdbasierten App sollen solche Gefahrenstellen nun digital erfasst und Wanderrouten sicherer gemacht werden
https://science.orf.at/stories/3231995/
(ORF, 12.09.2025)
Ältester Vorfahre der Eidechsen entdeckt
Wissenschaftler haben den bisher ältesten bekannten Vorfahren der heutigen Eidechsen entdeckt. Das im Südwesten Englands gefundene Reptilienfossil ist etwa 242 Millionen Jahre alt
https://science.orf.at/stories/3231973/
(ORF, 11.09.2025)
Wie kam Wasser auf die Erde? Forschende finden dank Asteroiden neue Hinweise
Staub des Asteroiden Ryugu deutet darauf hin, dass Asteroiden mehr Wasser als gedacht transportieren – und es länger als ein paar Millionen Jahre halten können
https://www.derstandard.at/story/3000000287286/
(Der Standard, 11.09.2025)
Schweizer Forschungsteam will ein künstliches Erdbeben auslösen
Dazu soll ein Berg versetzt werden – um einen Millimeter. Ziel ist es, bisher unzuverlässige Vorhersagen zu verbessern
https://www.derstandard.at/story/3000000287107/
(Der Standard, 10.09.2025)
Forschungsteam will kleines Erdbeben auslösen
In einem unterirdischen Forschungslabor im Schweizer Tessin wollen Forscherinnen und Forscher kleine Erdbeben auslösen. Sie möchten besser verstehen, wie diese entstehen, um die Vorhersage zu verbessern
https://science.orf.at/stories/3231943/
(ORF, 09.09.2025)
Forscher in der Schweiz wollen kleines Erdbeben auslösen
Ein Erdstoß der Magnitude 1 soll in einem unterirdischen Forschungslabor ausgelöst werden. Die Wissenschaftler möchten besser verstehen, wie Erdbeben entstehen, um die Vorhersage zu verbessern
https://www.diepresse.com/20081630/
(Die Presse, 09.09.2025)
Experte warnt vor Bergsturz wie in Blatten
Der Schweizer Wissenschaftler Wilfried Haeberli warnt beim geplanten TIWAG-Kraftwerksprojekt im Kaunertal vor einer Wiederholung einer Katastrophe wie im Schweizer Blatten. Die Felsen über dem Gepatsch-Speicher hätten eine ähnliche Charakteristik wie im Lötschental. Aus Sicht der TIWAG geht von auftauendem Permafrost keine Gefahr aus
https://tirol.orf.at/stories/3320992/
(ORF, 09.09.2025)
Kaunertal-Kraftwerk: Glaziologe warnt vor Bergsturz wie in Blatten
Gletscherforscher Wilfried Haeberli zufolge haben die Felsflanken über dem Gepatsch-Speicher eine "ähnliche Charakteristik". Die Tiwag widerspricht
https://www.derstandard.at/story/3000000287031/
(Der Standard, 09.09.2025)
Uralte Bakterien-Überreste auf Mammutfossilien entdeckt
Die teils mehr als eine Million Jahre alte Bakterien-DNA erlaubt seltene Einblicke in das Zusammenleben damaliger Mikroben mit ihren Wirten
https://www.derstandard.at/story/3000000286861/
(Der Standard, 09.09.2025)
Bisher unbekanntes Tiefseekrater-System im Pazifik birgt enormes Hydrothermalfeld
Chinesische Forschende fanden ein riesiges, geologisch aktives Areal, das die "Lost City" im Atlantik in den Schatten stellt. Es produziert riesige Mengen an Wasserstoff
https://www.derstandard.at/story/3000000286575/
(Der Standard, 08.09.2025)
Woher bekommen Korallen ihre vielen Farben?
Warum Korallen so bunt sind, weiß der Forscher Martin Zuschin. Er erklärt, wie der Klimawandel beiträgt, dass die Korallen ihre Farben verlieren
https://www.diepresse.com/20064847/
(Die Presse, 08.09.2025 - kostenpflichtig!)
Warum es vor 7000 Jahren mitten in der Sahara Seen gab
In der weltgrößten Trockenwüste im Tibesti-Gebirge gab es früher einmal Kraterseen. Ein interdisziplinäres Forscherteam klärte nun, woher das Wasser kam
https://www.derstandard.at/story/3000000285994/
(Der Standard, 06.09.2025)
Vom Leben und vom Planeten Erde: Steinerne Fakten verständlich erklärt
Die Geschichte der Erde und des Lebens ist sehr alt und komplex; wer die Zusammenhänge verstehen will, braucht breites Wissen
https://www.derstandard.at/story/3000000285264/
(Der Standard, 05.09.2025)
Lava und Wirbelwinde: Vulkan Kilauea auf Hawaii ausgebrochen
Lavafontänen schossen bis zu 100 Meter in die Luft. Seit Dezember ereignen sich solche Ausbrüche etwa wöchentlich – nun bereits zum 32. Mal
https://www.derstandard.at/story/3000000286113/
(Der Standard, 03.09.2025)
Neue seismische Unruhe in Italiens Supervulkan-Zone
In den frühen Morgenstunden wurde in der Provinz Neapel erneut ein Erdbeben der Stärke 4,0 registriert. Seit dem Wochenende gab es in der Gegend bereits 40 Erdbeben
https://www.diepresse.com/20049619/
(Die Presse, 01.09.2025)
„Feenkreise“ könnten Wasserstoffquellen verraten
Natürlicher Wasserstoff aus unterirdischen Quellen könnte künftig eine größere Rolle im Energiebereich spielen. Hinweise, wo das Gas vorkommt, könnten laut Wiener Forschern „Feenkreise“ liefern – runde Einsenkungen an der Erdoberfläche mit geschädigter Vegetation
https://science.orf.at/stories/3231821/
(ORF, 01.09.2025)
Über 600 Tote nach schwerem Erdbeben in Afghanistan
Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat Teile Afghanistans erschüttert. Bislang wurden mindestens 622 Tote bestätigt, die Zahl der Verletzten wird auf über 1 500 geschätzt. Zahlreiche Lehm- und Steinhäuser wurden zerstört. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern nach Überlebenden
https://www.diepresse.com/20049500/
(Die Presse, 01.09.2025)
Mehr als 620 Tote nach Erdbeben der Stärke 6,0 in Afghanistan
Ein Erdbeben soll in der Provinz Kunar schwerste Schäden angerichtet haben. Die Rettungsarbeiten im Nordosten Afghanistans gestalten sich schwierig
https://www.derstandard.at/story/3000000285732/
(Der Standard, 01.09.2025)
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- Veronika Tenczer
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Herzliche Gratulation an das TEAM AUSTRIA!
Die Internationale Olympiade der Erdwissenschaften (IESO) ist ein jährlicher Wettbewerb für Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe, der ihre Fähigkeiten in Disziplinen der Erdwissenschaften testet.
Es nahmen an dieser internationalen Olympiade 31 Nationen (weltweit) und 111 Studierende im Alter von 14 bis 18 Jahren teil. Die vier Besten des jeweiligen Landes / der Nation durften an diesem Wettstreit teilnehmen, der diesmal von 7.-17 August in Jining (China) stattfand.
Unter der Leitung von Mag. Christopher Wintschnig (Delegationsleiter Team Austria IESO 2025) konnte das Team einen sensationellen Erfolg erreichen:
3 x Silbermedaillen und 4 x Bronzemedaillen (3 x Mal in den Teambewerben ITFI - International Team Field Investigation & ESP - Earth Science Project) und eine unglaubliche Einzelbronzene (Leonardo Leschanz im Einzelwettbewerb (Individual Test)! https://ieso2025.cn/
Medaillen / Namen / Schule:
3 x Bronze - Leonardo Leschanz - Europagymnasium Klagenfurt
2 x Silber - Clemens Querk - Peraugymnasium Villach
1 x Silber und 1 x Bronze - Aisha Sombati - Peraugymnasium Villach

Die diesjährigen Österreich-Aushängeschilder waren v. l. n. r. im Foto: Bernhard Sallay, Christopher Wintschnig, Aisha Sombati, Leonardo Leschanz, Clemens Querk, Katharina Ullmann und Kirsten von Elverfeldt.
Der Lakeside Park Klagenfurt, das Landesmuseum Kärnten, der Geopark Karnische Alpen sowie die Universität Innsbruck dienen jedes Jahr als Trainingsorte um auf die internationale Erdwissenschaftsolympiade vorzubereiten indem die 3 x Kärntnerinnen abgeräumt haben.
Auch hier ist wieder einmal mehr zu untersteichen, wie wichtig Begabungs- und Begabtenförderung (Land Kärnten / Verein INIZIA) im Zusammenhang mit Bildung steht und welche internationalen Erfolge sich so daraus entwickeln.
"Erdwissenschaften erklären die Funktionsweise unseres Planeten, sichern Ressourcen, schützen vor Naturgefahren, erklären Klimaänderungen und schaffen die Basis für eine nachhaltige Zukunft", so spricht Delegationsleiter Christopher Wintschnig über die Erdwissenschaften
Das Team bedankt sich für die jährliche Unterstützung (aller unserer Sponsoren und besonders dem Land Kärnten) ohne die eine Teilnahme auf solch einem internationalen Niveau nicht möglich wäre.
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- Veronika Tenczer
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Viele Geologen und Geologinnen sind in der Planung und im Bau von Tunneln tätig. Dazu benötigen sie spezielles Fachwissen das in einem 3tägigen Kurs "Geologie im Tunnelbau — für Geologinnen und Geologen" angeboten wird.
Unter der Leitung von Dr. Höfer-Öllinger werden mit einer Reihe von Experten relevante Themen wie Geologie, Hydrogeologie, Felsmechanik und Digitalisierung im Tunnelbau bearbeitet.
Der Kurs findet an der Universität Salzburg am 20.-22.11.2025 statt. Nähere Informationen zum Kurs finden Sie ->hier
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- Veronika Tenczer
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Der Verein Geothermie Österreich, in Kooperation mit der Geothermie-Allianz Bayern und der Österreichischen Geologischen Gesellschaft ladet sehr herzlich ein zum:
Geothermie Symposium 2025 - Geothermie im Voralpenland (Salzburg, 5. bis 7. November 2025)
Das Geothermie Symposium widmet sich in diesem Jahr den neuesten Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen der Geothermie in dieser einzigartigen Region. Passend dazu ist der Austragungsort dieses Jahr ist die Stadt Salzburg, mitten im Herzen des Voralpenlands.
Details zum Symposium und zur Anmeldung finden Sie ->hier
Mitglieder der ÖGG können die Tickets zum Mitgliedspreis erwerben (bitte ins vorgesehene Feld den Partnerverein angeben!)
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- Veronika Tenczer
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Nachruf auf Universitätsprofessor Dr. Volker Höck (1943–2025)
Zusammengestellt von Josef-Michael Schramm
Der renommierte Geologe und Petrologe Univ.-Prof. Dr. Volker Höck entschlief nach langer schwerer Krankheit am 16. März 2025 in Salzburg.

Am 20. Juni 1943 wurde Volker Höck als einziges Kind des Berufsoffiziers Dr. Wilhelm Höck und dessen Gemahlin Gertrude in Innsbruck geboren. Volker verbrachte seine Kinder- und Jugendjahre zunächst in Igls (Stadtteil der Tiroler Landeshauptstadt). 1958/1959 übersiedelte er mit seinen Eltern nach Wien und besuchte as Gymnasium Wasagasse, wo er im Frühsommer 1961 die Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg ablegte. 1961/1962 leistete er den Präsenzdienst beim österreichischen Bundesheer.
Anschließend studierte Volker Höck von 1962 bis 1968 an der Universität Wien Geologie und Petrographie. Neben anderen zählten Eberhard Clar, Christof Exner, Wilhelm Klaus, Othmar Kühn, Walter Medwenitsch, Adolf Papp, Anton Preisinger, Erich Thenius, Alexander Tollmann, Hans Wieseneder und Helmuth Zapfe zu seinen akademischen Lehrern.
Höck bearbeitete von 1964 bis 1967 die nordwestlichen Zillertaler Alpen kristallingeologisch. Er führte hier am Rand des Penninikums Kartierungsarbeiten im Maßstab 1:10.000 für seine Doktorarbeit durch. Die Professoren Christoph Exner und Eberhard Clar betreuten und approbierten seine Dissertation mit dem Titel „Ein Beitrag zur Geologie des Gebietes zwischen Tuxer Joch und Olperer (Zillertal, Tirol)“. Der sportliche Hochalpinist Volker Höck promovierte am 2. Juli 1968 zum Doktor der Philosophie.
Der Vorstand des an der Universität Salzburg neu gegründeten Instituts für Geologie und Paläontologie, Univ.-Prof. Dr. Günther Frasl bot dem Dissertanten Volker Höck eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft an. Am 15. November 1967 begann Höck hier seinen Dienst, wurde nach der Promotion ab 1. August 1968 Vertragsassistent und ab 1. Oktober 1968 Hochschulassistent.
1968 heiratete Volker Höck die Paläontologin Dr. Gudrun Daxner-Höck standesamtlich und kirchlich. Dieser Ehe entsprossen die drei Töchter Jutta, Ulrike und Eva. Die wachsende Familie fand ihren neuen Lebensmittelpunkt in Seekirchen nahe dem Dienstort von Höck.
Als Forschungsstipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung arbeitete Höck, begleitet von seiner Familie, von Oktober 1970 bis Juli 1972 am Institut für Mineralogie der Ruhr-Universität Bochum beim Mineralogen und Petrologen Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Werner Schreyer (1930-2006). Während dieser Zeit arbeitete Prof. Frasl mit seinen Assistenten Dr. Tillfried Cernajsek, Mag. Dr. Gottfried Tichy und dem Laboranten Manfred Brunner bereits an der Planung, Vorbereitung und Durchführung der ersten Übersiedlung des Instituts vom Salzburger Bahnhofsviertel (Porschestraße) zum Stadtteil Nonntal (Akademiestraße).
Weiterlesen: In Memoriam: Univ.-Prof. Dr. Volker Höck (1943–2025)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 6 mins
Spektakulärer Erdrutsch in Norwegen: Plötzlich war da ein Krater
In der Nähe von Trondheim rutschten Teile einer Fernstraße und einer parallel dazu verlaufenden Zugstrecke in einen angrenzenden See
https://www.diepresse.com/20046434/
(Die Presse, 30.08.2025)
Spektakulärer Erdrutsch in Norwegen
Erdmassen gelangten in Nesvatnet-See nördlich von Trondheim, Einsatzkräfte suchen nach einer vermissten Person
https://www.derstandard.at/story/3000000285642/
(Der Standard, 30.08.2025)
Energie aus der Tiefe
Der Beitrag der Geothermie zur Energieversorgung der Welt wird sich mit neuen Technologien in Zukunft vervielfachen, erwarten Fachleute der Internationalen Energieagentur
https://www.diepresse.com/20034516/
(Die Presse, 30.08.2025 - kostenpflichtig!)
1,8 Mio. Jahre alter Kieferknochen gefunden
In Orozmani in Georgien haben Archäologinnen und Archäologen eines der frühesten Zeugnisse menschlichen Lebens außerhalb Afrikas gefunden. Der Unterkieferknochen eines Homo erectus ist 1,8 Mio. Jahre alt und könnte Hinweise auf Lebensstil und Ernährung der Frühmenschen liefern
https://science.orf.at/stories/3231793/
(ORF, 29.08.2025)
Kosmischer Einschlag brachte Leben auf die Erde
Die Erde verdankt ihre Lebensfreundlichkeit vermutlich einer planetaren Kollision. Eine neue Studie zeigt, dass die frühe Erde ursprünglich fast frei von lebenswichtigen Stoffen wie Wasser und Kohlenstoff war
https://science.orf.at/stories/3231787/
(ORF, 28.08.2025)
Bakterien „atmen“ Eisenmineralien
Ein Forschungsteam hat einen bisher unbekannten Stoffwechsel entdeckt, bei dem in marinen Sedimenten oder Feuchtgebieten vorkommende Bakterien Eisenmineralien „veratmen“ und damit giftiges Sulfid in harmloses Sulfat umwandeln. Das könnte auch die Ausbreitung von sauerstofffreien Todeszonen in Gewässern verringern
https://science.orf.at/stories/3231781/
(ORF, 28.08.2025)
Wie Artilleriefeuer und die aufgehende Sonne: Vor hundert Jahren fiel der Meteorit von Lanzenkirchen
Beobachter glaubten an einen Angriff aus Ungarn: der Meteoritenfall im südlichen Niederösterreich konnte in weiten Teilen Zentraleuropas beobachtet werden
https://www.derstandard.at/story/3000000281282/
(Der Standard, 28.08.2025 )
Erster Ankylosaurier hatte Stachelpanzer
Ankylosaurier sind bekannt für ihre Panzer aus Knochenplatten – manche hatten sogar Schwanzkeulen. Doch der früheste bekannte Vertreter dieser Pflanzenfresser, der vor rund 165 Millionen Jahren über die Erde stapfte, wies eine beispiellose Rüstung aus Stacheln auf. Das zeigen neue Funde aus Marokko
https://science.orf.at/stories/3231755/
(ORF, 27.08.2025)
Neue Funde: Bemerkenswerter Panzersaurier noch bizarrer als bisher angenommen
Der älteste bekannte Ankylosaurier besaß meterlange Stacheln und eine Schwanzkeule, lange ehe diese bei anderen "Familienmitgliedern" en vogue wurde
https://www.derstandard.at/story/3000000285241/
(Der Standard, 27.08.2025)
Ätna bricht erneut aus: Höchste Warnstufe für Flugverkehr
An den Gipfelkratern des größten aktiven Vulkans Europas werden starke Asche-Emissionen beobachtet. Der internationale Flughafen von Catania bleibt dennoch vorerst geöffnet
https://www.diepresse.com/20031936/
(Die Presse, 26.08.2025)
Gefahrenkarte sagt Risiko für Muren und Hangrutschungen voraus
Ein steirisches Forschungsteam entwickelt digitale Karten, die die Gefahren von Hangrutschungen abschätzen. Sie können als Entscheidungshilfe für Einsatzkräfte und Gemeinden dienen
https://www.diepresse.com/20004509/
(Die Presse, 17.08.2025)
Alfred Wegener und Karl v. Frisch: Wissenschaft(er) auf Sommerfrische
Im Sommer verließen Wissenschafter ihre Institute und gingen auf Sommerfrische – dort wurde meist weiter geforscht
https://www.derstandard.at/story/3000000280220/
(Der Standard, 15.08.2025)
Australopithecus und Homo lebten zeitweise Seite an Seite
13 Zähne, die in Äthiopien entdeckt wurden, sollen helfen, eine der spannendsten Zeiten der Menschheitsgeschichte zu rekonstruieren
https://www.derstandard.at/story/3000000283326/
(Der Standard, 13.08.2025)
74 Mio. Jahre altes Säugetierfossil in Chile entdeckt
Wissenschaftler haben das Fossil eines mausgroßen Säugetiers im chilenischen Patagonien entdeckt: Es wog nur um die 35 Gramm und lebte vor etwa 74 Mio. Jahren – zur Zeit der Dinosaurier
https://science.orf.at/stories/3231531/
(ORF, 12.08.2025)
Erdbeben erschüttert Westen der Türkei: Ein Toter, Suche nach Verschütteten läuft
Vier Menschen wurden aus den Trümmern eines Hauses geborgen. Das Epizentrum des Bebens lag im Bezirk Sindirgi der Provinz Balikesir. Es war sogar bis nach Istanbul zu spüren
https://www.diepresse.com/19985956/
(Die Presse, 11.08.2025)
Marsmeteorit als internationaler Zankapfel
Im New Yorker Auktionshaus Sotheby’s ist kürzlich das bisher größte auf der Erde gefundene Stück Marsgestein versteigert worden. Ein anonymer Käufer schlug bei rund 5,3 Millionen US-Dollar (4,5 Mio. Euro) zu. Nigrische Behörden – das Gestein wurde dort 2023 gefunden – kündigten jedoch eine Untersuchung an. Sie vermuten „illegalen internationalen Handel“. Auch unter Forschenden sorgt der Umgang mit dem Gestein für Kritik
https://orf.at/stories/3402160/
(ORF, 10.08.2025)
Schweizer Gletscherabbruch: ESA-Satellit zeigte Hangbewegungen schon seit 2016
Eine Analyse von Satellitenaufnahmen zeigt Hangverformungen am Kleinen Nesthorn beim Bergdorf Blatten, die über die Jahre immer schneller werden
https://www.diepresse.com/19979880/
(Die Presse, 08.08.2025)
Urtümliches Meeresreptil aus Saurierzeit
Das Urtier war über drei Meter groß, hatte einen langen Hals und schwamm zur Zeit der Dinosaurier durchs Meer. Die gut erhaltenen Überreste des nun präsentierten Reptils wurden bereits vor Jahrzehnten im deutschen Bundesland Baden-Württemberg entdeckt. Aber erst jetzt wurde das Fossil genauer analysiert
https://science.orf.at/stories/3231416/
(ORF, 04.08.2025)
Urtümliches Meeresreptil aus Dino-Zeit in Deutschland entdeckt
Forscher identifizierten eine neue Plesiosaurier-Art, die einst durch Europas Jurameer schwamm. Der Fund öffnet ein Fenster in das prähistorische Ökosystem unter Wasser
https://www.derstandard.at/story/3000000282088/
(Der Standard, 04.08.2025)
Auch unter der Erdoberfläche wird es wärmer
Die Klimaerwärmung macht vor der Erdoberfläche nicht halt. So könnte z. B. die starke Erwärmung des Grundwassers in Zukunft zu gröberen Qualitätsproblemen führen
https://www.diepresse.com/19957747/
(Die Presse, 02.08.2025)
Tauchboot entdeckt in 10.000 Meter Meerestiefe unbekannte Ökosysteme
Ein chinesischer Tauchroboter hat im Kurilengraben bei Kamtschatka blühende Lebensräume gefilmt. Die Nährstoffe stammen von hydrothermalen Quellen
https://www.derstandard.at/story/3000000281755/
(Der Standard, 02.08.2025)
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Erdmagnetfeld existiert länger als angenommen
Das schützende Magnetfeld der Erde existierte offenbar schon vor mehr als einer Milliarde Jahren und somit deutlich früher als angenommen. Das zeigen Computersimulationen, wonach auch ein vollständig flüssiger Erdkern ein stabiles Magnetfeld erzeugen konnte
https://science.orf.at/stories/3231385/
(ORF, 31.07.2025)
Zahlreiche Nachbeben erschüttern Kamtschatka
Nach dem heftigen Beben der Stärke 8,8 bebt die Erde auf der russischen Halbinsel weiterhin. Im Pazifikraum gibt es angesichts möglicher Tsunami-Wellen noch nicht überall Entwarnung
https://www.diepresse.com/19952365/
(Die Presse, 31.07.2025)
„Dieses Erdbeben war ungewöhnlich stark“: Geologe erklärt Beben von Kamtschatka
Es sei unwahrscheinlich, dass Nachbeben vor Kamtschatka die Stärke von 8,8 übertreffen, sagt Markus Fiebig, Geologe an der Universität für Bodenkultur Wien. Er schildert, warum das Auftreten und die Form von Tsunami-Wellen so schwer vorhersehbar sind
https://www.diepresse.com/19949821/
(Die Presse, 30.07.2025 - kostenpflichtig!)
Neues Mineral nach Österreicher benannt
Ein außergewöhnlicher Turmalin trägt nun den Namen Ertlit – nach dem Wiener Forscher Andreas Ertl. So große Steine werden selten als neue Mineralien identifiziert
https://www.derstandard.at/story/3000000281545/
(Der Standard, 30.07.2025)
Neues Mineral nach Österreicher benannt
Ein internationales Forschungsteam hat ein bisher unbekanntes Mineral aus der Gruppe der Turmaline identifiziert und nach dem heimischen Turmalin-Experten Andreas Ertl, der am Naturhistorischen Museum (NHM) Wien und der Universität Wien tätig ist, benannt. „Ertlit“ hat große Kristalle und eine überraschende chemische Zusammensetzung
https://science.orf.at/stories/3231352/
(ORF, 30.07.2025)
Nach Beben nun Vulkanausbruch auf Kamtschatka-Insel
Das Erdbeben nahe der russischen Halbinsel Kamtschatka hatte etliche Tsunamiwarnungen zur Folge. In Russland gab es mehrere Verletzte und lokale Überflutungen
https://www.derstandard.at/story/3000000281496/
(Der Standard, 30.07.2025)
Ursache für das Zufrieren aller Meere vor 700 Millionen Jahren geklärt
Das als "Schneeballerde" bekannte Phänomen geht wohl auf Vulkanausbrüche in einer Kaltphase der Erdgeschichte zurück
https://www.derstandard.at/story/3000000281167/
(Der Standard, 28.07.2025)
Sensationsstudie über Arsen atmende "Alien"-Mikroben zurückgezogen
Die vor 15 Jahren vielbeachtete Studie wurde früh kritisiert. Das Zurückziehen durch das Journal ist dennoch ungewöhnlich
https://www.derstandard.at/story/3000000280912/
(Der Standard, 27.07.2025)
Hohe Tauern und Eisenwurzen: Natur mit Zertifikat
Der Nationalpark Hohe Tauern und der UNESCO Global Geopark Steirische Eisenwurzen bieten Naturerlebnisse mit Jahrmillionen alten Geschichten
https://www.derstandard.at/story/3000000273269/
(Der Standard, 25.07.2025)
Erstmals auf Video festgehalten: Erdbeben versetzt einen Hang um mehrere Meter
Aufnahmen des schweren Erdbebens in Burma vom vergangenen März liefern zum ersten Mal einen visuellen Beleg für ein bisher nur theoretisch vermutetes Phänomen
https://www.derstandard.at/story/3000000280628/
(Der Standard, 25.07.2025)
Fossiler Irrtum entpuppt sich als Schlüsselorganismus der Evolution
130 Jahre lang hielt man ein Fossil aus einem Harvard-Museum abwechselnd für eine Raupe, einen Wurm oder einen Tausendfüßer. Tatsächlich aber ist es etwas Einzigartiges
https://www.derstandard.at/story/3000000280658/
(Der Standard, 24.07.2025)
Federn, Haare oder Schuppen? Dieser "Wundersaurier" ging einen ganz anderen Weg
Eine winzige Echse schlägt in der Paläontologie ein neues Kapitel auf: Sie zeigt, dass federartige Strukturen älter sind als gedacht – und wollte wahrscheinlich Artgenossen beeindrucken
https://www.derstandard.at/story/3000000280772/
(Der Standard, 24.07.2025)
Minimeteoriten bombardieren Mond
Der Mond hat keine Atmosphäre wie die Erde, sondern eine dünne Gashülle: die Exosphäre. Wie sie erhalten bleibt, ist noch nicht vollständig verstanden. Ein Wiener Forschungsteam fand nun heraus, dass das ständige Bombardement des Mondes mit Minimeteoriten eine wichtige Rolle dabei spielt
https://science.orf.at/stories/3231232/
(ORF, 23.07.2025)
Kroatiens größter See versalzt
Der Vrana-See ist der größte See Kroatiens. Durch den Klimawandel durchlebt er eine erstaunliche Veränderung, wie ein Forschungsteam herausfand
https://www.derstandard.at/story/3000000280100/
(Der Standard, 21.07.2025)
Österreichische Expertise bei der Exploration grönländischer Rohstoffe
Ab den 1960er Jahren erfolgte die systematische Suche nach Rohstoffen und Erzen unter Beteiligung von Geologen aus Leoben, Wien und Salzburg
https://www.derstandard.at/story/3000000279000/
(Der Standard, 18.07.2025)
Wie erste komplexe Lebensformen mit Arsen zurechtkamen
Anhand von 2,1 Milliarden Jahre alten Fossilien aus Gabun schlossen Forschende vom Wiener Naturhistorischen Museum und von der Universität Poitiers auf frühe Entgiftungsstrategien
https://www.derstandard.at/story/3000000279869/
(Der Standard, 17.07.2025)
Die Millionen Euro teure Rettungsaktion für die Sodalacken im Seewinkel
Life Pannonic Salt ist ein von der EU gefördertes Projekt, das im Idealfall am Ende positive Auswirkungen auf den gesamten Wasserhaushalt in der Region hat
https://www.derstandard.at/story/3000000273922/
(Der Standard, 17.07.2025)
Die Menschheit hat es mit Staudämmen geschafft, die Erdpole zu verschieben
In den letzten 200 Jahren wurden so viele Dämme errichtet, dass die dahinter aufgestauten Wassermassen messbar zu einer Verschiebung der Pole beigetragen haben
https://www.derstandard.at/story/3000000279765/
(Der Standard, 17.07.2025)
Marsmeteorit um 4,5 Mio. Euro versteigert
Das bisher größte auf der Erde gefundene Stück Marsgestein wurde heute in New York im Auktionshaus Sotheby’s für rund 5,3 Millionen US-Dollar (4,5 Millionen Euro) versteigert. Der Meteoritenforscher Christian Köberl kritisiert das: Denn dadurch könnten der Wissenschaft wichtige Informationen über den Roten Planeten entgehen
https://science.orf.at/stories/3231132/
(ORF, 16.07.2025)
Eines der größten Landtiere aller Zeiten entdeckt
In China wurden Knochen einer bemerkenswerten neuen Gattung und Art von Sauropoden aus dem späten Jura freigelegt. Der Fund stützt die Vermutung einer weltweiten Verbreitung dieser Dinosauriergruppe
https://www.derstandard.at/story/3000000279345/
(Der Standard, 14.07.2025)
Zwei Weinviertler Berge im Fokus von Archäologie und Naturschutz
Die Natur des Waschbergs und die Siedlungsgeschichte des Michelbergs sind im Wiener Umfeld lohnende Ausflugsziele abseits des Massentourismus
https://www.derstandard.at/story/3000000273163/
(Der Standard, 11.07.2025)
Über 20 Millionen Jahre alte Proteine aus Zahnschmelz von Säugetieren rekonstruiert
In der extrem harten Substanz dürften Eiweißstrukturen sehr viel länger konserviert werden als bisher gedacht, sogar in Afrika. Das eröffnet der Biologie neue Perspektiven
https://www.derstandard.at/story/3000000278767/
(Der Standard, 09.07.2025)
Gott oder Gorilla? Darwins Evolutionstheorie vor Gericht
Der legendäre Prozess, der am 10. Juli 1925 im US-Provinzkaff Dayton begann, wurde zum weltweit beachteten Showdown zwischen Wissenschaft und Religion
https://www.derstandard.at/story/3000000278599/
(Der Standard, 09.07.2025)
Schmelzende Gletscher lösen weltweit Vulkanausbrüche aus
Das Phänomen war bisher vor allem aus Island bekannt. Eine neue Studie zeigt, dass der schwindende Eisdruck weltweit explosivere und häufigere Eruptionen fördert
https://www.derstandard.at/story/3000000278541/
(Der Standard, 08.07.2025)
Steinschlaggefahr wächst im Hochgebirge
Durch den Klimawandel treten im Hochgebirge vermehrt Steinschläge und Felsstürze auf, zeigt eine Untersuchung der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien. Dreiviertel dieser Sturzprozesse passieren in Hängen, in denen der Permafrost nun immer tiefer auftaut. Das gefährdet vor allem hochalpine Infrastrukturen – und zum Teil auch Wanderer
https://science.orf.at/stories/3230964/
(ORF, 05.07.2025)
Weltkarte der Weichtiere in den Meeren
Strömungen und Temperaturen der Ozeane haben sich im Lauf der Erdgeschichte immer wieder geändert. Das hat auch die Verteilung der Meeresbewohner entscheidend beeinflusst, berichten Forscher. Eine von ihnen entwickelte Weltkarte zeigt, wo heute Weichtiere wie Schnecken und Muscheln leben
https://science.orf.at/stories/3230958/
(ORF, 04.07.2025)
Geologische Veränderungen beeinflussten Muscheln, Kalmare und Co.
Österreichische Forscher publizierten neue Weltkarte mit der Verteilung mariner Weichtiere – und erklären den Einfluss von Strömungen und Temperaturen darauf
https://www.diepresse.com/19865573/
(Die Presse, 04.07.2025)
1,2 Mio. Jahre alter Eisbohrkern soll Klimarätsel lösen
Ein Forschungsteam untersucht einen Eisbohrkern aus der Antarktis, der durchgehend mindestens 1,2 Millionen Jahre zurückreicht. Er beinhaltet Luftblasen, die den Gehalt von Treibhausgasen direkt messen lassen – und damit könnten bisher ungeklärte Rätsel der Klimaforschung gelöst werden
https://science.orf.at/stories/3230973/
(ORF, 04.07.2025)
Ein Kristall, der selbst abkühlt – allerdings nur unter Magneteinfluss
Ein nach der Atacama-Wüste benanntes Mineral könnte laut einer aktuellen Studie den Schlüssel zu neuen energieeffizienten Kühlsystemen liefern
https://www.derstandard.at/story/3000000277760/
(Der Standard, 03.07.2025)
Tiefseebergbau fügt marinen Ökosystemen schwere Schäden zu
Australische Studie untersuchte die Auswirkungen des Abbaus von Manganknollen in der Tiefsee. Die Folgen sind erheblich, wie sich zeigte
https://www.derstandard.at/story/3000000277928/
(Der Standard, 03.07.2025)
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Woher das Gold?
Wie das Edelmetall im Universum entstanden ist, liegt ebenso im Dunkeln wie der Weg, auf dem es für uns zugänglich wurde
https://www.diepresse.com/19806634/
(Die Presse, 29.06.2025 - kostenpflichtig!)
Metalle aus aller Welt
Ein Boom ohne Ende: Der Abbau von Metallerzen hat sich in den vergangenen 50 Jahren fast vervierfacht. Die weltweiten Metallabbaugebiete sind zusammengenommen größer als Österreich.
https://www.diepresse.com/19837258/
(Die Presse, 28.06.2025 - kostenpflichtig!)
In Kärnten gefundener Meeressaurier ist noch unbekannte Gattung
Das Skelett wurde 2022 nahe Hermagor entdeckt. Es handelt sich um die größte je in Österreich gefundene Flossenechse
https://www.diepresse.com/19835942/
(Die Presse, 26.06.2025)
Welche Riesenkreaturen das Urmeer von Wien bis Bregenz unsicher machten
Riesenhaie, meterlange Seeskorpione und vergleichsweise unspektakuläre Seesterne: Im urzeitlichen Ozean tummelten sich von Wien bis Bregenz bemerkenswerte Kreaturen
https://www.derstandard.at/story/3000000274604/
(Der Standard, 23.06.2025)
Schweizer Dorf Brienz wegen drohenden Bergsturzes wieder gesperrt
Zuletzt durften die Bewohner zumindest tagsüber in ihre Häuser. Nun wurde die Gefahrenstufe wieder von Orange auf Rot erhöht
https://www.derstandard.at/story/3000000274820/
(Der Standard, 20.06.2025)
Vom Kupfersammterz zum Malachit – eine Spurensuche
Alte Sammlungsobjekte haben – bei breitem Blickwinkel – Potenzial für wunderbare Geschichten mit vielen Querverbindungen
https://www.derstandard.at/story/3000000272798/
(Der Standard, 20.06.2025)
Nach Feuerball: Meteorit zwischen Melk und St. Pölten gesucht
Bruchstücke eines Meteoritenschwarms landeten vermutlich zwischen Inning und Haindorf. Sie zeichnen sich durch eine schwarze Kruste aus
https://www.diepresse.com/19813416/
(Die Presse, 20.06.2025)
NHM Wien ruft zu Meteoritensuche auf
Vor gut einer Woche ist in Niederösterreich zwischen Inning und Haindorf ein Meteoritenschwarm niedergegangen. Das Naturhistorische Museum (NHM) Wien bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach eventuellen Bruchstücken
https://science.orf.at/stories/3230769/
(ORF, 20.06.2025)
Meteoritensuche-Aufruf in Niederösterreich nach Feuerball
Ein Meteoritenschwarm ging am 12. Juni zwischen Inning und Haindorf nieder. Das Naturhistorische Museum Wien bittet um Mithilfe bei der Suche
https://www.derstandard.at/story/3000000274750/
(Der Standard, 20.06.2025)
Ätna auf Sizilien erneut ausgebrochen
Es gibt keine Auswirkungen auf den Flugverkehr. Der Vulkan spuckt Lava und Asche
https://www.derstandard.at/story/3000000274626/
(Der Standard, 19.06.2025)
Fluglinien streichen Bali-Flüge: Vulkanausbruch in Indonesien
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki spuckt eine bis zu zehn Kilometer hohe Aschewolke aus
https://www.diepresse.com/19807402/
(Die Presse, 18.06.2025)
Wasserstoff könnte in Salzlagerstätten gespeichert werden
Ein Forschungsprojekt an der Montanuniversität in Leoben untersucht, ob sich Hohlräume im Salzgestein für das Speichern von Wasserstoff eignen. Erste Resultate sprechen für eine grundsätzliche technische Eignung der Gesteine als Wasserstoffbarriere
https://www.diepresse.com/19792979/
(Die Presse, 16.06.2025)
Brienz in der Schweiz wegen Bergsturzgefahr gesperrt
Das Bergdorf ist schon lange geräumt, die Bewohner durften aber bislang tagsüber zurück. Nun ist der Ort völlig gesperrt
https://www.derstandard.at/story/3000000274267/
(Der Standard, 16.06.2025)
Alte Knochenfunde entpuppen sich als neue Saurierart
Leichter als sein berühmter Verwandter und vor Jahrzehnten falsch zugeordnet: Anhand neu analysierter Knochenfunde aus den 1970er Jahren wurde nun eine neue Saurierart bestimmt, die die Familiengeschichte des berühmten Tyrannosaurus rex neu schreibt
https://science.orf.at/stories/3230635/
(ORF, 12.06.2025)
Neu entdeckter "Drachenprinz" war ein Zwischenschritt zu König T. rex
Durch Zufall wiederentdeckte Fossilien aus der Mongolei schließen eine entscheidende Lücke in der Evolutionsgeschichte der räuberischen Giganten der Kreidezeit
https://www.derstandard.at/story/3000000273733/
(Der Standard, 12.06.2025)
Turkmenistans "Tor zur Hölle" könnte womöglich geschlossen werden
Seit 1971 steht der riesige Krater von Derweze in Flammen und stößt Unmengen an Methan aus. Nun werden Erfolge im Kampf gegen die gigantische Umweltkatastrophe vermeldet
https://www.derstandard.at/story/3000000273611/
(Der Standard, 11.06.2025)
„Hammerstein“ landet im Naturhistorischen Museum
Ein Meteorit ist am 24. Oktober des Vorjahres über Niederösterreich im Gebiet von Haag niedergegangen. Eine ortsansässige Familie fand damals Fragmente des ersten österreichischen „Hammersteins“ vor ihrem Haus. Sie übergab diese nun dem Naturhistorischen Museum (NHM) Wien
https://science.orf.at/stories/3230608/
(ORF, 02.06.2025)
Ein Hammerstein für das Naturhistorische Museum
Ende Oktober 2024 landete ein Stein aus dem All auf dem Dach eines Hauses bei Haag, nun ist er im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen. Im vergangenen April wurde die Hauptmasse des Meteoriten entdeckt
https://www.derstandard.at/story/3000000272599/
(Der Standard, 10.06.2025)
Kollagen legt eine heiße Spur zur verlorenen australischen Megafauna
Neue Marker helfen Forschenden dabei, ausgestorbene Tiere aus Fossilien zu identifizieren, bei denen man mit genetischen Untersuchungen nicht mehr weiterkommt
https://www.derstandard.at/story/3000000272393/
(Der Standard, 03.06.2025)
Teil des Ätna-Kraters eingestürzt: Kilometerhohe Rauchwolke über Vulkan auf Sizilien
Von den vulkanischen Aktivitäten des Ätna auf Sizilien ist der Flughafen Catania nicht betroffen. Die Rauchsäule über dem Vulkan auf der italienischen Insel wurde durch einen Lavastrom verursacht
https://www.diepresse.com/19752983/
(Die Presse, 02.06.2025)
Ätna spuckt Asche und Lava: Teil des Kraters eingestürzt
Auf Social Media wurden Videos gepostet, auf denen Touristen zu sehen sind, die in ziemlicher Eile Richtung Tal laufen
https://www.derstandard.at/story/3000000272389/
(Der Standard, 02.06.2025)
Seltenes Fossil auf dem Pfänder entdeckt
Auf dem Pfänder ist Anfang April ein seltenes Seesternfossil entdeckt worden. Gefunden wurde die 20 Millionen Jahre alte Tierspur bei einer Exkursion unter Leitung von Georg Friebe von der inatura in Dornbirn. Überreste von Seesternen gehören zu den ganz großen Seltenheiten bei Fossilien, teilte das Naturkundemuseum am Montag mit
https://vorarlberg.orf.at/stories/3307955/
(ORF Vorarlberg, 02.06.2025)
Nach Gletscherabbruch im Schweizer Wallis: Gefahr bleibt „sehr hoch“
Immer wieder kommt es zu kleineren Felsabbrüchen vom Kleinen Nesthorn. Das aufgestaute Wasser besorgt die örtlichen Behörden mittlerweile weniger: „Die Lonza scheint ihren Weg gefunden zu haben.“
https://www.diepresse.com/19748438/
(Die Presse, 01.06.2025)
Gefahr bleibt nach Gletscherabbruch in der Schweiz "sehr hoch"
Laut Schätzungen sind weiterhin mehrere hunderttausend Kubikmeter Fels am Kleinen Nesthorn instabil
https://www.derstandard.at/story/3000000272216/
(Der Standard, 01.06.2025)
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- Georg Friebe
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Naturkatastrophen – ein Rückblick und ein Ratgeber
Im alpinen Raum sind Naturgefahren vielfältig – oft sind sie verheerend. Im Katastrophenfall heißt es rasch und richtig zu handeln
https://www.derstandard.at/story/3000000272017/
(Der Standard, 31.05.2025)
Sorge vor Regen nach Gletscherabbruch im Schweizer Blatten
Noch ist die Lage stabil. Der Fluss Lonza fließt weiter über den Schuttkegel. Aber für nächste Woche sind starke Regenfälle angekündigt
https://www.derstandard.at/story/3000000272166/
(Der Standard, 31.05.2025)
Wie hoch das Risiko von Bergstürzen im österreichischen Gebirge ist
Der Klimawandel macht Katastrophen wie den Gletscherabbruch im Lötschental wahrscheinlicher. Bisher sind die Ostalpen weniger gefährdet, doch auch hier könnten Siedlungsgebiete verlorengehen
https://www.derstandard.at/story/3000000272137/
(Der Standard, 30.05.2025)
Geographin warnt: "Dass sich Berge bewegen, kommt auch hierzulande vor"
Kombinationen mehrerer Ereignisse, wie beim Gletscherabbruch in der Schweiz, werden den Katastrophenschutz vor unbekannte Herausforderungen stellen
https://www.derstandard.at/story/3000000272146/
(Der Standard, 30.05.2025)
Schweizer Gletscherabbruch: Aufgestauter See beginnt nun langsam abzufließen – teilweise Entwarnung
Mit schweren Maschinen einzugreifen ist bisher nicht möglich. Die Talgemeinden müssen sich weiter auf Evakuierungen vorbereiten
https://www.derstandard.at/story/3000000272000/
(Der Standard, 30.05.2025)
Weitere Schweizer Dörfer bedroht
Nach einer nervenaufreibenden Nacht richten sich am Freitag im Katastrophengebiet des gigantischen Gletscherabbruchs im Lötschental im Schweizer Kanton Wallis alle Augen auf den entstandenen Stausee hinter dem Schuttkegel. Der Fluss Lonza ist so bedrohlich angeschwollen, dass die Behörden weitere Gemeinden auf eine Räumung vorbereiten. Das Dorf Blatten liegt bereits unter den Geröllmengen begraben
https://orf.at/stories/3395297/
(ORF, 30.05.2025)
Wie das Worst-Case-Szenario in Blatten eintreten konnte
Mehr als 130 Häuser wurden verschüttet. Die durch den Schuttkegel aufgestaute Lonza hat einen großen Teil des Dorfes überflutet. Weitere Dörfer müssen teilweise evakuiert werden
https://www.derstandard.at/story/3000000271933/
(Der Standard, 29.05.2025)
Forscher nach Gletschersturz: „Das Tauen und Schmelzen wird unweigerlich weitergehen“
Der Gletschersturz in den Schweizer Alpen steht für den Tiroler Forscher Jan Beutel im Kontext mit dem Klimawandel
https://www.diepresse.com/19739865/
(Die Presse, 29.05.2025)
Das bewegte und fast vergessene Schicksal des Minnichhof-Meteoriten
Vor 120 Jahren schlug ein Meteorit in Kroatisch Minihof / Mjenovo ein. Der Stein sorgte für Verstimmung zwischen Wien und Budapest und wurde beinahe Opfer des Sowjet-Terrors
https://www.derstandard.at/story/3000000270661/
(Der Standard, 27.05.2025)
Megalodon hatte vielfältigen Speiseplan
Der riesige Urzeithai Megalodon hatte ein größeres Spektrum an Beutetieren als bisher angenommen, zeigen Analysen versteinerter Zähne. Verschiedene Populationen der größten Raubfischart der Erdgeschichte waren vermutlich auf unterschiedliche Beute spezialisiert, von Meeressäugern bis zu kleineren Fischen
https://science.orf.at/stories/3230410/
(ORF, 26.05.2025)
Wonach der Riesenhai Megalodon in den Urzeitmeeren schnappte
Otodus megalodon war nicht auf eine Wal-Diät spezialisiert. Das Zink in seinen Zähnen spricht eher für einen sehr gemischten Speiseplan quer durch die Nahrungspyramide
https://www.derstandard.at/story/3000000271434/
(Der Standard, 26.05.2025)
Brüchige Felsnase im Silbertal gesprengt
Mit einem lauten Knall wurde am Montagmittag im Silbertal ein brüchiger Felsvorsprung abgesprengt. Dieser drohte, unkontrolliert auf die Straße zu stürzen. Zwei gewaltige Felsstürze hatten zuvor schon die Straße ins hintere Silbertal unpassierbar gemacht. Sogar für die Sprengmeister aus der Steiermark war die wuchtige Explosion etwas Besonderes
https://vorarlberg.orf.at/stories/3307037/
(ORF Vorarlberg, 26.05.2025)
Felsstürze und Eislawinen: Birchgletscher im Schweizer Wallis bewegt sich Richtung Tal
Seit rund einer Woche stürzen Teile des Kleinen Nesthorns oberhalb von Blatten ab
https://www.diepresse.com/19724928/
(Die Presse, 25.05.2025)
Plateosaurus: „Wiener“ Dino könnte Schwanz als Peitsche eingesetzt haben
Ein Forschungsteam hat sich der Anatomie des Schwanzes des in der Schweiz geborgenen und in Wien ausgestellten Exemplares von Plateosaurus trossingensis gewidmet
https://www.diepresse.com/19712493/
(Die Presse, 22.05.2025)
„Wiener“ Dino nutzte Schwanz womöglich als Peitsche
Ein Forschungsteam hat den Schwanz eines 210 Mio. Jahre alten Dinosauriers genau untersucht, der seit 2021 Bestandteil der Schau im Naturhistorischen Museum (NHM) Wien ist. Fazit: Der Saurier könnte diesen als „Peitsche“ mit viel Kraft gegen Fressfeinde eingesetzt haben
https://science.orf.at/stories/3230358/
(ORF, 22.05.2025)
Plateosaurus konnte mit Schwanz "schnalzen" und Fleischfresser abwehren
Laut dem Fachblatt "Royal Society Open Science" konnte der Pflanzenfresser mit seinem Schwanz vermutlich auch mittelgroße Fleischfresser verletzen – Überreste befinden sich auch in Wien
https://www.derstandard.at/story/3000000270923/
(Der Standard, 22.05.2025)
"Heilung für lebende Tote": Eine kurze Geschichte des Radium
Radium galt einst als "die größte Entdeckung der Geschichte" und ist auch heute aus der Medizin nicht wegzudenken
https://www.derstandard.at/story/3000000269350/
(Der Standard, 22.05.2025)
Öl und Gas reichen noch für 50 Jahre
Wird weltweit weiterhin so viel Erdöl und Erdgas produziert und verbraucht wie jetzt, halten die bekannten Reserven noch rund 50 Jahre. Bei den in Österreich produzierten Mengen sind es sogar nur rund zehn Jahre, berichtet GeoSphere Austria
https://science.orf.at/stories/3230307/
(ORF, 20.05.2025)
So viel Erdöl und Erdgas fördert(e) Österreich
Die heimischen Förderungen deckten 2024 rund sechs Prozent des Inlandsbedarfs. Die Vorräte im Boden reichen bei konstanter Produktion noch etwa zehn Jahre
https://www.derstandard.at/story/3000000270457/
(Der Standard, 19.05.2025)
Wie Urhaie dem Asteroideneinschlag trotzten
Wenig deutet heute darauf hin, dass Waidach in Salzburg und Gams in der Steiermark einmal im Meer gelegen sind. Ein Forschungsteam des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien barg ebenda aber um die vier Tonnen einstigen Meeresboden. Die Analyse von Fossilien zeigte, warum Haie den Asteroideneinschlag, der den Dinosauriern den Garaus machte, relativ gut überstanden
https://science.orf.at/stories/3230307/
(ORF, 19.05.2025)
Schweizer Ort Blatten wegen Bergsturzgefahr fast völlig evakuiert
Etwa 300 Menschen sind von den Maßnahmen betroffen. Der regionale Führungsstab rechnet jeden Moment mit einem Abbruch
https://www.derstandard.at/story/3000000270469/
(Der Standard, 19.05.2025)
Vor 14.350 Jahren traf die Erde ein Sonnensturm der Superlative
Aktuelle Daten lieferten neue Ergebnisse: Das Extremereignis am Übergang vom Pleistozän zum Holozän war heftiger als bisher vermutet
https://www.derstandard.at/story/3000000270447/
(Der Standard, 19.05.2025)
Ringförmige Strukturen auf der Venus offenbaren unerwartete Aktivität im Untergrund
Hunderte Kilometer große sogenannte Coronae weisen auf aktive tektonische Prozesse unter der Oberfläche des Planeten hin
https://www.derstandard.at/story/3000000269820/
(Der Standard, 19.05.2025)
Der Geologe Wolfgang Schollnberger blieb als Amerikaner Österreicher
Wer sein Leben lang neugierig, weltoffen und seinen Wurzeln treu bleibt, ist zum globalen Brückenbauer prädestiniert
https://www.derstandard.at/story/3000000268786/
(Der Standard, 16.05.2025)
Tiroler Forschungsteam fand Spuren von Eiszeit-Fluten in Alaska an Land
Die entdeckten 20.000 Jahre alten Ablagerungen geben erstmals Hinweise auf Schmelzwasserfluten an Land
https://www.diepresse.com/19688072/
(Die Presse, 15.05.2025)
Doppelte Faszination der Eiszeit: Von Mammuts und ihren Jägern
Wenn es um die jüngste Kälteepoche unseres Planeten geht, sind Mammuts die wichtigsten Begleiter des eiszeitlichen Menschen
https://www.derstandard.at/story/3000000268954/
(Der Standard, 15.05.2025)
Venus ist doch geologisch aktiv
Die Venus ist entgegen bisherigen Erkenntnissen doch nicht geologisch tot. Ein Schweizer Forschungsteam fand Hinweise auf aktive tektonische Prozesse unter der Oberfläche des Planeten. „Überraschend“ sei dieses Ergebnis, hieß es in einer Aussendung der Universität Bern
https://science.orf.at/stories/3230252/
(ORF, 15.05.2025)
Tief im Marsboden verbirgt sich ein Ozean aus flüssigem Wasser
Das zumindest ergab die Auswertung von Marsbeben-Daten der Nasa-Sonde Insight. Die Messwerte würden das Rätsel um das verschwundene Marswasser lösen
https://www.derstandard.at/story/3000000269641/
(Der Standard, 14.05.2025)
Woher der T. rex wirklich kam und warum er so riesig war
Tyrannosaurus rex entwickelte sich in Nordamerika, aber sein direkter Vorfahr kam vor mehr als 70 Millionen Jahren als Migrant über eine Landbrücke aus Asien
https://www.derstandard.at/story/3000000268924/
(Der Standard, 08.05.2025)
Tiefseeboden fast gänzlich unerforscht
Die Tiefen der Ozeane sind noch weitgehend unerforscht. Neue Studiendaten aus den USA zeigen, dass bisher nur etwa ein Hunderttausendstel (0,001 Prozent) des Tiefseebodens visuell erfasst wurde. Internationale Zusammenarbeit und kostengünstigere Technologien seien nötig, um das zu ändern und bestehende Wissenslücken zu schließen
https://science.orf.at/stories/3230125/
(ORF, 09.05.2025)
Nur 0,001 Prozent der Tiefseeböden sind bisher untersucht worden
Seit vielen Jahrzehnten erforschen Wissenschafter auch die Ozeangründe, doch dabei sind sie noch nicht sehr weit gekommen, wie eine aktuelle Analyse zeigt
https://www.derstandard.at/story/3000000268752/
(Der Standard, 07.05.2025)
Das Leben könnte in großen Natronseen entstanden sein
Für Leben braucht es Phosphor in großen, stabilen Mengen. Ein Forschungsteam vermutet, dass das Element in abflusslosen Seen in ausreichender Menge vorhanden war
https://www.derstandard.at/story/3000000268597/
(Der Standard, 06.05.2025 )
Europäische Waldelefanten würden es bei uns auch heute noch gemütlich finden
Ein Forschungsteam rekonstruierte das Ökosystem der damaligen Riesen und zeigte, welche Rolle die Megafauna auch für den heutigen Naturschutz spielt
https://www.derstandard.at/story/3000000267881/
(Der Standard, 03.05.2025)
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Veranstaltungen
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Einladung ins Steirische Vulkanland
Die Leitung der "Basalt 2025" lädt ÖGG Mitglieder herzlich ein, an einer Tagung/Exkursion im Steirischen Vulkanland teilzunehmen.
Ein „Exkursionspaket“ vom 30. September – 2. Oktober gibt Einblick in die geologische Entwicklung der Region, führt zu den Resten der Vulkanbauten, thematisiert deren Genese und informiert über das Projekt „Erlebnis Geologie“ im Steirischen Vulkanland. Bei Anmeldung bis 30. Juni 2025 bieten wir ein „all inklusiv – Angebot“ um 190,00 € (ausgenommen Nächtigung und Frühstück) an, um die Region mit allen Sinnen zu erfahren. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf https://www.vulkanland.at/basalt2025/
Über rege Teilnahme freuen sich Ingomar Fritz + Team
nähere Informationen finden Sie hier -> 1. Zirkular Basalt 2025
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Allgemein
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Beim Wissenschaftspodcast der GeoSphere Austria "Mehr als Wind und Wetter" gibt es eine neue Folge:
Thomas Hofmann (der Leiter der Bibliothek, des Verlags und des Archivs der GeoSphere Austria) erzählt
über Schätze und Raritäten der größten geologischen und meteorologischen Bibliothe Österreichs.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
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Vulkanausbruch auf Jupitermond beobachtet
An jenem Ort in unserem Sonnensystem, der die meiste vulkanische Aktivität aufweist, ist nun auch der größte Vulkanausbruch bisher dokumentiert worden. Ende Dezember des Vorjahres ereignete sich die extraterrestrische Megaeruption nahe dem Südpol des Jupitermondes Io
https://science.orf.at/stories/3230020/
(ORF, 30.04.2025)
Bisher größter Vulkanausbruch auf Jupitermond Io beobachtet
Die Megaeruption auf dem vulkanreichen Himmelskörper ereignete sich bereits im vergangenen Dezember und war wohl die heftigste der Beobachtungsgeschichte
https://www.derstandard.at/story/3000000267763/
(Der Standard, 30.04.2025)
Forscher beobachteten Mega-Vulkanausbruch auf Jupiter-Mond Io
Die Jupiter-Sonde „Juno“ machte die Beobachtung Ende 2024, der Ausbruch hatte ungefähr die Energie von den größten Eruptionen auf der Erde
https://www.diepresse.com/19632789/
(Die Presse, 29.04.2025)
Sedimente eines Sees offenbaren überraschende Klimageschichte Neuseelands
Vor mehr als 10.000 Jahren gab es auf der Südhalbkugel wechselnde Nass- und Trockenzeiten und eine lang anhaltende Dürre. Das fand ein österreichisches Forschungsteam heraus
https://www.derstandard.at/story/3000000267450/
(Der Standard, 28.04.2025)
Vulkan Lewotobi Laki-laki in Indonesien spuckt wieder Feuer
Die Aschesäule erreichte bei zwei Eruptionen am Wochenende eine Höhe von 4000 Metern. Menschen wurden aufgefordert, das Umland des Kraters zu meiden
https://www.derstandard.at/story/3000000267434/
(Der Standard, 28.04.2025)
Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien spuckt 4000 Meter hohe Aschewolke aus
Der Vulkan auf der indonesischen Insel Flores spuckt wieder Feuer und Asche. Die Eruption wurde von einem lauten Knall begleitet
https://www.diepresse.com/19623973/
(Die Presse, 28.04.2025)
EGU-Kongress zu Hochwasserschutz
Auch Wien war vom Hochwasser 2024 betroffen. Rund 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren bei der Generalversammlung der europäischen geowissenschaftlichen Union (EGU) in Wien über Risikomanagement, Strategien und Maßnahmen gegen Naturgewalten
https://wien.orf.at/stories/3302620/
(ORF, 25.04.2025)
Give-aways: Bereichernd oder unnütze Staubfänger?
Bei Kongressen und Tagungen wird Teilnehmenden oft etwas zugesteckt. Die Tagungsgaben sind vielfältig und haben Sammelpotenzial
https://www.derstandard.at/story/3000000263756/
(Der Standard, 25.04.2025)
Dinofressendes Riesenkrokodil war ein Meister der Anpassung
Die Giganten der Gattung Deinosuchus kamen auch mit dem Salzwasser gut zurecht und fanden dank einer neuen Studie nun einen neuen Platz im Krokodilstammbaum
https://www.derstandard.at/story/3000000267104/
(Der Standard, 25.04.2025)
Forscher erwarten noch stärkeres Beben bei Istanbul
Nach den Erdbeben in der Region um Istanbul mit mehr als 200 Verletzten gibt es Warnungen vor einem weiteren und deutlich gefährlicheren Beben. Die Region am Marmarameer gilt als eine der risikoreichsten geologischen Strukturen der Welt
https://science.orf.at/stories/3229952/
(ORF, 24.04.2025)
Istanbul kommt nicht zur Ruhe: Was, wenn das Hauptbeben erst noch kommt?
Nach dem schweren Erdbeben vom Mittwoch werden am Donnerstag weitere Nachbeben gemeldet. Notunterkünfte werden errichtet und viele Menschen verlassen aus Angst die Stadt - denn Experten warnen, dass ein großes Beben noch bevorstehen könnte
https://www.diepresse.com/19610947/
(Die Presse, 24.04.2025)
Fachleute warnen vor deutlich stärkerem Erdbeben in Istanbul
Viele Faktoren würden dafür sprechen, dass sich in absehbarer Zeit in der Marmara-Region ein Beben jenseits der Stärke 7 ereignen wird
https://www.derstandard.at/story/3000000267075/
(Der Standard, 24.04.2025)
Weitere Serie von Nachbeben in Istanbul
https://orf.at/stories/3391479/
(ORF, 24.04.2025)
Starkes Beben erschüttert Istanbul - mehr als 150 Verletzte
Ein Beben der Stärke 6,02 ereignet sich rund um die türkische Großstadt. Menschen rennen ins Freie. Auch in Griechenland war das Erdbeben zu spüren. Es gibt keine Berichte über Todesopfer
https://www.diepresse.com/19607873/
(Die Presse, 23.04.2025)
Beben vor der Küste Istanbuls: Mehr als 150 Verletzte
Laut Innenministerium gibt es keine Toten, Wohnhäuser sind nicht eingestürzt. Experten warnen jedoch, dass noch stärkere Beben bevorstehen könnten
https://www.derstandard.at/story/3000000266879/
(Der Standard, 23.04.2025)
Vulkanausbruch kühlte noch nächsten Winter
Am 15. Jänner 2022 hat sich einer der gewaltigsten Vulkanausbrüche der vergangenen Jahrtausende ereignet: Jener des Unterseevulkans Hunga Tonga-Hunga Ha’apai nahe Tonga im Südpazifik. Laut einer neuen Studie sorgte der Auswurf noch im darauffolgenden Winter dafür, dass unter anderem in Europa längere Kältephasen herrschten
https://science.orf.at/stories/3229849/
(ORF, 17.04.2025)
Der Vulkan im Pazifik, der Europa kühlte
Viele Folgen des Tonga-Ausbruchs 2022 versteht die Wissenschaft erst heute. Eine neue Studie zeigt, dass die Eruption noch den darauffolgenden Winter in Europa kälter machte
https://www.derstandard.at/story/3000000266253/
(Der Standard, 17.04.2025)
Nordpol dürfte bis zum Jahr 2100 mehr als zwölf Meter nach Westen wandern
Durch die Erderwärmung schmelzen Eisschilde und Gletscher, was auch die Erdrotationsachse ganz leicht verschiebt. Das könnte auch die Navigation von Satelliten beeinflussen
https://www.derstandard.at/story/3000000265222/
(Der Standard, 11.04.2025)
In der Arabischen Wüste war es immer wieder auch einmal grün
Grüne Savanne, Seen und Krokodile in einer trockenen Wüste? Eine neue Studie legt nahe: Das Klima in der Arabischen Wüste war wechselhaft. In den vergangenen acht Millionen Jahren gab es immer wieder feuchte Phasen
https://www.diepresse.com/19569812/
(Die Presse, 11.04.2025)
Kohlendioxid lässt sich langfristig im Boden speichern
Wenn sich Kohlendioxid im Grundwasser löst, sinken die Anteile mit hoher CO2-Konzentration nach unten – und bleiben auch dort. Das funktioniert freilich nicht überall
https://www.diepresse.com/19558176/
(Die Presse, 08.04.2025)
Die Wüste Arabiens war über Millionen Jahre eine grüne Oase
Tropfsteine aus trockenen Höhlen belegen wiederkehrende Feuchtzeiten auf der Arabischen Halbinsel. Die Gegend könnte auch für Frühmenschen bewohnbar gewesen sein
https://www.derstandard.at/story/3000000265008/
(Der Standard, 09.04.2025)
Pyroklastische Ströme: Vulkan Kanlaon auf den Philippinen ausgebrochen
Eine 4000 Meter hohe Aschesäule zeugt von der Wucht des Ausbruchs auf den Philippinen. Der Kanlaon gilt als der aktivste Vulkan in den Zentralphilippinen
https://www.diepresse.com/19559705/
(Die Presse, 09.04.2025)
Vulkan Kanlaon auf Philippinen ausgebrochen
https://orf.at/stories/3389976/
(ORF, 08.04.2025)
Vor kurzem entdecktes Marsgestein lässt Fachleute rätseln
Wieder einmal hat der Mars ein Beispiel dafür geliefert, dass es auf seiner Oberfläche jede Menge seltsamer Gesteine gibt, über deren Ursprung wir wenig wissen
https://www.derstandard.at/story/3000000264674/
(Der Standard, 07.04.2025)
Das Austrocknen des Aralsees hat tiefreichende geologische Folgen
Eine neue Studie zeigt, dass sich die Gegend in Zentralasien nach wie vor leicht anhebt. Menschliche Aktivitäten dürften sich damit bis weit in die Erdkruste hinein auswirken
https://www.derstandard.at/story/3000000264650/
(Der Standard, 07.04.2025)
Mysteriöse Urzeitgiganten könnten völlig neue Lebensform sein
Die Kreatur Prototaxites lebte vor 430 Millionen Jahren und wurde bis zu acht Meter hoch. Wo im Stammbaum sie zu Hause war, ist bis heute ein paläontologisches Rätsel
https://www.derstandard.at/story/3000000263706/
(Der Standard, 02.04.2025)
Eruption in Island: Lavamassen sprudeln aus 700 Meter langem Erdriss
In Island tat sich einmal mehr ein Erdriss auf der Halbinsel Reykjanes auf. Der Ort Grindavík wurde einmal mehr evakuiert. Erste Anzeichen deuteten auf einen noch größeren Ausbruch hin
https://www.diepresse.com/19535751/
(Die Presse, 01.04.2025)
Start-up will ein digitales Schutznetz für alpine Naturkatastrophen über Tirol spannen
„Geomorphing Detection“ entwickelte ein flächendeckendes und energieautarkes Frühwarnsystem mit smarten Algorithmen für den Alpenraum. Modellregion ist Kufstein. In der Kleinstadt drohen bei Starkregen Überflutungen und Murenabgänge
https://www.diepresse.com/19521645/
(Die Presse, 01.04.2025)
Wird es in Zukunft mehr Erdbeben geben – und wie groß ist das Risiko in Österreich?
Erdbeben kann man nicht verhindern, aber man kann die Schäden minimieren. Und die werden immer größer, sagt Seismologe Kurt Decker im Interview mit der „Presse“. Doch warum sind sie so schwer vorherzusagen? Und wie verhält man sich im Ernstfall?
https://www.diepresse.com/19530238/
(Die Presse, 01.04.2025 - kostenpflichtig!)
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Allgemein
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In der Buch-Reihe „Geoparks“ werden Regionen von geologischer, montangeschichtlicher und landschaftlicher Bedeutung vorgestellt. Die Bände dieser Reihe bieten eine Einführung in den erdgeschichtlichen und landeskundlichen Kontext der Region, gefolgt von ausführlichen und abbildungsreichen Beschreibungen ausgewählter Geotope und ihrer Bedeutung.
Vom UNESCO Geopark Steirische Eisenwurzen gibt nun es einen neuen Band, der viele highlights dieser einzigartigen Region vorstellt und alle Informationen für spannende erdwissenschaftliche Ausflüge bereithält.
Das Buch ist unter diesem link erhältlich:https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-69874-7
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Veranstaltungen
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GeoSphere Austria bietet im September 2025 eine 10 tägige Fach-Exkursion nach ALBANIEN an.
Die Exkursion ist von 20. – 29. Sept. 2025 (10 Tage) und wird für ÖGG-Mitglieder (und Schwesterngesellschaften) angeboten.
Dr. Arben Koçiu (GeoSphere) und Prof. Dr. Kujtim Onuzi, (IGJEO / Albanische Geologische Gesellschaft) leiten diese Exkursion und haben ein schöne Route
zusammengestellt - die wichtigsten Infos finden Sie hier -> zum detaillierten Programm
Anmeldung und Organisation wird über die ÖGG abgewickelt, daher bitten wie Sie, sich über das Formular anzumelden.
Bitte geben Sie im Formular auch an, ob Doppel- oder Einzelzimmer benötigt werden, da unterschiedliche Kosten anfallen.
Für studentische Mitglieder gibt es die Möglichkeit, eine Unterstützung der Reisekosten über ÖGG abroad zu beantragen.
Die maximale Teilnehmerzahl ist 25.
Anmeldeschluss ist der 15.05.2025.
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Veranstaltungen
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Die Generalversammlung 2025 hat am 13. März 2025 im Veranstaltungssaal der GeoSphere Austria am Standort Neulinggasse in Wien stattgefunden. Das offizielle Programm war gerahmt von einem Besuch auf der U-Bahn Baustelle U2 der Wiener Linien, geführt von Martin Dunst (Wiener Linien) und Klaus Wetzlinger (bfgh) sowie einer Führung durch die GSA durch Thomas Hofmann. Höhepunkte der eigentlichen Generalversammlung mit weit über 50 Teilnehmern und Teilnehmerinnen war die Verleihung der Ehrenmitgliedschaften an Fritz Ebner und Thomas Hofmann für ihre Verdienste um die Geologie in Österreich sowie der spannende Vortrag der Martha Cornelius-Furlani Stipendiatin 2024 Muriel Bülhoff. Den Abend haben wir in geselliger Runde im Wirtshaus Herlitschka ausklingen lassen.
Wir bedanken uns bei den Wiener Linien und der Firma bfgh für die einmalige Gelegenheit, die Großbaustelle und die beeindruckende Tunnelbohrmaschine aus nächster Nähe zu bestaunen. Danke an Thomas Hofmann für die interessanten und kurzweiligen Ausführungen zur Geschichte der GBA. Wir danken der GeoSphere Austria für die Bereitstellung des Vortragssaales und allen, die mit ihrer Teilnahme an der GV zu einem lebendigen Vereinsleben beitragen.
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Allgemein
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Die Österreichische Geologische Gesellschaft hat das Ziel, die erdwissenschaftliche Forschung in Österreich zu vernetzen und zu fördern.
Ein zentrales Ansinnen ist es dabei auch, junge WissenschaftlerInnen beim Eintritt in die österreichische aber auch in die internationale Community zu unterstützen.
Zu diesem Zweck hat die ÖGG ein neues Förderprogramm "ÖGG Abroad" entwickelt -
und vergibt dabei Reisekostenzuschüsse im Ausmaß von insgesamt 3.000,- Euro.
Dieses wird jährlich an Studierende auf B.Sc. bis PhD-Niveau vergeben und dient zur Förderung von wissenschaftlichen Reisetätigkeiten.
Nähere Informationen finden Sie hier -> zur Antragsstellung und Vergabe
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 10 mins
Mega-Erdbeben in Japan könnte bis zu 298.000 Todesopfer fordern
Ein von der Regierung eingesetztes Expertengremium schätzt die Wahrscheinlichkeit eines Erdbebens der Stärke 8 oder 9 am Nankai-Graben in den nächsten 30 Jahren auf 75 bis 82 Prozent. Es warnt vor den verheerenden Folgen
https://www.diepresse.com/19531072/
(Die Presse, 31.03.2025)
„Tiefseebergbau gefährdet die Weltziele“
Abbau von Rohstoffen auf dem Meeresboden ist unvereinbar mit UN-Zielen – so die Kernaussage einer Studie des WWF. Unterdessen will ein nordamerikanischer Konzern Tiefseebergbau in den USA durchführen
https://www.diepresse.com/19524384/
(Die Presse, 29.03.2025)
Warum das Erdbeben in Myanmar so zerstörerisch war
Nach einer ruhigeren Phase von rund 70 Jahren wird die Region nun wieder aktiv. Die relativ flache Verwerfung zog Städte besonders stark in Mitleidenschaft
https://www.derstandard.at/story/3000000263414/
(Der Standard, 28.03.2025)
Riesige Klauen aus der Wüste Gobi gehören zu einer unbekannten Spezies
Die 90 Millionen Jahre alten fossilen Überreste beschwören das Bild eines drei Meter hohen Dinosauriers mit zwei 30 Zentimeter langen Krallen an jedem Vorderbein herauf
https://www.derstandard.at/story/3000000263425/
(Der Standard, 28.03.2025)
Steine als Klimaretter?
Verwitterndes Gestein holt CO2 aus der Luft, deshalb will man die Erwärmung mit dem Ausbringen von Gesteinsmehl auf Äcker bremsen
https://www.diepresse.com/19485756/
(Die Presse, 23.03.2025 - kostenpflichtig!)
Wassergeologie: Heimische und europäische Mineralwässer im Vergleich
Wasser, wenn es als Grundwasser zutage tritt, hat den Fingerprint des geologischen Untergrunds. Dieser zeigt sich in der Vielfalt von Mineralwässern
https://www.derstandard.at/story/3000000261461/
(Der Standard, 21.03.2025)
Mit dem Saharastaub wehen auch Verschwörungstheorien herbei
Am Wochenende zieht Saharastaub über Österreich. Derzeit kursieren wieder wilde Theorien über angeblich manipulierte und gefährliche Bestandteile
https://www.derstandard.at/story/3000000262340/
(Der Standard, 21.03.2025)
Theodor Billroths Wien – zwischen Traum und Wirklichkeit
Neuankommende, die mit einer verklärten Sicht Wien zu ihrem Lebensmittelpunkt machen, werden vielfach im Alltag durch eine diametrale Realität belehrt
https://www.derstandard.at/story/3000000258076/
(Der Standard, 20.03.2025)
Niederösterreich: Archäologen fanden steinzeitlichen Mammut-Schlachtplatz
Archäologen haben bei Ausgrabungen nordöstlich von St. Pölten Überreste von mindestens fünf erlegten Mammuts entdeckt. Menschen dürften vor 25.000 Jahren an dieser Stelle gezielt Jagd auf die Tiere gemacht haben. Ein Teil der Funde soll nach der Untersuchung künftig im Naturhistorischen Museum zu sehen sein
https://www.diepresse.com/19485606/
(Die Presse, 19.03.2025)
25.000 Jahre alte Mammutknochen entdeckt
In Langmannersdorf an der Perschling (Bezirk St. Pölten) haben Archäologen auf einem Acker Mammutknochen entdeckt. Sie definierten Überreste von mindestens fünf Tieren und sprechen von einem „sensationellen Fund“. Die Tiere lebten vor 25.000 Jahren
https://noe.orf.at/stories/3297604/
(ORF, 19.03.2025)
Gejagt und gedealt: Zerlegte Mammuts in Niederösterreich entdeckt
In der Nähe von St. Pölten stießen Fachleute auf die Überreste von mindestens fünf Mammuts, die vor 25.000 Jahren von Jagdgruppen zerlegt wurden. Was verraten sie über die Steinzeit?
https://www.derstandard.at/story/3000000261192/
(Der Standard, 19.03.2025)
Naturgefahren, Rohstoffe: Geosphere bietet nun flächendeckend Spezialkarten an
Die Karten enthalten geologische Informationen. Genutzt werden können sie im Bauwesen, in der Wasser-, Land- und Forstwirtschaft
https://www.diepresse.com/19482156/
(Die Presse, 18.03.2025)
Geologische Spezialkarten flächendeckend verfügbar
Die GeoSphere Austria stellt erstmals für ganz Österreich geologische Spezialkarten im einheitlichen Maßstab von 1:50.000 zur Verfügung. Genutzt werden können die frei zugänglichen geologischen Basisinformationen im Bauwesen, bei der Rohstoffsuche, der Abschätzung von Naturgefahren, in der Wasserwirtschaft sowie bei Fragen zur Bodenbeschaffenheit in Land- und Forstwirtschaft
https://science.orf.at/stories/3229348/
(ORF, 18.03.2025)
Neue Karte enthüllt die unbekannte Welt unter dem antarktischen Eispanzer
Die bisher genaueste Analyse zeigt die Topografie des Südkontinents, die in ihrer Gesamtheit zuletzt vor 34 Millionen Jahren zutage lag
https://www.derstandard.at/story/3000000261721/
(Der Standard, 18.03.2025)
Ringen um Rohstoffjagd auf Meeresboden
Tief unter der Meeresoberfläche schlummern wertvolle Rohstoffe, die viele als Lösung für den steigenden Bedarf an Metallen für grüne Technologien sehen. Umweltschutzorganisationen warnen jedoch vor fatalen Folgen für das Ökosystem der Tiefsee. Fachleute zweifeln zudem an einer zukünftig so großen Nachfrage nach diesen Rohstoffen. Eine Regulierung für den Tiefseebergbau gibt es noch nicht – bei der am Montag beginnenden Generalversammlung der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) in Jamaika wird aber wohl erneut darüber verhandelt werden
https://orf.at/stories/3387407/
(ORF, 17.03.2025)
"Lebensoase" überstand das schlimmste Massenaussterben aller Zeiten
Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten könnten die biologische Katastrophe vor 252 Millionen Jahren an geschützten, klimatisch bevorzugten Rückzugsorten überlebt haben
https://www.derstandard.at/story/3000000261030/
(Der Standard, 17.03.2025)
Zwei große Massensterben könnten auf Sternexplosionen zurückgehen
Zwei Massensterben vor hunderten Millionen Jahren lassen sich bisher nur unzureichend erklären. Nahe Supernova-Explosionen könnten die Ozonschicht zerstört haben
https://www.derstandard.at/story/3000000261131/
(Der Standard, 16.03.2025)
66 Dinosaurierfußabdrücke in australischer Schule entdeckt
Die Bedeutung der Felsplatte, die einst ein Geschenk einer Kohlemine gewesen war, war bisher unterschätzt worden
https://www.derstandard.at/story/3000000261424/
(Der Standard, 16.03.2025)
Zur Dinozeit trugen Säugetiere wohl die gleiche Haarfarbe
Im Gegensatz zu teils farbenfrohen Federn bei Dinosauriern trugen Säugetiere einer neuen Studie zufolge unscheinbares, dunkles Fell. Dies könnte mit ihrem Tagesrhythmus zusammenhängen
https://www.derstandard.at/story/3000000261294/
(Der Standard, 14.03.2025)
Das jüngste Krokodil-Fossil stammt aus Wien
Die Alligatoren von Hernals lebten viel länger als ursprünglich angenommen
https://www.diepresse.com/19471191/
(Die Presse, 13.03.2025)
Säugetiere hatten einheitlich dunkles Fell
Vor rund 150 Millionen Jahren haben die Vorfahren heutiger Säugetiere ein einheitlich dunkles Fell getragen, zeigt eine aktuelle Studie. Das deutet darauf hin, dass frühe Säugetiere – wie schon lange vermutet – tatsächlich nachaktiv waren: Die dunkle Behaarung könnte ihnen bei der Tarnung und der nächtlichen Suche nach Nahrung geholfen haben
https://science.orf.at/stories/3229286/
(ORF, 13.03.2025)
Angst nach Erdbeben im Supervulkan-Gebiet bleibt groß
Viele Menschen verbrachten die Nacht im Auto. Italiens Regierung will nun in erdbebensichere Gebäude investieren
https://www.derstandard.at/story/3000000261363/
(Der Standard, 14.03.2025)
Starkes Erdbeben nahe Neapel
Das Gebiet um die süditalienische Großstadt Neapel ist in der Nacht auf Donnerstag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) gab die Stärke mit 4,4 an und verortete das Epizentrum bei den Phlegräischen Feldern, einem Supervulkan etwa 20 Kilometer westlich des Vesuvs. Das Beben beschädigte Gebäude, eine Frau wurde schwer verletzt
https://orf.at/stories/3387496/
(ORF, 13.03.2025)
Mehrere Erdbeben in Region des Supervulkans bei Neapel
Die stärksten Schäden wurden in Bagnoli gemeldet. Eine Frau wurde lebend aus den Trümmern ihrer Wohnung gerettet
https://www.derstandard.at/story/3000000261095/
(Der Standard, 13.03.2025)
Starkes Erdbeben in der Region des Supervulkans bei Neapel
Ein Erdbeben der Stärke 4,4 erschüttert die Region rund um Neapel. Auch die Hafenstadt Pozzuoli war betroffen, dort verließen die Menschen ihre Häuser aus den Fenstern. Vulkanologen beobachten mit Sorge die Entwicklung der Lage
https://www.diepresse.com/19465338/
(Die Presse, 13.03.2025)
Ältestes Gesicht eines Menschen schreibt Geschichte Westeuropas um
Einen neuen Meilenstein der Anthropologie bilden bis zu 1,4 Millionen Jahre alte Gesichtsknochen, die in der spanischen "Elefantenschlucht" entdeckt wurden
https://www.derstandard.at/story/3000000260999/
(Der Standard, 13.03.2025)
Ältester Einschlagkrater der Erde in Australien entdeckt
Mit 3,5 Milliarden Jahren ist die Struktur fast eine Milliarde Jahre älter als der bisherige Rekordhalter. Der Treffer könnte eine Rolle bei der Geburt der ersten Kontinente gespielt haben
https://www.derstandard.at/story/3000000260918/
(Der Standard, 12.03.2025)
In Hernals tummelten sich Alligatoren viel länger als bisher gedacht
Ein Forschungsteam vom Naturhistorischen Museum Wien entdeckte in seinen Archiven "das letzte bekannte Krokodil Mitteleuropas"
https://www.derstandard.at/story/3000000260871/
(Der Standard, 11.03.2025)
Mehr Eis auf dem Mond als gedacht
Schon in einer Tiefe von zehn Zentimetern könnte es in vielen Regionen an den Polen des Mondes gefrorenes Wasser geben – selbst dort, wo die Sonne scheint. Zu diesem Schluss gelangt ein Forschungsteam aus Indien nach Auswertung von Daten der Mondsonde „Chandrayaan-3“
https://science.orf.at/stories/3229240/
(ORF, 10.03.2025)
Es gibt offenbar mehr Eis auf dem Mond als bisher angenommen
Daten der indischen Raumsonde Chandrayaan-3 lieferten an den Polen des Mondes Hinweise auf gefrorenes Wasser schon in einer Tiefe von nur zehn Zentimetern
https://www.derstandard.at/story/3000000260714/
(Der Standard, 10.03.2025)
Urzeithai Megalodon war größer und vor allem schlanker als bisher angenommen
Der Star so mancher aktueller Actionfilme wurde ziemlich unkorrekt ins Bild gesetzt. Der Superprädator war wohl tatsächlich riesig, seine Figur glich aber eher einem Zitronenhai
https://www.derstandard.at/story/3000000260648/
(Der Standard, 10.03.2025)
Urzeithai war überraschend schlank
Der ausgestorbene Megahai Megalodon war womöglich keineswegs eine vergrößerte Ausgabe des bullig wirkenden Weißen Hais, sondern ein weitaus schlankeres Geschöpf. Das bestätigt soeben eine weitere Studie. Von der Form her habe er eher einem Zitronenhai geähnelt, vermutet das Forschungsteam. Riesig war er mit gut 24 Meter Länge aber trotzdem
https://science.orf.at/stories/3229234/
(ORF, 10.03.2025)
Edel, schwer und silbrig glänzend
Man glaubt es kaum, aber Platin galt früher einmal als lästiges Abfallprodukt. Heute ist das Edelmetall indes nicht mehr wegzudenken, und entsprechend groß sind die Sorgen Europas um den Nachschub
https://www.diepresse.com/19445592/
(Die Presse, 08.03.2025)
Die Schweizer Gesteinswelt: Umfassend und schön
Der Landschaft der gebirgigen Schweiz mit den schroffen Gipfeln der Alpen liegt eine komplexe Geologie bunter und schöner Gesteine zugrunde
https://www.derstandard.at/story/3000000257422/
(Der Standard, 07.03.2025)
Was den Mars wirklich zum Roten Planeten macht
Bisher nahm die Wissenschaft an, dass Hämatit für die rötliche Farbe unseres Nachbarplaneten sorgt. Doch ein Laborversuch kommt auf ein anderes Eisenoxid
https://www.derstandard.at/story/3000000259287/
(Der Standard, 02.03.2025)
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- Georg Friebe
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Kosmischer Staub könnte einst Erde gekühlt haben
Unser Sonnensystem durchquerte die Orion-Region vor etwa 14 Millionen Jahren
https://www.diepresse.com/19409730/
(Die Presse, 28.02.2025)
Als die Sonne eine Welle im All passierte, könnte sich unser Klima verändert haben
Vor rund 14 Millionen Jahren durchquerte das Sonnensystem eine besonders dichte Zone der Milchstraße. Zeitgleich kam es auf der Erde zu einer markanten Abkühlung
https://www.derstandard.at/story/3000000259030/
(Der Standard, 26.02.2025)
Sonne, Strand und Meer auf dem Mars
Der heute als roter Planet bekannte Mars war einst zu weiten Teilen blau und von Wasser bedeckt. Wie eine aktuelle Analyse von Daten einer chinesischen Marsmission zeigt, gab es auf dem Planeten vor 3,6 Milliarden Jahren noch Sandstrände, die irdischen Küstenformationen ähneln. Auch zur Entstehung der rötliche Färbung gibt es neue Erkenntnisse
https://science.orf.at/stories/3229047/
(ORF, 25.02.2025)
Sandstrände weisen auf Mars-Ozean hin, der einst den halben Planeten bedeckte
Radardaten des chinesischen Mars-Rovers Zhurong vom Norden des Roten Planeten offenbaren urzeitliche Küstenlinien zehn Meter unter der Oberfläche
https://www.derstandard.at/story/3000000258715/
(Der Standard, 24.02.2025)
Es war einmal ein Strand auf dem Mars – vor vier Milliarden Jahren
Radarmessungen des chinesischen Rovers Zhurong sprechen dafür, dass es auf dem Mars, im Tiefland Utopia Planitia, vor 3,6 Milliarden Jahren einen Ozean gab
https://www.diepresse.com/19398474/
(Die Presse, 24.02.2025 - kostenpflichtig!)
Nachnutzungen im Namen von Wilhelm Exner und Adolf Cieslar
Wenn ausgediente Gebäude neu genutzt werden, sind prominente Namenspaten willkommene Werbeträger
https://www.derstandard.at/story/3000000255803/
(Der Standard, 21.02.2025)
Dino-Vielfalt auch in Europa
Vor rund 66 Millionen Jahren sind die Dinosaurier ausgestorben. Das Verständnis dafür ist bisher stark von Fossilien aus Nordamerika geprägt. Neue Funde in Rumänien zeigen aber, dass die Vielfalt der Dinos damals auch in Europa sehr groß war
https://science.orf.at/stories/3229001/
(ORF, 21.02.2025)
Seltsame Gänge in 7,6 Kilometer Meerestiefe entdeckt
Hochauflösende Röntgenscans vom Grund des Japangrabens zeigen ausgedehnte Gangsysteme und Hinweise auf blühendes zyklisches Leben in den tiefsten Zonen des Ozeans
https://www.derstandard.at/story/3000000258232/
(Der Standard, 21.02.2025)
Santorini verzeichnet 21.500 Erdbeben in drei Wochen
Auf der bei Touristen beliebten Insel geben Geologen und Seismologen vorsichtige Entwarnung. Die Gefahr eines starken Erdbebens, mit verheerenden Folgen für die Siedlungen am Rande des Vulkankraters, wollen sie aber nicht gänzlich ausschließen
https://www.diepresse.com/19383783/
(Die Presse, 20.02.2025)
Nördlichstes Hydrothermalfeld der Erde entdeckt
Die heißen Quellen auf dem Meeresboden nur 300 Kilometer vom Nordpol entfernt zeigten ein unerwartetes Aussehen
https://www.derstandard.at/story/3000000257863/
(Der Standard, 18.02.2025)
Drohen Santorin ein zerstörerisches Erdbeben und ein Tsunami?
Der Untergrund um die griechische Insel bebt seit Wochen. Die Angst vor einem Hauptbeben und gigantischen Wellen steigt. Fachleute vor Ort schätzen die Lage ein
https://www.derstandard.at/story/3000000257665/
(Der Standard, 18.02.2025)
Luftraum über Catania wegen Ätna-Ausbruchs teilweise gesperrt
Aufgrund anhaltender Lava-Eruptionen mussten 32 Flüge auf den Flughafen Palermo umgeleitet werden
https://www.derstandard.at/story/3000000257652/
(Der Standard, 17.02.2025)
Welche Folgen der Einschlag eines 500-Meter-Asteroiden für die Erde hätte
Ein Forschungsteam simulierte die Auswirkungen von hunderten Millionen Tonnen Staub in der Atmosphäre auf Klima und Biosphäre unseres Planeten
https://www.derstandard.at/story/3000000256970/
(Der Standard, 13.02.2025)
Bereits 14.000 Beben bei Santorin
Seit Wochen häufen sich Beben vor der beliebten Ferieninsel. Es gibt zunehmend Kritik an der Bebauungsdichte und an illegalen Gebäuden
https://www.derstandard.at/story/3000000257258/
(Der Standard, 13.02.2025)
Erdstöße bei griechischer Insel Santorin: Weitere Messgeräte installiert
In der Nacht auf Mittwoch ereigneten sich mehrere mittlere und kleinere Beben sowie eines der Stärke 5
https://www.derstandard.at/story/3000000257036/
(Der Standard, 12.02.2025)
Der innere Erdkern verändert unerwartet seine Form
Bisher hielt man den heißen Kern unseres Planeten für weitgehend solide. Nun aber zeigt er zumindest an der Außenseite viskose Verformungen
https://www.derstandard.at/story/3000000256814/
(Der Standard, 11.02.2025)
Auf dem Mond entstanden binnen Minuten zwei gigantische Canyons
Auf dem Südpol auf der erdabgewandte Seite des Mondes liegen zwei Schluchten am Rand eines großen Kraters. Simulation zeigen, welche enormen Kräfte hier am Werk waren
https://www.derstandard.at/story/3000000256341/
(Der Standard, 09.02.2025)
Unzählige Beben treiben gigantischen Eisstrom auf Grönland an
Eine neue Studie zeigt, dass sich die gefrorenen Eismassen nicht wie zäher Honig bewegen, sondern durch kleine Eisbeben. Das löst einige bisher offene Rätsel
https://www.derstandard.at/story/3000000256357/
(Der Standard, 07.02.2025)
Erdbebenserie auf Santorin könnte noch Monate andauern
Seismologen rechnen mit einem schwereren Hauptereignis. Am Donnerstag wurde der Notstand ausgerufen
https://www.derstandard.at/story/3000000256390/
(Der Standard, 07.02.2025)
Warum das Katastrophenrisiko für Santorin (noch) schwer abzuschätzen ist
Die seit knapp zwei Wochen andauernde Bebenserie dürfte mit dem Unterseevulkan Kolumbos in Verbindung stehen. Sollte dieser ausbrechen, könnte das unangenehme Folgen haben
https://www.derstandard.at/story/3000000256276/
(Der Standard, 06.02.2025)
Erneutes Erdbeben in der Obersteiermark
Erst kürzlich wurde in der Region ein Erdbeben erfasst. Wie oft kommen Erschütterungen in Österreich vor, wo passieren sie am häufigsten, ab wann sind sie spürbar und wie verhält man sich dann?
https://www.derstandard.at/story/3000000256209/
(Der Standard, 06.02.2025)
Im Tausende Jahre alten Klimaprotokoll des Planeten lesen
Ein jüngst geborgener Eisbohrkern hat die atmosphärischen Verhältnisse der vergangenen 1,2 Mio. Jahre archiviert. Das einstige Klima der Erde wurde auch im Meeressediment, in Tropfsteinen und in Bäumen eingeschlossen
https://www.diepresse.com/19314159/
(Die Presse, 05.02.2025 - kostenpflichtig!)
Menschen flüchten wegen Erdbeben von griechischer Insel Santorin
Da die Beben tendenziell stärker werden, fürchten Seismologen ein Hauptbeben der Stärke sechs und höher. Die Serie begann bereits am 24. Jänner
https://www.derstandard.at/story/3000000255780/
(Der Standard, 03.02.2025)
Eisenblüte und versteinertes Perlmutt
https://themavorarlberg.at/wissenschaft/eisenbluete-und-versteinertes-perlmutt
(Thema Vorarlberg, Februar 2025)
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Allgemein
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Die ÖGG lädt herzlich zur diesjährigen Generalversammlung mit einem schönen Rahmenprogramm ein und freut sich auf zahlreiche Teilnahme.
Am 13.03.2025 findet ab 17:30 Uhr die Generalversammlung der ÖGG im Gebäude der GeoSphere Austria in Wien statt (Neulinggasse 38). Vorher wird eine Baustellenführung der Wiener Linien von 13:00 bis 15:00 Uhr angeboten. Hierfür ist eine Anmeldung über untenstehendes Formular notwendig. Weiters wird zwischen 16 und 17:30 Uhr eine Führung durch die GeoSphere Austria von Thomas Hofmann angeboten. Hierfür ist keine Anmeldung erforderlich, aber es wird gebeten, sich bis 15:45 Uhr beim Eingang der GeoSphere Austria einzufinden.
Für die Planung des geselligen Beisammenseins nach der Generalversammlung bitten wir ebenfalls um eine Anmeldung.
Baustellenführung: Start ist 13:00 Uhr, Baubüro Gudrunstraße 179, 1100 Wien, Einführung im Baubüro, anschließend unterirdischer Spaziergang über die Baustelle. Dauer insgesamt etwa 2 Stunden. Die Führung endet je nach Baufortschritt am Matzleinsdorfer Platz oder in der Reinprechtsdorfer Straße. (Teilnahmevoraussetzung: körperliche Fitness, um einen ca. 30 m Treppenturm hochsteigen zu können).
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- Veronika Tenczer
- Kategorie: Allgemein
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Die ÖGG vergibt 2025 zum zweiten Mal das
Marta Cornelius-Furlani-Stipendium
Die Österreichische Geologische Gesellschaft hat das Ziel, die erdwissenschaftliche Forschung in Österreich zu vernetzen und zu fördern. Wir wollen junge WissenschafterInnen erreichen, um diesen die Community zu öffnen, sie in diese zu integrieren und interdisziplinäre Kontakte zu vermitteln. Zu diesem Zweck vergibt die ÖGG ein Stipendium
in der Höhe von 3.000,- Euro,
das die Durchführung eines eigenständigen Forschungsprojekts mit geowissenschaftlichem Inhalt unterstützen soll.
Die Einreichsfrist ist der 15.04.2025.
Einreichung: per E-Mail an preis@geologie.or.at
Nähere Informationen finden Sie hier -> zur Ausschreibung
Nähere Informationen finden Sie hier -> zur Antragsstellung und Preisvergabe
Nähere Informationen finden Sie hier ->zum Plakat
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- harry
- Kategorie: Allgemein
- Read Time: 1 min
Im Dezember 2024 fand die Vorstandswahl für die neue Periode 2025-2026 statt. Gewählt werden konnte wieder online oder per Briefwahl. Bei einer Wahlbeteiligung von 46 % wurde der Wahlvorschlag mit großer Mehrheit angenommen.
Die Zusammensetzung des neuen Vorstandes finden Sie >hier<.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 7 mins
Bennu enthält viele Bausteine des Lebens
Im September 2023 hat eine Raumkapsel der US-Raumfahrtbehörde (NASA) nach einer mehrjährigen Reise durch das All Stückchen des Asteroiden Bennu zur Erde gebracht. Sie enthalten Salze und viele organische Substanzen, die auf der Erde Bausteine des Lebens sind, wie neue Analysen zeigen
https://science.orf.at/stories/3228659/
(ORF, 29.01.2025)
Ungewöhnlicher Fund: 66 Millionen Jahre altes Erbrochenes entdeckt
Ein Amateur-Fossiliensammler fand das gute Stück auf der dänischen Insel Seeland. Der Speibklumpen dürfte von einem Fisch stammen, vermuten Fachleute
https://www.derstandard.at/story/3000000254864/
(Der Standard, 28.01.2025)
Millionen Jahre altes versteinertes Erbrochenes in Dänemark entdeckt
Ein von einem Hobbysammler in Dänemark entdecktes 66 Millionen Jahre altes Fossil erstaunt auch die Experten des Museums von Ost-Seeland: „Eine wirklich ungewöhnliche Entdeckung“
https://www.diepresse.com/19300206/
(Die Presse, 27.01.2025)
Verlorenes Dinosaurierskelett auf Fotos als neue Art identifiziert
Die in Ägypten gefundenen Knochen wurden im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff zerstört. Ein nun gefundenes Foto stellt die bisherige Zuordnung infrage
https://www.derstandard.at/story/3000000254602/
(Der Standard, 27.01.2025)
Nordsee war einst Land
Als in der letzten Eiszeit der Meeresspiegel viel tiefer lag, breitete sich im heutigen Meer eine fruchtbare Steppe aus: Doggerland
https://www.diepresse.com/19280294/
(Die Presse, 25.01.2025 - kostenpflichtig!)
Uralte heiße Inseln im Erdmantel stellen Lehrbuchwissen infrage
Zwei im Erdmantel verborgene "Kontinente" dürften nicht nur heißer, sondern auch anders aufgebaut sein als ihre Umgebung. Sie blieben über Jahrmillionen stabil
https://www.derstandard.at/story/3000000253984/
(Der Standard, 22.01.2025)
Die Alpen waren vor 25.000 Jahren weniger dick mit Eis bedeckt als geglaubt
Eine neue Untersuchung mithilfe von KI ermöglicht genauere und schnellere Simulationen der Alpengletscher. Die Methode bringt Überraschungen
https://www.derstandard.at/story/3000000254101/
(Der Standard, 22.01.2025)
Franz Serafin Exner: "Was machen unsere Buben?"
Der Name Exner steht für eine fachlich breit gefächerte und vernetzte Wissenschafterfamilie des 19. und 20. Jahrhunderts
https://www.derstandard.at/story/3000000251874/
(Der Standard, 17.01.2025)
Wahrscheinlichkeit für Megabeben in Japan auf bis zu 82 Prozent gestiegen
Ein Erdbeben der Stärke 8 oder 9 in den kommenden 30 Jahren sei zu 75 bis 82 Prozent wahrscheinlich, erklärt ein Expertengremium. Die Auswirkungen wären verheerend
https://www.derstandard.at/story/3000000253149/
(Der Standard, 16.01.2025)
Vulkanausbruch am größten Gletscher Europas erwartet
Laut der isländischen Wetterbehörde häuft sich rund zehn Kilometer unterhalb des Vulkans Bárdarbunga im Nordwesten des Gletschers Vatnajökull Magma an
https://www.derstandard.at/story/3000000253078/
(Der Standard, 16.01.2025)
Unerwartete Anomalien unter dem Boden des Pazifik entdeckt
Geophysiker fanden mit einem hochauflösenden Modell Hinweise auf große Strukturen im unteren Erdmantel, deren Ursprung sie sich nicht erklären können
https://www.derstandard.at/story/3000000252208/
(Der Standard, 11.01.2025)
Sensationelles Fossil rüttelt an etablierter Evolutionsgeschichte der Dinosaurier
Der bislang älteste Dinofund Nordamerikas lässt vermuten, dass Dinosaurier deutlich früher als gedacht auf der Nordhalbkugel erschienen
https://www.derstandard.at/story/3000000252169/
(Der Standard, 10.01.2025)
Dinosaurier lebten schon früher weiter nördlich
Dinosaurier besiedelten die Nordhalbkugel wohl schon weitaus früher als bisher angenommen. Darauf weisen rund 230 Mio. Jahre alte Überreste der Dinosaurierart „Ahvaytum bahndooiveche“ und einer noch unbestimmten Spezies hin. Die Fossilien sind fast so alt wie die etwa 233 Mio. Jahre alten bisher ältesten Dinosaurierfunde auf südlichen Landmassen, berichtet ein Forschungsteam
https://science.orf.at/stories/3228389/
(ORF, 10.01.2025)
Bohrkern mit 1,2 Millionen Jahre altem Eis aus der Antarktis geborgen
Es ist das bisher älteste gefundene Eis. Der 2800 Meter lange Bohrkern ist ein Archiv für Klimaveränderungen und soll das größte Rätsel der Klimaforschung lösen
https://www.derstandard.at/story/3000000252183/
(Der Standard, 10.01.2025)
1,2 Mio. Jahre zurückreichender Eisbohrkern entdeckt
Ein europäisches Forschungsteam hat in der Antarktis einen Eisbohrkern geborgen, der durchgehend mindestens 1,2 Millionen Jahre zurückreicht. Das teilte das deutsche Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Donnerstag mit. Der Fund sei ein „historischer Meilenstein“ für die Klimaforschung
https://science.orf.at/stories/3228371/
(ORF, 09.01.2025)
Forscher gewinnen Wasser aus „simuliertem“ Mondstaub
Wasser aus Mondgestein könnte von Astronauten als Trinkwasser, zur Produktion von Sauerstoff oder als Bestandteil eines flüssigen Raketentreibstoffes genutzt werden
https://www.diepresse.com/19236473/
(Die Presse, 09.01.2025)
Mindestens 126 Tote nach schwerem Erdbeben in Tibet
Das Erdbeben mit einer Stärke von 6,8 in Tibet war sogar bis Nepal (400 Kilometer entfernt) spürbar. Es gibt über 100 Tote, Dutzende Menschen wurden verletzt
https://www.diepresse.com/19229432/
(Die Presse, 08.01.2025)
Erdbeben in Tibet: Mindestens 126 Tote, über 400 Verschüttete gerettet
Nach Angaben der chinesischen Behörden kamen bei dem Beben mindestens 126 Menschen ums Leben
https://www.derstandard.at/story/3000000251894/
(Der Standard, 08.01.2025)
Eine halbe Milliarde Jahre alt: Löcher als ältester Beleg für evolutionäres Wettrüsten
Immer heftigere Attacken gegen immer stärkere Panzer: Diese evolutionäre Entwicklung im frühen Kambrium lesen US-Biologen aus 517 Millionen Jahre alten Muscheln
https://www.diepresse.com/19224822/
(Die Presse, 03.01.2025)
Mond war in Urzeiten magnetisch
Im Gegensatz zur Erde hat der Mond kein inneres Magnetfeld. Das war nicht immer so. Bis vor zwei Milliarden Jahren war auch er von einem beträchtlichen Magnetfeld durchdrungen. Das lässt sich an Mondgestein ablesen, das die Raumsonde Chang’e 5 zur Erde befördert hat
https://science.orf.at/stories/3228272/
(ORF, 03.01.2025)
„Haag-Meteorit“-Fragment landete auf Einfamilienhaus
Am 24. Oktober war über Niederösterreich ein heller Feuerball sichtbar. Er ging über dem Gebiet von Haag nieder. Nach ersten Fragmentfunden im November fanden sich weitere Stücke: Das Ursprungsfragment landete auf dem Dach eines Einfamilienhauses. Seine Bruchstücke wurden damit zum sehr raren „Hammerstein“, wie Sachverständige nun erklärte
https://science.orf.at/stories/3228295/
(ORF, 02.01.2025)
Meteorit von Haag ist Österreichs erster Hammerfall
Der Meteorit traf ein Hausdach und zerbrach auf einem asphaltierten Parkplatz. Ein so seltenes Ereignis kam zum ersten Mal in Österreich vor
https://www.derstandard.at/story/3000000251100/
(Der Standard, 02.01.2025)
Forscher entdecken „Dinosaurier-Highway“
In Großbritannien haben Forschende rund 200 Fußabdrücke von Dinosauriern entdeckt. Die Spuren seien rund 166 Millionen Jahre alt und bildeten einen langen "Dinosaurier-Highway“. Gefunden wurden sie in einem Steinbruch in der Grafschaft Oxfordshire
https://science.orf.at/stories/3228304/
(ORF, 03.01.2025)
200 Spuren von Dinosauriern in Großbritannien entdeckt
In einem Steinbruch in Oxfordshire wurden fünf Fährten entdeckt. Die längste ist 150 Meter lang
https://www.diepresse.com/19221827/
(Die Presse, 02.01.2025)
Große Fundstätte von Dinosaurierspuren in Großbritannien
Die Relikte sind 166 Millionen Jahre alt und stammen höchstwahrscheinlich von einem Cetiosaurus und einem Megalosaurus
https://www.derstandard.at/story/3000000251343/
(Der Standard, 02.01.2025)
- Details
- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 7 mins
Rätsel um Vulkanausbruch vor 200 Jahren gelöst
Vor knapp 200 Jahren hat einer der größten Vulkanausbrüche des 19. Jahrhunderts das globale Klima signifikant abgekühlt. Anhand von Eisbohrkernen konnte ein Forschungsteam nun die bisher unbekannte Quelle der folgenschweren Eruption identifizieren: einen Vulkan auf den Kurilen-Inseln
https://science.orf.at/stories/3228266/
(ORF, 30.12.2024)
Mittelmeer war Wüste
Vor etwa sechs Millionen Jahren trocknete das Meer weithin aus, nur wenige Tierarten konnten sich in Brackwasserresten halten
https://www.diepresse.com/19186951/
(Die Presse, 29.12.2024 - kostenpflichtig!)
Riskanter Tauchgang in niederösterreichische Höhle enthüllt prachtvolle Räume
In Österreich gibt es nach wie vor Höhlen, die nicht vollständig erforscht sind. Die Erkundung erfordert manchmal lange Tauchstrecken und ausgeklügelte Planung
https://www.derstandard.at/story/3000000250561/
(Der Standard, 25.12.2024)
Reptilienähnliches Urzeitwesen mit ungewöhnlichem Gebiss entdeckt
Das Tier aus der Gruppe echsenartiger Parareptilien besetzte möglicherweise eine einzigartige ökologische Nische
https://www.derstandard.at/story/3000000250638/
(Der Standard, 23.12.2024)
50.000 Jahre altes Mammutbaby entdeckt
Ein russisches Forschungsteam hat in Sibirien die Überreste eines 50.000 Jahre alten Mammutbabys gefunden. Das Tier dürfte etwa ein Jahr alt geworden sein. Den Angaben zufolge handelt es sich um das am besten erhaltene Mammutfossil der Welt
https://science.orf.at/stories/3228222/
(ORF, 23.12.2024)
50.000 Jahre altes Mammutbaby in Sibirien entdeckt
Das zu Lebzeiten rund zwei Meter lange weibliche Tier zählt zu den weltweit am besten erhaltenen Mammutfossilien. Als es starb, war es rund ein Jahr alt
https://www.derstandard.at/story/3000000250645/
(Der Standard, 23.12.2024)
Homo juluensis: Gibt es eine neue Menschenart?
Zwei Fachleute rufen eine neue Spezies aus, die wohl Neandertalern ähnelte und besonders große Schädel hatte. Kollegen sehen die neue Kategorie skeptisch
https://www.derstandard.at/story/3000000250153/
(Der Standard, 22.12.2024)
Wien: Stadt der Berge
Neben den bekannten Wienerwaldbergen zeigt sich die Hauptstadt mit knapp hundert "Bergen" förmlich als Gebirgsstadt – eine historische Spurensuche in Bildern
https://www.derstandard.at/story/3000000245848/
(Der Standard, 20.12.2024)
Vulkane sorgten schon vor dem Aussterben der Dinosaurier für massive Klimaveränderungen
Im heutigen Indien brachten Vulkanausbrüche vor 66 Millionen Jahren Aerosole und CO2 in die Atmosphäre, die die Erde teils kühlten und teils wärmten, wie eine Neubewertung zeigt
https://www.derstandard.at/story/3000000250364/
(Der Standard, 20.12.2024)
Rätsel um Alter des Mondes und weitere lunare Ungereimtheiten gelöst
Widersprüchliche Gesteinsproben ergaben bisher ein unklares Bild vom Geburtszeitpunkt des Mondes. Nun zeigt sich: Heftiger Vulkanismus hat die Oberfläche verändert
https://www.derstandard.at/story/3000000250080/
(Der Standard, 19.12.2024)
Klimatisch bewegte Zeiten vor Asteroideneinschlag
Schon vor dem verheerenden Asteroideneinschlag haben Dinosaurier und Co. in klimatisch bewegten Zeiten gelebt. Laut einer neuen Studie wurde es in den Jahrzehntausenden davor insgesamt rund drei Grad Celsius wärmer, dazwischen aber auch recht abrupt um bis zu fünf Grad kühler. Der Grund: enorme Vulkanausbrüche
https://science.orf.at/stories/3228130/
(ORF, 18.12.2024)
Mond ein bisschen älter als gedacht
Der Mond ist neuen Analysen zufolge zwischen 80 und 180 Millionen Jahre älter als bisher angenommen. Wie Forschende berichten, heizte die Gezeitenwirkung der Erde den Erdtrabanten vor 4,35 Milliarden Jahren noch einmal kräftig auf. Magma aus dem Inneren gelangte an die Oberfläche. Das Alter der meisten Gesteinsproben spiegle die Erkaltung des Magmas und nicht die Entstehung des Mondes wider
https://science.orf.at/stories/3228121/
(ORF, 18.12.2024)
Magnetischer Nordpol wandert weiter in Richtung Russland
Am Dienstag veröffentlichten britische und US-amerikanische Forschungseinrichtungen das aktuellste World Magnetic Model, an dem sich auch unsere GPS-Applikationen orientieren
https://www.derstandard.at/story/3000000249788/
(Der Standard, 17.12.2024)
Ältester Verwandter der Säugetiere entdeckt
Die ersten echten Säugetiere haben sich vor ungefähr 200 Mio. Jahren – in den frühen Tagen der Dinosaurier – entwickelt. Sie sind die letzten Überlebenden älterer Landwirbeltiere, der Therapsiden. Die Überreste eines solchen wurden nun auf Mallorca entdeckt. Der bisher älteste Vertreter seiner Gruppe war ein hundeartiger Räuber mit Säbelzähnen
https://science.orf.at/stories/3228104/
(ORF, 17.12.2024)
Erdbeben führte zu Aussterben von Schmetterling
Der Schwalbenschwanz ist eine auch in Österreich bekannte Schmetterlingsart mit etlichen Unterarten in der ganzen Welt. In Taiwan gab es zwei dieser Unterarten. Eine davon wurde seit dem verheerenden Erdbeben 1999 nicht mehr gesichtet. Es dürfte sich um den „ersten dokumentierten Fall des Aussterbens eines Schmetterlings nach einem Erdbeben handeln“, berichtet ein Forschungsteam
https://science.orf.at/stories/3228092/
(ORF, 17.12.2024)
Einmaliger Fall: Erdbeben ließ Schwalbenschwanz aussterben
Endemische Schmetterlings-Unterart in Taiwan wurde seit dem verheerenden "Jiji-Erdbeben" von 1999 nicht mehr gesichtet
https://www.derstandard.at/story/3000000249744/
(Der Standard, 17.12.2024)
Spur der Verwüstung in Vanuatu nach Erdbeben im Südpazifik
Ein Beben der Stärke 7,3 erschütterte den Inselstaat. Videos im Internet zeigen schwerbeschädigte Gebäude in der Hauptstadt Port Vila
https://www.derstandard.at/story/3000000249625/
(Der Standard, 17.12.2024, aktualisiert am 18.12.)
Universitärer Vortrag auf dem Prüfstand: "Als Lehrer ein Original"
Bei der Lehre konnten Universitätsprofessoren überzeugen, begeistern oder auch enttäuschen – Erinnerungen an damals
https://www.derstandard.at/story/3000000246970/
(Der Standard, 12.12.2024)
Was passiert, wenn die Donau wieder unreguliert fließen darf
Der zweitlängste Fluss Europas wurde über die Jahrzehnte in ein enges Korsett gezwängt. Östlich von Wien wurde dieses streckenweise wieder entfernt, mit großen Wirkungen
https://www.derstandard.at/story/3000000243449/
(Der Standard, 10.12.2024)
Leben durch Asteroiden?
Einschlagende Himmelskörper haben Massensterben gebracht, zuletzt jenes, das auch die Saurier traf. Aber sie haben auch neues Leben gefördert
https://www.diepresse.com/19142539/
(Die Presse, 08.12.2024 - kostenpflichtig!)
Doppelte Buchmachenschaften: Wie schreibt man zu zweit ein Buch?
Erfahrungen aus der Zusammenarbeit beim Schreiben. Was ist ein Muss und was geht gar nicht – ein Blick hinter die Kulissen
https://www.derstandard.at/story/3000000245753/
(Der Standard, 06.12.2024)
Temperatursprung bildete Great Barrier Reef
Noch immer weiß die Wissenschaft wenig über die Entstehungsgeschichte des weltberühmten Great Barrier Reef. Ein Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Graz fand nun heraus, dass ein Temperaturanstieg vor 700.000 Jahren das Korallenwachstum vor der Küste Australiens begünstigte
https://science.orf.at/stories/3227878/
(ORF, 05.12.2024)
Erwärmung verhalf dem Great Barrier Reef zu gewaltiger Ausdehnung
Temperatursprung und nachfolgende stabile Verhältnisse begünstigten vor 700.000 Jahren Korallenwachstum
https://www.derstandard.at/story/3000000247989/
(Der Standard, 05.12.2024)
Tsunami-Warnung nach Erdbeben der Stärke 7 vor der Küste Kaliforniens aufgehoben
Die US-Behörden warnten nach einem schweren Erdbeben vor der Küste Kaliforniens vor Flutwellen. Versendet wurden Warnungen unter anderem in San Francisco und an der Küste von Oregon
https://www.derstandard.at/story/3000000248115/
(Der Standard, 05.12.2024)
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- Kategorie: Pressespiegel
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Vor 70 Jahren fiel Ann Hodges beim Mittagsschlaf der Himmel auf den Kopf
Was kann bei einem Schläfchen zu Hause auf der Couch schon schiefgehen? Die 34-jährige Ann Hodges sollte es am eigenen Leib erfahren. Das Ereignis veränderte ihr Leben gravierend
https://www.derstandard.at/story/3000000246763/
(Der Standard, 30.11.2024)
Fußabdrücke belegen Treffen zweier Urmenschenarten
Die Ahnenreihe des modernen Menschen reicht bis zu den verschiedenen Übergangstufen zwischen Menschenaffen und Menschen zurück. In Kenia wurden nun 1,5 Millionen Jahre alte Fußabdrücke entdeckt. Sie belegen, dass zwei der frühen Menschenarten zur selben Zeit am selben Ort lebten und einander auch begegneten
https://science.orf.at/stories/3227776/
(ORF, 29.11.2024)
Erstmals Fußspuren zweier Menschenarten am selben Ort entdeckt
Die Abdrücke im Schlamm liefern erstmals handfeste Beweise für die Koexistenz von mindestens zwei Frühmenschenarten in Afrika vor 1,5 Millionen Jahren
https://www.derstandard.at/story/3000000246949/
(Der Standard, 29.11.2024)
Fossilien beschreiben Aufstieg der Dinosaurier
Wer fraß vor mehr als 200 Millionen Jahren was und wen? Anhand von versteinertem Kot, Erbrochenem und Darminhalten rekonstruierte ein Forschungsteam die frühe Entwicklung und den Aufstieg der Dinosaurier. Mehr als 500 Fossilien wurden dafür 25 Jahre lang gesammelt und untersucht. In den versteinerten Fäkalien fanden sich unverdaute Nahrungsreste, Pflanzen und Teile von Beutetieren
https://science.orf.at/stories/3227743/
(ORF, 27.11.2024)
Wie sich die Dinosaurier zur Weltherrschaft emporfraßen
Forschende analysierten in detektivischer Kleinarbeit 500 Fossilien – darunter auch viele versteinerte Kotproben – und zeichneten so den Siegeszug der Dinosaurier nach
https://www.derstandard.at/story/3000000246723/
(Der Standard, 27.11.2024)
Slowenischer Forscher löst Rätsel um riesige Narbe in australischer Landschaft
Auf Bildern von Google Earth tauchte 2023 eine mehr als zehn Kilometer lange mysteriöse Linie im Outback auf. Ein Wissenschafter rekonstruierte nun die Ursache dafür
https://www.derstandard.at/story/3000000246398/
(Der Standard, 26.11.2024)
Wanderin stolperte über Abdrücke aus der Zeit vor den Dinosauriern
280 Millionen Jahre alte Spuren in feinem Sedimentgestein in den italienischen Alpen offenbaren ein ganzes Ökosystem aus dem Perm-Zeitalter
https://www.derstandard.at/story/3000000245903/
(Der Standard, 21.11.2024)
Vulkanausbruch auf Island: Lavafontänen und erneute Evakuierungen
Aus der Sundhnuksgigar-Vulkanspalte sprudelten Lava-Fontänen. Es ist der siebente Ausbruch seit Dezember 2023. Mittlerweile ist die unmittelbare Gegend kaum noch bewohnt, bei Touristen ist die Halbinsel äußerst beliebt
https://www.diepresse.com/19093046/
(Die Presse, 21.11.2024)
Vulkan in Island speit erneut Lava
Es handelt sich um den siebenten Vulkanausbruch seit Dezember 2023, der Fischerort Grindavik wurde evakuiert
https://www.derstandard.at/story/3000000245851/
(Der Standard, 21.11.2024)
Rätsel um die Austrocknung des Mittelmeers vor sechs Millionen Jahren gelöst
Der Prozess, der eine Million Kubikkilometer Salzablagerungen zurückließ, geschah in zwei Phasen. Der Großteil der Austrocknung dauerte nur 10.000 Jahre
https://www.derstandard.at/story/3000000245355/
(Der Standard, 19.11.2024)
Bedrohung durch 1,2 Mio. Kubikmeter Geröll: Schweizer Dorf Brienz wird evakuiert
Rund 80 Einwohner mussten ihre Heimat verlassen, da befürchtet wird, Geröllmassen könnten sich in Bewegung setzen. Auch das Vieh der Bauern wurde in Sicherheit gebracht
https://www.diepresse.com/19079888/
(Die Presse, 17.11.2024)
Flugsaurier mit spitzem Schwanz lebte in Bayern
Großer Kopf, langer Hals, kurzer Schwanz – Forschende haben in Bayern eine neue Flugsaurierart entdeckt. Sie erhielt den Namen „Skiphosoura bavarica“ – also „Schwertschwanz aus Bayern“ – wegen des kurzen, spitzen Schwanzes. Die ungewöhnlich gut erhaltenen Überreste liefern wichtige Erkenntnisse zur Evolution der Flugsaurier
https://science.orf.at/stories/3227626/
(ORF, 18.11.2024)
Flugsaurierart "Schwertschwanz aus Bayern" schließt Lücke in Evolution
Die neu entdeckte Art Skiphosoura bavarica erklärt, wie sich die fliegenden Reptilien von früheren kleinen Formen zu riesigen Flugsauriern entwickelten
https://www.derstandard.at/story/3000000245400/
(Der Standard, 19.11.2024)
Säbelzahnkätzchen im ewigen Eis entdeckt
Im sibirischen Permafrostboden hat ein russisches Forschungsteam außergewöhnlich gut erhaltene Überreste eines teilweise mumifizierten Säbelzahnkatze gefunden. Mit seinen kugeligen Pfoten, rundem Kopf und plüschigem Fell wirkt der urzeitliche Räuber allerdings nicht sehr furchteinflößend – bei seinem Tod war er gerade einmal drei Wochen alt
https://science.orf.at/stories/3227634/
(ORF, 18.11.2024)
Bestens erhaltene Überreste eines Säbelzahnkätzchens im Permafrost entdeckt
Das Tier, das nur drei Wochen alt wurde, lebte vor rund 35.000 Jahren in Nordostrussland und gibt neue Hinweise auf das Aussehen der ausgestorbenen Raubtiere
https://www.derstandard.at/story/3000000245412/
(Der Standard, 18.11.2024)
Mumifiziertes Säbelzahn-Kätzchen im ewigen Eis entdeckt
Schon im Jahr 2020 wurde das etwa drei Wochen alte Säbelzahn-Kätzchen - umgangssprachlich wird diese Art ebenfalls „Säbelzahntiger“ genannt - im sibirischen Permafrostboden entdeckt
https://www.diepresse.com/19085113/
(Die Presse, 18.11.2024)
Meterhohe Schlote im Toten Meer entdeckt
Das Tote Meer weist einen Salzgehalt von etwa 30 Prozent auf – aber an manchen Stellen des Salzsees strömt außerdem noch spezielles salzhaltiges Wasser aus dem Boden. Dort entstehen meterhohe Schlote, weil aus dem extrem salzhaltigen Grundwasser sofort Mineralien kristallisieren, wie Forschende entdeckt haben
https://science.orf.at/stories/3227617/
(ORF, 18.11.2024)
Fehlendes Puzzleteil könnte "Schneeballerde"-Theorie belegen
Ein Forschungsteam analysierte in Colorado besondere Sandsteine, die dafür sprechen, dass die Erde einst völlig von Eis bedeckt war
https://www.derstandard.at/story/3000000244648/
(Der Standard, 17.11.2024)
Erster in der Antarktis gefundener Bernstein erzählt von grüner Vergangenheit
Fossiles Harz aus einem Bohrkern in der Westantarktis geht auf einen Regenwald vor rund 90 Millionen Jahren zurück. Auch Pflanzenmaterial wurde eingeschlossen
https://www.derstandard.at/story/3000000244967/
(Der Standard, 16.11.2024)
Gründungsgeschichten der k. k. Geologischen Reichsanstalt im 19. Jahrhundert
Mit der Industrialisierung kam es vor allem im Bereich der Naturwissenschaften zur Gründung zahlreicher namhafter Institutionen – ein Blick zurück
https://www.derstandard.at/story/3000000244450/
(Der Standard, 16.11.2024)
Grund des Bodensees sichtbar gemacht
Der Bodensee ist mit modernsten Methoden vermessen worden. Man könne den See nun so sehen, als gäbe es kein Wasser, erklärte der Geologe Flavio Anselmetti bei einem Vortrag an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Das helfe, Naturgefahren wie Tsunamis vorherzusagen oder Einblicke in eine mysteriöse Unterwasser-Kette von Hügeln zu gewinnen
https://vorarlberg.orf.at/stories/3281064/
(ORF V, 14.11.2024)
Riesige Koralle im Südpazifik entdeckt
Ein Forschungsteam hat eine Koralle von mehr als 30 Meter Länge im Südpazifik entdeckt. Sie sei die größte, die bisher gefunden wurde, berichtete das Programm Pristine Seas von National Geographic. Die 5,5 Meter hohe Struktur bestehe aus einer Kolonie von winzigen Korallenpolypen und sei bereits über drei Jahrhunderte lang im Ozean der Salomonen gewachsen
https://science.orf.at/stories/3227571/
(ORF, 14.11.2024)
Faszinierende Ammoniten als Kunstwerke der Natur
Eine Ausstellung im Dinosaurier-Museum Altmühltal widmet sich den mesozoischen Kopffüßern und zeigt ihre Vielfalt und Schönheit
https://www.derstandard.at/story/3000000234451/
(Der Standard, 08.11.2024)
Meteoritenbruchstücke bei Haag in Niederösterreich entdeckt
Nach einem Feuerballereignis vor zwei Wochen wurden nun erste Funde von Steinmeteoriten präsentiert
https://www.derstandard.at/story/3000000244030/
(Der Standard, 08.11.2024)
Ur-Delfin aus Oberösterreich stellt neue Art dar
Das 22 Millionen Jahre alte Skelett zeigte einem Forschungsteam, dass sich das Tier stark von anderen Zahnwalen unterschied – und besonders gut hohe Töne hören konnte
https://www.derstandard.at/story/3000000243747/
(Der Standard, 06.11.2024)
"Dinosaurier-Pompeji" zeigt eher Momente alltäglicher Todesfälle
Die Yixian-Formation in China ist ein Füllhorn perfekt erhaltener Fossilien. Ihr Ursprung hat offenbar weniger mit Vulkanausbrüchen als mit einstürzenden Höhlen zu tun
https://www.derstandard.at/story/3000000243439/
(Der Standard, 06.11.2024)
Urdelfin entpuppte sich als neue Art
Im Zuge eines Kraftwerkbaus bei Traun hat der Privatsammler Jürgen Pollerspöck 1980 Überreste eines Urdelfins entdeckt, der vor rund 22 Mio. Jahren in einem flachen Meeresarm in dieser Region gelebt hat. Der Delfin wurde nun als bisher unbekannte Art und Gattung identifiziert. „Romaleodelphis pollerspoecki“ hatte außerdem ein ausgezeichnetes Hörvermöge
https://science.orf.at/stories/3227438/
(ORF, 05.11.2024)
Riesiger urzeitlicher Stoßzahn im Burgenland entdeckt
Der 1,80 Meter lange Fund wurde bei Bauarbeiten freigelegt und von einem "Jungpaläontologen" im Volksschulalter entdeckt
https://www.derstandard.at/story/3000000243565/
(Der Standard, 05.11.2024)
Riesiger Stoßzahn im Burgenland gefunden
Vermutlich stammt der 1,80 Meter lange Stoßzahn von einem Steppenelefanten. Die Tiere lebten noch vor den Mammuts. Gefunden wurde er bei Bauarbeiten für ein Rückhaltebecken in Mattersburg
https://www.diepresse.com/19036025/
(Die Presse, 05.11.2024)
Sensation: Riesiger Stoßzahn entdeckt
Vor zigtausend Jahren hat es auch im Burgenland Elefanten gegeben. Knochenfunde sind äußerst selten, doch nun ist ein riesiger Stoßzahn in Mattersburg entdeckt worden. Er dürfte von einem längst ausgestorbenen Waldelefanten stammen
https://burgenland.orf.at/stories/3279898/
(ORF B, 05.11.2024)
Mindestens zehn Tote nach Vulkanausbruch in Indonesien
Die Warnstufe für den Vulkan Lewotobi Laki-laki wurde auf die höchste Stufe angehoben und eine Sperrzone von sieben Kilometern um den Krater empfohlen. Mehrere umliegende Dörfer mussten evakuiert worden
https://www.diepresse.com/19031800/
(Die Presse, 04.11.2024)
Vulkanausbruch in Indonesien forderte mindestens zehn Todesopfer
Heiße Gase, glühender Schutt und Asche wurden bei dem Ausbruch von Lewotobi Laki-Laki im Osten Indonesiens in die Luft geschleudert
https://www.derstandard.at/story/3000000243343/
(Der Standard, 04.11.2024)
Die verlassene Kohleverladestation
Mitten im Wald entlang der Bregenzerach zwischen Kennelbach und Doren findet man, wenn man genau hinsieht, eine alte, recht große Ruine. Dabei handelt es sich um eine ehemalige Kohleverladestation. Von dort wurde Kohle mit dem Wälderbähnle nach Bregenz transportiert. Anschließend galt sie als Jugendtreffpunkt, ehe sie vermoderte
https://vorarlberg.orf.at/stories/3279332/
(ORF V, 01.11.2024)
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- Veronika Tenczer
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Im Rahmen der Pangeo-Deuqua Konferenz 2024 wurde Herrn Univ. Prof. Dr. Franz Neubauer die Eduard Sueß-Medaille verliehen. Die Eduard Sueß-Medaille ist die höchste Auszeichnung der Österreichischen Geologischen Gesellschaft und wird an Personen verliehen, die durch ihre wissenschaftlichen Arbeiten die Geologie in besonderem Maße gefördert haben.
Weiters wurden zwei Nachwuchspreise vergeben: Simon Schorn erhielt den Otto Ampferer-Preis und Georg Erharter den Hans Höfer von Heimhalt-Preis. Dirk van Husen and Reinhard Sachsenhofer wurden mit der Ehrenmitgliedschaft der ÖGG ausgezeichnet. Allen PreisträgerInnen sei hier nochmals herzlich gratuliert.
Bilder (c) Gerti Friedl
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- Veronika Tenczer
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Nachruf auf Universitätsprofessor Dr. Walter Gräf
(29. Oktober 1933 – 8. August 2024)
Zusammengestellt von Ingomar Fritz
Walter Gräf, am 29. Oktober 1933 in Tulln, Niederösterreich, als Sohn des praktischen Arztes Dr. Franz Gräf und seiner Frau Else geboren, besuchte in Tulln die Volksschule und die erste Klasse der Mittelschule. Die Fortsetzung der Schulausbildung erfolgte in Linz und Graz, wo er 1952 auch die Reifeprüfung ablegte. Anschließend studierte er an den Universitäten Graz und Marburg an der Lahn die Fächer Geologie-Paläontologie und Mineralogie-Petrographie. Im Jahre 1958 promovierte er an der Universität Graz zum Dr. phil. und begann am hiesigen Institut für Geologie und Paläontologie seine berufliche Tätigkeit als Wissenschaftliche Hilfskraft, Hochschulassistent und Oberassistent. In diesem Jahr verehelichte sich der Jungakademiker mit seiner Frau Brunhilde, geb. Hagedorn-Kreuger und gründete eine Familie, der drei Töchter entstammen.
Im Jahr 1971 wechselte Walter Gräf an das Landesmuseum Joanneum (heute Universalmuseum Joanneum) und trat die Nachfolge von Maria Mottl an. Nach dem plötzlichen Tod von Karl Murban noch im selben Jahr, wurde er bald darauf mit der Leitung der Abteilung für Geologie, Paläontologie und Bergbau (heute Sammlung Geologie & Paläontologie) beauftragt. Die nachfolgenden Jahre waren geprägt von öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten, wobei die Neugestaltung der Schausammlung der Abteilung, aber auch zahlreiche Sonderausstellungen zu verschiedensten Themen der Erdwissenschaften besonders hervorzuheben sind. Die freundschaftliche und wissenschaftlich ergänzende Zusammenarbeit von Walter Gräf mit seinem langjährigen engen Mitarbeiter Fritz Ebner führte in der Folge zu einer Vielzahl von Publikationen.
Im Laufe der Zeit wurden dem allseits anerkannten Erdwissenschaftler zahlreiche Funktionen und Ämter übertragen, die er mit großem Engagement ausübte. So war er, gemeinsam mit Helmut W. Flügel, 1972 als Geschäftsführer der 42. Jahrestagung der Deutschen Paläontologischen Gesellschaft und der Tagung der Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie in Graz für die Durchführung verantwortlich. Ab 1973 war Walter Gräf Lehrbeauftragter an der Universität Graz. Im Jahr 1974 erhielt er für besondere Verdienste den Theodor Körner Preis. Die Ernennung zum Korrespondenten der Geologischen Bundesanstalt und die Lehrbefugnis für Geologie und Paläontologie an der Universität Graz folgten im Jahr 1975.
Die fachliche Kompetenz von Walter Gräf und seine Tätigkeiten im Rahmen des Geologisch-Mineralogischen Landesdienstes führten dazu, dass er als Vertreter des Landes Steiermark zahlreiche Funktionen in verschiedenen Fachbereichen der Geowissenschaften auf nationaler und internationaler Ebene ausübte. So wurde er 1977 zum Mitglied des Bund-Bundesländer-Koordinationskomitees für Rohstoff- und Energieforschung, zum Fachvertreter der Steiermark in den Arbeitsgruppen für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geowissenschaften und Rohstoffe zwischen der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland sowie zwischen Österreich und Ungarn.
Von 1978 -1984 war er Mitglied des Fachbeirates der Geologischen Bundesanstalt in Wien und 1977/78 Leiter der Arbeitsgruppe Steiermark der Österreichischen Geologischen Gesellschaft. In den Funktionsperioden 1981/82 und 1983/84 übernahm Walter Gräf den Vorsitz der Österreichischen Geologischen Gesellschaft.
Im Jahr 1979 kam es in der Forschungsgesellschaft Joanneum (heute JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH) zur Gründung des Institutes für Umweltgeologie und Angewandte Geographie (später Institut für Umweltgeologie und Ökosystemforschung) mit dessen Leitung Walter Gräf beauftragt wurde. Unter seiner Federführung kam es zu einer umfassenden Aufarbeitung verschiedenster geowissenschaftlicher Daten des Landes Steiermark, die in Form umfangreicher Berichte dokumentiert sind. Die Erstellung von zunächst analog gefertigten Kartenblättern zu den Themen Naturraumpotential, Rohstoffsicherung und verschiedensten geo- und biowissenschaftlichen Inhalten waren für Österreich richtungsweisend. Unter seiner Leitung wurde an diesem Institut für die Steiermark, als erstes Bundesland, eine flächendeckende digitale geologische Karte erstellt.
Von 1980 - 1988 war Walter Gräf Ländervorsitzender des Arbeitskreises Naturraumpotentialkarten in der Österreichischen Raumordnungskonferenz. Zudem übernahm er für die Funktionsperioden 1983/84 und 1985/86 den Vorsitz des Naturwissenschaftlichen Vereines für Steiermark. Im Jahre 1984 erfolgte die Ernennung zum Ao. Universitätsprofessor. Anlässlich der 5. Jahrestagung der Österreichischen Geologischen Gesellschaft in Eisenerz wurde Walter Gräf wieder zum Geschäftsführer bestellt und organisierte auch eine großartige Veranstaltung im Rahmen der Steirischen Landesausstellung in der alten Bergbaustadt. Ab 1986 war Walter Gräf Mitglied der Höhlenkommission der Steiermärkischen Landesregierung und ab 1987 übte er die Funktion des Stellvertretenden Direktors des Landesmuseums Joanneum aus. In den Funktionsperioden 1990/91 und 1992/93 war Walter Gräf Vorsitzender der Vereinigung für Angewandte Lagerstättenforschung (VALL) in Leoben. Ab 1990 war er zudem Ländervertreter im Österreichischen Nationalkomitee für die Internationale Dekade zur Reduktion von Naturkatastrophen an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Sitz in Wien, ab 1993 steirischer Vertreter im Österreichischen Nationalkomitee für Geologie. Im Jahr 1993 führte er den Vorsitz im Programmkomitee der Umweltwissenschaftlichen Fachtage in Graz.
Walter Gräf war Vorstandsmitglied des Naturwissenschaftlichen Vereines für Steiermark, der Vereinigung für hydrogeologische Forschungen in Graz und der Österreichischen Paläontologischen Gesellschaft. Viele Jahre war er Mitglied zahlreicher Prüfungskommissionen am Land Steiermark, der Universität Graz, der Montanuniversität Leoben, des Landesverbandes der Steirischen Volkshochschulen und der Urania.
Die Vielzahl seiner Funktionen, der unermüdliche Einsatz in den verschiedensten Bereichen seiner Tätigkeiten zur Konzipierung und Umsetzung von Projekten und Zielen war verbunden mit enormer Anstrengung und blieb nicht ohne Folgen. Am 5. Jänner 1996 erlitt er in seinem Büro einen Herzinfarkt - ein gravierender Einschnitt im Leben - aber bereits nach einigen Monaten der Genesung und der psychischen Überwindung trat Walter Gräf wieder voll ins Arbeitsleben ein.
Im Jahr 2013 wurde Univ.-Prof. Dr. Walter Gräf das „Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark“ durch Herrn Landeshauptmann Mag. Franz Voves verliehen.
Schlussendlich gilt es Dank zu sagen, im Namen aller ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unter der Führung von Walter Gräf die Möglichkeit erhielten, sich beruflich zu entfalten, aus seinem Wissen zu schöpfen und deren Fragen um Hilfestellung stets auf offene Ohren trafen.
Walter Gräf wurde am 16. August 2024 in aller Stille im engsten Familienkreis verabschiedet.
In großer Dankbarkeit und tiefer freundschaftlicher Verbundenheit
Ingomar Fritz
https://opac.geologie.ac.at/ais312/dokumente/Mitt_Geol_Pal_Joanneum_SH2_full.pdf
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- Georg Friebe
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Nach Feuerball über Niederösterreich wird zur Meteoritensuche aufgerufen
In der Gemeinde Haag werden faustgroße Brocken vermutet. Das Naturhistorische Museum Wien bittet um Mithilfe
https://www.derstandard.at/story/3000000242969/
(Der Standard, 30.10.2024)
Warum am Arlberg häufig die Erde bebt
Vergangene Woche ist es in den Gebieten rund um Wald am Arlberg, Dalaas und Lech zu mehreren kleinen Erdbeben gekommen. In Vorarlberg ist das aber keine Seltenheit. Immer wieder bebt die Erde, ohne, dass wir es mitbekommen – im Schnitt sogar bis zu vier Mal im Jahr. Diesmal wurden im Klostertal sogar viele Personen aus dem Schlaf gerissen
https://vorarlberg.orf.at/stories/3278906/
(ORF V, 27.10.2024)
Urzeitlicher Riesenmeteorit brachte Ozeane zum Kochen
Vor mehr als drei Milliarden Jahren hat ein Meteorit viermal so groß wie der Mount Everest die Erde getroffen. Forschende rekonstruierten nun die ökologischen und biologischen Folgen dieser alles verändernden urzeitlichen Katastrophe. Der Meteoriteneinschlag brachte Ozeane zum Kochen und war womöglich ausschlaggebend dafür, dass sich Leben in der heutigen Form überhaupt entwickeln konnte
https://science.orf.at/stories/3227243/
(ORF, 22.10.2024)
Apokalyptischer Einschlag hatte vielleicht auch etwas Gutes
Der Treffer durch einen dutzende Kilometer großen Brocken vor über drei Milliarden Jahren könnte auf der Erde für entscheidende Weichenstellungen des Lebens gesorgt haben
https://www.derstandard.at/story/3000000241602/
(Der Standard, 22.10.2024)
„Menschenzeitalter" nicht mehr zu leugnen
Offiziell wird die Anerkennung des Anthropozäns als neues Erdzeitalter bisher noch abgelehnt. Aber das „Menschenzeitalter“ ist nicht zu leugnen, sagt ein internationales Forschungsteam, dem auch der Geologe Michael Wagreich von der Universität Wien angehört. Zu tiefgreifend habe der Mensch den Planeten und das Erdsystem insgesamt bereits verändert
https://science.orf.at/stories/3227245/
(ORF, 22.10.2024)
El Niño gibt es offenbar seit mindestens 250 Millionen Jahren
Eine neue Studie legt nahe, dass das globale Wetterphänomen bereits auftrat, als die irdischen Kontinente noch in Pangaea vereint waren. Es war außerdem stärker
https://www.derstandard.at/story/3000000241512/
(Der Standard, 22.10.2024)
Best of Geology: Weltweite Doku des geologischen Erbes
Die internationale Geologenschaft kürt in drei Büchern die bedeutendsten wissenschaftlichen Schlüsselstellen und Gesteine der Erdgeschichte
https://www.derstandard.at/story/3000000239799/
(Der Standard, 18.10.2024)
Der Großteil aller Meteoriten stammt von wenigen großen Brocken ab
Die gängigsten Meteoritenklassen entstanden offenbar bei einer Handvoll kosmischer Kollisionen, die zum Teil erst wenige Millionen Jahre zurückliegen
https://www.derstandard.at/story/3000000240900/
(Der Standard, 17.10.2024)
Droht Santorin Gefahr?
Derzeit herrscht unter der Insel, die durch die Explosion eines Vulkans entstand, seismische Ruhe. Aber Vulkanologen mahnen zu Wachsamkeit
https://www.diepresse.com/18946660/
(Die Presse, 13.10.2024 - kostenpflichtig!)
Wie die flüchtigen Bausteine des Lebens auf die Erde kamen
Stoffe wie Wasser kamen durch bei der Planetenentstehung geformte Gesteinsbrocken auf die Erde. Das könnte Hinweise auf den Ursprung des Lebens liefern
https://www.derstandard.at/story/3000000240323/
(Der Standard, 12.10.2024
Raubvögel lebten schon zu Dinosaurierzeit
Raubvogelähnliche Wesen haben schon Beute geschlagen, als noch Dinosaurier über die Erde gestapft sind. Das zeigt eine aktuelle Studie. Einige der Tiere seien so groß gewesen wie Falken und und hätten kräftige, raubvogelartige Füße gehabt
https://science.orf.at/stories/3227086/
(ORF, 11.10.2024)
Erhielt die Erde ihren Mond vielleicht doch anders als bisher gedacht?
Laut einer nun präsentierten Theorie könnte der Mond ein eingefangener Kleinplanet sein, den die Erde einst einem Doppelsystem entrissen hat
https://www.derstandard.at/story/3000000238838/
(Der Standard, 05.10.2024)
Fritz v. Benesch – "Eine schöne Hoffnung ist mit ihm verloren gegangen"
Unter den Opfern des Ersten Weltkriegs waren auch zahlreiche Wissenschafter, darunter der junge Geologe Fritz v. Benesch, dessen Leben seine Mutter niederschrieb
https://www.derstandard.at/story/3000000237351/
(Der Standard, 04.10.2024)
Europas Küsten hatten große Austernriffe
Austern sind längst eine Seltenheit in europäischen Gewässern. Vor über einem Jahrhundert bildeten sie noch ausgedehnte Riffe vom Mittelmeer bis zur norwegischen Küste. Das zeigt eine internationale Studie. Diese komplexen Ökosysteme waren für die Artenvielfalt in Europas Meeren ähnlich bedeutsam wie Korallenriffe
https://science.orf.at/stories/3226973/
(ORF, 03.10.2024)
Welche Kräfte hinter den mysteriösen Kratern "am Ende der Welt" stecken
Es ist ein seltenes, aber explosives Phänomen, das auf der Jamal-Halbinsel in Nordsibirien zur Bildung gewaltiger Löcher im Permafrostboden führt
https://www.derstandard.at/story/3000000239010/
(Der Standard, 02.10.2024)
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Zum 25 Jahr Jubiläum findet am Samstag, 5. 10. 2024 in Graz das 19. Treffen der Österreichischen Arbeitsgruppe „Geschichte der Erdwissenschaften" statt.
Tagungsort ist im Studienzentrum, Naturkunde
Vortragssaal, 1. Stock
Universalmuseum Joanneum
Weinzöttlstraße 16
8045 Graz
Beginnzeit: 9:00 Uhr
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung unter dem folgenden link zum -> 3. Zirkular
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
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Fluss lässt Mount Everest in die Höhe wachsen
Der Mount Everest hebt sich in jüngster Zeit schneller als erwartet. Schuld daran ist vermutlich die Verlagerung des Arun-Flusses vor fast 90.000 Jahren. Dieses Ereignis löste eine gewaltige Erosion aus, die bis heute zur Anhebung des höchsten Berges der Welt beitragen könnte, zeigen Modellberechnungen
https://science.orf.at/stories/3226890/
(ORF, 30.09.2024)
Warum der Mount Everest schneller wächst als seine Umgebung
Der höchste Berg der Welt erhob sich zuletzt besonders schnell. Grund dafür dürfte die Veränderung eines Flusslaufs sein
https://www.derstandard.at/story/3000000238698/
(Der Standard, 30.09.2024)
Lebensähnliche Selbstorganisation bei heißen Quellen im Marianengraben
Eine Probe eines hydrothermalen Schlotes zeigte Spuren von elektrischer Ladung. Dahinter steckt ein chemischer Prozess, der aus der Biologie bekannt ist
https://www.derstandard.at/story/3000000238290/
(Der Standard, 28.09.2024)
Mensch ließ natürliches Gleichgewicht im nördlichen Mittelmeer kippen
Die Räuber-Beute-Beziehung bei wirbellosen Tieren geriet durch menschlichen Einfluss aus den Fugen. Das zeigt die Analyse abgelagerter Muschelschalen
https://www.derstandard.at/story/3000000238052/
(Der Standard, 25.09.2024)
Wasser ist überall im Mondgestein
Eine neue Studie zeigt, wie das Wasser auf der Mondoberfläche durch Sonnenwind entsteht und wieder zersetzt wird. Das gibt Hinweise auf die Lösung eines lunaren Rätsels
https://www.derstandard.at/story/3000000237771/
(Der Standard, 25.09.2024)
So schnell wie heute erwärmte sich die Erde noch nie
Ein US-Forschungsteam lieferte den bisher detailliertesten Einblick in die Temperaturentwicklung der letzten 485 Millionen Jahre und fand dabei einige Extreme
https://www.derstandard.at/story/3000000237797/
(Der Standard, 24.09.2024)
Erster österreichischer Eisenmeteorit stammt aus dem Mühlviertel
Der Drei-Kilo-Brocken wurde auf einem Feld in Hirschbach im Mühlkreis gefunden und könnte vielleicht schon Jahrtausende auf der Erde sein
https://www.derstandard.at/story/3000000236502/
(Der Standard, 21.09.2024)
Fürs Leben lernen, nicht für die Schule
Mäßige schulische Lernerfolge sind oft diametral späteren wissenschaftlichen Erfolgskarrieren entgegengesetzt
https://www.derstandard.at/story/3000000235699/
(Der Standard, 19.09.2024)
Südafrika: Mysteriöse Felsmalerei zeigt vor Jahrmillionen ausgestorbene Kreatur
Das zumindest ist die Hypothese einer aktuellen Studie zu San-Gemälden in der Karoo-Region. Vorbilder könnten demnach Dicynodon-Fossilien sein
https://www.derstandard.at/story/3000000237239/
(Der Standard, 19.09.2024)
Die Erde könnte vor 466 Millionen Jahren ein Ringplanet gewesen sein
Die Verteilung von Einschlagskratern und Meteoritenüberresten in Sedimenten verweist auf ein Ringsystem, das unseren Planeten vielleicht für eine Weile geschmückt hat
https://www.derstandard.at/story/3000000236968/
(Der Standard, 18.09.2024)
Boden unterscheidet sich von Vorderseite
Zum ersten Mal hat mit China ein Land Gesteinsproben von der erdabgewandten Seite des Mondes zur Erde gebracht. Nun wurden die ersten Ergebnisse veröffentlicht: Die Proben, die von der Mission „Chang’e-6“ gesammelt wurden, weisen einige Unterschiede zu jenen der erdzugewandten Seite des Mondes auf
https://science.orf.at/stories/3226749/
(ORF, 13.09.2024)
Neuntägiger Tsunami ließ Erdkruste erzittern
Vor einem Jahr haben Seismometer weltweit ein Signal empfangen, das die Wissenschaft vor ein Rätsel gestellt hat. Ein Forschungsteam fand nun den Auslöser der mysteriösen Schwingungen in der Erdkruste: einen gewaltigen Tsunami in einem Fjord in Grönland, der neun Tage lang hin- und herschwappte
https://science.orf.at/stories/3226663/
(ORF, 13.09.2024)
Spektakuläres Fossil von Quastenflosser schließt Lücke zwischen Arten
Das neu entdeckte Fossil stammt aus Australien und demonstriert den Einfluss der Plattentektonik auf die Evolution
https://www.derstandard.at/story/3000000236362/
(Der Standard, 13.09.2024)
In der Urzeit des Lebens regierte das Eisen
Von Kupfer bis Kobalt: Etliche Metalle spielen, vor allem in Enzymen, eine lebenswichtige Rolle. Doch diese Vielfalt sei erst mit der „Sauerstoff-Katastrophe“ gekommen, sagen US-Forscherinnen. Davor habe das Eisen ein biochemisches Monopol gehalten
https://www.diepresse.com/18847365/
(Die Presse, 10.09.2024 - kostenpflichtig!)
Ursprung des mysteriösen Altarsteins von Stonehenge sorgt für Verwirrung
Nach einer sensationellen Entdeckung vor wenigen Wochen hielt man Orkney für den Herkunftsort des zentralen Steins der Megalithanlage – ein Irrtum, wie sich nun zeigte
https://www.derstandard.at/story/3000000235820/
(Der Standard, 10.09.2024)
Neue Dinosaurier-Art in Spanien entdeckt
Der langhalsige Pflanzenfresser lebte vor rund 75 Millionen Jahren. Forscher versprechen sich Aufschlüsse über das Aussterben der Riesenechsen
https://www.diepresse.com/18839664/
(Die Presse, 08.09.2024)
Neuer Langhals-Dinosaurier in Spanien entdeckt
Der Pflanzenfresser namens "Qunkasaura pintiquiniestra" war rund 20 Meter lang und 15 Tonnen schwer. Er lebte vor etwa 75 Millionen Jahren
https://www.derstandard.at/story/3000000235645/
(Der Standard, 08.09.2024)
Dunkle Materie wird mitten in Wien ausgependelt
Wiener Forschende halten mit Quantensensoren in der Innenstadt nach neuen Teilchen Ausschau – und kratzen dabei an grundlegenden Fragen
https://www.derstandard.at/story/3000000235195/
(Der Standard, 07.09.2024)
Vulkanismus auf dem Mond ist um einiges jünger als gedacht
Nur drei Glaskügelchen aus Proben der Chang'e-5-Mondmission geben Hinweise darauf, dass es auf dem Mond noch vor 120 Millionen Jahren Vulkane gab
https://www.derstandard.at/story/3000000235315/
(Der Standard, 06.09.2024)
Das "Tor zur Hölle" wird immer größer – und das ist nur der Anfang
Der durch tauenden Permafrost rasant wachsende riesige Batagaika-Krater in Sibirien verdeutlicht die Probleme, die der Klimawandel in der Arktis verursacht
https://www.derstandard.at/story/3000000235212/
(Der Standard, 05.09.2024)
Urzeitliche Seekuh wurde von einem Krokodil und dann von einem Hai zerrissen
In Venezuela entdeckte Fossilien aus dem Miozän gewähren neue Einblicke in die Jagdstrategien und die Nahrungskette vor Millionen von Jahren
https://www.derstandard.at/story/3000000234603/
(Der Standard, 01.09.2024)
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Als das Mittelmeer versalzte, starben die Arten rasant
Vor 5,5 Millionen Jahren wurde das Mittelmeer durch Bewegungen der Erdkruste vom Atlantik getrennt. Es folgte eine Krise, die nur elf Prozent der exklusiv dort lebenden Arten überleben und von der sich das Ökosystem erst nach 1,7 Millionen Jahren erholen sollte
https://www.diepresse.com/18808049/
(Die Presse, 30.08.2024)
Was ein Salzriese mit dem beinahe-Reset allen Lebens im Mittelmeer zu tun hat
Als die Verbindung zum Atlantik unterbrochen wurde, starben in der "Messinischen Salzkrise" vor rund 5,5 Millionen Jahren fast 90 Prozent der mediterranen Arten im Meer aus
https://www.derstandard.at/story/3000000234436/
(Der Standard, 30.08.2024)
Ausgetrocknetes Mittelmeer veränderte Tierwelt
Vor 5,5 Millionen Jahren ist das Mittelmeer für längere Zeit vom Atlantik getrennt worden. Mit dem stark sinkenden Meeresspiegel stieg der Salzgehalt in den verbleibenden Becken. Wie dramatisch die Folgen für das Ökosystem waren, zeigt eine neue Studie: Nur elf Prozent der Arten überlebten
https://science.orf.at/stories/3226492/
(ORF, 29.08.2024)
Rekord-Vulkanausbruch kühlte die Stratosphäre der Erde erheblich ab
Die Hunge-Eruption von 2022 beförderte ungewöhnlich viel Wasserdampf in die Atmosphäre. Ob sie auch in Bodennähe für Kühlung sorgte, ist dagegen unklar
https://www.derstandard.at/story/3000000234368/
(Der Standard, 29.08.2024)
Hunga-Ausbruch kühlte Stratosphäre stark ab
Der Ausbruch des Unterseevulkans Hunga Tonga-Hunga Ha’apai im Südpazifik im Jahr 2022 hat geschätzte 420.000 Tonnen Schwefeldioxid und rund 150 Megatonnen Wasserdampf in die Stratosphäre geschleudert. Dadurch kühlte sich diese monatelang außergewöhnlich stark ab, wie nun eine Studie zeigt
https://science.orf.at/stories/3226470/
(ORF, 28.08.2024)
16. September 2023: Tsunami in Ostgrönland erreichte 200 Meter Höhe
Die Welle, die durch einen Erdrutsch in einem abgelegenen Fjord verursacht wurde, ebbte erst nach einer Woche vollständig ab. Solche Ereignisse könnten sich häufen
https://www.derstandard.at/story/3000000233860/
(Der Standard, 27.08.2024)
Mysteriöses Steinzeitbauwerk zeugt von verblüffenden Ingenieurskenntnissen
Der Dolmen von Menga in Südspanien beschäftigt Fachleute seit Jahrhunderten. Nun liefern Analysen neue Erkenntnisse über eine der größten Megalith-Stätten Europas
https://www.derstandard.at/story/3000000233915/
(Der Standard, 26.08.2024)
Österreichs Grönlandstation startet Betrieb
Der Außenposten der heimischen Polarforschung hat erstmals Studierende beherbergt – die Sermilik-Station in Ostgrönland nimmt damit offiziell den Betrieb auf. Forscherinnen und Forscher sammeln in der Umgebung Daten zu Eis, Wetter und Biologie und sind so der Klimaerwärmung auf der Spur – als Basis dient das neu gebaute Haus der Universität Graz
https://science.orf.at/stories/3226336/
(ORF, 26.08.2024)
Lava sprudelt aus kilometerlangem Erdspalt, Ort auf Island evakuiert
Es ist der sechste Vulkanausbruch innerhalb von neun Monaten. Der Fischerort Grindavík wurde vorsichtshalber evakuiert
https://www.derstandard.at/story/3000000233531/
(Der Standard, 23.08.2024)
Asteroid und kein Komet führte zum Aussterben
Wie ein Team mit österreichischer Beteiligung berichtet, hat der Einschlag eines steinigen Asteroiden vor 66 Millionen Jahren im heutigen Mexiko zum Aussterben der Dinosaurier geführt. Es war kein eisreicher Komet, wie bisher auch gemutmaßt wurde. Das zeigt der geochemische Fingerabdruck des Einschlagkörpers im Krater
https://science.orf.at/stories/3226317/
(ORF, 16.08.2024)
Ein Asteroid und kein Komet führte zum Aussterben der Saurier
Ein Team um den österreichischen Impaktforscher Christian Köberl identifiziert den Einschlagkörper im Chicxulub-Krater im heutigen Mexiko anhand des seltenen Elements Ruthenium als Asteroid
https://www.diepresse.com/18765568/
(Die Presse, 13.08.2024)
Ursprung des "Dinosaurier-Killers" geklärt: Er entstand jenseits von Jupiter
Das Objekt, das vor 66 Millionen Jahren ein Massensterben auslöste, war ein Asteroid von außerhalb der Jupiterbahn. Das zeigen Spuren seltener Metalle
https://www.derstandard.at/story/3000000232437/
(Der Standard, 16.08.2024)
Ätna spuckt wieder Lava: Flughafen Catania gesperrt
Eine riesige Säule aus Asche und Lavagasen des sizilianischen Vulkans erreichte eine Höhe von 9.500 Metern. Der Flugbetrieb am Flughafen Catania wurde daher bis 18.00 Uhr ausgesetzt
https://www.diepresse.com/18764201/
(Die Presse, 15.08.2024)
Digitales Schutznetz soll vor zunehmendem Steinschlag warnen
Geschwächte Schutzwälder und instabile Berghänge führen vermehrt zu Muren und Hangrutschen. In Tirol wird nun ein Frühwarnsystem für Steinschlag entwickelt
https://www.derstandard.at/story/3000000231336/
(Der Standard, 13.08.2024)
Mars birgt viel Wasser in der Tiefe
Auf dem Mars enthalten die Gesteinsschichten in einer Tiefe von zehn bis 20 Kilometern so viel Wasser, dass es für einen ein bis zwei Kilometer tiefen Ozean auf dem gesamten Planeten reichen würde. Hinweise auf das unterirdische Wasserreservoir liefern Daten der Marssonde „InSight“
https://science.orf.at/stories/3226269/
(ORF, 13.08.2024)
Anzeichen für gewaltiges Wasserreservoir im Inneren des Mars
Daten der Sonde Mars Insight zeigen eine sonderbare Gesteinsschicht im Inneren des Mars. Die beste Erklärung dafür sind große Mengen von flüssigem Wasser
https://www.derstandard.at/story/3000000232061/
(Der Standard, 13.08.2024)
Erdstoß schreckt Los Angeles auf
Das Beben hatte eine Stärke von 4,4. Das Epizentrum befand sich mitten im dicht besiedelten Großraum Los Angeles. Seismologen warnen seit Längerem vor „The Big One“
https://www.diepresse.com/18757840/
(Die Presse, 13.08.2024)
Spaniens Küsten leiden unter „Strandsterben“
Spaniens Küsten werden seit Jahrzehnten direkt bis zum Strand bebaut. Das hat Folgen für die Umwelt. Der Sand kann sich nicht mehr bewegen und geht verloren. Teure Aufschüttungen aus der Sahara erweisen sich als wenig nachhaltig
https://www.diepresse.com/18758036/
(Die Presse, 13.08.2024)
Wissenschaftlicher Diskurs und öffentlicher Schlagabtausch
Gegensätzliche Standpunkte prägen den wissenschaftlichen Alltag. Die Art, wie kontroversielle Ansichten ausgetragen werden, kennt viele Facetten
https://www.derstandard.at/story/3000000228118/
(Der Standard, 12.08.2024)
Digitaler Zwilling der Erde warnt vor Hochwasser und Hangrutschungen
Fakten statt Fantasie: An der TU Wien landen Klimadaten aus dem All. Ein Programm erstellt den digitalen Doppelgänger der Erde, der die Gefahr von Naturkatastrophen sichtbar macht
https://www.diepresse.com/18745419/
(Die Presse, 10.08.2024 - kostenpflichtig!)
Expedition bohrte unter dem Atlantis-Massiv kilometertief in den Erdmantel
Erstmals wurde ein 1,2 Kilometer langer Bohrkern des Erdmantels gewonnen. Das könnte neue Aufschlüsse über die Entstehung des Lebens auf der Erde bringen
https://www.derstandard.at/story/3000000231624/
(Der Standard, 09.08.2024)
War das letzte Beben in Japan nur ein Vorbote eines Megabebens?
In den nächsten Jahrzehnten wird für die Region um Japan ein Beben der Stärke 8 bis 9 erwartet. Die Wahrscheinlichkeit ist nach den aktuellen Erdstößen erhöht
https://www.derstandard.at/story/3000000231837/
(Der Standard, 09.08.2024)
Sorge vor Megabeben in Japan nach starker Erschütterung
Nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 im Westen Japans erreichten Tsunamiwellen Höhen von bis zu einem Meter
https://www.derstandard.at/story/3000000231640/
(Der Standard, 08.08.2024)
Erst das Zubeißen machte Zähne hart
Vor hunderten Millionen Jahren entwickelten sich aus zahnähnlichen Strukturen echte Zähne. Die Ausrichtung der Kristalle machte den Unterschied
https://www.derstandard.at/story/3000000231462/
(Der Standard, 07.08.2024)
Wie Zähne schärfer und härter wurden
Kleine aalförmige Tiere namens Conodonten lebten vor vielen Millionen Jahren in den Meeren. Weil sie zahnartige Hartteile besaßen, liefern sie heute als Mikrofossilien Einblicke in die Evolution der Zähne. Ein Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Wien konnte dadurch nachverfolgen, wie Zähne immer härter und schärfer wurden
https://science.orf.at/stories/3226200/
(ORF, 07.08.2024)
Hobbits blieben hunderttausende Jahre klein – wie sie entstanden, ist ein Rätsel
Der Homo floresiensis, besser bekannt als "Hobbit", war neuen Funden zufolge schon seit 700.000 Jahren nur etwa einen Meter groß. Das könnte die Theorie der Inselverzwergung herausfordern
https://www.derstandard.at/story/3000000231326/
(Der Standard, 07.08.2024)
Der gemeinsame Vorfahre aller bekannten Lebewesen war überraschend modern
Die Art, von der alles Leben abstammt, dürfte vor 4,2 Milliarden Jahren gelebt haben und Teil eines längst ausgestorbenen Ökosystems gewesen sein
https://www.derstandard.at/story/3000000231162/
(Der Standard, 06.08.2024)
Dauerbeschuss durch Minimeteoriten sorgt für die dünne Mondatmosphäre
Welche Prozesse die dünne Hülle des Erdtrabanten aufrechterhalten, war lange unklar. Gesteinsproben der Apollo-Missionen lieferten nun eine Antwort
https://www.derstandard.at/story/3000000231174/
(Der Standard, 05.08.2024)
Kommt Saharastaub öfter zu uns als früher?
So manche – getrübte – Erfahrung im Urlaub erinnert an den Himmel über Wien im April. Einzelfälle oder müssen wir uns daran gewöhnen?
https://www.diepresse.com/18727362/
(Die Presse, 05.08.2024 - kostenpflichtig!)
Gletscher geben immer mehr Fundstücke frei
Mit der Gletscherschmelze kommt immer häufiger Überraschendes zum Vorschein: Tiroler Forscher berichten von einer Hütte aus der Bronzezeit, Knochen, Leder und sogar einer Hose. Weniger Spektakuläres wie Bäume und Äste dienen der Wissenschaft dazu, mehr über die Geschichte der Gletscher herauszufinden – und auch über die aktuelle Erwärmung
https://science.orf.at/stories/3226115/
(ORF, 02.08.2024)
Neue Hinweise untermauern umstrittene Theorie zu "Gabonionta"-Fossilien
Die in Afrika gefundenen Milliarden Jahre alten Strukturen könnten tatsächlich mehrzellige Tiere gewesen sein. Doch sie konnten nur für kurze Zeit überleben
https://www.derstandard.at/story/3000000230594/
(Der Standard, 01.08.2024)
Bergbau in Tiefsee in Startlöchern
Manche sehen im Tiefseebergbau eine wirtschaftliche Chance, andere befürchten unvorhergesehene Risiken für die Umwelt. Ob und wann der Rohstoffabbau auf dem Meeresgrund erlaubt wird, entscheidet letztlich die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA). Dort wird nun ein neuer Generalsekretär gewählt – und das könnte sich auf den Start künftiger Abbauvorhaben auswirken
https://science.orf.at/stories/3226124/
(ORF, 01.08.2024)
Nachtrag Juli:
Außergewöhnliches Fossil gewährt Einblick in den Urahn aller Krabbler
Eine 520 Millionen Jahre alte Larve aus China schließt wichtige Lücken im Verständnis der Evolution der erfolgreichsten Tiergruppe aller Zeiten
https://www.derstandard.at/story/3000000230643/
(Der Standard, 31.07.2024)
Mars-Rover zerbröselt Steine unter seinen Rädern und findet eine Überraschung
Curiosity stößt auf elementaren Schwefel, eine bisher einmalige Entdeckung auf dem Mars. Indessen bietet die Nasa einen fertigen Mond-Rover zum Verkauf an
https://www.derstandard.at/story/3000000229441/
(Der Standard, 29.07.2024)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 6 mins
Neue Messmethode zeigt deutliche Verluste
Auftauender Permafrost in den Alpen kann Berghänge destabilisieren und zu Felsstürzen führen. Um exakter als bisher berechnen zu können, bis in welche Tiefe stark die Schmelze vorangeschritten ist, haben Schweizer Forschende ein Messverfahren entwickelt, das mit Gleichstrom arbeitet. Es zeigt: Rund 15 Prozent des Permafrosts sind in manchen Regionen unwiederbringlich verloren
https://science.orf.at/stories/3226111/
(ORF, 30.07.2024)
Größter Vulkanausbruch des 21. Jahrhunderts verschaffte der Erde doch eine Abkühlung
Im Unterschied zu bisherigen Einschätzungen hat die Explosion des Unterwasservulkans Hunga Tonga im Jahr 2022 die Klimaerwärmung nicht zusätzlich befeuert
https://www.derstandard.at/story/3000000230291/
(Der Standard, 29.07.2024)
Mars-Rover kann "möglichen Indikator für Leben" nicht untersuchen
Die Nasa berichtet von einem "faszinierenden" Felsen mit organischen Molekülen. Doch das Rückholprogramm für die Probe ist zu teuer und liegt auf Eis
https://www.derstandard.at/story/3000000230276/
(Der Standard, 29.07.2024)
Erdbeben der Stärke 4,0 in Neapel
Die Erschütterungen waren auch in anderen Städten der Region zu spüren
https://www.derstandard.at/story/3000000230124/
(Der Standard, 26.07.2024)
Hydrothermale Explosion schlägt Besucher im Yellowstone-Nationalpark in die Flucht
Videos zeigen eine Fontäne aus kochend heißem Wasser, Schlamm und Gestein. Forschende erklären, was hinter der dramatischen Geysir-Eruption steckt
https://www.derstandard.at/story/3000000229662/
(Der Standard, 24.07.2024)
Mars-Rover zerbröselt Steine unter seinen Rädern und findet eine Überraschung
Curiosity stößt auf elementaren Schwefel, eine bisher einmalige Entdeckung auf dem Mars. Indessen bietet die NASA einen fertigen Mond-Rover zum Verkauf an
https://www.derstandard.at/story/3000000229441/
(Der Standard, 23.07.2024)
Hochwasser in Brasilien legte fast vollständiges Dinosaurierskelett frei
Das 200 Millionen Jahre alte Skelett eines Herrerasaurus ist außergewöhnlich gut erhalten. Die schwere Flutkatastrophe zwang die Forscher zur Eile
https://www.derstandard.at/story/3000000229138/
(Der Standard, 22.07.2024)
Subtropische Unterwasserwelt in Europa
Mitteleuropa war vor 15 Millionen Jahren ein globaler Hotspot der Biodiversität. Begünstigt wurde die Artenvielfalt damals durch eine stark strukturierte Meereslandschaft sowie durch optimale klimatische Bedingungen, berichten Forscher des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien in einer aktuellen Studie – Korallenriffe reichten bis Eisenstadt
https://science.orf.at/stories/3225978/
(ORF, 22.07.2024)
Wiener Umweltgeschichten aus Wetter- und Wassersicht
Am Beispiel von Wien wird gezeigt, wie die Atmosphäre, Wetter und Klima – und die Donau – als Teil der Hydrosphäre die Stadt beeinflussten und prägten
https://www.derstandard.at/story/3000000227195/
(Der Standard, 15.07.2024)
Neue Dinosauriergattung belegt erstaunliche Artenvielfalt auf der Isle of Wight
Der "Donnerer von Compton" lebte in der frühen Kreidezeit. Comptonatus chasei ist der umfangreichste Dinosaurierfund in Großbritannien seit einem Jahrhundert
https://www.derstandard.at/story/3000000227927/
(Der Standard, 14.07.2024)
In Salzwasser schürfen?
Bodenschätze, vor allem die für eine grüne Zukunft unabdingbaren, sollen aus Abwasser von Entsalzungsanlagen und Solen der Natur geholt werden
https://www.diepresse.com/18652122/
(Die Presse, 14.07.2024 - kostenpflichtig!)
Unterirdischer Messstation in Niederösterreich entgeht kein Atombombentest
In einem entlegenen Wald verborgen liegt die faszinierendste Messstation Österreichs. Kommt ein gefährlicher Sonnensturm, erfährt es das Conrad-Observatorium zuerst
https://www.derstandard.at/story/3000000227597/
(Der Standard, 14.07.2024)
Erbgut von uraltem Mammut rekonstruiert
Einem internationalen Forschungsteam ist es erstmals gelungen, das Erbgut eines urzeitlichen Wollhaarmammuts aus Hautzellen nachzubilden. Das Tier wurde offenbar kurz nach seinem Tod gefriergetrocknet, weshalb die Mammuthaut und sogar das Fell rund 52.000 Jahre im sibirischen Boden erhalten blieben
https://science.orf.at/stories/3225842/
(ORF, 11.07.2024)
Geophysik: Jeder Schritt stört die Aufzeichnungen
In dem Idyll des Trafelbergs (NÖ) sammeln Forschende am Conrad-Observatorium Daten zu Erdbebenwellen, Magnetfeld und Gravitation. Die Messgeräte registrieren Besucher schon von der Weite – das macht Resultate unbrauchbar
https://www.diepresse.com/18637847/
(Die Presse, 10.07.2024 - kostenpflichtig!)
Wann ist das Meer in Österreich verschwunden?
Einst lagen weite Teile Wiens unter Wasser. Bis heute findet man in den Weingärten am Stadtrand Spuren von Muscheln und Meerestieren
https://www.diepresse.com/18637911/
(Die Presse, 08.07.2024 - kostenpflichtig!)
Europa: Geologisch gelebt
Die länderübergreifende Erforschung der Geologie Europas beginnt im 19. Jahrhundert, wird im 20. Jahrhundert ausgebaut und im 21. Jahrhundert praktiziert
https://www.derstandard.at/story/3000000226468/
(Der Standard, 08.07.2024)
Lavaeruption und fünf Kilometer hohe Rauchsäule bei Vulkan Ätna
Im Umkreis des Vulkans regnete es mancherorts Asche und Staub. Unterdessen rumort der Vulkan Stromboli nördlich von Sizilien weiter
https://www.derstandard.at/story/3000000227429/
(Der Standard, 07.07.2024)
Korallenriffe im Roten Meer wachsen immer langsamer
In einem Riffgebiet vor Sudans Küste ging das Wachstum in den vergangenen Jahrzehnten laut einer Studie um 80 Prozent zurück
https://www.derstandard.at/story/3000000227418/
(Der Standard, 07.07.2024)
Urzeitlicher Riesen-"Salamander" beherrschte Namibias eisige Sümpfe
Noch lange vor dem Zeitalter der Dinosaurier lebte im heutigen Namibia ein bemerkenswerter Spitzenräuber – mit scharfen Zähnen und einem Kopf in Klodeckelform
https://www.derstandard.at/story/3000000227170/
(Der Standard, 06.07.2024)
Urzeitliche Sumpf-Kreatur in Namibia entdeckt
Das große Tier dürfte vor rund 300 Millionen Jahren am Grund von Sümpfen und Seen seinen Opfern aufgelauert haben
https://www.diepresse.com/18636979/
(Die Presse, 05.07.2024)
Sumpfkreatur aus Urzeit entdeckt
Einen ungewöhnlichen urzeitlichen Räuber, der wohl in Sumpfgebieten gelebt hat, hat ein Forschungsteam im heutigen Namibia entdeckt. Allein der Kopf maß mehr als einen halben Meter, das gesamte Tier rund zwei Meter, wie das Team im Fachjournal „Nature“ berichtet
https://science.orf.at/stories/3225748/
(ORF, 05.07.2024)
Neue Überreste des rätselhaften Denisova-Menschen auf tibetanischem Plateau entdeckt
Eine Rippe und hunderte Tierknochen geben neue Aufschlüsse über den Menschentypus, von dem es bisher nur wenige Fossilien gibt, und seine Ernährung
https://www.derstandard.at/story/3000000226941/
(Der Standard, 03.07.2024)
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- Veronika Tenczer
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- Read Time: 1 min
Zum Gedenken an den Geologen Dr. Hermann Brandecker, der dieses Jahr im 102. Lebensjahr verstorben ist, ist ein Kolloquium von Wegbegleitern, Freunden und Kollegen geplant.
Das Kolloquium wird am Samstag, 29. Juni 2024 stattfinden von 10 Uhr bis 13 Uhr
Ort: Universität Salzburg, Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg Hörsaal Nr. 434 (Stiege 5, 3. Stock)
Ablauf:
- Laudatio: Landesgeologe Dr. Rainer Braunstingl
- Dipl.-Ing. Harald Brandecker (Sohn)
- Beispiel Gesamtuntersuchung Salzach (Mag. Wolfgang Gadermayr)
- Kurzfilm 100. Geburtstag (Dr. Dieter Bechtold)
- Beispiel Kraftwerksbau (Dr. Johannes Kleberger)
Ab 12:30 Uhr: Gemütliches Zusammensitzen und gemeinsames Anstoßen (Wein wird bereitgestellt).
Unter diesem link -> hier finden Sie auch die Einladung.
- Details
- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 9 mins
Das Ende des Mammuts ist wieder ein Stück rätselhafter geworden
Eine Theorie besagt, dass die letzten Wollhaarmammuts auf der Wrangelinsel vor 3600 Jahren genetischer Verarmung zum Opfer fielen. Eine neue Studie zieht dies in Zweifel
https://www.derstandard.at/story/3000000226198/
(Der Standard, 30.06.2024)
Vulkanausbrüche auf Island könnten noch Jahrzehnte dauern
Allein seit Dezember vergangenen Jahres kam es zu fünf größeren Vulkanausbrüchen
https://www.diepresse.com/18608602/
(Die Presse, 26.06.2024)
Vulkanausbrüche könnten noch Jahrzehnte dauern
Die jüngsten Vulkanausbrüche auf Island könnten noch Jahrzehnte dauern. Die am dichtesten besiedelte Region des Landes sowie die lebenswichtige Infrastruktur sind dadurch möglicherweise noch lange bedroht, wie aus der Studie eines internationalen Forschungsteams hervorgeht
https://science.orf.at/stories/3225610/
(ORF, 26.06.2024)
Eine neue vulkanische Ära ist in Island angebrochen
Unweit der Hauptstadt Reykjavík brodelt es, Vulkanausbrüche sorgten mehrmals für die Evakuierung der Blauen Lagune. Die aktive Phase könnte Jahrzehnte andauern
https://www.derstandard.at/story/3000000225956/
(Der Standard, 26.06.2024)
„Chang’e“-Sonde mit Mondgestein zurück auf Erde
Zum ersten Mal in der Geschichte der Raumfahrt hat eine Sonde Proben von der Rückseite des Mondes zur Erde gebracht: Die chinesische Sonde „Chang’e-6“ sei am Dienstag auf der Erde gelandet, meldete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Damit habe China seine bisher komplexeste Mondmission nach 53 Tagen erfolgreich zu Ende gebracht
https://science.orf.at/stories/3225590/
(ORF, 25.06.2024)
Dinosaurier mit besonderem Hornschmuck entdeckt
In den Sümpfen des heutigen US-Bundesstaats Montana stapfte einst ein seltsamer Dino umher. Der rund fünf Tonnen wiegende Saurier trug einen bizarren Hornschmuck auf dem Kopf, wie ein Forschungsteam berichtet
https://science.orf.at/stories/3225567/
(ORF, 24.06.2024)
Warum wir wissen, dass es auf dem Mars knietiefe Flüsse gab
Der Geologe Sanjeev Gupta erkundet den Roten Planeten aus Millionen Kilometer Entfernung vom Homeoffice aus. Möglich macht das österreichische Technologie
https://www.derstandard.at/story/3000000223820/
(Der Standard, 22.06.2024)
"Erster seiner Art": Marsrover erspäht ungewöhnlichen weißen Stein
Der Nasa-Roboter Perseverance untersuchte einen hellen, gesprenkelten Felsbrocken, über dessen Herkunft das Missionsteam nur spekulieren kann
https://www.derstandard.at/story/3000000225325/
(Der Standard, 21.06.2024)
Gewaltiger Dinosaurier mit martialischem Kopfschmuck entdeckt
Lokiceratops rangiformis stellte alle seine Verwandten in den Schatten. Wahrscheinlich wollte er mit seinen Hörnern die Artgenossinnen beeindrucken
https://www.derstandard.at/story/3000000225372/
(Der Standard, 21.06.2024)
Erdbeben verändern Flussläufe abrupt
Vor rund 2500 Jahren hat ein Erdbeben den Lauf des Ganges plötzlich geändert. Das zeigen Sedimente im heutigen Bangladesch, hier am Beispiel einer Sandspalte. Die Meldungen der heimischen Umwelt- und Klimaforschung außerdem mit fossilen Meerestieren, der Bitte um Insektenfotos, einer virtuellen Umgebung für nachhaltige Gebäudeplanung und einer Orangenduftfalle für Weinbau-Schädlinge
https://www.diepresse.com/18589369/
(Die Presse, 21.06.2024)
150 Mio. Jahre alter Schlangenstern-Klon entdeckt
So wie andere Stachelhäuter können Schlangensterne Körperteile nachwachsen lassen. Bei der ungeschlechtlichen Fortpflanzung teilt sich das Tier, und aus den Körperhälften entstehen zwei neue Organismen – also Klone. Ein internationales Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung beschreibt nun ein 150 Millionen Jahre altes Fossil eines Schlangensterns, der sich kurz vor seinem Tod geklont hat
https://science.orf.at/stories/3225511/
(ORF, 19.06.2024)
Neue Daten bestätigen: Der innere Erdkern rotiert langsamer
Die mondgroße Eisen-Nickel-Kugel im Zentrum unseres Planeten veränderte in den letzten Jahren ihr Umdrehungstempo. Was das bedeuten kann, ist noch unklar
https://www.derstandard.at/story/3000000224405/
(Der Standard, 17.06.2024)
Schwarz, weich und unersetzlich
Die Nachfrage nach Grafit wächst derzeit exponentiell. Eine globale Knappheit ist zwar nicht zu befürchten, aber die Konzentration auf einige wenige Lieferantenländer – insbesondere China – macht Sorgen
https://www.diepresse.com/18565414/
(Die Presse, 15.06.2024)
Zoogeografie und mythische Kontinente: Was alte Karten über ihre Macher verraten
Zwei faszinierende Naturforscher postulierten fragwürdige Hierarchien, inspirierten Esoteriker und diskutierten intelligentes Leben auf dem Mars
https://www.derstandard.at/story/3000000223074/
(Der Standard, 15.06.2024)
Physiker messen von Wien aus die Erdrotation – per Quantenverschränkung
Wiener Forschern gelang die bislang genaueste Messung auf diesem Gebiet. Die Methode könnte Einblicke in das Zusammenspiel von Quantenphysik und Gravitation geben
https://www.derstandard.at/story/3000000224451/
(Der Standard, 14.06.2024)
Taylor-Swift-Konzerte ließen Erde beben
Taylor Swift hat mit den ersten Welttournee-Konzerten in Großbritannien wortwörtlich die Erde beben lassen. Wie die britische Erdbebenbehörde mitteilte, erzeugten die jeweils gut 200.000 Fans bei den drei Konzerten in der schottischen Hauptstadt Edinburgh so starke Erschütterungen, dass diese noch sechs Kilometer entfernt messbar waren
https://science.orf.at/stories/3225474/
(ORF, 14.06.2024)
Fossil eines riesigen Flugsauriers in Australien entdeckt
Der Pterosaurier mit einer Flügelspannweite von fast fünf Metern hatte vor 100 Millionen Jahren vor allem Fisch auf dem Speisezettel
https://www.derstandard.at/story/3000000224160/
(Der Standard, 13.06.2024)
Edmund von Mojsisovics: Jurist, Alpinist, Geologe und Krisenmanager
Ehe der Jurist Mojsisovics als Quereinsteiger zu einem renommierten Geowissenschafter wurde, begründete er als Student den Alpenverein
https://www.derstandard.at/story/3000000222059/
(Der Standard, 13.06.2024)
Geosphere Austria bekommt mehr Geld
Um rund ein Drittel mehr Geld steht der Geosphere Austria in den nächsten drei Jahren zur Verfügung. Damit soll die Finanzierung von aktuellen Forschungsprojekten etwa zum Weltraumwetter oder zum Zusammenhang von Klimaerwärmung und Extremwetterereignissen sichergestellt sein
https://science.orf.at/stories/3225463/
(ORF, 13.06.2024)
Riesiger Flugsaurier glitt einst über Australien
Über die Landschaft des heutigen Australiens ist einst ein gewaltiger Flugsaurier geglitten. Das Tier habe eine Flügelspannweite von etwa 4,6 Metern gehabt, berichtet ein australisches Forschungsteam
https://science.orf.at/stories/3225414/
(ORF, 12.06.2024)
Von Ocker bis Ägyptisch Blau: Geologische und archäometrische Forschungen
Eine Reise durch die Farben der Erde: Geologische Feldforschung auf Kos und die Geschichte antiker Pigmente
https://www.derstandard.at/story/3000000223221/
(Der Standard, 11.06.2024)
Frost auf Marsvulkanen nachgewiesen
Auf den Vulkanen des Mars bilden sich dünne Reifablagerungen, die in der Sonne wieder verdampfen. Das zeigen hochauflösenden Farbfotos einer Marskamera. Der Frost wurde auf den Gipfeln der höchsten Berge des Mars entdeckt, den Tharsis-Vulkanen
https://science.orf.at/stories/3225390/
(ORF, 11.06.2024)
Wassereis auf den höchsten Gipfeln des Mars entdeckt
Hochauflösende Farbbilder einer Spezialkamera an Bord einer Esa-Sonde zeigten eine dünne Schicht von Wasserfrost auf den Gipfeln der Tharsis-Vulkane
https://www.derstandard.at/story/3000000223841/
(Der Standard, 11.06.2024)
Eine interstellare Wolke könnte einst das Klima der Erde verändert haben
Vor zwei Millionen Jahren passierte das Sonnensystem eine kalte Materienwolke. Das Ereignis hinterließ womöglich geologische Spuren und fällt mit einer Kälteperiode zusammen
https://www.derstandard.at/story/3000000223706/
(Der Standard, 11.06.2024)
Vulkan Fuego in Guatemala ausgebrochen
Einer der aktivsten Vulkane Zentralamerikas spuckt Gas und Asche in den Himmel. Touristen sind zu Vorsicht aufgerufen
https://www.diepresse.com/18549866/
(Die Presse, 10.06.2024)
Wiener können online Chancen auf Nutzung von Erd- und Grundwasserwärme einsehen
Bis 2025 soll der "Geothermie-Atlas" auf Salzburg und die Steiermark, und langfristig auf ganz Österreich ausgeweitet werden
https://www.derstandard.at/story/3000000223677/
(Der Standard, 10.06.2024)
Dem Salz, dessen Kultur und Geschichte auf der Spur
Kulturhistorische Spurensuchen zeigen, dass im Salzkammergut wie auch landesweit das "weiße Gold" seit Jahrtausenden Stoff für Geschichte(n) liefert
https://www.derstandard.at/story/3000000221589/
(Der Standard, 07.06.2024)
Darf man Falschinformationen bekämpfen?
Zum Umgang mit Falschinformationen gibt es bei Fachleuten unterschiedliche Meinungen. Und wer entscheidet, was falsch ist? Ein "Nature"-Kommentar sucht Antworten
https://www.derstandard.at/story/3000000223462/
(Der Standard, 07.06.2024)
Rätselhafter Donnervogel dürfte seltsame Megagans gewesen sein
Der erste gut erhaltene Schädel eines zwei Meter großen Riesenvogels, der vor rund 45.000 Jahren in Australien ausstarb, klärt einige offene Fragen
https://www.derstandard.at/story/3000000222911/
(Der Standard, 06.06.2024)
Kinder entdeckten Knochen von jungem T. Rex
Drei Kinder haben bei einem Familienausflug in den USA zufällig die Überreste eines jungen Tyrannosaurus rex gefunden. Das Skelett – „Teen Rex“ genannt – ist nun in einer Ausstellung im Museum of Nature and Science in Denver zu bewundern. Zudem werden der Fund und seine Geschichte in einem Dokumentarfilm vorgestellt, der in Museumskinos weltweit gezeigt werden soll
https://science.orf.at/stories/3225283/
(ORF, 04.06.2024)
Kinder finden in den USA das Skelett eines jungen Tyrannosaurus rex
Bei einem Familienausflug in North Dakota stießen drei Buben auf Saurierknochen. Sie stellten sich als Überreste eines waschechten T. rex heraus. Es handelt sich sogar um einen seltenen Jungtierfund
https://www.derstandard.at/story/3000000222890/
(Der Standard, 04.06.2024)
Sieben Kilometer hohe Aschewolke nach Vulkanausbruch in Indonesien
Der Vulkan ist heuer bereits mehr als 100 Mal ausgebrochen. Anrainer wurden dazu angehalten, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten
https://www.derstandard.at/story/3000000221383/
(Der Standard, 02.06.2024)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 5 mins
Venus dürfte vulkanisch ähnlich aktiv sein wie die Erde
Die Vulkane auf unserem Nachbarplaneten galten als längst erloschen und "tot". Auswertungen alter Aufnahmen aus den frühen 1990er-Jahren deuten auf das Gegenteil hin
https://www.derstandard.at/story/3000000221911/
(Der Standard, 29.05.2024)
Cold Case Ischgl nach halbem Jahrhundert gelöst
1976 wurde in Tirols Bergen ein Meteorit gefunden. Nun konnte rekonstruiert werden, wann der Stein aus dem All wohl die Erde erreicht hat
https://www.derstandard.at/story/3000000219186/
(Der Standard, 28.05.2024)
Unverzichtbar: Sechs globale Rohstoffe und Russlands Energie
Sand, Salz, Eisen, Kupfer, Öl und Lithium sind die Stützen unserer Zivilisation, als Rohstofflieferant am Energiesektor spielt Russland eine führende Rolle
https://www.derstandard.at/story/3000000220084/
(Der Standard, 24.05.2024)
Jahrtausende alte Mammutknochen ausgegraben
Im niederösterreichischen Gobelsburg ist ein Winzer bei Umbauarbeiten im Weinkeller auf markant große Knochen gestoßen. Nach der Meldung des Fundes an das Bundesdenkmalamt startete ein Archäologenteam Mitte Mai mit den Grabungen. Es handle sich bei den Mammutüberresten um den bedeutendsten Fund dieser Art seit mehr als 100 Jahren
https://science.orf.at/stories/3225116/
(ORF, 22.05.2024)
Winzer findet bei Umbauarbeiten in Niederösterreich Mammutknochen
Die Überreste dürften 30.000 bis 40.000 Jahre alt sein. Es sei „der bedeutendste Fund dieser Art seit mehr als 100 Jahren“, so die Forscherinnen und Forscher
https://www.diepresse.com/18489390/
(Die Presse, 22.05.2024)
Überreste mehrerer Mammuts in Weinkeller in Niederösterreich entdeckt
Ein Winzer stieß bei Umbauarbeiten auf bis zu 40.000 Jahre alte Mammutüberreste. Am Tod der Tiere könnten Menschen mitverantwortlich gewesen sein
https://www.derstandard.at/story/3000000221139/
(Der Standard, 22.05.2024)
Funde bestätigen Klimawandel der Triaszeit
Neue Forschungen zur „karnischen Krise“ von einem Team des Naturhistorischen Museums Wien zeigen bisher unbekannte Entwicklungen um einen globalen Klimawandel der Triaszeit auf, Funde rund um Lunz am See (Bezirk Scheibbs) bestätigen diese Annahmen
https://noe.orf.at/stories/3257987/
(ORF, 21.05.2024)
Der verschwundene Fluss, der den Bau der Pyramiden erklärt
Die Steine für den Bau der Pyramiden von Gizeh dürften über einen Arm des Nils transportiert worden sein, der heute verschwunden ist. Fachleute rekonstruierten nun seinen Verlauf
https://www.derstandard.at/story/3000000220477/
(Der Standard, 18.05.2024)
Pyramiden standen einst an Fluss
31 ägyptische Pyramiden, darunter auch jene von Giseh, sind laut einer aktuellen Studie an einem mittlerweile vertrockneten Seitenarm des Nil gebaut worden. Das könnte erklären, warum die Bauwerke heute auf einem schmalen und unwirtlichen Wüstenstreifen stehen
https://science.orf.at/stories/3225049/
(ORF, 16.05.2024)
Ein unerwarteter Fossilfund
Manchmal hilft der Zufall, die Sammlungen der inatura zu erweitern
https://themavorarlberg.at/wissenschaft/ein-unerwarteter-fossilfund
(Thema Vorarlberg, 17.05.2024)
Karl von Terzaghi: Kontinentenpendler und Begründer der modernen Bodenmechanik
Messbare Kennwerte des geologischen Untergrundes für die Bemessung von Fundamenten wurden vor 100 Jahren an der Technischen Hochschule entwickelt, definiert und etabliert
https://www.derstandard.at/story/3000000215823/
(Der Standard, 13.05.2024)
Erstaunliche Blütenvielfalt im Zeitalter der Dinosaurier
Über 3000 Blütenpflanzen veranschaulichen den Erfindungsreichtum der Evolution im Botanischen Garten
https://www.derstandard.at/story/3000000220066/
(Der Standard, 16.05.2024)
Wie der rätselhafte Orgueil-Meteorit die Suche nach Aliens befeuerte
Vor 160 Jahren fiel in Südfrankreich ein bemerkenswerter Stein vom Himmel. Immer wieder wurden darin Lebensspuren postuliert, doch seine wahre Bedeutung ist eine andere
https://www.derstandard.at/story/3000000219223/
(Der Standard, 14.05.2024)
Lücke im Stammbaum geschlossen: Forscher lösen Rätsel um Ursprung von Skorpionen
Forscher in der Schweiz identifizierten ein Fossil, dass die Rückverfolgung der Entwicklung der Skorpione bis zu ihrer Entstehung vor über 500 Millionen Jahren ermöglicht
https://www.diepresse.com/18462708/
(Die Presse, 14.05.2024)
T. rex war wohl doch keine Intelligenzbestie
Eine Studie aus dem Vorjahr attestierte dem Spitzenräuber seiner Zeit noch Primatenintelligenz. Neuen Analysen zufolge reichte es aber wohl höchstens für Krokodilniveau
https://www.derstandard.at/story/3000000219323/
(Der Standard, 12.05.2024)
Wie Wien in 15 Millionen Jahren aussehen könnte
Was passiert mit Bauten wie der Praterbrücke und ihren Materialien in ferner Zeit? Ein künstlerisch inspiriertes Forschungsprojekt reist in die Zukunft
https://www.derstandard.at/story/3000000218538/
(Der Standard, 06.05.2024)
Forscher fanden im tiefsten Blue Hole der Welt noch immer keinen Boden
Bei früheren Messungen im Taam Ja' Blue Hole in Mexiko hatte man eine Tiefe von 270 Metern gemessen. Doch nun zeigte sich, dass es dort wohl noch deutlich tiefer hinuntergeht
https://www.derstandard.at/story/3000000218562/
(Der Standard, 03.05.2024)






















