Blick von der Erzherzog-Johann-Hütte am Großglockner
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Boudinage im Angertalmarmor
Angertal, Bad Hofgastein, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Güntherhöhle bei Hundsheim
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Zentrales Tauernfenster mit Großglockner und Großem Wiesbachhorn, Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Abseilender Höhlenforscher mit Blick auf den Dachstein
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Zentrales Tauernfenster mit Großvenediger, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Blick vom Hochschwab ins Salzatal
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Dachstein
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Niedere (Schladminger) Tauern mit dem Dachstein und den Hohen Tauern im Hintergrund, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Große Faltenstrukturen im Unterostalpin am Wildsee
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Der Hochschwab in den östlichen Nördlichen Kalkalpen Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Refold Strukturen im Marmor
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler

Kursbeschreibung

In einem insgesamt 24-stündigen Kurs wird das Arbeiten im Gelände mit dem Smart-Phone sowie die dazu nötige Vor- und Nachbereitung vorgestellt und trainiert. 6 Abende zu 3 Stunden werden online abgehalten. Dazwischen gibt es eine Exkursion ins Gelände um die praktische Anwendung zu üben. Dazu werden zwei Handy-Apps eingesetzt, die kommerzielle "Locus GIS" App sowie die Open-Source Variante „QField“. Die größte Stärke von Locus GIS ist die einfache, intuitiv leicht verständliche Bedienung. Mithilfe dieser App können in Form von .shp-files Punkte gesetzt und Linien sowie Polygone gezeichnet werden. Im Hintergrund können beliebige Karten (auch mehrere Karten übereinander) eingeblendet werden. Ähnliches bietet auch QField. Weiters besticht QField mit der Integration des gesamten Arbeitsauflaufes in ein QGIS Projekt, ist frei verfügbar und modular erweiterbar. Zu Beginn befassen wir uns mit beiden Apps, bereiten Formulare und Karte in QGIS 3 vor und besprechen sowie planen die effiziente Anwendung. Danach werden wir im Gelände die praktische Umsetzung üben. Abschließend werden wir die gesammelten Daten in QGIS 3 einbetten, visualisieren und auswerten.

Inhalte

  • Vorbereitung
    • Intsallation der Locus GIS App und QField App
    • Grundlegende Funktionen
    • Verbereitung der Aufnahme-Formulare
    • Vorbereitung des Kartenmaterials
    • Vorbereitung der App
  • Gelände
    • Bedienung im Gelände
    • Einstellungen/Darstellungs-Optionen
    • Erstellung/Bearbeitung von Punkt/Linien/Polygon-Layern im Gelände
    • Erfassung von Punktdaten
    • Zeichnen von Linien und Polygonen
    • Schwächen und alternative/ergänzende Lösungsansätze
  • Nachbereitung
    • Datenexport
    • Darstellung der Gelände-Daten
    • Datenimport in bestehende Projekte

Erforderliche Vorkenntnisse

Grundlegende GIS-Kenntnisse. Teilnehmern mit wenig GIS-Erfahrung empfehlen wir den DiGeo-Kurs "QGIS für Erdwissenschaftler".

Vorraussetzungen

Jeder Kursteilnehmer muss einen eigenen Laptop mit installiertem Microsoft Office (2010 oder höher), QGIS sowie Notepad++ mitbringen. Jeder Kursteilnehmer muss ein handelsübliches Smart-Phone + Datenkabel mitbringen.

Termine und Preise

Derzeit sind Kurse nur auf individuelle Vereinbarung mit Gruppen von mind. 6 Personen möglich.

Anfragen zu Terminen und Preisen bitte an

Markus Palzer-Khomenko
Department für Geodynamik und Sedimentologie, Universität Wien
Althanstraße 14, A-1090 Wien
E-Mail
0664 364 77 53

 

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