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Öfter als vermutet berichten Österreichs Print- und Online-Medien über erdwissenschaftliche Themen. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Meldungen.
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Überreste riesiger Meeressaurier in den Alpen aufgetaucht
Auf 2.800 Metern Höhe fanden sich in der Schweiz neuen Analysen zufolge Relikte des größten bisher bekannten Ichthyosauriers, der je gelebt hatte
https://www.derstandard.at/story/2000135269915/
(Der Standard, 29.04.2022)
Riesige Meeressaurier in den Hochalpen entdeckt
Vor über 30 Jahren haben Forscherinnen und Forscher in den Schweizer Hochalpen Überreste von drei Ichthyosauriern gefunden. Der Zahn eines der riesigen Meeressaurier ist laut neuen Analysen der größte bisher entdeckte seiner Art
https://science.orf.at/stories/3212812/
(ORF, 28.04.2022)
Bände des "Kronprinzenwerks" tauchten in Samariterbund-Laden in Niederösterreich auf
Die gut erhaltene Ausgabe wurde an das Institut für Angewandte Geologie der Boku Wien gespendet
https://www.derstandard.at/story/2000135266378/
(Der Standard, 28.04.2022)
Was wärmte die junge Erde?
Trotz der anfangs schwachen Sonne gab es auf der Erde früh flüssiges Wasser. Bei der Lösung des 50 Jahre alten Paradoxons soll nun der Mond helfen
https://www.diepresse.com/6129754/
(Die Presse, 24.04.2022 - kostenpflichtig!)
Kühe und Ziegen als Frühwarnsystem bei Vulkanausbruch und Erdbeben
Können Tiere Naturkatastrophen erahnen? Zwar ist die Wissenschaft gespaltener Meinung, dennoch ist der tierische sechste Sinn schon Gegenstand von Studien
https://www.derstandard.at/story/2000135027912/
(Der Standard, 23.04.2022)
Tote bei Erdbeben in Bosnien-Herzegowina – auch in Österreich spürbar
Eine Frau starb und weitere Menschen wurden verletzt. In einem Hochhaus in Linz war ein langsames Schwanken merkbar
https://www.derstandard.at/story/2000135139593/
(Der Standard, 23.04.2022)
Neues Puzzleteil im Rätsel um gefiederte Saurier
Auch unter den Flugsauriern gab es Arten, die bunte (Proto-)Federn zur Schau stellten, meinen Fachleute. Sie könnten eine Signalfunktion gehabt haben
https://www.derstandard.at/story/2000135129843/
(Der Standard, 23.04.2022)
Es ist ein Tintenfischknorpel!
Ein Forschungsteam zeigte, dass es sich bei rätselhaften Funden aus Niederösterreich um Überreste von Tintenfischen handelt, die vor 233 Mio. Jahren lebten
https://www.diepresse.com/6129430/
(Die Presse, 22.04.2022)
Erstmals fossile Tintenfisch-Knorpel entdeckt
Zwischen Gaming und Lunz am See (beide Bezirk Scheibbs) haben Wissenschafter des Naturhistorischen Museums und der Uni Wien weltweit erstmals fossile Tintenfisch-Knorpel entdeckt. Sie stammen von Tieren, die vor 233 Millionen Jahren lebten
https://noe.orf.at/stories/3152871/
(ORF, 21.04.2022)
Die stärkste atmosphärische Schockwelle, die je gemessen wurde
Die gewaltige Eruption eines Unterseevulkans Mitte Jänner in Tonga sorgte für mehrere geophysikalische Superlative, die Fachleute nun nach und nach rekonstruieren
https://www.derstandard.at/story/2000135051339/
(Der Standard, 21.04.2022)
Charles Darwins frühe Wiener Fangemeinde
Die Ideen von Charles Darwin von der Entstehung der Arten und der Abstammung des Menschen waren revolutionär
https://www.derstandard.at/story/2000134935811/
(Der Standard, 19.04.2022)
Meteorit aus Wiener Sammlung entpuppt sich als einzigartige Zeitkapsel
Ein vor mehr als 160 Jahren gefallener Meteorit aus der Sammlung des NHM gibt Aufschluss über Ereignisse im Weltall vor Milliarden Jahre
https://www.derstandard.at/story/2000134941198/
(Der Standard, 19.04.2022)
Milliarden Jahre alter Mikrometeorit in Probe vom Mond entdeckt
Es handelt sich erst um das dritte, eindeutig identifizierte Meteoritenfragment vom Mond. Die Probe war 1970 von Luna 16 zur Erde gebracht worden
https://www.derstandard.at/story/2000134895974/
(Der Standard, 17.04.2022)
Das Leben auf der Erde begann früher als gedacht
Nun scheinen die Beweise klar: Schon vor mindestens 3,8 Milliarden Jahren gab es eine Vielfalt an Bakterien. Dass Leben so schnell entstanden ist, erhöht seine Wahrscheinlichkeit auf anderen Planeten
https://www.diepresse.com/6126061/
(Die Presse, 14.04.2022 - kostenpflichtig!)
Sand wird knapp, doch Bergbauabfälle könnten die Krise entschärfen
Erzsand entsteht als sandähnliches Material bei der Gewinnung von mineralischen Rohstoffen
https://www.derstandard.at/story/2000134875084/
(Der Standard, 12.04.2022)
Forscher finden Erklärung für merkwürdiges Loch in Triceratops-Fossil
Kürzlich wurde das Skelett des Triceratops Big John um eine Millionensumme verkauft. Wie man jetzt weiß: Es weist aufschlussreiche Spuren eines Kampfes auf
https://www.derstandard.at/story/2000134812009/
(Der Standard, 10.04.2022)
Erdrutschgefahr im Alpenvorland steigt massiv
Im Juni 2009 ist das südoststeirische Alpenvorland nach starken Regenfällen von mehr als 3.000 Erdrutschen heimgesucht worden. Wie Grazer Forscherinnen und Forscher berichten, kann sich ein derartiger Sommer wiederholen und bei fortschreitender Erderwärmung eine um fast die Hälfte größere Region betreffen
https://science.orf.at/stories/3212454/
(ORF, 07.04.2022)
Erdrutsche dürften in Österreich aufgrund des Klimawandels größere Flächen betreffen
Starkregenfälle, die künftig öfter vorkommen, sorgen für mehr Murenabgänge, wie ein Forschungsteam der Uni Graz berichtet. Was man dagegen tun kann
https://www.derstandard.at/story/2000134763338/
(Der Standard, 07.04.2022)
Ungewöhnliche Fußabdrücke entdeckt
Vor fast 130 Millionen Jahren hat ein Dinosaurier ungewöhnliche Fußspuren hinterlassen. Die Abdrücke, die in Spanien gefunden wurden, weisen darauf hin, dass eine der drei Zehen des linken Fußes verletzt war – und der Dinosaurier deshalb beim Gehen eine Schonhaltung einnahm
https://science.orf.at/stories/3212411/
(ORF, 06.04.2022)
Die absurd kurzen Arme des T. rex: Neue Vermutung veröffentlicht
Der gefürchtete Dinosaurier ist auch für seine winzigen Arme bekannt. Ein Paläontologe widerlegt skurrile Hypothesen und äußert seine eigene Vermutung
https://www.derstandard.at/story/2000134615456/
(Der Standard, 02.04.2022)
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- Georg Friebe
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Moostierchen brüteten schon im Erdaltertum
Ein Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung hat mit modernen Methoden tief in den Stammbaum der Moostierchen geblickt. Dabei stellten sie fest: Die mikroskopisch kleinen Tiere brüteten schon vor bis zu 300 Mio. Jahren ihren Nachwuchs aus
https://science.orf.at/stories/3212278/
(ORF, 31.03.2022)
Eulen waren früher auch tagaktiv
Schlafen am Tag und aktiv sein in der Nacht: Das ist ein typisches Merkmal der meisten Eulenarten. Aber es gibt auch Ausnahmen, wie ein spektakulärer Fund von versteinerten Eulenknochen in China jetzt zeigt. Das mehr als sechs Millionen Jahre alte Fossil gibt Hinweise darauf, dass das Tier tagsüber gejagt hat
https://science.orf.at/stories/3212234/
(ORF, 29.03.2022)
Neue Knochenanalysen lösen Rätsel um größten Raubsaurier
Spinosaurus war größer als Tyrannosaurus rex. Fachleute stritten lange darüber, wo und wie die "Dornechse" lebte. Das wurde nun in einer aufwendigen Studie geklärt
https://www.derstandard.at/story/2000134355693/
(Der Standard, 23.03.2022)
Der südafrikanische Wasserprophet rettet Menschenleben in der Dürre
Geologe Gideon Groenewald ließ hunderte Brunnen in der Halbwüste bohren und kommt unterirdischen Wasserreservoiren besser auf die Schliche als andere
https://www.derstandard.at/story/2000134281001/
(Der Standard, 22.03.2022)
Prähistorisches Meeresungeheuer in Peru entdeckt
Der 36 Millionen Jahre alte Schädel eines maritimen Räubers – dem wohl größten Raubtier seiner Zeit – wurde in der Wüste entdeckt
https://www.derstandard.at/story/2000134241205/
(Der Standard, 19.03.2022)
36 Mio. Jahre altes Walfossil gefunden
In einer Wüste in Peru sind versteinerte Überreste eines Urzeitwals gefunden worden. Der Basilosaurus bewohnte vor 36 Millionen Jahren die Meere und war eines der größten Raubtiere seiner Zeit
https://science.orf.at/stories/3212072/
(ORF, 18.03.2022)
Die Erdbeben im Friaul: Ein Roman, wissenschaftlich erklärt
Das Jahr 1976 war prägend für die italienische Region, fast 1.000 Menschen kamen bei der Katastrophe ums Leben
https://www.derstandard.at/story/2000134150696/
(Der Standard, 18.03.2022)
Mindestens vier Tote bei Erdbeben in Fukushima
In Tokio wurden Stromausfälle gemeldet. Fast 100 Menschen wurden verletzt. Nach offiziellen Angaben gibt es keine Schäden an den Atomkraftwerken
https://www.derstandard.at/story/2000134175577/
(Der Standard / APA, 13.03.2022)
Kupferimport trotz eigener Lagerstätten
In der Bronzezeit hat es auf dem Balkan reiche Lagerstätten von Kupfer gegeben. Sie wurden lange zur Herstellung von Schmuck und Waffen verwendet. Neue Analysen zeigen nun, dass dafür vor rund 3.600 Jahren plötzlich Kupfer aus Norditalien importiert wurde
https://science.orf.at/stories/3211973/
(ORF, 14.03.2022)
"Feuerring": Starke Beben erschüttern pazifische Inseln
Die Erdbeben trafen Gebiete in den Philippinen und Indonesien. Die Behörden veröffentlichten jedoch keine Tsunami-Warnung
https://www.derstandard.at/story/2000134071639/
(Der Standard / APA, 14.03.2022)
Hiawatha-Krater in Grönland ist wesentlich älter als gedacht
Der unter Eis liegende Krater dürfte nicht mehr als Beweis für die zweifelhafte Dryas-Impakthypothese gelten. Wiener Experten sind davon nicht überrascht
https://www.derstandard.at/story/2000134027389/
(Der Standard, 13.03.2022)
Wasseranteil in Magma hilft bei Prognosen
Vulkanausbrüche möglichst genau vorherzusagen ist das Ziel zahlreicher laufender Forschungsprojekte. Besser zu verstehen, wie tief Magma unter einem Vulkan gelagert ist, ist ein wichtiger Schritt dorthin. Ein dafür ausschlaggebendes Merkmal ist der Wasseranteil im geschmolzenen Gestein
https://science.orf.at/stories/3211926/
(ORF, 11.03.2022)
Urahn der modernen Oktopusse hatte noch zehn Arme
Das nach US-Präsident Joe Biden benannte Tentakelwesen lebte vor rund 330 Millionen Jahren
https://www.derstandard.at/story/2000134013312/
(Der Standard, 11.03.2022)
Spuren der Artenexplosion reichen bis tief ins Erdinnere
Kohlenstoffisotope aus dem unteren Erdmantel zeigen, wie nachhaltig die Entstehung der mehrzelligen Fauna die Erde verändert hat
https://www.derstandard.at/story/2000133988683/
(Der Standard, 10.03.2022)
Hunderte in Indonesien wegen Vulkans Merapi auf der Flucht
Mehr als 250 Bewohner mussten sich in Sicherheit bringen. Im Radius von fünf Kilometern wurde eine Sperrzone eingerichtet
https://www.diepresse.com/6109744/
(Die Presse, 10.03.2022)
Vulkanausbruch in Indonesien zwingt Hunderte zur Flucht
In der Nacht auf Donnerstag hat der auf der Insel Java liegende Vulkan begonnen, Lava und Asche zu spucken
https://www.derstandard.at/story/2000133983807/
(Der Standard, 10.03.2022)
Aktiv oder erloschen: Europäische Vulkane, die man auch besuchen kann
Vulkane gibt es im Norden und im Süden Europas: Einige sind nach wie vor höchst aktiv, andere schlummern seit Jahrhunderten oder sind ganz erloschen – eine Auswahl
https://www.derstandard.at/story/2000133967660/
(Der Standard, 09.03.2022)
Bergbau und Naturschutz kein Widerspruch
Kompensationsprojekte sind umstritten: Sie sollen klima- oder umweltschädliche Folgen von Industrie und Verkehr anderswo ausgleichen. Eine neue Studie zeigt nun, dass das funktionieren kann: Die Betreiber einer Nickelmine auf Madagaskar schützten anderswo auf der Insel den Regenwald – und damit auch die Artenvielfalt
https://science.orf.at/stories/3211775/
(ORF, 06.03.2022)
Gefährlicher Anstieg von Gletscherseen
Wegen der Klimaerwärmung könnte das das Wasservolumen in den Gletscherseen Hochasiens noch im Laufe dieses Jahrhunderts um das bis zu Zehnfache ansteigen – mit gefährlichen Folgen, wie eine Modellrechnung zeigt
https://science.orf.at/stories/3211799/
(ORF, 04.03.2022)
Gefährliche Dammbrüche im Hochgebirge nehmen zu
Innsbrucker Glaziologe modellierte Gletscherentwicklung und verweist auf die zunehmende Katastrophengefahr durch Fluten
https://www.derstandard.at/story/2000133842761/
(Der Standard, 04.03.2022)
Stacheliger Pflanzenfresser aus China könnte der älteste Stegosaurus sein
Der Vierbeiner mit Seitenstacheln macht einen bedrohlichen Eindruck, war mit rund drei Metern Länge aber verhältnismäßig klein
https://www.derstandard.at/story/2000133816715/
(Der Standard, 04.03.2022)
Vulkanausbruch kühlt Klima kaum
Der gewaltige Ausbruch des Untersee-Vulkans Hunga Tonga-Hunga Ha’apai vor etwa sechs Wochen wird die Temperatur im kommenden Jahr kaum beeinflussen. Das zeigt die Analyse chinesischer Fachleute. Ihnen zufolge werde das globale Mittel nur um etwa 0,004 Grad Celsius fallen – viel weniger als ursprünglich angenommen
https://science.orf.at/stories/3211736/
(ORF, 01.03.2022)
Tonga-Vulkanausbruch kühlte Erde weniger als vermutet
Als im Jänner der Unterseevulkan im Pazifik ausbrach, erwarteten manche eine globale Abkühlung als Folge. Diese dürfte aber kleiner ausfallen als gedacht
https://www.derstandard.at/story/2000133739896
(Der Standard, 01.03.2022)
Gab es neben T-rex noch zwei andere Tyrannosaurier-Arten?
Nach einer Studie, die rund 30 T-rex Skelette analysierte, wird darüber debattiert, ob neben T-rex nicht auch noch T-regina und T-imperator existiert haben könnten
https://www.derstandard.at/story/2000133750145/
(Der Standard, 01.03.2022)
War T-Rex zu dritt?
Möglicherweise hat es mehr als eine Art von Tyrannosaurus gegeben. Deutliche Unterschiede bei Knochen und Zähnen von 37 Exemplaren würden das nahelegen, berichten US-Forscher. Sie schlagen auch gleich mögliche Artnamen vor: Neben T-Rex würde es auch noch T-Imperator and T-Regina geben
https://science.orf.at/stories/3211722/
(ORF, 01.03.2022)
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Mit Beginn des Jahres 2022 hat der langjährige AG-Leiter Christoph Spötl sein Amt an ein neues Dreier-Team übergeben. Das Team ist in Bezug auf den beruflichen Hintergrund und die fachlichen Schwerpunkte sehr breit aufgestellt. Damit möchte die AG-Leitung gewährleisten, dass Mitglieder und Interessierte für möglichst viele Belange unkompliziert eine/n kompetente/n AnsprechpartnerIn finden.
Haupttätigkeit der AG ist die Koordination von ÖGG-Aktivitäten im Westen Österreichs, insbesondere die Durchführung der universitären Vortragsreihe Geokolloquium, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geologie und dem Institut für Mineralogie und Petrographie der Universität Innsbruck. Des Weiteren soll die AG die Vernetzung von Geologen in Tirol und Vorarlberg ermöglichen und Kontakte zwischen Studierenden, BerufsanfängerInnen und arrivierten KollegInnen erleichtern.
Um das zu ermöglichen, sind interessierte ÖGG Mitglieder gebeten über das Formular auf der Homepage der ÖGG der Arbeitsgruppe beizutreten.
Das Team:
Hannah Pomella ist Assistenz-Professorin am Institut für Geologie der Universität Innsbruck und arbeitet hauptsächlich in den Bereichen Tektonik, Thermochronologie und regionale Geologie.
Martin Reiser ist Geologe in der Abteilung Kristallingeologie an der Geologischen Bundesanstalt und beschäftigt sich hauptsächlich mit der geologischen Landesaufnahme Westösterreichs.
Peter Sommer ist Geologe im Büro geo.zt gmbh und in der geologisch-baugeologischen Bearbeitung von Projekten in Tirol und Vorarlberg tätig.
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- Georg Friebe
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Aus italienischem Gestein geschnitzt
Das Gestein der Venus von Willendorf stammt aus Italien. Das zeigt eine neue Analyse der Universität Wien. Steinzeitjäger und -sammler hatten laut den Angaben schon eine weite Fußreise mit der Venus zurückgelegt, bevor diese in der Wachau verloren ging und rund 30.000 Jahre später – im Jahr 1908 – ausgegraben wurde
https://science.orf.at/stories/3211711/
(ORF, 28.02.2022)
Rätsel um Herkunft der Venus von Willendorf teilweise gelöst
Das Gestein, aus dem die 30.000 Jahre alte Figur geschaffen wurde, dürfte aus Norditalien stammen. Aber auch die Ostukraine wäre als Ursprungsort denkbar
https://www.derstandard.at/story/2000133710316/
(Der Standard, 28.02.2022)
Der Dinokiller kam im Frühling
Vor 66 Millionen Jahren schlug auf der Halbinsel Yucatán ein gewaltiger Asteroid ein. Dank neuer Analysen konnte nun die Jahreszeit des Impakts bestimmt werden
https://www.derstandard.at/story/2000133637671/
(Der Standard, 24.02.2022)
Der Asteroid traf die Dinos im Frühling
Vor 66 Millionen Jahren ist jener Asteroid auf die Erde eingeschlagen, der das Aussterben der Dinosaurier verursachte. Die Untersuchung von Fossilien zeigt nun, dass das im Frühling geschehen sein muss
https://science.orf.at/stories/3211655/
(ORF, 23.02.2022)
Schottischer "Jahrhundertfund" eines Flugsauriers enthüllt
Die bis dato unbekannte Pterosaurier-Art war mit einer Spannweite von mehr als 2,5 Metern der größte bisher bekannte Flugsaurier seiner Zeit
https://www.derstandard.at/story/2000133580705/
(Der Standard, 18.02.2022)
Wenn aus Wissenschaftern Künstler werden
Geologe und Dichter, Polarforscher und Maler oder Chirurg und Musiker – alles ist möglich
https://www.derstandard.at/story/2000133369854/
(Der Standard, 18.02.2022)
Bergbau braucht 100.000 Quadratkilometer Erdoberfläche
Eineinhalb Jahre inspizierte ein Wiener Umweltgeologe Satellitenbilder, um Bergbaugebiete zu finden und zu vermessen. Weltweit summieren sie sich auf mehr als 100.000 Quadratkilometer. Das entspricht der Größe Österreichs plus jener von Slowenien. Fast ein Drittel davon waren davor höchst artenreiche Lebensräume, die viel Treibhausgas speicherten, wie etwa Regenwälder
https://science.orf.at/stories/3211484/
(ORF, 16.02.2022)
Ur-Donau-Delta im Norden von Wien entdeckt
Vor rund 11,5 Millionen Jahren ist erstmals durch das österreichische Alpenvorland die Ur-Donau geflossen. Forscher konnten ihr Delta nun mit Hilfe modernster Technik der OMV in mehr als 600 Meter Tiefe präzise lokalisieren
https://science.orf.at/stories/3211473/
(ORF, 15.02.2022)
Im unterirdischen Gestein will man Stau vermeiden
Alte Erdgasfelder sind gute Lagerstätten für Wasserstoff und Biomethan aus erneuerbarer Energie. Ein Leobener Team erforscht, wie Bakterien, die Methan produzieren, die Poren im Sandgestein verändern. Wo können sie gut arbeiten, wo verstopfen sie die Wege der Gase?
https://www.diepresse.com/6098182/
(Die Presse, 11.02.2022 - kostenpflichtig!)
Komplexes Skelett verleiht Seesternen Kraft
Leicht, aber trotzdem sehr robust ist das mineralische Skelett von Seesternen. Ein Forschungsteam hat nun die dafür verantwortliche Struktur in einer der Stachelhäuterarten genauer analysiert – in Zukunft will es sich davon etwas für den Bau widerstandsfähiger Materialien abschauen
https://science.orf.at/stories/3211424/
(ORF, 11.02.2022)
Vulkan Ätna auf Sizilien erneut ausgebrochen
Aus dem Krater drangen am Donnerstag Lavaströme und Asche, eine hohe Rauchsäule war sichtbar. Der Flughafenbetrieb musste nicht eingestellt werden
https://www.derstandard.at/story/2000133284121/
(Der Standard, 11.02.2022)
Auch Dinosaurier litten an Husten, Fieber und Atemnot
US-amerikanische und kanadische Forscher entdeckten pathologische Strukturen an den Halswirbeln eines jungen Dinosauriers, die auf eine Atemwegsinfektion hindeuten. Demnach litt der Dinosaurier an grippeähnlichen Symptomen
https://www.diepresse.com/6097735/
(Die Presse, 10.02.2022)
Auch Saurier litten an Atemwegsinfektionen
Vor über 30 Jahren sind in den USA die Überreste eines pflanzenfressenden Dinosauriers ausgegraben worden. Neue Untersuchungen zeigen nun, dass er vermutlich an Husten und Fieber gelitten hatte – die ersten Hinweise auf Atemwegsinfektionen bei Dinos überhaupt
https://science.orf.at/stories/3211397/
(ORF, 10.02.2022)
Erstmals Hinweise auf Atemwegsinfektion bei Dinosaurier entdeckt
Der Diplodocide Dolly dürfte an grippeähnlichen Symptomen gelitten haben, wie auffällige Strukturen im Bereich der Halsknochen nahelegen
https://www.derstandard.at/story/2000133267880/
(Der Standard, 10.02.2022)
Innerer Erdkern ist weicher als gedacht
Er enthält wohl neben Eisen auch leichtere Elemente – in einem seltsamen, halb flüssigen Zustand
https://www.diepresse.com/6097195/
(Die Presse, 09.02.2022)
Wuchernde Schwammgärten an unerwarteter Stelle entdeckt
Unter dem Meereis am Nordpol ermöglicht die Symbiose mit Mikroben das Gedeihen der Schwämme in eigentlich nährstoffarmer Umgebung
https://www.derstandard.at/story/2000133226954/
(Der Standard, 09.02.2022)
Schwammgärten auf Unterwasservulkanen entdeckt
Auf erloschenen Unterwasservulkanen nahe dem Nordpol haben Forscherinnen und Forscher üppige Schwammkolonien entdeckt – wegen der nährstoffarmen Gewässer ein sehr überraschender Fund
https://science.orf.at/stories/3211362/
(ORF, 08.02.2022)
Neuer Lehrpfad führt zu Schmuckstücken der Höhlenforschung
Höhlen haben den Menschen schon immer als Zufluchtsort und Kultstätte gedient. Das Naturhistorische Museum in Wien widmet ihnen einen Schwerpunkt
https://www.derstandard.at/story/2000133022369/
(Der Standard, 05.02.2022)
Russische Eisböden sind sensibler als gedacht
Wie sich Permafrost im Klimawandel verhält, ist weitgehend unbekannt. Forschende der Uni Innsbruck konnten im Uralgebirge zeigen, dass er selbst auf kurze Warmphasen der Erdgeschichte empfindlich reagierte
https://www.diepresse.com/6092069/
(Die Presse, 01.02.2022 - kostenpflichtig!)
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- Harald Bauer
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Die Österreichische Geologische Gesellschaft vergibt heuer wieder den Otto Ampferer-Preis für alle Sparten der Geowissenschaften, sowie den Hans Höfer von Heimhalt-Preis für alle Sparten der angewandten Geowissenschaften.
Bedingungen für die Bewerbung:
- Mitglieder der ÖGG (Antrag auf Mitgliedschaft)
- Bewerberinnen und Bewerber sollen unter 35 Jahren sein
- hochwertige Publikationen in internationalen Fachzeitschriften
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2022
Antrag per E-Mail an preis@geologie.or.at senden.
Der Preis wird auf der Pangeo Austria 2022 in Leoben verliehen.
Download der Ausschreibung: Ausschreibung.pdf
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- Georg Friebe
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Warum Berge nicht höher als 10.000 Meter werden
Zehn Kilometer werden oft als theoretische Obergrenze für Berge genannt – zumindest auf der Erde. Doch was lässt Gebirge wachsen? Und was bremst sie?
https://www.derstandard.at/story/2000132746295/
(Der Standard, 30.01.2022)
Die Hauers: Eine prägende Geowissenschafterfamilie
Gleich fünf Generationen hinterließen markante Einträge in den Geschichtsbüchern der Geowissenschaften
https://www.derstandard.at/story/2000132714078/
(Der Standard, 24.01.2022)
Als Zistersdorf zum neuen „Öldorado“ wurde
Es ist das „Schwarze Gold“, das Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) ab 1930 weltweit bekannt macht. Zum ersten Mal wurde in Österreich Öl entdeckt. In Zeitungen wurde die Region mit dem ölreichen Pennsylvania verglichen. Der Region brachte es einen Aufschwung
https://noe.orf.at/magazin/stories/3139680/
(ORF, 24.01.2022)
Der Friedhof als Hort der Artenvielfalt
Forschende wollen die gesamte Biodiversität der Wiener Friedhöfe erfassen. Das Pionierprojekt ruft interessierte Laien zur Mithilfe auf
[Anm.: Projektleiter ist Thomas Filek vom Institut für Paläontologie der Universität Wien]
https://www.derstandard.at/story/2000132446989/
(Der Standard, 23.01.2022)
Folgen und Gefahren eines Vulkanausbruchs abschätzen
Die Wucht des Vulkanausbruchs in Tonga war immens. Die verheerende Eruption zeigt die Sprengkraft und die Unberechenbarkeit der feuerspeienden Berge
https://www.derstandard.at/story/2000132732901/
(Der Standard, 22.01.2022)
Tonga-Vulkan hilft NASA bei Planetenforschung
Der Ausbruch des Unterseevulkans in Tonga hilft der US-Weltraumbehörde (NASA) zu verstehen, wie sich die Oberflächen von Mars und Venus gebildet haben. Der Hunga Tonga-Hunga Ha’apai hatte schon vorher Ähnlichkeit mit Strukturen auf dem Mars
https://science.orf.at/stories/3211007/
(ORF, 21.01.2022)
Tonga sendet Notsignal
Nach dem Vulkanausbruch ist Tonga weiter nahezu komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Die Kommunikationsverbindungen zum Inselarchipel im Pazifik sind unterbrochen. Daher sind Ausmaß der Schäden und Zahl möglicher Opfer weiter unklar. Von einer der Inseln wurde nun ein Notsignal empfangen
https://orf.at/stories/3244025/
(ORF, 18.01.2022)
ZAMG-Experte: "Aktiver Vulkanismus ist nach wie vor ein Thema in Europa"
Die Druckwelle des verheerenden Bebens nahe Tonga war bis nach Österreich zu spüren. Geophysiker Wolfgang Lenhardt erklärt die Hintergründe
https://www.derstandard.at/story/2000132597974/
(Der Standard, 17.01.2022)
26 Tote bei Erdbeben in Afghanistan
Zwei aufeinanderfolgende Erdbeben in Afghanistan lassen Dächer einstürzen. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen
https://www.diepresse.com/6086876/
(Die Presse, 17.01.2022)
Vulkanausbruch bei Tonga war stärkste Eruption seit 30 Jahren
Hätte sich die Eruption des Hunga-Tonga-Hunga-Ha'apai an Land ereignet, wären die Auswirkungen "apokalyptisch" gewesen, sagt Vulkanologe Shane Cronin
https://www.diepresse.com/6086410/
(Die Presse, 17.01.2022)
Auswirkungen des Vulkanausbruchs vor Tonga noch immer unklar
Australien und Neuseeland haben Erkundungsflüge gestartet. Unterdessen registrierten Behörden eine weitere "große Eruption". Die Asche erreichte mittlerweile Australien
https://www.derstandard.at/story/2000132585710/
(Der Standard, 17.01.2022)
Tonga-Vulkan: Nach Ausbruch Flutwellen im Pazifik-Gebiet
https://orf.at/stories/3243803/
(ORF, 16.01.2022)
Ausbruch von Untersee-Vulkan löst Flutwellen im Pazifik-Gebiet aus
Ein Unterwasservulkan ist ausgebrochen und hat in weiten Teilen des Pazifiks zu Tsunami-Warnungen geführt. Es habe Asche geregnet und Telefonverbindungen seien ausgefallen. Das Ausmaß der Schäden ist noch unklar
https://www.diepresse.com/6085962/
(Die Presse, 16.01.2022)
Vulkan erschüttert Region um Tonga
Der auf spektakulär anmutenden Aufnahmen festgehaltene Ausbruch eines Vulkans in der Nähe des Inselstaates Tonga hat in weiten Teilen des Pazifiks zu Tsunami-Warnungen geführt. Für ganz Tonga wurde am Samstag eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Nach Angaben der örtlichen Behörden hatte die Eruption einen Radius von 260 Kilometern und schleuderte Asche, Dampf und Gas bis zu 20 Kilometer in die Luft
https://orf.at/stories/3243741/
(ORF, 15.01.2022)
Vulkan im Inselstaat Tonga löste Tsunami im Südpazifik aus
https://orf.at/stories/3243719/
(ORF, 15.01.2022)
Starkes Beben erschütterte Thessaloniki und Halbinsel Chalkidiki
Über Verletzte oder Schäden nach einem Seebeben war vorerst nichts bekannt
https://www.diepresse.com/6086246/
(Die Presse, 16.01.2022)
Starkes Beben erschütterte Thessaloniki und Halbinsel Chalkidiki
Über Verletzte oder Schäden war vorerst nichts bekannt
https://www.derstandard.at/story/2000132578011/
(Der Standard, 16.01.2022)
Österreichs einziger Dino ging im Bummelschritt
Forschende schauten ins Gehirn von Struthiosaurus austriacus
https://www.derstandard.at/story/2000132496207/
(Der Standard, 12.01.2022)
Vulkanausbruch zeigt: Menschliche Rekordfossilien sind älter als gedacht
Der älteste Homo sapiens Ostafrikas wurde mit uralter Asche eines Vulkanausbruchs verglichen und ist neuen Analysen zufolge mindestens 233.000 Jahre alt
https://www.derstandard.at/story/2000132488450/
(Der Standard, 12.01.2022)
Wir sind älter, als wir dachten
Forscher konnten die Vulkanasche, unter der in Äthiopien einst menschliche Schädel gefunden wurden, neu datieren
https://www.diepresse.com/6084722/
(Die Presse, 12.01.2022 - kostenpflichtig!)
„Omo 1“ lebte schon vor 230.000 Jahren
Die ältesten bekannten Überreste eines Homo sapiens in Ostafrika sind vermutlich 36.000 Jahre älter als bisher angenommen. Die in Äthiopien entdeckten Überreste des Schädels „Omo 1“ sind demnach rund 230.000 Jahre alt – und zählen zu den ältesten weltweit
https://science.orf.at/stories/3210858/
(ORF, 12.01.2022)
Unser Dino: Ungesellig, träge und schwerhörig
Aus einem Schädelteil haben Forscher die Form von Hirn und Innenohr von Struthiosaurus austriacus rekonstruiert – und damit seine Lebensweise
https://www.diepresse.com/6084244/
(Die Presse, 11.01.2022)
Tauender Permafrost gefährdet Infrastruktur
Die Erderwärmung lässt den dauerhaft gefrorenen Boden in nördlichen Regionen und einigen Gebirgen immer schneller auftauen. Laut einer aktuellen Studie sind deshalb 30 bis 50 Prozent der Gebäude und Infrastruktur-Einrichtungen in diesen Gebieten bis 2050 von Schäden verschiedener Schweregrade bedroht
https://science.orf.at/stories/3210842/
(ORF, 11.01.2022)
Tauende Permafrost-Böden gefährden Gebäude, Straßen und Pipelines
Die Treibhausgase, die aus dem aufgetauten Boden entweichen, erwärmen die Erde weiter
https://www.derstandard.at/story/2000132467742/
(Der Standard, 11.01.2022)
Britischer Rekordfund: Riesiger "Fischsaurier" verblüfft Wissenschafter
Paläontologen legen das bisher größte und vollständigste Ichthyosaurier-Fossil in Großbritannien frei
https://www.derstandard.at/story/2000132436326/
(Der Standard, 10.01.2022)
Riesiger Ichthyosaurier in Großbritannien gefunden
Zehn Meter ist es lang, und allein der Schädel wiegt eine Tonne – das sind die Maße eines Ichthyosaurier-Fossils, das britische Forscherinnen und Forscher in einem Stausee in den East Midlands gefunden haben
https://science.orf.at/stories/3210812/
(ORF, 10.01.2022)
Felswand stürzt in Brasilien auf Touristenboote – sieben Tote
Drei Personen gelten noch als vermisst
https://www.derstandard.at/story/2000132392192/
(Der Standard, 09.01.2022)
Künstliche Intelligenz schärft den Blick aus dem All
Salzburger Geoinformatiker arbeiten daran, Strukturen in Erdbeobachtungsdaten automatisiert zu erkennen
https://www.derstandard.at/story/2000132079532/
(Der Standard, 08.01.2022)
Das schwindende Gedächtnis der Gletscher
Durch das Schmelzen der Eismassen von Gletschern verschwinden nun auch Geo-Archive, bevor sie ausgewertet werden konnten
https://www.derstandard.at/story/2000132194870/
(Der Standard, 05.01.2022)
Woher das Baumaterial für Mars und Erde stammt
Anhand von Isotopenanalysen lässt sich nachvollziehen, woher im jungen Sonnensystem die Baustoffe der inneren Planeten kamen
https://www.derstandard.at/story/2000132240307/
(Der Standard, 04.01.2022)
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- Read Time: 6 mins
Von einem mysteriösen Hai-Sterben, das womöglich nie stattfand
Das Team um eine Wiener Forscherin liefert Argumente, die an einer viel beachteter Arbeit von US-Kollegen zweifeln lassen
https://www.derstandard.at/story/2000132242956/
(Der Standard, 31.12.2021)
Außergewöhnlich viele relativ starke Erdbeben
2021 gab es in Österreich relativ viele starke Erdbeben, darunter vier mit einer Magnitude 4,0 oder mehr. Das geht aus der Erdbebenstatistik der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hervor. Insgesamt wurden heuer mehr als 1.600 Erdbeben in Österreich registriert, 95 waren auch spürbar. Weltweit gab es rund 12.600 Beben
https://science.orf.at/stories/3210685/
(ORF, 30.12.2021)
Mann und Hund sind erste aufgespürte Opfer des Santorin-Vulkanausbruchs
Bei der bronzezeitlichen Katastrophe entstanden Tsunamis, die auch in der Türkei für Todesfälle sorgten. Nun fand ein Forschungsteam erstmals Überreste von Betroffenen
https://www.derstandard.at/story/2000132184708/
(Der Standard, 28.12.2021)
Opfer von bronzezeitlicher Katastrophe gefunden
Vor ungefähr dreieinhalbtausend Jahren kam es zu einem verheerenden Vulkanausbruch auf der griechischen Insel Santorin. Forscherinnen und Forscher fanden nun in 227 Kilometer Entfernung in der heutigen Türkei erstmals Opfer der bronzezeitlichen Katastrophe: einen jungen Mann und einen Hund, die wohl vom ersten der folgenden Tsunamis überrascht wurden
https://science.orf.at/stories/3210625/
(ORF, 22.12.2021)
Zwei Opfer des Vulkanausbruchs von Thera entdeckt
Die Bronzezeit-Katastrophe auf der Insel Santorin brachte Tsunamis, die etwa eine Siedlung in der heutigen Türkei zerstörten
https://www.diepresse.com/6079086/
(Die Presse, 27.12.2021)
Ein Ende des Vulkanausbruchs als Weihnachtsgeschenk
Der namenlose Vulkan auf La Palma schweigt nach drei Monaten – Dörfer wurden von der Lava begraben
https://www.derstandard.at/story/2000132139573/
(Der Standard, 25.12.2021
Der Gipfel des Matterhorn wankt vor sich hin
Die Bergspitze bewegt sich 14 Mal stärker als die Basis des Berges, wie genaue Messungen nun gezeigt haben
https://www.derstandard.at/story/2000132112879/
(Der Standard, 25.12.2021)
Gipfel des Matterhorn schwingt hin und her
Angeregt durch Gezeiten, Wind, natürliche Erdbeben und menschliche Aktivitäten ist der Gipfel des Matterhorns in der Schweiz ständig in Schwingung. Laut Forschern sind die Bewegungen auf dem Gipfel im Vergleich zu jenen am Fuß des Berges bis zu 14-mal stärker
https://science.orf.at/stories/3210550/
(ORF, 22.12.2021)
Dinosaurier-Embryo im Ei gewährt neue Einblicke
Das bemerkenswert gut erhaltene Fossil verrät, dass sich die Verwandten der vermeintlichen Eierdiebe ähnlich wie heute lebende Hühner entwickelten
https://www.derstandard.at/story/2000132079978/
(Der Standard, 22.12.2021)
Versteinertes Ei: Dino-Baby kauerte wie ein Vogel-Küken
Ein Dinosaurier-Embryo aus der chinesischen Stadt Ganzhou erstaunt die Wissenschaft. Denn der erhaltene Dino-Nachwuchs kauert in seinem Ei in einer Position, wie sie bisher nur von Vögeln bekannt ist
https://www.diepresse.com/6077053/
(Die Presse, 21.12.2021)
Versteinertes Ei: Dinojunges kauerte wie ein Küken
Ein erstaunlich gut erhaltenes Skelett eines Dinosaurier-Embryos in einem versteinerten Ei hat neue Erkenntnisse über die Entwicklung der urzeitlichen Tiere gebracht. Das Oviraptosaurus-Baby hatte eine bisher nur bei Vögeln bekannte Kauerstellung eingenommen
https://science.orf.at/stories/3210534/
(ORF, 21.12.2021)
Ein Tausendfüßler – fast so groß wie ein Auto
Geologen haben das Fossil eines Tausendfüßlers entdeckt, das bisherige Größenrekorde bricht: Im Fachmagazin „Journal of the Geological Society“ berichtet ein Team, der Tausendfüßler sei wohl fast so groß wie ein Auto gewesen, schätzungsweise 55 Zentimeter breit und 2,6 Meter lang
https://science.orf.at/stories/3210519/
(ORF, 21.12.2021)
Tausendfüßler, wie man sie nie für möglich hielt
Ein Fossil, das größer ist als ein Auto, und ein lebendes Exemplar, das tatsächlich mehr als 1000 Füße hat
https://www.diepresse.com/6077158/
(Die Presse, 22.12.2021)
Riesentausendfüßer stellt sich als größter Insektenverwandter aller Zeiten heraus
Ein fossiler Abdruck eines Gliederfüßers, der am Strand von Nordengland entdeckt wurde, sorgt mit außergewöhnlichen Ausmaßen für Begeisterung bei Forschern
https://www.derstandard.at/story/2000132055604/
(Der Standard, 21.12.2021)
Wie Forschende in Österreich mit Strom nach Rohstoffen suchen
Hierzulande könnten große Grafitvorkommen schlummern. Forschende spüren der begehrten Ressource mit Elektroden und historischen Daten nach
https://www.derstandard.at/story/2000131890852/
(Der Standard, 18.12.2021)
Starkes Seebeben vor Indonesien weckte Erinnerungen an Tsunami 2004
Das Seebeben hatte die Stärke 7,5, es lag in rund zwölf Kilometern Tiefe. Zu Riesenwellen an den Küsten kam es diesmal aber nicht
https://www.derstandard.at/story/2000131886636/
(Der Standard, 14.12.2021)
Pelzjäckchen und Kräuterschnaps: Was sich Forschende früher gewünscht haben
Bei Begegnungen und Kooperationen mit ausländischen Wissenschaftern und Wissenschafterinnen sind fast immer Gastgeschenke im Handgepäck. Vielfach wurden und werden auch persönliche Wünsche erfüllt
https://www.derstandard.at/story/2000131770009/
(Der Standard, 13.12.2021)
Steht der Erde eine magnetische Umpolung bevor?
Wissenschafter suchen im steirischen Vulkanland nach Spuren erdgeschichtlicher Veränderungen im Erdmagnetfeld, um aktuelle Phänomene besser zu verstehen
https://www.derstandard.at/story/2000131722747/
(Der Standard, 13.12.2021)
Der letzte Frühling der Dinosaurier
Das Massenaussterben vor 66 Millionen Jahren geschah wahrscheinlich im Frühling oder Sommer, wie die Funde fossiler Eintagsfliegen und Störe zeigen
https://www.derstandard.at/story/2000131850442/
(Der Standard, 12.12.2021)
Fracking sorgt für neue Art von Erdbeben
Die registrierten Beben, die aus Vulkangebieten bekannt sind, verlaufen langsamer und dauern länger als übliche Erschütterungen derselben Stärke
https://www.derstandard.at/story/2000131693162/
(Der Standard, 06.12.2021)
Zahl der Toten nach Vulkanausbruch in Indonesien auf 13 gestiegen
Dörfer wurden von der heißen Lava überrascht. Die Behörden haben Notunterkünfte eingerichtet. Acht Bergleute sind in einem Steinbruch eingeschlossen
https://www.derstandard.at/story/2000131675569/
(Der Standard, 05.12.2021)
Dinosaurier mit bizarrer Schwanzwaffe entdeckt
Stegouros elengassen gehört zur Gruppe der Ankylosaurier und war deutlich kleiner als die meisten seiner Verwandten
https://www.derstandard.at/story/2000131655550/
(Der Standard, 04.12.2021)
Fossilien von mehreren Dinosauriern bei Triest entdeckt
Fünf Meter langer Pflanzenfresser Tethyshadros insularis lebte vor rund 80 Millionen Jahren
https://www.derstandard.at/story/2000131646105/
(Der Standard, 03.12.2021)
Dinosaurierfossilien bei Triest entdeckt
Forscher haben sieben Dinosaurierfossilien in der Nähe von Triest in Italien entdeckt. Ein Exemplar ist praktisch vollständig. Es handelt sich um die Gattung Tethyshadros insularis, ein Pflanzenfresser, der vor 80 Millionen Jahren lebte
https://science.orf.at/stories/3210208/
(ORF, 02.12.2021)
Dinosaurier mit ungewöhnlicher Schwanzform
Forscher haben in Chile eine neue Art aus der Gruppe der Ankylosaurier entdeckt. Die pflanzenfressenden Dinosaurier mit einer Panzerung aus Knochenplatten und einem keulenartigen Schwanz, der vermutlich als Waffe diente, waren vor allem in der Kreidezeit verbreitet. Die neue Art zeichnet sich durch eine besondere Schwanzform aus
https://science.orf.at/stories/3210169/
(ORF, 01.12.2021)
Wie die Lava auf La Palma gestoppt werden könnte
Der Vulkanausbruch dauert an. Ein Vorschlag lautet, die Lava mit Bomben umzuleiten. Doch lässt sich der Strom der heißen Massen aufhalten?
https://www.derstandard.at/story/2000131550026/
(Der Standard, 01.12.2021)
Tyrannosaurus rex "Tristan Otto" litt vermutlich an Zahnschmerzen
Ein deutsches Forschungsteam liefert durch bildgebende Verfahren Hinweise darauf, dass ein Knochengeschwür dem Tier auf die Zahnwurzel drückte
https://www.derstandard.at/story/2000131567394/
(Der Standard, 01.12.2021)
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- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 6 mins
Neue Funde untermauern aufrechten Gang bei menschlichem Verwandten
Wirbelknochen, die ältere Funde ergänzen, zeigen für Anthropologen: Diese Australopithecus-Spezies "ging wie ein Mensch, aber kletterte wie ein Affe"
https://www.derstandard.at/story/2000131431710/
(Der Standard, 28.11.2021)
Mehr Bodenvibrationen als in vorigen Lockdowns
Der Boden schwingt derzeit stärker durch menschliche Aktivität als in den vorigen Lockdowns. Das stellte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit Erdbebenmessgeräten fest. In Wien beträgt der Rückgang nur rund fünf Prozent
https://wien.orf.at/stories/3131793/
(ORF, 26.11.2021)
Älteste Überreste des Denisova-Menschen
Der Denisova-Mensch ist eine erst vor elf Jahren identifizierte, bis dahin unbekannte Frühmenschenart. Damals wurden in einer Höhle in Sibirien Überreste entdeckt, ein Forschungsteam analysierte nun weitere Knochen vom gleichen Ort – und fand die mit rund 200.000 Jahren ältesten Zeugnisse der noch immer ziemlich rätselhaften Art
https://science.orf.at/stories/3210040/
(ORF, 25.11.2021)
Bisher älteste Überreste des Denisova-Menschen entdeckt
Knochenfragmente aus der namensgebenden Höhle im sibirischen Altai-Gebirge erwiesen sich als 200.000 Jahre alt
https://www.derstandard.at/story/2000131441893/
(Der Standard, 26.11.2021)
Wien Energie will Heißwasservorkommen in 3.000 Meter Tiefe nutzen
Ein 3D-Modell zeigt große Vorkommen unter der Bundeshauptstadt, die zur Energiegewinnung genutzt werden sollen
https://www.derstandard.at/story/2000131426092/
(Der Standard, 25.11.2021)
Chinas "Venedig der Steinzeit" wurde von Monsunregen zerstört
Ein archäologisches Forschungsteam fand in Tropfsteinen Hinweise darauf, dass die Hochkultur starken Niederschlägen und Überflutungen nicht standhielt
https://www.derstandard.at/story/2000131416094/
(Der Standard, 25.11.2021)
Warum Chinas „Venedig der Steinzeit“ unterging
Die antike Stadt Liangzhu im Südosten Chinas verfügte schon vor 5.000 Jahren über eine komplexe Wasserversorgung mit Kanälen, Dämmen und Reservoirs und zählte zu den fortschrittlichsten Kulturen ihrer Zeit. Die Analyse von Tropfsteinen legt nun nahe, dass Chinas „Venedig der Steinzeit“ durch massive Überschwemmungen zugrunde ging
https://science.orf.at/stories/3210008/
(ORF, 24.11.2021)
Großes Heißwasservorkommen unter Wien
Unter Wien befindet sich in rund 3.000 Meter Tiefe ein vielsprechendes Heißwasservorkommen. Dieses will Wien Energie in Zukunft für die Wärmeversorgung nutzen – und hat dafür ein geologisches 3-D-Modell entwickelt
https://wien.orf.at/stories/3131500/
(ORF, 24.11.2021)
Wiener Wurzeln der Laienforschung
Thomas Hofmann und Mathias Harzhauser zeigen in ihrem neuen Buch „Wiener Naturgeschichten“, dass das Konzept der Citizen Science keine Erfindung des 21. Jahrhunderts ist
https://www.diepresse.com/6063532/wiener-wurzeln-der-laienforschung
(Die Presse, 21.11.2021 - kostenpflichtig!)
Vulkanalarm auf der äolischen Trauminsel
Steigende Temperaturen und immer mehr giftige Gase auf Vulcano haben die Behörden alarmiert: Ein Teil der Bewohner der Ferieninsel wurde vorsorglich in Sicherheit gebracht
https://www.derstandard.at/story/2000131317524/
(Der Standard, 21.11.2021)
Ami Boué – Wahlwiener, Geologe und Forschungsreisender
Der Deutsch-Franzose zeichnete geologische Karten von der Türkei, dem Balkan und der Welt
https://www.derstandard.at/story/2000131213045/
(Der Standard, 19.11.2021)
Ungewöhnlicher Mini-Dinosaurier mit Schnabel entdeckt
Der zahnlose Berthasaura leopoldinae gehört zur Gruppe der Theropoden, der etwa auch der berühmte Tyrannosaurus rex angehörte
https://www.derstandard.at/story/2000131274387/
(Der Standard, 19.11.2021)
Was die ersten Strände der Erde über die Geburt der Kontinente verraten
Neue Untersuchungen zeigen, dass die ersten Landmassen deutlich früher aufgetaucht sind als bisher vermutet
https://www.derstandard.at/story/2000131048198/
(Der Standard, 15.11.2021
Land der Seen statt der Gletscher
Die alpinen Gletscher verlieren immer mehr an Terrain. Sie hinterlassen nach und nach eine Seenlandschaft – mit neuen Lebensräume und Konfliktpotenzial
https://www.derstandard.at/story/2000131020212/
(Der Standard, 13.11.2021)
Der Erde droht eine Sauerstoff-Apokalypse
Simulationen lassen darauf schließen, dass durch die langsam heißer werdende Sonne der Welt in einer Milliarde Jahren die Atemluft ausgeht
https://www.derstandard.at/story/2000131110667/
(Der Standard, 12.11.2021)
Zahlreiche chinesische Dynastien gingen nach Vulkanausbrüchen unter
Untersuchung weist auf Zusammenhang zwischen vulkanischen Eruptionen und der Stabilität von Herrscher-Dynastien hin
https://www.derstandard.at/story/2000131118126/
(Der Standard, 12.11.2021)
Klimawandel: Neue Gletscherseen als Gefahr
Mit dem Gletscherschwund infolge des Klimawandels entstehen neue Gletscherseen, die zur Gefahr für die darunterliegenden Täler werden können. Schon in der Vergangenheit hätten ausgebrochene Gletscherseen Vermurungen und Verwüstungen verursacht, warnt die Innsbrucker Glaziologin Andrea Fischer
https://tirol.orf.at/stories/3129562/
(ORF, 11.11.2021)
Der gute Ton für klimafreundliche Ziegel
Auch die Ziegelproduktion verursacht CO2-Emissionen. Forschende suchen daher nach Tonlagerstätten mit niedrigen Karbonatanteilen
https://www.derstandard.at/story/2000130852642/
(Der Standard, 10.11.2021)
Erstmaliger Fund eines Homo-naledi-Kindes stellt Forschungsteam vor Rätsel
In einem schwer zugänglichen Teil einer südafrikanischen Höhle wurden die mehr als 250.000 Jahre alten Überreste des "Leti" getauften Kindes entdeckt
https://www.derstandard.at/story/2000130968805/
(Der Standard, 08.11.2021)
Aufbruch in eine neue Steinzeit
Ein länderübergreifendes Forschungsteam sucht im Projekt „Cleanstone“ nach neuen Wegen, um die Biodiversität und den ökologischen Fußabdruck von Steinbrüchen zu verbessern. Vom Beginn einer Metamorphose
https://www.diepresse.com/6056915/
(Die Presse, 07.11.2021 - kostenpflichtig!)
Wien in 15 Mio. Jahre alter Schneckenart verewigt
Die Stadt Wien ist nun auch im Namen einer neu entdeckten Schneckenart verewigt. Experten fanden die rund 15 Mio. Jahre alten und auf „Mitrella viennensis“ getauften einstigen Meeresbewohner in Sammlungen im Naturhistorischen Museum (NHM) Wien
https://science.orf.at/stories/3209596/
(ORF, 02.11.2021)
Neue Schneckenarten in Sammlung des Naturhistorischen Museums gefunden
Gleich 33 Arten und neun Gattungen wurden für die entdeckten Schnecken neu beschrieben und benannt, darunter Mitrella viennensis, die Wien im Namen trägt
https://www.derstandard.at/story/2000130849668/
(Der Standard, 02.11.2021)
Wie sich die Erde in einen bewohnbaren Planeten verwandelte
Die Evolution unseres Heimatplaneten gibt viele wissenschaftliche Rätsel auf. Deren Erforschung hilft auch bei der Suche nach außerirdischem Leben
https://www.derstandard.at/story/2000129066509/
(Der Standard, 01.11.2021)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 4 mins
Urmensch soll Homo bodoensis heißen
Forscher schlagen eine neue Spezies der Gattung Homo vor. Damit soll auch der Homo rhodesiensis obsolet sein
https://www.diepresse.com/6053407/
(Die Presse, 28.10.2021 - kostenpflichtig!)
Vulkan Ätna auf Sizilien erneut ausgebrochen
Rauchsäule stieg weit in den Himmel auf stellenweise regnete Asche herab. Zunächst gab es keine Meldungen über größere Schäden
https://www.derstandard.at/story/2000130674680/
(Der Standard, 23.10.2021)
Frühes Dauerfeuer aus dem All war heftiger als gedacht
Zahl der Asteroideneinschläge vor 3,5 bis 2,5 Milliarden Jahren könnte um bis zu zehnmal höher gewesen sein
https://www.derstandard.at/story/2000130654844/
(Der Standard, 22.10.2021)
Frühe Erde unter Beschuss von Asteroiden
Zehnmal mehr Einschläge als bisher angenommen
https://www.diepresse.com/6051053/
(Die Presse, 22.10.2021)
Forscher rekonstruieren, wie die ersten Wurzeln Fuß fassten
Als die ersten Pflanzen Wurzeln bildeten, setzten sie eine beispiellose Transformation des Planeten in Gang. Ein Blick in diesen Schlüsselmoment der Evolution
https://www.derstandard.at/story/2000130564510/
(Der Standard, 22.10.2021)
Dinosaurier: Hollywood braucht Monster, keine großen Hühner
Die Ausstellung „Kino-Saurier“ im Naturhistorischen Museum ist ein lehrreicher, vergnüglicher Parallellauf von Paläontologie und Filmgeschichte
https://www.diepresse.com/6049505/
(Die Presse, 20.10.2021 - kostenpflichtig!)
Saurier zwischen Film und Wissenschaft
In der neuen Sonderschau „KinoSaurier“ im Naturhistorischen Museum (NHM) Wien stehen ab Mittwoch Wissenschaft und Fiktion einander gegenüber. Verglichen wird die Darstellung von Sauriern im Film und in der Wissenschaft – eine Hauptrolle spielt ein gefiederter T-Rex
https://wien.orf.at/stories/3126457/
(ORF, 19.10.2021)
Zwei Milliarden Jahre alte Neuigkeiten vom Mond veröffentlicht
Was das ausgewertete Mondgestein der chinesischen Mission 2020 verrät und warum sich der Mond immer weiter von der Erde entfernt
https://www.derstandard.at/story/2000130553692/
(Der Standard, 19.10.2021)
„Zentrum am Berg“ feierlich eröffnet
Mit mehr als 300 Ehrengästen ist am Montag das „Zentrum am Berg“ eröffnet worden. Das Forschungs- und Trainingszentrum für Untertagebau am Erzberg in Eisenerz ist europaweit einzigartig. Rund 30 Mio. Euro wurden investiert
https://steiermark.orf.at/stories/3126263/
(ORF, 18.10.2021)
Genetik-Start-up will die Rückkehr der Mammuts finanzieren
Der Harvard-Genetiker George Church arbeitet daran, die ausgestorbenen Eiszeitgiganten zurückzuholen. Nun gibt es Startkapital dafür, doch Experten melden Zweifel an
https://www.derstandard.at/story/2000130390044/
(Der Standard, 13.10.2021)
Wie die Naturstein-Industrie nachhaltiger werden kann
Wie die Nutzung von Natursteinen umweltfreundlicher gestaltet werden kann, erforscht ein österreichisch-italienisches Team
https://www.derstandard.at/story/2000130011658/
(Der Standard, 12.10.2021)
Hanns Hörbiger: Begründer der Welteislehre
Mit seinem eigenen Weltbild stieß der Ingenieur unter Naturwissenschaftern auf Ablehnung. Vor 90 Jahren verstarb er in Wien
https://www.derstandard.at/story/2000130277783/
(Der Standard, 11.10.2021)
Erdbeben erschütterten Vulkangebiet auf La Palma
Laut Behörden gibt es keinen Grund zu größerer Sorge. Wegen der Gefahr giftiger Dämpfe wurde erstmals wieder eine Ausgangssperre verhängt
https://www.derstandard.at/story/2000130356635/
(Der Standard, 11.10.2021
NHM lockt mit neuem Plateosaurusskelett
Nach rund 15.000 Arbeitsstunden kann das Naturhistorische Museum (NHM) Wien mit einem neuen Dinosaurier-Skelett aufwarten. Nach der aufwendigen Restaurierung werden die Überreste eines 210 Millionen Jahre alten Plateosauriers bald ausgestellt
https://wien.orf.at/stories/3124632/
(ORF, 06.10.2021)
Schweizer Dino in Wien eingezogen
Nach jahrelanger Präparationsarbeit ist das Skelett eines sechs Meter langen Plateosaurus nun bereit für seinen großen Auftritt im Naturhistorischen Museum
https://www.derstandard.at/story/2000130204363/
(Der Standard, 06.10.2021)
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- Read Time: 5 mins
Schlafende Sensoren spielen Schutzengel für Bergdörfer
Innsbrucker Forscher tüfteln an intelligenten Sensoren, die nur im Ernstfall Daten schicken, um Menschen in Siedlungsgebieten vor Felsstürzen zu warnen. Das Team um Informatiker Jan Beutel entwickelt diese aufbauend auf ein am Matterhorn erprobtes Sensornetzwerk
https://www.diepresse.com/6038651/
(Die Presse, 30.09.2021 - kostenpflichtig!)
Forscher stellen neues Mineral vor
Innsbrucker Forscher haben ein neues Mineral namens „Kahlenbergit“ vorgestellt. Entdeckt wurde es in der Negev-Wüste in Israel, benannt wurde es nach dem Innsbrucker Mineralogen Volker Kahlenberg
https://tirol.orf.at/stories/3123480/
(ORF, 29.09.2021)
Es gibt ein neues Mineral: Kahlenbergit
Die Verbindung wurde nicht am Wiener Kahlenberg, sondern in Israel entdeckt – und verdankt ihren Namen dem Innsbrucker Mineralogen Volker Kahlenberg
https://www.derstandard.at/story/2000129998651/
(Der Standard, 28.09.2021)
Lavastrom bringt Meer vor La Palma zum Kochen
Die spanischen Behörden warnen vor giftigen Dämpfen elf Tage nach Beginn des Vulkanausbruchs. Bisher ist die Luftqualität aber stabil
https://www.derstandard.at/story/2000130024355/
(Der Standard, 29.09.2021)
Lava nähert sich dem Meer: Ausgangssperre auf La Palma verhängt
Die Behörden befürchten giftige Dämpfe, sollte die Lava mit dem Salzwasser in Kontakt kommen
https://www.derstandard.at/story/2000129967281/
(Der Standard, 27.09.2021)
E-Mobilität aus der Tiefsee?
Der Inselstaat Nauru will als Erster mit Bergbau am Meeresboden Metalle fördern, die für Batterien gebraucht werden. Unumstritten ist das nicht
https://www.diepresse.com/6038927/
(Die Presse, 26.09.2021 - kostenpflichtig!)
Brummende Erde
Die Erde brummt ständig vor sich hin – und wir Menschen tragen maßgeblich dazu bei. Das zeigten Messungen im Corona-Lockdown
https://www.diepresse.com/6038930/
(Die Presse, 25.09.2021)
Erdbeben der Stärke 5,8 erschüttert Südosten Australiens
Zahlreiche Notrufe gingen bei den Rettungsdiensten ein. Bilder zeigen Trümmerteile in der Einkaufsmeile rund um die Chapel Street von Melbourne
https://www.derstandard.at/story/2000129839779/
(Der Standard, 22.09.2021)
Vulkan Ätna auf Sizilien wieder ausgebrochen
Die Aschewolke stieg rund 9.000 Meter auf
https://www.derstandard.at/story/2000129814360/
(Der Standard, 21.09.2021)
Große Schäden durch Vulkan auf La Palma
Bisher wurden mehr als 160 Gebäude zerstört. Aus neun Schloten tritt Lava aus
https://www.derstandard.at/story/2000129812622/
(Der Standard, 21.09.2021
Größter Meteoriteneinschlag der letzten 100.000 Jahre identifiziert
Bohrkernuntersuchungen in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang bestätigten bisherige Vermutungen
https://www.derstandard.at/story/2000129673382/
(Der Standard, 19.09.2021)
Vulkanausbruch auf Ferieninsel La Palma
Erstmals seit 50 Jahren ist auf der Ferieninsel La Palma im Bereich der Cumbre Vieja ein Vulkan ausgebrochen. Der Vulkan im Süden der Kanareninsel spuckte am Sonntag Lava und Asche aus, über ihm war eine hohe Rauchsäule zu sehen. Die örtlichen Behörden riefen die Bevölkerung zu „extremer Vorsicht“ auf und leiteten die Evakuierung der Umgebung ein
https://orf.at/stories/3229146/
(ORF, 19.09.2021)
Vulkan auf spanischer Insel La Palma ausgebrochen
Heftige Explosion erschüttert die Gemeinde El Paso im Süden der Insel, 2.000 Menschen evakuiert
https://www.derstandard.at/story/2000129770063/
(Der Standard, 19.09.2021)
Erster „Austro“-Meteorit seit 1977 geborgen
In Kindberg im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag ist ein 233 Gramm schweres Fragment eines Meteoriten gefunden worden. Beim nunmehr „Kindberg-Meteorit“ genannten außerirdischen Ankömmling handelt es sich um den ersten derartigen Fund in Österreich seit 1977
https://steiermark.orf.at/stories/3121388/
(ORF, 14.09.2021)
Alien nach Landung in Kindberg aufgespürt
Fast acht Monate nach seinem Fall wurde in der Steiermark ein Meteorit gefunden – dank einer genauen Berechnung der Flugbahn, Citizen-Scientists und eines Meteoritenforschers mit hoher Frustrationstoleranz
https://www.derstandard.at/story/2000129610542/
(Der Standard, 14.09.2021)
Grönlands Höhlen sind Zeitmaschinen in einstige Warmzeiten
Gina Moseley von der Universität Innsbruck erforscht in abgelegenen Höhlen im Norden Grönlands den Klimawandel in der Arktis. Dazu analysiert die Geologin Ablagerungen, die über eine halbe Million Jahre alt sind. Damals blühte und sprießte es in der heutigen polaren Wüste
https://www.diepresse.com/6032241/
(Die Presse, 14.09.2021 - kostenpflichtig!)
Erstmals Fund von 160 Millionen Jahre altem Flugsaurier in Chile
Die Verbreitung dieser Gruppe dürfte laut Forschern "größer als bisher bekannt" gewesen sein. Zuvor verzeichnete man solche Funde nur auf der Nordhalbkugel
https://www.derstandard.at/story/2000129582349/
(Der Standard, 11.09.2021)
In dieser Umgebung lebte einst die Dinosaurier-Mumie Edmond
Pollenanalysen rekonstruieren die Pflanzen jener Region, in der vor 70 Millionen Jahren ein Entenschnabeldinosaurier im Treibsand versank
https://www.derstandard.at/story/2000129488007/
(Der Standard, 08.09.2021)
Supervulkane, ein Schrecken (fast) ohne Ende
Forscher konnten nachweisen, dass Supervulkane selbst Jahrtausende nach ihrem Ausbruch aktiv und gefährlich bleiben
https://www.derstandard.at/story/2000129445191/
(Der Standard, 07.09.2021)
Erdbeben kennen keine Grenzen
Italien und Österreich stimmen die Erdbebenforschung in beiden Ländern ab. Die nun harmonisierten Sensordaten befinden sich in zum großen Teil neu errichteten Messstellen. In Österreich wurden sieben derartige Messstationen eingerichtet
https://www.diepresse.com/6029225/
(Die Presse, 03.09.2021)
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- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 4 mins
Ägyptisches Forschungsteam findet vierbeiniges Walskelett
Die bisher unbekannte Walspezies lebte vor 43 Millionen Jahren – im Wasser und an Land. Entdeckt wurde das Fossil in der ägyptischen Wüste
https://www.derstandard.at/story/2000129244239/
(Der Standard, 28.08.2021)
Nördlichste Insel der Welt (vermutlich) entdeckt
Bisher gilt Oodaaq als das dem Nordpol am nächsten gelegene Stück Land. Nun könnte sich das Königreich Dänemark „ein kleines bisschen vergrößert“ haben
https://www.diepresse.com/6026598/
(Die Presse, 28.08.2021)
Nördlichste Insel der Welt entdeckt
Das nur 30 mal 60 Meter große Eiland dürfte die Insel Oodaaq ablösen, auch wenn der Unterschied nur knapp ist. Und sie könnte bald wieder verschwinden
https://www.derstandard.at/story/2000129247654/
(Der Standard, 28.08.2021)
Ankämpfen gegen das Wasser, das im Hang für Bewegung sorgt
An einer langsamen, aber kontinuierlichen Hangrutschung in Tirol entwickeln Forscherinnen und Forscher der Akademie der Wissenschaften neue Monitoring-Methoden sowie naturbasierte Lösungen, um diese Naturgefahr für Häuser und Infrastruktur einzudämmen
https://www.diepresse.com/6023548/
(Die Presse, 27.08.2021 - kostenpflichtig!)
Flugsaurierskelett bei Razzia entdeckt
Polizisten haben bei einer Razzia in Brasilien eines der besterhaltenen Flugsaurierskelette des Landes beschlagnahmt. Das Pterosaurier-Fossil besteht aus fast dem gesamten, größtenteils intakten Skelett inklusive Resten von Weichgewebe entlang der Knochen
https://science.orf.at/stories/3208327/
(ORF, 26.08.2021)
Brasilianisches Flugsaurierskelett bei Razzia beschlagnahmt
Das besterhaltene Fossil eines Flugsauriers konnte nun von einem Forschungsteam analysiert werden
https://www.derstandard.at/story/2000129163053/
(Der Standard, 26.08.2021)
Eduard Suess: Gefeierter Geologe, engagierter Wissenschafter
Aus den "Erinnerungen": Meilensteine eines bewegten Lebens
https://www.derstandard.at/story/2000129054578/
(Der Standard, 21.08.2021)
Drei neu entdeckte Säugetiervorfahren verweisen auf rasche Evolution
Nach dem Massenaussterben der Dinosaurier entstanden schneller als bisher gedacht diverse Säugerarten, wie die Studie nahelegt
https://www.derstandard.at/story/2000128980061/
(Der Standard, 18.08.2021)
Wenn das Wasser immer wieder über die Ufer tritt
Ein Forschungsprojekt der TU Wien beschäftigt sich mit der Häufigkeit von Flutkatastrophen aufgrund des Klimawandels. In Österreich werden sie nördlich der Alpen zunehmen
https://www.derstandard.at/story/2000128984026/
(Der Standard, 18.08.2021)
Erdbeben-Bruchzone im Achensee entdeckt
Geologinnen und Geologen der Universität Innsbruck haben im Rahmen von Profilmessungen im Achensee eine sogenannte Erdbeben-Bruchzone entdeckt. Die tektonisch aktive Bruchzone soll vergangene Starkbeben ausgelöst haben
https://tirol.orf.at/stories/3117123/
(ORF, 17.08.2021)
Aktive Erdbeben-Bruchzone in Tirol aufgespürt
Die entdeckte Geländestufe im Achensee ist die erste Bruchzone innerhalb der Alpen, die nachweislich für prähistorische Starkbeben sorgte
https://www.derstandard.at/story/2000128945213/
(Der Standard, 16.08.2021)
Mammut-Stoßzahn verrät lange Reiseroute
Ein Forschungsteam fand heraus, dass ein Mammut in Alaska in 28 Lebensjahren so viel herumkam, dass es streckenmäßig die Erde fast zweimal umrundete
https://www.derstandard.at/story/2000128922954/
(Der Standard, 15.08.2021)
Zweimal um die ganze Welt
Einem Forscherteam aus den USA und Österreich ist es gelungen, die Lebensgeschichte eines Mammuts zu rekonstruieren. Analysen eines 17.000 Jahre alten Stoßzahnes zeigen: Das Tier legte in Alaska enorme Strecken zurück – und verhungerte im Alter von 28 Jahren
https://science.orf.at/stories/3208153/
(ORF, 12.08.2021)
„Das nächste Hochwasser kommt garantiert!“
Die Hochwasser im Juli 2021 haben gezeigt, welche verheerenden Folgen überschwemmte Flüsse nach sich ziehen können. In Österreich sei man für derartige Ereignisse relativ gut gerüstet, erklärt der Wiener Hydrologe Günter Blöschl. Die Schäden und die große Anzahl an Todesopfern in Deutschland hätten aber zum Teil verhindert werden können
https://science.orf.at/stories/3208096/
(ORF, 10.08.2021)
Riesiger Flugsaurier bevölkerte einst Australien
Wie ein Drache schwebte er einst über den Weiten Australiens: Forscher haben einen Flugsaurier entdeckt, der vor Millionen Jahren den Fünften Kontinent bevölkerte und eine Flügelspannweite von bis zu sieben Metern hatte. Es handle sich um das größte fliegende Reptil, das nach heutigem Stand je in Australien gelebt habe
https://science.orf.at/stories/3208086/
(ORF, 10.08.2021)
Überreste eines riesigen Flugsauriers in Australien entdeckt
Der Pterosaurier Thapunngaka shawi hatte eine Flügelspannweite von sieben Metern und dürfte ein gefürchteter Jäger gewesen sein
https://www.derstandard.at/story/2000128819408/
(Der Standard, 10.08.2021)
Basalt: CO2-Schlucker mit Vor- und Nachteilen
Das Gestein Basalt kann große Mengen CO2 dauerhaft binden. Forscher sehen darin im Kampf gegen die Erderwärmung großes Potenzial. Allerdings gibt es noch einige offene Fragen und Schwächen in der praktischen Anwendung
https://science.orf.at/stories/3207971/
(ORF, 03.08.2021)
Macht es Sinn, großflächig Basaltpulver auszustreuen, um CO2 zu binden?
Forscher untersuchten das Potenzial von "negativen Emissionen" durch Basalt-Verwitterung
https://www.derstandard.at/story/2000128637596/
(Der Standard, 02.08.2021)
Längere Tage schufen Luft zum Atmen
Bei der Entstehung der Atmosphäre mit lebensfreundlichem Sauerstoff hat die Erdrotation möglicherweise eine wichtige Rolle gespielt: Zunehmend längere Tage der jungen Erde ließen laut einer neuen Studie Mikroben mehr Sauerstoff freisetzen und schufen so die Luft, die wir heute atmen
https://science.orf.at/stories/3207951/
(ORF, 02.08.2021)
Bewegte Erde
Was unseren Planeten unter den bekannten einzigartig macht – und wohnlich werden ließ –, ist die Plattentektonik. Aber wann hat sie begonnen?
https://www.diepresse.com/6015529/
(Die Presse, 01.08.2021 - kostenpflichtig!)
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Das Tote Meer schrumpft – mit gefährlichen Folgen für die Umgebung
Es entstehen dadurch nicht nur zahlreiche "Sink Holes", die gesamte Gegend schwingt im Rhythmus des Sees auf und ab
https://www.derstandard.at/story/2000128552429/
(Der Standard, 29.07.2021)
Tierisches Leben wohl früher als gedacht
Tiere sind die am weitesten entwickelten Lebensformen auf unserem Planeten. Wann es das erste tierische Leben auf der Erde gab, ist bis heute ein wissenschaftliches Rätsel. Bis jetzt werden die ältesten Tiervorfahren auf etwa 560 Millionen Jahre datiert. Neue Funde fossiler Schwämme stellen das in Frage – sie sind über 300 Millionen Jahre älter
https://science.orf.at/stories/3207886/
(ORF, 29.07.2021)
ZAMG und Geologische Bundesanstalt werden "GeoSphere Austria“
Aus der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und der Geologischen Bundesanstalt (GBA) wird unter dem Namen „GeoSphere Austria“ (GSA) eine eigenständige „Bundesanstalt für Meteorologie, Geophysik und Geologie“. Dieses bereits im Regierungsprogramm formulierte Vorhaben steht am heutigen Mittwoch auf der Tagesordnung des Sommerministerrats in Reichenau an der Rax (NÖ)
https://science.orf.at/stories/3207870/
(ORF, 28.07.2021)
Zentralanstalt für Meteorologie und Geologische Bundesanstalt werden fusioniert
Eine neue "Bundesanstalt für Meteorologie, Geophysik und Geologie" soll die bisherigen Institutionen ZAMG und GBA vereinen. Der Zeitplan ist noch offen
https://www.derstandard.at/story/2000128513903/
(Der Standard, 28.07.2021)
Neue Urzeithaie anhand seltener Funde in Kärnten ermittelt
300 Millionen Jahre alte Haizähne aus dem Gailtal sorgten für die Etablierung von "Cladodus gailensis"
https://www.derstandard.at/story/2000128478793/
(Der Standard, 27.07.2021)
Sensoren am Berg sollen mögliche Felsstürze vorhersagen
Ein Tiroler Informatiker möchte durch intelligente Datenaufzeichnungen vor Ort Muster erkennen können. Siedlungen sollen so vor Folgen des Klimawandels geschützt werden
https://www.diepresse.com/6012657/
(Die Presse, 25.07.2021)
Fossilien-App für Wanderung und Wissenschaft
Bei Citizen Science Projekten kann jede und jeder zum Erfolg von Wissenschaft beitragen. Seit Kurzem etwa vernetzt eine Fossilien-App Hobbysammler mit einem Paläontologen. Ob man beim Wandern eine sensationelle Entdeckung gemacht hat, kann der Experte damit schnell erkennen
https://science.orf.at/stories/3207513/
(ORF, 23.07.2021)
Friedrich Simony: Erforscher des Salzkammerguts
Am Dachstein erinnert die Simonyhütte, in den Hohen Tauern die Simonyspitzen und in Wien die Simonygasse an den großen Geografen, der vor 125 Jahren verstarb
https://www.derstandard.at/story/2000128174576/
(Der Standard, 20.07.2021)
Lehren für den Hochwasserschutz
Die jüngsten Hochwasserkatastrophen zeigen, dass manche Schutzmaßnahmen auch schaden können. Die Wassermassen begradigter Flüsse etwa spülten im Umland die Böden aus. Erosionskorridore könnten ein Teil der Lösung sein, erklärt ein Wiener Hydrologe
https://science.orf.at/stories/3207686/
(ORF, 19.07.2021)
Was die Tiefen der Erde uns über Klimaänderungen verraten
Der Geologe Christoph von Hagke liest an Steinen aus der Tiefe der Erde ab, wie Gebirge vor Jahrmillionen auf Klimaveränderungen reagiert haben. Die Ergebnisse sollen Anhaltspunkte für Gegenwart und Zukunft liefern
https://www.diepresse.com/6009187/
(Die Presse, 16.07.2021)
Rosa Kristalle entpuppten sich als neues Mineral
In einem Steinbruch in Raabs an der Thaya (NÖ) hat ein Mineraliensammler in den vergangenen Jahren mehrere rosa gefärbte Kristalle entdeckt. Forscher der Uni Wien fanden nun heraus, dass es sich dabei um ein bisher unbekanntes Mineral aus der Gruppe der Turmaline handelt
https://science.orf.at/stories/3207504/
(ORF, 07.07.2021)
Seltener Fund: Neues Mineral im Waldviertel entdeckt
Die rosa Kristalle gehören zur Familie der Turmaline, die nicht nur als Schmuckstein beliebt sind, sondern auch in Sensoren Anwendung finden
https://www.derstandard.at/story/2000128008385/
(Der Standard, 07.07.2021)
Unbekannte Vogelart gefunden
Er ist etwa so groß wie eine Kohlmeise und laut deutschen Forscherinnen und Forschern ein „Ausnahmefund“: Bei Arbeiten in der Grube Messel haben sie aus den Ölschieferschichten ein rund 48 Mio. Jahre altes Fossil einer bisher unbekannten Vogelart geborgen
https://science.orf.at/stories/3207509/
(ORF, 07.07.2021)
Drittgrößter Diamant der Welt in Botswana entdeckt
Kanadische Firma verkündete Fund, der Edelstein wiegt 1.174 Karat
https://www.derstandard.at/story/2000128043807/
(Der Standard, 08.07.2021)
Fossilien im NHM entpuppen sich als Meereskrokodile aus der frühen Kreidezeit
Mehr als 100 Jahre alte Funde erweisen sich als erstaunlich junge Überbleibsel von urtümlichen Tieren
https://www.derstandard.at/story/2000127812765/
(Der Standard, 03.07.2021)
Die Dynamik des Hangs verstehen lernen
Um die Ursachen von Felsstürzen, Muren oder Hangrutschungen einordnen zu können, setzt ein Forschungsteam der Universität Wien auf ein Langzeit-Monitoring
https://www.diepresse.com/6002842/
(Die Presse, 02.07.2021)
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- Harald Bauer
- Kategorie: Allgemein
- Read Time: 1 min
Das Institut für Geologie und das Institut für Mineralogie und Petrographie bieten ab dem Wintersemester 2021 einen komplett neu gestalteten Masterstudiengang (MSc) Erdwissenschaften an. Nähere Infos gibt es >> hier auf der Institutshomepage <<.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 5 mins
230 Mio. Jahre alte Käfer in Dinokot gefunden
Fast vollständige Exemplare einer frühen Käferart haben geschätzte 230 Millionen Jahre in versteinertem Dinosaurierkot überdauert. Eine internationale Forschergruppe konnte die Insekten mit dem Namen Triamyxa coprolithica mit Hilfe sogenannter Synchrotron-Mikrotomografie sichtbar machen
https://science.orf.at/stories/3207417/
(ORF, 30.06.2021)
Die Apokalypse an der Steinigen Tunguska
Am 30. Juni 1908 verwüstete ein Eindringling aus dem All ein riesiges Gebiet in der sibirischen Taiga. Der Asteroid Day soll Bewusstsein für die kosmische Bedrohung schaffen
https://www.derstandard.at/story/2000127821821/
(Der Standard, 30.06.2021)
Die Vorboten der Katastrophe
Ein Asteroideneinschlag am Ende der Kreidezeit besiegelte das Schicksal der Dinosaurier – doch die Riesenechsen befanden sich schon zehn Millionen Jahre davor auf dem absteigenden Ast. Schuld daran war der Klimawandel
https://science.orf.at/stories/3207360/
(ORF, 29.06.2021)
Urzeitkrokodile aus Tschechien
In der Jurazeit pflügten bis zu sieben Meter lange Urzeitkrokodile durch die Weltmeere. Die Analyse eines bereits über 100 Jahre im Naturhistorischen Museum (NHM) Wien lagernden Fundes zeigte nun, dass sie dies auch auf dem Gebiet des heutigen Tschechien taten
https://science.orf.at/stories/3207345/
(ORF, 28.06.2021)
"Drachenmann" aus China könnte eine neue Menschenart sein
Gehörte der nun präsentierte Schädel einst dem nächsten Verwandten von Homo sapiens? Die These stößt in der Fachwelt zumindest auf Skepsis
https://www.derstandard.at/story/2000127784023/
(Der Standard, 28.06.2021)
Nach dem Asteroideneinschlag folgte eine giftige Algenblüte
Der Impakt an der Kreide-Paläogen-Grenze zerstörte auch marine Ökosysteme – unter anderem durch einen ungesunden Biomasseüberschuss
https://www.derstandard.at/story/2000127611288/
(Der Standard, 28.06.2021)
Baby-Dinosaurier-Fossilien in der Arktis entdeckt
Funde im nördlichsten Amerika lassen vermuten, dass Saurier dort nicht nur das ganze Jahr verbrachten, sondern sogar Warmblüter gewesen sein könnte
https://www.derstandard.at/story/2000127727786/
(Der Standard, 27.06.2021)
Alles neu im Stammbaum des Menschen?
Der Neandertaler gilt in der Ahnenreihe des modernen Menschen als unser nächster Verwandter. Doch nun macht ihm eine neue Menschenart aus China diese Position streitig: Der Homo longi vulgo „Drachenmensch“ könnte uns noch näher stehen
https://science.orf.at/stories/3207325/
(ORF, 27.06.2021)
Klima während der "Out of Africa"-Wanderung von Homo sapiens rekonstruiert
Der moderne Mensch war während Feuchtphasen überregional mobil und zog sich während Trockenphasen in Höhenlagen zurück
https://www.derstandard.at/story/2000127732892/
(Der Standard, 26.06.2021)
Urban Mining in Wien – eine wortwörtliche Spurensuche
Der städtische Bergbau in Wien ist eine Tradition, die bis in die Jungsteinzeit reicht
https://www.derstandard.at/story/2000127641085/
(Der Standard, 24.06.2021)
Die weite Reise des Marmors in der antiken Welt
Die Stätte von Ascalon in Israel wirft die Fragen auf, woher das Baumaterial stammt und wie es dorthin gelangte
https://www.derstandard.at/story/2000127619074/
(Der Standard, 24.06.2021)
Zero Waste: Wohin mit dem Ausbruchsmaterial des neuen Cern-Tunnels?
Am Kernforschungszentrum soll ein neuer Teilchenbeschleuniger entstehen. Per Wettbewerb sucht man nach einer nachhaltigen Idee für das Gesteinsmaterial
https://www.derstandard.at/story/2000127624814/
(Der Standard, 24.06.2021)
Neue Methode enthüllt älteste menschliche Spuren im Süden des tibetischen Hochlands
Innsbrucker Forscher nutzten Lumineszenz-Verfahren zur direkten Datierungen von Steinwerkzeugen
https://www.derstandard.at/story/2000127427482/
(Der Standard, 20.06.2021)
Schicht für Schicht zurück ans Tageslicht
In Polzberg bei Lunz lagert eine weltbekannte Fundstätte von Fossilien. Ein aktuelles Projekt blättert die Geschichte aus der Trias von vor 233 Millionen Jahren neu auf, die gut sortiert in verschollenen Stollen gespeichert ist
https://www.diepresse.com/5996039/
(Die Presse, 19.06.2021 - kostenpflichtig!)
Einer der größten Diamanten der Welt in Botswana entdeckt
Der tennisballgroße 1.098-Karat-Stein ist von reinster Qualität
https://www.derstandard.at/story/2000127492951/
(Der Standard, 17.06.2021)
Doch kein Vogel: Urzeit-Fossil entpuppt sich als Eidechse
Ein fast 100 Millionen Jahre altes Bernstein-Fossil enthüllt: Ein zuvor gefundenes ähnliches Fossil war kein Vogel, sondern ein Reptil
https://www.derstandard.at/story/2000127465875/
(Der Standard, 16.06.2021)
Forscher dringen zu ältesten Permafrostschichten Sibiriens vor
Der seit 650.000 Jahren gefrorene Untergrund nahe der Gemeinde Batagai überdauerte mehrere Kalt- und Warmzeiten
https://www.derstandard.at/story/2000127414982/
(Der Standard, 15.06.2021)
Ältester Permafrostboden in Sibirien entdeckt
Ein internationales Forscherteam hat den ältesten Permafrostboden in Sibirien entdeckt. Die 50 Meter unter der Oberfläche liegende Bodenschicht ist seit rund 650.000 Jahren gefroren – sie überdauerte damit bereits mehrere Kalt- und Warmzeiten
https://science.orf.at/stories/3207131/
(ORF, 15.06.2021)
650.000 Jahre gefroren: Ältester Permafrostboden Sibiriens entdeckt
Die von deutschen Forschern entdeckte Bodenschicht überdauerte auch mehrere Warmzeiten, was für die Wissenschaft von großer Bedeutung ist. Auf Eingriffe von Menschen reagieren aber auch tiefere Schichten empfindlich
https://www.diepresse.com/5993809/
(Die Presse, 15.06.2021)
Riesenhai Megalodon war womöglich größer als gedacht
Der entfernte Verwandte des modernen Weißen Hais könnte nach neuer Berechnungsmethode bis zu 20 Meter lang gewesen sein
https://www.derstandard.at/story/2000127384104/
(Der Standard, 14.06.2021)
Schneckenfamilie aus der Dinosaurierzeit in Bernstein konserviert
Erwachsenes Tier und fünf Jungtiere aus Myanmar liefern bislang ältesten Nachweis einer Lebendgeburt bei Landschnecken
https://www.derstandard.at/story/2000127261237/
(Der Standard, 11.06.2021)
Ein Stück Vulkan für jedermann
Die in Vergessenheit geratenen Lava-Medaillen sieht man heute eher in geologischen als in numismatischen Sammlungen
https://www.derstandard.at/story/2000127231196/
(Der Standard, 10.06.2021)
Titan aus der Kreidezeit
30 Meter Körperlänge, Hüfthöhe sechs Meter – Paläontologen haben den Fund des bisher größten Dinosauriers Australiens bestätigt: Das Tier war ein wahrer Koloss der Kreidezeit
https://science.orf.at/stories/3207000/
(ORF, 08.06.2021)
Wankender Grund
Die Erdoberfläche ist ständig in Bewegung, oft durch menschliches Zutun. Mit Radar lassen sich von Satelliten aus Bedrohungen erkennen
https://www.diepresse.com/5989586/
(Die Presse, 06.06.2021 - kostenpflichtig!)
Expedition vor Japan stellte neuen Tiefsee-Bohrrekord auf
8.023 Meter unter dem Meeresspiegel vor der japanischen Küste ist es einem Forschungsteam mit Tiroler Beteiligung gelungen, einen Bohrkern zu entnehmen. Dies sei die tiefste von einer wissenschaftlichen Bohrung je erreichte Stelle am Meeresgrund, berichtet die Uni Innsbruck
https://science.orf.at/stories/3206875/
(ORF, 01.06.2021)
Bohrkern aus Rekordtiefe soll Wissen über Starkbeben erweitern
Expedition mit österreichischer Beteiligung förderte Sedimentkern aus mehr als 8.000 Metern Tiefe vor Japans Küste zutage
https://www.derstandard.at/story/2000127078234/
(Der Standard, 01.06.2021)
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Wiener Walsichtungen
Im Museumsquartier steht nicht der erste Wal Wiens. Bereits 1838 kam ein Walskelett in die Stadt
https://www.derstandard.at/story/2000126806414/
(Der Standard, 28.05.2021)
Moderner Artenschwund teilweise schlimmer als durch Asteroideneinschlag
Wissenschafter verglichen am Beispiel von Süßwasserschnecken das Massenaussterben vor 66 Millionen Jahren mit prognostizierten Aussterberaten von heute
https://www.derstandard.at/story/2000126922184/
(Der Standard, 26.05.2021)
Hraschina: Der Grundstein der wissenschaftlichen Meteoritenforschung
Das Naturhistorische Museum würdigt den bedeutenden Meteoritenfall mit einer Installation von Originalskizzen aus dem Jahr 1751 und einer künstlerischen Darstellung des Meteoriten
https://www.derstandard.at/story/2000126883942/
(Der Standard, 25.05.2021)
Ein Raubsaurier, der bereits atmete wie ein Vogel
Ein Fossil aus der unteren Kreidezeit zeigt, dass bestimmte Vogel-typischen Merkmale älter sind als bisher gedacht
https://www.derstandard.at/story/2000126885238/
(Der Standard, 25.05.2021)
Entstehung von Wüsten trieb die großen Säuger nach Afrika
Wissenschafter rekonstruierten zehn Millionen Jahre Klimageschichte der Arabischen Halbinsel und fanden Erklärung für zwei Phänomene
https://www.derstandard.at/story/2000126760175/
(Der Standard, 23.05.2021)
Bohrung im Hallstätter See bringt 11.500 Jahre alte Überreste ans Licht
51 Meter langer Bohrkern aus dem Seeboden ermöglicht Zeitreise zurück bis zur ausgehenden Eiszeit
https://www.derstandard.at/story/2000126737325/
(Der Standard, 22.05.2021)
Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert Nordwesten Chinas
Im Südwesten kamen drei Menschen ums Leben. Weitere 27 wurden verletzt. Das Epizentrum lag in einer beliebten Touristenregion
https://www.derstandard.at/story/2000126854298/
(Der Standard, 22.05.2021)
Vulkane Ätna und Stromboli ausgebrochen
Lavafontänen und Rauchsäulen bildeten sich über Sizilien
https://www.derstandard.at/story/2000126784337/
(Der Standard, 19.05.2021)
Berühmter Steinbogen vor den Galápagos-Inseln eingestürzt
Naturdenkmal besteht seit Montag aus zwei frei stehenden Felssäulen
https://www.derstandard.at/story/2000126750525/
(Der Standard, 18.05.2021)
Tiefbohrung lässt 11.500 Jahre zurückblicken
Mit einer Bohrplattform sind Forscherinnen und Forscher in bisher unerreichte Tiefen der Ablagerungen auf dem Grund des Hallstätter Sees (OÖ) vorgedrungen. In den vergangenen Wochen konnten sie in über 100 Meter Wassertiefe 51 Meter in den Seegrund bohren und einen ebenso langen Bohrkern bergen
https://science.orf.at/stories/3206645/
(ORF, 17.05.2021)
Wüsten trieben Menschenvorfahren nach Afrika
Vor über fünf Millionen Jahren haben sich auf der Arabischen Halbinsel Wüsten gebildet. Die extreme Trockenheit trieb laut einer neuen Studie große Säugetiere, darunter auch die Vorfahren des Menschen, aus Eurasien nach Afrika
https://science.orf.at/stories/3206640/
(ORF, 17.05.2021)
Verheerender Tsunami rekonstruiert, der einst Alexandria verwüstete
Im Jahr 365 löste das stärkste je aufgezeichnete Erdbeben im Mittelmeerraum eine Katastrophe aus. Geologen begaben sich nun auf Spurensuche
https://www.derstandard.at/story/2000126686403/
(Der Standard, 16.05.2021)
Rätsel um paradoxe Erwärmung der frühen Erde teilweise gelöst
Treibhausgase dürften die Erde vor Milliarden Jahren vor dem Einfrieren bewahrt haben. Ein indonesischer See gibt neue Einblicke in die Vorgänge
https://www.derstandard.at/story/2000126524952/
(Der Standard, 16.05.2021)
Das Erdbeben-Archiv in 8000 Metern Tiefe
Ob im pazifischen Japangraben oder im Hallstätter See – die Sedimente am Grund schreiben die Geschichte der Natur
https://www.diepresse.com/5979761/
(Die Presse, 14.05.2021 - kostenpflichtig!)
Spektakulärer Dino-Fund in Mexiko
In Mexiko haben Forscher eine bisher unbekannte Dinosauriergattung entdeckt: Es handelt sich um den gut 70 Millionen Jahre alten Pflanzenfresser Tlatolophus galorum. Sein Schädel trägt einen 1,3 Meter langen Kamm und ist zu fast 80 Prozent erhalten
https://science.orf.at/stories/3206553/
(ORF, 14.05.2021)
Neue Dinosaurierart in Mexiko entdeckt
Tlatolophus, ein Pflanzenfresser mit beeindruckendem Kamm, war wohl mit Parasaurolophus verwandt und besaß vermutlich eine Art integrierte Trompete
https://www.derstandard.at/story/2000126636801/
(Der Standard, 14.05.2021)
Überreste eines bisher unbekannten Urzeithais entdeckt
Der rund 150 Millionen Jahre alte Fossilfund stammt aus Südengland und weckt Hoffnungen auf weitere spektakuläre Entdeckungen
https://www.derstandard.at/story/2000126576271/
(Der Standard, 12.05.2021)
150 Mio. Jahre alter Urzeithai entdeckt
In Fossilien, die vor 20 Jahren an der Küste Südenglands geborgen wurden, fanden Forscher nun einen unbekannten Vertreter der hybodontiformen Haie: Durnonovariaodus maiseyi schwamm vor rund 150 Millionen Jahren durchs flache, tropisch-subtropische Meer. Gut erhaltene Knorpelfische sind eine Seltenheit
https://science.orf.at/stories/3206499/
(ORF, 11.05.2021)
Vom wilden Hai gebissen: Ein Hobbypaläontologe macht Entdeckungen
Oft sind es Funde privater Fossiliensammler, die die Wissenschaft voranbringen. Einer von ihnen ist der Bad Vöslauer Alleskönner Gerhard Wanzenböck
https://www.derstandard.at/story/2000126530335/
(Der Standard, 11.05.2021)
Verschlüsseltes Klimawissen im polaren Eis
Eisbohrkerne aus der Antarktis ermöglichen Zeitreisen 800.000 Jahre zurück – und bald noch weiter. Bei der Rekonstruktion einstiger Temperaturen helfen die Untersuchungen einer Innsbrucker Meteorologin
https://www.diepresse.com/5976684/
(Die Presse, 11.05.2021 - kostenpflichtig!)
Vulkan Sinabung auf Sumatra spuckt kilometerhohe Aschesäule
Die Eruption dauerte rund sechs Minuten und war von weit weg zu sehen
https://www.derstandard.at/story/2000126459936/
(Der Standard, 07.05.2021)
Diamanten aus dem Labor könnten natürliche Diamanten bald ablösen
Immer mehr Händler steigen auf synthetische Diamanten um. Diese sollen sowohl günstiger als auch umweltfreundlicher sein. Was bedeutet das für den Wert der Schmuckstücke?
https://www.derstandard.at/story/2000126399284/
(Der Standard, 07.05.2021)
1,4 Milliarden Jahre: Forscher finden ältestes Gestein Österreichs
Bisher galt der Dobra-Gneis im Waldviertel als Rekordhalter
https://www.derstandard.at/story/2000126449411/
(Der Standard, 06.05.2021)
Erster Eisenmeteorit in Österreich gefunden
Ein in der Nähe von Innsbruck gefundener Eisenmeteorit ist von der Universität Innsbruck untersucht worden. Dieser 4,5 Milliarden Jahre alte und vier Kilogramm schwere Stein ist der erste jemals in Österreich gefundene Eisenmeteorit. Insgesamt gab es in den letzten 250 Jahren erst neun Meteoritenfunde in Österreich
https://tirol.orf.at/stories/3102223/
(ORF, 04.05.2021)
Eisenmeteorit bei Innsbruck gefunden
Die Universität Innsbruck meldet eine wissenschaftliche Sensation: noch nie zuvor war in Österreich ein Eisenmeteorit gefunden worden. Der Finder bleibt anonym
https://www.derstandard.at/story/2000126361529/
(Der Standard, 04.05.2021)
Fossiliensuchen für Citizen-Scientists
Private Sammler leisten wesentliche Beiträge für die Wissenschaft – Das Projekt "Fossilfinder" soll Hobbyforscher mit Profis vernetzen
https://www.derstandard.at/story/2000126205754/
(Der Standard, 02.05.2021)
Der Mensch lässt die Erdachse kippen
Das Schmelzen der polaren Gletscher und die Umverteilung von Wasser auf den Kontinenten beeinflussen die Polwanderung
https://www.derstandard.at/story/2000126299499/
(Der Standard, 02.05.2021)
Rätselhafte Spuren am Grund der Tiefsee führten zu einer Überraschung
Abdrücke am Boden des Nordpolarmeeres stammen offenbar von Schwämmen, die man bisher für unfähig hielt, sich aktiv fortzubewegen
https://www.derstandard.at/story/2000126204883/
(Der Standard, 01.05.2021)
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- Georg Friebe
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Saharastaub kann die Lawinengefahr in den Alpen erhöhen
Verwehte Staubwolken aus der Wüste beeinflussen nicht nur die Luftqualität. Forscher haben die Auswirkungen des Eintrags auf Schneedecken untersucht
https://www.derstandard.at/story/2000126217312/
(Der Standard, 29.04.2021)
Als in Lunz am See die Welt unterging
Niederösterreichische Fossilien zeugen von einer globalen Umweltkatastrophe. Ein Projekt des NHM widmet sich der Erforschung des triassischen Klimawandels
https://www.derstandard.at/story/2000126206689/
(Der Standard, 28.04.2021)
Auch Schwämme wandern
Bis jetzt dachte man, Schwämme leben sesshaft, festgewachsen auf Steinen oder auf dem Meeresgrund. Forscherinnen und Forscher haben in einer dicht mit Schwämmen besiedelten Region unter dem ewigen Eis der Arktis nun aber Wanderspuren entdeckt
https://science.orf.at/stories/3206200/
(ORF, 26.04.2021)
Tyrannosaurier waren gemächliche Geher und womöglich Rudeljäger
Neue Studien wandeln das Bild von den größten Landräubern der Erdgeschichte
https://www.derstandard.at/story/2000126059986/
(Der Standard, 24.04.2021)
Siebenschläfer haben schon mindestens 34 Millionen Winter verschlafen
Rückschlüsse aus neuen Analysen von über 500 fossilen Zähnen aus Frankreich und Spanien von Bilchmäusen
https://www.derstandard.at/story/2000126098028/
(Der Standard, 24.04.2021)
Siebenschläfer halten seit 34 Mio. Jahren Winterschlaf
Im Frühjahr erwachen Siebenschläfer aus ihrem tiefen Winterschlaf. Fossilfunde deuten darauf hin, dass Vorläufer der Tiere die clevere Überlebensstrategie schon vor 34 Millionen Jahren genutzt haben
https://science.orf.at/stories/3206114/
(ORF, 22.04.2021)
Wilhelm von Haidinger – Mineraloge, Macher und Mensch
Er gilt als Begründer des naturwissenschaftlichen Lebens in Wien – vor 150 Jahren verstarb er. Was tat er? Was bewirkte er? Was blieb?
https://www.derstandard.at/story/2000125952647/
(Der Standard, 22.04.2021)
Asteroidentreffer ließ die modernen Regenwälder entstehen
Einschlag vor 66 Millionen Jahren beendete nicht nur die Dinosaurier-Ära, sondern baute auch die damaligen tropischen Wald-Ökosysteme drastisch um
https://www.derstandard.at/story/2000126039743/
(Der Standard, 22.04.2021)
Dinos balzten mit Federkleid
Waren alle Dinosaurier gefiedert? Der britische Wirbeltierpaläontologe Michael Benton ist davon überzeugt, dass alle zumindest die Anlage hatten, Federn zu entwickeln. Lange bevor die Saurier die Federn zum Fliegen nutzten, dienten sie der Tarnung, der Wäremeregulierung und der Balz. Letzteres erklärt der Forscher anhand fossiler Pigmentanalysen
https://science.orf.at/stories/3206093/
(ORF, 21.04.2021)
T-Rex ging etwas langsamer als ein Mensch
Der Tyrannosaurus Rex war ein furchterregender Jäger, aber beim Gehen war der Dinosaurier wohl eher gemächlich unterwegs. Forscher schätzen sein Gehtempo auf etwa 1,28 Meter pro Sekunde, also 4,6 Kilometer pro Stunde. Die Durchschnittsgeschwindigkeit bei Menschen beträgt etwa 1,34 bis 1,42 Meter pro Sekunde, das sind 4,8 bis 5,1 Stundenkilometer
https://science.orf.at/stories/3206095/
(ORF, 21.04.2021)
Statiker zu Erdbeben: "Wiener Häuser halten das aus"
Bei Wien hat die Erde gebebt. Warum Statiker klirrenden Gläsern gelassen gegenüberstehen und wann bei einem Erdbeben auch in Österreich schon Häuser eingestürzt sind
https://www.derstandard.at/story/2000125977750/
(Der Standard, 21.04.2021)
Weitere Beben im Wiener Becken wahrscheinlich
In der Nacht auf Dienstag kam es zum bereits dritten spürbaren Erdbeben in diesem Jahr. Die Erdstöße mit Epizentrum in der Nähe von Neunkirchen waren bis Salzburg spürbar
https://www.derstandard.at/story/2000126001498/
(Der Standard, 20.04.2021)
Erdbeben der Stärke 4,4 bei Neunkirchen bis nach Wien spürbar
Vorerst keine Meldungen über Schäden. Eine Studie attestierte erst jüngst fehlende Vorbereitung – und gab Verhaltenstipps für den Ernstfall
https://www.derstandard.at/story/2000125973708/
(Der Standard, 20.04.2021)
300 Millionen Jahre alte Pflanzenfossilien lösen altes Paläontologie-Rätsel
Funde aus einem von meterhoher Asche konservierten Wald zeigen erstmals, wo eine ominöse Pflanzengruppe im Stammbaum anzusiedeln ist
https://www.derstandard.at/story/2000125960190/
(Der Standard, 19.04.2021)
Wie viele Tyrannosaurier haben je gelebt?
T. rex war einer der größten Fleischfresser aller Zeiten. Forscher haben seine Populationsdichte und Gesamtzahl hochgerechnet – mit erstaunlichem Ergebnis
https://www.derstandard.at/story/2000125902767/
(Der Standard, 17.04.2021)
Besondere Wirbel für lange Hälse
Einige der riesigen Flugsaurier hatten längere Hälse als die heutigen Giraffen. Die größten fliegenden Tiere der Erde benötigten daher leichte, aber stabile Knochen. Forscher haben Halswirbel der Flugsauriergruppe Azhdarchidae analysiert: Querstreben sorgten für Stabilität
https://science.orf.at/stories/3205998/
(ORF, 16.04.2021)
Es waren zweieinhalb Milliarden
Ungefähr zweieinhalb Millionen Jahre lang hat Tyrannosaurus rex die Erde unsicher gemacht. Wie US-Paläontologen nun ausgerechnet haben, lebten gleichzeitig jeweils etwa 20.000 Tiere. Insgesamt gab es zweieinhalb Milliarden Exemplare des wohl berühmtesten Dinosauriers
https://science.orf.at/stories/3205977/
(ORF, 16.04.2021)
Ascheregen bedeckt Karibikinsel St. Vincent
Der Vulkan La Soufrière ist erstmals seit vier Jahrzehnten ausgebrochen
https://www.derstandard.at/story/2000125736986/
(Der Standard, 11.04.2021)
Vulkan La Soufrière auf Karibikinsel St. Vincent ausgebrochen
Eine bis zu acht Kilometer hohe Rauchsäule baut sich über dem Vulkan auf, es regnet Asche
https://www.derstandard.at/story/2000125719577/
(Der Standard, 09.04.2021)
Als Steine über Europa regneten
Vor rund 15 Mio. Jahren ist ein Asteroid in Süddeutschland eingeschlagen. Dort verursachte er nicht nur einen Krater, sondern ließ auch Steine über Mitteleuropa regnen. 180 Kilometer vom Krater entfernte Überbleibsel davon haben Forscherinnen und Forscher nun untersucht
https://science.orf.at/stories/3205832/
(ORF, 08.04.2021)
Steirische Seekuh wurde Opfer eines Tigerhai-Angriffs
Fossil aus einem Steinbruch in Retznei demonstriert Räuber-Beute-Verhalten vor 14,5 Millionen Jahren
https://www.derstandard.at/story/2000125627542/
(Der Standard, 07.04.2021)
Tigerhai biss sich an Seekuh Zähne aus
Ein Tigerhai hat sich vor 14,5 Mio. Jahren an einer jungen Seekuh gleich sieben Zähne ausgebissen. Für das Jungtier endete die Haiattacke dennoch tödlich, wie Forscherinnen und Forscher aus Wien und Graz berichten
https://science.orf.at/stories/3205792/
(ORF, 06.04.2021)
Was die Klimageschichte der Arktis über die Erderwärmung verrät
In Grönland war es vor 500.000 Jahren deutlich wärmer und feuchter als heute. Erkenntnisse zu dieser Klimaphase sind auch für Zukunftsprognosen wichtig
https://www.derstandard.at/story/2000125475271/
(Der Standard, 05.04.2021)
Riesiger Felsblock im Tiroler Stubaital in Haus gestürzt
14 Personen wurden in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Nun soll ein Steinschlagschutzdamm errichtet werden
https://www.derstandard.at/story/2000125561074/
(Der Standard, 02.04.2021)
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- Harald Bauer
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PODCAST
Energy Insights ist ein AAPG-Podcast mit Menschen, die die heutige Welt der Geowissenschaften definieren, beeinflussen und führen. Hören Sie den Podcast direkt im Internet oder bei iTunes, Spotify, Google Podcasts, Stitcher und anderen.
AAPG Energy Insights Podcast
https://www.aapg.org/resources/podcast/currentpage/1
VIDEOS
Im Jahr 2008 begann AAPG, die Preisverleihung auf der San Antonio Annual Convention & Exhibition auf Video festzuhalten. Seitdem wurden die Videos um Distinguished Lectures, Vorträge bei AAPG-Veranstaltungen, Interviews von Mitgliedern des Studentenkapitels bei jährlichen Treffen, PROWESS-Funktionen und vieles mehr erweitert. Diese sind unter den folgenden Links abrufbar.
AAPG Video Vault
https://www.aapg.org/resources/videos
AAPG Super Basins Videos (nach Anmeldung)
https://www.aapg.org/resources/videos/super-basins
AAPG Distinguished Lecture Videos
https://www.aapg.org/resources/videos/distinguished-lecture
AAPG Virtual Event Videos and Webinars
https://www.aapg.org/resources/videos/virtual-events-webinars
AAPG Women’s Network (AAPGWN) Videos
https://www.aapg.org/resources/videos/aapgwn
AAPG YoungPros Videos
https://www.aapg.org/resources/videos/youngpros
AAPG Student Videos
https://www.aapg.org/resources/videos/students
AAPG Interview Videos
https://www.aapg.org/resources/videos/interviews
AAPG Event Videos
https://www.aapg.org/resources/videos/events
EVENTS
AAPG Meeting: Perseverance and the Geology of Mars: What We're Finding Out from the Rover and More
Click here for more info & registrationClick here for more info & registration
AAPG's Carbon Capture, Utilization, and Storage (CCUS) Conference 23–25 March 2021
An Emerging Field for Petroleum Geologists
Plan now to attend AAPG's Carbon Capture, Utilization, and Storage (CCUS) Conference 23–25 March 2021. Themed “An Emerging Field for Petroleum Geologists,” this online conference will highlight current CCUS work and tackle related challenges including subsurface storage in saline reservoirs, storage associated with CO₂ enhanced oil recovery, reservoir monitoring and risk assessment, case studies, industry applications, economics, incentives, policies and regulations, and more. The work presented during the conference will demonstrate the ongoing need for skilled petroleum geologists and engineers to help define the future of carbon management.
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- Harald Bauer
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Erst neulich haben wir von mehreren CitizenScience-Projekten in den Geowissenschaften berichtet. Eines davon, Fossilfinder, hat nun eine bedeutende Neuerung aufzuweisen: die Fossilfinder APP - Fossilien eintragen und bestimmen lassen!

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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
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Berühmter Steinbogen vor den Galápagos-Inseln eingestürzt
Naturdenkmal besteht seit Montag aus zwei frei stehenden Felssäulen
https://www.derstandard.at/story/2000126750525/
(Der Standard, 18.05.2021)
Tiefbohrung lässt 11.500 Jahre zurückblicken
Mit einer Bohrplattform sind Forscherinnen und Forscher in bisher unerreichte Tiefen der Ablagerungen auf dem Grund des Hallstätter Sees (OÖ) vorgedrungen. In den vergangenen Wochen konnten sie in über 100 Meter Wassertiefe 51 Meter in den Seegrund bohren und einen ebenso langen Bohrkern bergen
https://science.orf.at/stories/3206645/
(ORF, 17.05.2021)
Wüsten trieben Menschenvorfahren nach Afrika
Vor über fünf Millionen Jahren haben sich auf der Arabischen Halbinsel Wüsten gebildet. Die extreme Trockenheit trieb laut einer neuen Studie große Säugetiere, darunter auch die Vorfahren des Menschen, aus Eurasien nach Afrika
https://science.orf.at/stories/3206640/
(ORF, 17.05.2021)
Uralte Kulturzeugnisse auch im Landesinneren
Die Wiege des modernen Menschen mit entwickelter Kultur liegt im südlichen Afrika. Die meisten der rund 100.000 Jahre alten Hinweise darauf wurden bisher in Küstennähe gefunden. Ein Innsbrucker Forscher trug nun zum Beweis bei, dass auch im Landesinneren rituelle Handlungen vollzogen wurden
https://science.orf.at/stories/3205679/
(ORF, 31.03.2021)
Funde in der Kalahari widerlegen Annahmen zum frühen Menschen
Schon vor mehr als 100.000 Jahren lebten moderne Menschen weit entfernt von Afrikas Küsten in der heutigen Kalahari, wie neue Funde zeigen
https://www.derstandard.at/story/2000125504379/
(Der Standard, 31.03.2021)
Kristalle, Eierschalen: Moderne Kultur im uralten Südafrika?
In der heutigen Kalahari-Wüste fand man 105.000 Jahre alte Objekte, die auf das hindeuten, was die Anthropologen „modernes Verhalten“ nennen
https://www.diepresse.com/5959747/
(Die Presse, 31.03.2021 - kostenpflichtig!)
Erdbeben in Neunkirchen war bis nach Wien zu spüren
Am Dienstagabend bebte rund 50 Kilometer südlich von Wien mit einer Stärke von 4,7 die Erde. Es sind leichte Gebäudeschäden möglich
https://www.derstandard.at/story/2000125488736/
(Der Standard, 30.03.2021)
Vulkanausbrüche beeinflussen Entstehung tropischer Wirbelstürme
Dass große Eruptionen das Klima abkühlen können, ist bekannt. Forscher entdeckten nun Hinweise auf einen weiteren Effekt, der damit zusammenhängt
https://www.derstandard.at/story/2000125441576/
(Der Standard, 29.03.2021)
Blick zurück in eine Zeit, als es in Grönland noch wärmer war
Höhlensedimente aus dem Norden der Insel zeigen, dass vor 500.000 Jahren in der Arktis lokal andere klimatische Bedingungen herrschten als heute
https://www.derstandard.at/story/2000125426388/
(Der Standard, 28.03.2021)
Den Tigerhai gibt es schon viel länger als gedacht
Die auch für Menschen gefährlichen Jäger schwimmen schon seit fast 14 Millionen Jahren durch die Meere, wie neue Zahn-Analysen zeigen
https://www.derstandard.at/story/2000125320542/
(Der Standard, 28.03.2021)
Subterranes neu betrachtet: Vom Höhlen-Schmidl zum Klimaarchiv
Seit dem 19. Jahrhundert werden Höhlensysteme systematisch erforscht. Pionier der sogenannten Speläologie war Adolf Schmidl
https://www.derstandard.at/story/2000125206868/
(Der Standard, 25.03.2021)
Tigerhai lebte schon vor Millionen Jahren
Mehr als doppelt so alt als bisher gedacht ist der heutige Tigerhai. Das bis zu fünfeinhalb Meter lange Tier durchstreifte schon vor rund 13,8 Millionen Jahren die Weltmeere, berichtet ein internationales Forschungsteam. Fossile Zähnen liefern Einblicke in die Evolution der Räuber
https://science.orf.at/stories/3205534/
(ORF, 24.03.2021)
Als es in der Arktis warm war
Anders als heute sah es in der Arktis vor rund 588.000 bis 549.000 Jahren aus: Trotz einer damalig weltweit kühlen Phase scheint es in der Region zu jener Zeit eher warm gewesen zu sein. Das zeigen Analysen von Bodenproben aus einer abgelegenen Höhle im Nordosten Grönlands
https://science.orf.at/stories/3205550/
(ORF, 24.03.2021)
Warum alpiner Permafrost am Höhepunkt der letzten Kaltzeit taute
Forscher entdeckten die Ursache für das extreme Gletscherwachstum in den Alpen vor 25.000 Jahren – und Hinweise auf einen paradoxen Effekt
https://www.derstandard.at/story/2000125296021/
(Der Standard, 24.03.2021)
Aufschlussreiche Gletscherspuren in den Tropen
Forscher haben im Äthiopischen Hochland eine starke lokale Abkühlung während der letzten Kaltzeit nachgewiesen
https://www.derstandard.at/story/2000125087855/
(Der Standard, 21.03.2021)
93 Millionen Jahre alter „Adlerhai“ entdeckt
Er war mehr breit als lang und glitt ähnlich wie ein Rochen durch den Ozean der Kreidezeit. Doch das Aussehen des nun entdeckten, 93 Millionen Jahre alten „Adlerhais“ ist nicht nur an sich spannend. Die Evolutionsgeschichte könnte ein Stück weit neu geschrieben werden
https://science.orf.at/stories/3205425/
(ORF, 18.03.2021)
Wurzeln der Palmfarne reichen weiter zurück in die Zeit als bisher angenommen
280 Millionen Jahre altes Stammfragment weist auf eine sehr viel frühere weltweite Verbreitung hin
https://www.derstandard.at/story/2000125095552/
(Der Standard, 17.03.2021)
Neues System überwacht rutschende Häuser
In Tirol wird ein neu entwickeltes System zur Überwachung von Gebäuden in Gebieten mit labilen Hängen eingesetzt. Das System kann früher als bisher verdächtige Bewegungen registrieren und automatisch Alarm schlagen. Derzeit kommt es im zur Gemeinde Wattens gehörenden Weiler Vögelsberg zum Einsatz
https://tirol.orf.at/stories/3094510/
(ORF, 15.03.2021)
Warum die Braunkohle auch nach dem Kohleausstieg deutsche Dörfer bedroht
In Deutschland verschwinden Dörfer von der Landkarte und Menschen werden umgesiedelt – eine Reportage von der Abrisskante des Tagebaus Garzweiler II
https://www.derstandard.at/story/2000125004621
(Der Standard, 13.03.2021)
Als in Vorarlberg nach Öl gebohrt wurde
https://themavorarlberg.at/wissenschaft/als-vorarlberg-nach-oel-gebohrt-wurde
(Thema Vorarlberg, 66 (März 2021): S. 29)
8.500 Meter hohe Aschesäule nach Vulkanausbruch in Ecuador
Behörden riefen die Bevölkerung auf, möglichst zu Hause zu bleiben
https://www.derstandard.at/story/2000124982998/
(Der Standard, 12.03.2021)
Historisches Wisentskelett in 30 Meter tiefem Schacht am Kasberg entdeckt
Das Alter des Tieres muss noch bestimmt werden. Der Fund soll in den Naturtierpark Grünau übersiedeln
https://www.derstandard.at/story/2000124841553/
(Der Standard, 11.03.2021)
Die letzte Mahlzeit einer Fliege vor 47 Mio. Jahren
Vor 47 Millionen ist eine Fliege gestorben, deren fossile Überreste Forscherinnen und Forscher nun untersucht haben. Auch ihr Mageninhalt blieb erhalten, und der verrät, dass sie eine wichtige Bestäuberin war und wie ihre Lebensumgebung damals aussah
https://science.orf.at/stories/3205249/
(ORF, 11.03.2021)
Seltene Meteoriten-Fragmente im Südwesten Englands entdeckt
Erstmals seit 30 Jahren wurden in Großbritannien Meteoritenteile nach einem beobachteten Feuerball gefunden
https://www.derstandard.at/story/2000124794320/
(Der Standard, 10.03.2021)
Spuren massiver Bergstürze in Tiroler Alpenseen gefunden
Die Bergstürze am Tschirgant und am Fernpass wurden vor Jahrtausenden durch Starkbeben ausgelöst, wie Sedimentanalysen zeigen
https://www.derstandard.at/story/2000124596214/
(Der Standard, 07.03.2021)
Roboter sollen Nutzbarkeit von Höhlen auf dem Mond erkunden
Riesige Lavaröhren auf dem Erdtrabanten könnten eines Tages Kolonisten beherbergen. Die Esa prüft Ideen, wie man diese Strukturen erforschen könnte
https://www.derstandard.at/story/2000124693297/
(Der Standard, 08.03.2021)
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- Harald Bauer
- Kategorie: Allgemein
- Read Time: 1 min
Was ist Citizen Science?
Sehr vereinfacht gesagt, werden in Citizen Science wissenschaftliche Projekte unter Mithilfe oder komplett von interessierten Amateur*innen [lat. amator “Liebhaber”] durchgeführt. Die Citizen Scientists formulieren dabei Forschungsfragen, melden Beobachtungen, führen Messungen durch, werten Daten aus und/oder verfassen Publikationen. Die Einhaltung wissenschaftlicher Kriterien ist Voraussetzung. Dies ermöglicht nicht nur neue wissenschaftliche Projekte und neue Erkenntnisse, sondern ermöglicht auch einen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, wie er sonst nicht oder nur sehr schwer möglich ist. (Quelle: https://www.citizen-science.at/eintauchen/was-ist-citizen-science)
Aktuelle Citizen Science-Projekte in den Geowissenschaften
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 6 mins
"Mutter Ätna" kommt nicht zur Ruhe
Der größte aktive Vulkan Europas spuckt seit Wochen Feuer und Asche – so heftig wie lange nicht mehr. Doch die Anrainer sind das gewohnt
https://www.derstandard.at/story/2000124485873/
(Der Standard, 26.02.2021)
Asteroidenstaub von „Dinokiller“ entdeckt
Seit vier Jahrzehnten geht man davon aus, dass vor 66 Millionen Jahren im heutigen Golf von Mexiko ein riesiger Asteroid eingeschlagen und zum Aussterben von zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten geführt hat, darunter den Dinosauriern. Forscher haben im Einschlagskrater nun Asteroidenstaub entdeckt – ein weiterer Beleg für die Theorie
https://science.orf.at/stories/3204945/
(ORF, 24.02.2021)
Die Fingerabdrücke des Dino-Killers
Forscher weisen im Chicxulub-Krater an der Grenze zwischen Kreide und Paläogen die Überreste des Asteroiden nach, der zwei Drittel aller Arten ausgelöscht hat
https://www.derstandard.at/story/2000124427830/
(Der Standard, 24.02.2021)
Die Energie aus dem Inneren der Tiroler Berge
Die im Inneren der Alpen gespeicherte Wärme könnte künftig dazu beitragen, Städte umweltfreundlicher zu heizen. Heimische Forscher untersuchen am Beispiel von Tirol und der Stadt Innsbruck, wie man diese Energie am besten aus den Bergen holt
https://www.diepresse.com/5939978/
(Die Presse, 24.02.2021)
Schweden: Großer Eisenmeteorit nach Feuerball im November geborgen
Geologen entdeckten den 14 Kilogramm schweren Brocken nahe Enköping nordwestlich von Stockholm
https://www.derstandard.at/story/2000124414033/
(Der Standard, 23.02.2021)
Forscher lösen Rätsel um fehlendes Eis der letzten Kaltzeiten
Bisherige Modelle konnten Meeresspiegel und Dicke der Gletschermassen nicht miteinander in Einklang bringen
https://www.derstandard.at/story/2000124416320/
(Der Standard, 22.02.2021)
Fossiles Holz verrät neue Details zur letzten Umpolung des Erdmagnetfelds
Isotopenanalysen bringen neue Einblicke in das Ereignis, das vor 42.000 Jahren seinen Ausgang nahm
https://www.derstandard.at/story/2000124358009/
(Der Standard, 22.02.2021)
Polwanderung veränderte das Weltklima
Beginnen die Pole der Erde zu wandern, wird das Erdmagnetfeld schwächer – es bekommt gewissermaßen Löcher. Das passierte auch vor 42.000 Jahren. Welche Folgen dieses Ereignis für Klima und Leben auf der Erde hatte, untersucht eine neue Studie und zwar anhand konservierter Bäume, die zum Klimaarchiv wurden
https://science.orf.at/stories/3204871/
(ORF, 16.02.2021)
Spinosaurus: Ein Hollywoodstar mit falschem Image
"Jurassic Park III" hat Spinosaurus weltberühmt gemacht – das Bild, das Wissenschafter von ihm zeichnen, sieht aber etwas anders aus
https://www.derstandard.at/story/2000123627757/
(Der Standard, 18.02.2021)
Citizen Science: Wiener Wurzeln und Wahrnehmungen
Wissenschaft, die auf die Mithilfe interessierter Bürger und Bürgerinnen setzt, ist kein neuer Trend, wie ein Rückblick auf Wien zeigt
https://www.derstandard.at/story/2000124072504/
(Der Standard, 17.02.2021 - BLOG, Thomas Hofmann)
Älteste DNA-Spuren aus Mammut-Zähnen
Forschern gelang Rekonstruktion aus Erbmaterial, das mehr als eine Million Jahre alt ist
https://www.derstandard.at/story/2000124274505/
(Der Standard, 18.02.2021)
Die älteste DNA der Welt
Bis zu 1,65 Millionen Jahre alt ist die DNA, die schwedische Genetiker nun aus den Zähnen von Mammuts gewonnen haben. Der Rekordfund im sibirischen Permafrost weckt Hoffnungen: Könnte man ähnlich alte DNA von Urmenschen rekonstruieren? Die Forscher halten das für möglich
https://science.orf.at/stories/3204814/
(ORF, 16.02.2021)
DNA eines 1,65 Millionen Jahre alten Mammuts analysiert
Aus Zähnen von Mammuts im sibirischen Permafrost konnte sehr altes Erbmaterial extrahiert und analysiert werden
https://www.diepresse.com/5938816/
(Die Presse, 17.02.2021 - kostenpflichtig!)
Erdbeben verursachten einst massive Bergstürze
Zuerst bebte der Boden unter ihnen, dann kamen von oben halbe Berge als Gesteinsmasse heruntergesaust – die Menschen im vorhistorischen Tirol hatten es offensichtlich nicht immer gemütlich. Ablagerungen in zwei Alpenseen zeigen, dass Bergstürze vor 3.000 und 4.100 Jahren am Tschirgant und Fernpass von starken Erdbeben ausgelöst wurden
https://science.orf.at/stories/3204788/
(ORF, 16.02.2021)
Vulkan Ätna auf Sizilien ausgebrochen
Auf Videos des Naturschauspiels waren riesige Rauchwolken zu sehen, die aus dem Krater aufstiegen, und Lava, die den Hang hinunterfloss
https://www.derstandard.at/story/2000124242066/
(Der Standard, 16.02.2021)
Wie die Dinosaurier nach Grönland kamen
Vor etwa 214 Mio. Jahre haben Dinosaurier erstmals die Gegend des heutigen Grönlands erreicht, in den südlichen Teilen des damaligen Urkontinents gab es sie schon deutlich länger. Forscherinnen und Forscher vermuten: Erst atmosphärische Veränderungen machten die Wanderung nach Norden möglich
https://science.orf.at/stories/3204761/
(ORF, 16.02.2021)
Neue Erklärung für den Dinosaurier-Killer
Der Himmelskörper, der vor 66 Millionen Jahren das irdische Leben katastrophal verändert hat, sei ein Stück eines Kometen gewesen, sagen US-Physiker
https://www.diepresse.com/5937789/
(Die Presse, 15.02.2021 - kostenpflichtig!)
Bakterien-Hinterlassenschaften geben Hinweis auf Klimaänderungen
Unbekannte Mikroben produzierten in besonders warmen Phasen nadelförmige Kristalle aus magnetischem Eisenoxid
https://www.derstandard.at/story/2000124032616/
(Der Standard, 14.02.2021)
Erdbebenanalyse mit Walgesängen
Die Gesänge von Finnwalen reichen bis tief in die Erdkruste. Wie Forscher nun herausgefunden haben, lassen sich die Schallwellen auch für seismische Untersuchungen nutzen, zum Beispiel um Erdbeben genauer zu analysieren
https://science.orf.at/stories/3204693/
(ORF, 12.02.2021)
Warum auf dem Mars immer wieder Hänge ins Rutschen kommen
Der Wiener Impaktforscher Christian Köberl hat zusammen mit US-Kollegen eine Parallele in der Antarktis gefunden
https://www.derstandard.at/story/2000123845794/
(Der Standard, 08.02.2021)
Warum bebte die Erde zuletzt immer wieder?
Ein schweres Erdbeben erschütterte zu Jahresende Kroatien, und im Jänner häuften sich Erdstöße auch in Österreich. Was spielt sich ab unter der Erde?
https://www.derstandard.at/story/2000123820237/
(Der Standard, 06.02.2021)
Flugsaurier Scaphognathus zum Fossil des Jahres erklärt
Der kleine Pterosaurier hat nicht nur ein gutes Stück Erdgeschichte, sondern auch eine wechselvolle Forschungsgeschichte hinter sich
https://www.derstandard.at/story/2000123905813/
(Der Standard, 05.02.2021)
Wie Hänge auf dem Mars ins Rutschen kommen
Auf dem Mars kommt es an steilen Hängen in den Äquatorregionen und mittleren Breiten zu saisonalen Hangrutschungen. Forscher haben nun eine neue Erklärung: Wie Beobachtungen in den Trockentälern der Antarktis und Laborexperimente zeigen, könnten Salze in Verbindung mit Wasser die Ursache sein
https://science.orf.at/stories/3204499/
(ORF, 04.02.2021)
Die Mutation, die dem Fisch Beine machte
Evolution passiert in ganz kleinen Schritten – aber nicht immer, sagt die Theorie der „hopeful monsters“. Eine skurrile Zebrafisch-Mutante spricht für diese und wirft neues Licht auf die Eroberung des Festlands durch Wirbeltiere
https://www.diepresse.com/5932859/
(Die Presse, 04.02.2021 - kostenpflichtig!)
Der verschwundene Süßwasser-Ozean
Forscher haben die Geschichte des Nordpolarmeeres rekonstruiert – und in Sedimenten eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Der Arktische Ozean war während der letzten Eiszeiten vollständig mit Süßwasser befüllt
https://science.orf.at/stories/3204479/
(ORF, 03.02.2021)
Vierjährige entdeckte gut erhaltenen Dinosaurier-Fußabdruck
Beim Spaziergang am Strand in Wales stieß das Mädchen auf eines der „besterhaltenen“ Fußabdruck-Exemplare in Großbritannien
https://www.diepresse.com/5930960/
(Die Presse, 01.02.2021)
Vierjährige findet Dino-Fußabdruck
Ein vierjähriges Mädchen hat bei einem Strandspaziergang in Wales einen Dinosaurier-Fußabdruck entdeckt. Der 220 Millionen Jahre alte Fund könne dabei helfen zu verstehen, wie sich Dinosaurier bewegten, teilte das National Museum in Cardiff mit
https://science.orf.at/stories/3204429/
(ORF, 01.02.2021)
Vierjähriges Mädchen entdeckt perfekt erhaltenen Dinosaurier-Fußabdruck
Rund 220 Millionen Jahre alte Spur dürfte von einem etwa 2,5 Meter langen Fleischfresser hinterlassen worden sein
https://www.derstandard.at/story/2000123771288/
(Der Standard, 01.02.2021)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 6 mins
Amasia oder Aurica: Wie wird der nächste Superkontinent aussehen?
In 200 Millionen Jahren könnten sich die Erdmassen entweder am Äquator oder an den Polen zusammendrängen – was jeweils zu einem völlig anderen Weltklima führen würde
https://www.derstandard.at/story/2000122710468/
(Der Standard, 30.01.2021)
Meteorit hat die ältesten Karbonate des Sonnensystems angeliefert
Fundstück weist auf flüssiges Wasser in den frühesten Tagen des Sonnensystems hin
https://www.derstandard.at/story/2000123498565/
(Der Standard, 30.01.2021)
Baby-Tyrannosaurier reichten uns gerade einmal bis zum Knie
Kieferknochen und Klauenüberreste lassen erstmals Größenrekonstruktionen von frisch geschlüpften Raubsauriern zu
https://www.derstandard.at/story/2000123631613/
(Der Standard, 26.01.2021)
Patagonischer Dinosaurier könnte das größte Landtier aller Zeiten gewesen sein
2012 wurden die ersten Knochen eines gewaltigen Titanosauriers entdeckt – die Ausgrabungen sind aber noch lange nicht abgeschlossen
https://www.derstandard.at/story/2000123503510/
(Der Standard, 22.01.2021)
Cajetan Felder, der Wiener Bürgermeister mit Hang zu Schmetterlingen
Der Jurist hat sich durch seine Schmetterlingssammlung einen – zusätzlichen – Namen gemacht
https://www.derstandard.at/story/2000123424667/
(Der Standard, 22.01.2021 - BLOG, Thomas Hofmann)
480 Mio. Jahre alter Ur-Seestern entdeckt
Ein 480 Millionen Jahre altes Fossil kann Biologen helfen, die Entwicklung von Seesternen nachzuvollziehen. Forscher der Universität Cambridge haben den Ur-Seestern im Atlasgebirge in Marokko entdeckt
https://science.orf.at/stories/3204209/
(ORF, 20.01.2021)
Künstliche Intelligenz verbessert Frühwarnung bei Erdbeben
Forscher haben eine Methode, die ursprünglich für automatisierte Übersetzungen entwickelt wurde, für die Analyse seismischer Daten nutzbar gemacht
https://www.derstandard.at/story/2000123123734/
(Der Standard, 19.01.2021)
Die beste Lösung ist, die Mure erst gar nicht entstehen zu lassen
Im Tiroler Kaunertal arbeitet ein Forschungsteam daran, Vermurungen mit naturbasierten Lösungen anstatt mit technischen Verbauungen zu begegnen. Eine spezielle Saatgutmischung soll Erosion auf bereits stark abgetragenen Flächen verhindern
https://www.diepresse.com/5923490/
(Die Presse, 18.01.2021)
Ein mächtiger Urzeithai aus dem heutigen Bayern
Mit einer Länge von 2,5 Metern zählte Asteracanthus zu den größten Haien seiner Zeit. Forscher haben nun ein nahezu vollständiges Skelett beschrieben
https://www.derstandard.at/story/2000123299834/
(Der Standard, 18.01.2021)
Fossil aus Namibia hilft bei der Lösung von Darwins Dilemma
Die 547 Millionen Jahre alten Überreste belegen eine evolutionäre Verbindung zwischen Tieren des Ediacariums und frühen kambrischen Mehrzellern
https://www.derstandard.at/story/2000123304069/
(Der Standard, 16.01.2021)
Warum der „Schattenwolf“ verschwand
Forscher haben das Erbgut von Canis dirus, des „schrecklichen Wolfs“, analysiert. Genetisch ist er so verschieden von heutigen Wölfen und Kojoten, dass ihn das letztlich das Überleben kostete. Berühmt geworden ist das vor 13.000 Jahren ausgestorbene Tier als Wappentier der Serie "Game of Thrones“
https://science.orf.at/stories/3204079/
(ORF, 13.01.2021)
DNA lüftet Geheimnis um ausgestorbene "schreckliche Hunde"
Der riesige Canis dirus verschwand am Ende der Eiszeit. Bisher hielt man ihn für einen nahen Verwandten des modernen Wolfes – ein Irrtum, wie sich nun zeigte
https://www.derstandard.at/story/2000123233535/
(Der Standard, 12.01.2021)
Umfangreiche Fossiliensammlung geht an das Universalmuseum Joanneum
Ein 87-jähriger Sammler aus der Steiermark vermacht dem Museum rund 1.000 Objekte
https://www.derstandard.at/story/2000123199972/
(Der Standard, 11.01.2021)
Fossilien für Universalmuseum Joanneum
Das Grazer Universalmuseum bekommt eine umfangreiche Fossiliensammlung geschenkt: Etwa 1.000 Objekte gehen nach dem Tod eines privaten Sammlers in den Besitz des Museums über
https://steiermark.orf.at/stories/3084398/
(ORF Steiermark, 11.01.2021)
Ein Baby zum Fürchten
Der Riesenhai Megalodon war schon bei seiner Geburt so groß wie ein erwachsener Mensch – nachdem er im Mutterleib seine Geschwister gefressen hatte
https://www.derstandard.at/story/2000122948008/
(Der Standard, 12.01.2021)
Urzeit-Hai hatte riesige Babys
Der urzeitliche Megalodon gilt als die größte Haiart, die je existiert hat. Um die 15 Meter lang wurden ausgewachsene Exemplare. Wie eine neue Studie schließt, waren schon die Babys mit zwei Metern riesig – im Mutterleib dürften sie sich zuvor kannibalistisch ernährt haben
https://science.orf.at/stories/3204002/
(ORF, 11.01.2021)
Der Garten der Ediacara
Das Leben blühte nicht erst in der Kambrischen Explosion auf, viel Vorarbeit war schon schon von wunderlichen Wesen geleistet worden
https://www.diepresse.com/5920603/
(Die Presse, 10.01.2021 - kostenpflichtig!)
Atlas führt zu den Einschlagskratern der Erde
Deutsche Forscher erstellten anhand von Satellitenaufnahmen eine Bestandsaufnahme beeindruckender Impaktstrukturen
https://www.derstandard.at/story/2000121909891/
(Der Standard, 10.01.2021)
Der Odysseus der Kreidezeit
"Als würde man ein Känguru in Schottland finden": Forscher gruben das Fossil eines Dinosauriers aus, der auf ungeklärte Weise das Meer überquert hatte
https://www.derstandard.at/story/2000122936020/
(Der Standard, 10.01.2021)
Schützende Hüllen für Marmor
Restauratorin Marija Milchin erforscht, wie Denkmäler am besten vor dem steigenden CO2-Gehalt in der Luft geschützt werden können
https://www.derstandard.at/story/2000122926069/
(Der Standard, 07.01.2021)
Regelmäßiger Geweihzyklus bei Hirschen ist älter als gedacht
Aufbau und Struktur der Geweihgewebe der ältesten bekannten fossilen Hirsche sind denen heutiger Hirsche überraschend ähnlich
https://www.derstandard.at/story/2000122905137/
(Der Standard, 04.01.2021)
Bisher am besten erhaltenes Wollnashorn in Sibirien entdeckt
Auftauender Permafrost gab im vergangenen August ein eiszeitliches Jungtier frei. Das Alter wird auf bis zu 50.000 Jahre geschätzt
https://www.derstandard.at/story/2000122922800/
(Der Standard, 04.01.2021)
Forscher belauschen bröckelnden Alpengipfel
Auf dem Hochvogel zwischen Österreich und Deutschland klafft ein immer größer werdender Spalt – 260.000 Kubikmeter Gestein werden irgendwann ins Hornbachtal stürzen
https://www.derstandard.at/story/2000122856454/
(Der Standard, 03.01.2021)
Expedition in die längste Eishöhle der Welt
Die Eisriesenwelt Werfen begeistert nicht nur Touristen, sondern lockt auch Forscher an. DER STANDARD hat Geologen dorthin begleitet
https://www.derstandard.at/story/2000120970423/
(Der Standard, 03.01.2021)
- Details
- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 5 mins
Fliegen, nein danke!
Flugscham ist ein Phänomen des 21. Jahrhunderts, aber erfunden haben den Flugverzicht die Vögel. Und auch hier steckte die Kalkulation der Energiekosten dahinter
https://www.derstandard.at/story/2000122505184/
(Der Standard, 26.12.2020)
Im hohen Norden könnte ein Vulkan in Yellowstone-Größe schlummern
Im Archipel der Aleuten erhebt sich eine kleine Gruppe von Schichtvulkanen – doch die sind vielleicht nur Teil von etwas viel Größerem
https://www.derstandard.at/story/2000122515357/
(Der Standard, 25.12.2020)
Alien? Nein, ein eiszeitlicher Wolfswelpe aus dem Permafrost
2016 entdeckte ein Arbeiter im Nordwesten Kanadas die bisher vollständigste eiszeitliche Wolfsmumie. Forscher haben den Fund nun ausführlich untersucht
https://www.derstandard.at/story/2000122692943/
(Der Standard, 22.12.2020)
Wolfsmumie: 57.000 Jahre alt, fast komplett
In Kanada hat ein Goldgräber die 57.000 Jahre alte Mumie eines Wolfs entdeckt. Das Tier lag eingefroren im Permafrost und blieb dadurch fast vollständig erhalten
https://science.orf.at/stories/3203670/
(ORF, 21.12.2020)
Ein Dinosaurier wie ein Glamrockstar
Das Federkleid von Ubirajara jubatus war eher ein extravagantes Bühnenkostüm, um das Publikum zu beeindrucken
https://www.derstandard.at/story/2000122520812/
(Der Standard, 20.12.2020)
Vor Ötzis Zeiten waren die Gipfel seiner Heimat eisfrei
Bohrkern aus der Region zeigt: Die älteste Eisschicht ist 5.900 Jahre alt
https://www.derstandard.at/story/2000122614134/
(Der Standard, 20.12.2020)
Ötzi musste sich warm anziehen
Was durch die Klimaerwärmung droht, gab es in den vergangenen 10.000 Jahren bereits: Die Gipfel der Ostalpen waren in diesem Zeitraum schon einmal eisfrei, zeigen Analysen von Eiskernen aus den Ötztaler Alpen. Vor rund 5.900 Jahren begannen die Gletscher wieder zu wachsen. Ötzi, der danach lebte, musste sich also warm anziehen
https://science.orf.at/stories/3203623/
(ORF, 17.12.2020)
Älteste Pythons der Welt in der Grube Messel gefunden
Anders als heute lebten im Eozän Pythons und Boas munter nebeneinander – und das mitten in Europa
https://www.derstandard.at/story/2000122555549/
(Der Standard, 17.12.2020)
Stäbe an den Schultern: So sexy war ein Dinosaurier
Ganz seltsame Formen hatte ein kleiner Dinosaurier, der im heutigen Brasilien lebte. Er habe damit die Weibchen beeindruckt, meinen die Forscher
https://www.diepresse.com/5911942/
(Die Presse, 15./11.12.2020)
Also doch regelmäßige Weltuntergänge?
Entgegen früheren Studien fanden Forscher neue Anzeichen für ein zyklisches Auftreten von Massen-Aussterbeereignissen alle 26 bis 30 Millionen Jahre
https://www.derstandard.at/story/2000122495081/
(Der Standard, 15.12.2020)
Rätselhafte Tiergruppe dürfte der Ursprung der Flugsaurier gewesen sein
Ein paar Millionen Jahre vor den ersten fliegenden Wirbeltieren tummelten sich bereits die sogenannten Lagerpetiden in den Bäumen
https://www.derstandard.at/story/2000122344946/
(Der Standard, 15.12.2020)
Wann bricht Lake Kivu aus?
Im Herzen Afrikas drohen zwei einzigartige Gefahren, die eines Lavasees in einem Vulkan und die von Kohlendioxid in der Tiefe normaler Seen
https://www.diepresse.com/5910794/
(Die Presse, 13.12.2020 - kostenpflichtig!)
Woher kamen die Flugsaurier?
Auch die Saurier flogen einst durch die Lüfte. Paläontologen wissen aber nicht, wie sie da hingekommen sind. Wann hat erstmals ein Saurier seine Flügel ausgebreitet und sich in die Luft erhoben? Und wer war sein Vorfahre? Ein Forscherteam hat nun einen Verdächtigen gefunden
https://science.orf.at/stories/3203459/
(ORF, 10.12.2020)
„Ein kleines Glas Grog aber schadet gewiss niemandem“
In seinem neuen Buch „Abenteuer Wissenschaft“ erzählt der Wiener Geologe, Bibliothekar und Archivar Thomas Hofmann von unerwarteten Zwischenfällen, gefährlichen Wagnissen und lustigen Nebensächlichkeiten auf Forschungsexpeditionen in aller Welt
https://www.diepresse.com/5907558/
(Die Presse, 05./11.12.2020)
138 Millionen Jahre alte Bakterien in fossilen Haizähnen entdeckt
Die Mikroorganismen lebten im nährstoffarmen Lebensraum von dem organischen Material des Zahnschmelzes
https://www.derstandard.at/story/2000122227189/
(Der Standard, 06.12.2020)
Der Pacaya in Guatemala zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt. Seine aktuellen Ausbrüche zeigen, wie wichtig laufende Forschungen zur Risikobewertung sind
https://www.derstandard.at/story/2000122145826/
(Der Standard, 05.12.2020)
Von einem 325 Meter hohen Turm aus beobachtet Susan Trumbore den Amazonas-Regenwald. Für ihre Forschung erhielt sie nun den Balzan-Preis
https://www.derstandard.at/story/2000122159527/
(Der Standard, 03.12.2020)
Österreichische Meteoriten: 45 Kilo aus dem All
Meteoriten sind wertvoll und selten. Aus Österreich kennt man bisher nur sieben
https://www.derstandard.at/story/2000122131752/
(Der Standard, 02.12.2020)
138 Mio. Jahre alte Bakterien in Haizähnen entdeckt
Wiener Forscherinnen und Forscher haben in 138 Millionen Jahre alten Haizähnen ebenso alte fossile Bakterien entdeckt. Es handelt sich um Mikroorganismen, deren Hüllen tief im Zahnschmelz durch chemische Prozesse verändert wurden und so Jahrmillionen überdauerten
https://science.orf.at/stories/3203259/
(ORF, 01.12.2020)
- Details
- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 5 mins
Alpen wachsen an manchen Orten 80 Zentimeter pro Jahrtausend
Schweizer Wissenschafter stellten fest, dass die Erosion an sehr steilen Hängen deutlich langsamer voran schreitet als bisher erwarte
https://www.derstandard.at/story/2000122025522/
(Der Standard, 27.11.2020)
Alpen wachsen 80 Zentimeter pro Jahrtausend
Die höchste Erhebung in den Alpen ist der Mont Blanc mit 4.810 Metern. Und das Gebirge wächst zumindest mancherorts weiter in die Höhe. Kräfte im Erdinneren drücken es stärker nach oben, als die Erosion mithalten kann, berichten Forscher
https://science.orf.at/stories/3203169/
(ORF, 26.11.2020)
Als die Erde noch der Venus ähnelte
Forscher gingen der Frage nach, wie die Ur-Atmosphäre der Erde ausgesehen haben könnte
https://www.derstandard.at/story/2000121979946/
(Der Standard, 26.11.2020)
Als aus Schwimmern die ersten Läufer wurden
Fossile Oberarmknochen liefern neue Erkenntnisse über jene entscheidende Phase der Evolution, als die ersten Wirbeltiere das Wasser verließen
https://www.derstandard.at/story/2000121992700/
(Der Standard, 26.11.2020)
Fossiler Kot als Fenster in die Erdgeschichte
Fossiler Kot und hochgewürgte Nahrungsreste ermöglichen Einblick in die Lebensweise von Tieren vor 220 Mio. Jahren. Die Exkremente aus der Triaszeit der Nördlichen Kalkalpen stammen von Meeresfischen. Schalenreste in Speiballen und Fischschuppen im Kot geben dabei Auskunft über die Ernährung der Tiere
https://science.orf.at/stories/3203149/
(ORF, 25.11.2020)
220 Millionen Jahre alter Kot aus den Kalkalpen untersucht
Forscher können aus Exkrementen auf die Zeit schließen, als Niederösterreich noch vom Ozean bedeckt war
https://www.derstandard.at/story/2000121987179/
(Der Standard, 25.11.2020)
Die Suche nach dem Stein aus dem All
Nach einem Feuerball über Mitteleuropa machten sich ein paar Unverdrossene auf die Suche nach den Meteoritenbruchstücken
https://www.derstandard.at/story/2000121931041/
(Der Standard, 24.11.2020)
Urzeit-Haie konnten ihre Kiefer ausklappen, um Beute aufzuspießen
Paläontologen fanden heraus, dass die beiden Unterkieferseiten bei den Vorfahren heutiger Haie nicht miteinander verwachsen waren
https://www.derstandard.at/story/2000121837386/
(Der Standard, 22.11.2020)
Kanal von Korinth nach Erdrutsch geschlossen
Schifffahrt für mehrere Tage blockiert
https://www.derstandard.at/story/2000121900909/
(Der Standard, 22.11.2020)
Großer grüner Feuerball über Österreich, Teile könnten Boden erreicht haben
Himmelserscheinung führte auch in Deutschland und Italien zu zahlreichen Meldungen. Ähnliches Phänomen wurde auf der Südhalbkugel gesehen
https://www.derstandard.at/story/2000121880358/
(Der Standard, 21.11.2020)
Kampf um Lithium in den Hochanden
Der Lithiumbergbau in Südamerika ist zugleich Hoffnungsträger und Konfliktherd für die lokale Bevölkerung
https://www.derstandard.at/story/2000121780737/
(Der Standard, 21.11.2020)
220 Millionen Jahre altes Beinahe-Säugetier entdeckt
Der äußerlich rattenähnliche Kataigidodon lebte in einer Ära des Wandels und musste sich vor den frühen Dinosauriern und Krokodilen in Acht nehmen
https://www.derstandard.at/story/2000121396492/
(Der Standard, 09.11.2020)
Ein Festgelage für große Raubsaurier und frühe Säugetiere
Paläontologen untersuchten eine 160 Millionen Jahre alten Dinosaurier-Fressplatz im Nordwesten Chinas
https://www.derstandard.at/story/2000121538700/
(Der Standard, 08.11.2020)
Vermessung der Zerstörungskraft
Welche Gefahr könnte von inaktiven Vulkanen ausgehen? Das haben Wissenschaftler mit Hilfe einer neuen Methode berechnet: Das Mineral Zirkon zeigt, wie viel Magma im Erdmantel eingeschlossen ist – und bei einem Ausbruch nach oben gelangen könnte
https://science.orf.at/stories/3202752/
(ORF, 05.11.2020)
Winzige Kristalle verraten die Zerstörungskraft von Vulkanen
Forscher berechnen mithilfe sogenannter Zirkone, wie viel Magma sich unter einem ruhenden Vulkan befindet
https://www.derstandard.at/story/2000121461973/
(Der Standard, 05.11.2020 )
Säugetiere: Soziales Verhalten schon vor 75 Millionen Jahren
Just in der Zeit des Social Distancing beschreiben US-Zoologen ein kleines, mausähnliches Säugetier, das offenbar schon in der Ära der Dinosaurier in Gruppen lebte
https://www.diepresse.com/5891350/
(Die Presse, 03.11.2020 - kostenpflichtig!)
Neues Mineral in Mondmeteoriten entdeckt
Forscherinnen und Forscher haben in einem Mondmeteoriten des Naturhistorischen Museums in Wien ein neues Mineral entdeckt. Sie benannten es nach einem US-Mondforscher „Donwilhelmsit“. Das Mineral könnte für die Erforschung der Entstehungsgeschichte des Mondes bedeutsam sein
https://science.orf.at/stories/3202696/
(ORF, 03.11.2020)
Forscher entdecken in Mondmeteorit ein neues Mineral
Ein Bruchstück dieses Meteoriten ist im Naturhistorischen Museum Wien ausgestellt
https://www.derstandard.at/story/2000121377355/
(Der Standard, 03.11.2020)
Wiederbegrabene Wissenschafter – ein Besuch auf dem Wiener Zentralfriedhof
Nicht nur Künstler und Politiker, auch Wissenschafter haben auf dem Wiener Zentralfriedhof ein Ehrengrab, für manche war es dort das zweite Begräbnis
https://www.derstandard.at/story/2000121270393/
(Der Standard, 01.11.2020)
Warum unser Flugsaurier-Bild stark verzerrt ist
So wie Möwen nur ein kleiner Ausschnitt der Vogelvielfalt sind, könnte es auch bei den Pterosauriern gewesen sein, legen neue Funde nahe
https://www.derstandard.at/story/2000121049667/
(Der Standard, 01.11.2020)
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- Harald Bauer
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Nach langer und sorgfältiger Planung war es der Junior Section endlich möglich ein Herzensprojekt umzusetzen -> das Goody Bag für StudienanfängerInnen erdwissenschaftlicher Studiengänge!
Das Goody Bag ist gefüllt mit nützlichen Dingen, welche den Start in das Studium erleichtern sollen. So bekommen die jungen StudienanfängerInnen ein Feldbuch, einen Kompass und eine Gesteinslupe, weiters gibt es Informationsbroschüren zu den einigen der wichtigsten erdwissenschaftlichen Vereinen in Österreich. Zusätzlich wurde nicht nur von unserer Schwesternarbeitsgruppe – der Arbeitsgruppe für Digitale Geologie – ein Kurs-Gutschein in Wert von 45 € zur Verfügung gestellt, sondern auch von der Österreichischen Paläontologischen Gesellschaft ein Gutschein für eines ihrer vielen wissenschaftlichen Publikationen beigelegt!
In den letzten Septemberwochen wurden die Goody Bags an die österreichischen Universitäten ausgeschickt und werden nun an die StudienanfängerInnen verteilt!
Wir bedanken uns sehr bei allen Sponsoren, kooperierenden Vereinen (ÖPG, AGS), den teilnehmenden Studienrichtungsvertretungen, sowie mithelfenden Mitgliedern der Junior Section und wünschen allen StudienanfängerInnen viel Spaß und Erfolg im Studium!
Moritz Bauer & Manuel Werdenich
ÖGG Junior Section
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- Harald Bauer
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Unter dem Titel "Gosaukreide & Triasriffe" fand am 12. und 13. September 2020 eine Exkursion in Kooperation mit der ÖPG statt. Teilnehmer aus allen Altersklassen und beiden Vereinen verbrachten zwei sonnige, spätsommerliche Tage in Rußbach und Gosau, um die lokale Geologie genauer kennenzulernen. Die fachliche Leitung übernahm Michael Wagreich von der Universität Wien, welcher von Harald Lobitzer und Kevin Kearney unterstützt wurde.
Der erste Tag der Exkursion stand ganz im Zeichen der Fossilien rund um Rußbach am Paß Gschütt. Nach dem Besuch des Privatmuseums Schwaighofer in Rußbach wanderten die Exkursionteilnehmer den Randobach entlang und suchten dort auch nach Fossilien. Danach wanderten die meisten zur sogenannten Schneckenwand, ein denkmalgeschützter Aufschluss mit einem Massenvorkommen von Trochactaeon conicus und Trochactaeon giganteus. Der Abend fand einen gemütlichen Ausklang beim Kirchenwirt in Rußbach.
Der zweite Tag stand mehr im Zeichen der regionalen Geologie und startete am Gosausee. Nach einem Halt beim Oberkreideriff nächst dem Gasthof Gosauschmied (Haltepunkt „Hippuriten-Riff im Gosaumeer“ des Hintertal-GEO-Rundweges), ging es noch hinauf in Richtung Postalm. Dort endete die Exkursion nach genauerer Besichtigung eines Gosauprofils entlang der Postalm-Mautstraße.
Die Organisatoren (Stefanie Koppensteiner, Iris Feichtinger (ÖPG) und Manuel Werdenich) bedanken sich nochmals recht herzlich bei den fachlichen Leitungen und bei allen Teilnehmern für die Einhaltung der Covid-19 Schutzmaßnahmen!
Bericht: Stefanie Koppensteiner
Fotos: Harald Bauer, Kevin Kearney, Wolfgang Nachtmann, Larissa Patiño, Manfred Schauer
Drohnenvideos von Carlos Pulido: Randobach & Schneckenwand
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von Florian Lehner

Univ.-Dozent Dr. Georg Mandl ist am 18. Juli 2020 friedlich entschlafen, eine Woche vor seinem 95. Geburtstag. Österreichische Geologen haben Georg Mandl zumeist wohl erst kennengelernt, als er seine vielseitige, international orientierte Forschertätigkeit bei Shell Research in den Niederlanden in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zunehmend in Richtung Tektonik und Strukturgeologie lenkte. Von seinen Buchveröffentlichungen hat gewiss schon seine erste, 1988 bei Elsevier erschienene Monographie “Mechanics of Tectonic Faulting - Models and Basic Concepts”, mit ihrem ebenso anregenden wie anspruchsvollen Zugang über Experiment und Theorie, aber auch Wertschätzung von teamwork, einen starken Eindruck als das Werk einer charismatischen Forscherpersönlichkeit hinterlassen, den eine erste Begegnung mit dem Autor sogleich bestätigte.
Georg Mandl hat ein glückliches, außerordentlich produktives, man könnte auch sagen wohltemperiertes Leben gelebt. Und weil dem, der hier schreibt auch gegönnt sei, den Blick auf seines Freundes Leben und Wirken hin und wieder ins Anekdotische abschweifen zu lassen, trifft es sich vielleicht anfangs den Ausruf “Wie Goethe!” einer von seinem Anblick offenbar entzückten Freundin zu erwähnen, an den sich der so treffend Verglichene immer gerne erinnert hat. Denn wie jener große Olympier, dem das Leben selbst als Kunstwerk galt, so besaß auch Georg einen inneren Kompaß, der ihm zur rechten Zeit immer den rechten Weg wies und für Ausgewogenheit in allem Tun und die heitere Grundstimmung und lebensfrohe Aufgeschlossenheit sorgte, die er ausstrahlte.
Georg wurde in Feldkirch geboren, als erster der drei Söhne von Dr. Georg Mandl und Franziska Mandl (geb. Heim). Der Rechtsanwalt Dr. Mandl stammte aus einer Wiener Familie und hatte in Feldkirch eine Kanzlei gegründet. Dort betrieb Georgs Mutter ihr Erbe, das Hotel Vorarlberger Hof, in dessen privatem Teil Georg und seine Geschwister komfortabel und sorgenfrei aufwuchsen. Georg erzählte immer gerne von seinem frühen Interesse für Biologie, die Tierwelt im Kleinen, von Experimenten mit Insekten, und davon dass er “keinerlei Interesse für Geographie und Karten” oder “rein topographische Tatsachen” gehabt habe, sondern eher an gesetzmäßigem Verhalten von Lebewesen oder gesetzmäßigen Vorgängen in der unbelebten Natur. Die formativen Jahre am Feldkirchner Gymnasium wurden bereichert durch eine enge Freundschaft mit Werner Greub, dem späteren renommierten Algebraiker. Der intensive Austausch mit seinem Freund bestärkte Georg in der Absicht, nach seiner Matura (naturwissenschaftl. Zweig) am Feldkirchner Gymnasium im Jahre 1943 Physik zu studieren. Doch zunächst wurde er in den Wehrdienst bei der Deutschen Wehrmacht einberufen, den er bis Kriegsende bei einer Nachrichteneinheit leistete. Unvergesslich das “Habe die Ehre!”, mit dem sich der gewöhnliche Soldat Georg Mandl von seinem Hauptmann verabschiedete, wie er gerne erzählt hat.
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- Harald Bauer
- Kategorie: Veranstaltungen
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Die langersehnte ÖGG-Exkursion zur Hermannshöhle und auf die Kernstockwarte mit Besprechung der regionalen Geologie fand diesen Sommer nach dem Corona-bedingten Lockdown unter Einhaltung der geltenden Schutzmaßnahmen statt. Nach den einleitenden Worten der Organisator*Innen wurde den Teilnehmer*Innen in Kleingruppen von Harald Bauer (Geologe und staatlich geprüfter Schauhöhlenführer) eine geologische Führung durch die Hermannshöhle, sowie durch das als Fledermausresidenz bekannte Kyrlelabyrinth geboten. Während der Begehung wurden Prozesse von der Höhlenentstehung bis hin zu jüngeren Ablagerungen (z.B. Sinterterrassen- & Tropfsteinbildung) besprochen.
Nach der Besichtigung und rechtzeitig zur Jausenpause erwartete die Teilnehmer*Innen ein höhlengekühltes Erfrischungsgetränk. Nach der Stärkung begab sich ein Großteil der Besucher*Innen auf den Weg zur Kernstockwarte, um beim Aufstieg einen Blick in die eine oder andere Kleinhöhle zu werfen. Nach einer kurzen Verschnaufpause und dem Genuss der Aussicht am Aussichtspunkt wurde von Manuel Werdenich ein kurzer Einblick in die Geologie des Kirchberger Beckens gegeben.
Die Exkursion war ein voller Erfolg! Im Namen aller exkursionsfreudigen freuen wir uns schon sehr auf die nächste Veranstaltung.
Bericht: Manuel Werdenich
Fotos: Jaqueline Krivetz und Manuel Werdenich
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 5 mins
Vor 55 Millionen Jahren war es dampfend heiß auf der Erde
Analyse von Mineralien aus Sumpfböden ließ Rückschlüsse auf die Temperatur – und Feuchtigkeitsbedingungen zu
https://www.derstandard.at/story/2000121226405/
(Der Standard, 28.10.2020)
Menschlicher Fußabdruck wirkt wie Meteorit
In den vergangenen siebzig Jahren verbrauchte die Menschheit mehr Energie als in den 11.700 Jahren davor. Die nächste Eiszeit verschiebt sich dadurch um mindestens 50.000 Jahre in die Zukunft
https://www.diepresse.com/5886858/
(Die Presse, 28.10.2020)
Vor 55 Mio. Jahren war die Welt dampfend heiß
Was passiert, wenn der CO2-Gehalt in der Atmosphäre steigt und steigt? Das zeigt eine Studie im Fachblatt „Nature Geoscience“: Vor 55 Millionen Jahren glich die Erde einem riesigen Treibhaus. Die Pole waren komplett eisfrei
https://science.orf.at/stories/3202554/
(ORF, 27.10.2020)
Was das größte Massenaussterben der Erdgeschichte ausgelöst hat
Forscher identifizieren Ursache des Niedergangs vor 252 Millionen Jahren: Vulkanische Aktivitäten lösten Kaskade geochemischer Prozesse aus
https://www.derstandard.at/story/2000121070837/
(Der Standard, 25.10.2020)
Der Wolf unter den Säbelzahnkatzen
Homotherium, die "Scimitarkatze", ist noch nicht so berühmt geworden wie Smilodon – und war in einigen Punkten eine recht untypische Katze
https://www.derstandard.at/story/2000121048371/
(Der Standard, 24.10.2020)
Die gescheiterten Pioniere der Lüfte
In den Luftraum vorgewagt haben sich laut einer neuen Studie nicht nur die Vorfahren der Vögel. Auch andere gefiederte Dinosaurier konnten fliegen – allerdings nicht gut genug: Das Experiment der Natur endete vor 160 Millionen Jahren in einer Sackgasse
https://science.orf.at/stories/3202467/
(ORF, 23.10.2020)
Drei Denkmäler für Eduard Suess, die keiner kennt
Für den "Vater der Ersten Wiener Hochquellenwasserleitung", die am 24. Oktober 1873 eröffnet wurde, gab es drei Denkmalentwürfe, wie Karikaturen aus dem Archiv zeigen
https://www.derstandard.at/story/2000120941840/
(Der Standard, 22.10.2020)
Größtes Massensterben rekonstruiert
Vor rund 250 Millionen Jahren – am Übergang zwischen den Erdzeitaltern Perm und Trias – ist ein Großteil aller damaligen Lebewesen verschwunden. Mit geochemischen Analysen und Modellrechnungen haben Forscher nun die genauen Abläufe dieses bisher größten Massensterbens der Erdgeschichte rekonstruiert
https://science.orf.at/stories/3202426/
(ORF, 20.10.2020)
In stillgelegten Minen tickt eine Zeitbombe
Bergbauabfälle verursachen immer wieder Umweltkatastrophen. Erst danach werden viele Standorte saniert. Eine Wiener Forschungsgruppe untersucht, was an unbeachteten stillgelegten Minen geschieht
https://www.diepresse.com/5883392/
(Die Presse, 19.10.2020 - kostenpflichtig!)
Machte Regen Dinos groß?
Ein lang übersehenes Massensterben in der Trias ließ möglicherweise eine Gruppe von Sauriern zu Herren der Erde werden
https://www.diepresse.com/5883856/
(Die Presse, 18.10.2020 - kostenpflichtig!)
Beeindruckender Meeresräuber mit Gavialschnauze entdeckt
Wo heute Marokko liegt, wimmelte in der Kreidezeit das Meer vor lauter Mosasauriern – diese Vielfalt gab Forschern lange Zeit Rätsel auf
https://www.derstandard.at/story/2000120878218/
(Der Standard, 17.10.2020)
Wie Höhlen die Klimavorhersagen verbessern
In entlegenen Teilen Grönlands finden sich in Höhlen Hinweise darauf, wohin sich das Gebiet klimatechnisch entwickeln könnte
https://www.derstandard.at/story/2000120646790/
(Der Standard, 14.10.2020)
Warum die Ur-Maus viel länger lebte
Überraschende Entdeckung: Die ersten Säugetiere waren Kaltblütler, wie Reptilien. Die „Jahresringe“ ihrer Zahnwurzeln verraten es
https://www.diepresse.com/5881313/
(Die Presse, 13.10.2020)
Der Meteoritenrausch am Bielersee
Die Schweiz schenkt Österreich ein Stück des Twannberg-Meteoriten. Durch gezielte Suchkampagnen konnte das Streufeld des eiszeitlichen Meteoritenfalles rekonstruiert werden
https://www.derstandard.at/story/2000120430601/
(Der Standard, 06.10.2020)
Mit neuer Methode DNA aus in Bernstein konservierten Insekten geborgen
Weitere Untersuchungen sollen allgemein das "Haltbarkeitsdatum" der DNA im Harz feststellen
https://www.derstandard.at/story/2000120347708/
(Der Standard, 05.10.2020)
Riesen-Urzeithai war wirklich „der Größte“
Der urzeitliche Riesenhai Megalodon war einer Studie zufolge deutlich größer als verwandte Arten. Während er um die 15 Meter lang werden konnte, wurden ähnliche Arten wohl meist höchstens um die sieben Meter lang
https://science.orf.at/stories/3202145/
(ORF, 05.10.2020)
Eisige Zeiten aus dem All?
Die Erde war mehrfach rundum vergletschert, man weiß nicht recht wodurch. Einmal war der Auslöser möglicherweise ein Asteroidenschauer
https://www.diepresse.com/5876683/
(Die Presse, 04.10.2020 - kostenpflichtig!)
Außerirdische Diamanten dürften Reste eines zerstörten Kleinplaneten sein
Forscher untersuchten Mini-Diamanten, die in afrikanischen Ureiliten gefunden wurden
https://www.derstandard.at/story/2000120371489/
(Der Standard, 04.10.2020)
Von Jägern mit Säbelzähnen gab es eine große Vielfalt
Vor und nach den Dinosauriern hat die Säugetierverwandtschaft immer wieder Fleischfresser mit beeindruckend langen Zähnen hervorgebracht
https://www.derstandard.at/story/2000120362638/
(Der Standard, 02.10.2020)
Rätsel um versteinerte Feder gelöst
Seit ihrer Entdeckung im Jahr 1861 diskutieren Wissenschaftler über die Herkunft einer fossilen Feder aus dem fränkischen Altmühltal. Jetzt wissen sie: Sie gehörte tatsächlich dem Urvogel Archaeopteryx
https://science.orf.at/stories/3202106/
(ORF, 02.10.2020)
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- Harald Bauer
- Kategorie: Personalia
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Es gehört zu den wichtigsten und schönsten Aufgaben eines Vereins, seine verdienten Mitglieder zu ehren. Auch in Zeiten von Corona möchten wir natürlich an dieser Tradition festhalten. Aber leider konnten, und können bis auf weiteres keine Ehrungen in einem feierlichen Rahmen vorgenommen werden.
Unsere höchste Auszeichnung ist die Eduard Suess-Medaille. Wir haben im Laufe des vergangenen Jahres im Vorstand beschlossen, diese Auszeichnung an zwei hervorragende Erdwissenschaftler zu verleihen. Professor Fritz F. Steininger ist ein herausragender, international hoch angesehener Wissenschaftler, der sich große Verdienste auf dem Gebiet der Paläontologie, der Stratigraphie und auch der Öffentlichkeitsarbeit erworben hat. Professor Celal Şengör ist ein Forscher von Weltgeltung, und bewegt sich in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit auf den Spuren von Eduard Suess. Darüber hinaus hat er sich in vielen Publikationen intensiv mir Eduard Suess befasst.
Wir verliehen im Laufe des Jahres auch zwei neue Ehrenmitgliedschaften. Gerhard Schubert war über lange Jahre Generalsekretär unserer Gesellschaft. Das ist eine Tätigkeit, die mit viel Arbeit im Hintergrund und wenig Sichtbarkeit verbunden ist. Mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft wollen wir ihm dafür danken. Unser zweites neues Ehrenmitglied ist Professor Christoph Spötl von der Universität Innsbruck, einer der profiliertesten und international bekanntesten Erdwissenschaftler Österreichs. Er war außerdem Präsident unserer Gesellschaft und hat sich in den letzten Jahren um die Betreuung unserer erfolgreichen erdwissenschaftlichen OlympionikInnen verdient gemacht.
Ganz besonders freut mich, dass wir auch heuer wieder einen unserer beiden Nachwuchspreise, den Otto Ampferer-Preis, verleihen konnten. Wir erhielten eine Anzahl von qualitativ hochstehenden Bewerbungen. Um mit den Worten von einem unserer beiden externen, internationalen Gutachtern zu sprechen: „Mit solchen Bewerbungen ist mir um den Nachwuchs in den Geowissenschaften nicht bange.“ Aus diesem kompetitiven Bewerberfeld wurde Gerald Auer, der an der Universität Graz im Bereich Mikropaläontologie und Stratigraphie forscht, ausgewählt. Die Übergabe des Preises fand bereits in virtueller Form statt.
Leider erhielten wir keine Bewerbungen für unseren zweiten, den angewandten Geowissenschaften gewidmeten Nachwuchspreis, den Hans Höfer von Heimhalt-Preis. Ich möchte hiermit alle qualifizierten angewandten GeowissenschafterInnen ermutigen, sich das nächste Mal zu bewerben.
Die Ehrung aller Ausgezeichneten soll in einem feierlichen Rahmen nach der Rückkehr zur Normalität stattfinden.
Peter Krois (Präsident der ÖGG)
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 2 mins
Der Aufstieg der Säuger
Unsere Ahnen haben zwei Mal klein angefangen, erst vor 178 Millionen Jahren, dann wieder nach dem Asteroideneinschlag, der die Saurier auslöschte
https://www.diepresse.com/5873234/
(Die Presse, 27.09.2020 - kostenpflichtig!)
Tief im Schlamm
Die Mischung aus Mineralen und Wasser hat weithin die Oberfläche der Erde geprägt, sie nährt – auch stromleitende Bewohner –, und sie bedroht
https://www.diepresse.com/5869807/
(Die Presse, 20.09.2020 - kostenpflichtig!)
Warum sich das Mineral Monazit wie Camembert verhält
Schäden durch Strahlung, die das Mineral selbst abgibt, können unter bestimmten Umständen wieder "verheilen"
https://www.derstandard.at/story/2000119867217/
(Der Standard, 17.09.2020)
Massenweises Artensterben vor 233 Millionen Jahren
Massive Vulkanausbrüche inmitten der Trias änderten das Klima, ließen viele Arten aussterben - und förderten den Siegeszug der Dinosaurier
https://www.diepresse.com/5868344/
(Die Presse, 16.09.2020)
Bernstein enthielt die ältesten Spermien der Welt
Die beiden Penisse eines 100 Millionen Jahre alten Krebses verschossen Spermien, die länger waren als das Tier selbst
https://www.derstandard.at/story/2000120041404/
(Der Standard, 16.09.2020)
Hundert Millionen Jahre alte Spermien entdeckt
Forscherinnen und Forscher haben im südostasiatischen Staat Myanmar Fossilien der ältesten bisher bekannten Spermien entdeckt. Sie wurden über 100 Millionen Jahre in Bernstein konserviert, stammen von einem winzigen Krebstier und sind erstaunlich groß
https://science.orf.at/stories/3201744/
(ORF, 16.09.2020)
39.000 Jahre alter Höhlenbär im sibirischen Permafrost entdeckt
Der ausgewachsene Bär ist erstaunlich gut erhalten, auch innere Organe sind intakt. Forscher hoffen, auch DNA der ausgestorbenen Art sichern zu können
https://www.derstandard.at/story/2000119983709/
(Der Standard, 14.09.2020)
39.000 Jahre alter Bärenkadaver in Russland entdeckt
Im Norden Russlands ist ein gut erhaltener Kadaver eines jahrtausendealten Bären gefunden worden. „Er ist vollständig erhalten mit allen inneren Organen einschließlich der Nase“, teilte die russische Universität in Jakutsk mit
https://science.orf.at/stories/3201678/
(ORF, 14.09.2020)
Wie das Tier mit dem schlechtesten Timing der Erdgeschichte überlebte
Lystrosaurus, ein ferner Verwandter der Säugetiere, gedieh prächtig, während sich auf der Erde das größte Massensterben aller Zeiten abspielte
https://www.derstandard.at/story/2000119797883/
(Der Standard, 13.09.2020)
Wie einige Bewohner Pompejis den Vulkanausbruch überlebten
In der Stadt am Fuße des Vesuvs starben im Jahr 79 zwar rund 20.000 Bewohner qualvoll. Doch so mancher konnte sich retten
https://www.derstandard.at/story/2000119948342/
(Der Standard, 12.09.2020)
Wo der Vollmond immer scheint
Die umfangreiche Kollektion von Mondgesteinen des Naturhistorischen Museums in Wien ist neuerdings um ein Prachtexemplar reicher
https://www.derstandard.at/story/2000119440524/
(Der Standard, 09.09.2020)
Wie der Vater, so der Sohn: Wissenschaft liegt in der Familie
Inwieweit der Beruf des Vaters auch dessen Nachwuchs beeinflusste, fasziniert bei Wissenschaftern einmal mehr – drei Karrierebeispiele
https://www.derstandard.at/story/2000119768669/
(Der Standard, 08.09.2020)
Der Auslöser der letzten Kaltzeit bleibt ein Rätsel
Neue, bislang exakteste Datierung der Jüngern Dryas erteilt der Theorie vom Asteroideneinschlag vor 13.000 Jahren eine Absage
https://www.derstandard.at/story/2000119854768/
(Der Standard, 08.09.2020)
Die rätselhafte Sollbruchstelle der Mesosaurier
Fossilien weisen darauf hin, dass frühe Meeresreptilien ihren Schwanz abwerfen konnten, obwohl das eigentlich keinen Sinn hatte
https://www.derstandard.at/story/2000119689655/
(Der Standard, 07.09.2020)
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- Kategorie: Allgemein
- Read Time: 1 min
Die Förderung von Nachwuchs im Bereich der Paläontologie ist eines unserer zentralen Anliegen!
2020 wird daher vom Verein erstmals der ÖPG-Preis für Nachwuchswissenschaftler*innen vergeben. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wird im Rahmen einer Vortragsreihe am NHM Wien am 24.10.2020 verliehen.
Bewerbungsschluss ist der 15.09.2020
Nähere Informationen finden Sie hier
UPDATE: StudentInnen die im Kalenderjahr 2019 abgeschlossen haben, sind ebenfalls willkommen, sich für den Preis zu bewerben. Das Abstract der Bewerbung ist auf 500 Wörter limitiert.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
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Spuren einer Supernova in Sedimenten aus der Tiefsee entdeckt
In Proben vom Grund des indischen Ozeans findet sich ein Isotop, dass von einer stellaren Explosion zeugt
https://www.derstandard.at/story/2000119572947/
(Der Standard, 31.08.2020)
Lavaröhren auf dem Mond könnten ganzen Städten Platz bieten
Statt Kuppelbauten unterirdische Pueblos? Italienische Forscher sehen in lunaren und marsianischen Röhren großes Potenzial
https://www.derstandard.at/story/2000119430142/
(Der Standard, 29.08.2020)
Spuren von Supernova im Meeresboden
Große Sterne sterben als Supernova. Bei diesen gewaltigen Explosionen entstehen Staubwolkenfronten. Im Ozeanboden haben Forscher nun minimale Staubspuren gefunden, die vermutlich von sehr alten Sternenexplosionen stammen
https://science.orf.at/stories/3201448/
(ORF, 25.08.2020)
Das Verschwinden des Wollnashorns bleibt rätselhaft
Mensch und Tier lebten laut einer neuen Studie länger nebeneinander her als gedacht – doch warum sind die zotteligen Riesen dann doch ausgestorben?
https://www.derstandard.at/story/2000119474817/
(Der Standard, 23.08.2020)
Explodierender Stern könnte Artensterben auf der Erde ausgelöst haben
Vor 359 Millionen Jahren verschwanden fast drei Viertel aller Spezies. Eine Supernova könnte für die Katastrophe verantwortlich gewesen sein
https://www.derstandard.at/story/2000119458230/
(Der Standard, 22.08.2020)
Vor 240 Mio. Jahren: Megaräuber fraß Riesenreptil
Vor 240 Millionen Jahren hat ein delphinartiger Meeressaurier ein anderes, ebenfalls großes Reptil verschluckt. Kurz danach verstarb der Ichthyosaurus und versteinerte. 2010 wurde das Fossil im Südwesten Chinas entdeckt – samt Mageninhalt. Und der verrät einiges über das Jagdverhalten der ausgestorbenen Megaräuber
https://science.orf.at/stories/3201422/
(ORF, 20.08.2020)
Verheerendes Erdbeben droht, doch Istanbul ist nicht gewappnet
Zum Jahrestag des Bebens von Gölcük am 17. August 1999 warnen Experten vor der drohenden geologischen Gefahr für die Millionenmetropole
https://www.derstandard.at/story/2000119422752/
(Der Standard, 18.08.2020)
Einer der größten Mondsteine im NHM
Ein Flug zum Mond ist nicht notwendig, um einen der größten Mondsteine zu sehen. Das Naturhistorische Museum (NHM) in Wien stellt den fast zwei Kilogramm schweren Galb Inal aus
https://wien.orf.at/stories/3062843/
(ORF, 18.08.2020)
Menschengroßer Kranich war der Nachbar eines Allgäuer Menschenaffen
Die Fossilienfundstätte Hammerschmiede hat abermals einen interessanten Einblick in die Vergangenheit Mitteleuropas gewährt
https://www.derstandard.at/story/2000119342273/
(Der Standard, 16.08.2020)
Spektakulärer Fund: Angriff einer "Höllenameise" in Bernstein verewigt
Einzigartiges Fossil bestätigt bisherige Annahmen, wie die Urzeit-Ameisen ihre merkwürdigen Mundwerkzeuge einsetzten
https://www.derstandard.at/story/2000119323969/
(Der Standard, 15.08.2020)
Das ausgetrocknete Mittelmeer: Bahnbrechende Erkenntnis der Glomar Challenger
1970 entdeckte man, dass vor rund sechs Millionen Jahren das Mittelmeer ausgetrocknet war. An Bord des Expeditionsschiffes war auch ein Österreicher
https://www.derstandard.at/story/2000119175397/
(Der Standard, 14.08.2020)
Komplexe Facettenaugen gab es schon vor 429 Millionen Jahren
Die Evolution hat eines ihrer Meisterstücke schon früh abgeliefert, wie die Untersuchung eines Trilobitenfossils zeigte
https://www.derstandard.at/story/2000119335412/
(Der Standard, 14.08.2020)
Augen wie ein Insekt
Forscher haben an einem 429 Millionen alten Gliedertierchen erstaunliche Parallelen zu heutigen Insekten entdeckt. Die Augen des ausgestorbenen Trilobiten, der 1846 als Fossil in Tschechien entdeckt wurden, ähneln jenen von Bienen und anderen Insekten
https://science.orf.at/stories/3201376/
(ORF, 13.08.2020)
Vor Millionen Jahren tummelten sich überraschend viele Haiarten in Oberösterreich
Analysen von Wissenschaftern des Wiener NHM förderten erstaunliche Artenvielfalt vor 138 Millionen Jahren zu Tage
https://www.derstandard.at/story/2000119186821/
(Der Standard, 08.08.2020)
Rätsel um Tier mit aberwitzig langem Hals endlich gelöst
Tanystropheus ging vor 240 Millionen Jahren in den Meeren auf die Jagd – ursprünglich hatte man ihn für einen Flugsaurier gehalten
https://www.derstandard.at/story/2000119202558/
(Der Standard, 07.08.2020)
Rätsel gelöst: Giraffenhalssaurier war Wassertier
Die Nasenlöcher des Tanystropheus waren - so wie beim Krokodil - oben auf der Schnauze; allerdings: Er war ein schlechter Schwimmer. Das fanden nun Forscher der Universität Zürich heraus
https://www.diepresse.com/5849658/
(Die Presse, 06.08.2020)
„Giraffenreptil“ lebte im Wasser
Sein Hals ist dreimal so lang gewesen wie sein Rumpf, es hatte aber nur 13 Wirbeln: Das vor über 240 Mio. Jahre lebende Reptil Tanystropheus brachte Paläontologen nicht nur wegen seines Giraffenhalses ins Grübeln. Forscher und Forscherinnen haben nun geklärt, dass das Tier im Wasser lebte
https://science.orf.at/stories/3201327/
(ORF, 06.08.2020)
Hälfte der Gletscher weltweit mit Schutt bedeckt
Fast die Hälfte aller Gletscher weltweit sind mit Schutt bedeckt, wie die Auswertung von Satellitenbildern zeigt. Der Schutt bietet einen gewissen Schutz vor der Klimaerwärmung und könnte die Gletscher langsamer schmelzen lassen als bisher angenommen
https://science.orf.at/stories/3201330/
(ORF, 06.08.2020)
Urzeitlicher Hai-Tummelplatz entdeckt
Auf dem Gebiet des heutigen Oberösterreich befand sich vor vielen Millionen Jahren ein Meer. Dort tummelten sich offenbar deutlich mehr prähistorische Hai-Arten vermutet. Das schließen Forscher aus einem Fund in den Kalkalpen nahe Steyr
https://science.orf.at/stories/3201319/
ORF, 05.08.2020)
Dinosaurier hatte Knochenkrebs
Kanadische Forscherinnen und Forscher haben den ersten Hinweis auf einen Dinosaurier entdeckt, der unter bösartigem Krebs litt. Der pflanzenfressende Centrosaurus lebte vor etwa 76 Millionen Jahren, ein Unterschenkelknochen zeigte Anzeichen eines Knochentumors
https://science.orf.at/stories/3201307/
(ORF, 04.08.2020)
Meerengeln wird ihre perfekte Anpassung zum Verhängnis
Die urtümliche Haifischart war über Jahrmillionen erfolgreich – doch ihre Spezialisierung macht sie unflexibel
https://www.derstandard.at/story/2000119169156/
(Der Standard, 05.08.2020)
Frühester Nachweis eines Riesenkranichs in Europa
Den Schädel eines rund elf Millionen Jahre alten Riesenkranichs haben Forscher in Bayern gefunden. Bei dem Fossil handle es sich um den frühesten Nachweis eines großen Kranichs in Europa
https://science.orf.at/stories/3201304/
(ORF, 03.08.2020)
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- Harald Bauer
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Walter Eppensteiner 22. Dezember 1929 – 15. Mai 2020
Am 15. Mai 2020 ist unser Freund und Kollege Walter Eppensteiner im 91. Lebensjahr für immer von uns gegangen.
Walter Eppensteiner wurde am 22. Dezember 1929 in Scheibbs (Niederösterreich) als Sohn des Lehrers Alois Eppensteiner und seiner Gattin Elisabeth geboren. Nach der Matura am 1. Juli 1948 am Bundesgymnasium in St. Pölten begann er an der Universität Wien diverse naturwissenschaftliche Fächer zu studieren, unter anderem Botanik, Zoologie, Physik, Medizin und ein Semester Geologie bei Leopold Kober (1883–1970). Nach Absolvierung eines technisch-kaufmännischen Abiturientenkurses am Technologischen Gewerbemuseum (TGM) in Wien setzte sich jedoch die Leidenschaft zu den Geowissenschaften durch und Walter Eppensteiner begann im Wintersemester 1957/58 an der Universität Wien mit dem Studium der Geologie bei Eberhard Clar (1904–1995).
Noch während des Studiums lernte er seine Frau Elisabeth Berger kennen und nach der Hochzeit am 18. Oktober 1960 kamen zwischen 1961 und 1971 insgesamt sechs Kinder, fünf Töchter und ein Sohn zur Welt.
Von 1962 bis 1966 war er als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Geologie der Technischen Hochschule Wien beschäftigt und mit seiner Dissertation Studien über Sedimentation und Diagenese des oberen Wettersteinkalkes in Bleiberg-Kreuth promovierte Walter Eppensteiner am 14. Juli 1966 zum Dr. phil. Dadurch wurde er Hochschulassistent und ab September 1976 Universitätsoberassistent.
Obwohl die Dissertation klassisch naturwissenschaftlich ausgerichtet war, war es Walter Eppensteiner immer ein Anliegen, naturwissenschaftliche Erkenntnisse so aufzubereiten und zu vermitteln, dass diese auch in der Praxis anwend- und umsetzbar wurden. So engagierte er sich unter anderem ab dem Jahre 1967 als Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Steinstraßen und Steinmaterial der Forschungsgesellschaft für das Verkehrs- und Straßenwesen im Österreichischen Ingenieur- und Architektenverein und war ab 1973 deren stellvertretender Leiter.
Als Assistent unter dem Vorstand Alois Kieslinger[1] (1900–1975) entdeckte Walter auch seine Liebe zu einer Teildisziplin der angewandten Geowissenschaften, die heute zumeist als Kulturgeologie bezeichnet wird, da sie sich interdisziplinär mit den vielfältigen Interaktionen der Geowissenschaften und mit dem kulturellen Schaffen der Menschheit befasst. Nach dem damals (und leider auch heute wieder vermehrt) geltenden Grundsatz: „Ich bin dein Herr und Prof. und dulde keine anderen Götter neben mir!“ war ihm eine vertiefte Beschäftigung mit dieser Thematik verschlossen, sodass sich Walter Eppensteiner den Straßenbaugesteinen widmen musste, wie er mir (A.R.) einmal anvertraute.
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- Georg Friebe
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Kleine Säugetiere fraßen Dinosaurier-Fleisch
Kleine Säugetiere haben sich vor 160 Mio. Jahren auch vom Aas riesiger Dinosaurier ernährt. Das zeigen winzige Bissspuren an der Halsrippe eines zu Lebzeiten rund 20 Meter langen und mehrere Tonnen schweren Sauropoden, der im Nordwesten von China gefunden wurde
https://science.orf.at/stories/3201295/
(ORF, 31.07.2020)
Spitzmausgroße Säugetiere labten sich an gigantischen Dinosauriern
Winzige Bissspuren auf der Halsrippe eines Sauropoden zeugen von einem ungewöhnlichen Festschmaus vor 160 Millionen Jahren
https://www.derstandard.at/story/2000119088056/
(Der Standard, 31.07.2020)
Nordsee: Alte Bohrlöcher geben enorme Methanmengen frei
Neue Studie bestätigt frühere Untersuchungen. Gas stammt aus flachen Gastaschen, die weniger als 1000 Meter tief im Meeresboden liegen
https://www.derstandard.at/story/2000119076376/
(Der Standard, 30.07.2020)
100 Mio. Jahre alte Mikroben wiederbelebt
Forscher haben Mikroorganismen aus einer Zeit wiederbelebt, als noch Dinosaurier die Erde bevölkerten. Die Mikroben schlummerten fast 100 Meter unter dem Grund des Pazifiks, im Labor begannen sie nun wieder sich zu vermehren
https://science.orf.at/stories/3201269/
(ORF, 28.07.2020)
100 Millionen Jahre alte Mikroben aus dem Meeresboden "auferweckt"
Bakterien aus tiefen Bohrkernen vom Grund des Pazifiks sind noch nach Jahrmillionen zur Nahrungsaufnahme und Vermehrung fähig
https://www.derstandard.at/story/2000119021832/
(Der Standard, 28.07.2020)
Der Boden war im Lockdown ruhig wie nie
Erdbebenforscher freuen sich über wenig Schwingungen während der Pandemie
https://www.diepresse.com/5843971/
(Die Presse, 27.07.2020)
Corona bescherte bisher längste und stillste seismische Ruhephase der Messgeschichte
Vom Mensch verursachte Schwingungen gingen von März bis Mai 2020 im weltweiten Mittel um rund 50 Prozent zurück
https://www.derstandard.at/story/2000118952076/
(Der Standard, 25.07.2020)
Coronavirus brachte „seismische Ruhe“
Die Erde bebt ständig, wobei ein Teil der Erschütterung von Menschen verursacht wird – etwa durch Industrie und Verkehr. Der „Lock-down“ in der Coronavirus-Pandemie hat diese Vibrationen laut neuer Studie deutlich verringert – und weltweit zu einer bisher unbekannten „seismischen Ruhe“ geführt
https://science.orf.at/stories/3201237/
(ORF, 23.07.2020)
Historischer Vergleich: Hochwässer werden mehr und verändern sich
Analyse von 500 Jahren Hochwassergeschichte belegt die Auswirkungen des Klimawandels: Die letzten 30 Jahre waren eine der flutenreichsten Perioden in Europa
https://www.derstandard.at/story/2000118925847/
(Der Standard, 23.07.2020)
Warum Geologen ein neues Erdzeitalter einführen wollen
Die Corona-Krise dürfte die Einführung des Anthropozäns verzögern, sagen Jan Zalasiewicz und Colin Waters. 2024 könnte es aber soweit sein
https://www.derstandard.at/story/2000118895104/
(Der Standard, 22.07.2020)
Tagebücher von Wissenschaftern: privat, persönlich und beruflich
Tagebücher sind ein Schlüssel, der jene Mechanismen zeigt, wie Forschung funktionierte
https://www.derstandard.at/story/2000118744355/
(Der Standard, 17.07.2020)
Beeindruckend: Ein zweieinhalb Tonnen schwerer Schwanz
Forscher rekonstruieren die Gesamtmasse eines Sauropodenschwanzes – und der wurde nicht hinterhergeschleift
https://www.derstandard.at/story/2000118751679/
(Der Standard, 16.07.2020)
Gartenstein entpuppt sich als Meteorit
Beim Ausheben eines Grabens hat ein Hausbesitzer im schwäbischen Blaubeuren 1989 den bisher größten Steinmeteoriten Deutschlands gefunden – und all die Jahre nichts von seiner Entdeckung gewusst
https://science.orf.at/stories/3201184/
(ORF, 15.07.2020)
Deutscher hatte 30-Kilo-Steinmeteoriten im Garten ausgegraben
1989 war ein Mann bei Gartenarbeiten auf einen riesigen Brocken gestoßen, doch erst jetzt verständigte er Experten. Der Fund entpuppt sich als Sensation
https://www.derstandard.at/story/2000118728645
(Der Standard, 15.07.2020)
Eine Haselmaus in Größe einer Hauskatze
Forscher rekonstruieren den Schädel eines Inselgiganten: Ein Riesenbilch, der auf Sizilien neben Zwergelefanten lebte
https://www.derstandard.at/story/2000118705131/
(Der Standard, 15.07.2020)
Neue Datierungsmethode für Holz entwickelt
Forscher stellen einen Weg vor, die Materialalterung von Holz über Jahrtausende verlässlich zu rekonstruieren
https://www.derstandard.at/story/2000118686072/
(Der Standard, 14.07.2020)
Ursache für Steinschlagunfälle ist nicht immer die Klimakrise
Der vermehrte Steinschlag hat nur in großen Höhen mit der Erwärmung zu tun, sagen Geologen. Am Sonntag war ein 14-Jähriger in der Eisriesenwelt gestorben
https://www.derstandard.at/story/2000118684107/
(Der Standard, 14.07.2020)
Nach Felssturz: In die Alpen besser nur noch virtuell?
Vier Tote: Experten warnen nach den jüngsten Steinschlägen vor den Gefahren des Gebirges
https://www.diepresse.com/5839089/
(Die Presse, 12.07.2020)
Neandertaler starben in Süditalien nicht wegen der Kälte aus
Klimaschwankungen galten bisher als möglicher Grund für das Verschwinden der Neandertaler. Tropfsteine zeigen, dass das für Apulien nicht der Fall war
https://www.derstandard.at/story/2000118543784/
(Der Standard, 11.07.2020)
Neue Fischsaurier-Art in Südwestdeutschland entdeckt
Paläontologinnen fanden neue Spezies bei vergleichenden Untersuchungen von Ichthyosaurierfossilien aus England und Baden-Württemberg
https://www.derstandard.at/story/2000118412953/
(Der Standard, 05.07.2020)
Die Pinguine hatten riesige "Doppelgänger" auf der Nordhalbkugel
Größer als ein Mensch, waren die Plotopteriden die Könige der nordpazifischen Küsten
https://www.derstandard.at/story/2000118458652/
(Der Standard, 05.07.2020)
Ein Wirbelsturm kann die Erdbebenaktivität beeinflussen
Als der Taifun Morakot Taiwan heimsuchte, wirkte er sich bis weit unter die Oberfläche aus
https://www.derstandard.at/story/2000118464948/
(Der Standard, 03.07.2020)
Gestatten, Schleitheimia schutzi aus der Schweiz
Vor 225 Millionen Jahren lebte in Westeuropa ein Tier, das noch kein Sauropode war, ihnen aber schon sehr ähnlich sah
https://www.derstandard.at/story/2000118438511/
(Der Standard, 02.07.2020)
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Die DiGeo freut sich, weitere Dienste des DiGeo-Datenbank-Projektes vorstellen zu können. Das Hierarchische Glossar planarer, linearer Strukturen und Bewegungsrichtungsindikatoren wurde in unserer Datenbank erfasst und die darin enthaltenen Begriffe können nun in 3 dynamischen Listen praktisch und einfach nachgeschlagen werden:
- Liste der planaren Strukturen
- Liste der linearen Strukturen
- Liste der Bewegungsrichtungsindikatoren
ÖGG-Mitglieder, die sich auf der Homepage anmelden (Zugangsdaten können bei admin@geologie.or.at angefragt werden) können die Daten auch als .xlsx herunterladen .
Außerdem konnte die Karte der geologischen Sehenswürdigkeiten um die Daten der deutschen Geohorizon-Initiative erweitert werden.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 3 mins
Wie gefährlich sind Supervulkane wirklich?
Ob Yellowstone oder die Phlegräischen Felder: Der Ausbruch eines Supervulkans kann verheerende Folgen haben. Die Gefahr eines Ausbruchs ist allerdings gering
https://www.derstandard.at/story/2000118263256/
(Der Standard, 26.06.2020)
„Hope“-Diamant kommt tief aus der Erde
Der legendäre „Hope“-Diamant könnte einer Studie zufolge mehr als dreimal so tief aus der Erde stammen wie die meisten anderen Diamanten. Eine Untersuchung ähnlicher Diamanten bestätigt Vermutungen, dass sein Ursprung im inneren Erdmantel liegt
https://science.orf.at/stories/3201028/
(ORF, 25.06.2020)
Das Wombat Mukupirna, ein halber Riese
Forscher entdeckten in Australien die Überreste eines Tiers, das fünfmal so groß wie heutige Wombats war
https://www.derstandard.at/story/2000118284152/
(Der Standard, 25.06.2020)
Das Wissen der Jahresringe reicht 10.000 Jahre zurück
Die Dendrochronologie ist die älteste Datierungsmethode. Durch ihre Jahresringanalysen wird das Alter von Holz auf das Jahr genau datiert
https://www.derstandard.at/story/2000118107703/
(Der Standard, 24.06.2020)
Beschleunigte ein Vulkan in Alaska den Untergang der Römischen Republik?
Auf Caesars Ermordung folgten Klimaänderungen, die die politische Instabilität Roms verstärkt haben könnten. Forscher haben einen Vulkan im Verdacht
https://www.derstandard.at/story/2000118233936/
(Der Standard, 23.06.2020)
Vulkan brachte Römische Republik ins Wanken
Historikerinnen und Historiker haben schon lange vermutet, dass sich das Klima gegen Ende der Römischen Republik abrupt verschlechtert und damit zu ihrem Untergang beigetragen hat. Laut einer neuen Studie war dafür der Ausbruch eines Vulkans verantwortlich, der sich am anderen Ende der Welt befindet – in Alaska
https://science.orf.at/stories/3201010/
(ORF, 22.06.2020)
Überraschende Entdeckung: Warum Gebirge nicht endlos weiterwachsen
Nicht die Erosion bestimmt, wie hoch Gebirgsmassive aufragen, sondern ein Kräftegleichgewicht in der Erdkruste
https://www.derstandard.at/story/2000118106983/
(Der Standard, 21.06.2020)
Indonesischer Vulkan Merapi ausgebrochen
Der Vulkan stieß eine kilometerhohe Aschewolke aus. Für den zivilen Flugverkehr wurde eine Warnung ausgegeben
https://www.derstandard.at/story/2000118218726/
(Der Standard, 21.06.2020)
Arktischer Dinosaurier war das "Karibu der Kreidezeit"
Schon vor 70 Millionen Jahren zogen Herden von Pflanzenfressern durch die Polarnacht – sie waren allerdings deutlich größer als Rentiere
https://www.derstandard.at/story/2000117455998/
(Der Standard, 20.06.2020)
Sandstrände am Schwarzen Meer in Gefahr
Durch die vielen Staustufen in der Donau gelangen immer weniger Sedimente ins Donau-Delta. Das lässt die Sandstrände des Schwarzen Meeres schwinden, berichten Wiener Forscher
https://science.orf.at/stories/3200983/
(ORF, 19.06.2020)
Warum in der Donau der Sand fehlt
Donau-Verbauungen lassen Sandstrände am Schwarzen Meer schwinden, das zeigte eine internationale Untersuchung mit Beteiligung von Wiener Forschern
https://www.diepresse.com/5828172/
(Die Presse, 19.06.2020)
Forscher finden in der Antarktis das zweitgrößte Ei der Welt
Doch wer hat "The Thing" gelegt? Australische Forscher kommen auf zwei Kandidaten
https://www.derstandard.at/story/2000118164302/
(Der Standard, 19.06.2020)
Fußspuren eines urzeitlichen Zweibeiners bringen Forscher zum Spekulieren
Paläontologen warten mit einer exotisch klingenden Erklärung auf: Es sei ein auf zwei Beinen laufendes Krokodil gewesen
https://www.derstandard.at/story/2000117997703/
(Der Standard, 12.06.2020)
Tausendfüßer ist das älteste Krabbeltier der Welt
Kampecaris lebte in einem nur aus Pflanzen und Gliederfüßern bestehenden Ökosystem – Wirbeltiere gab es damals noch keine an Land
https://www.derstandard.at/story/2000117856488/
(Der Standard, 07.06.2020)
Die Alvarez-Hypothese und die Suche nach dem "Dino-Killer"
Eine Publikation in "Science" am 6. Juni 1980 brachte die Suche nach dem Einschlagkrater jenes Asteroiden, der den Tod der Dinosaurier verursacht hatte, ins Rollen. Es gab auch Irrwege, ehe man den Krater fand, der oberflächlich nicht sichtbar ist
https://www.derstandard.at/story/2000117880244/
(Der Standard, 06.06.2020)
Fossilien eines vogelähnlichen Dinosauriers in Argentinien gefunden
Overoraptor chimentoi stammte aus jener Gruppe, der sowohl die Vögel als auch die Raptoren angehören
https://www.derstandard.at/story/2000117911631/
(Der Standard, 05.06.2020)
Forscher enthüllen weiteres Puzzleteil der Schildkrötenevolution
Neue Ergebnisse zeigen enge Verknüpfung der Evolution des Schädels und des hochflexiblen Halses bei den Schildkröten
https://www.derstandard.at/story/2000117849796/
(Der Standard, 02.06.2020)
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- Kategorie: Allgemein
- Read Time: 1 min
Das zu Beginn dieses Jahres gestartete DiGeo-Datenbank-Projekt trägt erste Früchte. In den vergangenen Wochen wurde eine umfassende Liste geologischer Sehenswürdigkeiten in Österreich ausgearbeitet und in eine GIS-fähige Online-Datenbank importiert. Die ÖGG freut sich, diese Daten nun in Form einer interaktiven Google-Karte, als QGIS-Cloud-Karte sowie als dynamische Nachschlage-Liste allen geologisch Interessierten zur Verfügung stellen zu können. Auch ein WFS-Dienst ist für Mitglieder der ÖGG (Anmeldung erforderlich) verfügbar. Die DiGeo plant, die zur Verfügung stehenden Daten und Dienste in einer ganzen Reihe von Projekten weiter auszuweiten und freut sich hierbei auch über die Mithilfe und Kooperation von Einzelpersonen oder Institutionen (Kontakt unter digeo@geologie.or.at).
Ein besonderer Dank geht an Alma Kleyhons für die gewissenhafte Ausarbeitung der Daten.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
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Asteroid hinterließ dampfenden Kessel
Der Asteroid, der vor 66 Millionen Jahren zum Aussterben der Dinosaurier geführt hat, hinterließ einen riesigen Krater im heutigen Golf von Mexiko. Neue Bohrkernanalysen zeigen, dass es daraus noch Tausende Jahre lang dampfte
https://science.orf.at/stories/3200855/
(ORF, 29.05.2020)
Warum Dinos zu Kannibalen wurden
Allosaurus war vor rund 150 Millionen Jahren ein gefürchteter Jäger. Doch wenn die Nahrung knapp wurde, fraß die riesige Raubechse auch Aas – und machte manchmal sogar Jagd auf Artgenossen
https://science.orf.at/stories/3200836/
(ORF, 27.05.2020)
Auf der Jagd nach neuen Kratern
Die Suche nach den Einschlagstellen von Meteoriten ist mühsam und zeitaufwendig – nur 199 Krater wurden bisher auf der Erde gefunden. In einem neuen „Citizen Science“-Projekt kann nun jeder von zu Hause aus mithelfen
https://www.diepresse.com/5817264/
(Die Presse, 27.05.2020 - kostenpflichtig!)
Asteroid traf Erde im „tödlichsten Winkel“
Vor 66 Millionen Jahren hat ein Asteroideneinschlag im Golf von Mexiko zu einem Massensterben in der Tier- und Pflanzenwelt geführt. Eine Computersimulation zeigt: Der Himmelskörper traf die Erde in einem besonders ungünstigen Winkel. Die Folge war ein Klimakollaps
https://science.orf.at/stories/3200820/
(ORF, 26.05.2020)
Erdbebenforschung profitiert von „Lock-down“
Die Coronavirus-Krise bietet der Erdbebenforschung ungeahnte Chancen. Durch den wochenlangen Stillstand vieler gesellschaftlicher Bereiche ist es auch auf der Erdoberfläche ruhiger geworden. Die Folge: Erdbebensignale waren besser zu erkennen als vor dem Coronavirus-„Lockdown“
https://science.orf.at/stories/3200808/
(ORF, 25.05.2020)
Erdbebenforscher profitieren vom Lockdown
Wegen des Stillstandes waren Erdbeben-Signale weitaus besser erkennbar. Schon ist von neuen Erkenntnissen für die Zukunft die Rede
https://www.diepresse.com/5818065/
(Die Presse, 25.05.2020)
40.000 Jahre alte Giganten in Australien entdeckt
Untersuchung der Funde zeigt, dass nicht der Mensch, sondern Klimaveränderungen an deren Aussterben Schuld waren
https://www.derstandard.at/story/2000117576405/
(Der Standard, 24.05.2020)
Warum blitzt es beim Vulkanausbruch?
Die Aschewolke eines explosiven Vulkanausbruchs sieht nicht nur nach Unwetter aus, es entstehen darin tatsächlich Eruptionsgewitter
https://www.diepresse.com/5817255/
(Die Presse, 23.05.2020 - kostenpflichtig!)
Australopithecus sediba: Hände wie ein Orang-Utan, Daumen wie ein Mensch
Zwei Millionen Jahre alte Handknochen von Australopithecus sediba zeugen vom Übergang des Lebens in den Bäumen zur bodenständigen Existenz
https://www.derstandard.at/story/2000117556120/
(Der Standard, 23.05.2020)
Gletscherschwund destabilisiert Felsen im Hochgebirge
Mehrjähriges Forschungsprojekt untersuchte Veränderungen in den Randbereichen von Gebirgsgletschern
https://www.derstandard.at/story/2000117558386/
(Der Standard, 23.05.2020)
Riesiger Fisch pflügte mit weit geöffnetem Maul durch die Meere des Devon
Paläontologen stellten fest, dass sich der Titanichthys vor 380 Millionen Jahren ähnlich ernährte wie heutige Bartenwale und Riesenhaie
https://www.derstandard.at/story/2000117609452/
(Der Standard, 23.05.2020)
Millionen Jahre alte Kinderstube von Weißen Haien entdeckt
Die großen Meeresräuber vermehren sich nur langsam – der Nachwuchs kommt in geschützten Zonen zur Welt
https://www.derstandard.at/story/2000117640747/
(Der Standard, 22.05.2020)
Knochen einer ganzen Mammutherde nahe Mexiko-Stadt gefunden
Archäologe spricht von den Resten von mehr als 60 Tieren
https://www.derstandard.at/story/2000117630988/
(Der Standard, 22.05.2020)
Der Höhlenbär war in ganz Europa Vegetarier
Bisher gab es Zweifel, ob Ursus spelaeus zumindest in Rumänien nicht doch auch Fleisch verzehrte. Diese konnten nun ausgeräumt werden
https://www.derstandard.at/story/2000117436871/
(Der Standard, 21.05.2020)
Forscher lösen Rätsel um die "Madagaskar-Kopale"
Versteinertes Harz mit Insekteneinschlüssen ist höchstens wenige hundert Jahre alt
https://www.derstandard.at/story/2000117580140/
(Der Standard, 19.05.2020)
Finger zum Klettern, Daumen zum Hantieren
Die Vorfahren der Menschen schwangen sich nicht unwiderruflich von den Bäumen und nutzten die Hände zum Werken, sondern taten zunächst beides. Das zeigt eine neue Analyse der Handknochen eines Australopithecus sediba – eines Menschenvorfahren, der vor rund zwei Millionen Jahren gelebt hat
https://science.orf.at/stories/3200781/
(ORF, 18.05.2020)
200 Millionen Jahre alte Tintenfisch-Attacke in Stein verewigt
Spektakulärer Fund: Ein Tintenfisch, der entweder zu gierig war oder sich selbst ausgetrickst hat, ist zusammen mit seiner Beute gestorben
https://www.derstandard.at/story/2000117454311/
(Der Standard, 15.05.2020)
Auf der Spur eines europäischen Pavians
Homo erectus ist vielleicht über die Straße von Gibraltar nach Europa gekommen – Theropithecus dürfte dieselbe Route genommen haben
https://www.derstandard.at/story/2000116240669/
(Der Standard, 15.05.2020)
Großer Schlangenhalsvogel bevölkerte Mitteleuropa
Anhinga pannonica übertraf seine heutigen Verwandten an Größe und war zudem ein echter "Methusalem"
https://www.derstandard.at/story/2000117487817/
(Der Standard, 15.05.2020)
Forscher versuchen Duftstoffe der Mammuts nachzubauen
Ein Forscherteam aus Österreich interessiert sich für die Pheromonproduktion der ausgestorbenen Riesen
https://www.derstandard.at/story/2000117441709/
(Der Standard, 15.05.2020)
Forscher entdecken größten Schildvulkan der Erde
Zwei klitzekleine Felsinseln im Nordpazifik stellen die Spitzen eines gewaltigen Einzelvulkans dar, der alle anderen an Größe und Hitze übertrifft
https://www.derstandard.at/story/2000117478223/
(Der Standard, 14.05.2020)
Ältester Urzeit-Salamander der Welt entdeckt
Zwei in Kirgistan freigelegte wenige Zentimeter kleine Fossilien liefern Hinweis auf die Evolution der Amphibien
https://www.derstandard.at/story/2000117439663/
(Der Standard, 13.05.2020)
Neue Erklärung zum Tunguska-Ereignis: Ein Objekt aus dem All kam und ging
Russische Wissenschafter stellen ein Szenario vor, bei dem ein großer Eisenasteroid die Erdatmosphäre durchquert hat
https://www.derstandard.at/story/2000117446682/
(Der Standard, 13.05.2020)
220 Millionen Jahre alter Urzeitsalamander entdeckt
Deutsche Forscher haben in dem zentralasiatischen Land Kirgistan 220 Millionen Jahre alte Fossilien entdeckt. Wie sie nun herausfanden, handelt es sich dabei um den weltweit ältesten Nachweis der Salamander
https://science.orf.at/stories/3200745/
(ORF, 12.05.2020)
Menschen machten Donau 134 Kilometer kürzer
Die Donau hat in den vergangenen beiden Jahrhunderten durch menschliche Eingriffe 134 Kilometer ihrer ursprünglichen Länge verloren. Dies ist eines der Ergebnisse einer internationalen Studie zur Erforschung der Sedimentablagerungen des Flusses
https://science.orf.at/stories/3200750/
(ORF, 12.05.2020)
Uraltes Erbgut aus Alpenseen zeigt Entwicklung der Almwirtschaft
3.500 Jahren gab es beim Radstätter Tauernpass erstmals Weidewirtschaft, die Römer intensivierten sie später
https://www.derstandard.at/story/2000117271963/
(Der Standard, 12.05.2020)
Wo Erdrutsche zu gefährlichen Flussblockaden führen können
Aufgestaute Seen und Dammbrüche als Risiko für alpine Täler. Gute Modelle für Erdrutsch-Wahrscheinlichkeit fehlen allerdings
https://www.derstandard.at/story/2000117289457/
(Der Standard, 11.05.2020)
Corona-Krise ermöglicht Nachweis von Mikrobeben in den Alpen
Häufig verschwinden die schwachen Signale im Rauschen der alltäglichen Störungen durch Verkehr und Besucherströme
https://www.derstandard.at/story/2000117295467/
(Der Standard, 10.05.2020)
Ein Toter bei Erdbeben der Stärke 4,6 in Teheran
Sieben weitere Menschen wurden verletzt, aus dem Vulkan Damawand stieg leichter Rauch auf
https://www.derstandard.at/story/2000117360134/
(Der Standard, 08.05.2020)
Neue Erdbebengefahr-Karte für Österreich
ZAMG-Experten haben in einem Fünf-Jahres-Projekt das Risiko für Erdstöße abgebildet. In die Karte sind Messdaten von 25 Jahren eingeflossen
https://www.diepresse.com/5809766/
(Die Presse, 06.05.2020)
Risikolandkarte für Flussblockaden
Im alpinen Gelände können Erdrutsche ein Flussbett blockieren. Dadurch drohen Überschwemmungen und Dammbrüche mit verheerenden Folgen. Österreichische Forscher erstellten eine landesweite Risikolandkarte für solche Blockaden und präsentieren diese bei der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU)
https://science.orf.at/stories/3200699/
(ORF, 05.05.2020)
Im Mond rumort es noch
Auf der erdzugewandten Seite des Mondes haben Forscher neue Bergrücken entdeckt. Die Geologie dieses Gebirgssystems deutet darauf hin, dass der Mond tektonisch aktiv sein dürfte
https://science.orf.at/stories/3200703/
(ORF, 05.05.2020)
Was Geowissenschaften beitragen können
Auf die wichtige Rolle der Geowissenschaften bei der Bewältigung globaler Herausforderungen verweisen die sechs größten Gesellschaften in einer Erklärung anlässlich der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU), die eigentlich in Wien stattfinden sollte
https://science.orf.at/stories/3200695/
(ORF, 04.05.2020)
Spuren früher Almwirtschaft in Alpensee
Schon in der Bronzezeit hat es in der Umgebung des Salzburger Krummschnabelsees Weidenutzung gegeben. Das zeigen Analysen von bis zu 10.000 Jahre altem Erbgut von Pflanzen und Tieren aus den Sedimenten des Alpensees, die Forscher bei der heute beginnenden virtuellen Generalversammlung der European Geosciences Union vorstellen
https://science.orf.at/stories/3200691/
(ORF, 04.05.2020)
Heiße Phase im Jura ließ Meeresbewohner schrumpfen
Forscher rekonstruierten Auswirkungen auf Artenreichtum und Körpergröße von Bewohnern des Meeresbodens vor 182 Millionen Jahren
https://www.derstandard.at/story/2000117010540/
(Der Standard, 02.05.2020)
Ein "verrücktes" Säugetier vom Superkontinent Gondwana
Adalatherium hui ist ein weiterer Beleg dafür, dass nicht alle Säugetiere des Dino-Zeitalters Winzlinge waren
https://www.derstandard.at/story/2000117157978/
(Der Standard, 01.05.2020)
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Knowledgette bietet AAPG, SEG, CSPG oder SPWLA Mitgliedern freien Zugang zu Erdöl-Industrie Kursen:
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 2 mins
Fossilien geben Einblick in mysteriöse Urzeit-Haie
Vor 25 Jahren wurden an der Nordküste Spaniens Teile einer Wirbelsäule und Hautzähnchen entdeckt, die Wiener Forscher nun mysteriösen Urzeit-Haien zuordnen konnten
https://science.orf.at/stories/3200618/
(ORF, 23.04.2020)
Bis zu sieben Meter langer Urzeit-Hai dürfte erst ein Teenager gewesen sein
Wiener Paläontologen untersuchten die Fossilien eines kreidezeitlichen Riesen
https://www.derstandard.at/story/2000117069048/
(Der Standard, 23.04.2020)
Dünnschliffe: Einmal Boden zum Mitnehmen, bitte!
Dünnschliffe und die Anwendung der Mikromorphologie in der Archäologie
https://www.derstandard.at/story/2000117036893/
(Der Standard, 23.04.2020)
Nach dem Regen kommt Lava
Druckveränderungen in tieferen Erdschichten gelten als Ursache von Vulkanausbrüchen. Eine Studie zum jüngsten Ausbruch des Kilauea auf Hawaii stellt nun eine neue These auf: Rekordverdächtige Regenfälle hätten dazu geführt, dass der Vulkan Lava spuckt
https://science.orf.at/stories/3200613/
(ORF, 22.04.2020)
Treffen der Geowissenschaften: Eine Erfolgsgeschichte
Der Ausfall der Generalversammlung der European Geosciences Union bietet Anlass zum Rückblick. Von Thomas Hofmann
https://www.derstandard.at/story/2000116868882/
(Der Standard, 20.04.2020)
Kurios: Dinosaurier-Fußstapfen an der Decke einer Höhle
Forscher entdeckten in einer Karsthöhle in Südfrankreich ungewöhnliche Spuren aus dem Jura-Zeitalter
https://www.derstandard.at/story/2000116865212/
(Der Standard, 19.04.2020)
Massenaussterben vor 200 Millionen Jahren hat mit heutigem einiges gemein
Forscher sehen Parallelen bei Kohlendioxid-Emissionen. Die globalen Folgen bis 2100 dürften stufenweise Verluste der Biodiversität sein
https://www.derstandard.at/story/2000116668527/
(Der Standard, 14.04.2020)
Noch ein Raptor, der ganz und gar nicht nach "Jurassic Park" aussah
Dineobellator war der größere Cousin des Velociraptors und lebte in der Ära unmittelbar vor dem Einschlag des Asteroiden
https://www.derstandard.at/story/2000116240226/
(Der Standard, 11.04.2020)
Video zeigt Feuerkugel über Österreich
Ein spektakuläres Schauspiel hat diese Woche über Österreich gesehen werden können: Am Montagnachmittag ging ein Meteor mit einem langen Feuerschweif nieder. Ersten Berechnungen zufolge könnten Bruchstücke davon in der Nähe des Mondsees gelandet sein
https://science.orf.at/stories/3200534/
(ORF, 08.04.2020)
Feuerball zog über Österreich hinweg
Die Flugbahn endete östlich des Attersees. Ob Meteoriten den Boden erreichten, ist unklar
https://www.derstandard.at/story/2000116631074/
(Der Standard, 07.04.2020)
Neue Spinnenart in der Grube Messel entdeckt
Als Lutetiana neli lebte, sah es in Mitteleuropa noch wie in den Tropen aus
https://www.derstandard.at/story/2000116448039/
(Der Standard, 03.04.2020)
Wurden dem Höhlenbären seine Nebenhöhlen zum Verhängnis?
Die tonnenschweren Eiszeitriesen hatten sich zu sehr auf pflanzliche Kost eingestellt – möglicherweise ließ ihnen ihre Schädelform aber gar keine andere Wahl
https://www.derstandard.at/story/2000116404667/
(Der Standard, 02.04.2020)
Antarktis: Spuren von Regenwald entdeckt
Forscher haben in der Nähe der Westantarktis eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht: In bis zu 30 Metern Tiefe unter dem Meeresboden fanden sie Spuren von Nadelhölzern und Baumfarnen. Der Regenwald wuchs dort vor 90 Millionen Jahren, im Zeitalter der Dinosaurier
https://science.orf.at/stories/3200471/
(ORF, 01.04.2020)
Sensationsfund: In Südpolnähe wuchs ein Regenwald
In der Antarktis war es laut einer neuen Studie während der Kreidezeit wärmer als heute in Mitteleuropa
https://www.derstandard.at/story/2000116412663/
(Der Standard, 01.04.2020)
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Aufgrund der aktuellen Situation (Coronavirus), wonach nach den derzeitigen Schätzungen mit Einschnitten von 2-3 Monaten zu rechnen ist und das Einreiseverbot für Ausländer womöglich noch länger anhalten wird, wird die Tagung der AG Geschichte der Erdwissenschaften auf Mitte November verlegt.
Ort: Krahuletz Museum Eggenburg – Danke an Fritz Steininger für die Vorort-Organisation
Freitag, 13. November Vorträge
Samstag 14. November Exkursion
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- Kategorie: Veranstaltungen
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Sehr geehrte Mitglieder,
aufgrund der aktuellen Situation und der Vorgaben der Bundesregierung kommt es zu Einschränkungen im Geopost Vortragsprogramm.
Folgend eine Liste mit bereits bekanntgegebenen Entscheidungen der Vortragsorte (wird laufend aktualisiert):
Veranstaltungsort Salzburg - Universität Salzburg: Alle Vorträge werden bis auf weiteres abgesagt.
Veranstaltungsort Leoben - Montanuniversität Leoben: Alle Vorträge werden bis 5.4.2020 abgesagt.
Veranstaltungsort Linz - Biologiezentrum: -
Veranstaltungsort Innsbruck - Universität Innsbruck: -
Veranstaltungsort Graz - Institut für Erdwissenschaften: -
Veranstaltungsort Wien - Vortragssaal der GBA: -
Veranstaltungsort Wien - Geozentrum: -
Veranstaltungsort Wien - Naturhistorisches Museum: Alle Veranstaltungen werden bis (vorerst) 3.4. eingestellt. (https://www.nhm-wien.ac.at/veranstaltungsprogramm)
Veranstaltungsort Wien - BOKU: -
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- Kategorie: Veranstaltungen
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Von 07.-08.10.2020 findet die Konferenz AAPG GTW (American Association of Petroleum Geologists, Europe, Gotechnical Workshop) mit dem Titel "Evaporite processes and systems: Integrating perspectives" in Salzburg statt. Es gibt zusätzliche Vor- und Nachexkursionen in die österreichischen Salzbergwerke und Gips/Anhydritsteinbrüche.
Keynote Speakers:
Giovanni Aloisi - University of Paris (Head of the European Salt Giant Project)
Kathleen Benison - University of West Virginia (Salt Sedimentology)
Angelo Camerlenghi - University of Trieste (Head of the European MedSalt Project)
Michael Hudec - University of Texas at Austin (Salt Tectonics)
Terry McGenity - University of Essex (Deep Biosphere & Evaporites)
Brian Pratt - University of Saskatchewan (Evaporite Sedimentology & Earthquakes)
Gabor Tari - OMV (Salt Tectonics & Petroleum Systems)
Janos Urai - University RWTH Aachen (Salt tectonics & Microstructures)
Walter Wittke - Wittke Beratende Ingenieure, Germany (Engineering & Evaporites)
Abstract Einreichfrist: 20. April 2020
Weitere Informationen unter: https://www.aapg.org/global/europe/events/workshop/articleid/55507/evaporite-processes-and-systems-integrating-perspectives
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- Kategorie: Allgemein
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Die Österreichische Akademie der Wissenschaften schreibt im Bereich der Geowissenschaften den Walther E. Petrascheck-Preis aus.
Der Walther E. Petrascheck-Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter 35 Jahre vergeben, die herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Geowissenschaften vorlegen können und in einem der folgenden Länder an einer Universität oder außeruniversitären Forschungseinrichtung tätig sind: Bosnien-Herzegovina, Kroatien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn oder Österreich.
Weitere Informationen zu diesem Preis finden Sie unter dem Link: https://stipendien.oeaw.ac.at/preise/naturwissenschaften/walther-e-petrascheck-preis/
Einreichtermin: 15. April 2020
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 5 mins
Fragment eines uralten versunkenen Kontinents entdeckt
Im Süden der nordkanadischen Baffininsel stießen Geologen auf die Überreste einer der ersten Landmassen der Erde
https://www.derstandard.at/story/2000116154261/
(Der Standard, 30.03.2020)
Für Dinosaurier waren die Tage kürzer
Aus Muschelschalen lassen sich erstaunlich detaillierte Informationen über die Erdgeschichte ablesen
https://www.derstandard.at/story/2000115703499/
(Der Standard, 30.03.2020)
600 tiefe Einblicke und ein Aha-Moment
Seismologische Erkundungen des Untergrunds im Alpenraum geben neue Hinweise auf die Prozesse, die das Bergmassiv bis heute bewegen. Österreichische Messstationen erfassten zur Überraschung der Forscher auch Infraschall
https://www.diepresse.com/5791824/
(Die Presse, 27.03.2020 - kostenpflichtig!)
Reiskorngroßer Urahn aller modernen Tiere entdeckt
Spurenfossil weist auf erstes bilateralsymmetrisches Wesen mit Vorder- und Hinterseite, Öffnungen an beiden Enden und einem Darm dazwischen hin
https://www.derstandard.at/story/2000116109303/
(Der Standard, 25.03.2020)
Vor 47 Millionen Jahren schrumpften Minipferde und wuchsen Tapire
Fossilien aus dem Mittleren Eozän liefern Paläontologen überraschende Einblick in die Evolution der frühen Säugetiere
https://www.derstandard.at/story/2000116100659/
(Der Standard, 25.03.2020)
Die Ahnen aller Tiere mit Kopf und Schwanz
In Australien fand man Fossilien winziger wurmartiger Wesen, die vor 555 Millionen Jahren lebten
https://www.diepresse.com/5789549/
(Die Presse, 23.03.2020 - kostenpflichtig!)
Irdischer Einschlagskrater liefert Hinweise auf Vergangenheit des Mars
Aus Untersuchungen am Nördlinger Ries, einem Krater, der vor 15 Millionen Jahren entstand, lässt sich auf die frühe Marsatmosphäre schließen
https://www.derstandard.at/story/2000115899480/
(Der Standard, 22.03.2020)
Sah die Erde einst wie "Waterworld" aus?
US-Forscher untersuchten 3,2 Milliarden Jahre altes Gestein und schließen daraus auf die Möglichkeit eines globalen Ozeans
https://www.derstandard.at/story/2000115987769/
(Der Standard, 21.03.2020)
Das "Wunderhuhn" aus der Kreidezeit
Asteriornis maastrichtensis war gewissermaßen ein halbes Hendl – und zur anderen Hälfte eine Ente
https://www.derstandard.at/story/2000115923757/
(Der Standard, 19.03.2020)
Größere Neigung der Erdachse führt zu Warmzeiten
Die sogenannte Obliquität ist für das Erdklima von essenzieller Bedeutung. In der letzten Million Jahre war sie verantwortlich für das Ende von Eiszeiten
https://www.derstandard.at/story/2000115686497/
(Der Standard, 16.03.2020)
Bernstein konservierte Kopf eines winzigen Dinosauriers
Der kleinste Dino des Erdmittelalters sah aus wie ein Kolibri mit Zähnen
https://www.derstandard.at/story/2000115667426/
(Der Standard, 15.03.2020)
Neigung der Erdachse beendete jüngste Eiszeiten
Je schiefer sie war, umso wärmer wurde es
https://www.diepresse.com/5784548/
(Die Presse, 13.03.2020)
Neigt sich die Erdachse, enden Eiszeiten
Wenn sich die Erde gegenüber der Sonne neigt, enden Eiszeiten. Das berichten nun Forscher: Die Schiefstellung der Erdachse ändert sich ständig und in der jüngsten Million Jahre war sie stets groß, wenn Kaltperioden aufhörten
https://science.orf.at/stories/3200234/
(ORF, 13.03.2020)
Auf der Spur der letzten großen Elefanten-Emigration
Vor 800.000 Jahren brachen riesenhafte Elefanten mit geraden Stoßzähnen von Afrika aus in die Welt auf
https://www.derstandard.at/story/2000115573034/
(Der Standard, 13.03.2020)
Voraussetzungen für Leben auf der Erde wurden erst sehr spät geschaffen
Die ältesten erhaltenen Erdmantelgesteine aus Grönland liefern Hinweise auf den Ursprung der Ozeane
https://www.derstandard.at/story/2000115659155/
(Der Standard, 12.03.2020)
Ein sieben Millimeter großer Dinosaurier – oder ein Vogel?
Der Fund eines Schädels in Bernstein erregt die Paläontologen
https://www.diepresse.com/5783222/
(Die Presse, 12.03.2020 - kostenpflichtig!)
Erde und Mond unterscheiden sich im Sauerstoff
Eine Isotopenanalyse rettet die Theorie, dass der Mond durch einen großen Einschlag entstanden sei
https://www.diepresse.com/5782573/
(Die Presse, 11.03.2020)
Leben, oder nur ein Stein?
Bevor man auf dem Mars nach Spuren des Lebens sucht, muss man wissen, wie sie aussehen. Geologie kann trügen, Chemie kann es auch
https://www.diepresse.com/5781114/
(Die Presse, 08.03.2020 - kostenpflichtig!)
Fossiler Pflanzengummi entdeckt
Forscherinnen und Forscher haben den ersten fossilen Pflanzengummi entdeckt. Sie fanden das bernsteinfarbige Material in 110 Mio. Jahre alten fossile Blättern. Dass der wasserlösliche Stoff diese Zeit übersteht, sei sehr überraschend
https://science.orf.at/stories/3200142/
(ORF, 06.03.2020)
Erster fossiler Pflanzengummi entdeckt
Er überdauerte in 110 Mio. Jahre alten Blättern
https://www.diepresse.com/5780481/
(Die Presse, 06.03.2020)
In der Urzeit war kein Land in Sicht
Vor 3,2 Milliarden Jahren bedeckte Wasser fast die ganze Erdoberfläche
https://www.diepresse.com/5778171/
(Die Presse, 02.03.2020)
Forscher wollen Dinosaurier-DNA entdeckt haben
Angeblich wurden Knorpelzellen, Chromosomen und sogar Erbgutmoleküle in einem 75 Millionen Jahre alten Jungdino-Fossil isoliert
https://www.derstandard.at/story/2000115243751/
(Der Standard, 02.03.2020)
Die Sandstrände verschwinden
Sandstrände sind Sehnsuchtsorte und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Oft sind die umliegenden Küstenregionen dicht besiedelt. Forscher schlagen nun Alarm: Bis zum Ende des Jahrhunderts könnte weltweit die Hälfte aller Strände verschwunden sein
https://science.orf.at/stories/3200112/
(ORF, 02.03.2020)
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- Kategorie: Allgemein
- Read Time: 1 min
Die Österreichische Geologische Gesellschaft vergibt heuer wieder den Otto Ampferer Preis für alle Sparten der Geowissenschaften, sowie den Hans Höfer von Heimhalt Preis für alle Sparten der angewandten Geowissenschaften.
Bedingungen für die Bewerbung:
- Mitglieder der ÖGG (Antrag auf Mitgliedschaft)
- Bewerberinnen und Bewerber sollen unter 35 Jahren sein
- hochwertige Publikationen in internationalen Fachzeitschriften
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2020
Antrag per E-Mail an preis@geologie.or.at senden.
Der Preis wird auf der Pangeo Austria 2020 in Leoben verliehen.
Download der Ausschreibung: Ausschreibung.pdf
- Details
- Kategorie: Veranstaltungen
- Read Time: 1 min
Am 30.Jänner 2020 fand ein Vortrag von Marc Olefs zum Thema "Herausforderung Klimawandel - Fakten mit Fokus auf Österreich" statt, die Präsentation mit ein paar weiterführenden Links am Ende kann hier heruntergeladen werden: Präsentation.pdf
- Details
- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
- Read Time: 6 mins
Mit Wasserschneidern zur Wärme aus der Erde
Stromerzeugung mithilfe von Erdwärme – technisch machbar, jedoch teuer. Steirische Forscher haben nun eine Technologie entwickelt, die diese nachhaltige Form der Energiegewinnung wirtschaftlicher macht
https://www.diepresse.com/5776458/
(Die Presse, 28.02.2020)
Wie man schneller in tiefe Schichten der Erdkruste gelangt
Die Nutzung von Geothermie benötigt lange und teure Bohrungen. Ein Forschungsprojekt zeigt, wie die Bohrgeschwindigkeit erhöht werden kann
https://www.derstandard.at/story/2000115018891/
(Der Standard, 28.02.2020)
20 Millionen Jahre alter Echsenfuß in Bernstein entdeckt
Unter dem Mikroskop wirkt der uralte Anolis-Vorderfuß aus der Dominikanischen Republik äußerst gut erhalten, doch der Schein trüg
https://www.derstandard.at/story/2000115090037/
(Der Standard, 27.02.2020)
Als die Menschheit einem Mega-Vulkanausbruch trotzte
Vor 74.000 Jahren kühlte ein Supervulkan das Klima ab. Lange dachte man, dass unsere Spezies nur knapp überlebte. Neue Funde zeichnen ein anderes Bild
https://www.derstandard.at/story/2000115058353/
(Der Standard, 26.02.2020)
Wie Fossilien jahrtausendealte Ernährungsgewohnheiten enthüllen
Mit einer neuartigen Isotopenanalyse von Zink konnten deutsche Wissenschafter Fleisch- von Pflanzenfressern unterscheiden
https://www.derstandard.at/story/2000114702007/
(Der Standard, 26.02.2020)
Kleinere Katastrophe vor 74.000 Jahren
Der Ausbruch des Vulkans Toba dürfte die Geschichte der Menschen doch nicht völlig zerrissen haben
https://www.diepresse.com/5774936/
(Die Presse, 26.02.2020)
Mögliche Urahnin aller modernen Pflanzen entdeckt
Bisher galten 800 Millionen Jahre alte Algen als die ältesten Pflanzen. Nun wurde eine Grünalge gefunden, die um 200 Millionen Jahre früher lebte
https://www.derstandard.at/story/2000114974232/
(Der Standard, 25.02.2020)
Tunnel soll Dorener Hangrutsch stoppen
In Doren wird weiter nach Lösungen gesucht, um einen seit mehr als 100 Jahren rutschenden Hang zu sichern. Der neueste Plan umfasst einen Tunnel, der Wasser aus dem Hang transportieren soll
https://vorarlberg.orf.at/stories/3035979/
(ORF Vorarlberg, 24.02.2020)
Rekordfossil einer Riesenschildkröte in Deutschland zu sehen
Das vollständig erhaltene Fossil einer 154 Millionen Jahre alten Schildkröte misst von Kopf bis Schwanz 140 Zentimeter – ein Weltrekord
https://www.derstandard.at/story/2000114756190/
(Der Standard, 22.02.2020)
Die letzten Mammuts litten an Gendefekten
Inzucht setzte den Tieren auf russischer Insel zu
https://www.diepresse.com/5773010/
(Die Presse, 21.02.2020)
Mammuts litten an Gendefekten
Auf der Wrangelinsel im arktischen Ozean starben vor rund 4.000 Jahren die letzten Wollhaarmammuts. Wie Forscher berichten, war ihre Fortpflanzungsfähigkeit und ihr Geruchssinn durch genetische Defekte beeinträchtigt
https://science.orf.at/stories/3200062/
(ORF, 21.02.2020)
Gen-Mutationen wurden den letzten Mammuts zum Verhängnis
Erst vor rund 3.700 Jahren verschwanden die letzten Vertreter der einst weitverbreiteten Eiszeitgiganten. Gesund waren sie schon länger nicht mehr
https://www.derstandard.at/story/2000114854185/
(Der Standard, 21.02.2020)
240 Mio. Jahre alter Zwergsaurier entdeckt
Vor 240 Millionen Jahren streifte ein nicht einmal zehn Zentimeter langes eidechsenartiges Tierchen durch das Schachtelhalm-Dickicht im heutigen Baden-Württemberg. Das Relikt eines solchen Zwergsauriers wurde nun in einem Steinbruch gefunden
https://science.orf.at/stories/3200057/
(ORF, 20.02.2020)
Winzige Echse aus der Zeit vor den Dinosauriern entdeckt
Kaum zehn Zentimeter langes Tier lebte vor 240 Millionen Jahren und ähnelt dennoch schon modernen Echsen und Schlangen
https://www.derstandard.at/story/2000114829296/
(Der Standard, 21.02.2020)
Fische in der Sahara
Auch in Urzeiten war das Klima im Wandel. Im Vergleich zur Gegenwart zwar gemächlich – die Auswirkungen waren dennoch enorm: Fossilfunde in Libyen geben Einblicke in ein ehemals blühendes Ökosystem
https://science.orf.at/stories/3200047/
(ORF, 19.02.2020)
Der magnetische Nordpol "rast" weiter Richtung Sibirien
Wissenschafter veröffentlichen ein aktualisiertes globales Magnetfeldmodell. Die Ursachen der schnellen Veränderungen bleiben mysteriös
https://www.derstandard.at/story/2000114705758/
(Der Standard, 18.02.2020)
Das Dino-Puzzle aus dem 3D-Drucker
Das Naturhistorische Museum präpariert das Skelett eines sechs Meter langen Plateosaurus. Manche Knochen müssen künstlich nachgebaut werden
https://www.derstandard.at/story/2000114582653/
(Der Standard, 18.02.2020)
Saurier erhält Knochen aus dem 3-D-Drucker
Die versteinerten Überreste eines 210 Mio. Jahre alten Dinosauriers hat das Naturhistorische Museum (NHM) Wien 2019 als Dauerleihgabe bekommen. Nun ergänzten Forscher fehlende Skelettteile des noch kopflosen Sauriers mit Knochen aus dem 3-D-Drucker
https://science.orf.at/stories/3200030/
(ORF, 17.02.2020)
Antarktis-Schmelze ließ den Meeresspiegel schon einmal stark steigen
In der letzten Warmzeit vor der heutigen stieg der Pegel um sechs bis neun Meter – trotz einer Meereserwärmung um weniger als zwei Grad
https://www.derstandard.at/story/2000114479419/
(Der Standard, 15.02.2020)
Tiefsee-Tauschhandel zwischen Bakterien und Muscheln
Massenspektrometrie gibt Einblick in den Molekülaustausch zwischen Tiefsee-Miesmuscheln und symbiotischen Bakterien
https://www.derstandard.at/story/2000114289815/
(Der Standard, 15.02.2020)
40 Kilometer vom Steinbruch bis zum römischen Legionslager
Ein Forschungsprojekt untersucht die in Carnuntum und Vindobona verwendeten Steinmaterialien. In erster Linie wurden Leithakalke für Hausbauten und Wehranlagen verwendet. Aber auch Marmor aus weit entfernten Regionen wurde herantransportiert
https://www.diepresse.com/5769173/
(Die Presse, 14.02.2020)
Dinosaurier litt an seltener krebsartiger Krankheit
Wucherung im Schwanzwirbel eines Hadrosauriers zeigt Merkmale der Langerhans-Zell-Histiozytose
https://www.derstandard.at/story/2000114492449/
(Der Standard, 14.02.2020)
Urzeitliche Riesin mit gehörntem Panzer
Der Panzer von Stupendemys geographicus, der größten bekannten Süßwasserschildkröte aller Zeiten, wies eine unerwartete Besonderheit auf
https://www.derstandard.at/story/2000114498608/
(Der Standard, 13.02.2020)
Monströs: Riesenschildkröte mit Hörnern
Schildkröten stehen ja nicht im Verdacht, besonders furchterregend zu sein. Doch diese war es: Wissenschaftler haben in Venezuela die Überreste einer Riesenschildkröte ausgegraben. Sie war eine Tonne schwer - und trug Hörner
https://science.orf.at/stories/2998609/
(ORF, 12.02.2020)
Forscher entdecken neue Dinosaurier-Art
Der Thanatotheristes degrootorum lebte vor 80 Millionen Jahren. Seinen Schädel haben Hobbypaläontologen beim Wandern gefunden
https://www.diepresse.com/5767026/
(Die Presse, 11.02.2020)
Forscher bergen seltenes Fossil aus der Gezeitenzone
Der Thalattosaurier gehörte zu den ersten Reptilien, die zu einem Leben im Meer zurückkehrten
https://www.derstandard.at/story/2000114286368/
(Der Standard, 09.02.2020)
Mehr Wissen über die Zusammensetzung der Mondgesteine
Wissenschafter haben eine Technik der Materialwissenschaften für die Analyse von Mondgestein weiterentwickelt. Sie erwarten dadurch neue Erkenntnisse
https://www.derstandard.at/story/2000114329454/
(Der Standard, 09.02.2020)
Das lange Vorbeben des Anthropozäns
Die Wurzeln des vom Menschen geprägten Erdzeitalters reichen viel weiter zurück als gedacht. Sie sind sogar älter als die Gattung Mensch selbst
https://www.derstandard.at/story/2000113561378/
(Der Standard, 09.02.2020)
Materie aus der Zeit vor der Geburt der Sonne in Meteoriten entdeckt
Proben aus dem Allende-Meteoriten stellt bisherige Annahmen über die Anfangsbedingungen des Sonnensystems in Frage
https://www.derstandard.at/story/2000114168062/
(Der Standard, 04.02.2020)
Erster Pliosaurier-Zahn im NHM zu sehen
Im Sommer 2018 haben Forscher des Naturhistorischen Museums Wien (NHM) die Überreste eines Pliosauriers in Oberösterreich entdeckt. Es war der erste Nachweis dieser Meeressaurier-Art in Österreich. Ab sofort ist ein Zahn des Tieres im NHM zu sehen
https://wien.orf.at/stories/3032928/
(ORF, 03.02.2020)
Pliosaurier-Zahn aus Oberösterreich in Wien zu sehen
2018 wurde bei Ebensee der 132 Millionen Jahre alte Zahn eines imposanten Meeresreptils entdeckt. Nun ist er im NHM Wien ausgestellt
https://www.derstandard.at/story/2000114111705/
(Der Standard, 03.02.2020)
Pilze dürfte es schon vor dem "Schneeball Erde" gegeben haben
Forscher führen den Ursprung dieses Lebenszweigs bis ins nebulose Zeitalter des Toniums zurück
https://www.derstandard.at/story/2000113651695/
(Der Standard, 01.02.2020)
Fleischfressendem Dinosaurier wuchs alle zwei Monate ein neues Gebiss
Fast wie ein Hai: Der Majungasaurus von Madagaskar hatte für jeden verbrauchten Zahn binnen kurzem Ersatz
https://www.derstandard.at/story/2000112890872/
(Der Standard, 01.02.2020)
- Details
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Am 16.01.2020 fand traditionell der jährliche Geo3Pal Eisstockabend der Vereine AGS ( https://www.geophysik.at ) und ÖGG, heuer auch mit der ÖPG ( https://fossils-of-austria.at ) und GTÖ ( https://www.geothermie-oesterreich.at ) statt. Das Eisstockschießen fand am Badeschiff in Wien statt. Es war eine große Freude zusammenzukommen und den Abend am Eis zu verbringen, wo in verschiedenen Teams gegeneinander gespielt wurde.
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- Georg Friebe
- Kategorie: Pressespiegel
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18 Millionen Jahre altes Ur-Chamäleon gefunden
Der Fund in Kenia zeigt, dass die einzigartigen Echsen nicht in Madagaskar entstanden sind, wo heute die meisten von ihnen leben
https://www.derstandard.at/story/2000113978329/
(Der Standard, 30.01.2020)
Asteroid könnte die längste Eiszeit der Erdgeschichte beendet haben
Forscher identifizieren in der australischen Region Yarrabubba den ältesten Einschlagskrater der Welt
https://www.derstandard.at/story/2000113900154/
(Der Standard, 28.01.2020)
Rätselhafte Gaskonzentrationen über dem Roten Meer
Unerklärlich hohe Ethan- und Propanwerte über dem nördlichen Roten Meer haben ihre Quelle tief unter der Wasseroberfläche
https://www.derstandard.at/story/2000113880778/
(Der Standard, 28.01.2020)
Ältester aufrecht gehender Primat kommt ins Museum
Danuvius guggenmosi lebte vor rund 12 Millionen Jahren in Europa und wirft neues Licht auf die Entwicklung der Zweibeinigkeit
https://www.derstandard.at/story/2000113879394/
(Der Standard, 28.01.2020)
Asteroid löschte Dinos aus, Vulkanismus prägte das Leben danach
Waren auch Vulkane am Untergang der Dinosaurier beteiligt? Nein, besagt eine neue Studie – aber sie beeinflussten das Leben nach der Katastrophe
https://www.derstandard.at/story/2000113380239/
(Der Standard, 25.01.2020)
Opfer des Vesuv-Ausbruchs zeigt glasartige Strukturen im Gehirn
Anthropologe: "Ich sah etwas glitzern im Inneren des Schädels und wusste sofort, dass ich da etwas beinahe Einmaliges vor mir habe"
https://www.derstandard.at/story/2000113706129/
(Der Standard, 25.01.2020)
Der erste Schutzschild unseres Planeten
Das Magnetfeld der Erde entstand schon vor 4,2 Milliarden Jahren und war überraschend stark, berichten Forscher
https://www.derstandard.at/story/2000113623214/
(Der Standard, 23.01.2020)
Neue Erkenntnisse zum vermeintlichen Eierdieb unter den Dinosauriern
Forscher wollten herausfinden, ob das Brutgeschäft von Oviraptoren eher dem von Vögeln oder dem von Krokodilen ähnelte
https://www.derstandard.at/story/2000113608107/
(Der Standard, 22.01.2020)
Kurilen-Kamtschatka-Graben aus dem Club der "Minus-Zehntausender" gestrichen
Deutsche Forscher haben das Witjastief 3 im Nordwestpazifik neu vermessen
https://www.derstandard.at/story/2000113553764/
(Der Standard, 22.01.2020)
Skorpion ist das älteste bekannte Landtier der Welt
Die Fossilien von Parioscorpio venator sind sagenhafte 437 Millionen Jahren alt
https://www.derstandard.at/story/2000113454200/
(Der Standard, 21.01.2020)
Kometen brachten Phosphor auf die Erde
Forscher rekonstruieren, wie das Element herbeigeschafft wurde, ohne das kein Leben möglich wäre
https://www.derstandard.at/story/2000113330311/
(Der Standard, 21.01.2020)
Der älteste Stoff auf Erden
US-Forscher haben einen in Australien eingeschlagenen Meteoriten untersucht – und Bemerkenswertes entdeckt: Darin befindet sich sieben Milliarden Jahre alter Sternenstaub
https://science.orf.at/stories/2997156/
(ORF, 14.01.2020)
Die ältesten Staubkörnchen unseres Planeten
Kein festes Material ist älter als winzige Sternenstaubkörner aus einem Meteoriten. Forscher schätzen sie auf ein Alter von bis zu sieben Milliarden Jahren
https://www.derstandard.at/story/2000113247718/
(Der Standard, 14.01.2020)
Bedrohung durch Vulkan auf Philippinen könnte Wochen oder Monate anhalten
Etwa 45.000 Menschen haben sich nach dem Ausbruch des Taals in Sicherheit gebracht
https://www.derstandard.at/story/2000113264501/
(Der Standard, 14.01.2020)
Wenn das arktische Meereis schwindet, taut auch der Permafrost
Forscher untersuchten, wie es in der Vergangenheit in Phasen ohne arktisches Meereis um die sibirischen Permafrostböden stand
https://www.derstandard.at/story/2000113112316/
(Der Standard, 13.01.2020)
Vulkan Taal auf Philippinen weiterhin gefährlich aktiv
Das seismologische Institut der Philippinen warnte, dass der Vulkan Taal weiterhin gefährlich aktiv sei. Mehr als 75 vulkanische Beben wurden über Nacht registriert
https://www.diepresse.com/5751110/
(Die Presse, 13.01.2020)
Ascheregen und Evakuierungen nach Vulkanausbruch auf Philippinen
Die Behörden schätzen, dass mindestens 200.000 Menschen fliehen müssen
https://www.derstandard.at/story/2000113223507/
(Der Standard, 13.01.2020)
Vulkan Taal auf den Philippinen spuckt Rauch und Asche
Experten warnen, dass es zum plötzlichen Ausstoß giftiger Gase kommen könnte. 6000 Menschen mussten die Umgebung verlassen
https://www.derstandard.at/story/2000113205547/
(Der Standard, 12.01.2020)
Vor den Komoren ist ein riesiger neuer Unterwasservulkan entstanden
Enormer Ausbruch in mehreren Kilometern Tiefe blieb an der Oberfläche bis auf einige ungewöhnliche Erdbeben unbemerkt
https://www.derstandard.at/story/2000113061589/
(Der Standard, 11.01.2020)
Hohe Rauchsäule nach starker Explosion am Vulkan Popocatepetl
Möglicherweise muss die Bevölkerung im Umkreis des Vulkans die Gegend verlassen
https://www.derstandard.at/story/2000113145823/
(Der Standard, 10.01.2020)
100 Millionen Jahre alter Schleimpilz in Bernstein konserviert
Die winzige Kreatur konnte überraschenderweise einer heute noch existierenden Gattung zugeordnet werden
https://www.derstandard.at/story/2000113021578/
(Der Standard, 08.01.2020)
Welche Fossilien wird unser Zeitalter hinterlassen?
US-Forscher kommen zu ernüchterndem Befund: Paläontologen der Zukunft würden fast ausschließlich Knochen von Menschen und Haustieren finden
https://www.derstandard.at/story/2000112488800/
(Der Standard, 06.01.2020)
Als Schlangen noch Hinterbeine hatten
Die 90 Millionen Jahre alte "biblische" Schlange Najash gewährte Forschern Einblicke in die Evolution einer sehr erfolgreichen Tiergruppe
https://www.derstandard.at/story/2000111530644/
(Der Standard, 06.01.2020)
Läuse plagten schon die Dinosaurier
In Bernstein konservierte Dinosaurierfedern aus Myanmar entpuppten sich als Mahlzeit lausähnlicher Parasiten
https://www.derstandard.at/story/2000112385583/
(Der Standard, 06.01.2020)
Permafrostböden reichten einst bis zum Kaspischen Meer
Forscher lesen Urzeit-Klima an bisher wenig beachteten Kristallen ab und finden Hinweise auf Bedingungen, unter denen Höhlenmalereien entstanden
https://www.derstandard.at/story/2000112779390/
(Der Standard, 02.01.2020)
Studie: Es gab doch keinen Mini-T. Rex
Tyrannosaurus Rex - der berühmteste aller Saurier – konnte bis zu 13 Meter lang werden. 30 Jahre lang war umstritten, ob es auch eine deutlich kleinere T.Rex-Art gab. US-Forscher und -Forscherinnen haben nun Beweise gesammelt, die dagegen spreche
https://science.orf.at/stories/2996641/
(ORF, 02.01.2020)
1:0 für die Lumper: Den Mini-Tyrannosaurus hat es nie gegeben
Neue Untersuchung zeigt, dass der vermeintliche Nanotyrannus nichts anderes als ein Halbwüchsiger war
https://www.derstandard.at/story/2000112847602/
(Der Standard, 02.01.2020)
Einschlagkrater eines gewaltigen Asteroiden in Laos entdeckt
Wissenschafter fanden Hinweise auf den lange gesuchten Krater unter einer Schicht vulkanischen Gesteins in Laos
https://www.derstandard.at/story/2000112830919/
(Der Standard, 02.01.2020)

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