Pressespiegel

Öfter als vermutet berichten Österreichs Print- und Online-Medien über erdwissenschaftliche Themen. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Meldungen.

Weißer Hai wurde Megalodon zum Verhängnis 
Der weitaus kleinere Weiße Hai ist wahrscheinlich für das Aussterben des riesigen Urzeithais Megalodon verantwortlich. Vermutungen, dass beide Haiarten um dieselbe Nahrung konkurrierten, gab es bereits. Eine neue Studie bestätigt das nun – und gibt Einblicke in Millionen Jahre alte Nahrungsketten 
https://science.orf.at/stories/3213388/
(ORF, 31.05.2022) 

Wien könnte die Referenz für das Zeitalter des Anthropozäns werden 
Um die geologische Epoche zu charakterisieren, in dem menschliche Gesellschaften die Erde beeinflussen, kommt der Erdboden am Karlsplatz infrage 
https://www.derstandard.at/story/2000135931950/
(Der Standard, 22.05.2022) 

Forschungsprojekt ortet heißes Wasser 3.000 Meter unter Wien 
Tiefe Geothermie könnte bis 2030 bis zu 125.000 Wiener Haushalte mit Wärme versorgen. Ein erstes ausführliches 3D-Modell liefert neue Informationen 
https://www.derstandard.at/story/2000135902089/
(Der Standard, 22.05.2022) 

Neues "Archiv" über die Frühzeit der Erde entdeckt 
Wolfram-Isotops liefert Anhaltspunkte dafür, wie sich der Erdmantel und die Kontinente in der Erdfrühzeit entwickelt haben 
https://www.derstandard.at/story/2000135823406/
(Der Standard, 18.05.2022) 

Wien als möglicher Referenzpunkt für Anthropozän 
Seit einigen Jahren plädieren Experten dafür, aufgrund des beispiellosen Einflusses des Menschen auf die Erde das gegenwärtige Erdzeitalter „Anthropozän“ zu nennen. Diese Woche tagt in Berlin eine Arbeitsgruppe der Internationalen Kommission für Stratigraphie (ICS). Es soll ein Ort ausgewählt werden, der das am besten widerspiegelt. Einer von zwölf Vorschlägen ist Wien 
https://science.orf.at/stories/3213160/
(ORF, 17.05.2022) 

Forschende fanden Schuldigen für globale Abkühlung vor 3.650 Jahren 
Nicht der berühmte Thera-Ausbruch, heute die Insel Santorin, veränderte vorübergehend das globale Klimageschehen, sondern ein Vulkan im heutigen Alaska 
https://www.derstandard.at/story/2000135805681/
(Der Standard, 18.05.2022) 

Stärkste Eruption seit Krakatau 1883 
Als im Jänner ein Unterseevulkan im Südpazifik nahe Tonga ausgebrochen ist, wanderten die atmosphärischen Schockwellen vier mal um die Welt. Eine Studie zeichnete nun die Ereignisse nach und stellte fest: Eine derartige Eruption erlebte die Welt seit dem Ausbruch des indonesischen Vulkans Krakatau im Jahr 1883 nicht 
https://science.orf.at/stories/3213088/
(ORF, 12.05.2022) 

Österreichischer "Fischsaurier" verblüfft Forschungsteam 
Spuren von Ichthyosauriern, die entfernt Delfinen ähneln, sorgten für eine Überraschung: Sie stammen aus einer Epoche, aus der Fossilien der Tiere selten sind 
https://www.derstandard.at/story/2000135582509/
(Der Standard, 10.05.2022) 

Schwangerer Dinosaurier in Chile freigelegt 
Das vollständig erhaltene Fossil eines Ichthyosauriers mit Embryonen soll neue Informationen zur Entwicklung der maritimen Wirbeltiere liefern 
https://www.derstandard.at/story/2000135610290/
(Der Standard, 10.05.2022) 

Gescheiterte Vulkanausbrüche: Wie man unentdecktem Kupfererz auf die Spur kommt 
Gewisse geochemische Prozesse dürften die Bildung von porphyrischen Kupferlagerstätten begünstigen 
https://www.derstandard.at/story/2000135576269/
(Der Standard, 10.05.2022) 

Wie die Forschung Naturkatastrophen berechenbar macht 
Bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen ist selbst wenig Vorwarnzeit besser als keine. Die stete Suche nach neuen Frühwarnsystemen kann Menschenleben schützen 
https://www.derstandard.at/story/2000135192557/
(Der Standard, 10.05.2022) 

Jüngste Fischsaurier Österreichs entdeckt 
Vor ein paar Jahren haben zwei Hobbypaläontologen in Salzburg und Oberösterreich Überbleibsel von Fischsauriern entdeckt. Fachleute identifizierten sie nun als Zahn und Schnauzenteile von zwei Tieren, die vor rund 130 Millionen Jahren lebten – die ersten Funde aus dieser Zeit in Österreichs Alpen 
https://science.orf.at/stories/3213037/
(ORF, 09.05.2022) 

Klimafitter Zement, inspiriert vom alten Rom 
Bei der Herstellung von Zement fallen große Mengen CO2 an. Neue Mixturen und Treibhausgasrecycling sollen den Baustoff Richtung Kreislaufwirtschaft führen 
https://www.derstandard.at/story/2000135402154/
(Der Standard, 08.05.2022) 

Young Scientists: Starker Beginn, steile Karriere 
Frühe Spitzenleistungen sind vielfach prägend für die weitere Karriere. Erfolgsgeschichten junger Forscher zwischen dem 19. und 21. Jahrhundert 
https://www.derstandard.at/story/2000135457474/
(Der Standard, 06.05.2022) 

Megaraptor mit 35 Zentimeter langen Klauen entdeckt 
Der sehr agile Spitzenprädator aus der späten Kreidezeit lebte im heutigen Patagonien und erreichte eine Länge von zehn Metern 
https://www.derstandard.at/story/2000135471487/
(Der Standard, 05.05.2022) 

Aussterben der Dinosaurier veränderte die Pflanzenwelt unseres Planeten 
Als die großen Pflanzenfresser verschwunden waren, verlangsamte sich die Entwicklung neuer Pflanzenarten: Stacheln verschwanden, und Früchte wurden größer 
https://www.derstandard.at/story/2000135402008/
(Der Standard, 04.05.2022) 

Saurieraussterben veränderte Pflanzenevolution 
Das Aussterben der Dinosaurier vor rund 66 Millionen Jahren hat die Evolution der Pflanzen verlangsamt. 25 Millionen Jahre lange gab es danach keine großen Pflanzenfresser mehr – dadurch bildeten sich Verteidigungsmerkmale wie Stacheln zurück und die Früchte wurden größer 
https://science.orf.at/stories/3212895/
(ORF, 02.05.2022) 

Überreste riesiger Meeressaurier in den Alpen aufgetaucht 
Auf 2.800 Metern Höhe fanden sich in der Schweiz neuen Analysen zufolge Relikte des größten bisher bekannten Ichthyosauriers, der je gelebt hatte 
https://www.derstandard.at/story/2000135269915/
(Der Standard, 29.04.2022) 

Riesige Meeressaurier in den Hochalpen entdeckt 
Vor über 30 Jahren haben Forscherinnen und Forscher in den Schweizer Hochalpen Überreste von drei Ichthyosauriern gefunden. Der Zahn eines der riesigen Meeressaurier ist laut neuen Analysen der größte bisher entdeckte seiner Art 
https://science.orf.at/stories/3212812/
(ORF, 28.04.2022) 

Bände des "Kronprinzenwerks" tauchten in Samariterbund-Laden in Niederösterreich auf 
Die gut erhaltene Ausgabe wurde an das Institut für Angewandte Geologie der Boku Wien gespendet 
https://www.derstandard.at/story/2000135266378/
(Der Standard, 28.04.2022) 

Was wärmte die junge Erde? 
Trotz der anfangs schwachen Sonne gab es auf der Erde früh flüssiges Wasser. Bei der Lösung des 50 Jahre alten Paradoxons soll nun der Mond helfen 
https://www.diepresse.com/6129754/
(Die Presse, 24.04.2022 - kostenpflichtig!) 

Kühe und Ziegen als Frühwarnsystem bei Vulkanausbruch und Erdbeben 
Können Tiere Naturkatastrophen erahnen? Zwar ist die Wissenschaft gespaltener Meinung, dennoch ist der tierische sechste Sinn schon Gegenstand von Studien 
https://www.derstandard.at/story/2000135027912/
(Der Standard, 23.04.2022) 

Tote bei Erdbeben in Bosnien-Herzegowina – auch in Österreich spürbar 
Eine Frau starb und weitere Menschen wurden verletzt. In einem Hochhaus in Linz war ein langsames Schwanken merkbar 
https://www.derstandard.at/story/2000135139593/
(Der Standard, 23.04.2022) 

Neues Puzzleteil im Rätsel um gefiederte Saurier 
Auch unter den Flugsauriern gab es Arten, die bunte (Proto-)Federn zur Schau stellten, meinen Fachleute. Sie könnten eine Signalfunktion gehabt haben 
https://www.derstandard.at/story/2000135129843/
(Der Standard, 23.04.2022) 

Es ist ein Tintenfischknorpel! 
Ein Forschungsteam zeigte, dass es sich bei rätselhaften Funden aus Niederösterreich um Überreste von Tintenfischen handelt, die vor 233 Mio. Jahren lebten 
https://www.diepresse.com/6129430/
(Die Presse, 22.04.2022) 

Erstmals fossile Tintenfisch-Knorpel entdeckt 
Zwischen Gaming und Lunz am See (beide Bezirk Scheibbs) haben Wissenschafter des Naturhistorischen Museums und der Uni Wien weltweit erstmals fossile Tintenfisch-Knorpel entdeckt. Sie stammen von Tieren, die vor 233 Millionen Jahren lebten 
https://noe.orf.at/stories/3152871/
(ORF, 21.04.2022) 

Die stärkste atmosphärische Schockwelle, die je gemessen wurde 
Die gewaltige Eruption eines Unterseevulkans Mitte Jänner in Tonga sorgte für mehrere geophysikalische Superlative, die Fachleute nun nach und nach rekonstruieren 
https://www.derstandard.at/story/2000135051339/
(Der Standard, 21.04.2022) 

Charles Darwins frühe Wiener Fangemeinde 
Die Ideen von Charles Darwin von der Entstehung der Arten und der Abstammung des Menschen waren revolutionär 
https://www.derstandard.at/story/2000134935811/
(Der Standard, 19.04.2022) 

Meteorit aus Wiener Sammlung entpuppt sich als einzigartige Zeitkapsel 
Ein vor mehr als 160 Jahren gefallener Meteorit aus der Sammlung des NHM gibt Aufschluss über Ereignisse im Weltall vor Milliarden Jahre 
https://www.derstandard.at/story/2000134941198/
(Der Standard, 19.04.2022) 

Milliarden Jahre alter Mikrometeorit in Probe vom Mond entdeckt 
Es handelt sich erst um das dritte, eindeutig identifizierte Meteoritenfragment vom Mond. Die Probe war 1970 von Luna 16 zur Erde gebracht worden 
https://www.derstandard.at/story/2000134895974/
(Der Standard, 17.04.2022) 

Das Leben auf der Erde begann früher als gedacht 
Nun scheinen die Beweise klar: Schon vor mindestens 3,8 Milliarden Jahren gab es eine Vielfalt an Bakterien. Dass Leben so schnell entstanden ist, erhöht seine Wahrscheinlichkeit auf anderen Planeten 
https://www.diepresse.com/6126061/
(Die Presse, 14.04.2022 - kostenpflichtig!) 

Sand wird knapp, doch Bergbauabfälle könnten die Krise entschärfen 
Erzsand entsteht als sandähnliches Material bei der Gewinnung von mineralischen Rohstoffen 
https://www.derstandard.at/story/2000134875084/
(Der Standard, 12.04.2022) 

Forscher finden Erklärung für merkwürdiges Loch in Triceratops-Fossil 
Kürzlich wurde das Skelett des Triceratops Big John um eine Millionensumme verkauft. Wie man jetzt weiß: Es weist aufschlussreiche Spuren eines Kampfes auf 
https://www.derstandard.at/story/2000134812009/
(Der Standard, 10.04.2022) 

Erdrutschgefahr im Alpenvorland steigt massiv 
Im Juni 2009 ist das südoststeirische Alpenvorland nach starken Regenfällen von mehr als 3.000 Erdrutschen heimgesucht worden. Wie Grazer Forscherinnen und Forscher berichten, kann sich ein derartiger Sommer wiederholen und bei fortschreitender Erderwärmung eine um fast die Hälfte größere Region betreffen 
https://science.orf.at/stories/3212454/
(ORF, 07.04.2022) 

Erdrutsche dürften in Österreich aufgrund des Klimawandels größere Flächen betreffen 
Starkregenfälle, die künftig öfter vorkommen, sorgen für mehr Murenabgänge, wie ein Forschungsteam der Uni Graz berichtet. Was man dagegen tun kann 
https://www.derstandard.at/story/2000134763338/
(Der Standard, 07.04.2022) 

Ungewöhnliche Fußabdrücke entdeckt 
Vor fast 130 Millionen Jahren hat ein Dinosaurier ungewöhnliche Fußspuren hinterlassen. Die Abdrücke, die in Spanien gefunden wurden, weisen darauf hin, dass eine der drei Zehen des linken Fußes verletzt war – und der Dinosaurier deshalb beim Gehen eine Schonhaltung einnahm 
https://science.orf.at/stories/3212411/
(ORF, 06.04.2022) 

Die absurd kurzen Arme des T. rex: Neue Vermutung veröffentlicht 
Der gefürchtete Dinosaurier ist auch für seine winzigen Arme bekannt. Ein Paläontologe widerlegt skurrile Hypothesen und äußert seine eigene Vermutung 
https://www.derstandard.at/story/2000134615456/
(Der Standard, 02.04.2022) 

Moostierchen brüteten schon im Erdaltertum 
Ein Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung hat mit modernen Methoden tief in den Stammbaum der Moostierchen geblickt. Dabei stellten sie fest: Die mikroskopisch kleinen Tiere brüteten schon vor bis zu 300 Mio. Jahren ihren Nachwuchs aus 
https://science.orf.at/stories/3212278/
(ORF, 31.03.2022) 

Eulen waren früher auch tagaktiv 
Schlafen am Tag und aktiv sein in der Nacht: Das ist ein typisches Merkmal der meisten Eulenarten. Aber es gibt auch Ausnahmen, wie ein spektakulärer Fund von versteinerten Eulenknochen in China jetzt zeigt. Das mehr als sechs Millionen Jahre alte Fossil gibt Hinweise darauf, dass das Tier tagsüber gejagt hat
https://science.orf.at/stories/3212234/
(ORF, 29.03.2022)

Neue Knochenanalysen lösen Rätsel um größten Raubsaurier
Spinosaurus war größer als Tyrannosaurus rex. Fachleute stritten lange darüber, wo und wie die "Dornechse" lebte. Das wurde nun in einer aufwendigen Studie geklärt
https://www.derstandard.at/story/2000134355693/
(Der Standard, 23.03.2022)

Der südafrikanische Wasserprophet rettet Menschenleben in der Dürre 
Geologe Gideon Groenewald ließ hunderte Brunnen in der Halbwüste bohren und kommt unterirdischen Wasserreservoiren besser auf die Schliche als andere 
https://www.derstandard.at/story/2000134281001/
(Der Standard, 22.03.2022) 

Prähistorisches Meeresungeheuer in Peru entdeckt 
Der 36 Millionen Jahre alte Schädel eines maritimen Räubers – dem wohl größten Raubtier seiner Zeit – wurde in der Wüste entdeckt 
https://www.derstandard.at/story/2000134241205/
(Der Standard, 19.03.2022) 

36 Mio. Jahre altes Walfossil gefunden 
In einer Wüste in Peru sind versteinerte Überreste eines Urzeitwals gefunden worden. Der Basilosaurus bewohnte vor 36 Millionen Jahren die Meere und war eines der größten Raubtiere seiner Zeit 
https://science.orf.at/stories/3212072/
(ORF, 18.03.2022) 

Die Erdbeben im Friaul: Ein Roman, wissenschaftlich erklärt 
Das Jahr 1976 war prägend für die italienische Region, fast 1.000 Menschen kamen bei der Katastrophe ums Leben 
https://www.derstandard.at/story/2000134150696/
(Der Standard, 18.03.2022) 

Mindestens vier Tote bei Erdbeben in Fukushima 
In Tokio wurden Stromausfälle gemeldet. Fast 100 Menschen wurden verletzt. Nach offiziellen Angaben gibt es keine Schäden an den Atomkraftwerken 
https://www.derstandard.at/story/2000134175577/
(Der Standard / APA, 13.03.2022) 

Kupferimport trotz eigener Lagerstätten 
In der Bronzezeit hat es auf dem Balkan reiche Lagerstätten von Kupfer gegeben. Sie wurden lange zur Herstellung von Schmuck und Waffen verwendet. Neue Analysen zeigen nun, dass dafür vor rund 3.600 Jahren plötzlich Kupfer aus Norditalien importiert wurde 
https://science.orf.at/stories/3211973/
(ORF, 14.03.2022) 

"Feuerring": Starke Beben erschüttern pazifische Inseln 
Die Erdbeben trafen Gebiete in den Philippinen und Indonesien. Die Behörden veröffentlichten jedoch keine Tsunami-Warnung 
https://www.derstandard.at/story/2000134071639/
(Der Standard / APA, 14.03.2022) 

Hiawatha-Krater in Grönland ist wesentlich älter als gedacht 
Der unter Eis liegende Krater dürfte nicht mehr als Beweis für die zweifelhafte Dryas-Impakthypothese gelten. Wiener Experten sind davon nicht überrascht 
https://www.derstandard.at/story/2000134027389/
(Der Standard, 13.03.2022) 

Wasseranteil in Magma hilft bei Prognosen 
Vulkanausbrüche möglichst genau vorherzusagen ist das Ziel zahlreicher laufender Forschungsprojekte. Besser zu verstehen, wie tief Magma unter einem Vulkan gelagert ist, ist ein wichtiger Schritt dorthin. Ein dafür ausschlaggebendes Merkmal ist der Wasseranteil im geschmolzenen Gestein 
https://science.orf.at/stories/3211926/
(ORF, 11.03.2022) 

Urahn der modernen Oktopusse hatte noch zehn Arme 
Das nach US-Präsident Joe Biden benannte Tentakelwesen lebte vor rund 330 Millionen Jahren 
https://www.derstandard.at/story/2000134013312/
(Der Standard, 11.03.2022) 

Spuren der Artenexplosion reichen bis tief ins Erdinnere 
Kohlenstoffisotope aus dem unteren Erdmantel zeigen, wie nachhaltig die Entstehung der mehrzelligen Fauna die Erde verändert hat 
https://www.derstandard.at/story/2000133988683/
(Der Standard, 10.03.2022) 

Hunderte in Indonesien wegen Vulkans Merapi auf der Flucht 
Mehr als 250 Bewohner mussten sich in Sicherheit bringen. Im Radius von fünf Kilometern wurde eine Sperrzone eingerichtet 
https://www.diepresse.com/6109744/
(Die Presse, 10.03.2022) 

Vulkanausbruch in Indonesien zwingt Hunderte zur Flucht 
In der Nacht auf Donnerstag hat der auf der Insel Java liegende Vulkan begonnen, Lava und Asche zu spucken 
https://www.derstandard.at/story/2000133983807/
(Der Standard, 10.03.2022) 

Aktiv oder erloschen: Europäische Vulkane, die man auch besuchen kann 
Vulkane gibt es im Norden und im Süden Europas: Einige sind nach wie vor höchst aktiv, andere schlummern seit Jahrhunderten oder sind ganz erloschen – eine Auswahl 
https://www.derstandard.at/story/2000133967660/
(Der Standard, 09.03.2022) 

Bergbau und Naturschutz kein Widerspruch 
Kompensationsprojekte sind umstritten: Sie sollen klima- oder umweltschädliche Folgen von Industrie und Verkehr anderswo ausgleichen. Eine neue Studie zeigt nun, dass das funktionieren kann: Die Betreiber einer Nickelmine auf Madagaskar schützten anderswo auf der Insel den Regenwald – und damit auch die Artenvielfalt 
https://science.orf.at/stories/3211775/
(ORF, 06.03.2022) 

Gefährlicher Anstieg von Gletscherseen 
Wegen der Klimaerwärmung könnte das das Wasservolumen in den Gletscherseen Hochasiens noch im Laufe dieses Jahrhunderts um das bis zu Zehnfache ansteigen – mit gefährlichen Folgen, wie eine Modellrechnung zeigt 
https://science.orf.at/stories/3211799/
(ORF, 04.03.2022) 

Gefährliche Dammbrüche im Hochgebirge nehmen zu 
Innsbrucker Glaziologe modellierte Gletscherentwicklung und verweist auf die zunehmende Katastrophengefahr durch Fluten 
https://www.derstandard.at/story/2000133842761/
(Der Standard, 04.03.2022) 

Stacheliger Pflanzenfresser aus China könnte der älteste Stegosaurus sein 
Der Vierbeiner mit Seitenstacheln macht einen bedrohlichen Eindruck, war mit rund drei Metern Länge aber verhältnismäßig klein 
https://www.derstandard.at/story/2000133816715/
(Der Standard, 04.03.2022) 

Vulkanausbruch kühlt Klima kaum 
Der gewaltige Ausbruch des Untersee-Vulkans Hunga Tonga-Hunga Ha’apai vor etwa sechs Wochen wird die Temperatur im kommenden Jahr kaum beeinflussen. Das zeigt die Analyse chinesischer Fachleute. Ihnen zufolge werde das globale Mittel nur um etwa 0,004 Grad Celsius fallen – viel weniger als ursprünglich angenommen 
https://science.orf.at/stories/3211736/
(ORF, 01.03.2022) 

Tonga-Vulkanausbruch kühlte Erde weniger als vermutet 
Als im Jänner der Unterseevulkan im Pazifik ausbrach, erwarteten manche eine globale Abkühlung als Folge. Diese dürfte aber kleiner ausfallen als gedacht 
https://www.derstandard.at/story/2000133739896
(Der Standard, 01.03.2022) 

Gab es neben T-rex noch zwei andere Tyrannosaurier-Arten? 
Nach einer Studie, die rund 30 T-rex Skelette analysierte, wird darüber debattiert, ob neben T-rex nicht auch noch T-regina und T-imperator existiert haben könnten 
https://www.derstandard.at/story/2000133750145/
(Der Standard, 01.03.2022) 

War T-Rex zu dritt? 
Möglicherweise hat es mehr als eine Art von Tyrannosaurus gegeben. Deutliche Unterschiede bei Knochen und Zähnen von 37 Exemplaren würden das nahelegen, berichten US-Forscher. Sie schlagen auch gleich mögliche Artnamen vor: Neben T-Rex würde es auch noch T-Imperator and T-Regina geben 
https://science.orf.at/stories/3211722/
(ORF, 01.03.2022) 

Aus italienischem Gestein geschnitzt 
Das Gestein der Venus von Willendorf stammt aus Italien. Das zeigt eine neue Analyse der Universität Wien. Steinzeitjäger und -sammler hatten laut den Angaben schon eine weite Fußreise mit der Venus zurückgelegt, bevor diese in der Wachau verloren ging und rund 30.000 Jahre später – im Jahr 1908 – ausgegraben wurde 
https://science.orf.at/stories/3211711/
(ORF, 28.02.2022) 

Rätsel um Herkunft der Venus von Willendorf teilweise gelöst 
Das Gestein, aus dem die 30.000 Jahre alte Figur geschaffen wurde, dürfte aus Norditalien stammen. Aber auch die Ostukraine wäre als Ursprungsort denkbar 
https://www.derstandard.at/story/2000133710316/
(Der Standard, 28.02.2022) 

Der Dinokiller kam im Frühling 
Vor 66 Millionen Jahren schlug auf der Halbinsel Yucatán ein gewaltiger Asteroid ein. Dank neuer Analysen konnte nun die Jahreszeit des Impakts bestimmt werden 
https://www.derstandard.at/story/2000133637671/
(Der Standard, 24.02.2022) 

Der Asteroid traf die Dinos im Frühling 
Vor 66 Millionen Jahren ist jener Asteroid auf die Erde eingeschlagen, der das Aussterben der Dinosaurier verursachte. Die Untersuchung von Fossilien zeigt nun, dass das im Frühling geschehen sein muss 
https://science.orf.at/stories/3211655/
(ORF, 23.02.2022) 

Schottischer "Jahrhundertfund" eines Flugsauriers enthüllt 
Die bis dato unbekannte Pterosaurier-Art war mit einer Spannweite von mehr als 2,5 Metern der größte bisher bekannte Flugsaurier seiner Zeit 
https://www.derstandard.at/story/2000133580705/
(Der Standard, 18.02.2022) 

Wenn aus Wissenschaftern Künstler werden 
Geologe und Dichter, Polarforscher und Maler oder Chirurg und Musiker – alles ist möglich 
https://www.derstandard.at/story/2000133369854/
(Der Standard, 18.02.2022) 

Bergbau braucht 100.000 Quadratkilometer Erdoberfläche 
Eineinhalb Jahre inspizierte ein Wiener Umweltgeologe Satellitenbilder, um Bergbaugebiete zu finden und zu vermessen. Weltweit summieren sie sich auf mehr als 100.000 Quadratkilometer. Das entspricht der Größe Österreichs plus jener von Slowenien. Fast ein Drittel davon waren davor höchst artenreiche Lebensräume, die viel Treibhausgas speicherten, wie etwa Regenwälder 
https://science.orf.at/stories/3211484/
(ORF, 16.02.2022) 

Ur-Donau-Delta im Norden von Wien entdeckt 
Vor rund 11,5 Millionen Jahren ist erstmals durch das österreichische Alpenvorland die Ur-Donau geflossen. Forscher konnten ihr Delta nun mit Hilfe modernster Technik der OMV in mehr als 600 Meter Tiefe präzise lokalisieren 
https://science.orf.at/stories/3211473/
(ORF, 15.02.2022) 

Im unterirdischen Gestein will man Stau vermeiden 
Alte Erdgasfelder sind gute Lagerstätten für Wasserstoff und Biomethan aus erneuerbarer Energie. Ein Leobener Team erforscht, wie Bakterien, die Methan produzieren, die Poren im Sandgestein verändern. Wo können sie gut arbeiten, wo verstopfen sie die Wege der Gase? 
https://www.diepresse.com/6098182/
(Die Presse, 11.02.2022 - kostenpflichtig!) 

Komplexes Skelett verleiht Seesternen Kraft 
Leicht, aber trotzdem sehr robust ist das mineralische Skelett von Seesternen. Ein Forschungsteam hat nun die dafür verantwortliche Struktur in einer der Stachelhäuterarten genauer analysiert – in Zukunft will es sich davon etwas für den Bau widerstandsfähiger Materialien abschauen 
https://science.orf.at/stories/3211424/
(ORF, 11.02.2022) 

Vulkan Ätna auf Sizilien erneut ausgebrochen 
Aus dem Krater drangen am Donnerstag Lavaströme und Asche, eine hohe Rauchsäule war sichtbar. Der Flughafenbetrieb musste nicht eingestellt werden 
https://www.derstandard.at/story/2000133284121/
(Der Standard, 11.02.2022) 

Auch Dinosaurier litten an Husten, Fieber und Atemnot 
US-amerikanische und kanadische Forscher entdeckten pathologische Strukturen an den Halswirbeln eines jungen Dinosauriers, die auf eine Atemwegsinfektion hindeuten. Demnach litt der Dinosaurier an grippeähnlichen Symptomen 
https://www.diepresse.com/6097735/
(Die Presse, 10.02.2022) 

Auch Saurier litten an Atemwegsinfektionen 
Vor über 30 Jahren sind in den USA die Überreste eines pflanzenfressenden Dinosauriers ausgegraben worden. Neue Untersuchungen zeigen nun, dass er vermutlich an Husten und Fieber gelitten hatte – die ersten Hinweise auf Atemwegsinfektionen bei Dinos überhaupt 
https://science.orf.at/stories/3211397/
(ORF, 10.02.2022) 

Erstmals Hinweise auf Atemwegsinfektion bei Dinosaurier entdeckt 
Der Diplodocide Dolly dürfte an grippeähnlichen Symptomen gelitten haben, wie auffällige Strukturen im Bereich der Halsknochen nahelegen 
https://www.derstandard.at/story/2000133267880/
(Der Standard, 10.02.2022) 

Innerer Erdkern ist weicher als gedacht 
Er enthält wohl neben Eisen auch leichtere Elemente – in einem seltsamen, halb flüssigen Zustand 
https://www.diepresse.com/6097195/
(Die Presse, 09.02.2022) 

Wuchernde Schwammgärten an unerwarteter Stelle entdeckt 
Unter dem Meereis am Nordpol ermöglicht die Symbiose mit Mikroben das Gedeihen der Schwämme in eigentlich nährstoffarmer Umgebung 
https://www.derstandard.at/story/2000133226954/
(Der Standard, 09.02.2022) 

Schwammgärten auf Unterwasservulkanen entdeckt 
Auf erloschenen Unterwasservulkanen nahe dem Nordpol haben Forscherinnen und Forscher üppige Schwammkolonien entdeckt – wegen der nährstoffarmen Gewässer ein sehr überraschender Fund 
https://science.orf.at/stories/3211362/
(ORF, 08.02.2022) 

Neuer Lehrpfad führt zu Schmuckstücken der Höhlenforschung 
Höhlen haben den Menschen schon immer als Zufluchtsort und Kultstätte gedient. Das Naturhistorische Museum in Wien widmet ihnen einen Schwerpunkt 
https://www.derstandard.at/story/2000133022369/
(Der Standard, 05.02.2022) 

Russische Eisböden sind sensibler als gedacht 
Wie sich Permafrost im Klimawandel verhält, ist weitgehend unbekannt. Forschende der Uni Innsbruck konnten im Uralgebirge zeigen, dass er selbst auf kurze Warmphasen der Erdgeschichte empfindlich reagierte 
https://www.diepresse.com/6092069/
(Die Presse, 01.02.2022 - kostenpflichtig!) 

Warum Berge nicht höher als 10.000 Meter werden
Zehn Kilometer werden oft als theoretische Obergrenze für Berge genannt – zumindest auf der Erde. Doch was lässt Gebirge wachsen? Und was bremst sie?
https://www.derstandard.at/story/2000132746295/
(Der Standard, 30.01.2022)

Die Hauers: Eine prägende Geowissenschafterfamilie 
Gleich fünf Generationen hinterließen markante Einträge in den Geschichtsbüchern der Geowissenschaften 
https://www.derstandard.at/story/2000132714078/
(Der Standard, 24.01.2022) 

Als Zistersdorf zum neuen „Öldorado“ wurde 
Es ist das „Schwarze Gold“, das Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) ab 1930 weltweit bekannt macht. Zum ersten Mal wurde in Österreich Öl entdeckt. In Zeitungen wurde die Region mit dem ölreichen Pennsylvania verglichen. Der Region brachte es einen Aufschwung 
https://noe.orf.at/magazin/stories/3139680/
(ORF, 24.01.2022) 

Der Friedhof als Hort der Artenvielfalt 
Forschende wollen die gesamte Biodiversität der Wiener Friedhöfe erfassen. Das Pionierprojekt ruft interessierte Laien zur Mithilfe auf 
[Anm.: Projektleiter ist Thomas Filek vom Institut für Paläontologie der Universität Wien] 
https://www.derstandard.at/story/2000132446989/
(Der Standard, 23.01.2022) 

Folgen und Gefahren eines Vulkanausbruchs abschätzen 
Die Wucht des Vulkanausbruchs in Tonga war immens. Die verheerende Eruption zeigt die Sprengkraft und die Unberechenbarkeit der feuerspeienden Berge 
https://www.derstandard.at/story/2000132732901/
(Der Standard, 22.01.2022) 

Tonga-Vulkan hilft NASA bei Planetenforschung 
Der Ausbruch des Unterseevulkans in Tonga hilft der US-Weltraumbehörde (NASA) zu verstehen, wie sich die Oberflächen von Mars und Venus gebildet haben. Der Hunga Tonga-Hunga Ha’apai hatte schon vorher Ähnlichkeit mit Strukturen auf dem Mars 
https://science.orf.at/stories/3211007/
(ORF, 21.01.2022) 

Tonga sendet Notsignal 
Nach dem Vulkanausbruch ist Tonga weiter nahezu komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Die Kommunikationsverbindungen zum Inselarchipel im Pazifik sind unterbrochen. Daher sind Ausmaß der Schäden und Zahl möglicher Opfer weiter unklar. Von einer der Inseln wurde nun ein Notsignal empfangen 
https://orf.at/stories/3244025/
(ORF, 18.01.2022) 

ZAMG-Experte: "Aktiver Vulkanismus ist nach wie vor ein Thema in Europa" 
Die Druckwelle des verheerenden Bebens nahe Tonga war bis nach Österreich zu spüren. Geophysiker Wolfgang Lenhardt erklärt die Hintergründe 
https://www.derstandard.at/story/2000132597974/
(Der Standard, 17.01.2022) 

26 Tote bei Erdbeben in Afghanistan 
Zwei aufeinanderfolgende Erdbeben in Afghanistan lassen Dächer einstürzen. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen 
https://www.diepresse.com/6086876/
(Die Presse, 17.01.2022) 

Vulkanausbruch bei Tonga war stärkste Eruption seit 30 Jahren 
Hätte sich die Eruption des Hunga-Tonga-Hunga-Ha'apai an Land ereignet, wären die Auswirkungen "apokalyptisch" gewesen, sagt Vulkanologe Shane Cronin 
https://www.diepresse.com/6086410/
(Die Presse, 17.01.2022) 

Auswirkungen des Vulkanausbruchs vor Tonga noch immer unklar 
Australien und Neuseeland haben Erkundungsflüge gestartet. Unterdessen registrierten Behörden eine weitere "große Eruption". Die Asche erreichte mittlerweile Australien 
https://www.derstandard.at/story/2000132585710/
(Der Standard, 17.01.2022) 

Tonga-Vulkan: Nach Ausbruch Flutwellen im Pazifik-Gebiet 
https://orf.at/stories/3243803/
(ORF, 16.01.2022) 

Ausbruch von Untersee-Vulkan löst Flutwellen im Pazifik-Gebiet aus 
Ein Unterwasservulkan ist ausgebrochen und hat in weiten Teilen des Pazifiks zu Tsunami-Warnungen geführt. Es habe Asche geregnet und Telefonverbindungen seien ausgefallen. Das Ausmaß der Schäden ist noch unklar 
https://www.diepresse.com/6085962/
(Die Presse, 16.01.2022) 

Vulkan erschüttert Region um Tonga 
Der auf spektakulär anmutenden Aufnahmen festgehaltene Ausbruch eines Vulkans in der Nähe des Inselstaates Tonga hat in weiten Teilen des Pazifiks zu Tsunami-Warnungen geführt. Für ganz Tonga wurde am Samstag eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Nach Angaben der örtlichen Behörden hatte die Eruption einen Radius von 260 Kilometern und schleuderte Asche, Dampf und Gas bis zu 20 Kilometer in die Luft 
https://orf.at/stories/3243741/
(ORF, 15.01.2022) 

Vulkan im Inselstaat Tonga löste Tsunami im Südpazifik aus 
https://orf.at/stories/3243719/
(ORF, 15.01.2022) 

Starkes Beben erschütterte Thessaloniki und Halbinsel Chalkidiki 
Über Verletzte oder Schäden nach einem Seebeben war vorerst nichts bekannt 
https://www.diepresse.com/6086246/
(Die Presse, 16.01.2022) 

Starkes Beben erschütterte Thessaloniki und Halbinsel Chalkidiki 
Über Verletzte oder Schäden war vorerst nichts bekannt 
https://www.derstandard.at/story/2000132578011/
(Der Standard, 16.01.2022) 

Österreichs einziger Dino ging im Bummelschritt 
Forschende schauten ins Gehirn von Struthiosaurus austriacus 
https://www.derstandard.at/story/2000132496207/
(Der Standard, 12.01.2022) 

Vulkanausbruch zeigt: Menschliche Rekordfossilien sind älter als gedacht 
Der älteste Homo sapiens Ostafrikas wurde mit uralter Asche eines Vulkanausbruchs verglichen und ist neuen Analysen zufolge mindestens 233.000 Jahre alt 
https://www.derstandard.at/story/2000132488450/
(Der Standard, 12.01.2022) 

Wir sind älter, als wir dachten 
Forscher konnten die Vulkanasche, unter der in Äthiopien einst menschliche Schädel gefunden wurden, neu datieren 
https://www.diepresse.com/6084722/
(Die Presse, 12.01.2022 - kostenpflichtig!) 

„Omo 1“ lebte schon vor 230.000 Jahren 
Die ältesten bekannten Überreste eines Homo sapiens in Ostafrika sind vermutlich 36.000 Jahre älter als bisher angenommen. Die in Äthiopien entdeckten Überreste des Schädels „Omo 1“ sind demnach rund 230.000 Jahre alt – und zählen zu den ältesten weltweit 
https://science.orf.at/stories/3210858/
(ORF, 12.01.2022) 

Unser Dino: Ungesellig, träge und schwerhörig 
Aus einem Schädelteil haben Forscher die Form von Hirn und Innenohr von Struthiosaurus austriacus rekonstruiert – und damit seine Lebensweise 
https://www.diepresse.com/6084244/
(Die Presse, 11.01.2022) 

Tauender Permafrost gefährdet Infrastruktur 
Die Erderwärmung lässt den dauerhaft gefrorenen Boden in nördlichen Regionen und einigen Gebirgen immer schneller auftauen. Laut einer aktuellen Studie sind deshalb 30 bis 50 Prozent der Gebäude und Infrastruktur-Einrichtungen in diesen Gebieten bis 2050 von Schäden verschiedener Schweregrade bedroht 
https://science.orf.at/stories/3210842/
(ORF, 11.01.2022) 

Tauende Permafrost-Böden gefährden Gebäude, Straßen und Pipelines 
Die Treibhausgase, die aus dem aufgetauten Boden entweichen, erwärmen die Erde weiter 
https://www.derstandard.at/story/2000132467742/
(Der Standard, 11.01.2022) 

Britischer Rekordfund: Riesiger "Fischsaurier" verblüfft Wissenschafter 
Paläontologen legen das bisher größte und vollständigste Ichthyosaurier-Fossil in Großbritannien frei 
https://www.derstandard.at/story/2000132436326/
(Der Standard, 10.01.2022) 

Riesiger Ichthyosaurier in Großbritannien gefunden 
Zehn Meter ist es lang, und allein der Schädel wiegt eine Tonne – das sind die Maße eines Ichthyosaurier-Fossils, das britische Forscherinnen und Forscher in einem Stausee in den East Midlands gefunden haben 
https://science.orf.at/stories/3210812/
(ORF, 10.01.2022) 

Felswand stürzt in Brasilien auf Touristenboote – sieben Tote 
Drei Personen gelten noch als vermisst 
https://www.derstandard.at/story/2000132392192/
(Der Standard, 09.01.2022)  

Künstliche Intelligenz schärft den Blick aus dem All 
Salzburger Geoinformatiker arbeiten daran, Strukturen in Erdbeobachtungsdaten automatisiert zu erkennen 
https://www.derstandard.at/story/2000132079532/
(Der Standard, 08.01.2022) 

Das schwindende Gedächtnis der Gletscher 
Durch das Schmelzen der Eismassen von Gletschern verschwinden nun auch Geo-Archive, bevor sie ausgewertet werden konnten 
https://www.derstandard.at/story/2000132194870/
(Der Standard, 05.01.2022) 

Woher das Baumaterial für Mars und Erde stammt 
Anhand von Isotopenanalysen lässt sich nachvollziehen, woher im jungen Sonnensystem die Baustoffe der inneren Planeten kamen 
https://www.derstandard.at/story/2000132240307/
(Der Standard, 04.01.2022) 

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