Einzigartiger Einblick in Erdbebenphysik
Vor knapp einer Woche haben Forschende im Tessiner Gotthardmassiv kontrolliert die Erde beben lassen. Die an der Oberfläche nicht spürbaren Erschütterungen lieferten nun bisher einzigartige Einblicke in den Ursprungsort eines Erdbebens. Künftig soll damit die Vorhersage natürlicher Beben verbessert werden
https://science.orf.at/stories/3235308/
(ORF, 29.04.2026)
„Sehr erfolgreich“: Forscher in der Schweiz lösten Mikro-Erdbeben aus
Wasser wurde mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone gepresst. An der Erdoberfläche war das Beben nicht zu spüren. Das Projekt soll die Vorhersagbarkeit von Erdbeben verbessern
https://www.diepresse.com/21086165/
(Die Presse, 29.04.2026)
Erfolg bei künstlicher Erzeugung von Erdbeben
Indem sie Wasser in einen Stollen pumpten, erzeugten Forschende im Gotthardmassiv schwache künstliche Erdstöße
https://www.derstandard.at/story/3000000318723/
(Der Standard, 29.04.2026)
Hans Höfer Edler von Heimhalt: Heimischer Erdölpionier der ersten Stunde
Eine Reise nach Amerika im Jahr 1876 brachte für den Geologen Hans Höfer entscheidende Impulse im Erdölbereich, wo er zum international anerkannten Experten wurde
https://www.derstandard.at/story/3000000317374/
(Der Standard, 24.04.2026)
Gigantische Kraken zählten vor 100 Millionen Jahren zu den größten Räubern der Meere
Fossile Funde deuten darauf hin, dass prähistorische Kraken bis zu 19 Meter lang wurden und zu den größten Spitzenprädatoren ihrer Zeit zählten. Wurden die Herrscher der Urmeere falsch eingeschätzt?
https://www.derstandard.at/story/3000000318109/
(Der Standard, 24.04.2026)
Erdbeben zu Forschungszwecken ausgelöst
Diese Woche fand in der Schweiz ein intensiv vorbereitetes Experiment statt: In einem Felslabor im Gotthard-Massiv wurden kleine Erdbeben mit niedriger Magnitude ausgelöst. Die an der Oberfläche nicht spürbaren Erschütterungen sollen wichtige Ergebnisse für die Forschung liefern, etwa für die bessere Vorhersage natürlicher Erdbeben
https://science.orf.at/stories/3235240/
(ORF, 23.04.2026)
Forschende lösen in Schweizer Alpen Erdbeben per Knopfdruck aus
In einem Felslabor unter dem Pizzo Rotondo im Gotthardmassiv pressen Fachleute Wasser in eine Bruchzone, bis sich der Berg bewegt. Hunderte Sensoren zeichnen jedes Detail auf
https://www.derstandard.at/story/3000000317709/
(Der Standard, 22.04.2026)
Schweiz löst Erdbeben zu Forschungszwecken aus
Fachleute im Kanton Tessin wollen mit Wasserdruck ein Erdbeben auslösen, um das Verhalten des Gesteins mit hunderten Sensoren vor, während und nach dem Beben zu messen
https://www.diepresse.com/20791636/
(Die Presse, 22.04.2026)
Rund 60.000 Kubikmeter Schlamm aus Neusiedler See geholt
Das abgepumpte Seesediment soll auf biologisch bewirtschafteten, landwirtschaftlich genutzte Flächen ausgebracht werden
https://www.derstandard.at/story/3000000317387/
(Der Standard, 20.04.2026)
Möglicherweise älteste Cannabispflanze der Welt in Sachsen-Anhalt gefunden
Im Museum für Naturkunde Berlin stießen Forschende auf ein verblüffendes Pflanzenfossil. Sollte es sich tatsächlich um Cannabis handeln, würde das einiges infrage stellen
https://www.derstandard.at/story/3000000317128/
(Der Standard, 18.04.2026)
Dinoriese in Patagonien entdeckt
Ein Schafhirte hat die Überreste eines rund 155 Millionen Jahre alten riesigen Tiers auf seiner Farm in Patagonien entdeckt: An die 20 Meter lang ist der bis dahin unbekannte Langhalssaurier nach den Schätzungen eines deutsch-argentinischen Forschungsteams, das die Knochen aus der oberen Jurazeit Argentiniens barg und untersuchte
https://science.orf.at/stories/3235147/
(ORF, 17.04.2026)
Schafhirte entdeckt riesigen Dinosaurier auf seiner Farm
An die 20 Meter lang ist der bisher unbekannte Langhalssaurier nach den Schätzungen eines deutsch-argentinischen Forschungsteams. Seine Überreste dürften rund 155 Millionen Jahre alt sein
https://www.diepresse.com/20775901/
(Die Presse, 17.04.2026)
Schafhirte in Patagonien entdeckt bisher unbekannten Riesen-Dinosaurier
Forscher bargen Knochen eines rund 20 Meter langen Langhalssauriers, der vor 155 Millionen Jahren auf dem Ur-Kontinent Gondwana lebte. Er wurde nach seinem Finder benannt
https://www.derstandard.at/story/3000000317109/
(Der Standard, 17.04.2026)
Die herausfordernde und teure Suche nach Lithium und Kupfer
Die Metalle sind Schlüsselressourcen der Energiewende und stark nachgefragt. Neue Lagerstätten aufzuspüren, erfordert neben Beharrlichkeit und Wissen auch eine Portion Glück
https://www.derstandard.at/story/3000000315067/
(Der Standard, 16.04.2026)
Hochwasser, Dürre, Hangrutschungen: RiskLab zeigt, was passieren könnte
Wie verletzlich ist Österreich, wenn sich der Klimawandel weiter verschärft? Im RiskLab bei Geosphere Austria schätzt man Schäden ab, bevor sie eintreten – und entwickelt Handlungsempfehlungen
https://www.diepresse.com/20757350/
(Die Presse, 15.04.2026 - kostenpflichtig!)
Tödlicher Felssturz in Steyr: Strafantrag gegen zwei Beschuldigte
2023 starben zwei Arbeiter. Nun müssen der Seniorchef des Unternehmens und ein Geologe vor Gericht. Es besteht der Verdacht der fahrlässigen Tötung
https://www.derstandard.at/story/3000000316002/
(Der Standard, 09.04.2026)
Entwaldung erhöht Risiko
Seit 1975 hat sich die Zahl der Menschen, die in von Erdrutschen gefährdeten Gebieten leben, weltweit verdoppelt. Weil Menschen in einkommensschwächeren Ländern die Berglandschaft stärker verändert haben, gibt es dort mehr Todesopfer, wie nun eine Studie mit Beteiligung der Uni Wien zeigt
https://science.orf.at/stories/3235014/
(ORF, 08.04.2026)
Menschliche Fehler treiben das Risiko tödlicher Erdrutsche in die Höhe
Veränderungen der Berglandschaft in einkommensschwächeren Ländern sind besonders riskant. In Österreich gibt es dank stabiler Verhältnisse wenige Opfer
https://www.derstandard.at/story/3000000315766/
(Der Standard, 08.04.2026)
Wenn es dunkle Glasteile regnet
In Brasilien wurde – mit österreichischer Beteiligung – ein Tektit-Streufeld entdeckt. Nun will man seine Geheimnisse lüften
https://www.diepresse.com/20719130/
(Die Presse, 02.04.2026 - kostenpflichtig!)
#Schweres Erdbeben vor Indonesien: Tsunamiwarnung und eine Tote
Durch aufgrund des Erdbebens der Stärke 7,4 herabfallende Trümmer kam mindestens ein Mensch ums Leben. Wellen zwischen 20 und 75 Zentimeter wurden auf Inseln im Norden der Molukkensee registriert
https://www.diepresse.com/20734249/
(Die Presse, 02.04.2026)
Schweres Erdbeben vor der Küste Indonesiens, mindestens ein Toter
Bei einem Erdbeben der Stärke 7,4 im Osten Indonesiens kam laut den örtlichen Behörden mindestens ein Mensch ums Leben. Eine Tsunamiwarnung wurde wieder aufgehoben
https://www.derstandard.at/story/3000000315149/
(Der Standard, 02.04.2026)
Neue Datierung enthüllt bisher älteste Höhle der Alpen
Radiometrische Datierungen belegen, dass die auf fast 3000 Meter Höhe gelegene Conturineshöhle in den Dolomiten mindestens sechs Millionen Jahre alt ist
https://www.derstandard.at/story/3000000315010/
(Der Standard, 01.04.2026)