Pressespiegel - Jänner 2026

Winzige Minerale widerlegen Theorie zur Herkunft der Steinquader von Stonehenge 
Sedimentanalysen belegen: Die Megalithe des berühmten englischen Steinkreises waren von Menschen transportiert worden – eiszeitliche Gletscher waren dabei offenbar nicht im Spiel 
https://www.derstandard.at/story/3000000305851/
(Der Standard, 31.01.2026) 

Knochenfund gibt Einblick in Raubtierjagd 
Ein Fossilfund aus Thüringen in Deutschland gibt Aufschluss über die Raubtierjagd vor 290 Millionen Jahren. Es handelt sich um ausgewürgte Knochen, die versteinerten und nun von einem Forschungsteam analysiert wurden, wie das Museum für Naturkunde am Freitag in Berlin berichtete 
https://science.orf.at/stories/3234011/
(ORF, 30.01.2026) 

„DinoTracker“ erkennt Dinosaurierspuren 
Immer wieder werden Millionen Jahre alte tierische Fußabdrücke entdeckt. Ob die Spuren von Dinosauriern stammen und zu welcher Art sie gehörten, ist selbst für Fachleute oft nicht leicht zu entscheiden. Eine neu KI-basierte App soll nun dabei helfen 
https://science.orf.at/stories/3233942/
(ORF, 27.01.2026) 

Uralte Ameise in Bernstein von Goethe entdeckt 
Ein rund 40 Millionen Jahre altes Fossil einer Ameise haben Forscher in einem Stück Bernstein entdeckt, das einst Johann Wolfgang von Goethe gehörte. Das Tier ist mit bloßem Auge kaum erkennbar und wurde mit modernen Bildgebungstechniken identifiziert 
https://science.orf.at/stories/3233935/
(ORF, 26.01.2026) 

Warum der Mond eine „fleckige“ Seite hat 
Von der Erde aus ist immer die gleiche Seite des Mondes zu sehen. Diese erdzugewandte Seite ist von dunklen Flecken übersät, während die abgewandte Seite eher weiß erscheint. Auch Bodenproben weisen Unterschiede auf. Die Erklärung: Die Kruste des Erdtrabanten ist nicht überall gleich dick 
https://science.orf.at/stories/3233267/
(ORF, 26.01.2026) 

Rätselhafte phallusförmige Fossilien könnten von einer unbekannten Lebensform stammen 
Mehr als 400 Millionen Jahre alte Prototaxites sind einer neuen Studie zufolge keine Pilze und keine Pflanzen. Doch was war das gigantische Urzeitgewächs? 
https://www.derstandard.at/story/3000000305468/
(Der Standard, 21.01.2026) 

Gigantisches Riesenkänguru konnte hüpfen 
Ausgestorbene Riesenkängurus haben bis zu 250 Kilogramm gewogen. Mit diesem Gewicht, war es mechanisch unmöglich zu springen, dachte man bisher. Neue Analysen von fossilen Fußknochen zeigen nun, dass die gigantischen Tiere wohl doch hüpfen konnten, dies aber vermutlich nur in Ausnahmefällen taten 
https://science.orf.at/stories/3233887/
(ORF, 22.01.2026) 

Mysteriöse Menschenlinie war weiter verbreitet als gedacht 
Ein neuer Fund des Paranthropus, einer Seitenlinie des menschlichen Stammbaums, enthüllt ein größeres Verbreitungsgebiet und eine größere Flexibilität als bisher angenommen 
https://www.derstandard.at/story/3000000305062/
(Der Standard, 21.01.2026) 

Eine Klimakrise, ähnlich wie heute? Warum vor 56 Millionen Jahren die Bäume verschwanden 
Am Ende des Paläozäns kam es durch Freisetzung großer Mengen von CO2 und Methan zu einem Temperaturanstieg von fünf Grad. Wie er sich auf Vegetation und Böden auswirkte, haben nun Sedimente aus Bohrkernen genauer verraten 
https://www.diepresse.com/20496115/
(Die Presse, 20.01.2026 - kostenpflichtig!) 

Größter Sternsaphir des Planeten präsentiert 
Der einzigartige Edelstein, der auf Sri Lanka gefunden und nun vorgestellt wurde, hat mehr als 3500 Karat und weist einen perfekten Asterismus auf 
https://www.derstandard.at/story/3000000304787/
(Der Standard, 20.01.2026) 

Geologische Bruchlinie unter dem Wiener Becken ist aktiver als geglaubt 
Der "Leopoldsdorfer Bruch" ist doch nicht starr, sondern dürfte sich in jüngerer Vergangenheit bewegt haben. Starke Beben sind unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen 
https://www.derstandard.at/story/3000000304435/
(Der Standard, 17.01.2026) 

Störungszone unter Wien aktiver als gedacht 
Der „Leopoldsdorfer Bruch“ bahnt sich seinen Weg durch einen Teil des Wiener Beckens, erreicht das Hauptstadtgebiet über Favoriten und Simmering, verläuft knapp östlich des Stephansdoms und setzt sich jenseits der Donau als Nussdorf-Bisamberg-Bruch fort. Diese markante alte Störungszone der Alpenausläufer präsentiert sich laut einer neuen Studie geologisch überraschend aktiv 
https://science.orf.at/stories/3233786/
(ORF, 15.01.2026) 

Alte Störungszone unter Wien ist aktiver als gedacht 
Tektonische Bewegungen prägen die Topografie der Stadt seit Millionen Jahren 
https://www.diepresse.com/20484491/
(Die Presse, 16.01.2026 - kostenpflichtig!) 

T. rex wuchs noch mit 40 Jahren weiter 
Tyrannosaurus erreichte seine maximale Größe erst spät im Leben – rund 15 Jahre später als gedacht. Unterschiede in Skeletten werfen Fragen nach einer möglichen Einteilung in verschiedene Arten auf 
https://www.derstandard.at/story/3000000304452/
(Der Standard, 16.01.2026) 

K. k. Gartenbaugesellschaft: "Für das gebildete Publicum zur Belehrung" 
Im 19. Jahrhundert gab es zahlreiche Vereinigungen, die sich der Wissensverbreitung widmeten, wo Forscher ihre Erkenntnis an Interessierte weitergaben 
https://www.derstandard.at/story/3000000304056/
(Der Standard, 16.01.2026) 

T. Rex war erst mit 40 ausgewachsen
Der Tyrannosaurus rex ist ein echter Gigant unter den Landraubtieren der Kreidezeit gewesen. Bis er ausgewachsen war und seine volle Körpergröße erreichte, dauerte es laut neuen Studiendaten aber deutlich länger als bisher vermutet: Wirklich ausgewachsen waren die Tiere erst in ihren 40ern
https://science.orf.at/stories/3233747/
(ORF, 15.01.2026)

Frühe Badehäuser waren unhygienisch 
Öffentliche Bäder sind zentrale Treffpunkte im antiken Pompeji gewesen. Sie laufend mit frischem Wasser zu versorgen war vor über 2.000 Jahren aber nicht einfach. Das Badewasser wurde recht selten gewechselt und war daher regelmäßig verunreinigt, was nun Proben von antiken Kalkablagerungen zeigen 
https://science.orf.at/stories/3233710/
(ORF, 13.01.2026) 

Öffentliche Bäder Pompejis waren anfangs ziemlich unhygienisch 
Kalkablagerungen erzählen Einiges über die Wasserversorgung und Hygieneverhältnisse in der jäh zerstörten Stadt, wie Forschende mit Beteiligung aus Innsbruck herausfanden 
https://www.derstandard.at/story/3000000303759/
(Der Standard, 13.01.2026) 

Pompejis Bewohner badeten in schmutzigen Thermen 
Vor dem Bau eines Aquädukts war die Wasserversorgung in der römischen Stadt sehr unhygienisch, wie nun eine Studie mit österreichischer Beteiligung zeigt 
https://www.diepresse.com/20473351/
(Die Presse, 12.01.2026) 

Grönlands Reichtum an Bodenschätzen hat mit seiner ungewöhnlichen Geologie zu tun 
Unterschiedlichste geologische Prozesse vor 200 Millionen Jahren formten Grönland und erzeugten einige der reichsten Bodenschatzreservoirs der Erde 
https://www.derstandard.at/story/3000000303414/
(Der Standard, 10.01.2026) 

Elbe wird in Wien nachgebaut 
Wie viele regulierte Flüsse gräbt sich die Elbe immer tiefer in ihr Flussbett ein. Um zu testen, wie man diese Entwicklung stoppen kann, werden im BOKU-Wasserbaulabor in Wien nun Versuche durchgeführt. Dafür wird eigens ein Abschnitt mit Elbsand aus Dresden nachgebaut 
https://science.orf.at/stories/3233281/
(ORF, 09.01.2026) 

Die Iberische Halbinsel dreht sich langsam im Uhrzeigersinn 
Die nun nachgewiesene Rotation ist das Resultat tektonischer Kräfte, die bei der Kollision der afrikanischen Platte und der eurasischen entstehen 
https://www.derstandard.at/story/3000000301163/
(Der Standard, 03.01.2026) 

Große Struktur tief im Erdinneren löst jahrzehntealtes Rätsel der Bermudas 
Eigentlich müsste die Inselgruppe im Atlantik unter dem Meeresspiegel verschwunden sein. Dass dem nicht so ist, dürfte an einer erst kürzlich entdeckten Gesteinsschicht liegen 
https://www.derstandard.at/story/3000000300901/
(Der Standard, 03.01.2026) 

Debatte um aufrechten Gang des ältesten Urahnen geht in die nächste Runde 
Fachleute diskutieren, ob der älteste Menschenähnliche vor rund sieben Millionen Jahren schon regelmäßig auf zwei Beinen ging oder nicht. Eine neue Studie spricht dafür 
https://www.derstandard.at/story/3000000302660/
(Der Standard, 02.01.2026) 

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