Spektakulärer Erdrutsch in Norwegen: Plötzlich war da ein Krater
In der Nähe von Trondheim rutschten Teile einer Fernstraße und einer parallel dazu verlaufenden Zugstrecke in einen angrenzenden See
https://www.diepresse.com/20046434/
(Die Presse, 30.08.2025)
Spektakulärer Erdrutsch in Norwegen
Erdmassen gelangten in Nesvatnet-See nördlich von Trondheim, Einsatzkräfte suchen nach einer vermissten Person
https://www.derstandard.at/story/3000000285642/
(Der Standard, 30.08.2025)
Energie aus der Tiefe
Der Beitrag der Geothermie zur Energieversorgung der Welt wird sich mit neuen Technologien in Zukunft vervielfachen, erwarten Fachleute der Internationalen Energieagentur
https://www.diepresse.com/20034516/
(Die Presse, 30.08.2025 - kostenpflichtig!)
1,8 Mio. Jahre alter Kieferknochen gefunden
In Orozmani in Georgien haben Archäologinnen und Archäologen eines der frühesten Zeugnisse menschlichen Lebens außerhalb Afrikas gefunden. Der Unterkieferknochen eines Homo erectus ist 1,8 Mio. Jahre alt und könnte Hinweise auf Lebensstil und Ernährung der Frühmenschen liefern
https://science.orf.at/stories/3231793/
(ORF, 29.08.2025)
Kosmischer Einschlag brachte Leben auf die Erde
Die Erde verdankt ihre Lebensfreundlichkeit vermutlich einer planetaren Kollision. Eine neue Studie zeigt, dass die frühe Erde ursprünglich fast frei von lebenswichtigen Stoffen wie Wasser und Kohlenstoff war
https://science.orf.at/stories/3231787/
(ORF, 28.08.2025)
Bakterien „atmen“ Eisenmineralien
Ein Forschungsteam hat einen bisher unbekannten Stoffwechsel entdeckt, bei dem in marinen Sedimenten oder Feuchtgebieten vorkommende Bakterien Eisenmineralien „veratmen“ und damit giftiges Sulfid in harmloses Sulfat umwandeln. Das könnte auch die Ausbreitung von sauerstofffreien Todeszonen in Gewässern verringern
https://science.orf.at/stories/3231781/
(ORF, 28.08.2025)
Wie Artilleriefeuer und die aufgehende Sonne: Vor hundert Jahren fiel der Meteorit von Lanzenkirchen
Beobachter glaubten an einen Angriff aus Ungarn: der Meteoritenfall im südlichen Niederösterreich konnte in weiten Teilen Zentraleuropas beobachtet werden
https://www.derstandard.at/story/3000000281282/
(Der Standard, 28.08.2025 )
Erster Ankylosaurier hatte Stachelpanzer
Ankylosaurier sind bekannt für ihre Panzer aus Knochenplatten – manche hatten sogar Schwanzkeulen. Doch der früheste bekannte Vertreter dieser Pflanzenfresser, der vor rund 165 Millionen Jahren über die Erde stapfte, wies eine beispiellose Rüstung aus Stacheln auf. Das zeigen neue Funde aus Marokko
https://science.orf.at/stories/3231755/
(ORF, 27.08.2025)
Neue Funde: Bemerkenswerter Panzersaurier noch bizarrer als bisher angenommen
Der älteste bekannte Ankylosaurier besaß meterlange Stacheln und eine Schwanzkeule, lange ehe diese bei anderen "Familienmitgliedern" en vogue wurde
https://www.derstandard.at/story/3000000285241/
(Der Standard, 27.08.2025)
Ätna bricht erneut aus: Höchste Warnstufe für Flugverkehr
An den Gipfelkratern des größten aktiven Vulkans Europas werden starke Asche-Emissionen beobachtet. Der internationale Flughafen von Catania bleibt dennoch vorerst geöffnet
https://www.diepresse.com/20031936/
(Die Presse, 26.08.2025)
Gefahrenkarte sagt Risiko für Muren und Hangrutschungen voraus
Ein steirisches Forschungsteam entwickelt digitale Karten, die die Gefahren von Hangrutschungen abschätzen. Sie können als Entscheidungshilfe für Einsatzkräfte und Gemeinden dienen
https://www.diepresse.com/20004509/
(Die Presse, 17.08.2025)
Alfred Wegener und Karl v. Frisch: Wissenschaft(er) auf Sommerfrische
Im Sommer verließen Wissenschafter ihre Institute und gingen auf Sommerfrische – dort wurde meist weiter geforscht
https://www.derstandard.at/story/3000000280220/
(Der Standard, 15.08.2025)
Australopithecus und Homo lebten zeitweise Seite an Seite
13 Zähne, die in Äthiopien entdeckt wurden, sollen helfen, eine der spannendsten Zeiten der Menschheitsgeschichte zu rekonstruieren
https://www.derstandard.at/story/3000000283326/
(Der Standard, 13.08.2025)
74 Mio. Jahre altes Säugetierfossil in Chile entdeckt
Wissenschaftler haben das Fossil eines mausgroßen Säugetiers im chilenischen Patagonien entdeckt: Es wog nur um die 35 Gramm und lebte vor etwa 74 Mio. Jahren – zur Zeit der Dinosaurier
https://science.orf.at/stories/3231531/
(ORF, 12.08.2025)
Erdbeben erschüttert Westen der Türkei: Ein Toter, Suche nach Verschütteten läuft
Vier Menschen wurden aus den Trümmern eines Hauses geborgen. Das Epizentrum des Bebens lag im Bezirk Sindirgi der Provinz Balikesir. Es war sogar bis nach Istanbul zu spüren
https://www.diepresse.com/19985956/
(Die Presse, 11.08.2025)
Marsmeteorit als internationaler Zankapfel
Im New Yorker Auktionshaus Sotheby’s ist kürzlich das bisher größte auf der Erde gefundene Stück Marsgestein versteigert worden. Ein anonymer Käufer schlug bei rund 5,3 Millionen US-Dollar (4,5 Mio. Euro) zu. Nigrische Behörden – das Gestein wurde dort 2023 gefunden – kündigten jedoch eine Untersuchung an. Sie vermuten „illegalen internationalen Handel“. Auch unter Forschenden sorgt der Umgang mit dem Gestein für Kritik
https://orf.at/stories/3402160/
(ORF, 10.08.2025)
Schweizer Gletscherabbruch: ESA-Satellit zeigte Hangbewegungen schon seit 2016
Eine Analyse von Satellitenaufnahmen zeigt Hangverformungen am Kleinen Nesthorn beim Bergdorf Blatten, die über die Jahre immer schneller werden
https://www.diepresse.com/19979880/
(Die Presse, 08.08.2025)
Urtümliches Meeresreptil aus Saurierzeit
Das Urtier war über drei Meter groß, hatte einen langen Hals und schwamm zur Zeit der Dinosaurier durchs Meer. Die gut erhaltenen Überreste des nun präsentierten Reptils wurden bereits vor Jahrzehnten im deutschen Bundesland Baden-Württemberg entdeckt. Aber erst jetzt wurde das Fossil genauer analysiert
https://science.orf.at/stories/3231416/
(ORF, 04.08.2025)
Urtümliches Meeresreptil aus Dino-Zeit in Deutschland entdeckt
Forscher identifizierten eine neue Plesiosaurier-Art, die einst durch Europas Jurameer schwamm. Der Fund öffnet ein Fenster in das prähistorische Ökosystem unter Wasser
https://www.derstandard.at/story/3000000282088/
(Der Standard, 04.08.2025)
Auch unter der Erdoberfläche wird es wärmer
Die Klimaerwärmung macht vor der Erdoberfläche nicht halt. So könnte z. B. die starke Erwärmung des Grundwassers in Zukunft zu gröberen Qualitätsproblemen führen
https://www.diepresse.com/19957747/
(Die Presse, 02.08.2025)
Tauchboot entdeckt in 10.000 Meter Meerestiefe unbekannte Ökosysteme
Ein chinesischer Tauchroboter hat im Kurilengraben bei Kamtschatka blühende Lebensräume gefilmt. Die Nährstoffe stammen von hydrothermalen Quellen
https://www.derstandard.at/story/3000000281755/
(Der Standard, 02.08.2025)