Dachstein
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Boudinage im Angertalmarmor
Angertal, Bad Hofgastein, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Refold Strukturen im Marmor
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Zentrales Tauernfenster mit Großglockner und Großem Wiesbachhorn, Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Blick vom Hochschwab ins Salzatal
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Güntherhöhle bei Hundsheim
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Der Hochschwab in den östlichen Nördlichen Kalkalpen Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Große Faltenstrukturen im Unterostalpin am Wildsee
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Abseilender Höhlenforscher mit Blick auf den Dachstein
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Blick von der Erzherzog-Johann-Hütte am Großglockner
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Niedere (Schladminger) Tauern mit dem Dachstein und den Hohen Tauern im Hintergrund, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Zentrales Tauernfenster mit Großvenediger, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)

Personalia

Eduard Sueß-Medaille an Herbert Stradner

Im Rahmen des „10th International Symposium on the Cretaceous“ (21.–26. August 2017) wurde Herbert Stradner am 21. August 2017 mit der Eduard Sueß Medaille, der höchsten Auszeichnung für besondere Leistungen und Verdienste um die geologischen Wissenschaften, von der Österreichischen Geologischen Gesellschaft für sein Lebenswerk geehrt.
Herbert Stradner wurde 1925 geboren, studierte zunächst Medizin, war als Lehrer tätig, ehe er nebenberuflich zu studieren begann. 1956 promovierte er über fossile Silicoflagellaten aus dem Tertiär Österreichs, 1959 arbeitete er am 5. Welt-Erdölkongress in New York mit und wurde 1960 der GBA dienstzugeteilt, 1962 wurde er in den Personalstand übernommen. 1970, 1979 und 1980 war er als Shipboard Scientist an Forschungsfahrten der Glomar Challenger beteiligt. 1990 ging er in Pension. „Stradner gehört zu den weltweit anerkannten Pionieren der Nannoplanktonforschung. Er beschrieb über 100 neue Arten und hat damit zur wesentlichen Verbesserung der stratigrafischen Auflösung in Meso- und Känozoikum beigetragen,“ so Werner E. Piller, (o. Univ. Prof. an der Univ. Graz) in seiner Laudatio.
(c) www.geologie.ac.at

Tribute to Dr. Herbert Stradner PDF

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