Zentrales Tauernfenster mit Großglockner und Großem Wiesbachhorn, Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Blick vom Hochschwab ins Salzatal
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Abseilender Höhlenforscher mit Blick auf den Dachstein
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Güntherhöhle bei Hundsheim
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Blick von der Erzherzog-Johann-Hütte am Großglockner
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Boudinage im Angertalmarmor
Angertal, Bad Hofgastein, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Große Faltenstrukturen im Unterostalpin am Wildsee
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Dachstein
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Niedere (Schladminger) Tauern mit dem Dachstein und den Hohen Tauern im Hintergrund, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Refold Strukturen im Marmor
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Der Hochschwab in den östlichen Nördlichen Kalkalpen Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Zentrales Tauernfenster mit Großvenediger, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)

Allgemein

Medaillenregen in Turin (IESO2026)

 

Österreichs Talente glänzen bei Erdwissenschaftsolympiade in Italien

Sieben Medaillen für Österreich, drei davon im Einzel- und Teamerfolg von Erdwissenschafts-Nachwuchstalenten: Bei der Internationalen Erdwissenschafts-olympiade (IESO) 2026 in Turin, Italien, sorgte das österreichische Team für eine beeindruckende Erfolgsbilanz.

151 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus 42 Nationen stellten sich den anspruchsvollen Einzel- und Team- Wettbewerben. Pro Nation dürfen dabei nur die vier besten Schülerinnen und Schüler antreten.

Drei Kärntner Teilnehmer überzeugten auf ganzer Linie: Leon Wogatai vom Europagymnasium Klagenfurt gewann drei Medaillen, darunter eine sensationelle Bronzemedaille im Einzelwettbewerb sowie Gold im Teamwettbewerb. Die Brüder Noah und Mathis Lutschounig (Holztechnikum Kuchl und HBLA Pitzelstätten), holten zusammen auch drei Medaillen während Matthias Poier (HTL Leoben) ebenfalls mit einer Bronzemedaille glänzte.

Die intensive Vorbereitung erfolgt unter anderem im Lakeside Park Klagenfurt, im Landesmuseum Kärnten, im Geopark Karnische Alpen sowie an den Universitäten Innsbruck und Leoben.

„Erdwissenschaften erklären die Funktionsweise unseres Planeten, sichern Ressourcen, schützen vor Naturgefahren, erklären Klimaänderungen und schaffen die Basis für eine nachhaltige Zukunft.“, betont Delegationsleiter Mag. Christopher Wintschnig (Gymnasium St. Veit an der Glan).

Der Erfolg unterstreicht die Bedeutung der Begabungs- und Begabtenförderung in Kärnten. Ein besonderer Dank gilt dem Land Kärnten, der ÖGG, dem Verein INIZIA und allen Sponsoren, deren Unterstützung diese internationale Teilnahme und die gezielte Vorbereitung der jungen Talente ermöglicht.

Fotos der glücklichen Gewinner: (copyright: B. Sallay)

 

 

 

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