Niedere (Schladminger) Tauern mit dem Dachstein und den Hohen Tauern im Hintergrund, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Refold Strukturen im Marmor
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Der Hochschwab in den östlichen Nördlichen Kalkalpen Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Dachstein
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Zentrales Tauernfenster mit Großglockner und Großem Wiesbachhorn, Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Blick von der Erzherzog-Johann-Hütte am Großglockner
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Blick vom Hochschwab ins Salzatal
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Güntherhöhle bei Hundsheim
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Boudinage im Angertalmarmor
Angertal, Bad Hofgastein, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Abseilender Höhlenforscher mit Blick auf den Dachstein
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Große Faltenstrukturen im Unterostalpin am Wildsee
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Zentrales Tauernfenster mit Großvenediger, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)

Allgemein

Neue Ausschreibung fördert Forschung für Gebirgsregionen

Ab sofort können an der ÖAW Projekte zur Förderung im Rahmen der Earth System Sciences (ESS) eingereicht werden.

Einreichfrist ist der 11. April 2016, weiterführende Informationen unter Forschungsprogramm "Earth System Sciences"

Die Förderung von Projekten aus dem Bereich der Earth System Sciences (ESS) geht in die zweite Runde. Am 17. Dezember 2015 startete die zweite Ausschreibung einer 2013 von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) initiierten Förderschiene zum Thema "Wandel des Systems Erde".

Die diesjährige Ausschreibung richtet sich insbesondere an junge Wissenschaftler/innen, die – unabhängig von der Fachrichtung – globale Probleme in Gebirgsregionen erforschen, beispielsweise wie sich extreme Wetterereignisse auf die Stabilität von Steilhängen auswirken, wie ökologische und sozioökonomische Entwicklungen in entlegenen Hochgebirgsregionen ineinandergreifen beziehungsweise wie realistische Zukunftsszenarios berechnet werden können. Es wird erwartet, dass die Projekte einen Disziplinen übergreifenden Ansatz verfolgen, Beiträge zu bilateralen Abkommen liefern und mit aktuellen internationalen Forschungsprogrammen, wie "Future Earth", kompatibel sind.

ESS soll dazu beitragen, die Schlüsselprozesse des Systems Erde besser zu verstehen und ihre Bedeutung für die menschliche Gesellschaft einschätzen zu lernen. Daher werden Projekte, die einen systemischen Ansatz verfolgen, bevorzugt gefördert.

Antragsberechtigt sind Wissenschaftler/innen, deren Promotion bis zum Ende der Einreichfrist nicht länger als 8 Jahre zurückliegt. Die Projektvergabe erfolgt über ein einstufiges, internationales Begutachtungsverfahren.

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