Photosynthese könnte eine Milliarde Jahre älter sein als gedacht
Grundlegender Prozess des Lebens auf der Erde ist vielleicht schon 3,5 Milliarden Jahre alt
https://derstandard.at/2000093123680/
(Der Standard, 09.12.2018)

Seltener Gewebefund zeigt: Ichthyosaurier waren Warmblüter
Paläontologen entdecken urzeitlichen Blubber als ersten fossilen Beweis, dass die Meeresreptilien endotherme Tiere waren
https://derstandard.at/2000093319288/
(Der Standard, 09.12.2018)

Teile Teherans sinken in gefährlichem Tempo
Satellitendaten zeigen, dass sich Gebiete der iranischen Hauptstadt um mehr als 25 Zentimeter jährlich absenken. Ursache ist eine verfehlte Wasserwirtschaft
https://derstandard.at/2000093301857/
(Der Standard, 06.12.2018)

Mini-Insekten sind seit 99 Millionen Jahren ganz besonders erfolgreiche Parasiten
Forscher finden in Bernstein das Fossil eines Fächerflüglers, wie es sie heute noch gibt
https://derstandard.at/2000093237211/
(Der Standard, 06.12.2018)

Bisher unbekanntes Höhlensystem im Kärntner Dobratschmassiv entdeckt
Höhlenforscher kartografieren mindestens 500 Meter lange Grotte und vermuten Zugang zu weiteren Systemen
https://derstandard.at/2000093153825/
(Der Standard, 04.12.2018)

Spuren eines gewaltigen Vulkanausbruchs in der Antarktis entdeckt
Das hufeisenförmige Deception Island ist der Überrest einer Eruption vor knapp 4.000 Jahren, die sich auf die ganze Südhalbkugel ausgewirkt haben dürfte
https://derstandard.at/2000092646906/
(Der Standard, 02.12.2018)

Die "anderen" Vögel hatten Zähne und Klauen
Piepmätze einer parallelen Evolution: Die Enantiornithes lebten über sehr lange Zeit hinweg neben den Ahnen unserer heutigen Vögel
https://derstandard.at/2000092410978/
(Der Standard, 02.12.2018)

Globale Erdbebenmessungen geben Rätsel auf
https://derstandard.at/2000092783306/?_slide=1
(Der Standard, 02.12.2018)

Die höchste Auszeichnung für besondere Leistungen und Verdienste um die geologischen Wissenschaften, die Eduard-Suess Medaille, wurde von der Österreichischen Geologischen Gesellschaft (ÖGG) am 29.11.2018 an Prof. Dr. Lothar Ratschbacher verliehen. Mit der Eduard-Suess Medaille ist die Ehrenmitgliedschaft bei der Österreichischen Geologischen Gesellschaft verbunden. Die Verleihung fand im Anschluss an die alljährliche Generalversammlung der ÖGG an der Universität Wien statt.

Lothar Ratschbacher promovierte 1983 an der Universität Graz und ist seit 1999 Professor für Geologie und Leiter der Tektonophysik/Geochronologie-Gruppe an der TU Bergakademie Freiberg in Deutschland. Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt auf der Entwicklung von Orogensystemen zum Verständnis von kontinentaler Deformation. Insbesondere seine Erkenntnisse zum Verständnis der Entwicklung der Alpen und des Himalaya zählen zu den wichtigsten unserer Zeit. 

Nach der Ehrung hielt Prof. Dr. Lothar Ratschbacher noch einen Vortrag zum Thema "Steady-state plate tectonics and unsteady orogeny: a view from Pamir-Tibet.". 

 

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Vom 16. bis 17. November 2018 fand erneut ein österreichweites Studienrichtungsvertreter-Treffen der Erdwissenschaften statt, dieses Mal in Wien. Teilgenommen haben die Universitäten Wien, Salzburg, Innsbruck und Leoben.

Am ersten Tag fand die Besprechung von vielen verschiedenen Themen statt, wobei die Vernetzung und Zusammenarbeit der StrV's in Österreich untereinander sowie mit der ÖGG stetig an Stärke gewinnt und auch in Zukunft weiter ausgebaut werden wird.  

Der zweite Tag wurde für eine strukturgeologische Exkursion nach Spitz an der Donau genutzt. Abends konnte der Tag noch gemütlich in gemeinsamer Runde ausgeklungen werden.

 

Gute Geschäfte mit außerirdischem Gestein
Der internationale Handel mit Meteoriten boomt. Doch das verleitet offenbar zu unlauteren Methoden 
https://derstandard.at/2000092844339/
(Der Standard, 30.11.2018)

Paläontologen fanden Überreste einer ungewöhnlichen Walart
Die "Urmutter" heutiger Bartenwale trug vor 33 Millionen Jahren weder Zähne noch Hornplatten im Maul
https://derstandard.at/2000092742094/
(Der Standard, 30.11.2018)

Verlängerte Asteroid die jüngste Eiszeit?
Geologie. In Grönland hat sich ein Einschlagkrater gefunden, der ein Klimarätsel lösen könnte, das der Jüngeren Dryas
https://diepresse.com/home/science/5538682/
(Die Presse, 30.11.2018)

Urzeitliches Riesentier verblüfft Forscher
Sensationsfund in Südpolen: Dort lebte vor 210 Millionen Jahren ein Säugetiercousin, groß wie ein Elefant mit einem Schnabel wie eine Schildkröte
https://derstandard.at/2000092123954/
(Der Standard, 23.11.2018)

Der verschollene Meteorit vom Himmelsfeld
Der mehr als 15 Tonnen schwere Meteorit Mesón de Fierro ist seit langem unauffindbar. Eine Spur führt nach Wien
https://derstandard.at/2000091813175/
(Der Standard, 20.11.2018)

"In Nazi-Klauen": Wie Wissenschaft in Diktaturen praktiziert wurde
Historiker erforschten Geschichte der Geologischen Bundesanstalt und der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
https://derstandard.at/2000091740346/
(Der Standard, 19.11.2018)

Als in Oberösterreich ein Stein vom Himmel fiel
Vor 250 Jahren fiel in Mauerkirchen mit "gewaltigem Krachen" Österreichs ältester und größter Meteorit
https://derstandard.at/2000091242171/
(Der Standard, 19.11.2018)

Paläontologie-Pionier rehabilitiert: Flugsaurier hatte eine Art Fell
Schon 1831 vermutete der Deutsche Georg August Goldfuß, dass Flugsaurier behaart waren – womit er im weiteren Sinne recht hatte
https://derstandard.at/2000091317675/
(Der Standard, 19.11.2018)

War 536 das schlimmste Jahr der Geschichte?
Eine Naturkatastrophe im Frühmittelalter hatte für ein Jahrzehnt dramatische Folgen. Forscher fanden nun womöglich den "Schuldigen"
https://derstandard.at/2000091554493/
(Der Standard, 17.11.2018)

Supervulkan bei Neapel könnte ausbrechen
Mehr als 1,5 Millionen Menschen leben in unmittelbarer Nähe eines riesigen Vulkans bei Neapel, der Phlegräischen Felder. Eine Untersuchung zeigt: Die Vulkanzone könnte auf den nächsten Ausbruch zusteuern - der allerdings nicht unmittelbar bevorstehen muss
https://science.orf.at/stories/2947724/
(ORF, 16.11.2018)

Zweifel an Grönlandkrater-Studie
Ist die Sensation wieder abgesagt? Der österreichische Impakt-Experte Christian Köberl hegt Zweifel an dem kürzlich entdeckten Riesenkrater unter Grönlands Eisdecke: Die Studie beinhalte „Überinterpretationen und Widersprüche“
https://science.orf.at/stories/2947863/
(ORF, 16.11.2018)

Österreichischer Meteoritenexperte zweifelt am Einschlagskrater von Grönland
Christian Köberl sieht "einiges an Überinterpretation und viele Widersprüche"
https://derstandard.at/2000091537943/
(Der Standard, 16.11.2018)

Geologen und Meteorologen im Einsatz für die Ziele der Nazis
Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und die Geologische Bundesanstalt (GBA) haben nun ihre Geschichte während der Nazi-Zeit aufgearbeitet – eine Geschichte der völligen Unterordnung der Wissenschaft unter die Kriegswirtschaft
https://diepresse.com/home/science/5531439/
(Die Presse, 16.11.2018)

Geologen und Meteorologen arbeiteten NS-Zeit auf
Die Geologische Bundesanstalt (GBA) und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien haben als Beitrag zum Jubiläumsjahr 2018 ihre NS-Zeit aufgearbeitet. Die Ergebnisse werden in der Ausstellung „BergWetter 1938“ präsentiert
https://science.orf.at/stories/2947609/
(ORF, 15.11.2018)

Campi Flegrei: Italiens Supervulkan könnte zu voller Stärke erwachen
Die Phlegräischen Felder bei Neapel steuern neuen Analysen zufolge womöglich wieder auf eine große Eruption zu. Wann ein Ausbruch droht, bleibt unklar
https://derstandard.at/2000091447933/
(Der Standard, 14.11.2018)

Entdeckter Krater zeigt: Ein riesiger Meteorit traf einst Grönland
Die Fläche des Kraters ist größer als die französische Hauptstadt Paris. Forscher meinen, dass ein kilometerbreiter Eisenmeteorit den Einschlag verursacht habe
https://diepresse.com/home/science/5530057/
(Die Presse, 15.11.2018)

Grönland: Riesiger Krater unter Eisdecke
Einen 31 Kilometer breiten Einschlagkrater haben Forscher unter Grönlands Eisdecke entdeckt. Mit einer Fläche größer als Paris ist er einer der 25 größten bekannten Krater der Erde. Einst muss ein kilometerbreiter Eisenmeteorit dort eingeschlagen haben
https://science.orf.at/stories/2947309/
(ORF, 14.11.2018)

Spuren eines Meteoriteneinschlags, der die Nordhalbkugel erschütterte
Forscher entdecken Krater mit 31 Kilometern Durchmesser – Einschlag fand möglicherweise erst am Ende der Eiszeit statt
https://derstandard.at/2000091366318/
(Der Standard, 14.11.2018)

Ausstellung zeigt Auf und Ab des Eiszeitalters, in dem wir leben
"Eiszeit und Klima" gibt umfassenden Einblick in die Entwicklung des Klimas und die daraus entspringenden Folgen für die Natur
https://derstandard.at/2000091340071/
(Der Standard, 14.11.2018)

Älteste fossile Muschellarven in Peru entdeckt
13 Millionen Jahre alte Funde am Amazonas geben Einblick in die Evolution und Verbreitung von Flussmuscheln
https://derstandard.at/2000091148396/
(Der Standard, 13.11.2018)

Ein Riesenflughörnchen aus den Dschungeln Spaniens
Vermeintliches Primatenfossil aus dem Miozän erwies sich als durch die Lüfte gleitendes Nagetier – Verwandte gibt es heute noch in Asien
https://derstandard.at/2000090751119/
(Der Standard, 11.11.2018)

Kalifornien: Wandernder Schlammgeysir bedroht Straßen und Bahnlinien
Der Niland-Geysir im Imperial Valley beschleunigt seinen Vormarsch. Gegenmaßnahmen blieben bisher erfolglos
https://derstandard.at/2000090838451/
(Der Standard, 10.11.2018)

Riesige Chewbacca-Milbe in kreidezeitlichem Bernstein entdeckt
Bisher größte urzeitliche Milbenart lebte vor 100 Millionen Jahren. Mit dem Star-Wars-Charakter hat sie die haarigem Beine gemein
https://derstandard.at/2000090214238/
(Der Standard, 04.11.2018)

Am 6. Oktober 2018 fand eine Exkursion mit 17 Teilnehmern ins GeoDorf in Gams bei Hieflau statt. Dabei konnte das neu eingerichtete, geologische Museum GeoRama vorab besichtigt werden. Es folgte ein Spaziergang durch die Nothklamm (mit Kugelmühle) und ein Besuch der Kraushöhle, eine hypogen entstandene Höhle mit Gipskristallbildungen. Nach dem MIttagessen beim örtlichen Kirchenwirt wurde zum Abschluss  im Gelände die Kreide-Paläogen-Grenze gesucht und gefunden.

Die fachkundliche Führung erfolgte durch Mitarbeiter des Geoparks. Nähere Infos zu den Exkursionszielen gibt es auf http://geodorf.com/.

(c) Fotos von Stefanie Koppensteiner und Harald Bauer

Nach bereits vielen erfolgreichen PANGEO AUSTRIA Tagungen fanden sich nun auch im September 2018 wieder viele Erdwissenschaftler/innen und Interessierte zusammen.

 

Die PANGEO AUSTRIA findet alle zwei Jahre als österreichische Leistungsschau der geowissenschaftlichen Forschung und ihrer Anwendung statt, dieses Jahr vom 24. bis 26. September 2018 in Wien. 

Das Leitthema der PANGEO AUSTRIA 2018 in Wien war „Geo-Netz: Vernetzung der Erdwissenschaftler/innen in Österreich“. Damit sollte vor allem den Studierenden und den jungen Erdwissenschaftlern/innen die Möglichkeit geboten werden, sich mit potentiellen Arbeitgebern in Österreich zu vernetzen.

Ein breites Spektrum von hochrangiger Forschung, regional und angewandten Themen bot den Rahmen, in dem ein enger Austausch zwischen Studierenden, Praktiker/innen und Forschern/innen an Universitäten, Museen, Forschungs- und Kompetenzzentren, staatlichen Institutionen, Ingenieurbüros und Industrie stattfinden konnte.

Die Bedeutung von regionalen, Österreich-relevanten Aspekten wurde neben dem Vortrags- und Posterprogramm durch multidisziplinäre Exkursionen unterstrichen. Um die Vermittlung geowissenschaftlicher Inhalte an Schulen zu fördern, gab es auch spezielle Angebote für Lehrer/innen.

 

Besondere Leistungen und Einsatz für die Geowissenschaften wurden im Rahmen der Tagung mit Preisen von der ÖGG gewürdigt:

 

  • Die diesjährige Preisträgerin des Otto Ampferer Preises ist Dr. Anna Rogowitz, MSc. für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Geowissenschaften, insbesondere der Geologie, Paläontologie und Petrologie. Ihr Forschungsfeld umfasst hauptsächlich Strukturgeologie und Tektonik, bis in den submikroskopischen Bereich.

 

  • Der diesjährige Preisträger des Hans Höfer von Heimhalt - Preises ist Dipl.-Ing. Dr. David Misch für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der angewandten Geowissenschaften. Sein Forschungsfeld umfasst hauptsächlich Erdölgeologie und Sedimentologie.

 

  • Außerdem wurde die Ehrenmitgliedschaft an Dr. Georg Friebe und Dr. Konrad Hösch in Würdigung ihrer langjährigen Verdienste für die Gesellschaft und ihre wissenschaftlichen Ziele verliehen: an Dr. Georg Friebe für seine jahrelange Arbeit als Webmaster der ÖGG, wobei er auch die erste Homepage ins Leben gerufen hatte und an Dr. Konrad Hösch für seine langjährige Tätigkeit als Kassier der ÖGG.

 

  • Auch für Nachwuchsforscher gab es dieses Jahr wieder den Preis für die beste vorwissenschaftliche Arbeit: Der diesjährige Preisträger ist Alexander Pengg mit seiner Arbeit mit dem Titel "Lagerstätten im Bereich des Aflenzer Beckens - Die Sideritvererzung am Eibelkogel" vom Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Bruck an der Mur im Schuljahr 2016/17.

 

Herzliche Gratulation an die Preisträger und Dank für ihren Einsatz in den Geowissenschaften!

Wie sich beim Einschlag des Dino-Killers das Gestein verflüssigte
Ein internationales Forscherteam führte Bohrungen im Chicxulub-Krater durch, Experten aus Österreich waren mit dabei
https://derstandard.at/2000090000695/
(Der Standard, 29.10.2018)

Die Empfindlichkeit des "Teufelslochs"
Innsbrucker Forscher untersuchten, wie sich klimatische Veränderungen auf das Devils Hole in Nevada auswirkten
https://derstandard.at/2000090008076/
(Der Standard, 27.10.2018)

Griechenland von starkem Seebeben erschüttert
Zentrum in der Region um die Insel Zakynthos. Berichte über Schäden aber keine Tsunami-Warnung notwendig
https://derstandard.at/2000090126602/
(Der Standard, 26.10.2018)

Neuer Archaeopteryx war mehr Vogel und weniger Dinosaurier
Per hochauflösenden Scans identifiziertes Fossil ist jünger als die übrigen bisher bekannten Exemplare
https://derstandard.at/2000090081895/
(Der Standard, 25.10.2018)

Wie der „Killerkrater“ entstand
Im heutigen Golf von Mexiko schlug vor 66 Millionen Jahren ein Asteroid ein - mit dramatischen Folgen: 75 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten, z.B. die Dinosaurier, starben aus. Forscher haben nun analysiert, wie die Form des Chicxulub-Kraters entstanden ist
https://science.orf.at/stories/2943508/
(ORF, 24.10.2018)

Oktober 1873: Eduard Sueß revolutioniert die Wasserversorgung Wiens
Der Wissenschafter und liberale Politiker prägte die Geologie, brachte frisches Wasser in die Stadt und erforschte den geologischen Faktor Mensch
https://derstandard.at/2000085351751/
(Der Standard, 24.10.2018)

Christian Köberl: "Das Smartphone ist ein Verdummungsgerät"
Christian Köberl, Generaldirektor des Naturhistorischen Museums, spricht über Handywahn und Raketenreisen
https://diepresse.com/home/kultur/kunst/5518238/
(Die Presse, 23.10.2018)

Mosasaurier könnten wie Orcas gejagt haben
Neue Studie sieht den "unwahrscheinlichen Helden von Jurassic World" als schwimmenden Rammbock
https://derstandard.at/2000089649549/
(Der Standard, 22.10.2018)

Mondmeteorit erzielt bei Auktion über eine halbe Million
"Puzzle" aus sechs Einzelteilen war 2017 in Mauretanien entdeckt worden
https://derstandard.at/2000089790570/
(Der Standard, 22.10.2018)

Drohne zeigt neue Sandinsel im Bodensee
Im Bereich der Rheinmündung hat sich im Bodensee eine neue Sandinsel gebildet. Laut Internationaler Rheinregulierung handelt es sich dabei um eine natürliche Ablagerung. Spektakuläre Luftaufnahmen zeigen nun das Ausmaß der Insel
https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2942183/
(ORF Vorarlberg, 19.10.2018)

Sauropoden-Vorfahr lebte wie ein Riesenfaultier
Der 185 Millionen Jahre alte Sarahsaurus lief noch auf zwei Beinen, zeigte aber bereits Anzeichen für die Entwicklung in Richtung Gigantismus
https://derstandard.at/2000089382035/
(Der Standard, 19.10.2018)

Schweizer Forscher verbessern wichtiges Paläothermometer
Anhand von Lipiden aus Alpenseen lässt sich der Temperaturverlauf der Vergangenheit rekonstruieren
https://derstandard.at/2000089012205/
(Der Standard, 13.10.2018)

Messsystem belegt, dass der Südosthang des Ätna abrutscht
Nicht Magma, sondern Schwerkraft für den Prozess verantwortlich – beschleunigtes Abrutschen könnte einen Tsunami auslösen
https://derstandard.at/2000089168709/
(Der Standard, 12.10.2018)

Brexit 1.0: Die Trennung, über die niemand abstimmte
Geologisch trennte sich die Insel vor 450.000 Jahren vom Kontinent. Aber ganz in der Tiefe blieb ihr Süden fest mit ihm verbunden
https://diepresse.com/home/science/5508912/
(Die Presse, 06.10.2018  - kostenpflichtig!)

Forscher berechnen, wie oft die Erde von Zentauren bombardiert wird
Größere Asteroiden schlagen alle zwei Milliarden Jahren auf Erde, Mars und Venus ein, kleinere Objekte alle 15 Millionen Jahre
https://derstandard.at/2000088664389/
(Der Standard, 06.10.2018)

Riesiger Einzeller bastelte sich ein Gehäuse
Palaeopascichnus lebte vor mehr als einer halben Milliarde Jahre – und hat möglicherweise heute noch lebende Nachfahren
https://derstandard.at/2000088512560/
(Der Standard, 06.10.2018)

Die versunkenen Welten unter Wien
Forscher rekonstruieren anhand von Fossilien aus Bohrkernen der Erdöl- und Erdgasindustrie, wie das Wiener Becken vor zehn bis 20 Millionen Jahren aussah. Sie zeigen erstmals, wie hart die globale Eiszeit die Region traf
https://diepresse.com/home/science/5508611/
(Die Presse, 05.10.2018)

Große Zentauren schlagen alle zwei Mrd. Jahre ein
Asteroiden treffen ziemlich selten auf die Erde. Bei größeren Himmelskörpern, die aus der Region zwischen Jupiter und Neptun stammen („Zentauren“), ist das alle zwei Milliarden Jahre der Fall, wie nun Wiener Astronomen errechnet haben
https://science.orf.at/stories/2939744/
(ORF, 04.10.2018)

Dachsteingebirge: Durchstieg in die Hirlatzhöhle entdeckt
Schon bisher zählte die Höhle zu den längsten und tiefsten der Welt. Jetzt ist ihre bekannte Gesamtlänge auf 113 Kilometer angewachsen
https://derstandard.at/2000088432709/
(Der Standard, 01.10.2018)

Vertraut und doch anders: Urvogel-Fossil in China gefunden
Forscher stellen neuentdeckte Spezies Jinguofortis perplexus vor, die etwa 20 Millionen Jahre nach dem Archaeopteryx lebte
https://derstandard.at/2000088200958/
(Der Standard, 01.10.2018)

Kursbeschreibung

In einem 1-tägigen Kurs werden verschiedene Methoden vorgestellt, mit denen 3D-Modelle von Aufschlüssen erstellt und analysiert werden können. Dabei wird ein besonderer Focus auf open source/access Lösungen und auf die Methode "Structure from Motion" gelegt werden. Anhand von Beispielen wird der Einsatz dieser Methoden geübt.

Inhalte

  • Structure from Motion
  • LIDAR
  • Erstellung von 3D-Aufschlußmodellen mit Structure-from-Motion (SfM) vom Boden und aus der Luft
  • Vergleich zur Datenaufnahme mit dem terrestrischen Laserscanner (TLS)
  • Bearbeitung und Verbesserung von 3D-Punktwolken und vermaschten Oberflächen (Meshes)
  • Generierung von 2D-Darstellungen und Einbindung in GIS
  • geologische Auswertung von 3D-Aufschlussmodellen (manuell, semi-automatisch)
  • Veröffentlichung und Bereitstellung von 3D-Modellen

Erforderliche Vorkenntnisse

Keine

Vorraussetzungen

Jeder Kursteilnehmer muss einen eigenen Laptop mitbringen.

Termine und Teilnahmegebühren

Kurs 2019-1

Termine und Ort:
-Fr, 18.01.2019 10:00-16:00 (Seminarraum Paläontologie "Melchior Neumayr" 2A502 5.OG UZA II (Geozentrum) Althahnstraße 14; 1090 Wien)

Teilnahmegebühren:
- Ohne Ermäßigung: 100,-
- Für ÖGG/AGS-Mitglieder*: 70,-
- Für studentische ÖGG-Mitglieder*: 45,-

*Ermäßigungen gelten nur für ÖGG-Mitglieder, die alle ÖGG-Mitgliedsbeiträge bis ins laufende Jahr bereits eingezahlt haben.

Anmeldung, Absagen und Fristen

Anmeldung

Nach Ihrer Registrierung senden wir Ihnen eine Rechnung auf Ihre angegebene Mail-Adresse zu. Die Anmeldung zu einem der Kurse ist gültig, sobald die Teilnahmegebühr auf dem auf der Rechnung angegebenen ÖGG-Konto eingelangt ist.

Kursabsagen

Die ÖGG ist bemüht, alle Kurse möglichst günstig anzubieten, zugleich aber kostendeckend zu arbeiten. Daher behalten wir es uns vor, Kurse bei zu geringer Auslastung zu verschieben oder abzusagen. In einem solchen Fall bekommen die Teilnehmer selbstverständlich die volle Teilnahmegebühr unverzüglich zurückerstattet. Die ÖGG strebt keinerlei Gewinne an. Evt. entstehende Überschüsse werden zum Ausgleich für andere defizitäre Kurse, geförderte Kursplätze oder andere gemeinnützige ÖGG-Initiativen verwendet.

Abmeldung von Kursen

Teilnahmen können bis 3 Wochen vor Kursbeginn kostenfrei storniert werden. Bis 1 Woche vor Kursbeginn verrechnen wir eine Stornogebühr von 25%. Bei kurzfristigeren Absagen ist eine Rückerstattung nicht möglich um die Deckung der Unkosten zu gewährleisten.

Kursbeschreibung

In einem 1-tägigen Kurs wird die shareware SedLogvorgestellt. Diese frei verfügbare Software wurde für die Erstellung digitaler Sediment-Profile entwickelt. Im Kurs wird auf die Unterschied zwischen digital gezeichneten Sediment-Profilen mit den üblichen Zeichen-Programmen (Corel Draw, Incscape, Illustrator) und numerisch digital erstellten Profilen eingegangen. Anhand von Beispielen wird der Vorteil von "numerischen" Sedimentprofilen demonstriert. Darüber hinaus wird der effiziente Umgang mit SedLog im Zusammenspiel mit Tabellenkalkulationsprogrammen (z.B. Microsoft Excel) erlernzt und trainiert.

Inhalte

  • Erstellen eines Sediment-Profils
  • Darstellung
  • Datenexprort
  • Datenimport
  • Manuplation eines Sedimentprofils
  • SedLog und Microsoft Excel

Erforderliche Vorkenntnisse

Keine

Vorraussetzungen

Jeder Kursteilnehmer muss einen eigenen Laptop mit installiertem Microsoft Office (2010 oder höher) mitbringen.

Termine und Teilnahmegebühren

Kurs 2018-1

Termine und Ort:
-Fr, 30.11.2018 09:00-16:00 (Seminarraum Paläontologie "Melchior Neumayr" 2A502 5.OG UZA II (Geozentrum) Althahnstraße 14; 1090 Wien)

Teilnahmegebühren:
- Ohne Ermäßigung: 100,-
- Für ÖGG/AGS-Mitglieder*: 70,-
- Für studentische ÖGG-Mitglieder*: 45,-

*Ermäßigungen gelten nur für ÖGG-Mitglieder, die alle ÖGG-Mitgliedsbeiträge bis ins laufende Jahr bereits eingezahlt haben.

Anmeldung, Absagen und Fristen

Anmeldung

Nach Ihrer Registrierung senden wir Ihnen eine Rechnung auf Ihre angegebene Mail-Adresse zu. Die Anmeldung zu einem der Kurse ist gültig, sobald die Teilnahmegebühr auf dem auf der Rechnung angegebenen ÖGG-Konto eingelangt ist.

Kursabsagen

Die ÖGG ist bemüht, alle Kurse möglichst günstig anzubieten, zugleich aber kostendeckend zu arbeiten. Daher behalten wir es uns vor, Kurse bei zu geringer Auslastung zu verschieben oder abzusagen. In einem solchen Fall bekommen die Teilnehmer selbstverständlich die volle Teilnahmegebühr unverzüglich zurückerstattet. Die ÖGG strebt keinerlei Gewinne an. Evt. entstehende Überschüsse werden zum Ausgleich für andere defizitäre Kurse, geförderte Kursplätze oder andere gemeinnützige ÖGG-Initiativen verwendet.

Abmeldung von Kursen

Teilnahmen können bis 3 Wochen vor Kursbeginn kostenfrei storniert werden. Bis 1 Woche vor Kursbeginn verrechnen wir eine Stornogebühr von 25%. Bei kurzfristigeren Absagen ist eine Rückerstattung nicht möglich um die Deckung der Unkosten zu gewährleisten.

Kursbeschreibung

In einem 3-tägigen Kurs wird das Arbeiten im Gelände mit dem Smart-Phone sowie die dazu nötige Vor- und Nachbereitung vorgestellt und trainiert. Dazu wird die Handy-App "Locus GIS", ein sich in Entwicklung befindlicher Ableger der App "Locus Maps", eingesetzt. Die größte Stärke von Locus GIS ist die einfache, intuitiv leicht verständliche Bedienung. MIthilfe dieser App können in Form von .shp-files Punkte gesetzt und Linien sowie Polygone gezeichnet werden. Im Hintergrund können beliebige Karten (auch mehrere Karten übereinander) eingeblendet werden. Die Transparenz der einzelnen Karten sowie die Reihenfolge kann beliebig verändert werden. Am ersten Tag befassen wir uns mit der Vorbereitung der benötigten Formulare und Karten, der Installation der Locus GIS-App sowie dem Training der effizienten Anwendung. Am zweiten Tag wird die App unter realen Bedingungen im Gelände eingesetzt. Am dritten Tag werden die erhobenen Daten aus der App exportiert und in ein QGIS-Projekt eingebettet.

Inhalte

  • Vorbereitung
    • Intsallation der Locus GIS App
    • Grundlegende Funktionen
    • Verbereitung der Aufnahme-Formulare
    • Vorbereitung des Kartenmaterials
    • Vorbereitung der App
    • Excel-Sheet zur automatischen Code-Generierung
  • Gelände
    • Bedienung im Gelände
    • Einstellungen/Darstellungs-Optionen
    • Erstellung/Bearbeitung von Punkt/Linien/Polygon-Layern im Gelände
    • Erfassung von Punktdaten
    • Zeichnen von Linien und Polygonen
    • Schwächen und alternative/ergänzende Lösungsansätze
  • Nachbereitung
    • Datenexport
    • Darstellung der Gelände-Daten
    • Datenimport in bestehende Projekte

Erforderliche Vorkenntnisse

Grundlegende GIS-Kenntnisse. Teilnehmern mit wenig GIS-Erfahrung empfehlen wir den DiGeo-Kurs "QGIS für Erdwissenschaftler".

Vorraussetzungen

Jeder Kursteilnehmer muss einen eigenen Laptop mit installiertem Microsoft Office (2010 oder höher), QGIS sowie Notepad++ mitbringen. Jeder Kursteilnehmer muss ein handelsübliches Smart-Phone + Datenkabel mitbringen.

Termine und Teilnahmegebühren

Kurs 2018-1

Termine und Ort:
-Di, 23.10.2018 09:00-16:00 ()
-Mi, 24.10.2018 09:00-16:00 (Geländetag, Wien-Umgebung)
-Do, 25.10.2018 09:00-16:00 ()
Teilnahmegebühren:
- Ohne Ermäßigung: 285,-
- Für ÖGG/AGS-Mitglieder*: 210,-
- Für studentische ÖGG-Mitglieder*: 135,-

*Ermäßigungen gelten nur für ÖGG-Mitglieder, die alle ÖGG-Mitgliedsbeiträge bis ins laufende Jahr bereits eingezahlt haben.

Anmeldung, Absagen und Fristen

Anmeldung

Nach Ihrer Registrierung senden wir Ihnen eine Rechnung auf Ihre angegebene Mail-Adresse zu. Die Anmeldung zu einem der Kurse ist gültig, sobald die Teilnahmegebühr auf dem auf der Rechnung angegebenen ÖGG-Konto eingelangt ist.

Kursabsagen

Die ÖGG ist bemüht, alle Kurse möglichst günstig anzubieten, zugleich aber kostendeckend zu arbeiten. Daher behalten wir es uns vor, Kurse bei zu geringer Auslastung zu verschieben oder abzusagen. In einem solchen Fall bekommen die Teilnehmer selbstverständlich die volle Teilnahmegebühr unverzüglich zurückerstattet. Die ÖGG strebt keinerlei Gewinne an. Evt. entstehende Überschüsse werden zum Ausgleich für andere defizitäre Kurse, geförderte Kursplätze oder andere gemeinnützige ÖGG-Initiativen verwendet.

Abmeldung von Kursen

Teilnahmen können bis 3 Wochen vor Kursbeginn kostenfrei storniert werden. Bis 1 Woche vor Kursbeginn verrechnen wir eine Stornogebühr von 25%. Bei kurzfristigeren Absagen ist eine Rückerstattung nicht möglich um die Deckung der Unkosten zu gewährleisten.

Kursbeschreibung

In einem 2-tägigen Kurs wird das Arbeiten im Gelände mit der Smart-Phone-App Geopaparazzi sowie die dazu nötige Vor- und Nachbereitung vorgestellt und trainiert. Geopaparazzi eignet sich besonders gut zur georeferenzierten Aufnahme von Fotos und Skizzen.

Inhalte

  • Vorbereitung
    • Intsallation der Geoaparazzi App
    • Grundlegende Funktionen
    • Vorbereitung der Aufnahme-Formulare
    • Vorbereitung des Kartenmaterials
    • Spatial Lite
    • Vektor Datensätze
    • Vorbereitung der App
  • Anwendung
    • Aufschluss-Punkte
    • Formulare
    • Fotos
    • Skizzen
  • Nachbereitung
    • Datenexport
    • Darstellung der Gelände-Daten
    • Datenimport in bestehende GIS-Projekte

Erforderliche Vorkenntnisse

Grundlegende GIS-Kenntnisse. Teilnehmern mit wenig GIS-Erfahrung empfehlen wir den DiGeo-Kurs "QGIS für Erdwissenschaftler".

Vorraussetzungen

Jeder Kursteilnehmer muss einen eigenen Laptop mit installiertem Microsoft Office (2010 oder höher), QGIS sowie Notepad++ mitbringen. Jeder Kursteilnehmer muss ein handelsübliches Smart-Phone + Datenkabel mitbringen.

Termine und Teilnahmegebühren

Kurs 2019-1 (Kurssprache Englisch)

Termine und Ort:
-Mo, 11.02.2019 09:00-16:00 (Wien)
-Di, 12.02.2019 09:00-16:00 (Wien)
Teilnahmegebühren:
- Ohne Ermäßigung: 600,-
- Für ÖGG/AGS-Mitglieder*: 400,-
- Für studentische ÖGG-Mitglieder*: 200,-

*Ermäßigungen gelten nur für ÖGG-Mitglieder, die alle ÖGG-Mitgliedsbeiträge bis ins laufende Jahr bereits eingezahlt haben.

Anmeldung, Absagen und Fristen

Anmeldung

Nach Ihrer Registrierung senden wir Ihnen eine Rechnung auf Ihre angegebene Mail-Adresse zu. Die Anmeldung zu einem der Kurse ist gültig, sobald die Teilnahmegebühr auf dem auf der Rechnung angegebenen ÖGG-Konto eingelangt ist.

Kursabsagen

Die ÖGG ist bemüht, alle Kurse möglichst günstig anzubieten, zugleich aber kostendeckend zu arbeiten. Daher behalten wir es uns vor, Kurse bei zu geringer Auslastung zu verschieben oder abzusagen. In einem solchen Fall bekommen die Teilnehmer selbstverständlich die volle Teilnahmegebühr unverzüglich zurückerstattet. Die ÖGG strebt keinerlei Gewinne an. Evt. entstehende Überschüsse werden zum Ausgleich für andere defizitäre Kurse, geförderte Kursplätze oder andere gemeinnützige ÖGG-Initiativen verwendet.

Abmeldung von Kursen

Teilnahmen können bis 3 Wochen vor Kursbeginn kostenfrei storniert werden. Bis 1 Woche vor Kursbeginn verrechnen wir eine Stornogebühr von 25%. Bei kurzfristigeren Absagen ist eine Rückerstattung nicht möglich um die Deckung der Unkosten zu gewährleisten.

Neues Modell simuliert realistisch Hangrutschungen
Forscher warnt vor verfrühtem Praxiseinsatz
https://diepresse.com/home/science/5504508/
(Die Presse, 28.09.2018)

Neue Dinosaurierart in Südafrika entdeckt
https://orf.at/stories/3038285/
(ORF, 28.09.2018)

Dino-Fossil: Gigantischer Donnerschlag aus Südafrika
Schon die Vorfahren der kreidezeitlichen Superdinos erreichten enorme Ausmaße, wie ein aktueller Fund zeigt – und sie gingen auf krummen Beinen
https://derstandard.at/2000088223981/
(Der Standard, 27.09.2018)

Mineralfunde auf den Galapagosinseln geben Rätsel auf
Uralte Zirkone stammen aus verhältnismäßig jungem Basaltgestein – wie sie dorthin gelangt sind, ist unklar
https://derstandard.at/2000087586282/
(Der Standard, 23.09.2018)

Diese Kreatur war ein Tier
Über einen Meter groß, ein Körper wie eine flache Luftmatratze - es waren höchst seltsame Lebewesen, die vor 558 Millionen Jahren die Erde bevölkerten. Die Entdeckung fossiler Moleküle bestätigt nun: Diese Kreaturen waren Tiere
https://science.orf.at/stories/2937097/
(ORF, 20.09.2018)

Eines der ältesten Tiere der Erdgeschichte
Nun entdeckte organische Überreste zeigen, dass einige Wesen der exotischen Ediacara-Fauna schon komplexe Mehrzeller waren
https://derstandard.at/2000087761808/
(Der Standard, 20.09.2018)

Zeitzeugen eines extremen Klimawandels vor 13.000 Jahren
Die fossilen Reste eines Kiefernwaldes im heutigen Südfrankreich konservierte die Auswirkung des Jüngeren Dryas
https://derstandard.at/2000087596011/
(Der Standard, 19.09.2018)

Arktische Küstenerosion könnte die globale Erwärmung beschleunigen
Forscher entdeckten, dass Meeresspiegelanstiege in der Erdgeschichte zu Treibhausgasfreisetzung aus Permafrostböden führten
https://derstandard.at/2000087159355/
(Der Standard, 12.09.2018)

Forscher rekonstruieren Megatsunami, der sich 2015 in Alaska ereignete
180 Millionen Tonnen Gestein donnerten damals in einen Fjord. Die daraus resultierende Welle war bis zu 193 Meter hoch
https://derstandard.at/2000087077590/
(Der Standard, 11.09.2018)

Asteroideneinschläge: Größtes und ältestes Kraterfeld der Erde entdeckt
Forscher fanden in den Rocky Mountains Hinweise auf ein Impaktereignis vor 280 Millionen Jahren
https://derstandard.at/2000087058832/
(Der Standard, 10.09.2018)

Tiefseebergbau hinterlässt auch nach Jahrzehnten tiefe Narben
Forscher konnten massiven Artenverlust 26 Jahre nach Abbau nachweisen
https://derstandard.at/2000086917486/
(Der Standard, 10.09.2018)

Ein tiefer Blick in die Geschichte des Mondsees
Ein Unternehmer aus Mondsee entwickelt eine zerlegbare Bohrplattform, die mit wenig Aufwand Bohrkerne aus bisher nicht erforschten Tiefen dieses Gewässers birgt. Innsbrucker Forschern erlaubt dies einen neuen Blick in die Klimageschichte
https://diepresse.com/home/science/5492892/
(Die Presse, 08.09.2018  - kostenpflichtig!)

Auf den Spuren antiken Marmors in der Villa Armira
Römische Marmorsteinbrüche finden und die Herkunft des Marmors von antiken Artefakten bestimmen: Das sind die Ziele des Projekts "Provenance Matters"
https://derstandard.at/2000086738561/
(Der Standard, 06.09.2018)

Ernährungsumstellung hat Aussterben des Wollhaarmammuts besiegelt
Neue Untersuchungen bestätigen, dass die Mammute kurz vor ihrem Verschwinden ihren Speiseplan ändern mussten
https://derstandard.at/2000086230265/
(Der Standard, 03.09.2018)

Beinahe-Säugetier hatte Minihirn, aber 38 Kinder
Die Vorläufer der Säugetiere scheinen zwei entgegengesetzte Wege eingeschlagen zu haben – nur einer läuft bis heute weiter
https://derstandard.at/2000086352467/
(Der Standard, 02.09.2018)

Als Mitteleuropa noch tropisch war
Von Mini-Pferden und Schildkröten, die beim Sex ertranken: Der Bildband "Messel. Ein fossiles Tropenökosystem" ist mitten aus dem Leben des Eozäns gegriffen
https://derstandard.at/2000086469929/
(Der Standard, 01.09.2018)

Mira Gaggl, Peraugymnasium Villach, Michael Narnhofer und Thomas Uhl, HTL Leoben errangen Bronze im Einzelbewerb (140 TeilnehmerInnen). Victoria Kalla, BG/BRG Mössingerstraße wurde mit Gold in der ITFI (International Team Field Investigation) und Silber im ESP (Earth System Project) ausgezeichnet. Mira Gaggl konnte eine Goldmedaille im ESP mit nach Hause nehmen.
ein großes Lob gebührt dem BetreuerInnenteam: Michael Lukas (HTL Leoben), sowie, in Thailand dabei: Christopher Wintschnig (BAfEP Klagenfurt), Kirsten von Elverfeldt (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) und Bernhard Sallay (Peraugymnasium Villach)

Seit Oktober 2017 koordiniert das Regionale Netzwerk für Naturwissenschaften und Mathematik die Teilnahme Österreichs an der Internationalen Erdwissenschaftsolympiade IESO. 
Die IESO ist eine internationale Olympiade für Jugendliche im Mittelschulalter. Die teilnehmenden Nationen stellen sich Aufgabenstellungen aus theoretischen und praktischen Bereichen der Erd-wissenschaften und der Astronomie. Teamwork und das Interesse an Nachhaltigkeit ist der Hauptfokus.
Das Projekt wird geleitet von Christopher Wintschnig (BAfEP Klagenfurt). Gemeinsam mit Kirsten von Elverfeldt (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt), Bernhard Sallay (Peraugymnasium Villach) und dem aus vier Jugendlichen bestehenden Nationalteam bildet er die österreichische IESO Delegation. Die vier Jugendlichen werden seit 2015 in Form eines Bundeswettbewerbes am Standort HTL Leoben unter der Leitung von Michael Lukas (HTL Leoben) bundesweit selektiert. Danach startet die wissenschaftliche Vorbereitungsphase für das Nationalteam an den wissenschaftlichen Partnerinstitutionen.

Text & Fotos von http://www.ieso.at/

Präsentationsvideo der IESO 2018 in ThailandPräsentationsvideo der IESO 2018 in Thailand

EUSO & IESO Team Austria auf Facebook

Die Teilnahme der österreichischen Mannschaft wiurde u.a. auch von der ÖGG unterstützt.

Spuren einer 30 Millionen Jahre alten "Alien-Wespe" gefunden
Die parasitische Wespe Xenomorphia resurrecta legte ihre Eier in den Puppen von Fliegen ab
https://derstandard.at/2000086291371/
(Der Standard, 31.08.2018)

Parasiten in Fliegenfossilien entdeckt
30 Millionen Jahre alte Versteinerungen bergen mitunter Überraschungen: Mit modernen Röntgenverfahren haben Forscher in fossilen Fliegenpuppen parasitische Wespen entdeckt. Vier unbekannte und längst ausgestorbene Wespenarten konnten beschrieben werden
https://science.orf.at/stories/2932808/
(ORF, 29.08.2018)

Mammut-Stoßzähne aus Niederösterreich erstmals im NHM zu sehen
Die 2016 gefundenen Überreste eines Wollhaarmammuts werden am Sonntag präsentiert
https://derstandard.at/2000086203618/
(Der Standard, 29.08.2018)

Panzerlose Schildkröte zeigt verschlungene Pfade der Evolution
Eorhynchochelys sinensis lebte vor 228 Millionen Jahren im heutigen China
https://derstandard.at/2000085924192/
(Der Standard, 26.08.2018)

Ursache von schneeweißer Färbung eines Schweizer Gebirgsbachs geklärt
Jäger stieß auf Phänomen, das lange Zeit niemand bemerkt hatte – obwohl man es sogar auf Satellitenbildern erkennen kann
https://derstandard.at/2000085830222/
(Der Standard, 24.08.2018)

Wie geht's der Erde? Geologe Wagreich beantwortet Ihre Fragen
Der Geologe Michael Wagreich beantwortete Ihre Fragen zu den Einflüssen des Menschen auf unseren Planeten
https://derstandard.at/2000085765001/
(Der Standard, 22.08.2018)

Wann explodierte Thera?
Der Streit um den Zeitpunkt des Vulkanausbruchs, an dem die Rekonstruktion der frühen Geschichte Europas hängt, ist entschärft. Klarer ist aber nichts geworden
https://diepresse.com/home/science/5482983/
(Die Presse, 21.08.2018)

Naturgewalt Mensch: Die Unterwerfung der Erde
Radioaktiver Müll, Treibhausgase, Artensterben – seit Jahren diskutieren Experten, ob der Mensch der entscheidende Faktor des aktuellen Erdzeitalters ist
https://derstandard.at/2000085354989/
(Der Standard, 21.08.2018)

Anthropozän vs. Kapitalozän: Debatte um neues Erdzeitalter
Eine gut verständliche Neuerscheinung bietet eine kompakte Einführung in das Erdzeitalter des Menschen
https://derstandard.at/2000085616549
(Der Standard, 20.08.2018)

Forscher machen heutige Bewegungen der Alpen sichtbar
Dynamik der nach wie vor anhaltenden Gebirgsbildung in Europa anhand von sekundengenauen GPS-Daten dargestellt
https://derstandard.at/2000085361274/
(Der Standard, 19.08.2018)

Wie leuchtende Steine ihr Alter verraten
Im Lumineszenz-Labor des Instituts für Geologie der Universität Innsbruck wird Sedimenten durch Licht- und Laserbestrahlung ihre über Jahrtausende gespeicherte Energie entlockt. Dadurch lässt sich bestimmen, wie alt sie sind
https://diepresse.com/home/science/5481644/
(Die Presse, 18.08.2018  - kostenpflichtig!)

Einer der frühesten und vollständigsten Flugsaurier entdeckt
Caelestiventus hanseni lebte vor rund 210 Millionen Jahren
https://derstandard.at/2000085328243/
(Der Standard, 14.08.2018)

Die seltsamsten Einwanderer auf dem Highway der Dinosaurier
Über Alaska kamen viele Dino-Gruppen aus Asien nach Nordamerika – darunter auch die einzigartigen Therizinosaurier
https://derstandard.at/2000084910505/
(Der Standard, 12.08.2018)

Könnte der Titelheld von "The Meg" tatsächlich ein Boot entzweibeißen?
Das Fachblatt "Science" fragte beim renommierten Paläobiologen Hans Sues nach, was am neuen Riesenhai-Schocker wissenschaftlich korrekt und was falsch ist
https://derstandard.at/2000085144433/
(Der Standard, 11.08.2018)

Der Fossilhai hat Zähne wie ein Weißer Hai
Forscher wiesen einzigartige Zahnstruktur nach
https://diepresse.com/home/science/5478493/
(Die Presse, 10.08.2018)

Kohlendioxid kann zu kristallinem Festkörper werden
Ergebnisse eines Experiments widersprechen bisherigen Annahmen über den unteren Erdmantel
https://derstandard.at/2000085103565/
(Der Standard, 10.08.2018)

Datierung des Vulkanausbruchs von Santorin bleibt ungewiss
Ein verschütteter Ast eines Olivenbaums schien den Zeitpunkt zu klären – eine neue Studie widerspricht
https://derstandard.at/2000085123121/
(Der Standard, 10.08.2018)

Herkunft von Steinen im Bauch eines Schiffswracks geklärt
Schiff sank im 16. Jahrhundert vor der Küste Norwegens – Feuersteine aus Dänemark dienten als Ballast
https://derstandard.at/2000085001191/
(Der Standard, 09.08.2018)

Zähne von urzeitlichem Riesenhai gefunden
An einem australischen Strand sind die Zähne eines vor rund 25 Millionen Jahren lebenden Riesenhais gefunden worden. Die sieben Zentimeter langen Zähne gehörten zu einem Urzeit-Hai, der mehr als neun Meter lang werden konnte - fast doppelt so groß wie der Weiße Hai
https://science.orf.at/stories/2929248/
(ORF, 09.08.2018)

Zähne eines neun Meter langen Urzeit-Hais in Australien entdeckt
Ein Fossiliensammler stieß im Bundesstaat Victoria auf Überreste von Carcharocles angustidens. Der gigantische Hai starb vor 22 Millionen Jahren aus
https://derstandard.at/2000085041769/
(Der Standard, 09.08.2018)

Diamant gibt Forschern Rätsel auf
Unter enormem Druck und bei großer Hitze verwandelt sich Kohlendioxid zu Diamant und Sauerstoff - so steht es im Lehrbuch. Doch Wissenschaftler aus Wien und Florenz kommen bei einem Experiment zu einem ganz anderen Ergebnis
https://science.orf.at/stories/2929038/
(ORF, 08.08.2018)

"Dino-Knochen" aus Fukushima stammt von seltsamem Säugetier
Japanische Forscherin stößt auf Fossil eines Paleoparadoxia-Exemplars
https://derstandard.at/2000084616607/
(Der Standard, 04.08.2018)

Was zum Ende der Eiszeit geführt haben könnte
Forscher präsentieren neue Vermutung, warum vor gut 10.000 Jahren der CO2-Anteil in der Atmosphäre stieg, was zur folgenreichen Erderwärmung führte
https://derstandard.at/2000084427065/
(Der Standard, 31.07.2018)

Blaue Kristalle erzählen von einer wilden Jugendzeit der Sonne
Einschlüsse aus dem Murchison-Meteorit zeigen, dass unser Heimatstern von 4,5 Milliarden Jahren äußerst aktiv war
https://derstandard.at/2000084482764/
(Der Standard, 31.07.2018)

"Erstaunlicher Drache" in China gefunden
Paläontologe stoßen auf die Fossilien eines bislang unbekannten Diplodocus-Verwandten, die zu einem Umdenken zwingen
https://derstandard.at/2000084063457/
(Der Standard, 30.07.2018)

Schon die Vorfahren der Höhlenbären waren Vegetarier
Analysen der raren Fossilienfunde von Ursus deningeri deuten darauf hin, dass er schon früh eine vegetarische Richtung eingeschlagen hat
https://derstandard.at/2000084207321/
(Der Standard, 27.07.2018)

Der größte Fuß der Welt
An spektakuläre Körpermaße sind Dinosaurierforscher an sich gewöhnt, doch ein Fund im US-Bundesstaat Wyoming stellt alles Bisherige in den Schatten: Dort stieß ein Geologe auf den größten Fußknochen der Welt
https://science.orf.at/stories/2926272/
(ORF, 24.07.2018)

Paläontologen fanden den bisher größten Dinosaurierfuß
Die fast einen Meter breite Extremität gehörte einst einem riesigen Brachiosaurus-Verwandten
https://derstandard.at/2000084049333/
(Der Standard, 24.07.2018)

Das Eem: Die letzte Warmzeit vor der heutigen war störanfällig
Neue Studie ergibt, dass die Eem-Warmzeit einige massive Kälteeinbrüche aufwies – mit Auswirkungen auf Nordeuropa
https://derstandard.at/2000084008945/
(Der Standard, 23.07.2018)

Neuer Panzer-Saurier in Utah entdeckt
Akainacephalus johnsoni war ein Verwandter des berühmten Ankylosaurus – Unterschiede weisen auf mehrere Einwanderungswellen aus Asien hin
https://derstandard.at/2000083995842/
(Der Standard, 23.07.2018)

Verliebt in die irdische Unterwelt
Die gebürtige Engländerin Gina Moseley erforscht an der Universität Innsbruck seit mittlerweile drei Jahren anhand von Höhlenablagerungen die Klimageschichte Grönlands
https://diepresse.com/home/science/5467711/
(Die Presse, 20.07.2018)

Willkommen im Meghalayium
Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, haben Geowissenschaftler vor wenigen Tagen ein neues Kapitel der Erdgeschichte definiert: Wir leben im Meghalayium
https://science.orf.at/stories/2925214/
(ORF, 18.07.2018)

100 Millionen Jahre alte Babyschlange in Bernstein entdeckt
In der mittleren Kreide wurde einer winzigen Schlange Baumharz zum Verhängnis. Dank dieses Zufalls halten Forscher nun die älteste Babyschlange der Welt in Händen
https://derstandard.at/2000083768755/
(Der Standard, 19.07.2018)

Billiarden Tonnen Diamanten in der Erde
Tief im Inneren der Erde haben US-Forscher ein gigantisches Diamantenvorkommen entdeckt: Mindestens eine Billiarde Tonnen dieser kostbaren Edelsteine lagern laut Angaben des MIT 145 bis 240 Kilometer unter der Erdoberfläche
https://science.orf.at/stories/2925461/
(ORF, 19.07.2018)

Das Klimaarchiv in den Höhlen der Arktis
Unter der Erde Grönlands schlummern Höhlenmineralien. Sie können helfen, den Klimawandel besser zu verstehen
https://derstandard.at/2000083644217/
(Der Standard, 19.07.2018)

Ein Mammut zieht in Salzburg ein
Das Salzburger Haus der Natur erhielt ein imposantes Exponat als Prunkstück für eine Eiszeit-Ausstellung
https://derstandard.at/2000083694078/
(Der Standard, 18.07.2018)

Lavabomben: Was traf das Ausflugsschiff vor Hawaii?
Eine vulkanische Explosion am Ocean Entry ließ Gesteinsbrocken auf ein Touristenboot regnen
https://derstandard.at/2000083622370/
(Der Standard, 17.07.2018)

In der Erdkruste liegen Billiarden Tonnen Diamanten verborgen
MIT-Forscher fanden Hinweise auf gewaltige Diamantenvorkommen in über 150 Kilometern Tiefe
https://derstandard.at/2000083638368/
(Der Standard, 17.07.2018)

Forscher versuchten authentische Dinosaurier-Mahlzeit zu rekonstruieren
Pflanzen wuchsen im Jura unter anderen atmosphärischen Bedingungen als heute
https://derstandard.at/2000083503364/
(Der Standard, 16.07.2018)

Das Ende der Strände
Urlaub am Meer könnte in Zukunft härter werden – weil der weiche Sand knapp wird. Er gilt als die zweitwichtigste Ressource der Welt. Konflikte spitzen sich weltweit zu
https://derstandard.at/2000083422706/
(Der Standard, 14.07.2018)

Wie wertvoll sind Staub, Schlamm und Schlacke?
Ein Forschungsprojekt der Montan-Uni Leoben soll in den nächsten vier Jahren Standards für die Bewertung und das Recycling industrieller Reststoffe schaffen – damit Metalle in Milliardenwert nutzbar machen
https://diepresse.com/home/science/5463946/
(Die Presse, 13.07.2018)

Kettenreaktion am Ende der Eiszeit: Schmelze folgte auf Schmelze
Forscher stellen fest, wie Vorgänge in Atlantik und Pazifik einander beeinflussten
https://derstandard.at/2000083356164/
(Der Standard, 13.07.2018)

Das blieb von der Explosion des Objekts 2018 LA übrig
Internationales Forscherteam begab sich auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen – und wurde fündig
https://derstandard.at/2000083179004/
(Der Standard, 12.07.2018)

Die größten Kristalle der Welt könnten allmählich erodieren
Aktuelle Untersuchungen lassen befürchten, dass die Gipskristalle von Naica an Material verlieren
https://derstandard.at/2000083198027/
(Der Standard, 10.07.2018)

Der Vormensch Paranthropus robustus könnte dem Klimawandel zum Opfer gefallen sein
Hohe Klimavariabilität und zunehmende Trockenheit bedeuteten vermutlich das Ende einer frühen Menschenart
https://derstandard.at/2000083203975/
(Der Standard, 10.07.2018)

Riesige Ringe im Golfstrom versorgen den Nordatlantik mit Eisen
Bisher hielt man den Saharastaub als Hauptlieferant von Eisen im Ozean – dies könnte sich als Irrtum erweisen
https://derstandard.at/2000082763943/
(Der Standard, 04.07.2018)

Vor den Elefanten: Die ersten Riesen der "Insel Afrika"
Forscher stoßen in Marokko auf die bislang ältesten Fossilien von Embrithopoda, die zu den frühesten Großsäugetieren gehörten
https://derstandard.at/2000082429321/
(Der Standard, 01.07.2018)

Warum die ersten Lebewesen größer wurden
Im Ediacarium wurde es auf der Erde biologisch spannend – Triebfeder soll laut einer aktuellen Studie die Optimierung der Fortpflanzung gewesen sein
https://derstandard.at/2000082440642/
(Der Standard, 01.07.2018)

Am 13. Juni fand im Geozentrum der Uni Wien die erste Junior Section Grillerei statt. Zuvor hat die Junior Section auch ihre erste öffentliche Sitzung abgehalten. Wir freuen uns über die rege Teilnehmerzahl und die tolle Stimmung.

Großer Einschlagskrater eines Meteoriten in Finnland entdeckt
Krater unbekannten Alters hat 2,6 Kilometer Durchmesser und ist heute von einem See bedeckt
https://derstandard.at/2000082431495/
(Der Standard, 30.06.2018)

Aschesäule über Vulkan Agung legt Flugverkehr auf Bali lahm
Die Flughäfen auf Bali wurden geschlossen, 75.000 Reisende sind betroffen
https://derstandard.at/2000082481515/
(Der Standard, 29.06.2018)

Bergsturz in der Bronzezeit verkleinerte Deutschlands höchsten Berg
Aktuelle Untersuchungen legen nahe, dass vor 3.750 Jahren rund 200 Millionen Kubikmeter Gestein aus der Nordflanke des Bergs abbrachen
https://derstandard.at/2000082273651/
(Der Standard, 26.06.2018)

Außergewöhnlicher Fossilienfund in Bayern
Wissenschafter legten Überreste eines Kugelzahnfisches eine bisher unbekannte Spezies frei
https://derstandard.at/2000082287214/
(Der Standard, 26.06.2018)

Interaktiver Globus zeigt, wo man auf dem Superkontinent Pangaea gewohnt hätte
Wo lag Ihr Wohnort im Kambrium oder im Eozän? Zeitreisende aus Wien sollten besser einen Taucheranzug tragen
https://derstandard.at/2000081857418/
(Der Standard, 25.06.2018)

Erhöhte Erdbebengefahr für Kalifornien
https://derstandard.at/2000082047799/?_slide=14
(Der Standard, 24.06.2018)

Der Shinmoe meldet sich zurück
https://derstandard.at/2000082047799/?_slide=9
(Der Standard, 24.06.2018)

Urkrokodil mit modernem Gaumen
https://derstandard.at/2000082047799/?_slide=4
(Der Standard, 24.06.2018)

Der unbekannte Nackte: Was war Allonnia nuda?
Ein neuentdecktes Fossil lässt vermuten, dass eine vermeintlich verschwundene Tiergruppe doch noch lebende Verwandte hat
https://derstandard.at/2000082023505/
(Der Standard, 23.06.2018)

Zwei Wesen vom Anbeginn der Zeit nach Obama und Attenborough benannt
Obamus coronatus und Attenborites janeae bereichern die Ediacara-Fauna, die freilich weiterhin ein großes Rätsel bleibt
https://derstandard.at/2000081872051/
(Der Standard, 20.06.2018)

22.000 Jahre alte Überreste von Pandabär-Verwandtem entdeckt
In Höhle gefundenes Tier gehörte einer anderen Entwicklungslinie an als der heutige Große Panda
https://derstandard.at/2000081801687/
(Der Standard, 19.06.2018)

Ein Vulkan als größte Orgelpfeife der Welt
Der fast 5.900 Meter hohe Cotopaxi in Ecuador überraschte Forscher mit Infraschalltönen, die nie zuvor registriert worden waren
https://derstandard.at/2000081805888/
(Der Standard, 18.06.2018)

Im Schatten der „Bärenhöhle“
Seit 100 Jahren gibt es in Österreich staatliche Höhlenforschung, über 15.000 Höhlen bieten reichhaltiges Anschauungsmaterial. Doch die Geschichte der Zunft ist auch geprägt von Nationalismus und Antisemitismus. Ein Beispiel: die „Bärenhöhle“
https://science.orf.at/stories/2914848/
(ORF, 18.06.2018)

Plesiosaurier waren wahrscheinlich warmblütig
Zahlreiche Indizien lassen darauf schließen, dass die Meeresechsen ihre Körpertemperatur selbst regulierten
https://derstandard.at/2000081756489/
(Der Standard, 18.06.2018)

Rätselhafter Dolomitfund stellt rekonstruierte Klimageschichte infrage
Das Mineral entsteht nur unter bestimmten Bedingungen – welche das sind, ist allerdings unklarer als je zuvor
https://derstandard.at/2000081431353/
(Der Standard, 17.06.2018) 

Kilauea-Ausbruch lässt Edelsteine vom Himmel regnen
Die jüngsten Eruptionen haben eine grünschimmernde Nebenwirkung: In den Lavafontänen bilden sich Peridotkristalle
https://derstandard.at/2000081569434/
(Der Standard, 16.06.2018)

Wo krochen die ersten Wirbeltiere an Land?
Tutusius und Umzantsia gehörten zur Pioniergeneration – und lebten überraschenderweise nicht in den Tropen, sondern in der Antarktis
https://derstandard.at/2000081358003/
(Der Standard, 16.06.2018)

Zeitreise im Wiener Untergrund
Wissenschaftler suchen unter der Erde nach Spuren, die Menschen einst hinterließen. Damit wollen sie die Ausdehnung der Stadt seit der Römerzeit nachzeichnen.
https://diepresse.com/home/science/5447806/
(Die Presse, 15.06.2018)

Der schlimmste Tag im Leben einer Zecke
Ein kleines Tier hat großes Pech gehabt: Bernstein hat ein kreidezeitliches Mini-Drama verewigt
https://derstandard.at/2000081635220/
(Der Standard, 15.06.2018)

Vorläufer der Säugetiere: Die ersten Träger von Säbelzähnen
Wechselspiel der Evolution: Vor 260 Millionen Jahren tauschten zwei Fleischfresser-Gruppen die Plätze
https://derstandard.at/2000081234047/
(Der Standard, 09.06.2018)

Was bei einem Vulkanausbruch passiert 
Anlässlich des aktuellen Ausbruchs des Vulkans Fuego in Guatemala stellen sich einige Fragen. Der STANDARD hat die Antworten  
https://derstandard.at/2000081032574/
(Der Standard, 06.06.2018) 

Die ältesten "Fußabdrücke" der Erde 
Das Ediacarium war eine Ära voller seltsamer Wesen. Eines davon hat vor rund 550 Millionen Jahren Spuren im Sand hinterlassen 
https://derstandard.at/2000081101206/
(Der Standard, 06.06.2018) 

Ein Himmelsgeschenk für Österreich 
Die Republik Aserbaidschan schenkt dem Naturhistorischen Museum zu ihrem Hundert-Jahr-Jubiläum einen seltenen Eisenmeteoriten 
https://derstandard.at/2000080696238/
(Der Standard, 06.06.2018) 

Unbekannter Raubsaurier auf dem Eiffelturm versteigert 
Französischer Käufer erhielt bei zwei Millionen Euro den Zuschlag auf einer Plattform in 57 Metern Höhe 
https://derstandard.at/2000080978882/
(Der Standard, 05.06.2018) 

Wie sehr der Mond unsere Erdentage verlängert hat 
Vor 1,4 Milliarden Jahren hatte ein Tag nicht 24, sondern nur 18 Stunden. Der Mond entfernt sich pro Jahr um 3,8 Zentimeter 
https://derstandard.at/2000080952438/
(Der Standard, 05.06.2018)

Hobbyforscher findet Urelefanten in Vorarlberg 
Ein Mineraliensammler suchte am Pfänder nach Schnecken und entdeckte 15 Millionen Jahre alte Backenzähne eines Gomphotheriums 
https://kurier.at/wissen/hobbyforscher-findet-urelefanten-in-vorarlberg/400045934
(Kurier, 05.06.2018) 

Urelefant hinterließ Spuren auf Pfänder 
Einen Sensationsfund gibt es auf dem Pfänder in Bregenz: Ein deutscher Mineraliensammler hat hier mehrere Backenzähne eines Urelefanten gefunden – sie sind 15 Millionen Jahre alt 
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2916025/
(ORF, 04.06.2018) 

Vorarlberg: Statt Schneckenschalen Zähne eines Rüsseltiers gefunden 
Mineraliensammler stieß auf Überreste eines Gomphotheriums 
https://derstandard.at/2000080941087/
(Der Standard, 04.06.2018) 

"Anthropozäne Wellen" im Untergrund von Wien 
Von Menschen maßgeblich geformte geologische Schichten haben sich seit der Römerzeit angelagert und wurden immer größer 
https://derstandard.at/2000080631447/
(Der Standard, 04.06.2018) 

Die Südtiroler Ahnin aller Schlangen und Echsen 
Fossil von Megachirella wachtleri wurde in den Dolomiten entdeckt und gab nun seinen Platz im Reptilienstammbaum preis 
https://derstandard.at/2000080928014/
(Der Standard, 04.06.2018) 

Urzeitlicher Gigant war größer als ein Walhai – und schneller als gedacht
Biologen berechnen Stoffwechsel des größten Knochenfisches aller Zeiten und kommen auf verblüffende Ergebnisse
https://derstandard.at/2000080720060/
(Der Standard, 01.06.2018)

Im Herbst findet in Wien das 17. Treffen der Arbeitsgruppe Geschichte der Erdwissenschaften zum Thema Geologie, Liberalismus und Demokratie (die "8er" Jahre in Österreich) statt. Dazu wurde nun das erste Zirkular veröffentlicht.

Die wichtigsten Termine:
Bekanntgabe des Vortragstitels bzw. der Posterpräsentation bis Ende Juli 2018
Zusendung eines Abstracts der Präsentation bis 30. September 2018.

1. Zirkular herunterladen

Von 4. bis 5. Mai 2018 fand in Leoben das 5. Treffen von Studienrichtungsvertretern erdwissenschaftlicher Studiengänge österreichischer Universitäten statt. Neben Studenten aus Leoben, Innsbruck, Salzburg und Wien waren auch Vertreter der ÖGG Junior Section mit dabei.

Am Freitag fand ein Diskussionsnachmittag zu verschiedenen Themen statt. Nachdem sich die verschiedenen Leobner Studentenorganisationen (neben der Studienrichtungsvertretung sind das LeGeo und SEG Student Chapter Leoben) vorgestellt hatten, konnte die ÖGG ihre speziell an Studenten bzw. junge Absolventen gerichteten Angebote (z.B. Mentoring-Programm, Tauschaktion Bachelorarbeiten, Software-Kurse) präsentieren und auf Aktuelles wie die Pangeo 2018 und die ausgeschriebenen Preise hinweisen. Anschließend wurden die Möglichkeiten der innerösterreichischen Vernetzung erdwissenschaftlicher Studiengänge diskutiert (gemeinsamer Homepageauftritt, Öffnung weiterer Treffen für eine größere Zahl von Studenten, Zusammenarbeit bei der Organisation des EUGEN 2018 in Österreich). Fortsetzung und Ausklang fand der Diskussionsabend im Leobner Nachtleben.

Am Samstag folgte unter der fachlichen Leitung von Univ.-Prof. Frank Melcher eine Exkursion zur Leobner Hütte am Präbichl, wo den Teilnehmern ein kurzer aber sehr spannender Einblick in die Vererzungen des Erzberges geboten wurde.
(Bilder: ÖGG Junior Section, StV Innsbruck)

Im Krater des Dino-Killers kehrte überraschend schnell neues Leben ein
Erste Lebewesen etablierten sich im Chicxulub-Krater bereits zwei bis drei Jahre nach dem Einschlag. Nach 30.000 Jahren gab es ein blühendes Ökosystem
https://derstandard.at/2000080711835/
(Der Standard, 31.05.2018)

Aufruf zu Evakuierung auf Teilen Hawaiis nach Vulkanausbruch
Lavaströme des Kilauea drohen Bewohner von der Außenwelt abzuschneiden
https://derstandard.at/2000080738282/
(Der Standard, 31.05.2018)

Wie Fossilien den Artenschutz unterstützen können
Forscher liefern auf Basis von Fossilien von Amphibien der letzten 330 Millionen Jahre eine neue Beurteilungsoptionen für Arten
https://derstandard.at/2000080421763/
(Der Standard, 27.05.2018)

Vulkan Kilauea spuckt 3.000 Meter hohe Aschewolke
Anrainer wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben
https://derstandard.at/2000080395834/
(Der Standard, 25.05.2018)

Mammutstoßzähne aus Niederösterreich werden erstmals ausgestellt
Die 2016 beim Straßenbau entdeckten Überreste eines Wollhaarmammuts wurden analysiert und präpariert
https://derstandard.at/2000080340329/
(Der Standard, 24.05.2018)

Nur wenige Vögel entkamen dem Weltenbrand
Als ein Asteroid die Dinosaurier auslöschte, überlebte von diesen lediglich eine handvoll bodenbewohnender Vogelarten, wie nun eine Studie zeigt
https://derstandard.at/2000080366398/
(Der Standard, 24.05.2018)

Kraftwerk auf Hawaii nach Vulkanausbruch stillgelegt
Arbeiter legten Anlage still und verhinderten Austreten giftiger Gase – Kraftwerk produziert etwa ein Viertel der Energie auf der Hauptinsel Hawaiis
https://derstandard.at/2000080176995/
(Der Standard, 22.05.2018)

Ungarisches Krokodil weckt Interesse von Paläontologen
Magyarosuchus fitosi könnte ein Missing Link im Stammbaum der Krokodilverwandtschaft sein
https://derstandard.at/2000079796311/
(Der Standard, 22.05.2018)

Jahrzehntelange Puzzle-Arbeit ergibt Bild von martialischem Fisch
Hyneria lindae lebte im Devon und dürfte ein Spitzenprädator in den damaligen Flüssen gewesen sein
https://derstandard.at/2000079883138/
(Der Standard, 20.05.2018)

Vorsichtige Entwarnung
Eine weitere Explosion des Vulkans Kilauea auf Big Island in Hawaii hat am Donnerstag für eine riesige Aschewolke gesorgt
http://orf.at/stories/2439028/2439027/
(ORF, 18.05.2018)

Hawaii: 10.000 Meter hohe Aschewolke nach Vulkanausbruch
Ein explosiver Vulkanausbruch hat die hawaiianische Big Island erschüttert. Die Lage ist laut Geologen weiter "sehr dynamisch"
https://derstandard.at/2000079978440/
(Der Standard, 18.05.2018)

Das tauchende Faultier mit dem Dickschädel
Deutsche Forscher untersuchten die Knochen von Thalassocnus, einem im Wasser lebenden Faultier von Schweinegröße
https://derstandard.at/2000079481531/
(Der Standard, 13.05.2018)

Forscher wollen erstmals aktiven Unterwasservulkan anbohren
Expedition IODP376 hat den Brothers Vulkan vor Neuseeland zum Ziel, aus dem Proben an die Oberfläche geholt werden sollen
https://derstandard.at/2000079425489/
(Der Standard, 09.05.2018)

Nach Vulkan-Ausbruch schwere Beben-Serie auf Hawaii
Rund 20 Kilometer vom Vulkan entfernt tat sich eine neue Erdspalte auf, verletzt wurde bislang niemand
https://derstandard.at/2000079226582/
(Der Standard, 05.05.2018)

Riesige Erdspalte in Neuseeland aufgeklafft
Starke Regenfälle hinterließen eine 200 Meter lange und 20 Meter tiefe Lücke, zu Schaden kam niemand
https://derstandard.at/2000079180270/
(Der Standard, 04.05.2018)

Wie bedrohlich schwächelt das Magnetfeld der Erde?
Unser Schutzschirm gegen den Sonnenwind hat sich ausgedünnt. Droht nun eine Umpolung?
https://diepresse.com/home/science/5416222/
(Die Presse, 03.05.2018)

Erdmagnetfeld: Die Polumkehr bleibt vorerst aus
Der Schutzschild unseres Planeten schwächelt, manche Forscher sehen darin Anzeichen des nächsten Polsprungs. Eine neue Studie gibt Entwarnung
https://derstandard.at/2000079062531/
(Der Standard, 02.05.2018)

Vom 26-27. April fand in Zusammenarbeit mit der Studeinrichtungsvertretung Erdwissenschaften Wien der bereits 3. Software-Kurs des neuen DiGeo-Kursprogramms statt. Diesmal stand das Open-Source Programm QGIS im Fokus. Studenten der Geologie sowie beruflich tätige Geologen aus ganz Österreich nahmen teil. Erneut hat sich gezeigt, dass der Bedarf an digitaler Fortbildung für Erdwissenschaftler in Österreich hoch ist. Wir danken allen Teilnehmern für die spannenden 2 Tage und die angeregten Diskussionen.

(c) Fotos von Verena Stockinger

Die Italian Geological Society veranstaltet nun zum zweiten Mal den Videowettbewerb "ON THE ROCKS" für Geologen - von Studenten bis Wissenschaftler, sowie Amateure oder Profis. 

Gesucht werden kreative, informelle Videos, in denen Geschichten innerhalb von 180 Sekunden dargestellt werden.

Deadline für das Einreichen eines Videos: 20.05.2018

Mehr Infos finden sich hier: https://en.sgi-ontherocks.it 

Die Österreichische Geologische Gesellschaft vergibt heuer wieder den Otto Ampferer Preis für alle Sparten der Geowissenschaften, sowie den Hans Höfer von Heimhalt Preis für alle Sparten der angewandten Geowissenschaften.

Bedingungen für die Bewerbung:

  • Mitglieder der ÖGG (Antrag auf Mitgliedschaft)
  • Bewerberinnen und Bewerber sollen unter 35 Jahren sein
  • hochwertige Publikationen in internationalen Fachzeitschriften

Bewerbungsfrist: 1. Juni 2018
Antrag per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Der Preis wird auf der Pangeo Austria 2018 in Wien verliehen.

Ausschreibung/Aushang

Ab sofort ist die Bewerbung für die folgenden 3 ausgeschriebenen Preise für Wissenschaftler möglich:

  • "Der Preis für Paläobiologie in Höhe von EUR 3.700,- wird an Paläontologinnen und Paläontologen mit österreichischer Staatsbürgerschaft vergeben, die auf dem Gebiet der Paläobiologie, insbes. Funktionsmorphologie, Paläoökologie, Fazieskunde, Evolutionsmorphologie, u.ä., eine besondere Leistung in Form einer umfangreichen, ausgezeichneten Publikation erbracht haben."
    Mehr Infos siehe: 
    https://stipendien.oeaw.ac.at/preise/naturwissenschaften/preis-fuer-palaeobiologie/
  • "Der Walther E. Petrascheck-Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter 35 Jahre vergeben, die herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Mineralrohstoffforschung (wie Mineralogie, Geologie, Lagerstättenlehre, Geophysik, Gewinnung, Aufbereitung und Veredlung mineralischer Rohstoffe) vorlegen können."
    Mehr Infos siehe: 
    https://stipendien.oeaw.ac.at/preise/naturwissenschaften/walther-e-petrascheck-preis/
  • Der Wiener Rupert-Riedl-Preis: In den eingereichten Arbeiten muss ein Bezug zur evolutionären Erkenntnistheorie ersichtlich sein, als deren Begründer der Wiener Biologe Rupert Riedl gilt. Ausschreibung

Vom 05.-06. April fand in Zusammenarbeit mit der Studeinrichtungsvertretung Erdwissenschaften Wien der allererste Software-Kurs des neuen DiGeo-Kursprogramms statt. Ziel war es, grundlegende Techniken und Tricks kennenzulernen, mit denen man große, naturwissenschaftliche Datenmengen schnell und flexibel auswerten kann. Besonders erfreulich war das breite Spektrum der Kursteilnehmer von Universitäts-Professoren über angewandte Erdwissenschaftler aus der Privatwirtschaft bis hin zu Studenten.

 

(c) Fotos von Verena Stockinger

Der Stammbaum der Seeigel
Am Naturhistorischen Museum Wien betreiben Forscher Ahnenforschung der besonderen Art. Sie wollen Evolution und Stammesgeschichte essbarer Seeigel besser verstehen – und entwickeln dazu neue Analysewerkzeuge
https://diepresse.com/home/science/5413845/
(Die Presse, 30.04.2018 - kostenpflichtig!)

Klimawandel schafft in Österreich immer mehr Gletscherseen
Rasante Zunahme in den vergangenen Jahren: 250 neue Seen seit Ende der "kleinen Eiszeit" entstanden
https://derstandard.at/2000078541772/
(Der Standard, 30.04.2018)

Ungewöhnliche Wetterlage bringt wieder Saharastaub nach Europa
Am Wochenende transportieren warme Winde Sand aus Afrika nach Österreich, der für Menschen ungefährlich ist – und gut für die Natur
https://derstandard.at/2000078802874/
(Der Standard, 27.04.2018)

Rätselhafte Steinhaufen im Bodensee dürften künstlichen Ursprungs sein
Forscher schließen Gletscherablagerungen inzwischen aus – weitere Untersuchungen angekündigt
https://derstandard.at/2000078633400/
(Der Standard, 25.04.2018)

Würden wir Spuren einer versunkenen Dino-Zivilisation erkennen?
Forscherteam beschäftigte sich mit Frage, was geologisches Erbe von Hochzivilisationen sein könnte
https://derstandard.at/2000078327325/
(Der Standard, 21.04.2018)

Das bisher lauteste Geräusch verursachte Schockwellen wie von 100.000 Atombomben
Die Explosion des indonesischen Krakatau war noch in fast 5.000 Kilometern Entfernung deutlich zu hören
https://derstandard.at/2000078280603/
(Der Standard, 21.04.2018)

"Kopffüßer", der für eine Alge gehalten wurde, entpuppt sich als Fisch
Paläontologisches Rätsel gelöst: Ein Fossil hat es nach diversen Fehlinterpretationen einmal quer durchs Reich des Lebens geschafft
https://derstandard.at/2000078112277/
(Der Standard, 20.04.2018)

Grünalgen bereiteten vor 500 Millionen Jahren den Landgang der Pflanzen vor
Überraschende Entdeckung: Grünalgen besaßen bereits Stresssignalwege, die bisher nur bei Pflanzen bekannt waren
https://derstandard.at/2000078289354/
(Der Standard, 20.04.2018)

Meteorit bezeugt "verlorenen Planeten"
Was 2008 über dem Sudan niederging, entstand vor 4,5 Milliarden Jahren im jungen Sonnensystem
https://diepresse.com/home/science/5408122/
(Die Presse, 19.04.2018)

Diamantene Spuren eines "verlorenen Planeten"
Forscher entdeckten in Meteoritenfragmenten Hinweise auf einen Protoplaneten, der vor 4,5 Milliarden Jahren sein gewaltsames Ende fand
https://derstandard.at/2000078198346/
(Der Standard, 19.04.2018)

Wie die Herrschaft der Dinos begann
Ein Meteoriteneinschlag vor 66 Millionen Jahren hat das Zeitalter der Dinosaurier beendet. Fossilfunde belegen nun: Auch der Aufstieg der Riesenechsen begann mit einem Bombardement aus dem All
http://science.orf.at/stories/2907399/
(ORF, 17.04.2018)

Früher Meteoriteneinschlag führte zur Ausbreitung der Dinosaurier
Nach einem Meteoriteneinschlag vor 232 Millionen Jahren breiteten sich die Dinosaurier rasant aus. Erst der Einschlag vor 66 Millionen Jahren zog ihr endgültiges Aussterben nach sich
https://diepresse.com/home/science/5407179/
(Die Presse, 17.04.2018)

Globale Katastophe löste Aufstieg der Dinosaurier aus
Paläontologen fanden Hinweise auf explosionsartige Ausbreitung der Dinosaurier nach einem Massensterben
https://derstandard.at/2000078119875/
(Der Standard, 17.04.2018)

Neues, von uns gemachtes Zeitalter: Golden Spike, wohin?
Viel deutet daraufhin, dass wir in einem neuen, von uns gemachten Zeitalter leben, dem Anthropozän. Aber wann es begann, ist unklar und umstritten
https://diepresse.com/home/science/5406043/
(Die Presse, 16.04.2018 - kostenpflichtig!)

Fossil weist auf uralte Verbindung zwischen Russland und Kanada hin
Insekt kam vor 53 Millionen Jahren zu beiden Seiten des Pazifiks vor
https://derstandard.at/2000077463312/
(Der Standard, 16.04.2018)

Forscherin macht sich an "Wiederentdeckung" des Urkängurus
Palaeopotorous priscus wurde vor über 30 Jahren entdeckt, hat bislang aber keinen Star-Status erlangt
https://derstandard.at/2000077822465/
(Der Standard, 16.04.2018)

Geologe plädiert für Existenz des Superkontinents Pannotia
Theorie besagt, dass sich die Landmassen der Erde mehrfach vereinigten und wieder auseinanderbrachen – Belege zu finden, ist aber schwierig
https://derstandard.at/2000077474619/
(Der Standard, 15.04.2018)

Wie am Tummelplatz der Raubsaurier das Fressen verteilt wurde
Im kreidezeitlichen Nordafrika lebten reihenweise riesenhafte Räuber. Forscher untersuchten, wie für alle Platz gewesen sein kann
https://derstandard.at/2000077896449/
(Der Standard, 15.04.2018)

Das giftige Erbe unserer Vorfahren
Der Quecksilbergehalt in der Umwelt ist stark erhöht – ein Erbe unserer Geschichte, das wir noch lange mit uns herumschleppen werden
https://diepresse.com/home/science/5406042/
(Die Presse, 14.04.2018)

Klimawandel wird zu mehr Erdrutschen in Mitteleuropa führen
Zunahme an Starkregen wird laut Wiener Forschungsteam nicht folgenlos bleiben
https://derstandard.at/2000077751186/
(Der Standard, 14.04.2018)

Allosaurus- und Diplodocus-Skelette in Paris zu haben
Das Auktionshaus Binoche et Giquello versteigert am Mittwoch zahlreiche Fossilien, darunter zwei recht große Highlights
https://derstandard.at/2000077676919/
(Der Standard, 11.04.2018)

Fischsaurier waren noch viel größer als bisher angenommen
Ein Unterkieferknochen legt nahe, dass Ichthyosaurier 26 Meter lang werden konnten und damit zu den größten Tieren zählten, die je auf unserem Planeten gelebt haben
https://derstandard.at/2000077627600/
(Der Standard, 10.04.2018)

26 Meter langer Fischsaurier entdeckt
Die Fischsaurier, die vor rund 200 Millionen Jahren lebten, waren noch größer als bisher gedacht. Ein von britischen Forschern rekonstruiertes Exemplar brachte es auf eine Länge von 26 Metern – in etwa so groß wie ein Blauwal
http://science.orf.at/stories/2905902/
(ORF, 09.04.2018)

Gigantische Fischsaurier durchpflügten einst die Meere
Vor 205 Millionen Jahren zogen gigantische Fischsaurier durch die prähistorischen Meere. Die Ichthyosaurier waren bis zu 26 Meter lang und damit etwa so groß wie ein Blauwal
https://diepresse.com/home/science/5402972/
(Die Presse, 09.04.2018)

Fossil eines Fischsaurierweibchens hat Bauch voller Kinder
Überreste stammen aus dem frühen Jura von Yorkshire – Museum erwarb Fossil für eine Ausstellung
https://derstandard.at/2000077395814/
(Der Standard, 07.04.2018)

14.000 Geowissenschafter checken in Wien Gesundheitszustand der Welt
Generalversammlung der "European Geosciences Union" (EGU) vom 8.-13. April im Austria Center Vienna
https://derstandard.at/2000077310126/
(Der Standard, 06.04.2018)

Wikinger bezwangen den Atlantik mit Kristallen
Eine Studie zeigt, dass die mysteriösen "Sonnensteine" bei Schlechtwetter eine sehr präzise Navigation nach Grönland ermöglichten
https://derstandard.at/2000077401272/
(Der Standard, 05.04.2018)

Dinosaurier-Fußabdrücke in Schottland entdeckt
Auf der Isle of Skye sind riesige Fußabdrücke von Dinosauriern entdeckt worden, die 170 Millionen Jahre alt sind. Bis zu 70 Zentimeter große Fußabdrücke - auch von Theropoden - wurden dokumentiert
https://diepresse.com/home/science/5399737/
(Die Presse, 04.04.2018)

Dinosaurierfußabdrücke in Schottland entdeckt
http://orf.at/stories/2432797/
(ORF, 04.04.2018)

Riesige Fußabdrücke auf der Isle of Skye entdeckt
Seltene 170 Millionen Jahre alte Spuren erzählen von einer Zeit, als die schottische Insel noch subtropisch war
https://derstandard.at/2000077297841/
(Der Standard, 04.04.2018)

49 Millionen Jahre altes Reptil hatte vier Augen
Aus Nordamerika stammendes Waranfossil widerspricht gängigen Theorien zur Evolution des Scheitelauges
https://derstandard.at/2000077253811/
(Der Standard, 04.04.2018)

Drei Faktoren machten dem Höhlenbären den Garaus
Zu einer Klimaabkühlung und dem Vordringen des Menschen kam noch ihre für Bären geringe Flexibilität in der Nahrungswahl
https://derstandard.at/2000077240501/
(Der Standard, 04.04.2018)

Kaltwasserkorallen schufen 400 Kilometer langen "Gebirgszug"
Forscher konnten die wechselhafte Geschichte eines gigantischen Riffs 120.000 Jahre zurückverfolgen
https://derstandard.at/2000077234829/
(Der Standard, 03.04.2018)

Die Urerde war viel wasserreicher als gedacht
Eine aktuelle Studie lässt darauf schließen, dass die Erde bereits vor der Kollision mit dem Protoplaneten Theia viel Wasser besaß
https://derstandard.at/2000077111694/
(Der Standard, 02.04.2018)

1993 wurde das „Internationale ERBE-Symposium >Das Kulturelle Erbe in den Geowissenschaften, Bergbau und Metallurgie; Bibliotheken – Archive – Museen<" durch Peter Schmidt V (Bergakademie Freiberg/Sachsen), Lieselotte Jontes (Hauptbibliothek Montanuniversität Leoben) und Tillfried Cernajsek (Bibliothek & Archive, Geologische Bundesanstalt Wien) aufgrund bilateraler Vereinbarungen zunächst als „Workshop“ geplant und eben als 1. ERBE-Symposium veranstaltet.

Das ERBE-Symposium ist eine Institution, die sich die Pflege und Erfassung des historischen Erbes in den Geo- und Montanwissenschaften zur Aufgabe gestellt hat; es wird mit Personen beschickt, die von geologischen, montanwissenschaftlichen und wissenschaftsgeschichtlichen Gesellschaften oder Universitäten, von Archiven, Bibliotheken und Museen als ausgewiesene Fachleute autorisiert sind. Der Vorstand (das Internationale Organisations-Komitee) der ERBE-Symposia wird von den Nationalkomitees beschickt bzw. rekrutiert sich aus von der Generalversammlung der Erbe-Symposia gewählten Personen. Für Österreich gilt, dass die Arbeitsgruppe „Geschichte der Erdwissenschaften bei der ÖGG“ als Nationalkomitee für das Erbe-Symposium fungiert. Die Arbeitsgruppe hat gegenwärtig (seit 2015) Daniela Angetter und Johannes Seidl als ihre Vertreter entsandt.

Zu den Grundsätzen, der Geschichte und den Publikationen der Erbe-Symposia siehe die Homepage des Erbe-Symposiums www.erbe-symposium.org.

Nach dem 1. ERBE-Symposium in Freiberg/Sachsen folgten im Abstand von ein bis drei Jahren weitere Tagungen; dabei zwei Mal in Österreich: das 2. in Leoben (1995) und das 8. in Schwaz/Tirol (2005) welches auch als „5. Arbeitstagung zur Geschichte der Erdwissenschaften in Österreich“ gezählt wurde.

Drei Mal fand das ERBE-Symposium jenseits des Atlantik statt: 2000 in Golden/Colorado/USA, 2007 in Quebec City/Canada und 2011 in Mexico City, Pachuca und Real del Monte. An den bisherigen Symposien haben Teilnehmer aus etwa 27 Ländern teilgenommen; die Teilnehmerzahl schwankte zwischen 40 und etwa 120 Personen.

Die bedeutende Rolle von Österreich an der Entwicklung der Symposien ist vor allem Herrn HR Dr. Tillfried Cernajsek zu verdanken. Er ermöglichte die Publikation der Proceedingsbände der ersten drei Veranstaltungen (Freiberg, Leoben, St. Petersburg) sowie später die Abstractbände Schwaz (2005, Berichte der Geologischen Bundestanstalt 65) und Bozen (2013, Berichte der Geologischen Bundestanstalt 101). In Zusammenarbeit mit dem Geologischen Institut Innsbruck und dem Naturmuseum erschienen die Proceedingsbände Schwaz (2007, Sonderband 1, GeoAlp) und Bozen (2014, Band 11 GeoAlp).

Der „Peter-Schmidt-Award“ wird im Rahmen dieser Fachsymposien für besondere Verdienste um die Erhaltung des kulturellen Erbes und die Fortführung der Symposiumsreihe vergeben; es haben bisher von österreichischer Seite diese Auszeichnung Lieselotte Jontes (2000), Tillfried Cernajsek (2002) und Christoph Hauser (2002) erhalten.

Heuer begeht Europa „Das Jahr des Kulturellen Erbes 2018“, das trifft sich mit dem „25-Jahre ERBE-Symposia-Jubiläum“ mit der Tagung in Ravne na Koroškem (dem früheren Gutenstein) / Slowenien (4.- 9. Juni 2018).

Für das ERBE-Symposium 2020 beabsichtigt das österreichische Nationalkomitee gemeinsam mit Prof. Steininger eine Einladung in das Krahuletz-Museum / Eggenburg eine Bewerbung zu erstellen.

Seit rund einem Jahr wird eine neue Homepage für das ERBE-Symposium zum 25-Jahr-Jubiläum aufgebaut. Sie soll als digitales Archiv der Veranstaltungsserie „ERBE-Symposien“ fungieren und auch jeweils die aktuellen Ankündigungen, Rundschreiben, Satzungen etc. enthalten.

Vom 15.-16. März 2018 fand an der Universität Heidelberg das 3. Arbeitstreffen der Initiative "3D-Geländemethoden in den Geowissenschaften" statt, zu der auch die DiGeo eingeladen wurde. Die Initiative beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung und Anwendung von Methoden zur 3-dimensionalen Erfassung und hyperspektralen Analyse der Geländeoberfläche oder von unterirdischen Hohlräumen. Dazu zählen vor allem LIDAR sowie Photogrammetrie/Structure-from-Motion.

Es zeigte sich, dass auf diesem Gebiet bereits beeindruckende Fortschritte erzielt wurden und die Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Erdwissenschaften sehr vielfältig sind. Inzwischen ist es beispielsweise problemlos möglich, mit handlichen Geräten ganze Bunkersysteme in weniger als einer Stunde komplett 3-dimensional zu erfassen.

Weitere Infos zur Initiative gibt’s unter https://www.uni-goettingen.de/de/3d-initiative/533728.html.

 

Woher die Krater in Roms Straßen kommen
In den letzten Wochen haben sich in unterschiedlichen Teilen Roms binnen weniger Sekunden tischgroße Löcher im Straßenasphalt aufgetan und geparkte Autos fast in den Abgrund gerissen. Die Erklärung dafür liegt in der Antike und in der Geologie
http://science.orf.at/stories/2904159/
(ORF, 30.03.2018)

Der Ätna gleitet in Richtung Meer – aber nur sehr langsam
Der höchste und aktivste Vulkan Europas bewegt sich auf einer schiefen Ebene um 1,4 Zentimeter pro Jahr in Richtung Ostsüdost
https://derstandard.at/2000076844543/
(Der Standard, 27.03.2018)

Saharastaub sorgt für "Marslandschaften" in Osteuropa
Starke Winde transportieren Wüstensand über das Mittelmeer und färben den Schnee in einigen Skigebieten. In Athen gibt es Feinstaubalarm
https://derstandard.at/2000076833570/
(Der Standard, 26.03.2018)

"Entdecken" Paläontologen mehr Spezies, als es wirklich gab?
Wissenschafter demonstrierten anhand von Ichthyosauriern, wie leicht Fossilien missinterpretiert werden können
https://derstandard.at/2000076498310/
(Der Standard, 26.03.2018)

Hinweise auf prähistorische Mega-Sintflut im Mittelmeerraum
Vor sechs Millionen Jahren wurde das Mittelmeer trockengelegt – doch das Wasser kam mit Urgewalt zurück
https://derstandard.at/2000076646253/
(Der Standard, 25.03.2018)

Ein Zombie-T.rex ... jetzt haben wir wirklich alles gesehen
https://derstandard.at/2000076473001/?_slide=4
(Der Standard, 25.03.2018)

Doch ein Mantelplume unter dem Yellowstone-Supervulkan?
https://derstandard.at/2000076473001/?_slide=7
(Der Standard, 25.03.2018)

Deutschland: Kilometerdicke Eisdecke bildete sich früher als gedacht
Forscher datieren die vorletzte Kaltzeit um 100.000 Jahre um
https://derstandard.at/2000076703401/
(Der Standard, 23.03.2018)

Reste des Phantom-Urzeittiers lagerten in Wien
Das Naturhistorische Museum erhielt in den 1870er-Jahren eine Sammlung, die lang unbeachtet blieb. Nun gelang es, damit die Koexistenz von Dinosauriern und Dicynodonten, frühen Vorfahren der Säugetiere, zu belegen
https://diepresse.com/home/science/5394433/
(Die Presse, 23.03.2018)

Unerwartete Mikroben-Strukturen in der Tiefsee entdeckt
Wissenschafter fanden im Arabischen Meer in über 700 Metern Tiefe von Mikroorganismen errichtete Kalkdome
https://derstandard.at/2000076484393/
(Der Standard, 22.03.2018)

Flugsaurier hatte zwölf Meter Spannweite
In Rumänien wurden die Knochen eines 66 Millionen Jahre alten Flugsauriers gefunden. Die Dimensionen sind riesig: Er hatte mindestens zwölf Meter Spannweite und war etwa eine halbe Tonne schwer
http://science.orf.at/stories/2902714/
(ORF, 22.03.2018)

Riesenflugsaurier auf ungewöhnliche Weise der Welt vorgestellt
Dinopark-Attraktion "Dracula" könnte der größte Pterosaurier aller Zeiten gewesen sein – eine Studie gibt es vorerst noch nicht
https://derstandard.at/2000076635092/
(Der Standard, 22.03.2018)

Hörner und Halskrausen dienten Dinosauriern doch zur Partnersuche
Paläontologen widerlegten Thesen, wonach die Urzeitriesen den Kopfschmuck zur Unterscheidung von verwandten Arten trugen
https://derstandard.at/2000076587521/
(Der Standard, 22.03.2018)

Rätsel um Dinos und Dicynodonten gelöst
Vor 60 Jahren sind in Afrika neben den Spuren von Dinosauriern auch solche von uralten Säugetieren entdeckt worden, Dicynodonten. Ob sie wirklich parallel lebten, war lange umstritten – konnte nun aber mit Hilfe einer historischen Sammlung in Wien bestätigt werden
http://science.orf.at/stories/2902425/
(ORF, 21.03.2018)

"Urzeit-Phantom" versteckte sich in Wien
Verkannter Amateurforscher kommt zu späten Ehren: Im Naturhistorischen Museum lagerten Fossilien eines Tiers, an dessen Existenz keiner glaubte
https://derstandard.at/2000076504598/
(Der Standard, 21.03.2018)

Ein Vulkanausbruch tötet die alten Götter
Eine gewaltige Eruption auf Island könnte vor über tausend Jahren den Wechsel vom nordischen Götterglauben zum Christentum beschleunigt haben
https://derstandard.at/2000076583293/
(Der Standard, 21.03.2018)

Premiere: So klingt ein vulkanisches Eruptionsgewitter
Forschern gelang es zum ersten Mal, das Gewittergrollen nach Vulkanausbrüchen aufzuzeichnen und auszuwerten
https://derstandard.at/2000076216704/
(Der Standard, 17.03.2018)

Eine bedeutende geologische Formation mit Namen "Hendlfutterberg"
Im Weinviertel hat eine riesige Flut vor 12 Millionen Jahren Dünen aus Muschel- und Schneckenschalen aufgehäuft
https://derstandard.at/2000076274762/
(Der Standard, 16.03.2018)

Die Muscheldünen bei Nexing werden bewahrt
„Hendlfutterberg“ wird eines der bedeutendsten Geotope Österreichs seit fast hundert Jahren genannt. Die paläontologische Rarität wurde wissenschaftlich erforscht und kann jetzt besichtigt werden
https://diepresse.com/home/science/5390363/
(Die Presse, 16.03.2018)

Ein bisschen fliegen konnte Archaeopteryx
Die Schwingenknochen des Urvogels waren gebaut wie die seiner Erben. Weit in den Lüften kam er aber nicht
https://diepresse.com/home/science/5388197/
(Die Presse, 16.03.2018)

Archaeopteryx konnte wirklich schon fliegen – zumindest ein bisschen
Neue Analysen der Knochenstruktur des Urvogels zeigt, dass er zumindest gelegentlich abgehoben sein dürfte
https://derstandard.at/2000076209457/
(Der Standard, 16.03.2018)

Wann droht der nächste Tambora?
Wurde die frühe Menschheit durch einen Vulkan fast ausgerottet? Das ist eher zweifelhaft. Aber Experten warnen vor der Verletzlichkeit der heutigen Menschheit
https://diepresse.com/home/science/5386626/
(Die Presse, 13.03.2018)

Archaeopteryx konnte doch fliegen
War er ein aktiver Flieger oder doch nur ein passiver Gleiter? Knochenanalysen sprechen für Ersteres: Der Urvogel Archaeopteryx konnte sich selbsttätig in die Luft erheben - und wohl auch über Hindernisse hinwegflattern
http://science.orf.at/stories/2900848/
(ORF, 13.03.2018)

Australien: Riesiger Zahn eines Urzeithais aus Nationalpark gestohlen
Gut erhaltener mehrere Millionen Jahre alter Zahn war etwa zehn Zentimeter groß
https://derstandard.at/2000076094617/
(Der Standard, 13.03.2018)

Wo die Eiszeit Gletscher schrumpfen ließ
Als die Ausdehnung der globalen Eisflächen ihren Höhepunkt erreichte, waren Gletscher in den Gebirgen der Mongolei verblüffenderweise kleiner als zuvor oder danach
https://derstandard.at/2000075707886/
(Der Standard, 12.03.2018)

Wiener Forscher weisen "frühes Anthropozän" in Bohrkernen nach
Menschliche Umweltbelastung lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Bohrkerne aus der Arktis enthalten Schwermetalle aus der Bronzezeit
https://derstandard.at/2000075718010/
(Der Standard, 11.03.2018)

Der Shinmoe-dake bricht aus, der Mayon beruhigt sich
https://derstandard.at/2000075767194/?_slide=5
(Der Standard, 11.03.2018)

Bevor der Mond entstand, wurde die Erde komplett zerstört
https://derstandard.at/2000075767194/?_slide=9
(Der Standard, 11.03.2018)

Umwelt war früher belastet als gedacht
Eisbohrkerne zeigen erhöhte Werte in der Bronzezeit
https://diepresse.com/home/science/5385391/
(Die Presse, 09.03.2018)

Antike Umweltbelastung bis heute nachweisbar
Der Einfluss des Menschen auf die Umwelt ist in allen Regionen der Erde nachweisbar. Die Spuren reichen auch weit in die Vergangenheit: bis zur Antike - in manchen Fällen sogar bis zur Bronzezeit
http://science.orf.at/stories/2899964/
(ORF, 08.03.2018)

127 Millionen Jahre altes Küken erhellt Evolution der Vögel
Das mit neuesten Methoden untersuchte Enantiornithes-Fossil zeigt, wie früh bestimmte Merkmale entwickelt waren
https://derstandard.at/2000075529041/
(Der Standard, 06.03.2018)

Winziges Kükenfossil ist 127 Mio. Jahre alt
Ein 127 Mio. Jahre altes Kükenfossil gibt Einblick in die Evolution früher Vogelarten
http://science.orf.at/stories/2899158/
(ORF, 05.03.2018)

NHM erhält Probe von Naturreaktor
Die erste kontrollierte Kernspaltungs-Kettenreaktion gelang nicht erst 1942, sondern lief bereits vor rund zwei Mrd. Jahren ab
http://science.orf.at/stories/2899256/
(ORF, 05.03.2018)

Strahlende Probe aus einem natürlichen Kernreaktor
Vor zwei Milliarden Jahren fand in Gabun ein natürlicher Kernspaltungsprozess statt. Das Naturhistorische Museum präsentiert eine Probe
https://derstandard.at/2000075263185/
(Der Standard, 05.03.2018)

Rätsel um Regenwald-Krise vor 2.600 Jahren möglicherweise gelöst
Bevölkerungswachsum dürfte verantwortlich sein für den damaligen tiefgreifenden Wandel im Ökosystem Zentralafrikas
https://derstandard.at/2000075280374/
(Der Standard, 04.03.2018)

Synthetic Diamonds Are a Girl's Best Friend
Industriell hergestellte Edelsteine sind nicht nur günstiger, sondern auch aus ethischen Überlegungen eine Alternative zu ihren natürlichen Vorbildern
https://derstandard.at/2000075247612/
(Der Standard, 02.03.2018) 

Die neue Geopost mit den Vortragsterminen für das Sommersemester 2018 mit sämtlichen Vortragsterminen und Vereinsmitteilungen der ÖGG, ÖMG, ÖPG und ÖVH ist heraußen.

Ein digitales Exemplar können Sie sich hier herunterladen: Geopost SS 2018

Hotspot unter der Inselkette von Hawaii hat sich bewegt
Vor 60 Millionen Jahren ist der Mantel-Plume, der die Vulkane von Hawaii hervorbrachte, mehrere Hundert Kilometer nach Süden gewandert
https://derstandard.at/2000075154246/
(Der Standard, 27.02.2018)

Karnische Alpen sollen Unesco-Weltnaturerbe werden
Kärnten, Tirol und Italien bemühen sich um eine Aufnahme des "geologisch bedeutsamen Gebirgszugs" in die Unesco-Liste
https://derstandard.at/2000075041672/
(Der Standard, 26.02.2018)

"Einsamster Baum der Erde" markiert möglichen Beginn des Anthropozäns
Atombombentestspuren finden sich in Jahresringen einer Fichte, die auf abgelegener Insel südlich von Neuseeland wächst
https://derstandard.at/2000074663997/
(Der Standard, 20.02.2018)

Wie kam das Leben auf die Erde? Eine Spurensuche
Wann, wie und wo Leben auf der Erde entstand, beschäftigt verschiedenste Bereiche der Wissenschaft. Eindeutige Antworten fehlen, doch die Hinweise verdichten sich
https://derstandard.at/2000067808358/
(Der Standard, 20.02.2018)

Simulation zeigt, wie Erde bebt
Wie dynamisch der Planet Erde ist, vermittelt eine neue Simulation im Naturhistorischen Museum Wien. Täglich aktualisiert stellt „Shaking Earth“ alle Beben ab der Stärke 3 dar
http://science.orf.at/stories/2896385/
(ORF, 19.02.2018)

Asche und Gas nach Ausbruch von indonesischem Vulkan
Bisher keine Verletzten, Flugwarnung im Einzugsgebiet auf höchstem Level
https://derstandard.at/2000074586510/
(Der Standard, 19.02.2018)

Erdbeben: Wenn der Planet unter Spannung steht
Erdbeben werden trotz scheinbar gehäufter Meldungen darüber nicht mehr, sie können nur leichter registriert werden. Vorhersagen wird es noch lange keine geben
https://derstandard.at/2000074451549/
(Der Standard, 18.02.2018)

Forscher klären Rätsel um riesige unterseeische Erdrutsche
Auf Schlamm aus den Überresten fossiler Planktonorganismen könnte submarine Hänge in Bewegung geraten
https://derstandard.at/2000074245332/
(Der Standard, 18.02.2018)

Land steigt schneller als Meer
Weltweit fürchten Küstenorte den durch die Erderwärmung steigenden Meeresspiegel. Weltweit? Nein. In Schweden und Finnland ist das anders: Das Wasser steigt, doch das Land steigt auch - und zwar schneller
http://science.orf.at/stories/2895836/
(ORF, 16.02.2018)

Antike Umweltverschmutzung: Ein Hafenbecken ist kein Swimmingpool
Umweltarchäologie in Ephesos erzählt Geschichten von Mensch und Landschaft
https://derstandard.at/2000074272371/
(Der Standard, 15.02.2018)

Schwämme entstanden möglicherweise während einer sauerstoffarmen Ära
Den sehr einfach aufgebauten Tieren fehlt ein wichtiger O2-regulierender Signalweg
https://derstandard.at/2000073740191/
(Der Standard, 10.02.2018)

Arktisches Quecksilber könnte Umwelt vergiften
Im Permafrostboden der Arktis sind laut aktuellen Messungen gigantische Mengen Quecksilber gespeichert. Forscher befürchten: Der Klimawandel könnte das Nervengift in die Nahrungskette befördern
http://science.orf.at/stories/2894555/
(ORF, 09.02.2018)

Kinder-Schnappschuss von unbekanntem Fisch mobilisiert Paläontologen
Ein Bub erkennt die Bedeutung eines fischförmigen Umrisses in einem Pflasterstein
https://derstandard.at/2000073831968/
(Der Standard, 08.02.2018)

Spinnen, Käfer und Pilze: Die ersten Bernsteinfossilen der Südhalbkugel entdeckt
Bisher kannte man fossiles Baumharz mit Einschlüssen nur von der Nordhemisphäre
https://derstandard.at/2000073761379/
(Der Standard, 07.02.2018)

Als die Spinnen noch Schwänze hatten
100 Millionen Jahre alte Spinnentiere wurden in Bernstein aus Myanmar entdeckt. Womöglich gibt es noch unentdeckte Nachfahren
https://derstandard.at/2000073691698/
(Der Standard, 06.02.2018)

Forscher entdecken Spinne mit Schwanz
In einem Bernsteinstück haben Wissenschaftler eine rund 100 Millionen Jahre alte Spinne entdeckt. Der Fund ist äußerst ungewöhnlich: Denn die Spinne besitzt einen Schwanz
http://science.orf.at/stories/2893766/
(ORF, 05.02.2018)

Geheimnisvolle Ediacara-Wesen dürften nur Bakterienkolonien gewesen sein
Russischer Forscher rückte dem Rätsel aus präkambrischer Zeit mit einer neuen Methode zu Leibe
https://derstandard.at/2000073393038/
(Der Standard, 03.02.2018)

Dino-Spuren auf Nasa-Parkplatz
https://derstandard.at/2000072821762/?_slide=16
(Der Standard, 04.02.2018)

Alle 292 Jahre ein Großbeben in Chile
Verheerende Erdbeben wiederholen sich regelmäßig. Untersuchungen in einer Region lassen eine Vorhersage für eben dieses Gebiet zu
https://diepresse.com/home/science/5365319/
(Die Presse, 03.02.2018

Sorge um Dinosaurier-Eldorado in Utah
Nachdem Donald Trump zwei National Monuments teilweise den Schutzstatus entzogen hat, können nun Bergbauunternehmen ihre Claims abstecken
https://derstandard.at/2000073395527/
(Der Standard, 02.02.2018)

Am 18. Jänner 2018 trafen sich Mitglieder der AGS (Österreichische Geophysikalische Gesellschaft) und der ÖGG zum wiederholten Male zum Eisstockschießen beim Badeschiff am Donaukanal. Nachdem sich die Athleten im Inneren des Badeschiffes kulinarisch gestärkt hatten, ging es auf der Eisstockbahn ums Eingemachte und so manches Talent überraschte sich selbst. Zuletzt wurde klar, dass nächstes Jahr die eine oder andere Revanche gespielt werden muss. Zum Abschluss wurde noch einmal am Badeschiff eingekehrt.

Am 15. Dezember 2017 fand im Archiv der Universität Wien die 16. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Geschichte der Erdwissenschaften zum Thema Geologie und Frauen statt.

Die gesammelten Beiträge wurden im Band 123 der Berichte der Geologischen Bundesanstalt veröffentlicht und können hier heruntergeladen werden:

geologie-frauen.jpg

Geologie und Frauen, Berichte der Geologischen Bundesanstalt, Band 123

Von Adlerklauen bis Diamanten: Wie sich Menschen schmück(t)en
Naturhistorisches Museum hat seine Edelsteinsammlung aufpoliert und zeigt historische Kostbarkeiten
https://derstandard.at/2000073326228/
(Der Standard, 31.01.2018)

Alle 300 Jahre kommt es zu einem verheerenden Erdbeben
Tiroler Wissenschafter untersuchten Sedimentschichten in chilenischen Seen und entdeckten ein Muster
https://derstandard.at/2000073323745/
(Der Standard, 30.01.2018)

Neue Titanosaurier-Spezies löst kreidezeitliches Rätsel
Mansourasaurus shahinae lebte im Norden des heutigen Afrika und ist mit europäischen und asiatischen Arten verwandt
https://derstandard.at/2000073266359/
(Der Standard, 29./30.01.2018)

Rätselhaftes Fossil: 450 Millionen Jahre alte "Eistüte"
Forscher stoßen in den USA auf Überreste eines Tiers, das sich bislang nicht einordnen lässt
https://derstandard.at/2000073078470/
(Der Standard, 28.01.2018)

Vulkan auf Philippinen spuckt Lava 700 Meter in den Himmel
Auf den Philippinen kommt der Vulkan Mayon nicht zur Ruhe
http://orf.at/stories/2423550/
(ORF, 23.01.2018)

Warum gibt es heute keine Schildkröten mit Keulenschwanz?
Evolutionsforscher gingen verblüffenden Fragen nach und fanden Muster, aber nicht alle Antworten
http://derstandard.at/2000072547658/
(Der Standard, 22.01.2018)

Ätna ist mehr Thermalquelle denn Vulkan
http://derstandard.at/2000072602434/?_slide=3
(Der Standard, 21.01.2018)

Mayon will sich nicht beruhigen
http://derstandard.at/2000072602434/?_slide=4
(Der Standard, 21.01.2018)

Modische Paläontologie
http://derstandard.at/2000072602434/?_slide=11
(Der Standard, 21.01.2018)

Material aus der Zeit vor der Sonne
http://derstandard.at/2000072602434/?_slide=14
(Der Standard, 21.01.2018)

Meteoriten brachten 1998 Grundbausteine für Leben auf die Erde
Forscher fanden in zwei Brocken aus dem Asteroidengürtel komplexe organische Verbindungen und Wasser
http://derstandard.at/2000072554300/
(Der Standard, 19.01.2018)

Älteste Spuren von Sauerstoffproduktion auf der Erde entdeckt
Fast drei Milliarden Jahre alte Ablagerungen zeugen von Sauerstoffausstoß durch Bakterien
http://derstandard.at/2000072548882/
(Der Standard, 18.01.2018)

Löst der Mond Erdbeben aus?
Der Vollmond fasziniert viele Menschen - doch kann er auch Erdbeben auslösen? Forscher haben diesen Mythos jetzt überprüft. Fazit: Bei schwachen Beben könnte es einen minimalen Einfluss geben
http://science.orf.at/stories/2890150/
(ORF, 18.01.2018)

Die längste Unterwasserhöhle der Welt
350 Kilometer - über diese Distanz erstreckt sich die längste Unterwasserhöhle der Welt. Das haben nun Forscher auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan nachgewiesen
http://science.orf.at/stories/2890142/
(ORF, 18.01.2018)

Meteoriten als Boten vom Anbeginn des Sonnensystems
Das Naturhistorische Museum Wien ergänzte die weltgrößte Meteoritenausstellung mit neuen Stücken, doch für zukünftige Erwerbungen fehlt das Geld
http://derstandard.at/2000072382830/
(Der Standard, 18.01.2018)

Forscher stoßen auf längste Unterwasserhöhle der Welt
Höhlensystem erreicht Länge von fast 350 Kilometern
http://derstandard.at/2000072457027/
(Der Standard, 17.01.2018)

Kommen schwere Erdbeben vom vollen Mond?
Der alte Verdacht geht fehl. Ein neuer richtet sich auf die Erdrotation
https://diepresse.com/home/science/5354764/
(Die Presse, 17.01.2018)

Ausbruch von Unterseevulkan 2012 war noch heftiger als gedacht
Der im Südpazifik gelegene Havre-Vulkan sorgte für die größte bekannte submarine Eruption der vergangenen hundert Jahre
http://derstandard.at/2000072337137/
(Der Standard, 16.01.2018)

Studie über unwahrscheinlich alte Menschenspuren wird zum Kriminalfall
2017 erschienenes Paper könnte nicht nur falsche Schlussfolgerungen beinhalten, sondern auch auf gestohlenen Untersuchungsobjekten basieren
http://derstandard.at/2000072401038/
(Der Standard, 16.01.2018)

Riesenklunker: Rohdiamant mit 910 Karat in Lesotho entdeckt
In einer Mine im kleinen Königreich Lesotho dürfte der fünftgrößte Diamant der Welt gefunden worden sein
http://derstandard.at/2000072306807/
(Der Standard, 15.01.2018)

WM-Gastgeber Katar: Dem Wüstenstaat geht der Sand aus
Der Sand, aus dem Stadien gebaut werden
http://orf.at/stories/2417558/
(ORF, 15.01.2018)

Schmetterlinge viel älter als gedacht – sogar älter als Blütenpflanzen
Neue Fossilien führen zu Umdatierung um satte 70 Millionen Jahre
http://derstandard.at/2000071859876/
(Der Standard, 15.01.2018)

Philippinen: Tausende flüchten vor Vulkan
http://orf.at/stories/2422514/
(ORF, 15.01.2018)

12.000 Menschen aus Gebiet um Vulkan auf Philippinen geflohen
Experten warnen vor unmittelbar bevorstehendem Ausbruch des Mayon
http://derstandard.at/2000072281386/
(Der Standard, 15.01.2018)

Rauchender Vulkan auf Philippinen trieb Tausende in die Flucht
Phreatische Eruptionen erzeugten Rauch und Aschewolken
http://derstandard.at/2000072219784/
(Der Standard, 14.01.2018)

Dinosaurier aus dem antarktischen Grenzland entdeckt
Diluvicursor pickeringi hatte dort gelebt, wo sich später Australien und Antarktika voneinander trennten
http://derstandard.at/2000072105389/
(Der Standard, 12.01.2018)

Fossil einer Riesenfledermaus entdeckt
Etwa 40 Gramm schwer und damit zumindest unter den grabenden Fledermäusen ein Gigant: Auf Neuseelands Südinsel ist das Fossil einer Millionen Jahre alten und mittlerweile ausgestorbenen Riesenfledermaus entdeckt worden
http://science.orf.at/stories/2888921/
(ORF, 11.01.2018)

Überreste einer grabenden Riesenfledermaus entdeckt
Vulcanops jennyworthyae wog zu Lebzeiten über 40 Gramm und unterschied sich deutlich von heutigen Verwandten
http://derstandard.at/2000071988879/
(Der Standard, 12.01.2018)

Schmetterlinge 70 Mio. Jahre älter als gedacht
Forscher haben Flügel- und Körperschuppen von Schmetterlingen und Motten in Sedimenten aus einer Periode um den Übergang von Trias zu Jura vor 201 Millionen Jahren entdeckt. Schmetterlinge sind demnach gut 70 Millionen Jahre älter als angenommen
http://science.orf.at/stories/2888711/
(ORF, 10.01.2018)

Versteinerte Flüsse belegen "plötzliche" Entstehung der Alpen
Schweizer Geologen erhoben große Datenmengen mittels digitaler Technologien
http://derstandard.at/2000071790828/
(Der Standard, 09.01.2018)

Bohrkerne verraten Veränderungen der Meerestemperaturen
Die Konzentration von Edelgasen in Eisbohrkernen lässt Temperaturen aus 24.000 Jahren ermitteln
http://derstandard.at/2000071482237/
(Der Standard, 07.01.2018)

Arsen, das Kokain der steirischen Bauersleut'
Arsen zählt nicht nur zu den effektvollsten Giften, es galt jahrhundertelang auch als Anti-Age-, Doping- und Rauschmittel. Die Steiermark war bis in die 1970er-Jahre ein Hotspot der "Arsenesser"
http://derstandard.at/2000071486186/
(Der Standard, 07.01.2018)

Der Vorfahre von Menschen und Haien
http://derstandard.at/2000071532663/?_slide=6
(Der Standard, 07.01.2018)

Die Salzburger Altstadt sinkt langsam ab
Der instabile Seeton gibt Jahr für Jahr etwa einen Millimeter nach. Das Haus der Natur wird regelmäßig überwacht, damit es nicht auseinanderbricht
http://derstandard.at/2000071496231/
(Der Standard, 05.01.2018)

Schildkröten-Pionierin überwand die Zweiteilung der Welt
Algorachelus peregrinus erreichte Europa vor 95 Millionen Jahren und etablierte ihre Nachkommen für lange Zeit auf der Nordhalbkugel
http://derstandard.at/2000071146458/
(Der Standard, 05.01.2018)

Das Kellwasser-Ereignis: Pflanzen als Auslöser eines Massensterbens
Vor über 370 Millionen Jahren erlebte die irdische Biosphäre eine ihrer größten Krisen
http://derstandard.at/2000071421188/
(Der Standard, 03.01.2018)

Magen eines Dinosauriers enthielt unbekannte Echse
Kleiner Compsognathus hatte vor 150 Millionen Jahren noch Beute gemacht, ehe er selbst starb
http://derstandard.at/2000071432651/
(Der Standard, 03.01.2018)

Am 17.11.2017 um 14:00 trafen sich die erdwissenschaftlichen Studienrichtungsvertretungen aus Salzburg, Innsbruck, Leoben und Wien sowie eine Abordnung der ÖGG Junior Section und des EUGEN-Organisationskomitees. Gastgeber war die STRV Salzburg, der an dieser Stelle für die hervorragende Organisation und freundliche Bewirtung gedankt sei.

Im Folgenden sind die wichtigsten Diskussionspunkte und Ergebnisse beschrieben:

  1. STRV-Treffen 2018: Die STRV Leoben ist bereit, das 5. STRV Treffen in Leoben zu organisieren.
  2. Kurzen Vortrag über die vielfältigen Möglichkeiten der Literatur-Recherche, digitalen Literaturverwaltung, automatisierten Zitation sowie über online zur Verfügung stehende (GIS) Daten.
  3. Einer österreichweiten gemeinsamen Homepage aller erdwissenschaftlichen STRVs wurde diskutiert.
  4. Kurzen Vortrag ober die ÖGG und ihre Services.
  5. Diskussion über Sinnhaftigkeit und Bedarf von ÖGG-Software-Kursen.
  6. Vorstellung des EUGEN-Organisationskomitee das European Geoscience Students Network (EUGEN) und des geplanten Austragungsort in Österreich. Das EUGEN wird in der ersten Augustwoche in Kärnten stattfinden.

Insgesamt ist es dem 4. ÖGG-Treffen der österreichischen Studienrichtungsvertretungen gelungen, die Vernetzung und Zusammenarbeit der STRVs in Österreich untereinander sowie mit der ÖGG zu stärken. Das zeigt nicht zuletzt auch die (vorläufig noch informelle) Einladung an die ÖGG, bei einem der nächsten LEGEO Treffen in Leoben die ÖGG als Gastredner vorzustellen. Die ÖGG wird dieser Einladung natürlich sehr gerne folgen.

Im Rahmen des „10th International Symposium on the Cretaceous“ (21.–26. August 2017) wurde Herbert Stradner am 21. August 2017 mit der Eduard Sueß Medaille, der höchsten Auszeichnung für besondere Leistungen und Verdienste um die geologischen Wissenschaften, von der Österreichischen Geologischen Gesellschaft für sein Lebenswerk geehrt.
Herbert Stradner wurde 1925 geboren, studierte zunächst Medizin, war als Lehrer tätig, ehe er nebenberuflich zu studieren begann. 1956 promovierte er über fossile Silicoflagellaten aus dem Tertiär Österreichs, 1959 arbeitete er am 5. Welt-Erdölkongress in New York mit und wurde 1960 der GBA dienstzugeteilt, 1962 wurde er in den Personalstand übernommen. 1970, 1979 und 1980 war er als Shipboard Scientist an Forschungsfahrten der Glomar Challenger beteiligt. 1990 ging er in Pension. „Stradner gehört zu den weltweit anerkannten Pionieren der Nannoplanktonforschung. Er beschrieb über 100 neue Arten und hat damit zur wesentlichen Verbesserung der stratigrafischen Auflösung in Meso- und Känozoikum beigetragen,“ so Werner E. Piller, (o. Univ. Prof. an der Univ. Graz) in seiner Laudatio.
(c) www.geologie.ac.at

Tribute to Dr. Herbert Stradner PDF

Ältester Spinnen-Urahn hatte fünf Kieferpaare zum Zerlegen der Beute
Kanadische Wissenschafter wiesen über 500 Millionen Jahre altem Gliederfüßer seinen Platz im Stammbaum zu
http://derstandard.at/2000071200483/
(Der Standard, 31.12.2017)

Protarctos abstrusus: Ein früher Bär mit Karies
Forscher entdeckten in der kanadischen Arktis Fossilien eines 3,5 Millionen Jahre alten Bären
http://derstandard.at/2000070915111/
(Der Standard, 27.12.2017)

Unbekannte zerschlugen 115 Millionen Jahre alte Dinosaurier-Fußspur
Wissenschafter entsetzt über "stumpfsinnige" Zerstörung und hoffen auf Rekonstruktion anhand der Bruchstücke
http://derstandard.at/2000070735120/
(Der Standard, 20.12.2017)

3,5 Milliarden Jahre alte Lebensspuren
In jahrelanger Kleinstarbeit haben US-Forscher nach eigenen Angaben den ältesten Nachweis für Leben auf der Erde erbracht. Sie untersuchten winzige 3,5 Milliarden Jahre alte Fossilien aus Australien und wiesen darin verschiedene Mikroben nach
http://science.orf.at/stories/2884864/
(ORF, 19.12.2017)

Neue Aufschlüsse über die Anfänge des Lebens
3,465 Milliarden Jahre alte Gesteinsstrukturen enthalten Fossilien von Mikrobengemeinschaften, die laut neuesten Analysen erstaunlich komplex waren
http://derstandard.at/2000070629586/
(Der Standard, 19.12.2017)

Schwanengleicher Raptor lebte am und im Wasser
Neuentdeckter Halszkaraptor escuilliei zeigt einmal mehr, wie vielfältig die Dinosaurier waren
http://derstandard.at/2000070294836/
(Der Standard, 18.12.2017)

Vor drei Jahren entstandene Insel ist unerwartet haltbar
Hunga Tonga-Hunga Ha'apai wurde bei der Eruption eines Unterwasservulkans geboren und könnte nun sogar der Marsforschung zugute kommen
http://derstandard.at/2000070314923/
(Der Standard, 16.12.2017)

Mammut-Skelett um fast 550.000 Euro versteigert
Straßburger Unternehmen trägt ausgestorbenes Tier im Firmen-Logo
http://derstandard.at/2000070516430/
(Der Standard, 16.12.2017)

Anatomie einer Naturkatastrophe
Drei Millionen Kubikmeter Fels, das Volumen von 3.000 Einfamilienhäusern, stürzten am 23. August auf einen Gletscher im Kanton Graubünden - mit katastrophalen Folgen. Jetzt haben Schweizer Experten den Hergang analysiert
http://science.orf.at/stories/2884171/
(ORF, 15.12.2017)

Forscher untersuchten das vielleicht älteste Auge der Welt
Der Trilobit Schmidtiellus reetae verfügte bereits vor über einer halben Milliarde Jahre über Facettenaugen
http://derstandard.at/2000070038400/
(Der Standard, 15.12.2017)

Spuren von 60 Mio. Jahre altem Meteoriten entdeckt
Geologen haben in Schottland Spuren eines bisher unbekannten Meteoriteneinschlags vor etwa 60 Millionen Jahren entdeckt
http://science.orf.at/stories/2883975/
(ORF, 14.12.2017)

Archäometrie, was für ein komischer Beruf
Die Interdisziplin ist nicht neu, aber dennoch kaum bekannt. Als Archäometrin geht man zum Beispiel der Frage nach, wie und wo eine antike Keramik hergestellt wurde
http://derstandard.at/2000070318392/
(Der Standard, 14.12.2017)

Vulkanwolken dreidimensional vermessen
Vulkanwolken lassen sich auf Satellitenbildern nur zweidimensional erkennen. Für Flugverkehr und Klimaforschung wären aber dreidimensionale Bilder ideal. Grazer Forscher haben nun eine Methode vorgestellt, die das ermöglicht
http://science.orf.at/stories/2883982/
(ORF, 14.12.2017)

Ältestes Plesiosaurier-Skelett entdeckt
Forscher haben bei Paderborn das älteste bekannte Fossil eines Plesiosauriers entdeckt. Das Tier habe vor rund 201 Millionen Jahren gelebt. Das etwa 2,40 Meter lange Meeresreptil hatte demnach einen langen Hals und einen kleinen Kopf
http://science.orf.at/stories/2883717/
(ORF, 13.12.2017)

In Deutschland gefundenes Skelett stammt von uraltem Plesiosaurier
Rhaeticosaurus mertensi zeigt, dass sich diese Gruppe von Meeresreptilien früher entwickelte als gedacht
http://derstandard.at/2000070284893/
(Der Standard, 14.12.2017)

Spektakuläre Bernsteinfunde: Zecken plagten schon Dinosaurier
Paläontologen entdeckten in 99 Millionen Jahre altem Bernstein die Überreste mehrerer Zecken, die einst Dinosaurierblut gesaugt haben dürften
http://derstandard.at/2000070315615/
(Der Standard, 13.12.2017)

Fossilien von Riesenpinguin entdeckt
Ein Pinguin in der Größe eines Erwachsenen - vor Millionen von Jahren watschelten solche Riesen über die Erde. In Neuseeland haben Forscher fossile Überreste der bisher unbekannten Art entdeckt
http://science.orf.at/stories/2883519/
(ORF, 12.12.2017)

Menschengroß und 100 Kilo schwer: Riesenpinguin entdeckt
Forscher stoßen auf Fossilien einer unbekannten Pinguin-Art, die bereits im Paläozän Gigantismus entwickelt hatte
http://derstandard.at/2000070112613/
(Der Standard, 12.12.2017)

Neuentdeckung zeigt unerwartete Vielfalt an Beutellöwen
Mit dem hundegroßen Wakaleo schouteni kennt man nun ein weiteres fleischfressendes Beuteltier Australiens
http://derstandard.at/2000069810718/
(Der Standard, 11.12.2017)

Neues Modell zur Abschätzung der globalen Bodenerosion entwickelt
Modell erlaubt eine aussagekräftige quantitative Schätzung der jährlichen Verlagerung von Bodenmaterial durch Wasser
http://derstandard.at/2000069954432/
(Der Standard, 11.12.2017)

Ältester bekannter Archaeopteryx ist gar keiner
1855 entdecktes Fossil stammt nicht vom berühmten Urvogel, sondern von einem noch älteren vogelähnlichen Dinosaurier, der bisher nur aus China bekannt war
http://derstandard.at/2000069791024/
(Der Standard, 10.12.2017)

Die seismologischen Sinne der Ziegen
Mehrere Stunden vor einem Vulkanausbruch werden die Tiere ungewöhnlich unruhig
http://derstandard.at/2000069371841/
(Der Standard, 09.12.2017)

Neue Methode lässt Erdbeben Minuten früher vorhersagen
Forscher identifizieren eine Möglichkeit zur schnelleren Analyse von starken Erdbeben
http://derstandard.at/2000068900766/
(Der Standard, 08.12.2017)

Nahezu kompletter Australopithecus präsentiert
In 20-jähriger Arbeit legten Forscher in Südafrika ein fast vollständiges Vormenschen-Skelett frei. Little Foot ist 3,67 Millionen Jahre alt
http://derstandard.at/2000069826608/
(Der Standard, 08.12.2017)

Der erste Archaeopteryx war gar keiner
Ein Fund von 1855 wurde erst für einen Saurier gehalten, dann für den Urvogel. Nun ist er wieder Saurier
https://diepresse.com/home/science/5333659/
(Die Presse, 06.12.2017)

Supervulkane brechen womöglich viel häufiger aus als gedacht
Statistischen Analysen zufolge ereignen sich Supereruptionen im Durchschnitt alle 17.000 Jahre
http://derstandard.at/2000069009673/
(Der Standard, 04.12.2017)

Forscher klären jene Kräfte, die gewaltige Felsbrocken bewegen
Bisher dachte man, dass nur Tsunamis die tonnenschweren Felsen am Meeresufer transportiert haben können
http://derstandard.at/2000068652127/
(Der Standard, 04.12.2017)

Vulkan Agung auf Bali beruhigt sich weiter
Nur noch eine dünne Wolke Schwefeldampf zu sehen
http://derstandard.at/2000068981326/
(Der Standard, 04.12.2017)

Meerwasser dringt deutlich tiefer in die Erdkruste ein als gedacht
Neue Analysemethode zeigt, dass tief in die Erdkruste eindringendes Wasser einen kühlenden Effekt auf den Erdmantel hat
http://derstandard.at/2000068228535/
(Der Standard, 03.12.2017)

Überraschung: Eiszeit-Tier war doch nicht ganz ein Pferd
Neben Vertretern der Gattung Equus lebten in Nordamerika bis vor einigen zehntausend Jahren auch die eines parallelen Zweigs der Pferde-Evolution
http://derstandard.at/2000068651764/
(Der Standard, 03.12.2017)

Supervulkane brechen häufiger aus als gedacht
Sie können Kontinente mit Staub bedecken und aus Sommern Winter machen: Durchschnittlich alle 17.000 Jahre bricht ein sogenannter Supervulkan aus, wie Berechnungen ergaben. Das ist deutlich häufiger als gedacht
http://science.orf.at/stories/2881537/
(ORF, 01.12.2017)

 

Frühe Erde hielt flüchtige Elemente fest
Bereits in ihren ersten Entstehungsphasen hat die frühe Erde flüchtige Elemente wie Chlor, Jod und Brom festgehalten - das zeigen neue Analysen von Meteoriten. Das passt allerdings nicht zu den gängigen Modellen
http://science.orf.at/stories/2881145/
(ORF, 29.11.2017)

Die Rätsel der "Hells Bells" von Yucatán
In einer seit Jahrtausenden überfluteten Höhle in Mexiko sind einzigartige "Tropfsteine" entstanden. Doch wie war das möglich?
http://derstandard.at/2000068592101/
(Der Standard, 27.11.2017)

Höchste Alarmstufe auf Bali: 100.000 Menschen zur Flucht aufgerufen
Baldiger Ausbruch befürchtet – Flughafen geschlossen
http://derstandard.at/2000068518398/
(Der Standard, 27.11.2017)

Isländer fürchten weiteren Vulkanausbruch
Der Öraefajökull ist in den letzten tausend Jahren zweimal ausgebrochen - 1362 und 1727. Nun steht dem Vulkan auf Island möglicherweise ein weiterer Ausbruch bevor
http://science.orf.at/stories/2880171/
(ORF, 24.11.2017)

Als Spanien noch sehr nach Afrika aussah
Forscher vergleichen Säugetiergemeinschaften, um Rückschlüsse auf das damalige Klima zu ziehen
http://derstandard.at/2000068154969/
(Der Standard, 24.11.2017)

Koralmtunnel: Bohrmaschine steckt wieder in Störzone fest
Quertrieb von Nord- zu Südröhre soll Bohrkopf freimachen
http://derstandard.at/2000068377471/
(Der Standard, 23.11.2017)

Einzigartiges Tunnelforschungslabor in Bau
Am Erzberg sollen in Straßen- und Bahnröhren im Originalmaßstab neue Technologien getestet werden. Ein Besuch unter Tage
http://derstandard.at/2000068235270/
(Der Standard, 23.11.2017)

Riesenotter zermalmte Vögeln die Knochen
http://derstandard.at/2000067776034/?_slide=3
(Der Standard, 19.11.2017)

Und noch ein Delfin aus der Fundgrube von South Carolina
Albertocetus meffordum dürfte einer der ersten Wale gewesen sein, die über Echoortung verfügten
http://derstandard.at/2000067801977/
(Der Standard, 17.11.2017)

Rätsel um größte Dinosaurierspur gelöst
Die größten Fußspuren und die längste Fährte eines Dinosaurier wurden 2009 in Frankreich entdeckt. Nun ist der Verursacher identifiziert: Ein mindestens 35 Meter langer und 35 Tonnen schwerer Dinosaurier muss dort vor 150 Millionen Jahren gegangen sein
http://science.orf.at/stories/2878137/
(ORF, 14.11.2017)

Rekord-Dinosaurierspuren stammen von 35 Meter langem Tier
Vor 150 Millionen Jahren stapfte ein gewaltiger Sauropode auf dem Gebiet des heutigen Frankreich einen Strand entlang
http://derstandard.at/2000067778638/
(Der Standard, 14.11.2017)

Pech für die Dinos, Glück für uns
Japanische Forscher rechnen vor, wie unwahrscheinlich das Aussterben der Dinosaurier war. Selbst bei Asteroideneinschlag standen ihre Chancen gut
http://derstandard.at/2000067524840/
(Der Standard, 09.11.2017)

Tyrannosaurus rex: Des Königs tödliche Ärmchen
Fast alles erscheint imposant an T. rex – nur nicht seine merkwürdigen Arme. Doch diese könnten als effektive Waffen gedient haben
http://derstandard.at/2000067445340/
(Der Standard, 09.11.2017)

145 Millionen Jahre alte Urahnen des Menschen entdeckt
Durlstotherium und Durlstodon sind die frühesten eindeutigen Angehörigen der Eutheria, die man bisher gefunden hat
https://derstandard.at/2000067373377/
(Der Standard, 08.11.2017)

Als Dinos ausstarben, wurden Säugetiere tagaktiv
Die meisten Dinosaurier haben tagsüber gejagt. Die Ursäugetiere gingen ihnen lieber aus dem Weg und waren deshalb in der Nacht aktiv. Das änderte sich erst, als die Dinos vor rund 65 Millionen Jahren ausstarben, wie Forscher in einer neuen Studie berichten
http://science.orf.at/stories/2876409/
(ORF, 06.11.2017)

Nach Verschwinden der Dinos wurden die Säugetiere tagaktiv
Forscher lösten altes Problem mit einem neuen Ansatz
http://derstandard.at/2000067306168/
(Der Standard, 06.11.2017)

Vom Anbeginn der Tierwelt
http://derstandard.at/2000065456874/?_slide=6
(Der Standard, 06.11.2017)

Dino mit Scherengebiss
http://derstandard.at/2000065456874/?_slide=9
(Der Standard, 06.11.2017)

Bitterer Winter nach dem Dino-Killer
http://derstandard.at/2000065456874/?_slide=11
(Der Standard, 06.11.2017)

Gigant der Lüfte
http://derstandard.at/2000065456874/?_slide=16
(Der Standard, 06.11.2017)

Decennatherium: Eine etwas andere Giraffe
Ein Fossilienfund in Spanien bereichert die Vielfalt der Giraffenartigen, die einst viel größer war als heute
http://derstandard.at/2000067056508/
(Der Standard, 04.11.2017)

Warum fossile Mammuts meist männlich sind
Ein urzeitlicher „Gender-Bias“ stellt die Wissenschaft vor ein Rätsel: Sieben von zehn sibirischen Mammutknochen stammen von männlichen Tieren. Warum? Schwedische Biologen glauben nun die Lösung gefunden zu haben
http://science.orf.at/stories/2875694/
(ORF, 03.11.2017)

Fußabdrücke eines riesigen fleischfressenden Dinos gefunden
Entdeckung in Südafrika: Kayentapus ambrokholohali bleibt vorerst ein Geheimnis – außer den Spuren wurde noch nichts gefunden
http://derstandard.at/2000066968060/
(Der Standard, 02.11.2017)

Das dreiköpfige IESO Austria Team konnte heuer bei der 11th International Earth Science Olympiad an der Côte d'Azur in Frankreich eine Gold- und eine Bronzemedaille holen.

Gold: Florian Wimmer (HTL Leoben)
Bronze: Sophie Klaus (Europagymnasium Klagenfurt)
Fanni Gruber

Begleitperson: Mag. Christopher Wintschnig (Mag. Sabine Seidl bis Anfang 2017)

IESO 2017   Team Austria

 v.l.: Fanni Gruber (15), Volunteer (wurde vor Ort zugeteilt),
Florian Wimmer (18 - Gold), Sophie Klaus (15 - Bronze)

Die 3 SchülerInnen hatten zuvor Geo-Trainingseinheiten in Innsbruck (Christoph Spötl, Martin Reiser), im GeoPark Karnische Alpen (Gerlinde Krawanja-Ortner) und in Graz (Gudrun Haage) absolviert.

http://univ-cotedazur.fr/ieso2017/events/ieso2017

Der  Preis für die beste Vorwissenschaftliche Arbeit auf Geowissenschaftlichem Gebiet geht heuer an Herrn Alexander Pengg vom BG und BRG Bruck an der Mur für seine Arbeit "Lagerstätten im Bereich des Aflenzer Beckens - Die Sideritvererzung am Eibelkogel“. Die Arbeit wurde sowohl von der Begutachterin der Schule als auch von der Jury für ausgezeichnet befunden.

Forscher suchen am Hallstätter See nach Spuren von Extremereignissen
Exakte Vermessung des Seebodens soll historische Felsstürze, Muren, Hochwasser oder Erdbeben sichtbar machen
http://derstandard.at/2000066523732/
(Der Standard, 29.10.2017)

Ozeane waren in der Vergangenheit kälter als angenommen
Eine Studie kommt zum Ergebnis, dass die bisherige Methode zur Rekonstruktion vergangener Meerestemperaturen fehlerhaft ist
http://derstandard.at/2000066725019/
(Der Standard, 29.10.2017)

Die ersten Wälder der Erde wuchsen auf seltsame Weise
374 Millionen Jahre alte Fossilien von Cladoxylopsiden bringen Forscher zum Staunen: Die "Urbäume" hatten das komplexeste Wachstum aller Zeiten
http://derstandard.at/2000066785733/
(Der Standard, 28.10.2017)

Sinosauropteryx: Der Waschbär unter den Dinosauriern
Der kleine Dino hatte eine Augenmaske und einen geringelten Schwanz und war konterschattiert, wie Analysen zeigten
http://derstandard.at/2000066767624/
(Der Standard, 28.10.2017)

Der Dino mit der Augenmaske
Der Saurier Sinosauropteryx tarnte sich mithilfe einer besonderen Färbung: Er hatte einen dunklen Rücken und hellen Bauch sowie eine Art Maske im Bereich der Augen - so wie der heutige Waschbär
http://science.orf.at/stories/2874658/
(ORF, 27.10.2017)

Heimische Seen geben Auskunft über Erdbeben
Hallstätter See und Wörthersee zeigen Extremereignisse
http://diepresse.com/home/science/5310551/
(Die Presse, 27.10.2017)

Die Ozeane waren früher kühler als gedacht
Die Temperatur der Ozeane wurde falsch eingeschätzt, sagen Forscher. Das bedeute: In den vergangenen hundert Millionen Jahren gab es nie so drastische Veränderungen wie derzeit
http://diepresse.com/home/science/5309731/
(Die Presse, 26.10.2017)

Spuren starker Erdbeben am Grund der Kärntner Seen
Forscherteam der Universität Innsbruck untersucht Ablagerungen am Seegrund, um auf die Häufigkeit großer Erdbeben im Alpenraum schließen zu können
http://derstandard.at/2000066517361/
(Der Standard, 24.10.2017)

Rätsel gelöst: Wohin das fehlende Niob der Erde verschwunden ist
Das seltene Element hat sich bereits bei der Entstehung der Erde vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren im Metallkern angesammelt
http://derstandard.at/2000066590676/
(Der Standard, 24.10.2017)

Salomonen: Der Tinakula spuckt wieder Rauch und Asche
Schichtvulkan auf unbewohnter Insel im Pazifischen Ozean zeigt erhöhte Aktivität
http://derstandard.at/2000066531684/
(Der Standard, 23.10.2017)

Ein Seeboden erzählt Umweltgeschichte
Bergstürze, Schlammrutschungen, Murenabgänge und möglicherweise sogar Tsunamis - davon erzählt der Seeboden des Hallstätter Sees. Mit Schall versuchen Forscher nun, die Umweltgeschichte der Region zu rekonstruieren
http://science.orf.at/stories/2873976/
(ORF, 23.10.2017)

Erdbebenforschung am Grund der Kärntner Seen
Um Erdbeben besser vorhersagen zu können, untersuchen Geologen die Tiefen der Kärntner Seen. Denn dort haben Erdbeben deutliche Spuren hinterlassen. Die Daten sollen bei der Erstellung von Gefahrenzonenplänen einfließen
http://kaernten.orf.at/news/stories/2873097/
(ORF, 23.10.2017)

Neuartige Fossilien in Fassade entdeckt
Im Sandstein von Gebäudefassaden mitten in Barcelona haben spanische Geologen uralte Spuren von Leben gefunden. Die sogenannten Spurenfossilien sind kleine Gänge, die vermutlich von Ringelwürmern stammen
http://science.orf.at/stories/2873821/
(ORF, 23.10.2017)

Neue Fossilienart an Gebäuden in Barcelona entdeckt
Ringelwürmer hinterließen kleine Gänge im Sandstein
http://derstandard.at/2000066455908/
(Der Standard, 22.10.2017)

Forscher entdecken neues Mineral in Meteoriten vom Mars
Stöfflerit bildet winzige Kristalle und entstand durch die extremen Kräfte und Temperaturen eines Einschlagsereignisses
http://derstandard.at/2000066412091/
(Der Standard, 20.10.2017)

Säbelzahnkatzenfossil verblüfft Forscher
Bisher nahm man an, dass Scimitarkatzen in Europa vor 300.000 Jahren ausstarben. Doch ein neuer Fund zeigt, dass es sie auch hier sehr viel länger gab
http://derstandard.at/2000066410160/
(Der Standard, 20.10.2017)

Überreste eines "Vampirhirsches" in Süddeutschland entdeckt
Bisher unbekannte Spezies eines Säbelzahnhirsches lebte vor 13,5 Millionen Jahren in einem Meteoritenkrater
http://derstandard.at/2000066388193/
(Der Standard, 20.10.2017)

Rätsel um angeblich Millionen Jahre alte Zähne aus dem Ur-Rhein
Forscher wollen einen sensationellen Fund in Deutschland gemacht haben: 9,7 Millionen Jahre alte Primatenzähne, die viel jüngeren afrikanischen Fossilien ähneln
http://derstandard.at/2000066307339/
(Der Standard, 19.10.2017)

48 Mio. Jahre altes Pflegefett entdeckt
Bei Ausgrabungen in der Fossiliengrube Messel sind Forscher auf ein Vogelfossil gestoßen, in dem 48 Millionen Jahre altes Fett aus der Bürzeldrüse nachgewiesen werden konnte. Es ist der bisher älteste Fund eines solchen Pflegeöls bei Vögeln
http://science.orf.at/stories/2872857/
(ORF, 18.10.2017)

Forscher entdecken 48 Millionen Jahre alte Pflegefette in Vogelfossil
Prähistorischer Vogel nutzte öliges Sekret aus Bürzeldrüse zur Gefiederpflege
http://derstandard.at/2000066233992/
(Der Standard, 18.10.2017)

Geologen enthüllen die Quelle von Old Faithful
US-Wissenschafter untersuchen die Basis eines der bekanntesten Geysire der Welt im Yellowstone-Nationalpark
http://derstandard.at/2000065956940/
(Der Standard, 15.10.2017)

Vorfahr aller Hominoidea könnte ein Zwerg gewesen sein
Eine neue Studie kommt zum Schluss, dass unser unbekannter Urahn womöglich gerade einmal fünf Kilogramm auf die Waage brachte
http://derstandard.at/2000065884171/
(Der Standard, 15.10.2017)

Als unsere seltsamen Verwandten noch "wie Unkraut" gediehen
Massenaussterbeereignisse haben stets die gleichen Folgen, besagt eine aktuelle Studie – auch in Zukunft könnte es wieder eine "Desaster-Fauna" geben
http://derstandard.at/2000065815248/
(Der Standard, 14.10.2017)

Rätselhaftes Tier lebte vor einer halben Milliarde Jahre
Fossil im US-Bundesstaat Utah entdeckt: Der Platz von Siphusauctum lloydguntheri im Stammbaum der Tiere ist unklar
http://derstandard.at/2000065882202/
(Der Standard, 13.10.2017)

Verblüffend: Mega-Vulkanausbruch blieb für Tierwelt offenbar ohne Folgen
Vor etwa 16,5 Millionen Jahren fand in Nordamerika eines der größten bekannten vulkanischen Ereignisse der Erdgeschichte statt
http://derstandard.at/2000065808848/
(Der Standard, 11.10.2017)

Meteorit belegt dichte Atmosphäre des Mars vor vier Milliarden Jahren
1984 entdeckter Brocken lässt auf warmes Klima und lebensfreundliche Bedingungen auf dem Roten Planeten schließen
http://derstandard.at/2000065337954/
(Der Standard, 09.10.2017)

Warum ein Dorf im 18. Jahrhundert unter Sand begraben wurde
Während nahe Siedlungen verschont blieben, mussten die Bewohner von Broo den Folgen von gewaltigen Sandstürmen weichen
http://derstandard.at/2000065316977/
(Der Standard, 07.10.2017)

Das Melksham-Monster konnte identifiziert werden
In Südengland gemachter Fund aus dem 19. Jahrhundert ist 166 Millionen Jahre alt und gehört zu einem flossentragenden Meereskrokodil
http://derstandard.at/2000065322934/
(Der Standard, 07.10.2017)

Magma ähnelt einem Schwamm
Der Ausbruch eines Supervulkans könnte das Leben auf der Erde stark beeinträchtigen. Das passiert allerdings recht selten, unter anderem deshalb, weil das Magma einem Schwamm ähnelt
http://science.orf.at/stories/2870496/
(ORF, 05.10.2017)

Wie die Magmakammern von Supervulkanen aussehen
Magmakammern unter Supervulkanen gleichen eher vollgesogenen Schwämmen als Reservoirs von flüssigem Gestein. Eruptionen haben eine lange Vorlaufzeit
http://derstandard.at/2000065386437/
(Der Standard, 04.10.2017)

Der Mensch kann auch schwere Erdbeben auslösen
Häufigste Ursachen für menschengemachte Erdstöße sind Bergbau, die Errichtung von Stauseen und neuerdings Fracking
http://derstandard.at/2000065274508/
(Der Standard, 04.10.2017)

Baby-Fischsaurier verschlang vor seinem Tod einen Tintenfisch
Neugeborener Ichthyosaurus communis offenbarte seine vielleicht erste, aber auf jeden Fall letzte Mahlzeit
http://derstandard.at/2000065251267/
(Der Standard, 04.10.2017)

Wie der Mensch Erdbeben verursacht
Die natürlichen Kräfteverhältnisse der Erdkruste werden durch Bergbau, Bohrungen und Stauseen zunehmend gestört. Das kann fatale Folgen haben: Menschliche Aktivitäten als Auslöser von Erdbeben wurden bisher unterschätzt
http://science.orf.at/stories/2870122/
(ORF, 03.10.2017)

Grünzeug mit Krabbenbeilage
http://derstandard.at/2000065006974/?_slide=2
(Der Standard, 01.10.2017)

Angst vor dem Gungung Agung
http://derstandard.at/2000065006974/?_slide=9
(Der Standard, 01.10.2017)

Kaliforniens neuer Staatsdino
http://derstandard.at/2000065006974/?_slide=11
(Der Standard, 01.10.2017)

Preisgekrönter „schiefer“ Wanderweg
Die „Georunde Rindberg - Rundweg & Mahnmal“ der Gemeinde Sibratsgfäll hat den Staatspreis Design 2017 in der Kategorie Räumliche Gestaltung erhalten
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2869365/
(ORF, 29.09.2017)

Vier Milliarden Jahre alte Spuren von Leben
Ein aktueller Fund lässt vermuten, dass die ersten Zellen nur wenige hundert Millionen Jahre nach der Geburt unseres Planeten entstanden
http://derstandard.at/2000064905527/
(Der Standard, 26.09.2017)

Geologie: Wie Erde und Mars entstanden
Die seltsame Zusammensetzung von Gesteinsplaneten kommt von heftigen Kollisionen in ihrer ganz frühen Geschichte
http://diepresse.com/home/science/5293247/
(Die Presse, 28.09.2017)

Arktis: Spuren eines 400 Millionen Jahre alten Urmeers entdeckt
Der Ozean muss sich vor zwischen Spitzbergen und dem nordamerikanischen Kontinent erstreckt haben
http://derstandard.at/2000064724609/
(Der Standard, 26.09.2017)

Reste eines Ur-Meers entdeckt
Wissenschaftler haben in der kanadischen Arktis Relikte eines Ozeans entdeckt, der vor 400 Millionen Jahren Teile der Nordhalbkugel bedeckte: Er befand sich zwischen Spitzbergen und dem nordamerikanischen Kontinent
http://science.orf.at/stories/2868357/
(ORF, 25.09.2017)

Wie die „kambrische Explosion“ begann
Vor 550 Millionen Jahren stieg die Zahl der Tierarten auf der Erde geradezu explosiv an - warum, ist bis heute unklar. Nun haben Geologen einen möglichen Auslöser gefunden: urzeitliche Kieselschwämme
http://science.orf.at/stories/2868441/
(ORF, 25.09.2017)

Meeresschwämme als Auslöser der kambrischen Explosion
Der für die Artenexplosion nötige Anstieg des Sauerstoffgehalts in den Ozeanen geht womöglich auf Kieselschwämme zurück
http://derstandard.at/2000064739501/
(Der Standard, 25.09.2017)

Wie die Erdatmosphäre so plötzlich zu ihrem Sauerstoff kam
Veränderungen in der Erdkruste vor rund drei Milliarden Jahren ermöglichten offenbar die Sauerstoffanreicherung
http://derstandard.at/2000064336902/
(Der Standard, 22.09.2017)

Forscher entdecken älteste bisher bekannte Wasserläufer
Wanzenart in spanischem Bernstein mithilfe eines Infrarotmikroskops identifiziert
http://derstandard.at/2000064580345/
(Der Standard, 22.09.2017)

Forscher finden Magmablase unter Europas Supervulkan
"Heiße Zone" versorgt Supervulkan in der Nähe von Neapel. Zeitpunkt eines Ausbruchs lässt sich schwer einschätzen
http://derstandard.at/2000064289909/
(Der Standard, 19.09.2017)

Navigationshilfe: Forscher testeten "Sonnensteine" der Wikinger
Calcit schnitt in Versuchen am besten dabei ab, bei bewölktem Himmel den Stand der Sonne zu bestimmen
http://derstandard.at/2000064060408/
(Der Standard, 17.09.2017)

Mysteriöse Fossilien entpuppten sich als Überreste lauter Meeresbewohner
Identifizierung belegt, dass Pistolenkrebse bereits seit mindestens 27 Millionen Jahren "schießen"
http://derstandard.at/2000064136378/
(Der Standard, 17.09.2017)

Rätselhafte Lichter erhellen nach Erdbeben Himmel über Mexiko
Berichte über Erdbebenlichter existieren seit der Antike. Die Ursache für diese Erscheinungen sind nach wie vor unklar
http://derstandard.at/2000064140114/
(Der Standard, 17.09.2017)

Der heißeste Ort der Erde lag vor 40 Millionen Jahren in Kanada
Höchste je nachgewiesene Temperatur in der Erdkruste ist einem Asteroideneinschlag zu verdanken
http://derstandard.at/2000064027518/
(Der Standard, 16.09.2017)

Erdbebenzonen als antike Heiligtümer
Britische Forscher vermuten, dass die alten Griechen gezielt geologisch aktive Regionen für ihre religiösen Stätten auswählten
http://derstandard.at/2000064087442/
(Der Standard, 14.09.2017)

Uralte Spuren auf Kreta geben Rätsel auf
5,7 Millionen Jahre alte Fußabdrücke könnten von frühem Vormenschen stammen, was Evolution der Homininen umschreiben würde
http://derstandard.at/2000063596925/
(Der Standard, 04.09.2017)

Was den Klimawandel vor 56 Millionen Jahren auslöste
Einer neuen Studie zufolge ging das Temperaturmaximum auf starken Vulkanismus im Nordatlantik zurück
http://derstandard.at/2000063410716/
(Der Standard, 04.09.2017)

Forscher finden Erklärung für bitterkalte Winter während der Kleinen Eiszeit
Bislang wenig beachtete Vulkanausbrüche könnten die ozeanische Zirkulation beeinflusst und so eine Kettenreaktion ausgelöst haben
http://derstandard.at/2000063420905/
(Der Standard, 03.09.2017)

Neuer Titanosaurier in Tansania ausgegraben
Shingopana songwensis war für die Verhältnisse seiner Verwandtschaft ein Zwerg, weist aber auf interessante geografische Unterschiede hin
http://derstandard.at/2000063308572/
(Der Standard, 03.09.2017)

13.000 Jahre altes menschliches Skelett dank Tropfstein auf der Hüfte datiert
Stalagmit ermöglichte die Altersbestimmung eines bedeutenden Funds in einer Unterwasserhöhle auf der Halbinsel Yucatán
http://derstandard.at/2000063439597/
(Der Standard, 01.09.2017)

 

Asteroidenexperte Köberl mahnt Notfallpläne ein
Morgen Freitag wird der mehr als vier Kilometer große Asteroid „Florence“ an der Erde vorbeifliegen – in sicherer Distanz von sieben Millionen Kilometern. Dennoch mahnt der Asteroidenexperte Christian Köberl für die Zukunft globale Notfallpläne ein
http://science.orf.at/stories/2863461/
(ORF, 31.08.2017)

Wollnashörner: Die Leiden der eiszeitlichen Riesen
Forscher entdeckten, dass überraschend viele Wollnashörner Fehlbildungen der Halswirbelsäule aufwiesen. Die möglichen Ursachen zeichnen ein Bild des Verfalls
http://derstandard.at/2000063377099/
(Der Standard, 30.08.2017)

Trächtiger Fischsaurier in Museum entdeckt
Forscher haben in einem deutschen Museum einen bisher unerforschten Fischsaurier mit Nachwuchs im Bauch entdeckt. Der weibliche Ichthyosaurus ist ungefähr 200 Millionen Jahre alt und drei bis dreieinhalb Meter lang
http://science.orf.at/stories/2862753/
(ORF, 28.08.2017)

Fischsaurier-Fossil liefert nachträgliche Überraschungen
Kürzlich stießen Forscher im Landesmuseum Hannover auf das Fossil eines Ichthyosaurus, das einzigartig ist, sowie einen bizarren, bisher unbekannten Plesiosaurus
http://derstandard.at/2000063269637/
(Der Standard, 28.08.2017)

Außergewöhnliche Delfinart ohne Zähne entdeckt
Der 29 Millionen Jahre alte Inermorostrum xenops war kaum länger als einen Meter und musste seine Nahrung einsaugen
http://derstandard.at/2000063098792/
(Der Standard, 25.08.2017)

Bergsturz im Schweizer Bondo: Österreicher unter den Vermissten
Suche nach acht vermissten Personen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich wurde seit dem Unglück im Schweizer Kanton Graubünden intensiviert
http://derstandard.at/2000063081112/
(Der Standard, 24.08.2017)

Bergsturz in der Schweiz: Zwei Österreicher unter acht Vermissten
Einem gewaltigen Felssturz am Piz Cengalo im Kanton Graubünden könnten acht Personen zum Opfer gefallen sein. Vier Millionen Kubikmeter Gestein und Schlamm rutschten bis ins Tal und trafen stellenweise auch auf ein Dorf
http://diepresse.com/home/ausland/welt/5274127/
(Die Presse, 24.08.2017)

Paläontologe Benton: "Für Jahrmillionen gab es keine Wälder"
In der Vergangenheit sorgten Vulkane und Asteroiden wiederholt für Massenaussterben. Wie das Leben weiterging, erforscht Michael J. Benton
http://derstandard.at/2000063055112/
(Der Standard, 23.08.2017)

Die Plattentektonik der Erde gibt es erst seit drei Milliarden Jahren
Aktuelle Simulationen zeigen, dass tektonische Vorgänge sich im Laufe der Jahrmilliarden verändert haben
http://derstandard.at/2000062985529/
(Der Standard, 23.08.2017)

Als es auf der Erde zwei Jahre lang stockfinster war 
Das Massensterben vor 65 Millionen Jahren kam vor allem daher, dass Fotosynthese unmöglich wurde
http://diepresse.com/home/science/5272987/
(Die Presse, 23.08.2017)

Ruß trug zum Dinosterben bei
Vor etwa 66 Millionen Jahren starben nach dem Einschlag eines Asteroiden die Dinosaurier und die meisten anderen Tiere. Laut einer Studie verdunkelten große Mengen Ruß den Planeten für mehr als ein Jahr. Das führte zum Massensterben
http://science.orf.at/stories/2861647/
(ORF, 22.08.2017)

Dino-Killer verdunkelte Himmel 18 Monate lang
Wissenschafter rekonstruierten erstmals im Detail, welche dramatischen Folgen der Impakt von Chicxulub vor 66 Millionen Jahren auf das Weltklima hatte
http://derstandard.at/2000062944108/
(Der Standard, 21.08.2017)

"Schneeball Erde" könnte zum Lebensspender geworden sein
Australische Forscher glauben die Antwort gefunden zu haben, warum ausgerechnet nach globaler Vereisung das komplexe Leben aufblühte
http://derstandard.at/2000062786933/
(Der Standard, 20.08.2017)

Forscher bergen 2,7 Millionen Jahre altes Eis aus der Antarktis
Analysen des Eisbohrkerns mit Rekordalter erlauben einzigartige Einblicke in das Klima kurz vor Beginn des Eiszeitalters
http://derstandard.at/2000062778176/
(Der Standard, 19.08.2017)

Bilder von Urzeit-Tieren: Neue Arche für alte Viecher
In "Paläo-Art" lässt sich nachvollziehen, wie die wissenschaftlich inspirierte Fantasie mit urzeitlichen Kreaturen umgegangen ist
http://derstandard.at/2000062841298/
(Der Standard, 19.08.2017)

Ein Beuteltier an diesem Ende der Welt
Fleischfresser mit Beutel: Forscher melden Überraschungsfund eines über 43 Millionen Jahre alten Fossils in der Türkei
http://derstandard.at/2000062790306/
(Der Standard, 17.08.2017)

Kreidezeit-Experten versammeln sich in Wien
Über 200 Gäste bei Tagung von 21. bis 24. August erwartet
http://derstandard.at/2000062724956/
(Der Standard, 17.08.2017)

Riesiges Vulkangebiet unter dem Eis der Westantarktis entdeckt
Geologen fanden 91 bisher unbekannte subglaziale Vulkane, einer davon ist fast 4000 Meter hoch. Ob sie noch aktiv sind, ist unklar
http://derstandard.at/2000062727281/
(Der Standard, 16.08.2017)

Älteste Fossilien von Gleitsäugern entdeckt
Ferne Vorfahren der heutigen Gleithörnchen lebten bereits vor 160 Millionen Jahren – und damit viel früher als bisher angenommen
http://derstandard.at/2000062582696/
(Der Standard, 11.08.2017)

Debatte über Tibets Besiedlung
Im Jänner lieferten Innsbrucker Geologen und Kollegen den ältesten Nachweis für die permanente Besiedelung des Hochlands von Tibet und entfachten damit eine Debatte in der Fachwelt. Die Studienautoren versuchen die Zweifel nun zu zerstreuen
http://science.orf.at/stories/2859936/
(ORF, 11.08.2017)

Debatte um jahrtausendealte Hand- und Fußabdrücke in Tibet
Innsbrucker Geologe Michael Meyer verteidigt Forschungsergebnisse: Untersuchte Spuren beweisen permanente Besiedelung
http://derstandard.at/2000062531633/
(Der Standard, 11.08.2017)

Die zukunftsreiche Suche nach Seltenen Erden
Seltene Metalle sind essenziell für die Elektronik. Geologen der Universität Salzburg und iranischer Hochschulen wollen sie im Zagrosgebirge aufspüren
http://derstandard.at/2000062420936/
(Der Standard, 11.08.2017)

Wie der Klimawandel Überflutungen in Europa beeinflusst
Eine große Studie unter Leitung der TU Wien belegt erstmals, dass sich der Klimawandel auf das Hochwasser auswirkt, konkret: auf dessen Zeitpunkte
http://derstandard.at/2000062534848/
(Der Standard, 11.08.2017)

Wie der Klimawandel zu Hochwasser führt
Hat der Klimawandel Einfluss auf Niederschläge, Hochwasser und Überschwemmungen? Das ist zwar wahrscheinlich, doch erstaunlich schwer zu beweisen. Einem österreichischen Hydrologen ist das nun gelungen
http://science.orf.at/stories/2859778/
(ORF, 10.08.2017)

Heiße Spur zum Ursprung der Menschenaffen
Ein 13 Millionen Jahre alter Affenschädel aus Kenia lässt erahnen, wie der gemeinsame Vorfahr aller heutigen Hominiden ausgesehen haben könnte
http://derstandard.at/2000062479670/
(Der Standard, 10.08.2017)

Menschenaffen stammen aus Afrika
Ein neu entdeckter 13 Mio. Jahre alter Affenschädel belegt den Ursprung von Menschenaffen und Menschen in Afrika. Der fossile Fund aus Kenia zeigt, wie der gemeinsame Vorfahre aller heute lebenden Menschenaffen und Menschen ausgesehen haben könnte
http://science.orf.at/stories/2859560/
(ORF, 09.08.2017)

Ein zwergenhafter Ahne
In Kenia hat sich ein 13 Millionen Jahre alter Schädel eines Affen gefunden. Er sieht aus wie ein Gibbon, lebte aber ganz anders
http://diepresse.com/home/science/5266524
(Die Presse, 09.08.2017)

Der größte je entdeckte Dinosaurier wog soviel wie eine Boeing 737
Der 2012 freigelegte 70 Tonnen schwere Titanosaurier erhielt nun endlich einen Namen: Patagotitan mayorum
http://derstandard.at/2000062473601
(Der Standard, 10.08.2017)

Bei der Entstehung von Glas haben kleine Unterschiede eine große Wirkung
Physiker beobachten, dass die Größe der Teilchen für die Glasbildung eine wichtige Rolle spielt
http://derstandard.at/2000062448171/
(Der Standard, 09.08.2017)

Forscher benennen ausgestorbenes Krokodil nach Lemmy Kilmister
Lemmysuchus, benannt nach dem verstorbenen Motörhead-Gründer, war "eine der bösesten Meereskreaturen, die jemals die Erde bevölkerten"
http://diepresse.com/home/science/5266192/
(Die Presse, 09.08.2017)

Ein Krokodil namens Lemmysuchus
Forscher haben ein ausgestorbenes Meereskrokodil nach dem vor fast zwei Jahren verstorbenen Motörhead-Sänger Lemmy Kilmister benannt: Lemmysuchus obtusidens heißt das gigantische Reptil
http://science.orf.at/stories/2859542/
(ORF, 09.08.2017)

"Fiese" Meereskreatur nach Motörhead-Gründer Lemmy Kilmister benannt
Kuratorin am Natural History Museum in London ist Fan der Heavy-Metal-Ikone
http://derstandard.at/2000062463740/
(Der Standard, 09.08.2017)

Rätselhafter Kohlenstofftransport ins Erdinnere entschlüsselt
Hochstabile Eisencarbonat-Minerale spielen eine entscheidende Rolle
http://derstandard.at/2000062092847/
(Der Standard, 06.08.2017)

Panzersaurier mit spezieller Tarnung
Kanadische Forscher haben Überreste eines riesigen Panzersauriers entdeckt. Das vor 110 Millionen Jahren lebende Tier war mit stacheligen Schuppenplatten bewehrt - und hatte trotzdem offenbar gefährliche Fressfeinde
http://science.orf.at/stories/2858682/
(ORF, 04.08.2017)

Ein neuer Dinosaurier als Mix aus Panzer und Hirsch
Kanadische Forscher stellen einen Verwandten des Ankylosaurus vor, der sich trotz Knochenplatten und Stacheln auch noch durch Tarnung schützte
http://derstandard.at/2000062217099/
(Der Standard, 04.08.2017)

 

Am 20. Juli trafen sich ÖGG- und AGS-Mitglieder bei bestem Sommerwetter zu einer gemütlichen Bootsfahrt auf der Alten Donau. Dass es ale sehr genossen haben zeigen folgende Bilder:

-> Veranstaltungsbericht der AGS

Dinosaurier mit Irokesenkamm erinnert an Laufvögel aus Neuguinea
Corythoraptor jacobsi lässt an moderne Kasuare denken – vor allem durch seinen schnittigen Kopffortsatz
http://derstandard.at/2000062058206/
(Der Standard, 30.07.2017)

Grotte auf Sumatra zeigt, wie unberechenbar Tsunamis sind
Jahrtausende der Ruhe und ein Jahrhundert voller Katastrophen: Sedimente legen Zeugnis einer sehr wechselhaften Geschichte ab
http://derstandard.at/2000061843617/
(Der Standard, 30.07.2017)

Was zum jüngsten Megatsunami an Grönlands Küste führte
Am 17. Juni 2017 kam es im Karrat-Fjord zu einer gewaltigen Katastrophe. Der Auslöser war – anders als zunächst vermutet – kein Erdbeben
http://derstandard.at/2000061957439/
(Der Standard, 28.07.2017)

Einer der frühesten Raubfische
Nach dem größten Massenaussterben von Tierarten der Erdgeschichte vor rund 252 Millionen Jahren haben sich große Räuber früher entwickelt als bisher gedacht. Das schließen Schweizer Forscher aus dem Fund eines der ältesten großen Raubfische
http://science.orf.at/stories/2857006/
(ORF, 25.07.2017)

Spitzenprädator mit zentimeterlangen Zähnen lebte schon kurz nach Massenaussterben
Fund in Nevada zeigt, dass sich die marinen Ökosysteme nach der Katastrophe vor 252 Millionen Jahren schneller erholten als gedacht
http://derstandard.at/2000061815454/
(Der Standard, 26.07.2017)

Bohren bis in die Eiszeit
Weltweit helfen schwimmende Bohrplattformen, Sedimente am Grund von Gewässern zurück bis in die Eiszeit zu untersuchen. Entwickelt wurde die Technologie von einem österreichischen Unternehmen
http://science.orf.at/stories/2856261/
(ORF, 25.07.2017)

Forscher entdecken modernen Käfer, der vor 300 Millionen Jahren lebte
Rekonstruktion deckt früheste Form der heute verbreiteten Käferbaupläne auf
http://derstandard.at/2000061710486/
(Der Standard, 24.07.2017)

Was war das erste Tier, das Luft atmete?
Ein Tausendfüßer galt als Pionier, doch hat ihn eine Neuuntersuchung vom Thron gestoßen
http://derstandard.at/2000061574267/
(Der Standard, 24.07.2017)

Verlorener Bernstein wiedergefunden
http://derstandard.at/2000061389859/?_slide=9
(Der Standard, 24.07.2017)

Riese aus dem Eiszeitalter
http://derstandard.at/2000061389859/?_slide=12
(Der Standard, 24.07.2017)

Tote und Verletzte nach Seebeben auf der Insel Kos
Ein Beben - seine Stärke dürfte 6,5 oder 6,7 betragen haben - erschütterte die griechischen Inseln der Dodekanes und den Südwesten der Türkei
http://diepresse.com/home/ausland/welt/5255857/
(Die Presse, 21.07.2017)

Seebeben: Touristen auf griechischer Insel Kos gestorben
Keine Opfer aus der Türkei nach Erdstößen in der Ägäis gemeldet
http://derstandard.at/2000061595381/
(Der Standard, 21.07.2017)

Fisch oder doch nicht? Rätselhaftes Fossil dürfte identifiziert sein
Der 390 Millionen Jahre alte Palaeospondylus wird nach neuer Untersuchung den Korpelfischen zugerechnet
http://derstandard.at/2000061524723/
(Der Standard, 20.07.2017)

T. rex hätte sich beim Laufen vermutlich die Beine gebrochen
Neue biomechanische Analysen zeigen, dass die großen zweibeinigen Raubsaurier wohl keine Sprinter waren
http://derstandard.at/2000061528175/
(Der Standard, 20.07.2017)

Was Palaeospondylus genau ist
Vor über 100 Jahren in Schottland entdeckt, gibt Palaeospondylus gunni der Forschung noch immer Rätsel auf: Was das rund 400 Millionen Jahre alte Tierchen genau ist, hat nun eine Wiener Paläontologin geklärt
http://science.orf.at/stories/2855804/
(ORF, 19.07.2017)

"No Publicity": Enthüllende Briefe vom Mitbegründer der Evolutionstheorie
Am Mittwoch werden 24 Schriftstücke des Naturforschers Alfred Russel Wallace versteigert, die erhellen, warum er weniger berühmt ist als Charles Darwin
http://derstandard.at/2000061419902/
(Der Standard, 18.07.2017)

Neuer gefiederter Raubsaurier aus Kanada
Forscher stellen mit Albertavenator curriei einen jüngeren Verwandten des Troodons vor
http://derstandard.at/2000061403111/
(Der Standard, 18.07.2017)

Verschollene Teile von Königsberger Bernsteinsammlung entdeckt
Deutscher Forscher stößt bei Online-Recherche auf lange verschwundene Inklusen
http://derstandard.at/2000061415310/
(Der Standard, 17.07.2017)

Würde die Evolution bei einem Neustart anders laufen?
Ob die Evolution rückwärtslaufen kann und ob sie bei einem Neustart anders laufen würde, ist umstritten. Aber beschleunigen kann sie
http://diepresse.com/home/science/5252934/
(Die Presse, 16.07.2017)

Forscher lösen Rätsel der arktischen Quecksilberanreicherung
Die Böden nördlich des Polarkreises weisen eine besonders hohe Belastung mit dem giftigen Schwermetall auf. Nun weiß man auch, warum
http://derstandard.at/2000061325304/
(Der Standard, 16.07.2017)

Gestaltwandler waren die erste Megafauna der Erde
Britische und japanische Wissenschafter untersuchten Rangeomorpha, die Meeresriesen des Ediacariums
http://derstandard.at/2000061150431/
(Der Standard, 15.07.2017)

Leben nach der Apokalypse
Ein ebenso ungewöhnliches wie gruseliges Thema beschäftigt Forscher der Universität Oxford: Welche Lebewesen würden eine globale Katastrophe überleben?
http://science.orf.at/stories/2854939/
(ORF, 14.07.2017)

Irdisches Magnetfeld vom Nickel im Erdkern abhängig
Deutsche und österreichische Physiker identifizieren das Metall in Simulationen als entscheidende Komponente
http://derstandard.at/2000061217270/
(Der Standard, 13.07.2017)

Muslime auf Distanz zu Darwinismus-Bann in Türkei
Der türkisch-islamische Verein ATIB hat sich von der Entscheidung der türkischen Regierung distanziert, die Evolutionstheorie von Charles Darwin aus den gesetzlichen Schullehrplänen zu streichen
http://religion.orf.at/stories/2854581/
(ORF, 13.07.2017)

Ran an den Schlamm des Hallstätter Sees!
Das Facealps-Team sammelt wieder Schlamm vom Seeboden. Warum immer neue Bohrungen notwendig sind
http://derstandard.at/2000061215972/
(Der Standard, 13.07.2017)

Fossilien eines 400 Millionen Jahre alten Urhais entdeckt
Experte: "Es handelt sich um das älteste Wirbeltier, das jemals in Peru gefunden wurde"
http://derstandard.at/2000061033898/
(Der Standard, 09.07.2017)

Ein Plesiosaurier wird in den Strömungstest geschickt
Liverpooler Forscherin versucht mit Experimenten im Wasserkanal der Lebensweise des langhalsigen Meeresräubers auf die Spur zu kommen
http://derstandard.at/2000060898907/
(Der Standard, 08.07.2017)

Wie die beginnende Eiszeit Unterwasservulkane aktiv werden ließ
Forscher begaben sich auf die Spuren einer klimatischen Anomalie
http://derstandard.at/2000060915307/
(Der Standard, 06.07.2017)

Riesiges Urkrokodil hatte Zähne wie T. rex
Enorm große fossile Zähne, die auf Madagaskar gefunden wurden, gaben Paläontologen einige Rätsel auf. Nun gelang es, das Fossil genauer zu rekonstruieren
http://derstandard.at/2000060777890/
(Der Standard, 04.07.2017)

Beton: Stabiler durch Meerwasser
Manche römische Hafenanlagen trotzen den Wellen schon seit 2.000 Jahren. Moderne Baustoffe wären längst zerbröselt
http://science.orf.at/stories/2852645/
(ORF, 04.07.2017)

Der Massentod, der Groß und Klein gleichermaßen traf
Bei der globalen Katastrophe an der Perm-Trias-Grenze waren große Fische wider Erwarten nicht benachteiligt
http://derstandard.at/2000060718852/
(Der Standard, 03.07.2017)

Geheimnis des superfesten antiken Betons gelüftet
Bauten aus dem Alten Rom haben Jahrhunderte überdauert. Forscher kamen nun dem Rätsel des Spezialbetons auf die Spur
http://derstandard.at/2000060720936/
(Der Standard, 03.07.2017)

Das richtige Wurzelgeflecht kann einen Erdrutsch verhindern
Schweizer Forscher filterten wichtigste Eigenschaften einer stabilisierenden Vegetation heraus
http://derstandard.at/2000059942629/
(Der Standard, 03.07.2017)

Gepanzerte Echse ertrank im Schweizer Meer
241 Millionen Jahre alte Fossilien von Eusaurosphargis dalsassoi auf 2.740 Meter Höhe entdeckt
http://derstandard.at/2000060599618/
(Der Standard, 01.07.2017

Am 23.06.2017 fand ein erweitertes Treffen der Junior Section, zu dem alle ÖGG-Mitglieder unter 35 Jahren (soweit uns dies bekannt ist) eingeladen wurden, statt. Eine handvoll Leute (sowohl ÖGG-Mitglieder als auch Noch-Nicht-Mitglieder) waren der Einladung gefolgt und so wurden die Tätigkeiten der Junior Section (z. B. Studententreffen) und die Erwartungen und Wünsche der jungen Mitglieder an die ÖGG (z. B. das Angebot von Exkursionen) diskutiert.

Einig war man sich ob der Wichtigkeit von sozialen Aktivitäten, bei denen die Mitglieder ins Gespräch kommen und so die Basis für jegliche anderen Aktivitäten der Gesellschaft schaffen können.

Besonders freut uns, dass sich einige Teilnehmer der Diskussionsrunde vorstellen können, sich in Zukunft in der Junior Section auch aktiv zu engagieren und auch Interesse an der Arbeit der AG Digitale Geologie gezeigt haben.

Am 02.06.2017 trafen sich in den Räumlichkeiten der Geologischen Bundesanstalt die erdwissenschaftlichen Studienrichtungsvertretungen der Universitäten von Innsbruck, Salzburg und Wien. Die Abordnung aus Leoben musste aufgrund kurzfristiger Notfälle im letzten Augenblick absagen. Mit der STRV der Universität Graz gab es leider trotz intensiver Bemühungen seit Monaten keinen Kontakt mehr. Das Treffen stand unter dem Motto „Treffen der Generationen“ und hatte neben der universitätsübergreifenden Vernetzung der Studienrichtungsvertretungen auch den Austausch zwischen den ehemaligen und den neu gewählten Studienrichtungsvertretern zum Ziel.

Nach den einleitenden Grußworten von Dr. Peter Seifert, Direktor der Geologischen Bundesanstalt und Gastgeber, begann eine kleine Vortragsreihe, in welcher die ÖGG und die einzelnen Studienrichtungsvertretungen ihre Aktivitäten vorstellten. Unter anderem wurde von Seiten der ÖGG die neue Homepage, das Bachelorarbeiten-Austauschprogramm und das geplante Mentoring-Programm vorgestellt.

Die Studienrichtungsvertretungen verwiesen ihrerseits auf zahlreiche Aktivitäten, die von der Mitarbeit in den verschiedenen Gremien (Studienkonferenz, Fakultätskonferenz, Berufungs- und Habilitationskommissionen) über Studentenbetreuung (Sprechstunden, Erstsemestrigenbetreuung), Informationsweitergabe (Newsletter, eigene Homepage, Skriptensammlungen), Studentenvertretung gegenüber Lehrenden bis hin zur Stärkung des sozialen Klimas unter Studenten (Organisation von Feiern, Sportveranstaltungen etc..) reichen.

Besonders hervorgehoben seien:

  • das Erstsemestrigen-Tutorium der STRV Wien
  • Gestaltung des Tages der offenen Tür durch die STRV Salzburg
  • Homepage der STRV Wien
  • Social-Media-Kanäle der STRV Salzburg (Facebook, Youtube)
  • Geräte-Ankauf und Verleih der STRV-Salzburg
  • die Einladung zur Teilnahme an der Bundesfachschaftstagung Bremen (Herbst 2017)
  • die Einladung zum Treffen des European Geosciences Students‘ Network von 7.-13.08.2017 in Kroatien

Bei der folgenden Diskussion einigte man sich auf folgende Maßnahmen:

  • Die Vernetzung der Studienrichtungsvertretungen und Studenten über Universitätsgrenzen hinweg soll in Österreich gestärkt werden.
  • Dazu soll mindestens einmal jährlich ein Treffen der österreichischen Studienrichtungsvertretungen stattfinden, zu welchem auch interessierte Studierende, die nicht der STRV angehören, recht herzlich eingeladen sind.
  • Die Treffen sollen abwechselnd an den 5 Universitätsstandorten mit erdwissenschaftlichem Studiengang stattfinden (Salzburg, Innsbruck, Leoben, Graz, Wien).
  • Das nächste Treffen wird im Oktober 2017 In Salzburg stattfinden und durch die STRV Salzburg mit Unterstützung der Junior Section der ÖGG organisiert.
  • Die ÖGG lädt alle Studienrichtungsvertreter herzlich dazu ein, Mitglied der ÖGG zu werden.
  • Die Junior Section wird in Einverständnis mit den einzelnen STRVs eine interne Kontaktliste aller Studienrichtungsvertreter mit privaten Mailadressen und Telefonnummern anlegen.
  • Alle STRVs, welche ÖGG-Mitglied sind, legen ein Profil auf der ÖGG-Homepage an.
  • Die STRVs werden das Bachelorarbeiten-Austauschprogramm und das Mentoring-Programm innerhalb ihrer Universitäten intensiv bewerben.

Im Anschluss ergaben sich bei Pizza und Bier noch viele konstruktive Gespräche und zahllose Ideen wurden bis spät in die Nacht ausgetauscht.

(Markus Palzer)

An der Geologischen Bundesanstalt sind aktuell vier Stellen ausgeschrieben:

» Aufnahmegeologe/in

» Programm-Koordinator/in für das Programm „GRUNDWASSER“

» Programm-Koordinator/in für Geomonitoring und Katastrophenschutz

» Repository-Manager(in) Geoinformation

Die Bewerbungsfrist läuft bis 20. (Repository-Manager/in) bzw. 26.6.2017 (alle anderen Stellen).

https://www.geologie.ac.at/ueber-uns/stellenangebote/

Riesiger Raubsaurier hinterließ Fußpuren in der heutigen Schweiz
Jurabrontes curtedulensis streifte vor rund 152 Millionen Jahren durch das Gebiet des Kantons Jura
http://derstandard.at/2000059893694/
(Der Standard, 27.06.2017)

„Neues“ Massensterben entdeckt
In der Evolutionsgeschichte hat es mehrere Massensterben gegeben, die große Teile der Tierarten verschwinden ließen. Forscher haben nun ein „neues“ entdeckt: Vor über zwei Millionen Jahren waren vor allem große Meerestiere wie Wale und Haie betroffen
http://science.orf.at/stories/2851297/
(ORF, 26.06.2017)

Spuren eines übersehenen Massensterbens gefunden
Vor zwei bis drei Millionen Jahren verschwand eine Vielzahl großer Meerestiere: Vom Riesenhai Megalodon bis zum tauchenden Faultier
http://derstandard.at/2000059834658/
(Der Standard, 26.06.2017)

Statt der kambrischen Explosion gab es eine vor dem Schneeball Erde
Laut neuer Studie haben die heutigen Tierstämme Wurzeln, die vor das Cryogenium zurückreichen
http://derstandard.at/2000059716097/
(Der Standard, 25.06.2017)

Vulkanismus dürfte Dinosauriern zum Aufstieg verholfen haben
Eine neue Studie stützt die Annahme, dass gigantische Vulkanausbrüche für das Massenaussterben an der Trias-Jura-Grenze verantwortlich waren
http://derstandard.at/2000059660287/
(Der Standard, 25.06.2017)

Vorläufer des Lebens aus den Tiefen der Erdkruste
Forscher finden Hinweise auf präbiotische Prozesse in Quarzmineralen aus hydrothermalen Störungszonen
http://derstandard.at/2000059644380/
(Der Standard, 24.06.2017)

Überreste der letzten Warane Europas gefunden
Fossilien aus Griechenland zeigen, dass die Reptiliengruppe viel länger auf unserem Kontinent vorkam als gedacht
http://derstandard.at/2000059209983/
(Der Standard, 18.06.2017)

Was ist eigentlich aus Megalosaurus geworden?
http://derstandard.at/2000059034174/?_slide=4
(Der Standard, 18.06.2017)

Gestatten, Mukawaryu
http://derstandard.at/2000059034174/?_slide=9
(Der Standard, 18.06.2017)

Rätselhafter Knick in 6.000 Kilometer langer Bergkette
Die unterseeische Hawaii-Emperor-Kette besteht aus einer großen Zahl von Vulkanen – an ihrem Ende liegt Hawaii
http://derstandard.at/2000059210708/
(Der Standard, 17.06.2017)

Fast schon ein Säugetier: Aleodon aus Brasilien
Brasilianische Forscher identifizierten einen Vertreter der Synapsiden, der am Ende von deren erster Blütezeit lebte
http://derstandard.at/2000059349040/
(Der Standard, 17.06.2017)

Ur-Zecke saugte an Dinosauriern
In hundert Millionen Jahre altem Bernstein haben Forscher eine neue Zeckenart entdeckt: Das etwa anderthalb Millimeter große Tier aus der Kreidezeit wurde perfekt konserviert, teilte die Zoologische Staatssammlung München mit
http://science.orf.at/stories/2849028/
(ORF, 14.06.2017)

Kreidezeitliche Zecke wurde in Bernstein konserviert
100 Millionen Jahre alte Parasitin könnte Dino-Blut abgezapft haben – ein "Jurassic Park"-Szenario ist dennoch auszuschließen
http://derstandard.at/2000059203060/
(Der Standard, 14.06.2017)

Weltwunder vor Wiederentdeckung?
Vor 131 Jahren hat ein Vulkanausbruch die wunderschönen „weißen Terrassen“ an der Küste Neuseelands zerstört. Nun könnte das „achte Weltwunder“, wie Zeitgenossen es beschrieben, wieder auferstehen – mit Hilfe eines österreichischen Geologen
http://science.orf.at/stories/2848935/
(ORF, 13.06.2017)

Originalskelett eines T. rex kommt nach Salzburg
Kreidezeitliches Fossil war 2013 in Montana entdeckt worden und befindet sich nun auf Europa-Tournee
http://derstandard.at/2000059228667/
(Der Standard, 13.06.2017)

Neue Spur bei Suche nach Naturwunder, das vor 131 Jahren verschwand
1886 wurden die weißen Terrassen durch eine Eruption verschüttet. Nun könnte man das "achte Weltwunder" dank Notizen eines Österreichers lokalisiert haben
http://derstandard.at/2000059135026/
(Der Standard, 12.06.2017)

Riesenelefant mit verblüffender Verwandtschaft
Auch in unseren Breiten lebten einst Elefanten, die größer waren als die heutigen – DNA-Analysen bringen den bisherigen Rüsseltierstammbaum durcheinander
http://derstandard.at/2000059022727/
(Der Standard, 10.06.2017)

Forscher finden bestkonservierten Vogel aus Dinosaurier-Zeiten
Vor 99 Millionen Jahren fiel ein Küken in flüssiges Baumharz und gibt heute neue Einblicke in die Welt der ausgestorbenen "Gegenvögel"
http://derstandard.at/2000059044211/
(Der Standard, 09.06.2017)

Wie aus einem riesigen Süßwassersee der Arktische Ozean wurde
Deutsche Forscher rekonstruierten grundlegenden Wandel im Norden der Welt
http://derstandard.at/2000058809289/
(Der Standard, 06.06.2017)

Neue Lösung für Rätsel um Dinosaurierfriedhof
Mehr Räuber als Beutetiere: Forscher analysierten eine ebenso reichhaltige wie ungewöhnliche Fossilienfundstätte in Utah
http://derstandard.at/2000058817730/
(Der Standard, 06.06.2017)

Baidabatyr, ein Säugetier aus der frühen Kreidezeit
Hamstergroßes Tier gehörte zur weithin unbekannten, aber beachtlichen Gruppe der Multituberculata
http://derstandard.at/2000058456891/
(Der Standard, 05.06.2017)

Höllischer Hitzerekord
http://derstandard.at/2000056872845/?_slide=4
(Der Standard, 05.06.2017)

Krater am Meeresgrund weisen auf riesige Methanfreisetzung hin
Forscher stießen in der Barentssee auf hunderte Krater, die größten mit Durchmessern von 300 bis 1.000 Metern
http://derstandard.at/2000058729724/
(Der Standard, 04.06.2017)

Die Österreichische Geophysikalische Gesellschaft (AGS) veranstaltet von 12.-13.10.2017 in Wien einen Kurs über Microseismic Monitoring in Oil or Gas Reservoirs.

Da die ÖGG Partner der AGS ist gelten für ÖGG-Mitglieder die vergünstigten Teilnahmekosten (€ 350 statt € 450). Alle Details und die Anmeldungsmöglichkeit finden sich hier: http://www.geophysik.at/index.php/kurs-microseismic-monitoring-in-oil-or-gas-reservoirs

Deadline für Anmeldungen ist der 30. Juni 2017. Die Teilnehmeranzahl ist auf 24 beschränkt. Es gilt das Prinzip "First come, first served".

Am 26.04.2017 fand in den Räumlichkeiten der Geologischen Bundesanstalt eine Diskussionsrunde mit interessierten Geologen aus ganz Österreich statt. Gegenstand der Diskussion war die Neuaufstellung der ÖGG-Arbeitsgruppe „Computerorientierte Geologie“. Dabei wurden sowohl mögliche kurzfristig erreichbare Ziele der Arbeitsgruppe als auch die langfristigen Auswirkungen der Digitalisierung auf die geologische Arbeitsweise besprochen.

Die äußerst fruchtbare und vielfältige Diskussion hat sofort gezeigt, wie groß der Bedarf nach einer umfassenden Auseinandersetzung mit den verschiedenen Fragen, die sich aufgrund der Digitalisierung ergeben (werden), heute schon ist. Von „einfachen“ Fragen wie etwa „Wie gut funktionieren Geologen-Kompass-Apps wirklich“ bis hin zu der äußerst komplexen Problemstellung, große Datenmengen effektiv auch universitäts-/institutionsübergreifend auszutauschen und auszuwerten, wurde Vieles angesprochen.

Auch einige konkrete Maßnahmen wurden beschlossen:

  • Alle interessierten und kundigen Geologen werden aufgerufen, Informationen über nützliche Software an die Arbeitsgruppe weiterzugeben. So konnte auf der ÖGG-Homepage die Link-Liste für Software und Apps innerhalb kurzer Zeit stark erweitert werden.
  • Weitere Treffen zu bestimmten Fragestellungen sollen in naher Zukunft abgehalten werden. Im Zuge dieser Treffen sollte auch versucht werden, allgemeine Empfehlungen an die Geologische Gemeinschaft herauszuarbeiten. So ist für Ende Juni ein Treffen zum Thema „digitale Geländearbeit“ angedacht, wo sowohl Hardware als auch Software vorgestellt und diskutiert werden soll (Details zu Ort und Zeit werden folgen).
  • Über die Möglichkeit der Schaffung einer Online-Plattform für Diskussionen wird nachgedacht.
  • Die Arbeitsgruppe informiert sich über die Möglichkeiten zur Durchführung und Finanzierung kleiner Studien und Versuchsreihen. Eine erste mögliche Fragestellung wäre die Zuverlässigkeit von Geologen-Kompass-Apps für mobile Endgeräte.
  • Die Arbeitsgruppe wird sich in Hinblick auf die künftigen Herausforderungen einer „digitalisierten Geologie“ für eine Anpassung der Lehrpläne an den Universitäten einsetzen.

Wir wollen alle Interessierten recht herzlich dazu einladen, sich an den notwendigen Diskussionen zu beteiligen und sich in die Gruppe einzubringen. Stellen wir uns gemeinsam den Herausforderungen einer „digitalisierten Geologie“.

Kontakte:

Markus Palzer-Khomenko (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0664 364 77 53)

Clemens Porpaczy (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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